Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663289 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3912 am: 12. August 2016, 07:04:06 »

Römisches Messbuch

Feierlicher Trauungssegen (Segnung der Neuvermählten) – 004.1 (Ritus: Die Feier der Trauung, Anhang)

Beide sind nun eins

Lasst uns beten zum Herrn für diese Brautleute,
die zur Trauung an den Altar getreten sind,
damit sie (gestärkt durch den Empfang des Leibes und Blutes Christi)
für immer verbunden bleiben in gegenseitiger Liebe.

Wir preisen dich, heiliger Vater,
denn du hast den Menschen nach deinem Bild erschaffen als Mann und Frau,
damit beide in der Einheit leiblicher und geistiger Liebe
in der Welt ihren Auftrag erfüllen.
Von Anbeginn war es dein Wille,
dass ihre Verbindung in der Ehe
ein Abbild deiner Liebe zu den Menschen ist,
ein lebendiges Zeugnis für den Bund,
den du mit deinem Volke geschlossen hast.

Wir danken dir,
dass die eheliche Gemeinschaft für deine Gläubigen
ein Abbild des Bundes zwischen Christus und der Kirche ist.
So stellt das Sakrament der Ehe sichtbar dar,
wie Christus seine Kirche liebt.

Wir bitten dich, Gott, heiliger Vater:
Strecke deine Hand aus über N. und N.
Gib ihnen die Kraft des Heiligen Geistes für ihr gemeinsames Leben.
Verleihe ihnen, o Herr,
dass sie in der Gemeinschaft der Ehe
ein Herz und eine Seele sind
und füreinander Zeichen deiner Gegenwart.

Hilf ihnen,
ihre Pläne für die Zukunft gemeinsam zu verwirklichen.
Schenke ihnen die Kraft,
ihre Kinder im Glauben zu erziehen
und ihr Leben auszurichten auf dich hin.

Schenke der Braut N.
die Fülle deines Segens.
Lass sie in Liebe und Verständnis
ihren Aufgaben als Ehefrau und Mutter gerecht werden.
Auch dem Bräutigam N.
werde dein reicher Segen zuteil.
Lass ihn ein guter Ehemann und Vater sein.

Gewähre, heiliger Vater,
den neu Vermählten (die teilnehmen am eucharistischen Mahl)
dereinst einen Platz beim himmlischen Hochzeitsmahl.
Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn,
unsern Herrn und Gott,
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3913 am: 12. August 2016, 13:27:24 »
Eltern von Familien, wendet eure Augen zu Gott und zum Gebet, denn eure Wohnungen werden zerstört und eure Kinder verlieren sich!

2. August 2016, 14.30 Uhr – Dringender Aufruf von Maria Rosa Mystica an die Eltern von Familien.

Kleine Kinder Meines Herzens, der Friede Meines Herrn sei mit euch und Meine Liebe und Mein mütterlicher Schutz begleite euch immer.

Kleine Kinder Ich bin sehr traurig zu sehen, wie viele Heime verloren gehen aus Mangel an Liebe und vor allem aus Mangel an Gott in ihnen. Mein Widersacher und seine Dämonen zerstören viele Familien, schaffen Spaltung, Verwirrung und Trennung in ihnen. Die schlecht angewandte Technologie ist der Grund der Zerstörung so vieler Heime. Die Zeiten für den Dialog und das Gebet in den Familien werden verdrängt durch das Handy, das Fernsehen und den Computer, was in vielen Heimen zu einer Wertekrise führt.

Der Mangel an Führung, der Mangel von Gott und des Gebets haben viele Familien in eine geistige Dunkelheit versenkt, welche von Meinem Widersacher gut genutzt wird um sie zu spalten und sie zu zerstören. Eltern von Familien wendet eure Augen zurück zu Gott und zum Gebet, denn eure Wohnungen werden zerstört und eure Kinder verlieren sich! Der Materialismus und maßlose Konsumismus, die Begehren und Sorgen dieser Welt, der Mangel von Gebet und von Gott, dazu die Nachgiebigkeit vieler Eltern, ist es was viele Heime zum Verlust der moralischen, sozialen und geistigen Werte führte.

Eltern von Familien, viele Fernsehprogramme, Filme, Computer- und Handyspiele sind voller unterschwelliger negativer Botschaften, die suchen eure Kinder von Gott und dem Gebet zu entfernen. Diese Technologie des Todes hat in vielen Heimen zu einer Krise geführt. Eltern von Familien wie lange werdet ihr noch erlauben, dass der Computer, der Fernseher und das Handy die Eltern und Führer eurer Kinder sind? Alle Utensilien, welche die Technologie dieser letzten Zeiten bieten, haben das Ziel Gott aus euren Heimen zu entfernen.

Diese Technologie hat sich in den Meister eurer Kinder verwandelt, zu ihnen eilen sie und verbringen die meiste Zeit mit ihnen. Die Kleinen, Jugendlichen und viele Erwachsene scheinen hypnotisiert zu sein; der Missbrauch verursacht die Zerstörung vieler Familien. Es ist sehr traurig, denn durch eure Schuld, Eltern von Familie, gehen viele Meiner Kleinen und Jugendlichen verloren. Tausende von Jugendlichen fallen täglich in die Hölle, denn ihre Eltern haben es vergessen sie zu lieben, mit ihnen zu sprechen, sie zu führen und sie zu orientieren; und das Traurigste, sie erlauben durch ihre Nachgiebigkeit, dass die luziferische Technologie sie von der Liebe Gottes wegführt!

Eltern von Familien, gebt Acht auf eure Heime, seid nicht so nachgiebig mit euren Kindern! Kontrolliert die Benützung der Technologie in der Wohnung und bestimmt mehr Zeit für das Gebet in der Familie. Kommt und bringt sie zu Gott in euren Wohnungen und nehmt wie früher das Gebet Meines Heiligen Rosenkranzes wieder auf, damit könnt ihr Satan und seine Dämonen entfernen, denn durch die ritualisierte Technologie dieser letzten Zeiten ist er in eure Leben eingetreten; denkt daran, dass er nur Spaltung schaffen will, damit er dann die Seele rauben kann.

Vergesst nicht, Eltern von Familien, dass ihr verantwortlich seid für die moralische und geistige Erziehung eurer Kinder. Als Eltern und Leiter müsst ihr die Kontrolle und Überwachung ausüben über alles, was eure Kinder sehen und hören, damit ihr morgen nicht über den Verlust eurer Familien trauern werdet. Ich sage euch, dass es in der Hölle einen Ort gibt wo sich die Seelen vieler Eltern und ihrer Kinder befinden, die in dieser Welt verloren gingen wegen dem schlechten Gebrauch, den sie von der Technologie machten. Die Dämonen der Technologie trennten sie von Gott und raubten ihre Seelen, sie führten sie und ihre Kinder zum ewigen Tod.

Ich bitte euch deshalb, Eltern von Familien, macht Mein Herz nicht mehr traurig; übernehmt so schnell wie möglich wieder die Führung in euren Heimen; kommt zum Familiengebet zurück und lest das Heilige Wort Gottes. Prägt euren Kindern die Liebe und den Respekt ein. Kommt zur Lehre der Zehn Gebote zurück, damit die Liebe Gottes und Seine Gegenwart die Kontrolle über eure Heime zurückerhalten kann. Keine weitere Nachgiebigkeit, kleine Kinder, Ich möchte mehr Dialog, Liebe, Verständnis und vor allem Gebet und Respekt vor Gott und euren Geschwistern, damit die Heime neu geboren werden, wo Gott das Zentrum und der Leiter eurer Familien sei.

Der Friede Meines Herrn und Mein mütterlicher Schutz überflute eure Heime. Es liebt euch eure Mutter, Maria Rosa Mystica.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.
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« Antwort #3914 am: 12. August 2016, 13:35:10 »
Sei fertig und vorbereitet, irdische Miliz, denn die Tage des großen spirituellen Kampfes haben sich genähert!

7. August 2016, 13.15 Uhr – Dringender Aufruf des Heiligen Michael und der Himmlischen Miliz an die kämpfende Armee.

Der Friede des Allerhöchsten sei mit euch allen, Menschen guten Willens. Meine Geschwister, bleibt vereint im Gebet, setzt die Gebote meines Vaters in die Praxis um und helft einander, damit ihr, wenn ihr euch vor dem Höchsten Gericht vorstellt, untadelig seid und die Herrlichkeit Gottes sehen könnt.

Sei fertig und vorbereitet, irdische Miliz, denn die Tage des großen spirituellen Kampfes haben sich genähert! Eure geistigen Waffen sollen mit dem Gebet geölt sein und eure Rüstung soll für den Kampf bereit sein. Durch unseren Bruder Enoch werden wir euch Instruktionen geben für den geistigen Kampf in diesen Tagen; seid deshalb gegenüber unseren Botschaften aufmerksam, damit ihr alles in die Praxis umsetzen könnt, wenn wir es euch sagen.

Geschwister, in den Tagen des großen spirituellen Kampfes werde ich euch viel näher sein und viele werden mich durch die Gnade Gottes sehen können. Erinnert euch, dass ihr nach der Warnung schon nicht mehr die Gleichen sein werdet; ihr werdet mit geistigen Gaben und den nötigen Charismen ausgestattet sein um die bösen Mächte zu bekämpfen.

Geschwister, möchtet ihr meinen Schutz? Verrichtet jeden Tag mein Kampfgebet; betet meinen Rosenkranz und die Krone zu meinen Geschwistern, den Erzengeln und Engeln des Reiches meines Vaters. Ihr alle müsst eure Rüstung tragen, wenn ihr in den geistigen Kampf eintretet und müsst mich anrufen mit meinem Kampfruf: Wer ist wie Gott, niemand ist wie Gott (dreimal) und meinen Exorzismus beten, gegeben an Papst Leo XIII. Ich verspreche euch, wenn ihr es so macht, wie ich es euch gesagt habe, kann euch keine Macht des Bösen Schaden zufügen.

Habt keine Angst meinen Exorzismus zu verrichten, lasst euch nicht von meinem Gegner einschüchtern; denn das ist es was er möchte, dass ihr euch fürchtet und nicht mit ihm kämpfen könnt. Erinnert euch, dass ihr in der Gnade Gottes sein müsst um meinen Exorzismus zu verrichten und vorbereitet sein müsst wie gute Soldaten, die auf das Schlachtfeld gehen. Bevor ihr in den Kampf eintretet, vergesst nicht alles mit dem Blut des Lammes zu versiegeln, damit die Dämonen das Gebet nicht rauben können.

Ich benötige qualifizierte Kämpfer im geistigen Kampf, damit sie zusammen mit mir und den Himmlischen Armeen die Mächte des Bösen bekämpfen. Mein Vater, Geschwister, erlaubt die allergrößten Schlachten nur Seinen besten Kämpfern. Der Rest der irdischen Miliz wird uns in diesen Tagen mit seinem Gebet stützen. Wir werden unter dem Befehl unserer Herrin und Königin sein, alle zusammen werden wir die glorreiche und unbesiegbare Armee des Guten sein, die durch die Gnade Gottes Satan und seine Dämonen vom Angesicht der Erde vertreibt.

Bereitet euch vor, Krieger des Allerhöchsten, denn es nähert sich der Tag des großen Armageddon. Lest die Heilige Schrift Gottes, ernährt euch jeden Tag vom Körper und Blut des Göttlichen Lammes, übt Gerechtigkeit, kleidet euch Tag und Nacht in die geistige Rüstung; tut Buße und fastet und beginnt mit dem ständigen Gebet, damit wenn ihr in die Ewigkeit meines Vaters kommt, ihr als qualifizierte Soldaten gewählt werdet und auf diese Erde zurückkehren könnt um aktiver Teil der glorreichen Armee Gottes zu sein.

Weiht euch mir und meinen Geschwistern, den Erzengeln und Engeln und weiht uns eure Familien, damit ihr unseren Schutz erhaltet. Alle unsere treuen Verehrer haben meine Fürsprache und die Fürsprache der Erzengel und Engel des Reiches meines Vaters in dieser Welt und in der Ewigkeit. Mein Vater, der die Liebe ist, ignoriert unsere Bitten nie, die wir zu Gunsten unserer Verehrer machen und immer gewährt er die Gnade der Rettung all jenen Seelen, für die wir uns einsetzen. Seid nun bereit meine Geschwister, denn die Warnung meines Vaters ist am kommen.

Verherrlicht den Allerhöchsten, denn ewig ist Seine Barmherzigkeit. Halleluja, Halleluja, Halleluja. Ehre sei Gott, Ehre sei Gott, Ehre sei Gott. Friede den Menschen guten Willens.

Wir sind eure Geschwister, Michael der Erzengel und die Erzengel und Engel der Himmlischen Armee.

Gebt unsere Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.

(Enoch)
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« Antwort #3915 am: 12. August 2016, 20:58:35 »
Buch Ezechiel 16,1-15.60.63.

Das Wort des Herrn erging an mich:
Menschensohn, mach Jerusalem seine Greueltaten bewusst!
Sag: So spricht Gott, der Herr, zu Jerusalem: Deiner Herkunft und deiner Geburt nach stammst du aus dem Land der Kanaaniter. Dein Vater war ein Amoriter, deine Mutter eine Hetiterin.
Bei deiner Geburt, als du geboren wurdest, hat man deine Nabelschnur nicht abgeschnitten. Man hat dich nicht mit Wasser abgewaschen, nicht mit Salz eingerieben, nicht in Windeln gewickelt.
Nichts von all dem hat man getan, kein Auge zeigte dir Mitleid, niemand übte Schonung an dir, sondern am Tag deiner Geburt hat man dich auf freiem Feld ausgesetzt, weil man dich verabscheute.
Da kam ich an dir vorüber und sah dich in deinem Blut zappeln; und ich sagte zu dir, als du blutverschmiert dalagst: Bleib am Leben!
Wie eine Blume auf der Wiese ließ ich dich wachsen. Und du bist herangewachsen, bist groß geworden und herrlich aufgeblüht. Deine Brüste wurden fest; dein Haar wurde dicht. Doch du warst nackt und bloß.
Da kam ich an dir vorüber und sah dich, und siehe, deine Zeit war gekommen, die Zeit der Liebe. Ich breitete meinen Mantel über dich und bedeckte deine Nacktheit. Ich leistete dir den Eid und ging mit dir einen Bund ein - Spruch Gottes, des Herrn -, und du wurdest mein.
Dann habe ich dich gebadet, dein Blut von dir abgewaschen und dich mit Öl gesalbt.
Ich kleidete dich in bunte Gewänder, zog dir Schuhe aus Tahasch-Leder an und hüllte dich in Leinen und kostbare Gewänder.
Ich legte dir prächtigen Schmuck an, legte dir Spangen an die Arme und eine Kette um den Hals.
Deine Nase schmückte ich mit einem Reif, Ohrringe hängte ich dir an die Ohren und setzte dir eine herrliche Krone auf.
Mit Gold und Silber konntest du dich schmücken, in Byssus, Seide und bunte Gewebe dich kleiden. Feinmehl, Honig und Öl war deine Nahrung. So wurdest du strahlend schön und wurdest sogar Königin.
Der Ruf deiner Schönheit drang zu allen Völkern; denn mein Schmuck, den ich dir anlegte, hatte deine Schönheit vollkommen gemacht - Spruch Gottes, des Herrn.
Doch dann hast du dich auf deine Schönheit verlassen, du hast deinen Ruhm missbraucht und dich zur Dirne gemacht. Jedem, der vorbeiging, hast du dich angeboten, jedem bist du zu Willen gewesen.
Aber ich will meines Bundes gedenken, den ich mit dir in deiner Jugend geschlossen habe, und will einen ewigen Bund mit dir eingehen.
Dann sollst du dich erinnern, sollst dich schämen und vor Scham nicht mehr wagen, den Mund zu öffnen, weil ich dir alles vergebe, was du getan hast - Spruch Gottes, des Herrn.

Buch Jesaja 12,2.3.4bcd.5-6.

Gott ist meine Rettung;
ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.
Denn meine Stärke und mein Lied ist der Herr.
Er ist für mich zum Retter geworden.

Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude
aus den Quellen des Heils.
Dankt dem Herrn! Ruft seinen Namen an!
Macht seine Taten unter den Völkern bekannt,
verkündet: Sein Name ist groß und erhaben!

Preist den Herrn; denn herrliche Taten hat er vollbracht;
auf der ganzen Erde soll man es wissen.
Jauchzt und jubelt, ihr Bewohner von Zion;
denn groß ist in eurer Mitte der Heilige Israels.

Evangelium nach Matthäus 19,3-12.

In jener Zeit kamen Pharisäer zu Jesus, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen?
Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat
und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein?
Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man der Frau eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will?
Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so.
Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch.
Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut, zu heiraten.
Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist.
Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht, und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.
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« Antwort #3916 am: 12. August 2016, 21:02:26 »
Hl. Klara

1194 in Assisi geboren, ließ sich vom Armutsideal des hl. Franziskus begeistern, als sie ihm mit achtzehn Jahren begegnete. Am Palmsonntag 1212 erhielt sie von Franziskus im Portiuncula-Kirchlein das raue Bußkleid und legte die Ordensgelübde ab. Die Familie, vor allem der Vater, widersetzte sich heftig, gab aber schließlich nach. Später folgten zwei ihrer Schwestern und nach dem Tod des Vaters auch ihre Mutter Klaras Beispiel. Franziskus erwarb für sie das Klösterchen San Damiano; hier fanden die ersten „Klarissen“ ihre Heimat. Sie lebten in großer Strenge und äußerster Armut. Klara überlebte Franziskus um 27 Jahre. Sie hatte viele Prüfungen, vor allem ein schmerzliches Siechtum, zu erleiden, war aber immer fröhlich. Und fröhlich starb sie am 11. August 1253.
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« Antwort #3917 am: 12. August 2016, 21:12:39 »
Die versäumte Verabredung

Am 10. August 1917, erhielten die Eltern der Fatimakinder von der Bezirksverwaltung den Befehl, mit ihnen, am nächsten Tag zur Mittagsstunde, im fünfzehn Kilometer entfernten Ort Vila Nova zu erscheinen. Der Verwalter verhörte Lucia und wollte ihr das Geheimnis entlocken, sie sollte ihm auch versprechen, nie mehr in die Cova da Iria zurückzukehren, aber das Mädchen blieb stumm. Da bedrohte er Lucia in dem er sagte, er werde ihr das Geheimnis schon entlocken, auch wenn er sie dafür töten müsste.
 
Am Morgen, des 13. August, kamen Männer mit einem Klempner zur Familie Marto, der behauptete, er wolle auch das Wunder sehen. Er schaffte es, dass die Kinder in seinen Pferdewagen stiegen, um dann mit ihnen Richtung Cova da Iria davonzufahren aber auf der Strasse änderte er plötzlich die Richtung und führte sie nach Vila Nova de Ourem, wo man sie ins Gefängnis steckte.
 
Aber Angesichts des Schweigens der Kinder und dem Beginn eines Aufstandes der Menge, die nicht verstand, warum die Kinder im Gefängnis waren, beschlossen die Behörden, sie am 15. August frei zu lassen.

In der Zwischenzeit kam Unsere Liebe Frau trotzdem am 13. August in die Cova da Iria. 18.000 anwesende Personen hörten ein Donnergrollen, sahen den Widerschein eines Lichtes und gleich darauf erblickte die Menschenmenge eine kleine Wolke, die einige Augenblicke über der Steineiche schwebte, sich dann gegen den Himmel erhob und verschwand. In der Folge zeigte sich in Manneshöhe ein Regenbogen, der die Natur in wunderschöne Farben tauchte. Offensichtlich hielt die Muttergottes am 13. August 1917 ihre Verabredung ein.
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« Antwort #3918 am: 12. August 2016, 21:20:16 »
Lasst eure Herzen leere Gefässe sein

O heiligste Mutter, wie du das grösste, das geeignetste, das würdigste Gefäss der Welt warst, so warst du auch, wie kein anderer, erfüllt von der Bitterkeit und dem Kelch der Angst, den dein geliebter Sohn an diesem Ort der Qual trinken musste: ach, was lehrt mich das, wenn nicht, die Drangsale anzunehmen wie etwas, das ich mit meinem Bräutigam gemeinsam trage?
 
O unbefleckte Mutter, du rufst uns, um uns zu sagen: Kommt, meine Töchter, lasst eure Herzen leere Gefässe sein und mein Sohn wird sie mit dem Tau seines Hauptes füllen und die Tropfen der Nacht seiner Passion, die sein Haupt benetzen, werden sich in Perlen des Trostes verwandeln.

O gütigste Mutter, schenke mir die Gnade, dass ich von nun an all die kleinen Gelegenheiten der Demut, des Leidens und der abstossenden Gefühle, wie kleine, destillierte Tropfen dieses kostbaren Hauptes empfange.

Heilige Johanna von Chantal
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« Antwort #3919 am: 12. August 2016, 21:26:19 »
Maria, Mutter Gottes

Es erstaunt mich, dass es Menschen gibt, die folgende Frage stellen: Soll man die Heilige Jungfrau Mutter Gottes nennen oder nicht? Aber, wenn unser Herr Jesus Christus Gott ist, wie kann die Heilige Jungfrau Maria, die ihn zur Welt gebracht hat, nicht Mutter Gottes sein?
Dies ist der Glaube, den uns die Heiligen Apostel überliefert haben, auch wenn sie dieses Wort nicht verwendet haben. Es ist die Lehre, die wir von den Kirchenvätern erhalten haben …

Die Heilige Jungfrau ist wahrhaftig Mutter Gottes, da sie auf übernatürliche Weise Christus, den Retter geboren hat, der in gleicher Weise teilhat am Fleisch und am Blut und der auf menschlicher Ebene aus der selben Substanz hervorgeht wie seine Mutter und wir selbst.

Gleichzeitig ist er, auf göttlicher Ebene, wesensgleich mit Gott, seinem Vater, das heisst, seine Substanz ist die Substanz des Vaters und nicht „wie“ die des Vaters.

Hl. Cyrillus von Alexandrien (376-444)
 
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