Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663547 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3968 am: 24. August 2016, 06:50:28 »
Hl. Bartholomäus, Apostel, Märtyrer

* Anfang des 1. Jahrhunderts in Kana, möglicherweise heute Kafr Kanna in Israel
† um 51 (?) in Armenien (?)

Bartholomäus wird in den Apostellisten der drei ersten Evangelien ge­nannt. Sein voller Name ist wahrscheinlich Natanaël Bar-Tolmai, vor­ausgesetzt, dass er mit dem Natanaël gleichzusetzen ist, dessen Berufung in Joh 1,45-50 erzählt wird. Diese Gleichsetzung ist nicht völlig sicher, aber sehr wahrscheinlich. Dass Natanaël ein Schriftge­lehrter oder Schriftgelehrtenschüler war, lässt sich nur vermuten. Bar­tholomäus soll später in Indien, Mesopotamien und vor allem in Armenien gepredigt haben, wo er auch das Martyrium erlitt. Seine Re­liquien wurden nach der Insel Lipara und nach Benevent überführt; Kaiser Otto III. ließ sie nach Rom übertragen und auf der Tiberinsel beisetzen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3969 am: 24. August 2016, 06:56:09 »
Philoxenus von Mabbug (um 450-523), Bischof in Syrien

„Komm und sieh“

Jesus richtete an die Apostel den gleichen Ruf wie an Abraham. Und auch ihr Glaube glich dem Abrahams; denn wie Abraham sofort gehorchte, als er gerufen wurde (Gen 12), so folgten auch die Apostel Jesus unverzüglich, als er sie rief und sie ihn hörten [...] Zu Jüngern wurden sie nicht durch eine lange Belehrung, sondern allein dadurch, dass sie das Wort des Glaubens hörten. Weil ihr Glaube lebendig war, erkannte er auch sofort die Stimme des Lebens und gehorchte. Ohne zu zögern folgten sie ihm: daran erkennt man, dass sie in ihrem Herzen bereits Jünger waren, bevor der Ruf an sie erging.

So verhält sich ein Glaube, der sich seine Einfachheit bewahrt hat. Er empfängt seine Belehrung nicht durch Argumente. Wie ein gesundes, klares Auge den Sonnenstrahl, der es trifft, ohne Bedenken und Anstrengung aufnimmt [...], so erkennen Menschen mit einem natürlichen Glauben sofort die Stimme Gottes, wenn sie sie hören. Das Licht des Wortes Gottes leuchtet in ihnen hell auf, sie werfen sich ihm freudig entgegen und nehmen es in sich auf – wie unser Herr es im Evangelium gesagt hat: „Meine Schafe hören auf meine Stimme; [...] und sie folgen mir“ (Joh 10,27).

Homilie Nr.4, 76-79
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3970 am: 24. August 2016, 06:59:08 »
Offenbarung 21,9b-14.

Ein Engel sagte zu mir: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes.
Da entrückte er mich in der Verzückung auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott her aus dem Himmel herabkam,
erfüllt von der Herrlichkeit Gottes. Sie glänzte wie ein kostbarer Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis.
Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels.
Im Osten hat die Stadt drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Westen drei Tore.
Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.

Psalm 145(144),10-11.12-13ab.17-18.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.

Sie sollen den Menschen deine machtvollen Taten verkünden
und den herrlichen Glanz deines Königtums.
Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten,
deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht.

Gerecht ist der Herr in allem, was er tut,
voll Huld in all seinen Werken.
Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe,
allen, die zu ihm aufrichtig rufen.

Evangelium nach Johannes 1,45-51.

In jener Zeit traf Philippus Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.
Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh!
Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.
Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.
Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.
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« Antwort #3971 am: 24. August 2016, 18:44:52 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

21. August 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Mit einem einzigen Akt der Liebe muss der Mensch in diesen Zeiten seine Distanz zu Gott eingestehen und diesen schwerwiegenden Fehler wieder rückgängig machen.

In diesen Zeiten befindet sich der Mensch in einer Unwirklichkeit, die ihn dazu veranlasst, die innere Stimme Seines Herrn und Vaters zu ignorieren. Diese Zeiten sind von fehlender Vernunft geprägt. Das Göttliche Wort fällt auf unfruchtbaren Boden, der die Grundlage jeder Denkweise bildet. Die fehlende Vernunft ist das Ergebnis des Gewaltinstinkts.

Mein Herz leidet und trauert aufgrund der Distanz Meiner Kinder zu Meinem Sohn. Meine Kinder fürchten sich womöglich angesichts des vorherbestimmten Leids oder des Fehlverhaltens, doch reagieren sie nicht, bessern sie sich nicht.

Meine Kinder streben nach Ausschweifung, die ihre Herzen erfrieren und verhärten lässt. Die Ausschweifung nährt den geistlichen Boden des Menschen mit der Saat der Unvernunft, die nur Taten und Werke als Früchte der nicht überwundenen Versuchung hervorbringt.

Meine geliebten Kinder, die Menschheit orientiert sich weitgehend an materiellen und weniger an geistlichen Werten. Sie zeigt kein Interesse an geistlichen Werten, sondern entwickelt sich nur materiell weiter. Die Menschheit denkt nicht daran, dass der Körper durch etwas unterstützt werden muss und dass parallel zum Herz im menschlichen Körper 'etwas' zur Aufrechterhaltung des geistlichen Organismus existieren muss.

Kinder, ihr habt eine Seele. Die Seele unterstützt den Körper. Die Seele muss nach dem Willen des Himmels errettet werden. Durch Nährung der Seele wird der Glaube der Heiligen Dreifaltigkeit erreicht.

Kinder, ihr wisst nicht, dass ihr eine Seele habt! Ihr habt es vergessen. Ich möchte euch in diesen Zeiten daran erinnern.

Ich rufe euch nicht zu einem inhaltslosen Glauben auf, sondern dazu, den Glauben zu leben. Ich rufe euch auf, in euer Innerstes zu schauen, um die Sinne zum Schweigen zu bringen und Herz, Verstand, Geist und Gedanken mit der Größe und Erforderlichkeit der Heiligen Dreifaltigkeit zu erfüllen.

Geliebte Kinder: Gott ist die einzige Wahrheit und begleitet euch, auch wenn ihr euch dessen nicht bewusst seid. Unsichtbar begleitet Er den Geist, die Gedanken, den Verstand und das Herz. Dies ist die Verbindung mit dem Vater, dem Sohne und dem Heiligen Geist, das Geschenk der Liebe auf dem Weg zu Wahrheit und Liebe, um stets nach Gutem zu streben.

Der Mensch muss sich erkennen, muss wissen, dass die Seele mehr ist, anstatt lediglich zu behaupten: "Ich habe eine Seele", ohne dies ausdrücklich zu betonen, ohne Verständnis, ohne Erkenntnis, wodurch es dem Teufel ermöglicht wird, über den Geist des Menschen Besitz zu ergreifen. Wenn das menschliche Wesen Gott nicht anerkennt, erblindet die geistliche Seele und verfällt dem Vergänglichen.

Geliebte Kinder: Strebt nach Geistlichkeit und lebt im streben nach Gott ... widmet euch der Erkenntnis Meines Sohnes, des Lebens im Sinne Meines Sohnes, um euch zu erneuern, denn die Seele, frei von jeder Verunreinigung, dürstet nach Gott.

Die Menschheit ist von Sünde gesättigt. Der Geist des Menschen findet keine Ruhe. Der Mensch ist der Begierde verfallen und hat sich in ein weltliches Wesen verwandelt. Im Fleische findet er seine Erfüllung, ihm hat er sein Herz geopfert.

Ihr, Meine geliebten Kinder: Ich rufe euch auf den rechten Wege, um euch von jeglicher Ausschweifung fernzuhalten, die euch in ständiger Versuchung hält. Ich rufe euch auf, geistlicher zu werden, um die Göttlichkeit anzustreben, die das Innerste jedes Einzelnen von euch erfüllt.

Geliebte Kinder, nur wenn ihr die Tür zu allem Weltlichen verschlossen haltet und Glückseligkeit erfahrt, werdet ihr wissen, was wahre Liebe bedeutet, durch das Verständnis der Weisheit, die vom Heiligen Geiste herstammt.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Die Seele ist unsterblich, verliert nicht das Ewige Leben. Lebt jeden Moment, als wäre er der Letzte. Begeht keine Verfehlungen, lebt nicht in Abhängigkeit eurer Brüder und Schwestern, indem ihr sie kritisiert. Sucht nicht die Nadel im Heuhaufen, um jedes kleinste Problem zu kritisieren. Ihr sollt daran arbeiten, geistlich zu wachsen. Stärkt den Glauben, auf dass ihr nicht wanken möget. Seid fest und beständig im Glauben, denn diese Zeiten sollen euch nicht zur Leichtgläubigkeit verführen. Viele Meiner Kinder wurden vom Teufel ergriffen. Sie sind von ihm besessen, wenden sich gegen alles, woran Ich sie erinnere oder was Mich und Meinen Sohn symbolisiert.

Niemand glaubt, alles zu wissen. Folgt nicht denen, die sich überlegen fühlen. Die Demut macht das menschliche Wesen zu einem Kind Gottes. Der Demütige vertritt die Liebe, Barmherzigkeit, Vergebung und besitzt die Weisheit. Die Demut verschafft dem menschlichen Wesen, wozu weder Bücher noch akademische Grade noch Erlebnisse imstande sind. Der Stolz hingegen, der alles auf seinem Wege vergiftet und zerstört, überschattet alles.

Meine geliebten Kinder, dies ist der Moment, in dem die Menschheit es gewagt hat, langsam aber sicher zu leiden und dem Abgrund entgegen zu gehen. Ihr, Meine Kinder, Meine Abgesandten, Meine mystischen Seelen, die das Göttliche Wort verkünden, das Mein Sohn Mir in diesen Zeiten auf besondere Weise anvertraut hat, werdet von Meinen Engeln beschützt. Verbreitet kein Leid angesichts der bevorstehenden Zeiten, denn wer Meinen Medien Schaden zufügt, wird besonders leiden und sich der ewigen Vereinigung mit Meinem Sohn viel langsamer annähern. "Mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden." (Mt 7,2)

Geliebte Kinder, seid nicht arrogant, sondern bescheiden. Wenn der Demütige euch ermattet am Wegesrand erblickt, wird er euch die Hand reichen, auf dass ihr weitergehen möget. Tatsächlich werden die Hochmütigen klagen und sich ihrer selbst schämen.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, im ganzen Universum fließt Energie. Jedes Meiner Kinder handelt im Guten oder im Bösen, innerhalb eines Raums und einer Zeit. Dieses Gute oder Böse befindet sich in seinem finalen Punkt.

In diesen Zeiten überwiegt das Böse, wodurch große Gefahren aus dem All auf die Erde gelenkt werden. Die Erde befindet sich in Aufruhr und versucht, sich von allem Bösen zu entledigen, das durch die Menschheit verursacht wird. Leid, Trauer, Terror werden regieren.

Der Mensch handelt gegen den Willen Gottes. So rufe Ich Meine Kinder auf, sich geistlich zu stärken, die Erkenntnisse der Göttlichen Werke und Taten zu erlangen, damit die Seele in jedem Augenblick dem Vorbild Meines Sohnes nacheifert und sich weniger dem Weltlichen widmet.

Heilige ... ja, Ich möchte Heilige! Geliebte Kinder, die Verinnerlichung der Göttlichen Taten und Werke stärkt euren Geist, lässt euch das Gute schauen, Gutes verrichten und euren Mitmenschen das Gute zukommen. Vergesst nicht, dass der Ewige Vater alles vermag, und möchte, dass ihr Ihn ehrt.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, ihr müsst in den Himmel kommen, um im Göttlichen Lichte, im Geist, zu leben. Lasset nicht zu, dass der Frieden, die Liebe, der Glaube, die Beständigkeit vernichtet werden. Seid klug und helft einander, indem ihr dem gleichen Weg folgt.

Schaut, wo ihr steht, seht euch um: Ist da etwas, was eure Entwicklung fördert? Ist da etwas, was eure Entwicklung einschränkt?

Aus dem Hause des Vaters empfangt ihr all das Gute, das ihr schafft und braucht, wenn ihr demütig darum bittet.

Kinder, betet für Deutschland, betet, denn dieses Volk wird die Auswirkungen des Bösen zu spüren bekommen und Leid und Angst erfahren.

Kinder, betet für Ungarn. Die Natur wird dieses Land schwer geißeln.

Kinder, betet für Chile, denn es wird mit äußerster Härte getroffen.

Kinder, betet füreinander. Die Pest breitet sich weltweit mit großen Schritten aus.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ihr seid nicht allein, denn die Himmlischen Heere stehen euch bei. Ihr sollt wissen, dass der freie Wille des Menschen diese Ereignisse herbeiführt. Ihr werdet euch prüfen müssen. Die Strafe wird auf die Erde niedergehen, die Temperaturen werden weltweit fallen, die Kälte wird die Knochen gefrieren lassen.

Meine Kinder, ihr sollt verstehen, dass je geistlicher das Wesen ist, desto näher ist es der Heiligen Dreifaltigkeit. Strebt nicht nach Macht, sondern nach Einheit und Brüderlichkeit. Seid die Liebe, die den Blick Meines Sohnes auf die Erde aufrechterhält.

Empfang Meinen Segen. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #3972 am: 24. August 2016, 21:00:47 »
 ;tffhfdsds

Joh, 15,20 - 21

Denkt an das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.

Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.
« Letzte Änderung: 24. August 2016, 21:03:30 von Tina 13 »
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« Antwort #3973 am: 25. August 2016, 06:38:37 »
TAGESGEBET
Allmächtiger und barmherziger Gott,
deine Weisheit allein zeigt uns den rechten Weg.
Lass nicht zu,
dass irdische Aufgaben und Sorgen uns hindern,
deinem Sohn entgegenzugehen.
Führe uns durch dein Wort und deine Gnade
zur Gemeinschaft mit ihm,
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. (MB 12)


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« Antwort #3974 am: 25. August 2016, 06:39:49 »
FÜRBITTEN
Jesus Christus, der einst wiederkommen wird, bitten wir:
Für alle Christen: mach ihnen bewusst, dass sie dir Rechenschaft schuldig sind. (Stille) Herr, erbarme dich.
A.: Christus, erbarme dich.
Für die Völker der Erde: schenke ihnen Freiheit und Frieden. (Stille) Herr, erbarme dich.
A.: Christus, erbarme dich.
Für die Kranken: gib ihnen Zuversicht, und mach sie gesund. (Stille) Herr, erbarme dich.
Für die Verstorbenen: sei ihnen ein gnädiger Richter. (Stille) Herr, erbarme dich.
Allmächtiger Gott, dein Sohn wird unerwartet wiederkommen. Gib, dass wir mit seiner Ankunft rechnen, durch ihn, Christus, unseren Herrn.     A.: Amen.
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« Antwort #3975 am: 25. August 2016, 06:42:48 »
Hl. Ludwig, König von Frankreich

* 25. April 1214 in Poissy in Frankreich
† 25. August 1270 bei Tunis in Tunesien

Ludwig IX. gehört zu den herausragenden Herrschergestalten des Mittelalters. Er wurde 1214 in Poissy geboren und war von 1226 bis 1270 König von Frankreich. Während seiner Minderjährigkeit regierte seine energische Mutter, die fromme Blanka von Kastilien. Mit neunzehn Jahren heiratete Ludwig Margarete von der Provence, die ihm elf Kinder schenkte. Ludwig war tief religiös und hatte eine hohe Auffassung von seinem Herrscheramt. Er lebte mit seiner Familie sehr einfach und war ein Freund der Armen. Er sorgte für Ordnung und Gerechtigkeit in der Verwaltung des Landes. Er förderte die Bettelorden, gründete Spitäler. Der Kirche half er bei der Durchführung ihrer Synodalbeschlüsse, wusste aber auch seine königlichen Rechte gegenüber den Bischöfen zu wahren. Sein Kreuzzug gegen Ägypten 1248-1254 war ein Misserfolg. 1267 entschloss er sich zu einem neuen Kreuzzug, zu dem er 1270 aufbrach. Er starb aber am 25. August 1270 vor den Mauern von Tunis an einer Seuche.
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La Salette 1846



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