Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663494 mal)

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« Antwort #4000 am: 01. September 2016, 05:11:51 »
Hl. Verena, Glaubensbotin bei den Alemannen, Wohltäterin, Einsiedlerin

* in Ägypten (?)
† um 350 in Tenedo, dem heutigen Zurzach in der Schweiz

Legenden berichten, wie Verena um 300 der Thebäischen Legion des Mauritius, aus dessen Sippe sie stammte, bis nach Mailand folgte und dort gefangene Mitchristen ernährte und bestattete. Als sie von der Enthauptung des Mauritius und seiner Gefolgschaft in Agaunum - dem heutigen St. Maurice - hörte, zog sie dorthin, um auch diese zu bestatten, und von da nach Solothurn, wo inzwischen auch Victor und Urs den Märtyrertod erlitten hatten. Sie fand eine Klause in der später nach ihr benannten Verena-Schlucht, ernährte sich und andere zusammen mit mit ihr lebende christliche Mädchen durch den Verkauf von Handarbeiten, heilte Blinde und Besessene, brachte viele Alemannen zum Glauben, wurde aber schließlich vom christenfeindlichen Landpfleger gefangen gesetzt. Als dieser erkrankte und von ihr geheilt wurde, ließ er sie frei, wies sie aber aus.

Verena kam nun ins römische Kastell Tenedo, den heutigen Ort Zurzach, wo sie Gehilfin eines Priesters wurde. Als sie beschuldigt wurde, Wein und Brot unrechtmäßig zu den Armen zu tragen, verwandelte sich der Wein in Wasser. Der Ring des Priesters, den dieser zur Fastenzeit nicht tragen wollte, wurde ihr zur Aufbewahrung gegeben; ein Diener stahl ihn, fürchtete entdeckt zu werden und warf ihn in den Rhein; ein Fischer brachte einen großen Fisch zum Geschenk, Verena zerlegte ihn und fand den Ring. Der Priester ließ ihr eine Zelle bauen, wo sie bis zu ihrem Tod mit dem heilenden Wasser einer Quelle Kranken das Haupt wusch, sie kämmte, heilte und salbte.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4001 am: 01. September 2016, 05:15:40 »
Hl. Josémaria Escriva de Balaguer (1902-1975), Priester, Gründer des Opus Dei

„Von jetzt an wirst du Menschen fangen“

„Seht, ich hole viele Fischer – Spruch des Herrn -, die sollen sie fangen“ (Jer 16,16). So gibt er uns genau unsere große Mission an: den Fischfang. Mitunter sagt oder schreibt man, dass die Welt wie ein Meer ist. An diesem Vergleich ist etwas Wahres. Im menschlichen Leben wie auf dem Meer gibt es Zeiten der Ruhe und des Sturmes, Zeiten der Stille und die heftiger Winde. Die Menschen finden sich häufig in bitteren Wassern, inmitten hoher Wogen. Bei stürmischem Wetter halten sie Kurs: armselige Seeleute, auch wenn sie scheinbar fröhlich, ja übermütig sind. Ihr schallendes Lachen soll ihre Mutlosigkeit übertönen, ihre Enttäuschung, ihr Leben ohne Liebe und Verständnis. Sie verschlingen sich gegenseitig wie die Fische.

So zu handeln, dass alle Menschen freiwillig in die göttlichen Netze hineingehen und einer den anderen liebt – das ist die Aufgabe der Kinder Gottes. Wenn wir Christen sind, müssen wir uns in die Fischer verwandeln, die der Prophet Jeremia beschreibt mit einer Metapher, auf die Jesus Christus seinerseits wiederholt zurückgegriffen hat: „Folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen“, sagt er zu Petrus und Andreas.

Wir wollen Christus auf diesem Fischfang begleiten. „Als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören“ (Lk 5,1). So wie heute! Begreift ihr das nicht?

Homilie an die Freunde Gottes
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4002 am: 01. September 2016, 05:19:29 »
Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 3,18-23.

Brüder! Keiner täusche sich selbst. Wenn einer unter euch meint, er sei weise in dieser Welt, dann werde er töricht, um weise zu werden.
Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit vor Gott. In der Schrift steht nämlich: Er fängt die Weisen in ihrer eigenen List.
Und an einer anderen Stelle: Der Herr kennt die Gedanken der Weisen; er weiß, sie sind nichtig.
Daher soll sich niemand eines Menschen rühmen. Denn alles gehört euch;
Paulus, Apollos, Kephas, Welt, Leben, Tod, Gegenwart und Zukunft: alles gehört euch;
ihr aber gehört Christus, und Christus gehört Gott.

Psalm 24(23),1-2.3-4.5-6.

Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
Denn er hat ihn auf Meere gegründet,
ihn über Strömen befestigt.

Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn,
wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz,
der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.

Er wird Segen empfangen vom Herrn
und Heil von Gott, seinem Helfer.
Das sind die Menschen, die nach ihm fragen,
die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs.

Evangelium nach Lukas 5,1-11.

In jener Zeit, als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören.
Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze.
Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.
Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!
Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.
Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.
Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen.
Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.
Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten;
ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.
Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.
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« Antwort #4003 am: 01. September 2016, 06:06:41 »
Ich bin traurig, Ich bin traurig, traurig über die Seelen, die Mir helfen Meine Herde zu betreuen, denn sie irrt konfus und verloren in dieser Welt herum wie Schafe ohne Hirten!

28. August 2016, 10.30 Uhr – Aufruf von Jesus dem Guten Hirten an Seine Priester.

Schafe Meiner Herde, Mein Friede sei mit euch.

Der Verlust des Glaubens wird sich der immensen Mehrheit bemächtigen; viele Meiner Bevorzugten glauben schon nicht mehr und stellen Meine Göttlichkeit in Frage. Etliche zelebrieren das Heilige Opfer routinemäßig, nur um es zu erledigen. Diesen Mangel an Engagement für den priesterlichen Dienst und für Mein Evangelium ist die Ursache, dass viele Meiner Schafe sich aus Meinem Schafstall entfernen und andere Pferche aufsuchen wo es nur Verwirrung gibt; am Ende werden Meine Schafe durch den Wolf gefangen.

Wehe jenen untreuen Priestern, welche die Wahrheit kennen, sie aber Meiner Herde verleugnen, denn sie haben ihren Lohn bereits empfangen wenn sie in die Ewigkeit kommen!

Wehe jenen nachlässigen Priestern, die aus Bequemlichkeit oder Gleichgültigkeit das Blöken Meiner Schafe nicht erhören; Ich sage euch, ebensowenig werde Ich auf euch hören, wenn ihr an Meiner Türe ruft!

Wehe den unreinen Priestern, die mit ihrer Unreinheit Meine Schafe pervertieren, denn Ich versichere euch, wenn ihr es nicht bereut, erwartet euch das Feuer der Hölle!

Wehe all jenen, die Meiner Herde durch Auslassung die Wahrheit verleugnen, denn sie sind ebenso schuldig und wenn sie es nicht wieder gutmachen und bereuen, erhalten auch sie ihre Zahlung in der Ewigkeit! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.

Mein Volk geht aus Mangel an Wissen zugrunde: Wo sind die Priester, wo die Hütejungen? Ich bin traurig, Ich bin traurig, traurig über die Seelen, die Mir helfen Meine Herde zu betreuen, denn sie irrt konfus und verloren in dieser Welt herum wie Schafe ohne Hirten! Erhebt euch Priester und hört auf Meine Stimme, denn Ich komme um euch nach Meinen Schafherden zu fragen! Oh, wieviel Vernachlässigung hat es heute in Meiner Kirche, wieviel Egoismus! Die Nächstenliebe ist verloren gegangen und Meine Schafe sind zersprengt ohne Hirten. Mich überwältigt die Traurigkeit zu sehen, dass Meine Schafe verloren gehen durch die Schuld vieler Meiner Priester, die sich mehr damit beschäftigen an Schlemmereien teilzunehmen und Ehren dieser Welt zu erhalten, als Meine Schafe zu betreuen.

Ich sage euch, wenn ihr keine Nächstenliebe zu Meinen Schafen habt, werde auch Ich mit euch keine haben, wenn ihr euch Mir vorstellt. In der Art und Weise wie ihr Meine Herde behandelt, so werdet auch ihr behandelt werden; beachtet, dass ihr alle durch die Taufe Missionare seid; übt euch also auch in dieser Mission und geht hinaus zu den Nationen, Städten und Völkern, und bringt ihnen die gute Nachricht Meines Evangeliums. Bleibt nicht ruhig, redet ob gelegen oder ungelegen und sagt es Meinem Volk: Das Reich Gottes ist nahe, bereitet euch vor, denn es nähert sich die triumphale Rückkehr eures Ewigen Hirten. Ebnet Mir den Weg, denn Mein nächstes Kommen ist nahe.

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Euer Meister, Jesus der Gute Hirte.

Macht Meine Botschaften bekannt, Schafe Meiner Herde.

(Enoch)
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« Antwort #4004 am: 01. September 2016, 06:20:25 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

25. August 2016

Mein geliebtes Volk: Gesegnet seien diejenigen, die auf der Suche nach Barmherzigkeit unseren Willen erfüllen.

Gesegnet seien diejenigen, die mit der festen Absicht, sich zu bessern, unseren Willen erfüllen.

Gesegnet seien diejenigen, die durch die Liebe unseren Willen erfüllen.

Mein geliebtes Volk: Die Menschheit steht der großen Warnung bevor. Das Böse strebt danach, sich in den Menschen, Meinen Kindern, einzunisten. Die Menschheit hat schwere Lasten und Sünden auf sich genommen, welche die Werke und Taten des Menschen negativ beeinflusst haben. Das menschliche Wesen hat sich derart zurückentwickelt, dass es kein Kind unseres Willen mehr ist, sondern ein Kind seines eigenen Willens im Bund mit dem Teufel.

Der Stern, der am Himmel leuchtet, lässt nicht auf sich warten, um denen zu leuchten, die in Finsternis wandeln sowie denen, die im Lichte leben. Die Erde scheint alles unter Flammen zu verbrennen und zu verschlingen, doch unter euch, die an Unsere Dreifaltigkeit und Mutter aller Menschen glauben, kennen manche die Warnung, während andere in große Panik verfallen, die ihnen Leid bringen kann. Meine Kinder bewahren die Ruhe, während sie sich im großen Spiegel des Gewissens betrachten. Alles wird angesichts der Erfüllung unseres Willens enden. Nicht einmal die Dämonen werden in diesen Zeiten einschreiten können, alles wird unterbrochen werden.

Mein Volk, lindert euer eigenes Leid. Wandelt euch freiwillig und es wird euch die Möglichkeit zuteil, Unserer Dreifaltigkeit ein Stück näher zu kommen. Erfüllt euren Geist mit der Liebe der Herrin aller Schöpfung, um zu spüren, dass die innere Stille unerlässlich für diejenigen ist, die stärker nach unserem Reich und weniger nach dem Weltlichen und der Sünde streben möchten.

Ihr solltet euch des Wahnsinns bewusst sein, dem die Menschheit verfallen ist und der sich hinter dem Ungehorsam und dem mangelnden Bewusstsein verbirgt. Der Teufel führt tausende Meiner Kinder in den Irrgarten der Sünden, während sie keinen Ausweg finden können.

Ich, der Herr, sehe die Taten Meiner Kinder vom Himmel aus, und jede Tat im Sinne des Bösen und entgegen unserem Gesetz und der Liebe führt zur Verunreinigung der Erde, die mit Unrat überzogen wird. Wie wurde doch das Reich entehrt, das ihr geerbt habt!

In diesen Zeiten führt der geistliche Unrat des Menschen zur Verneblung der Sinne. So ist jeder Augenblick, jedes Erwachen des Menschen durch Missbefinden geprägt, das ihn lähmt, ohne die Bereitschaft, einen grundsätzlichen Wandel im Leben zu vollziehen, und fern jeglichen Wohlgefallens, das als falsch erachtet wird.

Die Menschheit verharrt im Nebel, der den Verstand raubt, den Geist lähmt, das Herz verhärtet und den Willen in Ketten legt. Daher sehen die Menschen die Zeichen nicht, schaffen es nicht, zu erkennen, oder sich im Kampf gegen das Böse zu wappnen.

Mein Volk: Trotz der Kraft des Willens wendest du dich nicht gegen das Böse, um ihm zu widerstehen, löst dich nicht von den Sünden, lässt zu, dass diese innere Kraft in jedem einzelnen Menschen von der Kraft des Bösen unterdrückt wird und dass die innere Kraft von der Feigheit vor dem Kampf gegen das Böse zerstört wird.

Ihr respektiert euch nicht gegenseitig, seid geistig und geistlich eingeschränkt, wodurch das Böse es geschafft hat, viele von euch zu kontrollieren, aufgrund eines Mangels an Intellekt, eingesperrt in einem Moment der Vergangenheit, während ihr die Chance ablehnt, euch eher dem Geistlichen und weniger dem Fleische zuzuwenden.

Mein Volk: Die Menschen haben auf jede erdenkliche Weise versucht, Mich aus ihrem Leben zu verbannen, im Glauben daran, dass ein Leben mit Mir zu Unterdrückung, Verzicht, Einschränkung und zu einem Mangel an Freiheit führt.

Mein Volk, leider hält diese Art von Glaube euch davon ab, zu Mir zu kommen, und die geistlichen Fähigkeiten zu entwickeln, die euch geschenkt wurden, um unserem Willen stärker zu folgen. Es wird nach wie vor ignoriert, dass die Abkehr von unserem Willen die Abkehr von der wahren Identität des Menschen als Kind Gottes bedeutet.

Mein Volk, wie sehr rief Ich dazu auf, vom Streben nach dem menschlichen Ich abzulassen, doch hast du Mich nicht erhört! Dieses Streben, dass euch in diesen Zeiten beherrscht, wird euch den Tod bringen und die Seele auf den vom Egoismus beherrschten Pfad des Bösen führen.

Viele Meiner Kinder leben in diesen Zeiten zu Höllenqualen verdammt, indem sie den Hochmut des menschlichen Egos auf ihre Brüder und Schwestern übertragen!

Viele lehnen unbewusst die Glückseligkeit unseres Sohnes ab, während sie durch das menschliche Ich, Neid und Egoismus vergiftet werden! Das menschliche Ich dominiert die Denkweise des Menschen, auf dass er die Überzeugung erlange, seine Brüder und Schwestern beherrschen zu können.

Arme Seelen, denen es an Meiner Liebe, am rechten Geiste mangelt! Ständig verurteilen sie ihren Nächsten. Aufgrund ihrer Ansichten sind sie nicht in der Lage, sich selbst zu erkennen.

Wie bedauerlich ist es für Unsere Dreifaltigkeit, den Zustand des Menschen in diesen Zeiten mitansehen zu müssen, in denen ein Großteil der Menschheit die Gebote Gottes nicht achtet! So entsteht inmitten der toleranten Menschheit ein Mangel an Werten, während die Unterdrückung zunimmt, die Überlegenheit gegenüber anderen eine größere Rolle spielt, der Hass an Bedeutung gewinnt, die Verletzung des Göttlichen Gesetzes zunimmt. Schmerzerfüllt sehe Ich die leidende Menschheit, in der die bösen Taten der Menschen ungestraft bleiben und diejenigen verurteilt werden, die Gutes tun.

Sie leben in Straflosigkeit und geben sich der Sünde hin. Mit diesem Verhalten beleidigen sie Mich zutiefst. Sie haben die Reinigung auf die Erde gelenkt. Die Hand Meines Vaters legt sich auf die Menschheit ... und die Elemente des Bösen wenden sich gegen den Menschen, dem es völlig gleichgültig ist.

Mein Volk, große Teile der Erde werden untergehen und das hervortretende Wasser wird schwere Überschwemmungen verursachen. Die Vulkane werden dem Menschen ihre bevorstehende Aktivität ankündigen.

Der Mensch wird eigenartige Lebewesen im Meer finden, die durch die Radioaktivität in den Ozeanen entstanden sind.

Betet, geliebte Kinder, betet für Japan, denn das Land wird stark erschüttert werden.

Betet, liebe Kinder, betet für Chile, die Klagerufe werden mit den Erschütterungen der Erde einhergehen und Wasser wird ins Land eindringen.

Betet, Meine Kinder, betet für Frankreich, denn der Schmerz kehrt zurück.

Betet, Meine Kinder, betet für England, die Herzen sind vergrämt.

Betet, Meine Kinder, die Vulkane können in dem einen oder anderen Land urplötzlich ausbrechen.

Mein Volk: Entferne dich von dem Bösen und kehre so schnell wie möglich zu Unserer Dreifaltigkeit zurück. Entferne dich von der Dominanz des menschlichen Ichs, um den Segen zu erlangen, der für dich bestimmt ist. Lebe ohne Angst und bereite dich vor, auch wenn manche behaupten, du wüsstest nicht, was du tust. Halte Vorräte an Meinen Zufluchtsorten bereit. Ich werde euch von einem Ort zum anderen führen und euch beschützen.

Amen Meiner Mutter, denn sie ist eure Fürsprecherin, um euch unsere Göttliche Liebe und schließlich den Frieden zu geben, der eure Herzen erfüllen möge.

Fürchtet euch nicht, denn dort wo die wahre Gottseligkeit Unserer Dreifaltigkeit regiert, werdet ihr Schutz erfahren. Mein Volk, verliere in diesen Zeiten nicht den Mut, stärke dich mit unserem Segen.

Ich segne euch mit Meiner Liebe. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #4005 am: 01. September 2016, 22:44:05 »
Grundregeln der Ehre, die wir Maria erweisen sollen (I)

Die Grundregel der Ehre, die wir Maria und den Heiligen erweisen, ist, dass wir sie vollkommen auf Gott und auf unser ewiges Heil beziehen sollen. Denn sollte sich diese Ehre nicht auf Gott beziehen, wäre sie ein rein menschlicher Akt und nicht ein Akt des Glaubens.

So ist unsere ganze Verehrung der Heiligen Jungfrau unnütz und abergläubisch, wenn sie uns nicht zu
Gott führt um ihn ewig zu besitzen und uns seines himmlischen Erbes zu erfreuen.

Grundregeln der Ehre, die wir Maria erweisen sollen (II)

Wir beten einen einzigen allmächtigen Gott, Schöpfer und Spender aller Dinge an, auf dessen Namen wir durch die heilige Taufe geweiht wurden.

Wir erweisen der Heiligen Jungfrau und den Heiligen nicht eine Ehre in Knechtschaft und Unterwürfigkeit, weil wir nur Gott allein in der Anordnung des Glaubens unterworfen sind. "Aber", sagt der heilige Ambrosius, "wir ehren sie mit einer Ehre der Liebe und der brüderlichen Gemeinschaft" ?

Und durch sie wirkt der Allerhöchste seine Wunder, teilt uns seine Gnaden mit, überflutet uns mit seiner Herrlichkeit und wir erkennen die heilige und glorreiche Zugehörigkeit, durch die sie in Ewigkeit diesem Höchsten Sein unterworfen sind, dem allein wir unsere ganze Verehrung darbringen wie dem einzigen Prinzip all unserer Güter und dem alleinigen Ziel all unserer Wünsche.

Lasst uns also nicht zu jenen gehören, die meinen, die Herrlichkeit Gottes und Jesu Christi zu schmälern, wenn sie der Heiligen Jungfrau Maria und den Heiligen, hohe Gefühle entgegenbringen.

Grundregeln der Ehre, die wir Maria erweisen sollen (III)

Hier noch ein anderer Leitsatz des Christentums, den ich Sie bitte sich einzuprägen. Der Christ muss sich alles, was er verehrt zum Vorbild nehmen: alles was Gegenstand unserer Verehrung ist, soll Vorbild unseres Lebens sein.

Feiern wir die Feste der Heiligen, um ihren Ruhm zu vermehren? Sie haben ihn in Fülle. Wir tun es um ermutigt zu werden, ihnen nachzufolgen.

Dies ist die Absicht der Kirche für die Feste, die sie zu ihrer Ehre feiert und sie bestätigt diese Absicht mit dem schönen Gebet: "O Herr, gib uns die Gnade, jenen nachzufolgen, die wir verehren" ? Es ist daher Tradition  und beständige Lehre der katholischen Kirche, dass das Kernstück der Verehrung der Heiligen das Wissen ist, wie man aus ihrem guten Beispiel Nutzen ziehen kann.

Vergeblich feiern wir die Märtyrer, wenn wir uns nicht bemühen, sie in ihrer Geduld nachzuahmen. Man muss, wie die heiligen Bekenner, bussfertig sein und sich kasteien, wenn man die Feste der heiligen Bekenner feiert; man muss demütig, sittsam und einfach wie die Jungfrauen sein, wenn man die Jungfrauen verehrt, aber vor allem, wenn man die Jungfrau der Jungfrauen verehrt.

Grundregeln der Ehre, die wir Maria erweisen sollen (IV)

Daher, ihr Kinder Gottes, die ihr von der Mutter unseres Erlösers an Kindes Statt angenommen werden wollt, seid ihre getreuen Nachfolger, wenn ihr ihr ergeben sein wollt.

Betet jeden Tag diesen wunderbaren Lobpreis, den die Heilige Jungfrau mit diesen Worten beginnt: "Meine Seele preist die Grösse des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter."  Wenn wir ihren Lobpreis beten, ahmen wir ihre Gottergebenheit nach, sagt vortrefflich der heilige Kirchenlehrer Ambrosius: "Die Seele Mariens sei in uns allen, um den Herrn zu verherrlichen; der Geist Mariens sei in uns, um uns an Gott zu erfreuen."

Wir bewundern jeden Tag diese jungfräuliche Reinheit, die sie so fruchtbar machte, dass sie das Wort Gottes in ihrem Schoss empfing. "Wisset", sagt derselbe Kirchenlehrer, "dass jede keusche und sittsame Seele, die ihre Reinheit und Unschuld bewahrt, die ewige Weisheit in sich empfängt und von Gott und seiner Gnade erfüllt ist, in der Nachfolge Mariens.


Jacques-Bénigne Bossuet
"Die Verehrung der Heiligen Jungfrau"
« Letzte Änderung: 04. September 2016, 23:32:01 von Tina 13 »
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« Antwort #4006 am: 02. September 2016, 06:42:51 »
Sel. Apollinaris Morel, Ordensmann, Priester, Märtyrer

* 12. Juni 1739 in Prez-vers-Noréaz im Kanton Fribourg in der Schweiz
† 2. September 1792 in Paris in Frankreich

Apollinaris Morel wurde 1762 Kapuzinermönch und 1764 zum Priester geweiht. Er war dann als Lehrer und Seelsorger tätig, wurde 1774 Lektor für Philosophie und Theologie in Fribourg und Leiter des Gymnasiums in Stans. Als Missionar ging er 1788 nach Paris, wo er als Seelsorger der 5.000 Deutschen und von Gefangenen wirkte. Weil er nach der französischen Revolution den Eid auf die Zivilkonstitution verweigerte, wurde er zusammen mit Franz Urban Salins de Niart und anderen bekennenden Priestern getötet.
« Letzte Änderung: 02. September 2016, 06:45:25 von Tina 13 »
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« Antwort #4007 am: 02. September 2016, 06:45:40 »

Sel. Franz Urban Salins de Niart

Priester, Märtyrer

* 1760 in Neu-Breisach, dem heutigen Neuf-Brisach im Elsass in Frankreich
† 2. September 1792 in Paris in Frankreich

Franz Urban wurde zusammen mit Apollinaris Morel und anderen bekennenden Priestern in der französischen Revolution getötet, weil er den Eid auf die Zivilkonstitution verweigerte
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La Salette 1846



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