Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663722 mal)

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« Antwort #4168 am: 09. Oktober 2016, 13:05:40 »
Zweites Buch der Könige 5,14-17.

In jenen Tagen ging Naaman, der Syrer, zum Jordan hinab und tauchte siebenmal unter, wie ihm der Gottesmann befohlen hatte. Da wurde sein Leib gesund wie der Leib eines Kindes und er war rein.
Nun kehrte er mit seinem ganzen Gefolge zum Gottesmann zurück, trat vor ihn hin und sagte: Jetzt weiß ich, dass es nirgends auf der Erde einen Gott gibt außer in Israel. So nimm jetzt von deinem Knecht ein Dankgeschenk an!
Elischa antwortete: So wahr der Herr lebt, in dessen Dienst ich stehe: Ich nehme nichts an. Auch als Naaman ihn dringend bat, es zu nehmen, lehnte er ab.
Darauf sagte Naaman: Wenn es also nicht sein kann, dann gebe man deinem Knecht so viel Erde, wie zwei Maultiere tragen können; denn dein Knecht wird keinem andern Gott mehr Brand- und Schlachtopfer darbringen als Jahwe allein.

Psalm 98(97),1.2-3ab.3cd-4.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er dachte an seine Huld
und an seine Treue zum Hause Israel.

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde,
freut euch, jubelt und singt!

Zweiter Brief des Apostels Paulus an Timotheus 2,8-13.

Denk daran, dass Jesus Christus, der Nachkomme Davids, von den Toten auferstanden ist; so lautet mein Evangelium,
für das ich zu leiden habe und sogar wie ein Verbrecher gefesselt bin; aber das Wort Gottes ist nicht gefesselt.
Das alles erdulde ich um der Auserwählten willen, damit auch sie das Heil in Christus Jesus und die ewige Herrlichkeit erlangen.
Das Wort ist glaubwürdig: Wenn wir mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben;
wenn wir standhaft bleiben, werden wir auch mit ihm herrschen; wenn wir ihn verleugnen, wird auch er uns verleugnen.
Wenn wir untreu sind, bleibt er doch treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen.

Evangelium nach Lukas 17,11-19.

Auf dem Weg nach Jerusalem zog Jesus durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa.
Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen
und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns!
Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Und während sie zu den Priestern gingen, wurden sie rein.
Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme.
Er warf sich vor den Füßen Jesu zu Boden und dankte ihm. Dieser Mann war aus Samarien.
Da sagte Jesus: Es sind doch alle zehn rein geworden. Wo sind die übrigen neun?
Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden?
Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dir geholfen.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4169 am: 09. Oktober 2016, 15:19:29 »
 ;tffhfdsds

Betet viel, und betet innig.

Bittet um Hilfe aus dem Himmel. Zweifelt nicht und habt niemals Angst. Viel Angst und Zweifel streut der Böse jetzt in die Welt, denn wo Angst und Zweifel sind, da bekommt der Teufel seine Pläne leicht umgesetzt, und wo der Glaube nicht gefestigt ist, da hat er blitzschnell einen Fuß in der Tür.

Die letzte Zeit wird schwer sein, doch der, der bei Jesus ist, hat nichts zu befürchten.

Lasst die Ruhe vor dem Sturm euch nicht vom Weg abbringen, sondern betet! Bittet um Führung vom Heiligen Geist und um Seine Klarheit!

 ;ghjghg
« Letzte Änderung: 09. Oktober 2016, 15:25:56 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4170 am: 09. Oktober 2016, 15:22:33 »
Sel. John Henry Newman, Priester, Konvertit, Kardinal

* 21. Februar 1801 in London in England
† 11. August 1890 in Birmingham in England

John Henry Newman war Schüler am Elite-Internat in Ealing und Student in Oxford. Schon mit 21 Jahren wurde er dort Assistent am Oriel College und zum Priester der anglikanischen Kirche ordiniert; er wirkte dann später als Pfarrer der Universitätskirche. Seine Aufgabe sah er darin, die in seinen Augen darniederliegende Staatskirche aus dem Geist des Urchristentums zu erneuern, deshalb studierte er nun die Kirchenväter. Liberalismus und Individualismus, die Glaube als Privatsache begreifen, waren seine Hauptfeinde.

Initialzündung für Newmans Reformwerk wurde 1833 eine Predigt seines Freundes John Keble, der Einmischungen des Parlaments in die Kirche kritisierte. Daraus entstand die von Newman maßgeblich geprägte Oxford-Bewegung mit dem Ziel hochkirchlicher Reformen in der anglikanischen Kirche. Newman bemühte sich, das Selbstverständnis der anglikanischen Kirche als mittlerer Weg zwischen Katholizismus und Protestantismus aus dem Geist der alten Kirche neu zu begründen. 1841 legte er eine neue Interpretation der für die anglikanische Kirche grundlegenden 39 Artikel vor, die von der Mehrheit der Bischöfe und großen Teilen der Bevölkerung als katholisch abgelehnt wurde. Verleumdungen und Verunglimpfungen folgten; Newman zog sich zu einem quasi klösterlichen Leben in das nahe Dorf Littlemore zurück. Seine Zweifel, ob seine Kirche noch in Kontinuität mit der altkirchlichen Tradition stehe, wurden durch erneutes Studium der Kirchenväter bekräftigt.

Als 1841 das Britische Parlament mit Zustimmung des Erzbischofs von Canterbury die Errichtung eines mit der preußischen evangelischen Kirche gemeinsam versehenen Bistums in Jerusalem beschloss, waren für Newman die Grundlagen seiner Kirche zerstört. Er gab seine Stelle am College und sein Pfarramt auf, widerrief seine seitherigen anti-katholischen Aussagen und konvertierte schließlich nach langem innerem Kampf 1845 zum Katholizismus; am 9. Oktober wurde er von Dominic Barberi in die katholische Kirche aufgenommen  - daher der katholische Gedenktag.

Freunde und Familie zogen sich zurück, die Öffentlichkeit war empört, die Oxford-Bewegung verlor ihren Kopf und löste sich auf. 1846 bis 1847 war Newman zu einem Studienaufenthalt in Rom, dort wurde er zum katholischen Priester geweiht und trat dem 1522 von Filippo Neri gegründeten Oratorium bei; in Birmingham gründete er dann das erste englische Oratorium.

Vom Traditionalisten in der anglikanischen Kirche wandelte sich Newman nun zum Reformer in der katholischen, der die Kirche aus ihrer Ghetto-Mentalität befreien und in die Auseinandersetrzung mit der Moderne lenken wollte. 1851 wurde er von den katholischen Bischöfen zum Gründungsrektor der katholischen Universität in Dublin berufen. Er setzte sich ein für kritische Bibelexegese und insbesondere für den Dialog mit Naturwissenschaften - auch mit der Evolutionstheorie von Charles Darwin. Zwischen Glaube und Wissenschaft könne es keinen wirklichen Widerspruch geben; wenn wissenschaftliche Beweise sich gegen Glaubensinhalte stellten, werde sich herausstellen, dass dieser Punkt entweder nicht bewiesen ist oder gar keinen Widerspruch enthält oder aber nicht dem wirklichen Offenbarungsinhalt, sondern etwas anderem widerspricht, was man mit Offenbarung verwechselt hatte. Newman wurde unter Modernismusverdacht nun auch von seiner katholischen Kirche kritisch betrachtet, 1858 gab er sein Rektorenamt wegen fehlender Unterstützung durch die Bischöfe auf.

Newman konzentrierte sich nun auf seine Veröffentlichungen und sein Oratorium in Birmingham. 1870 erschien sein religionsphilosophisches Hauptwerk "Grammatik der Zustimmung", 1875 seine in Briefform verfasste Auseinandersetzung mit dem neuen Dogma des 1. Vatikanischen Konzils über die Unfehlbarkeit des Papstes; Newman verteidigte den Beschluss des Konzils, aber auch der Papst sei an das Gewissen, dem Statthalter Christi in jedem Menschen, gebunden. Auf Drängen katholischer Laien ernannte Papst Leo XIII. ihn 1879 zum Kardinal.

Die vollständige Ausgabe seiner Briefe und Tagebuchaufzeichnungen in 32 Bänden zeigt, wie stark seine Gedanken und Tätigkeiten sich auf sein geliebtes Oratorium bezogen. In seinem Arbeitszimmer hatte er hinter einer kleinen Trennwand einen Altar errichten lassen, das Altarbild zeigt Franz von Sales.

In den 20-er Jahren gab es in Deutschland eine Newman-Bewegung katholischer Gelehrter. Edith Stein übersetzte seine Werke ins Deutsche. Die Aggiornamento-Idee von Papst Johannes XXIII., die im 2. Vatikanischen Konzil Gestalt gewinnen sollte, war maßgeblich von Newman inspiriert. Unter dem Namen "Das Werk" wird heute sein Andenken mit Newman-Zentren in Bregenz, Rom und Littlemore gepflegt.
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« Antwort #4171 am: 09. Oktober 2016, 15:40:27 »
 ;tffhfdsds

Maria nimmt teil am Werk der Heiligung der Kirche

Jesus Christus hat, während er am Kreuze starb, den unermesslichen Schatz der Erlösung seiner Kirche vermacht, ohne dass sie ihrerseits dazu beitrug. Wo es sich aber darum handelt, den Schatz auszuteilen, lässt er an diesem Werk der Heiligung seine unbefleckte Braut nicht nur teilnehmen, sondern will sogar, dass es in gewissem Sinne durch ihre Tat Wirklichkeit werde.

Papst Puis XII
Enzyklika „Mediator Dei“, 1947
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« Antwort #4172 am: 09. Oktober 2016, 15:52:33 »
Dem Schutz Mariens anvertrauen

Mutter, wir  wollen dir heute die Zukunft anvertrauen, die vor uns liegt.
Wir bitten dich, uns auf unserem Weg zu begleiten …
Dir, Morgenröte der Erlösung, vertrauen wir
unseren Weg ins neue Jahrtausend an,
damit alle Menschen unter deiner Führung Christus finden,
das Licht der Welt und den einzigen Erlöser …

Vertrauensbekenntnis Johannes Paul II.,
in der Morgendämmerung des III. Jahrtausends,
in Gegenwart von 1 500 Bischöfen, am 8. Oktober 2000 in Rom
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« Antwort #4173 am: 10. Oktober 2016, 06:28:41 »
Leiste Widerstand, koste es was es wolle!

Polen 1621 - Am Vorabend der Schlacht von Chocim und wenige Tage nach der schrecklichen Niederlage von Cecora, verbrachte der Oberbefehlshaber Stanislas Lubomirski die Nacht vor dem Kampf in einer, früher in Polen sehr beliebten Busshaltung: kniend, die Arme gekreuzt, im Gebet.

Nach einer Nacht glühender Gebete, hatte er diese Erleuchtung, von der er glaubte, dass sie direkt von unserer Lieben Frau kam und die sich mit einem einfachen Aufruf zusammenfassen lässt: „Leiste Widerstand, koste es was es wolle“. Am darauf folgenden Tag brach er die Unterhandlungen mit den Türken ab und trug einen glänzenden Sieg davon, den das polnische Volk jedes Jahr am 10. Oktober feiert.

Enzyklopädie Maria, Band IV
Beauchesne 1956 - S. 695
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« Antwort #4174 am: 10. Oktober 2016, 06:35:43 »
Brief des Paulus an die Galater 4,22-24.26-27.31.5,1.

Brüder! In der Schrift wird gesagt, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Sklavin, den andern von der Freien.
Der Sohn der Sklavin wurde auf natürliche Weise gezeugt, der Sohn der Freien aufgrund der Verheißung.
Darin liegt ein tieferer Sinn: Diese Frauen bedeuten die beiden Testamente. Das eine Testament stammt vom Berg Sinai und bringt Sklaven zur Welt; das ist Hagar -
Das himmlische Jerusalem aber ist frei, und dieses Jerusalem ist unsere Mutter.
Denn es steht in der Schrift: Freu dich, du Unfruchtbare, die nie geboren hat, brich in Jubel aus und jauchze, die du nie in Wehen lagst! Denn viele Kinder hat die Einsame, mehr als die Vermählte.
Daraus folgt also, meine Brüder, dass wir nicht Kinder der Sklavin sind, sondern Kinder der Freien.
Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen!

Psalm 113(112),1-2.3-4.5a.6-7.

Lobet, ihr Knechte des Herrn,
lobt den Namen des Herrn!
Der Name des Herrn sei gepriesen
von nun an bis in Ewigkeit.

Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang
sei der Name des Herrn gelobt.
Der Herr ist erhaben über alle Völker,
seine Herrlichkeit überragt die Himmel.

Wer gleicht dem Herrn, unserm Gott,
Wer gleicht ihm, der in der Höhe thront,
der hinabschaut in die Tiefe,
der den Schwachen aus dem Staub emporhebt
und den Armen erhöht, der im Schmutz liegt?

Evangelium nach Lukas 11,29-32.

In jener Zeit, als immer mehr Menschen zu Jesus kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona.
Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.
Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo.
Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.
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« Antwort #4175 am: 10. Oktober 2016, 20:01:56 »
Hl. Gregor von Nyssa (um 335-395), Mönch und Bischof

„Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo“

Im Hohelied Salomos wird die Seele dargestellt als Braut, die geschmückt ist für eine nicht-körperliche, geistliche und makellose Vereinigung mit Gott. Er, der „will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen“ (1 Tim 2,4), legt in dem Text die erhabenste Möglichkeit dar, die seligmachende Möglichkeit zur Errettung: diejenige, die über die Liebe sich vollzieht. Es gibt Menschen, die das Heil auch über die Furcht finden können. Wenn wir an die Strafen denken, die uns in der Hölle drohen, hüten wir uns vor dem Bösen. Es gibt auch Menschen, die ein rechtschaffenes und tugendhaftes Leben führen, weil sie auf den Lohn hoffen, der auf den wartet, der ein frommes Leben geführt hat. So handeln sie nicht aus Liebe zum Guten, sondern aus Hoffnung auf Belohnung.

Wenn man sich auf den Weg zur Vollkommenheit machen will, verbanne man zuerst die Furcht aus der Seele. Mit seinem Herrn nicht durch Liebe verbunden zu sein, lässt auf eine sklavische Einstellung schließen [...] Lieben tut man „mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit allen Kräften“(vgl. Mk 12,30), und zwar nicht irgendein Geschenk, das man empfängt, sondern den, von dem diese Güter kommen. So soll, wie Salomo sagt, die Seele beschaffen sein [...]

Glaubst du etwa, ich meine damit Salomo, den Sohn der Batseba, der auf dem Berg tausend Ochsen geopfert und auf Anraten seiner ausländischen Frau gesündigt hat? Nein, ich meine einen anderen Salomo, der dem Blut nach ebenfalls von David stammt. Sein Name ist „Friede“ [der Name Salomo bedeutet „Mann des Friedens“, vgl. 1 Chr 22,9]. Er ist der wahre König Israels, der Erbauer des Tempels Gottes, derjenige, in dem alle Erkenntnis ist. Seine Weisheit ist unermesslich; mehr noch: er ist wesenhaft Weisheit und Wahrheit. Sein Name und sein Denken sind vollkommen göttlich und erhaben. Er hat sich Salomos wie eines Instruments bedient; durch dessen Stimme wendet er sich an uns, zuerst im Buch der Sprichwörter, dann im Buch Kohelet und schließlich im Hohelied. Auf methodische und geordnete Weise zeigt er so unserem Denken, wie es fortschreiten kann hin zur Vollkommenheit

Homilie 1 über das Hohelied
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La Salette 1846



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