Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664050 mal)

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« Antwort #4376 am: 18. November 2016, 21:44:46 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

13. November 2016

Mein geliebtes Volk, in jedem Schlag Meines Herzens befindet sich jedes Meiner Kinder. Ich komme zu euch, um eure Wunden und eure Schmerzen zu heilen und euch alles Notwendige zu geben, um den rechten Wege fortzusetzen. Manchmal erwartet ihr von Mir, was euch nicht passt. Ich führe euch zu Meiner Herde.

Wisset, dass "Ich der Weg, die Wahrheit und das Leben bin". (Joh 14,6) Ich bin Darsteller und Zuschauer, Ich bin Arzt und Heilmittel. Manchmal bin Ich der Verband auf der Wunde; manchmal bin Ich der nähende Faden; manchmal bin Ich das Schmerzmittel; manchmal bin Ich der sanfte Wind, der der Wunde zur Heilung verhilft; und manchmal bin ... Ich die Bürste, die die Wunde reinigt.

Mein geliebtes Volk, jedes Meiner Kinder soll sich an das Gesetz der Liebe halten, denn nur so werdet ihr die Wahrheit erfahren.

Mein geliebtes Volk, wer sich von Mir entfernt, liebt sich selbst stärker, liebt sein menschliches Ich stärker und verachtet schließlich das, was von Mir kommt.

Wer sich selbst mehr liebt, lässt Hochmut, Selbstsucht, Neid, Unzufriedenheit, Hoffnungslosigkeit, Nicht-Vergebung, Eitelkeit, Rücksichtslosigkeit, Missbrauch, Torheit, Materialismus, Überheblichkeit aufkeimen, da Mein Wille nicht akzeptiert wird.

Wer sich von Mir entfernt, findet immer einen Vorwand, weshalb sein Nächster der Sünder und er der Scharfrichter sei. Wer sich von Mir entfernt, erhebt sich gegenüber seinem Nächsten, bis der Hochmut für seine Nächsten unerträglich wird. Nein, Meine geliebten Kinder, öffnet die Augen des Geistes und unterscheidet.

In diesen Zeiten haben verstörende Geister einige Meiner Kinder befallen, um Mein Volk in einem Zustand ständiger Schmerzen zu halten. Ihr sollt lernen, zwischen dem zu unterscheiden, was von Mir als Segen für die Seele stammt und dem, was euch befällt, um euch zu verstören, zu quälen und zu erschöpfen und euch schließlich von Meinem Wege abzubringen.

Innerhalb Meines Volkes soll jeder Mensch an der Seite des Nächsten, der zu Mir kommt, wandern, und nicht an der Seite desjenigen, der sich von Mir entfernt. Der Starrköpfige wächst nicht. Es gibt nichts, was ihn zufriedenstellt; der Demütige ist damit zufrieden, Mir zu dienen und Mir all das darzubringen, was er hat und was er kann, indem er sein Bestes tut.

Mein Volk, in diesen Zeiten ist die Einheit und Sicherheit derer unverzichtbar, die in Meiner Wahrheit wandern. Bereitet euch im Geiste vor. Helft einander, damit sich die geistigen Sinne unmittelbar entfalten.

Mein Volk ist verwirrt, wenn es hört, dass die Zeichen dieser Zeit keine Zeichen wären, sondern Dinge, die geschehen müssen und ganz natürlich wären. Ihr sollt euch dessen bewusst sein, dass die geistig Blinden die Zeichen dieser Zeit nicht als Warnung sehen wollen, damit die Menschheit erwache, während sie stattdessen gegenüber Meinen Kindern behaupten, dass alles, was geschieht, ganz natürlich wäre.

Mein Volk, schau dir diese Nächsten an, die die Zeichen der Zeit als Botschaft zur Vorbereitung ihres Geistes geleugnet haben. Du wirst sehen, wie sie Meine Mutter verachten.

Mein Volk, du kämpfst gegen die bösen Geister, welche die Welt durchqueren, die Menschen verderben und die Erlösung der Seelen verhindern. Es sind Dämonen, die aus derselben Hölle kommen, die vor Neid glühen, wenn sie sehen, wie ihr Mich verehrt, Mich empfangt, an dem Aufbau Meines Königreichs mitwirkt und euren Nächsten die Zeiten verkündet, in denen ihr lebt. Die Dämonen erschaudern voll Zorn gegen euch, die ihr von Meinem Vater gesegnet seid.

Die durch die Sünde verdorbene Menschheit hat jeden Bereich der Gesellschaft erfasst. Das Gift des Vergnügens und der Ignoranz wurden den Menschen langsam eingeflößt, damit sie Mich leugnen und Mir misstrauen.

Der Glaube der Menschheit wird erlöschen, wie eine vom Winde erloschene Kerze. Es werden grausamste religiöse, rassistische und wirtschaftliche Verfolgungen stattfinden. Die aufgrund der missbräuchlich angewandten Wissenschaft entstandenen Krankheiten innerhalb der Menschheit werden schlagartig kommen und unbekannt sein.

Betet, Meine Kinder, betet. Die Natur lässt den Menschen erzittern.

Betet, Meine Kinder, betet. Peru erbebt, Krankheiten entstehen.

Betet, Meine Kinder, betet. Meine Kirche wird überrascht.

Mein Volk, Ich dränge auf das Gesetz der Liebe und Wohltätigkeit für einander. Erkennt die wohltätigen Menschen, denn sie haben ein gutes Gewissen und ein Herz voller Wahrheit. Sie sind keine Geschöpfe eines heuchlerischen Glaubens. Meine Wahrheit ist Liebe, Meine Liebe ist Meine Wahrheit.

Ich liebe euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4377 am: 18. November 2016, 22:09:52 »
Betet für Italien, diese vom schweren Glaubensverlust getroffene Nation“

Öffentliche Erscheinung der seligen Mutter an Mario
Botschaft offenbart am 5. November 2016
(Heiligtum von Maria, Jungfrau der Versöhnung – Brindisi)

Der Vertraute des Himmels erzählt:

Die heiligste Jungfrau erscheint ganz in Weiß gekleidet mit ausgesetztem (sichtbar gemachtem) Herzen, welches mit 3 glänzenden weißen Rosen gekrönt war. Nachdem Sie das Kreuzzeichen gemacht hatte, sagte Sie:

„Betet für Italien, diese vom schweren Glaubensverlust getroffene Nation, die immer feindlicher gegenüber dem Göttlichen wird und immer gleichgültiger gegenüber Meinem Unbefleckten Herzen.

Italien möge wieder christlich sein und jede Form der Auflehnung gegenüber der Tradition der heiligen Kirche, deren Mutter Ich bin, aufgeben.

Italien, Sitz des Stellvertreters Jesu, ist gottlos geworden, heidnisch, verliert die Liebe zu Meinem Sohn und schätzt alle Meine barmherzigen Aufrufe gering.

Liebe Kinder, betet für diese Nation, damit die Pläne des Widersachers zur Zerstörung des Evangeliums niemals Gestalt annehmen. Bittet intensiv, dass man zu Gott zurückkehrt und gemäß Seinem lebendigen Wort lebt: Jesus!“

(Mario: Die himmlische Mutter forderte schließlich alle Pilger auf, die kleinen Jesus- Kindlein für die Segnung am kommenden 5. Dezember mitzubringen. Vor diesen werden wir in der Weihnachtsnacht beten, ein Weihegebet an die Heilige Familie von Nazareth.)

Gebet von Johannes Paul II. für Italien:

O Gott, unser Vater, wir loben Dich und danken Dir. Du, der Du jeden Menschen liebst und alle Völker leitest, begleite die Schritte unserer Nation, die oft schwierig, aber voller Hoffnung sind.

Lass uns die Zeichen Deiner Gegenwart sehen und die Stärke Deiner Liebe, die niemals weniger wird, erfahren.

Herr Jesus, Sohn Gottes und Retter der Welt, Mensch gewordenen im Schoß der Jungfrau Maria, Dir bekennen wir unseren Glauben.

Dein Evangelium sei Licht und Kraft für unsere persönlichen und sozialen Entscheidungen.

Dein Gesetz der Liebe möge unsere bürgerliche Gemeinschaft zu Gerechtigkeit und Solidarität führen, zu Versöhnung und Frieden.

Heiliger Geist, Liebe des Vaters und des Sohnes, mit Vertrauen rufen wir zu Dir. Du, der Du Meister des Inneren bist, enthülle uns die Gedanken und die Wege Gottes. Gewähre uns, die Ereignisse des menschlichen Lebens mit reinen und durchblickenden Augen zu sehen,

(gewähre uns,) das Erbe der Heiligkeit und die bürgerliche Gemeinschaft unseres Volkes zu bewahren,

(gewähre uns,) uns im Geist und im Herzen zu bekehren, um unsere Gesellschaft zu erneuern.

Ehre sei Dir, o Vater, Der Du alles in allen wirkst.

Ehre sei Dir, o Sohn, Der Du Dich aus Liebe zu unserem Diener gemacht hast.

Ehre sei Dir, o Heiliger Geist, Der Du Deine Gaben in unsere Herzens säst.

Ehre sei Dir, o heilige Dreieinigkeit, Die Du lebst und herrschst von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
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« Antwort #4378 am: 19. November 2016, 07:17:02 »
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Ermahnungen des Himmels für die Welt am Abgrund

"Die Gender Ideologie ist das Werk Meines Widersachers, der die Familie, als wesentlichen Kern der anderen Gesellschaften, zerstören möchte. Beachtet was das Heilige Wort Gottes in der Genesis sagt: Und Gott schuf den Menschen nach Seinem Bild. Und Er schuf sie als Mann und Frau. Und Er sagte ihnen: Wachset und vermehret euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan. (Gen 1,27-28) Wenn aber zwei Männer oder zwei Frauen ehelich vereint sind, können sie sich fortpflanzen und ein anderes Leben erschaffen? Nein, ihr irrt euch, ihr Sodomiter, ihr seid Kinder der Ungerechtigkeit; Sklaven der Unreinheit, die ihr dem Fürsten dieser Welt dient!" (Worte der Gottesmutter, 23. Juni 2016, Enoch)

"Dunkelheit hat das ganze Vaterland Deutschland ergriffen. Deutschland hat seine Sendung verfehlt. DEUTSCHLAND hat seine Sendung verfehlt, ich sage es nochmals. Es ist NICHT der Flüchtlingsstrom, der einreist ins Vaterland, sondern es SIND die ISLAMISTEN. Sie werden sich gegenseitig umbringen. Sie werden sich abschlachten. Ist das nicht bitter? Es ist ein teuflischer Glaube, der einkehrt in Deutschland und ihr habt ihn hineingelassen, ihr DEUTSCHEN.
Meinen Zornesarm habe Ich schon seit langem erhoben, und der Zornesarm wird wirksam in den Islamisten. Ein Reich wird sich gegen das andere erheben und ein Volk gegen das andere. Die Apokalypse wird immer mehr Wirksamkeit erlangen. Ihr braucht nur an sie glauben.
Ihr DEUTSCHEN Priester, wo wart ihr, als es Zeit wurde zu beten und zu opfern?"
(Worte von Gottvater, 20. Sept. 2015, Anne, Sühneseele)

"Habe ich nicht schon so oft gesagt, wenn keine Reue und Umkehr stattfinden, wird es noch viel furchtbarer werden auf dieser Welt? Ja, die Finsternis wird gross werden und Drangsale werden noch vermehrt kommen: Krankheit, Krieg, Not, Blut, Tod.
Nochmals rufe ich ganz besonders meine Priestersöhne auf: Ich bin ganz besonders für euch gekommen, um euch zu helfen. Schweigt nicht mehr! Erfüllt euren Auftrag! Geht zu euren Herden und tut Busse mit ihnen! Denn nur Umkehr und Busse kann noch retten! So, wie es der HERR mit Ninive getan hat." Worte der Gottesmutter, 3. Feb. 2015, Myrtha-Maria, eine Sühneseele)

"Doch, wo halten sich heute viele Priester und Bischöfe auf?
Sie sitzen in ihren Häusern, schweigen und schauen zu, wie ihre Mitbrüder und Mitschwestern verfolgt, gequält und umgebracht werden! Ja, wer setzt noch sein Leben ein für den Nächsten? Oh nein! So Viele schweigen, schauen zu und sehen mit an, wie Irrgläubige, wahre Gläubige umbringen!" (Worte der Gottesmutter, 20. Januar 2015, Myrtha-Maria, eine Sühneseele)

"Die ganze Welt ist unterwandert von Dienern Satans! Ihr seht, wie sie alle hervorbrechen, Menschen umbringen – Christen! Und wo sind die vielen Bischöfe und Priester, die ihre Stimme erheben, ihnen beistehen? Die Blindheit und der Stolz hindern sie daran – Menschenfurcht. Ja, sie schauen zu, wie die Kinder Gottes getötet werden!" (Worte der Gottesmutter, 3. März 2015, Myrtha-Maria, eine Sühneseele)

Ihr seht ja, wie die Heere Satans viele Länder in Besitz reissen und Menschen umbringen! Ja, sie wollen Satans Macht über die ganze Welt ausbreiten!
Doch, wo ist euer Gebet? Ihr könntet noch so Vieles retten. Aber auch ihr müsst die Stimme erheben und euren Bischöfen sagen, was sie tun müssen, denn viele von ihnen sind verblendet. Sie dienen nur noch der Welt, aber nicht mehr GOTT. Ja, rüttelt auch ihr sie auf. Mit eurem Gebet könnt ihr Vieles tun. Und auch euer Wort soll nicht schweigen." (Worte der Gottesmutter, 31. März 2015, Myrtha-Maria, eine Sühneseele)

"Die Barmherzigkeit wird der Gerechtigkeit weichen, so handelt jetzt, untreue und gottesferne Kreaturen, denn es ist eure letzte Chance, MEINEN Züchtigungen zu entkommen! Wer sich nicht zu Jesus bekennt, nicht menschenliebend und reinen Herzens sein Leben lebt, DER WIRD UNTERGEHEN! Fürchtet euch vor MIR, denn ICH BIN DER ALLMÄCHTIGE, und Meine Allmacht wird siegen, und nur Meine Jesus' treuen Kinder werden erlöst, gerettet und erhoben werden!" (Worte von Gottvater, 882, März 2015, die Vorbereitung)

"Die Offenbarungen des Heiligen Johannes werden sich in voller Stärke erfüllen. Lest es nach, dann wisst ihr, was geschehen wird. Nichts ist verdeckt. Alles beinhaltet die volle Wahrheit des Dreieinigen Gottes. Ich als Mutter, als Miterlöserin und als Weltenkönigin muss zuschauen wie Mein Sohn Jesus Christus erneut ans Kreuz geschlagen wird von Seinen auserwählten Priestersöhnen. Sie wollen nicht glauben und wollen nicht umkehren. Mein Sohn hat sie gewarnt. Liebe über Liebe, Sehnsucht über Sehnsucht, Treue bis zum Letzten. Amen"
(Worte der Gottesmutter vom 12. Januar 2014, Anne, Sühneseele)

Mt 7,21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.

Die Zehn Gebote Gottes
2. Mose 20, 1-17 (Exodus)
Ich bin der Herr, dein Gott.
1. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
3. Du sollst den Sabbat (Sonntag) heiligen.
4. Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohl ergehe und du lange lebst auf Erden.
5. Du sollst nicht töten.
6. Du sollst nicht Unkeuschheit treiben.
7. Du sollst nicht stehlen.
8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben.
9. Du sollst nicht Unkeusches begehren,
10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut.
Die Gebote Gottes sind Wegweiser zu Ordnung und Friede auf Erden und zum ewigen Glück im Himmel. Wir halten die Gebote Gottes, weil wir Gott lieben als unsern Vater und ihn fürchten als unsern Herrn.

Der zweite Brief des Johannes, Kapitel 1

Leben in der Wahrheit: 4- 6

Ich habe mich sehr gefreut(,) unter deinen Kindern solche zu finden, die in der Wahrheit leben, gemäß dem Gebot, das wir vom Vater empfangen haben. Und so bitte ich dich, Herrin, nicht als wollte ich dir ein neues Gebot schreiben, sondern nur das, das wir von Anfang an hatten: dass wir einander lieben sollen. Denn die Liebe besteht darin, dass wir nach seinen Geboten leben. Das Gebot, das ihr von Anfang an gehört habt, lautet: Ihr sollt in der Liebe leben.

Abweisung von Irrlehrern: 7- 11

Viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen; sie bekennen nicht, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist. Achtet auf euch, damit ihr nicht preisgebt, was wir erarbeitet haben, sondern damit ihr den vollen Lohn empfangt. Jeder, der darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. Wer aber in der Lehre bleibt, hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und nicht DIESE LEHRE mitbringt, dann nehmt ihn NICHT in euer Haus auf, sondern VERWEIGERT ihm den Gruß. Denn wer ihm den Gruß bietet, macht sich MITSCHULDIG an seinen bösen Taten.

So sagte Jesus zu den Juden und genauso sagte Er es der heutigen Christenheit: „Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt! Siehe, euer Haus soll wüst werden“ (Mt 23,37-38)

Die Bibel sagt: Wer das Tier und sein Standbild anbetet und wer sein Kennzeichen auf der Stirn trägt oder seine Hand annimmt, der muss den Wein des Zornes Gottes trinken, der unverdünnt im Becher des Zornes gemischt ist. Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält werden vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes...
« Letzte Änderung: 19. November 2016, 07:17:41 von Tina 13 »
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« Antwort #4379 am: 19. November 2016, 07:18:57 »
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Gesang des Heiligen Ludwig Maria Grignion von Montfort

Zur Ehre Gottes will ich dankend singen
Der Jungfrau Lob und ihrer Güte Macht.
Möcht’ es wie Donner in die Herzen bringen:
Glückselig, der sich ihr zum Opfer bracht’!

Lasst mich die Gnadenwunder euch erzählen,
Die sie an ihrem Diener hat getan:
Auch euch will sie vor andren auserwählen,
Nehmt sie zum Leitstern auf der Lebensbahn!

Sie ist mein Reichtum, ist die Bundeslade,
Erfüllt von unerreichter Heiligkeit,
Ist meine Zufluchtsstatt auf irrem Pfade,
Mein Tugendborn; ihr ist mein Herz geweiht.

Mit ihrer Unschuld darf ich mich umhüllen
In meiner Armut, darf mit ihrem Geist
Demütig im Gebet mein Herz erfüllen,
Sie ist’s, die immer mich zu Jesus weist.

Die Arche ist sie in der Sturmflut Toben,
In ihrem Schutz kann ich nicht untergehen,
Kann auch im Leid den Ratschluss Gottes loben
Und auch im Dunkel seine Güte sehen!

Sie hebt mich wie auf mütterlichen Flügeln
Aus meiner tiefen Niedrigkeit empor.
Und auf der Ewigkeit besonnten Hügeln
Stellt sie als Kind mich ihrem Sohne vor.

Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort
Aus: „Die Wahre Andacht zu Maria“

« Letzte Änderung: 19. November 2016, 07:20:22 von Tina 13 »
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« Antwort #4380 am: 19. November 2016, 18:51:13 »
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08. Mai 2007 Dienstag - die Gottesmutter spricht in Medjugorje zu den Pilgern

Anne:
Liebe Gottesmutter, ich danke Dir, dass Du Deine Kinder um dich scharst, dass Du alle so sehr liebst, dass Du ständig zu ihnen sprechen möchtest, um sie zu motivieren, Dir zu helfen, die Welt zu retten.

Die Gottesmutter von Medjugorje spricht jetzt:
Meine liebsten Kinder, Meine Marienkinder, heute habe Ich euch hier an diesen Ort, an diesen Wallfahrtsort, so werde Ich ihn nennen, geführt, weil Ich Meine Kinder berufe.

Es ist nicht selbstverständlich, Meine Geliebten, dass ihr hier seid. Ihr habt euch zwar entschieden, an diesen Ort zu kommen, doch in eurem Herzen habe Ich euch gerufen.

Nun wünsche Ich von euch, dass ihr eure Herzen bereitet für diese Zeit, für diese Gnadenzeit, damit Ich, als Mutter der Kirche, als Mutter der ganzen Welt, viele Gnaden in euch hinein strömen darf, damit ihr sie weitergeben könnt, wenn ihr euren Heimweg antretet.

Die Göttliche Liebe ist das Größte, Meine Kinder. Wenn diese Liebe in euren Herzen ist, so könnt ihr sie weitergeben und die Menschen werden von euch so angetan sein, weil ihr diese Liebe ausstrahlt. Ein Schimmer des Göttlichen wird aus euren Gesichtern leuchten und diesen Schimmer möchte Ich in eure Herzen hinein geben, Ich, als eure Mutter, die euch sehr liebt. Ich möchte euch in der Göttlichen Kraft bestärken, damit ihr Meinem Sohn in allem nachfolgen könnt.

Ihr steht in dieser Nachfolge und der Reinigung der Kirche Meines Sohnes Jesus Christus. Deshalb spreche Ich zu euch durch das willige, gehorsame und demütige Werkzeug Anne. Mein Sohn hat sie berufen und sie spricht nur Worte, die vom Himmel sind. Sie spricht nie Worte aus sich selber.

Glaubt, Meine Kinder, auch dann, wenn ihr nichts schaut. Die Zeit Meines Sohnes ist da. Die letzte Endphase ist erreicht. Ich, eure Himmlische Mutter, möchte durch euch noch viele Seelen, besonders Priesterseelen, retten und Ich benötige euch dazu, denn Ich möchte, dass ihr in diesem Endkampf zu Mir gehört. Ich möchte euch unter Meinem weiten Mantel schützen und bergen als Meine Kinder, dann kann Ich euch führen, dann seid ihr bereit, mit Mir diesen letzten Kampf zu kämpfen.

Wie ihr alle wisst, ist Satan in die Kirche Meines Sohnes eingekehrt, ja dies ist die Wahrheit. Deshalb möchte Ich, Meine Kinder, mit euch der Schlange den Kopf zertreten. Ihr werdet Mir helfen können, wenn ihr an Meiner Hand geht, an der Mutterhand ins Vaterland, denn der Himmlische Vater ist bei euch. Er breitet seine Arme aus, er möchte euch immer wieder auffangen, dann, wenn ihr gefallen seid. Ihr werdet aufstehen können und an dieser Hand weitergehen.

Geht zu den Sakramenten Meines Sohnes, zum Heiligen Bußsakrament, was hier besonders geachtet wird, denn viele Menschen sind von schweren Sünden erlöst worden. Geht auch ihr, Meine Kinder, an diesem Ort zu diesem Heiligen Sakrament. Empfangt es in der Ehrfurcht, empfangt Meinen Sohn in der Heiligen Kommunion. Mit Leib und Seele ist er anwesend, ja mit Leib und Seele.

Da viele Priester an dieses Sakrament Meines Sohnes nicht mehr glauben, glaubt ihr desto mehr. Sühnt, betet und opfert. Seid bereit für diese letzte Stunde des Endkampfes.

Und nun, Meine Kinder, segne Ich euch. Ich liebe euch und sagt auch dem Himmel, dass ihr Uns liebt und geht mit. Verlasst uns nicht. Geht diesen geraden Weg und geht weiter an der Mutter Hand.

Es segnet euch eure liebste Mutter in der Dreieinigkeit Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Schaut auf die Liebe. Die Liebe ist das Größte und bleibt in der Liebe. Amen.

Anne:
Danke, Gottesmutter.

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« Antwort #4381 am: 19. November 2016, 20:00:55 »
Hl. Mechthild von Hackeborn, Nonne, Mystikerin

* 1241 oder 1242 bei Halberstadt in Sachsen-Anhalt
† 19. November 1299 (?) in Helfta in Sachsen-Anhalt

Aus dem Adelshaus von Hackeborn stammend, kam Mechthild im Alter von sieben Jahren in das Kloster Rodersdorf und 1258 zu ihrer Schwester Gertrud von Hackeborn ins Zisterzienserinnenkloster Helfta bei Eisleben, wo diese Äbtissin war. Mechthild wurde Leiterin der Klosterschule. Sie war künstlerisch und mystisch begabt und Förderin der Herz-Jesu-Verehrung.

Ihre mystischen Erfahrungen hielt Mechthild bis zu ihrem 50. Lebensjahr geheim. Nun wurden ihre Offenbarungen von Mitschwestern und unter Mitwirkung von Gertrud von Helfta - zunächst ohne ihr Wissen - aufgeschrieben. Das Liber specialis gratiae, Buch der besonderen Gnade enthält ihre Visionen von Brautmystik, der Unio mystica als summa experientia, höchste Erfahrung, dazu die von Liebeswunden, der Herz-Jesu-Verehrung, über Eucharistie, Liturgie und der Sorge für die Armen Seelen und ist reich an Allegorien wie der vom Tugendbrunnen oder vom Herzensgarten sowie Zahlensymbolik. Als Askeseleistung legte sie zur Erinnerung an die Passion Christi Scherben in ihr Bett und wälzte sich in ihnen, bis sie vor Blut triefte, um so den Zorn Gottes abzuwenden. Häufig wurde sie über das Schicksal Verstorbener befragt. Auch Wunderheilungen werden berichtet, so habe sie einer blinden Mitschwester wieder zum Sehen verholfen.

Mechthild Werk fand Leser bei den Gottesfreunden, war Heinrich Seuse und Johannes Tauler bekannt und wurde ins Holländische, Englische und Schwedische übersetzt.
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« Antwort #4382 am: 19. November 2016, 20:06:42 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Als Kinder der Auferstehung sind sie Söhne Gottes

Als Sakrament, das aus dem Geheimnis der Erlösung geboren und in gewissem Sinn von neuem aus der ehelichen Liebe zwischen Christus und der Kirche (vgl. Eph 5,22−23) hervorgegangen ist, ist die Ehe ein wirksamer Ausdruck der heilenden Kraft Gottes, der auch nach dem Sündenfall seinen ewigen Ratschluss umsetzt – trotz der im Herzen eines jeden Menschen, gleich ob Mann oder Frau, verborgenen sinnlichen Begierde [...] Als Sakrament der Kirche ist die Ehe von Natur aus unauflösbar. Als Sakrament der Kirche ist sie auch Wort des Heiligen Geistes, der Mann und Frau dazu auffordert, ihre Kraft aus dem Geheimnis der Erlösung des Leibes zu ziehen, um so ihr ganzes Leben gemeinsam zu gestalten [...] Erlösung des Leibes bedeutet [...] eine Hoffnung, die im Rahmen der Ehe als Hoffnung im Alltäglichen, als Hoffnung im Zeitlichen definiert werden kann.

Die Würde der Eheleute [...] äußert sich im tiefen Bewusstsein der Heiligkeit des Lebens, die alle beide dadurch grundlegen, dass sie, als Gründer einer Familie, an den geheimnisvollen Kräften der Schöpfung teilhaben. Im Lichte dieser Hoffnung, die mit dem Geheimnis der Erlösung das Leibes verbunden ist, öffnet sich das neue menschliche Leben, das in der ehelichen Vereinigung von Vater und Mutter empfangene Kind, den „Prämissen des Geistes“, um in die Freiheit der Herrlichkeit der Gotteskindschaft einzutreten. Und wenn „die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt“, so begleitet die Frau in den Geburtswehen eine besondere Hoffnung, nämlich die Hoffnung auf das „Offenbarwerden der Söhne Gottes“ (Röm 8,19−23),  eine Hoffnung, von der jedes Neugeborene bei seinem Eintritt in die Welt einen Funken in sich trägt [...] Darauf beziehen sich die Worte Christi, wenn er von der Auferstehung der Leiber spricht: „Sie sind Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind“.

Generalaudienz vom 01.12.1982
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« Antwort #4383 am: 19. November 2016, 20:12:05 »
Buch der Offenbarung 11,4-12.

Die Stimme aus dem Himmel sprach: Das sind meine beiden Zeugen. Sie sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.
Wenn ihnen jemand Schaden zufügen will, schlägt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; so muss jeder sterben, der ihnen schaden will.
Sie haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit kein Regen fällt in den Tagen ihres Wirkens als Propheten. Sie haben auch Macht, das Wasser in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit allen möglichen Plagen, sooft sie wollen.
Wenn sie ihren Auftrag als Zeugen erfüllt haben, wird sie das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, bekämpfen, besiegen und töten.
Und ihre Leichen bleiben auf der Straße der großen Stadt liegen. Diese Stadt heißt, geistlich verstanden: Sodom und Ägypten; dort wurde auch ihr Herr gekreuzigt.
Menschen aus allen Völkern und Stämmen, Sprachen und Nationen werden ihre Leichen dort sehen, dreieinhalb Tage lang; sie werden nicht zulassen, dass die Leichen begraben werden.
Und die Bewohner der Erde freuen sich darüber, beglückwünschen sich und schicken sich gegenseitig Geschenke; denn die beiden Propheten hatten die Bewohner der Erde gequält.
Aber nach den dreieinhalb Tagen kam von Gott her wieder Lebensgeist in sie, und sie standen auf. Da überfiel alle, die sie sahen, große Angst.
Und sie hörten eine laute Stimme vom Himmel her rufen: Kommt herauf! Vor den Augen ihrer Feinde stiegen sie in der Wolke zum Himmel hinauf.

Psalm 144(143),1-2abc.9-10.

Gelobt sei der Herr, der mein Fels ist,
der meine Hände den Kampf gelehrt hat, meine Finger den Krieg.
Du bist meine Huld und Burg,
meine Festung, mein Retter,
mein Schild, dem ich vertraue.

Ein neues Lied will ich, o Gott, dir singen,
auf der zehnsaitigen Harfe will ich dir spielen,
der du den Königen den Sieg verleihst
und David, deinen Knecht, errettest.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 20,27-40.

In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die die Auferstehung leugnen, zu Jesus und fragten ihn:
Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.
Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos.
Da nahm sie der zweite,
danach der dritte, und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben.
Schließlich starb auch die Frau.
Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.
Da sagte Jesus zu ihnen: Nur in dieser Welt heiraten die Menschen.
Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten.
Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind.
Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt.
Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig.
Da sagten einige Schriftgelehrte: Meister, du hast gut geantwortet.
Und man wagte nicht mehr, ihn etwas zu fragen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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