Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664138 mal)

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« Antwort #4392 am: 21. November 2016, 07:04:51 »
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Die Erde bedarf der Ströme des Gebetes, um sich zu reinigen von ihren Sünden. Und da nur wenige beten, müssen diese wenigen viel beten, um das Versagen der vielen auszugleichen.                                                                                                     (Visionen der italienischen Mystikerin Maria Voltara 1897 - 1961 sie gibt die Worte der Gottesmutter wieder)

Das Beten ist das wichtigste und gesegnetste Tun eines jeden Menschen. Heute wichtiger denn je! Beten schafft immer Kontakt  der Seele mit dem Lieben Gott. Beten ist das demütige, dankbare Anerkennen Seiner unendlichen Wesenheit und Heiligkeit, ist das kindlich liebende Sprechen mit IHM, ist schließlich das Ruhen und Geborgensein ganz in der Vaterliebe. Beten wird so das tiefste und schönste Tun eines Menschen. Wer recht zu beten weiß, weiß auch recht zu leben!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4393 am: 21. November 2016, 19:03:31 »
"Die Protestanten lassen diese Mutter der Kirche außer Acht. Sie behaupten, dass die Katholiken die Gottesmutter anbeten. Die Lutheraner liegen natürlich nicht in der Wahrheit. Sie berufen sich auf ihren Gründer Luther. Dieser hat alles, was im Katholischen Glauben für die gesamte Weltkirche von Wichtigkeit ist, in den Boden gestampft. Dieser Gründer hat alles für null und nichtig erklärt. Diesem teuflischen Gründer folgen die Protestanten auch heute noch. Sie glauben, dass sie die Wahrheit leben. Nein, Meine geliebten Protestanten, ihr müsst umkehren und zu dem Einzigen Wahren Katholischen Glauben zurückkehren."
(Worte Gottvater, Anne, Sühneseele, 20. Nov. 2016)
« Letzte Änderung: 21. November 2016, 19:18:47 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4394 am: 21. November 2016, 19:20:31 »
Anna gebar die Herrin

Joachim nahm Anna, diese höchst lobenswerte und auserwählte Frau, zu seiner Gemahlin. In der Tat hat sie ebenfalls, wie die erste Anna im Alten Bund, die wegen ihrer Unfruchtbarkeit bekümmert war und die durch Gebet und ein Gelübde, ihren Sohn Samuel empfing, auf dieselbe Art, durch inständiges Flehen und auf Grund der Verheissung, von Gott die Muttergottes empfangen. In diesem Punkt steht sie keiner der berühmten Frauen nach. Somit gebar die Gnade (das ist die Bedeutung des Namens Anna), die Herrin (das bedeutet der Name Maria).

In der Tat, wurde Maria wirklich zur Herrin aller Geschöpfe, sie, die die Mutter des Schöpfers war. Sie wird geboren im Hause Joachims, in der Nähe des Schaftores und in den Tempel gebracht. Und danach, „eingepflanzt im Haus des Herrn“ und genährt durch den Heiligen Geist, einem fruchtbaren Olivenbaum ähnlich, wird sie zur Wohnstätte aller Tugenden. Losgelöst von allen irdischen und fleischlichen Begierden, bewahrt sie jungfräulich ihre Seele und ihren Leib, wie es sich für jene gebührt, die Gott in ihrem Schosse empfangen wird.

 Hl. Johannes von Damaskus
aus „Der Orthodoxe Glaube“ (4,15)
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« Antwort #4395 am: 21. November 2016, 19:21:34 »
Darstellung Mariens im Tempel

Als das dritte Jahr gekommen war, beschlossen die Eheleute ihr Gelübde einzulösen und ihr Kind im Tempel aufzuopfern. So suchte Joachim junge Mädchen aus gläubigen, hebräischen Familien aus, die ihrer Tochter mit Fackeln zum Tempel vorangehen sollten, damit das Kind, vom Licht angezogen, nicht verleitet würde, zu ihren Eltern zurückzukehren. Aber Maria, in vollkommener Reinheit erschaffen und vom Anbeginn ihrer Geburt in einem, im Vergleich zu anderen Geschöpfen, höheren Grad der Tugend und der Liebe zu den himmlischen Dingen, von Gott erzogen, lief, ohne sich umzublicken, die Stufen hinan. Sie überholte die sie begleitenden Jungfrauen und warf sich, ohne einen Blick zurück auf die Welt, in die Arme des Hohepriesters Zacharias, der auf dem Vorplatz, in Begleitung der Ältesten, auf sie wartete.

Zacharias segnete sie indem er sprach: „Der Herr hat deinen Namen verherrlicht bei allen Geschlechtern. In dir wird er am Ende der Zeiten, die Erlösung, die er seinem Volk bereitet hat, offenbaren.“ Und, beispiellos, für die Menschen des Alten Bundes, liess er das Kind in das Allerheiligste, zu dem einzig der Hohepriester, nur einem im Jahr Zutritt hatte, eintreten. Er liess sie sich auf die dritte Stufe des Altares setzen; wo der Herr seine Gnade auf sie herabsteigen liess. Um ihrer Freude darüber Ausdruck zu verleihen, erhob sie sich und begann zu tanzen. All jene, die anwesend waren, waren entzückt bei der Betrachtung dieser verheissungsvollen Vorstellung grosser Wunder, die Gott sehr bald in ihr erfüllen würde.

monastere-orthodoxe.chez-alice.fr
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« Antwort #4396 am: 21. November 2016, 19:50:08 »
Buch der Offenbarung 14,1-3.4bc-5.

Ich, Johannes, sah: Das Lamm stand auf dem Berg Zion, und bei ihm waren hundertvierundvierzigtausend; auf ihrer Stirn trugen sie seinen Namen und den Namen seines Vaters.
Dann hörte ich eine Stimme vom Himmel her, die dem Rauschen von Wassermassen und dem Rollen eines gewaltigen Donners glich. Die Stimme, die ich hörte, war wie der Klang der Harfe, die ein Harfenspieler schlägt.
Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Lebewesen und vor den Ältesten. Aber niemand konnte das Lied singen lernen außer den hundertvierundvierzigtausend, die freigekauft und von der Erde weggenommen worden sind.
Sie folgen dem Lamm, wohin es geht.
Sie allein unter allen Menschen sind freigekauft als Erstlingsgabe für Gott und das Lamm.
Denn in ihrem Mund fand sich keinerlei Lüge. Sie sind ohne Makel.

Psalm 24(23),1-2.3-4.5-6.

Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
Denn er hat ihn auf Meere gegründet,
ihn über Strömen befestigt.

Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn,
wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz,
der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.

Er wird Segen empfangen vom Herrn
und Heil von Gott, seinem Helfer.
Das sind die Menschen, die nach ihm fragen,
die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 21,1-4.

In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten.
Dabei sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen hineinwarf.
Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen.
Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss geopfert; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben.
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« Antwort #4397 am: 21. November 2016, 20:21:36 »
Hl. Gelasius Papst

* in Rom (?) oder in Afrika (?)
† 21. November 496 in Rom

Gelasius kam 483 in die Kanzlei von Papst Felix II. und wurde dessen wichtigster Ratgeber. 492 übernahm er selbst das Amt des Papstes. Er war einer der ersten Päpste, der mit der Zwei-Gewalten-Theorie die Parität von Papsttum und weltlicher Macht geltend machte, dies gegenüber Kaiser Anastasius nachdrücklich vertrat und so den Grund legte für die Machtstellung des mittelalterlichen Papsttums. Priester seinen zwar in weltlichen Dingen an die Staatsverfassung gebunden, ihnen aber - als Spender der Sakramente - überlegen.

Gelasius stellte zugleich die päpstliche Rechtsprechung über die allgemeinen Kirchenkonzile. Ihm zugeschrieben wird eine Aufstellung der von der Kirche anerkannten und der verworfenen Schriften der Kirchengeschichte - sie ist aber wohl erst im 6. Jahrhundert entstanden. Aber auch die Fürsorge für Arme lag ihm am Herzen, er forderte den Klerus auf, ein Viertel seiner Einkünfte an Bedürftige abzugeben.

Gelasius wird besonders für seine tatkräftigen Bemühungen um die Neuordnung der Messfeier gerühmt. Indem er die Verwendung von Brot und Wein beim Abendmahlsgottesdienst vorschrieb, trug er zur Vertreibung des Manichäismus aus der Kirche bei, denn dessen Anhänger tranken keinen Wein. Gelasius zählte zu den herausragendsten Autoren seiner Zeit. Viele seiner Briefe sind erhalten geblieben, traditionell wird er als Autor des so genannten Sacramentarium Leoninum betrachtet, einer Sammlung aus dem 6. Jahrhundert, die Messgebete der römischen Liturgie enthält.

Das Grab von Gelasius ist unbekannt.
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« Antwort #4398 am: 21. November 2016, 23:58:29 »
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„Den Weltfrieden wird Gott nur durch Maria schenken!"
"Betet! Betet! Betet! So betet doch!" (Muttergottes in Medjugorje) - Sorgt für eure Familien mit Gebet, Opfer, Sühne und Buße!

Der Weg zum Weltfrieden führt nur über das Gebet:
Beten Sie deshalb täglich den Rosenkranz, beten Sie täglich den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit und das Gebet der FRAU aller Völker
Ohne Gott werdet ihr nie Frieden finden!
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« Antwort #4399 am: 22. November 2016, 00:00:40 »
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Jesus sagte zu Barbara Weigand:
„Nicht eher wird der volle Friede einziehen, bis auf der Kuppel der Sakramentskirche die goldene Monstranz erglänzt!“
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La Salette 1846



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