Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664148 mal)

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« Antwort #4440 am: 02. Dezember 2016, 05:28:29 »
Symeon der Neue Theologe (um 949-1022), griechischer Mönch, Heiliger der Orthodoxen Kirchen

Darauf berührte er ihre Augen

Machen wir uns auf die Suche nach dem, der uns als Einziger befreien kann; folgen wir ihm unablässig mit unserer Sehnsucht nach, ihm, dessen Schönheit die Herzen verwundet, ihm, der sie zur Liebe hinzieht und der sie mit sich für immer vereint. Ja, lasst uns durch unser Handeln auf ihn zu laufen. Wir sollten uns von keinem abhalten, noch uns täuschen, noch uns von irgendjemandem bei unserer Suche ablenken lassen.

Vor allem aber sollten wir nicht meinen, Gott offenbare den Menschen seine Nähe nicht. Wir sollten auch nicht meinen, es sei für die Menschen unmöglich, eines Tages die Herrlichkeit Gottes zu schauen – und es sogar schon jetzt tun zu können. Immer war dies, Gott sei Dank, wenn man es nur von ganzem Herzen ersehnte, möglich. Machen wir uns doch die Schönheit unseres Meisters bewusst! Verschließen wir ihm doch nicht die Augen unseres Herzens, indem wir in den innerweltlichen Erwägungen vollkommen aufgehen. Ja, mögen uns doch die Sorge um weltliche Angelegenheiten nicht zu Sklaven menschlicher Wertschätzung machen, bis zu dem Grad, dass wir den verlassen, der doch das Licht des ewigen Lebens ist.

Lasst uns also alle gemeinsam ihm entgegen gehen eines Herzens und eines Geistes, von ganzer Seele. Lasst uns demütig zu ihm rufen, unserem gütigen Meister, unserem barmherzigen Herrn, zu ihm, dem wahrhaft „menschenfreundlichen Geist“ (vgl. Weish 1,6). Lasst uns ihn suchen voller Verlangen, denn er wird sich uns zu erkennen geben, er wird erscheinen, er wird sich offenbaren, er, der unsere ganze Hoffnung ist.

Hymnus 27, 116−124.128−132.138−149
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4441 am: 02. Dezember 2016, 05:42:35 »
Buch Jesaja 29,17-24.

Nur noch kurze Zeit, dann verwandelt sich der Libanon in einen Garten, und der Garten wird zu einem Wald.
An jenem Tag hören alle, die taub sind, sogar Worte, die nur geschrieben sind, und die Augen der Blinden sehen selbst im Dunkeln und Finstern.
Die Erniedrigten freuen sich wieder über den Herrn, und die Armen jubeln über den Heiligen Israels.
Denn der Unterdrücker ist nicht mehr da, der Schurke ist erledigt, ausgerottet sind alle, die Böses tun wollen,
die andere als Verbrecher verleumden, die dem Richter, der am Tor sitzt, Fallen stellen und den Unschuldigen um sein Recht bringen mit haltlosen Gründen.
Darum - so spricht der Herr zum Haus Jakob, der Herr, der Abraham losgekauft hat: Nun braucht sich Jakob nicht mehr zu schämen, sein Gesicht muss nicht mehr erbleichen.
Wenn das Volk sieht, was meine Hände in seiner Mitte vollbringen, wird es meinen Namen heilighalten. Es wird den Heiligen Jakobs als heilig verehren und erschrecken vor Israels Gott.
Dann kommen die Verwirrten zur Einsicht, und wer aufsässig war, lässt sich belehren.

Psalm 27(26),1.4.13-14.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich:
Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens,
die Freundlichkeit des Herrn zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.

Ich aber bin gewiss, zu schauen
die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn, und sei stark!
Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - 9,27-31.

In jener Zeit, als Jesus vorüber ging, folgten ihm zwei Blinde und schrien: Hab Erbarmen mit uns, Sohn Davids!
Nachdem er ins Haus gegangen war, kamen die Blinden zu ihm. Er sagte zu ihnen: Glaubt ihr, dass ich euch helfen kann? Sie antworteten: Ja, Herr.
Darauf berührte er ihre Augen und sagte: Wie ihr geglaubt habt, so soll es geschehen.
Da wurden ihre Augen geöffnet. Jesus aber befahl ihnen: Nehmt euch in acht! Niemand darf es erfahren.
Doch sie gingen weg und erzählten von ihm in der ganzen Gegend.
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« Antwort #4442 am: 02. Dezember 2016, 05:48:27 »
Die Maria, Hilfe der Christen (Maria Auxiliatrix), wurde schon seit dem Hochmittelalter der Kreuzzüge verehrt, und das Motiv der Obsiegerin über die Sünde findet sich im Glaubensatz der Unbefleckten Empfängnis und als Siegreiche Königin der Welt.

In den Türkenkriegen nennt Papst Pius V. (Papst 1566–1572) die heilige Maria Obsiegerin gegen die Türken[1], und im Besonderen nach der Schlacht von Lepanto 1571 über den seinerzeitigen „Erbfeind der Christenheit“, die Osmanen, soll Pius V. durch die Jungfrau vom Siege eine Vision des Sieges gegeben worden sein. Der Tag, der jeweils erste Sonntag im Oktober, wurde von Papst Gregor XIII. im Jahr darauf als der katholische Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Sieg gestiftet, aber 1573 in das Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, das Rosenkranzfest, umbenannt (am 7. Oktober liegt es seit 1913).

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« Antwort #4443 am: 03. Dezember 2016, 07:22:28 »
Er gab schon immer echte und falsche Propheten. Die falschen sagen: es gibt keine Hölle, es wird schon nichts passieren, ist seid alle gut und ok …….
Die echten Propheten haben immer gewarnt: Kehrt um! Sonst geht ihr verloren! Ihr seid auf dem falschen Weg, kehrt zu Gott zurück. Dient nicht den falschen Göttern, Geld, Macht, Sex, denn das führt nach kurzem Genuss zu eurem Ruin! Es gib nur einen Gott, der euren Hunger stillen kann, und der ist im Himmel. Habt nicht lieb die Welt, und was in ihr ist. Wer die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater nicht (1 Joh 1,15)!

Er sagte gebt sie (die Botschaften der Warnung) ihnen und geht weg! Gott spricht in den Herzen der Menschen. Der Löwe verteidigt sein Wort selbst! Wer Seher spottet, spottet Gott, denn wissen tun es im Endefekt nur Gott und der Seher, ob wahr oder nicht.

Er gab schon immer echte und falsche Propheten. Die echten warnen vor der Gefahr und dem Teufel, aber sie werden und wurden zu allen Zeiten als Störenfriede verfolgt, geköpft und gekreuzigt, wie Jesus!

Beim Propheten Ezechiel 33,8 – 9 hören wir: „Wenn ich zu einem der sich schuldig gemacht hat, sage: Du musst sterben!, und wenn du nicht redest und den Schuldigen nicht warnst, um ihn von seinem Weg abzubringen, dann wird der Schuldige seiner Sünde wegen sterben. Von dir aber fordere ich Rechenschaft für sein Blut. Wenn du aber den Schuldigen vor seinem Weg gewarnt hast, damit er umkehrt, und wenn er dennoch auf dem Weg nicht umkehrt, dann wird er seiner Sünde wegen sterben, du aber hast dein Leben gerettet.“

Es ist besser die Privatoffenbarung zu glauben, als sie abzulehnen. Denn wenn sie echt sind, wirst du dich überglücklich schätzen, weil du an sie glaubtest, als unsere Heilige Mutter es so verlangte. Und wenn es sich herausstellt, dass sie falsch waren, du bekommst all die Segnungen, als ob sie echt gewesen wären." Papst Urban VIII., 1636
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2016, 07:29:55 von Tina 13 »
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« Antwort #4444 am: 03. Dezember 2016, 07:30:17 »
"Je mehr sie ihre Angst vor diesen Botschaften zeigen, desto mehr werden sie auf euch einschlagen. Einige von euch werden bereits einen Vorgeschmack des heftigen Widerstandes erfahren haben, den ihr Meinetwegen werdet erdulden müssen." (Worte Jesu aus 949)
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« Antwort #4445 am: 03. Dezember 2016, 07:31:30 »
"Sage dies, Mein geliebtes Kind, denen, die an der Echtheit dieser Botschaften zweifeln. Mehr musst du nicht tun.
Wer Uns nicht hören will, der verschließe sich, doch denke nicht Du, der sich verschließt vor der Wahrheit, hättest das Recht, anderen ihren Glauben streitig zu machen. Schweige und versündige dich nicht gegen andere."

Worte Jesus, aus die Vorbereitung (passt auf auch auf die Warnung und Anne)
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« Antwort #4446 am: 03. Dezember 2016, 19:49:48 »
Die Zwei Zeugen – Enoch

Mit dem Krieg beginnen die Massenvernichtungspläne mit denen die Könige dieser Erde beabsichtigen, einen Teil der Menschheit zu vernichten. Aber nicht alles ist traurig und trostlos für das Volk Gottes, denn da sind Enoch und Elijah. Wenn sie in Erscheinung treten, werden sie die Irrlehren und Häresien des falschen Messias zunichte machen.

Enoch und Elijah, werden Licht inmitten der Dunkelheit sein, werden Trost für das Volk Gottes sein, das durch die Wüste der Trübsal geht zu ihrem Ziel, dem Gelobten Land, dem Himmlischen Jerusalem. (23. November 2012)

Nach Meiner Warnung und dem Wunder werden Meine beiden Zeugen öffentlich auftreten. Mein Volk, nehmt Meine Botschafter an und gebt ihnen all eure Unterstützung. Sie sind Meine Zeugen und Ich werde vor ihnen gehen. Die sie aufnehmen, nehmen Mich auf und die sie ablehnen, lehnen Mich ab. Meine zwei Olivenbäume haben die Macht zu binden und zu lösen, zu segnen und zu verfluchen. Mein Gegner wird nicht in der Lage sein, auszuführen, was er vorhat, denn Meine zwei Zeugen werden da sein, um seine Pläne und seine falsche Lehre zu zerstören.

Mein Volk wird Meine Stimme hören und durch die Gegenwart meiner Boten erbaut werden, denn sie werden durch sie den Gott Israels erkennen, der kommt um Sein Volk zu retten. Meine zwei Zeugen werden vielen zum Fall werden und andere erheben. Sie werden der Stolperstein sein für Meinen Feind und seine Agenten des Bösen, aber für Mein Volk werden sie Trost und Hoffnung sein.

Meine Boten sind geführt durch das Licht, die Weisheit und die Kraft des Geistes, die in ihnen wohnt. Keine Macht des Bösen kann ihnen schaden, bis die Zeit Meines heiligen Willens erfüllt ist. Alle, die ihnen nach dem Leben trachten, werden sterben. Es wird ihnen Macht gegeben werden über die Wasser, um sie in Blut zu verwandeln und über die Erde um sie mit jeder Plage zu schlagen, wann immer sie wollen. Es wird ihnen auch die Macht gegeben werden, den Himmel zu verschließen, während sie predigen.

Meine zwei Zeugen werden Zeichen und Wunder in Meinem Namen tun und Mein treues Volk wird ihnen folgen und sie anhören. Die Agenten des Bösen werden versuchen, sie zu zerstören, doch sie werden dazu nicht in der Lage sein, denn Feuer wird aus dem Mund Meiner Zeugen kommen und sie vernichten. Mein Volk, ihr werden meine beiden Ölbäume bald sehen. Freut euch, Nachkommen von Israels Gott, freut euch Berge und Hügel, wenn Meine Boten vorübergehen, denn sie kommen um Erlösung zu verkünden, um Jerusalem loszukaufen, um die gute Nachricht zu bringen und zu Zion zu rufen: "Dein Gott lebt! Dein Gott regiert!"

Bereite dich also vor, Mein Volk um Meine Boten zu empfangen, denn ihre Zeit wird bald da sein. Gebt ihnen all eure Unterstützung, denn sie kommen in Meinem Namen. Sie sind Meine Leuchter, die die Dunkelheit dieser Tage erhellen und mit Meiner geliebten Tochter und Meinen Engeln den Weg für die triumphale Wiederkunft Meines Sohnes ebnen. (6. Februar 2013)

Enoch, Enoc oder Henoch, es ist der gleiche Botschafter, damit ihr seinen Namen und seine Aufgabe nicht in Frage stellen könnt. Der Geist Meines Herrn ist mit ihm und zusammen mit Elias werden sie die beiden Leuchter sein, welche den Weg des Volkes Gottes beleuchten werden, in den Tagen der Dunkelheit, die sich nähern. Elias und Enoch werden die Häresien und Unwahrheiten des Antichristen während seiner letzten Regierungszeit zerstören. Die Herde Meines Sohnes wird auf sie hören und ihnen folgen, denn sie werden in ihnen die Gegenwart Gottes sehen, der kommt um Sein Volk zu besuchen und zu ermutigen.

Mein Widersacher und seine Herde werden sie verfolgen und attackieren, aber sie werden ihnen keinen Schaden zufügen können, denn die Macht Gottes wird mit ihnen sein. All jene, die versuchen ihnen zu schaden, werden vorher sterben; nur wenn ihre Aufgabe beendet ist, werden sie Meinem Widersacher unterliegen und ihr Leben geben. Mein Vater wird verherrlicht werden durch das Zeugnis seiner beiden Zeugen. Bereite dich vor, Volk Gottes, damit ihr Enoch und Elias empfangen könnt und erinnert euch, dass es der Triumph Unserer beiden Herzen ist. (14. September 2016)
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« Antwort #4447 am: 03. Dezember 2016, 20:20:26 »
Hl. Franz Xaver, Glaubensbote in Indien und Ostasien, Ordensprovinzial

* 7. April 1506 auf Schloss Xavier, heute Javier, bei Pamplona in Spanien
† 3. Dezember 1552 auf der Insel Sancian / Shangchuan Dao bei Kanton in China

Franz Xaver (Francisco Javier) wurde 1506 auf dem Schloss Javier (Navarra) geboren. Er kam 1525 zum Studium nach Paris, wo er sich 1533 dem hl. Ignatius von Loyola anschloss. 1537 wurde er in Venedig zum Priester geweiht und half in Rom bei der Abfassung der ersten Ordenssatzung mit. 1542 landete er als Missionar und päpstlicher Legat im portugiesischen Goa (Ostindien). Er wirkte mit apostolischem Eifer unter Portugiesen und Heiden. Er versuchte, die christlichen Portugiesen Gerechtigkeit und Menschlichkeit zu lehren; von den Heiden soll er etwa 30000 getauft haben. 1549 brach er mit zwei Jesuiten und drei getauften Japanern zur Mission nach Japan auf und gründete auch dort eine Christengemeinde. 1552 kehrte er nach Goa zurück. Bei einem Versuch, das Evangelium auch nach China zu bringen, starb er 1552 auf einer Insel bei Kanton (Südchina). - Franz ist einer der größten christlichen Missionare gewesen, der Bahnbrecher der neuzeitlichen Mission überhaupt. Er passte sich dem Volk an, bei dem er wirkte, lebte mit den Armen in größter Armut, zog einheimische Kräfte für die Missionsarbeit heran und weckte in der alten Heimat das Interesse für das Missionswerk. Tausende sind seinem begeisternden Vorbild gefolgt.

„Wir alle, die wir hier (in Japan) sind, haben geglaubt, wir seien es, die Gott einige Dienste erweisen, weil wir in diese Länder kommen, um den heiligen Glauben zu verkünden. Doch in seiner Güte lässt uns der Herr erkennen und zuinnerst erfühlen, dass Er es ist, der uns eine Gnade erweist: die unermessliche Gunst, uns nach Japan zu rufen und uns frei zu machen von dem zähen Sichanklammern an die Geschöpfe, die uns hindern würden, immer tiefer an Gott zu glauben, auf ihn zu hoffen und ihm zu vertrauen.“ (Franz Xaver, Brief aus Japan an die Väter in Goa)

„Ich werde Ihnen niemals beschreiben können, was ich den Japanern verdanke; denn unser Herr gab mir um ihretwillen eine tiefe Einsicht in die Abgründe meines Innern.“ (Franz Xaver, Brief an Ignatius von Loyola)
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La Salette 1846



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