Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664184 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4472 am: 08. Dezember 2016, 03:46:21 »
Hl. Ephräm (um 306-373), Diakon in Syrien, Kirchenlehrer

Maria, die Unbefleckte, mit besonderer, aus den Verdiensten ihres Sohnes entspringenden Gnade ausgezeichnet

Ihr alle, die ihr aufblickt, kommt, lasst uns bewundernd verharren
vor der Jungfrau, die Mutter ist, vor der Tochter Davids [...]
Kommt, lasst uns die ganz reine Jungfrau bewundern,
die in sich eine Schönheit ist, einzigartig unter den Geschöpfen.

Sie hat geboren, ohne einen Mann zu erkennen,
die reine Seele, angefüllt durch ihr bewunderndes Staunen.
Täglich erhob ihr Geist sich zum Lobpreis,
denn er erfreute sich am doppelten Wunder:
der unangetasteten Jungfräulichkeit, dem mit der Fülle der Liebe beschenkten Kind!

Sie, die junge Taube (vgl. Hld 6,9), trug diesen Adler,
den Hochbetagten (Dan 7,9), und sang Ihm zum Lobe:
„Mein Sohn, Du, der Reichste, Du hast Dir erwählt,
in einem elenden Nest heranzuwachsen. Du liebliche Harfe,
Du verharrst im Schweigen wie ein kleines Kind.
Erlaube also, wenn es Dir gefällt, dass ich für Dich singe [...]

Deine Wohnung, mein Sohn, findet an Größe keine Entsprechung,
dennoch wolltest Du, dass ich zu Deiner Wohnung würde.
Der Himmel ist zu klein, um Deine Herrlichkeit zu fassen,
ich jedoch, das Geringste aller Geschöpfe, ich darf Dich tragen.
Lasse Ezechiel herbei eilen, um Dich auf meinen Knien zu sehen,
um in Dir Den zu erkennen, den die Cherubim auf dem Streitwagen trugen (vgl. Ez 1); heute trage ich Dich [...]
Im großen Getöse (vgl. Ez 3,12) rufen die Cherubim aus:
,Gesegnet der Glanz des Ortes, wo Du thronst!‘
Dieser Ort, er ist in mir, mein Schoß ist Deine Wohnung,
den Thron Deiner Größe umfassen meine Arme [...]

Komm und sieh mich an, Jesaja, sieh, auf dass wir uns freuen!
Siehe, ich habe empfangen und bin Jungfrau geblieben (Jes 7,14).
Prophet des Geistes, ganz erfüllt von deinen Visionen,
sieh nun den Emmanuel an, der dir verborgen geblieben war [...]
Kommt also alle, die ihr zu unterscheiden vermögt,
ihr, die ihr durch eure Stimme für den Geist Zeugnis gebt [...]
Erhebt euch, freut euch, denn die Erntezeit ist gekommen!
Seht her: In meinen Armen trage ich die Ähre des Lebens.“

Hymnen über Maria, Nr. 7
« Letzte Änderung: 08. Dezember 2016, 03:50:39 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4473 am: 08. Dezember 2016, 03:51:06 »
Morgen - 8. Dezember - Gnadenstunde

Hinweisen möchte ich auf die "GNADENSTUNDE für die Welt", wie es die Gottesmutter bei ihrer Erscheinung am 8. Dezember 1947 im Dom zu MONTICHIARI der Seherin Pierina GILLI mitteilte:

"Ich wünsche, daß alljährlich am 8. Dezember zur Mittagszeit von 12.00 h bis 13.00 h die Gnadenstunde für die Welt begangen werde. Durch diese Andachtsübungen werden viele geistliche und leibliche Gnaden empfangen werden. Unser Herr, Mein göttlicher Sohn, wird sein überströmendes Erbarmen schenken, wenn die Guten unaufhörlich für ihre sündigen Brüder beten.
Man möge baldmöglichst dem Vater der katholischen Kirche melden, ich wünsche, dass die "Gnadenstunde für die Welt" bekannt und in der ganzen Welt verbreitet werde. Kann jemand die eigene Pfarrkirche nicht besuchen, betet er aber zuhause zur Mittagszeit, wird er durch mich ebenfalls Gnaden empfangen."
"In Bälde wird man die Größe dieser Gnadenstunde erkennen. Für alle Kinder, die meinen Worten Gehör schenken und diese zu Herzen nehmen, habe ich schon eine hülle von Gnaden bereitet!"

---- Leider ist dieses Wissen um die Gnadenstunde in vielen Pfarreien nicht bekannt --
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« Antwort #4474 am: 08. Dezember 2016, 04:29:54 »
Buch Genesis 3,9-15.20.

Nachdem Adam von Baum gegessen hatte, rief Gott, der Herr, ihm zu und sprach: Wo bist du?
Er antwortete: Ich habe dich im Garten kommen hören; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich.
Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?
Adam antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben, und so habe ich gegessen.
Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du da getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt, und so habe ich gegessen.
Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. Auf dem Bauch sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens.
Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf, und du triffst ihn an der Ferse.
Adam nannte seine Frau Eva - Leben -, denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen.

Psalm 98(97),1.2-3ab.3cd-4.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er dachte an seine Huld
und an seine Treue zum Hause Israel.

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde,
freut euch, jubelt und singt!

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 1,3-6.11-12.

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel.
Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Erschaffung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor Gott;
er hat uns aus Liebe im Voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden durch Jesus Christus und nach seinem gnädigen Willen zu ihm zu gelangen,
zum Lob seiner herrlichen Gnade. Er hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn;
Durch ihn sind wir auch als Erben vorherbestimmt und eingesetzt nach dem Plan dessen, der alles so verwirklicht, wie er es in seinem Willen beschließt;
wir sind zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt, die wir schon früher auf Christus gehofft haben.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 1,26-38.

In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
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« Antwort #4475 am: 08. Dezember 2016, 04:51:02 »
Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.«
Papst Benedikt XVI., 13. Mai 2010

Als der Vatikan im Juni 2000 das »Dritte Geheimnis von Fatima« veröffentlichte, wollte jeder glauben, dass es sich auf die Vergangenheit bezieht. Gerne sah man in der Vision der drei Seherkinder von einem alternden Papst, der »von Schmerz und Sorge gebeugt« durch »eine große Stadt ging, die halb zerstört war«, um schließlich selbst ermordet zu werden, eine symbolische Darstellung der schrecklichen Kriege und Christenverfolgungen des 20. Jahrhunderts, gipfelnd in dem Attentatsversuch des Türken Ali Agca am 13. Mai 1981, dem 64. Jahrestag der ersten Erscheinung von Fatima, auf Papst Johannes Paul II.
Doch zum 100. Jahrestag der Erscheinungen, der 2017 begangen wird, ist man sich auch im Vatikan nicht mehr sicher. Längst hat der »Islamische Staat« mit seiner internationalen Terrorarmee nicht nur der Zivilisation an sich, sondern auch ganz speziell dem Christentum und seinem Zentrum »Rom« den Krieg erklärt. Immer lauter werden die Warnungen aus Geheimdienstkreisen vor einem islamistischen Terroranschlag auf den Vatikan und den Papst. Wollte uns davor die Gottesmutter vor 100 Jahren warnen?
Tatsache ist: Bei den Erscheinungen von Fatima, gipfelnd in einem großen Sonnenwunder mit 70000 Augenzeugen, handelte es sich um den machtvollsten Eingriff Gottes in die Geschichte der Gegenwart. Präzise sagte die Gottesmutter den drei Seherkindern den Aufstieg und Fall der Sowjetunion, den Zweiten Weltkrieg und die an ein Wunder grenzende Bekehrung Russlands voraus. Wie kein anderes mystisches Ereignis prägte Fatima seitdem aber auch die Geheimpolitik der Päpste, bis hin zu Johannes Paul II., der überzeugt war, mit einer von der Gottesmutter erbetenen Weihe den Kommunismus besiegt und die Spaltung Europas überwunden zu haben.
Papst Franziskus, der am Fatima-Tag gewählt wurde, weihte der Gottesmutter sein Pontifikat - und betonte damit die Aktualität der marianischen Botschaft auch und gerade in den Krisen unserer Zeit. Noch ist es möglich, die prophezeite Katastrophe zu verhindern. Den Schlüssel dazu aber liefert, so glaubt er, das letzte Geheimnis von Fatima.
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« Antwort #4476 am: 08. Dezember 2016, 21:52:26 »
"Meine geliebten Kinder, wenn ihr euch Meinem ‚Unbefleckten Herzen' anvertraut, so verbindet ihr die Natur, eure Natur, ganz und gar mit der Übernatur. Es ist ein übernatürliches Geschehen, an dem ihr dann teilnehmt, denn Ich, die Himmlische Mutter, bin in der Übernatur. Ich befinde mich dort. Einstens habe Ich auf der Erde gelebt wie ihr, doch als ‚Unbefleckt Empfangene'. Ihr seid mit der Erbsünde behaftet und darum will Ich euch durch diese Pforte des Lebens zur Übernatur führen. Wenn ihr euch Meinem ‚Unbefleckten Herzen' weiht, so habt ihr besondere Gnadenanteile durch Mich. Ich bin die ‚Aller Gnaden Vermittlerin'. Schaut immer wieder auf das ‚Unbefleckte Herz'. Es möchte euch die Geborgenheit auf der Erde vermitteln. Mehr und mehr sollt ihr euch dem Göttlichen Plan hingeben. Ich darf euch formen und darf euch besonders lieben als Meine Marienkinder. Ich will euch um Mich scharen, weil ihr den Willen des Himmlischen Vaters erfüllen wollt."
(Worte der Gottesmutter, 2. Januar 2010, Anne, Sühneseele)
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« Antwort #4477 am: 08. Dezember 2016, 21:57:34 »
"Geht mutig und tapfer diesen Weg weiterhin voran! Schreitet aufwärts den Kalvarienberg! Der Weg nach Golgotha bis zur Spitze ist nicht mehr weit. Die Angriffe und die Boshaftigkeiten gegen euch, Meine Geliebten, werden noch zunehmen. Habt keine Angst vor all diesen Anfeindungen und Verspottungen. Sie sind in Meinem Plan enthalten. Sie sagen die Wahrhaftigkeit der Botschaften aus."
(Worte von Gottvater, 24. Januar, 2010, Anne, Sühneseele)
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« Antwort #4478 am: 09. Dezember 2016, 05:32:49 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

30. November 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, Meine Liebe begleitet jeden einzelnen von euch. Vergesst nicht, dass Ich die Mutter der Menschheit bin (Joh 19,27), Mutter und Königin aller Schöpfung. Ich bin die Mutter der Menschheit und es scheint immer noch, als hätten Meine Kinder dieses Wort und diese Bestimmung durch die Heiligste Dreifaltigkeit nicht vollends verstanden.

Ich rufe euch nicht, zu Mir zu kommen, weil Ich größer als die Heiligste Dreifaltigkeit bin. Ich rufe euch, zu Mir zu kommen, weil Ich nach der Bestimmung der Heiligsten Dreifaltigkeit ernannt wurde, das Volk Meines Sohnes zu führen und für die ganze Menschheit zu vermitteln, damit sie den Weg der Wahrheit, der Erlösung und des Friedens wiederentdeckt.

Ich bin von der Heiligsten Dreifaltigkeit ernannt worden, um der Menschheit in diesen entscheidenden Zeiten Meine Hand zu reichen. Ich biete ihr Meine Hand und diejenigen, die sie ergreifen, werden von Mir auf sichere Wege geführt.

Ich werde dem Bösen den Kopf zertreten (Gen 3,15) und da Mir nach dem Willen Gottes alle künftigen Ereignisse bekannt sind, verkünde Ich euch all das Bevorstehende, damit ihr euch angemessen im Geiste vorbereitet und das Wort Gottes erkennt und euch vom Modernismus, der dem Willen Gottes widerspricht, nicht verwirren lasst.

Ihr habt als Kinder Gottes die Pflicht, die Heilige Schrift zu kennen, in den Geboten den Willen Gottes zu erkennen und zu beachten, dass diese Gebote die gleichen sind, die waren, die sind und sein werden und sich keinen Interpretationen unterziehen. (Ex 20; Mt 24,35)

Der Teufel ist gerissen und will die Kirche Meines Sohnes ins Chaos, ins Schisma stürzen. Daher trauere Ich, und so komme Ich als Mutter erneut zu euch, um euch zu Einsicht, Gebet, Besinnung, – und wie Mein Sohn – zur Umsetzung jedes Wortes aus dem Evangelium aufzurufen. (Jak 1,22)

Meine Kinder sind bezüglich ihrer Werke und Taten nicht passiv. Meine wahren Kinder dürsten nach Seelen und müssen ihren Brüdern und Schwestern das Wort Gottes verkünden (Mk 16,15) und sie die Zukunft erkennen lassen, damit sie sich eiligst auf den Weg der Umkehr begeben.

Ihr, Meine Kinder, wisst sehr wohl, dass die mächtige Elite, welche die gesamte Menschheit manipuliert, den Auftritt des Antichristen vorbereitet. So bitte Ich euch dringend, dass ihr, Meine Kinder, euch nicht täuschen lasst, denn diejenigen, welche diese Prophezeiungen ignorieren, werden niederträchtig getäuscht, bis zur Überfülle verwirrt und in das Feuer der Hölle getrieben, weil sie Meinen Sohn verachten und den Betrüger lieben werden.

Dieses chaotische Szenario dieser Zeit überall auf der Welt wird vorbereitet, um das Volk Meines Sohnes nach und nach in eine Geisteshaltung zu führen, die des Außergewöhnlichen bedarf, um voranzuschreiten, und die Kirche Meines Sohnes will nicht sehen und erkennen, dass das Außergewöhnliche, das Außergewöhnlichste, das sie besitzt, der Leib und das Blut Meines Sohnes ist.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, wie viele lieben Mich nicht! Wie viele verachten Mich! Wie viele verleugnen Meine unbefleckte Reinheit und doch, Ich bin auch Mutter derer, die Mich verleugnen und Mich nicht lieben, denn mit Meinem Sohn und verbunden mit Ihm, trug Ich sie als Mutter der gesamten Menschheit auch in Meinem Schoß. Mein Sohn litt in der Enge Meines Schoßes, so wie jeder andere auch, und diese Enge opferte Er verbunden mit Mir für die heutigen Menschen auf, die unter der Enge ihres Geistes und Willens, der Enge ihres Herzens leiden und sich verschließen, um nicht zu sehen, nicht zu hören und nicht zu erkennen.

Als "die mit der Sonne bekleidete Frau" (Offb 12,1 ff) teile Ich dieses Licht mit Meinem Sohn, das Er ausstrahlt und mit dem Er alle Seelen erleuchtet. Das ist kein Ehrentitel, sondern die Realität Meiner Mutterschaft für die gesamte Menschheit. Durch die Bezeichnung als Kaiserin beider Amerikas führe Ich dieses ungehorsame Volk an Meiner Hand zu Meinem Sohn, damit es sich des Ewigen Lebens als würdig erweisen kann.

Ich möchte nicht, dass ihr Mich mehr verehrt als Meinen Sohn, doch möchte Ich, dass ihr Mir gehorcht, damit Ich euch in Liebe führen und für euch als Fürsprecherin vor der Heiligsten Dreifaltigkeit auftreten kann.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, Ich trauere um Meine Kinder, die Mich verachten, nicht weil sie die Worte dieser Mutter verachten, sondern weil sie Mich verachten und nicht an Meiner Hand den rechten Weg gehen. So wird diese Bestimmung als Fürsprecherin und Führerin zur ewigen Erlösung von ihnen selbst verhindert. Sie streben nach Irrwegen, und die kürzesten Wege sind genau diejenigen, die sie in die Einheitsreligion führen, die von dem Betrüger beherrscht wird.

In diesem Moment sind die Botschaften und Rufe zahlreich. Ihr sollt beständig an der Einsicht festhalten, denn es ist der Wille Gottes, dass Ich, von der Heiligsten Dreifaltigkeit ernannt, als Vermittlerin zwischen den Menschen und Gott auftrete.

Keines vom Himmel auserwählte Werkzeug kann verurteilen oder einer Seele das ewige Leben gewähren. Kein Werkzeug ist Gott, um eine Seele zur Hölle zu verurteilen oder dem Nächsten das ewige Leben zu schenken.

Durch unsere treuen Werkzeuge warnen wir euch; durch unsere Prophetin verkünden wir euch alle Wahrheit, wie belastend und schmerzhaft sie auch sein mag. Mein Sohn ist "der Weg, die Wahrheit und das Leben" (Joh 14,6) und Er verheimlicht Seinem Volk nicht, womit es aus Unwissenheit ins Verhängnis geführt werden kann.

Ihr erachtet diese Rufe als katastrophal und erschreckend, aber genau diese Generation wird damit konfrontiert werden (Mt 24.21), wegen Respektlosigkeit, Heuchelei, Lüge, Trug, fehlender Demut gegenüber dem Wort Gottes, Häresien, ständiger Sünden gegen den Heiligen Geist (Mt 12,32); doch Mein Sohn und Ich lobpreisen stets die Göttliche Barmherzigkeit, denn ihr befindet euch in Zeiten der Reue, der Umkehr, und Mein Sohn verwehrt niemandem die Vergebung, der wahrlich Reue zeigt.

Wie viele Meiner bevorzugten Söhne (Priester) wenden sich an das Volk Meines Sohnes im Widerspruch zu den Rufen Meines Sohnes und dieser Mutter! Die Offenbarung steht in der Heiligen Schrift (2. Tim 3,16), doch ihre Verkündigung endet erst, wenn das Volk Meines Sohnes den Weg gefunden hat. Ihr könnt nicht lau sein und zwei Herren dienen. (Mt 6,24; Offb 3,15-19)

Meine treuen Werkzeuge sind die Tinte, um den Willen Gottes aufzuschreiben, doch die Tinte ist nicht unverzichtbar, unverzichtbar ist das Wort Gottes. Selbst wenn es Tinte gäbe, könnte ohne das Wort Gottes dieses nicht aufgeschrieben werden. Möge der Hochmut in diesen Zeiten die Herzen Meiner Werkzeuge nicht erfüllen, sondern mögen sie von Demut geführt werden.

Wer sich selbst an erster Stelle sieht, ist kein wahres Werkzeug.

Ein wahres Werkzeug des Väterlichen Hauses ist derjenige, der das Wort Gottes verkündet, damit ihr nicht in die Irre geführt werdet, der euch verkündet, euch nicht von Mir und Meinem Sohn zu entfernen und dem Wort Gottes nicht untreu zu werden, der euch zur Umkehr ermahnt (Mk 1,12-15), indem er den menschlichen Willen und die geistlichen Sinne weckt, der euch ein ums andere Mal aufruft, nach dem Willen Gottes zu leben, damit ihr nicht verloren geht.

In diesen Zeiten muss die Menschheit die Erkenntnis haben, um sich vorzubereiten und nicht in die Fänge Satans zu geraten. Dies ist für euch in diesem Moment unverzichtbar: Weckt Herzen, Gedanken und Geist, die von Weltlichkeit und Sünde betäubt sind.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, Ich bitte euch: Betet für Peru. Dieses Volk wird von einem schweren Erdbeben erschüttert werden. Kinder, betet für Japan. Die radioaktive Kontamination, die der gesamten Menschheit gebracht wird, ist beispiellos.

Betet, der dritte Weltkrieg tritt, wie Ich es euch bereits verkündet habe, wird nicht plötzlich kommen, sondern entwickelt sich schon seit langer Zeit und fährt in dieser Entwicklung fort bis zum Zeitpunkt, da er sich vollständig offenbart.

Betet, Meine Kinder, betet für die USA. Schließt sie in eure Gebete ein.

Betet, Meine Kinder, die Pest ist mit einer neuen Krankheit auf dem Vormarsch. Daher werde Ich herbeieilen, damit ihr nicht in ihr umkommt, weil sie die Wissenschaft nicht feststellen kann.

Betet, Meine Kinder, betet für eine heilige Kirche, so wie Mein Sohn heilig ist.

Betet, seid bereit, seid bereit für die große Ankunft der Barmherzigkeit, seid bereit für die Warnung, inmitten derer Ich euch nicht verlassen werde.

Ich segne euch, Meine Kinder. Ihr könnt euch in die Arche der Erlösung, in Mein Unbeflecktes Herz begeben, denn nach allem Leid wird Mein Unbeflecktes Herz zu Ehren der Heiligsten Dreifaltigkeit siegreich sein. Möge Mein Segen jeden von euch erfüllen. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #4479 am: 09. Dezember 2016, 05:43:14 »
Abel

Hirte, erster Märtyrer der Menschheitsgeschichte

Abel war der zweite Sohn von Adam und Eva. Als Hirte brachte er Gott ein Opfer dar, das Gottes Wohlgefallen fand, aber damit auch den Neid seines Bruders Kain hervorrief, der ihn deshalb erschlug (Genesis 4). Abel wurde so der erste Tote und das erste Gewaltopfer der Weltgeschichte.

Die Lehrerzählung erläutert damit, wie nach der ersten Sünde des Ungehorsams (Genesis 3) die der Gewalttaten in die Welt kommt. Im Neuen Testament wird Abel als Zeuge und Vorbild des Glaubens (Hebräerbrief 11, 4) beschrieben.
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La Salette 1846



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