Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666253 mal)

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« Antwort #4688 am: 24. Januar 2017, 18:18:27 »
Sel. Heinrich Seuse, Ordensmann, Mystiker

* 21. März 1295 (oder 1297) in Konstanz oder Umgebung in Baden-Württemberg
† 25. Januar 1366 in Ulm in Baden-Württemberg

Heinrich Seuse (Suso) wurde um 1295 in Konstanz oder Überlingen geboren. 1308 wurde er in Konstanz Dominikaner. Er kam 1322 nach Köln, wo er Schüler von Meister Ekkehart war. Nach 1326 ist er wieder in Konstanz. Heinrich Seuse war ein begnadeter Mystiker, Seelenführer und Prediger; seine Tätigkeit reichte von der Schweiz bis zu den Niederlanden. Er verteidigte auch die Mystik seines Lehrers Ekkehart gegen dessen Gegner. Seuses „Büchlein der Ewigen Weisheit“ ist bis in die Neuzeit herein ein viel gelesenes Gebets- und Betrachtungsbuch. Seuse starb am 25. Januar 1366 in Ulm. Er wurde erst 1831 selig gesprochen.

Der gute Hirt

„Christus speiset und weidet seine Schafe
mit seiner Gnade und Liebe,
mit den heiligen Sakramenten,
mit der Heiligen Schrift und mit vielen anderen Wohltaten,
und nachmals mit derselbigen Seligkeit, die er hat und ist.“
(Heinrich Seuse)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4689 am: 24. Januar 2017, 18:25:41 »
Brief an die Hebräer 9,15.24-28.

Brüder! Christus ist er der Mittler eines neuen Bundes; sein Tod hat die Erlösung von den im ersten Bund begangenen Übertretungen bewirkt, damit die Berufenen das verheißene ewige Erbe erhalten.
Denn Christus ist nicht in ein von Menschenhand errichtetes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor Gottes Angesicht zu erscheinen;
auch nicht, um sich selbst viele Male zu opfern, denn er ist nicht wie der Hohepriester, der jedes Jahr mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht;
sonst hätte er viele Male seit der Erschaffung der Welt leiden müssen. Jetzt aber ist er am Ende der Zeiten ein einziges Mal erschienen, um durch sein Opfer die Sünde zu tilgen.
Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt,
so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen; beim zweitenmal wird er nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die ihn erwarten.

Psalm 98(97),1.2-3ab.3cd-4.5-6.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er dachte an seine Huld
und an seine Treue zum Hause Israel.

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde,
freut euch, jubelt und singt!

Spielt dem Herrn auf der Harfe,
auf der Harfe zu lautem Gesang!
Zum Schall der Trompeten und Hörner
jauchzt vor dem Herrn, dem König!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 3,22-30.

In jener Zeit sagten die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?
Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben.
Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben.
Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen.
Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern.
Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen;
wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.
Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen.
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« Antwort #4690 am: 25. Januar 2017, 06:57:21 »
Fest Bekehrung des Hl. Apostels Paulus

Während Petrus zum Fels der Kirche bestimmt war (Mt 16, 18), wurde Paulus zum „Lehrer der Heidenvölker“ berufen (1 Tim 2, 7). Das war für ihn selbst, den Pharisäersohn, ein unbegreifliches Geheimnis. Er verabscheute die Christen, die einen gekreuzigten Messias verehrten. Das Erlebnis vor den Toren von Damaskus bedeutete für ihn eine völlige Wende. Derselbe Gott, dem Paulus hatte als Jude dienen wollen, hat ihn zum Verkünder des Evangeliums von Jesus, dem Christus gemacht (Gal 1, 11-16). - Ein Fest der Bekehrung des Apostels Paulus ist seit dem 8. Jahrhundert in Gallien bezeugt.
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« Antwort #4691 am: 25. Januar 2017, 07:01:47 »
Hl. Poppo, Abt in Stablo und Malmédy

* um 978 in Deynze in Belgien
† 25. Januar 1048 in Marchiennes in Frankreich

Poppo stammte aus einem Adelsgeschlecht und wurde zum Ritter ausgebildet. Um 1000 unternahm er eine Wallfahrt ins Heilige Land, auf der Rückreise besuchte er die Gräber der Apostel Petrus und Paulus in Rom und trat 1005 in Reims ins Kloster ein. 1008 ging er ins Kloster St-Vanne bei Verdun, um dem berühmten Abt und Klosterreformer Richard nahe zu sein. 1020 wurde er von Kaiser Heinrich II. zum Abt in Stablo, dem heutigen Stavelot, und Malmedy in Belgien ernannt.

Poppo wurde zum Reformer, der das Mönchtum auf seine Wurzeln zurückführen wollte, und zum Leiter von 17 Abteien, so ab 1025 1.Abt des neu gegründeten Klosters Limburg bei Bad Dürkheim. Er war ein glänzender Organisator und strenger Asket. Die Legende erzählt, dass er einen vom Wolf getöteten Hirten wieder zum Leben erweckte.
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« Antwort #4692 am: 25. Januar 2017, 07:04:26 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Der Verfolger wird zum Verkünder

Vom Himmel her hat die Stimme Christi Saulus umgeworfen: Er empfing den Befehl, seine Verfolgungen nicht mehr fortzusetzen und fiel mit dem Gesicht zu Boden. Er musste zuerst auf den Boden niedergestreckt und dann aufgerichtet werden, zuerst geschlagen, dann geheilt werden. Denn Christus hätte niemals in ihm gelebt, wenn Saulus nicht seinem alten sündigen Leben gestorben wäre. Als er so niedergeworfen war, was konnte er da hören? „Saul, Saul, warum verfolgst du mich? Es wird dir schwerfallen, gegen den Stachel auszuschlagen“ (Apg 26,14). Er aber antwortete: „Wer bist Du, Herr?“ Da fuhr die Stimme aus der Höhe fort: „Ich bin Jesus, den du verfolgst.“ Die Glieder liegen noch am Boden, das Haupt aber ruft vom Himmel aus; es sagt nicht: „Warum verfolgst du meine Diener?“, sondern „Warum verfolgst du mich?“

Und Paulus, der seine ganze Glut in die Verfolgung legte, macht sich schon bereit, um zu gehorchen: Was willst Du, dass ich tue? Der Verfolger ist hier zum Verkünder geworden, der Wolf verwandelte sich ins Schaf, der Feind in den Verteidiger. Paulus erkennt, was er tun soll: Wenn er auch blind geworden ist, wenn das Licht der Welt ihm für eine Zeit genommen wurde, dann nur, um in seinem Herzen das innere Licht aufstrahlen zu lassen. Das Licht wurde dem Verfolger genommen, um dem Verkünder wiedergegeben zu werden. In dem Augenblick, da er nichts mehr von dieser Welt sehen konnte, hat er Jesus gesehen. Das ist ein Symbol für die Gläubigen: Die an Christus glauben, sollen den Blick ihrer Seele auf Ihn richten, ohne sich von den äußerlichen Dingen ablenken zu lassen [...]

Saulus wird also zu Hananias geführt, der wilde Wolf begegnet dem Schaf. Doch der Hirt, der alles vom Himmel aus lenkt, beruhigt es [...]: „Geh nur! [...] Ich werde ihm auch zeigen, wieviel er für meinen Namen leiden muss“ (Apg 9,15−16). Welch ein Wunder! Der Wolf wird gefangen zum Schaf geführt [...] Das Lamm, das für die Schafe gestorben ist, lehrt sie, sich nicht mehr zu fürchten.

279. Predigt
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« Antwort #4693 am: 25. Januar 2017, 07:06:17 »
Apostelgeschichte 9,1-22.

In jenen Tagen wütete Saulus immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester
und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des neuen Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen.
Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte.
Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich?
Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst.
Steh auf und geh in die Stadt; dort wird dir gesagt werden, was du tun sollst.
Seine Begleiter standen sprachlos da; sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemand.
Saulus erhob sich vom Boden. Als er aber die Augen öffnete, sah er nichts. Sie nahmen ihn bei der Hand und führten ihn nach Damaskus hinein.
Und er war drei Tage blind, und er aß nicht und trank nicht.
In Damaskus lebte ein Jünger namens Hananias. Zu ihm sagte der Herr in einer Vision: Hananias! Er antwortete: Hier bin ich, Herr.
Der Herr sagte zu ihm: Steh auf und geh zur sogenannten Geraden Straße, und frag im Haus des Judas nach einem Mann namens Saulus aus Tarsus. Er betet gerade
und hat in einer Vision gesehen, wie ein Mann namens Hananias hereinkommt und ihm die Hände auflegt, damit er wieder sieht.
Hananias antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört, wieviel Böses dieser Mann deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat.
Auch hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle zu verhaften, die deinen Namen anrufen.
Der Herr aber sprach zu ihm: Geh nur! Denn dieser Mann ist mein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen Namen vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen.
Ich werde ihm auch zeigen, wie viel er für meinen Namen leiden muss.
Da ging Hananias hin und trat in das Haus ein; er legte Saulus die Hände auf und sagte: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Weg hierher erschienen ist; du sollst wieder sehen und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden.
Sofort fiel es wie Schuppen von seinen Augen, und er sah wieder; er stand auf und ließ sich taufen.
Und nachdem er etwas gegessen hatte, kam er wieder zu Kräften. Einige Tage blieb er bei den Jüngern in Damaskus;
und sogleich verkündete er Jesus in den Synagogen und sagte: Er ist der Sohn Gottes.
Alle, die es hörten, gerieten in Aufregung und sagten: Ist das nicht der Mann, der in Jerusalem alle vernichten wollte, die diesen Namen anrufen? Und ist er nicht auch hierher gekommen, um sie zu fesseln und vor die Hohenpriester zu führen?
Saulus aber trat um so kraftvoller auf und brachte die Juden in Damaskus in Verwirrung, weil er ihnen bewies, dass Jesus der Messias ist.

Psalm 117(116),1.2.

Lobet den Herrn, alle Völker,
preist ihn, alle Nationen!

Denn mächtig waltet über uns seine Huld,
die Treue des Herrn währt in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 16,15-18.

In jener Zeit erschien Jesus den Elf und sprach zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;
wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.
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« Antwort #4694 am: 25. Januar 2017, 23:10:01 »
Erhebung der arabischen Welt — Drei Führer der Welt werden ermordet,
Donnerstag, 17. Februar 2011, 23:45 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, Ich bin heute voller Freude, dass diese wichtige Reihe von Botschaften an die Menschheit nunmehr für die Herausgabe an die gesamte Menschheit vorbereitet wird. Du wirst bald feststellen, dass alle Länder diese Botschaften aufspüren werden. Sorge dich nicht um deine Sicherheit, da Ich dich und deine Familie jederzeit schützen werde. Obwohl Ich voller Liebe für dich bin, Mein Kind, bricht Mir Mein Herz in tiefem Kummer wegen des Leides, das diese hinterlistige Gesellschaft (jetzt) herbeiführt, die ein Komplott schmiedet, um die Macht über (ganze) Länder zu ergreifen.

Sie werden dies tun, indem sie schlau die Führer beseitigen. (*) Dann werden sie anbieten zu helfen. Dann werden sie sich die Freundschaft neuer Regime erkaufen, bis sie diese unter ihre Kontrolle gebracht haben werden. Diese neue Kontrolle wird schlimmer sein als die machthungrigen Diktatoren, die im Namen der Freiheit gestürzt wurden.

Meine Tochter, beobachte jetzt die Geschwindigkeit, mit der die arabische Welt sich gegen Mein Volk, die Juden, vereinen wird. Beobachte, wie all ihre Verbündeten abfallen werden und sie ohne Schutz lassen.

Meine Tochter, wenn die „Warnung“ erfolgt, wird Mein Wort bereitwilliger gehört werden, nachdem die Umkehr stattgefunden hat. Dies wird die Zeit für Meine heiligen Anhänger sein, sich trotzig gegen die Tyrannei zu vereinen, die in der westlichen Welt, insbesondere in Europa, in Erscheinung treten wird. Kämpft für euer Recht zu beten. Wenn ihr das nicht tut, wird es nicht einen Religionskrieg, sondern einen Krieg des Völkermordes geben.

Es werden drei Führer der Welt Opfer von Mordanschlägen werden, demnächst, einer nach dem anderen. Denke daran, dass jeder Einzelne von ihnen durch die Verschwörung der bösen Gruppe ermordet werden wird — durch die subkulturellen Organisationen, die sich gegen die Kultur stellen und welche in allen Nationen herrschen, obwohl ihr sie nicht sehen könnt, weil sie Feiglinge sind. Aber nicht mehr lange werden sie sich verstecken. Sobald die Kontrolle in ihrer Hand ist, werden sie eure Aufmerksamkeit unbedingt haben wollen und Respekt verlangen.

Die „Warnung“ wird helfen, alle Meine Kinder überall zu retten. Die Umkehr, ein Geschenk von Mir, wird auch jenen gegeben werden, die sich verschwören und Pläne schmieden, die Kontrolle über Gottes Erde zu gewinnen. Wenn sie nur verstehen könnten, dass diese Macht niemals die Ihre sein wird, würden sie aufhören. Aber sie sind blind.

Mehr Meiner Engel (**) in menschlicher Gestalt, die auf der Erde jetzt wirken, werden helfen, diesen armen irregeführten Seelen die Wahrheit zu zeigen. Viele werden umkehren. Andere nicht.

Meine Tochter, geh hin und verbreite das Wort schnell. Du hast nur Wochen. Nutze jedes Werkzeug, das du zur Verfügung hast. Zeige Mut. Tue wirklich alles, damit all Meine Kinder, alle Völker die Bedeutung Meines besonderen Geschenkes verstehen — wenn sich Meine Hand vom Himmel ausstreckt, um ihre Seelen zu retten.

Diejenigen, die sich anfangs nicht bekehren, werden das vor der Verfolgung tun, wenn mehr und mehr Seelen zu Mir umkehren werden. Dies wird eine sehr schwere Zeit für alle sein. Aber seid geduldig, es steht euch eine gute Zeit bevor, wenn Frieden auf die Erde zurückkehren wird. Meine Kinder werden nach diesem Weckruf die Liebe sehen, die Ich habe, und werden zurück in Meine Arme gelaufen kommen. Wenn das dann geschieht, wird Mein Arm Mein Königreich aufbauen und es gegen den Betrüger verteidigen, dessen Herrschaft sehr kurz sein wird.

Dies ist ein Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit, Kinder. Ihr werdet das bald schon verstehen. Sämtliche skeptische Gedanken, die ihr zurzeit über die „Warnung“ habt — spätestens dann, wenn es passiert, werdet ihr eure Herzen der Wahrheit öffnen.

Gehe jetzt, Meine Tochter, in Frieden und Liebe für die ganze Menschheit.

Jesus Christus, König der Juden

 

(*) Die Visionärin möchte der Welt klarmachen, dass der Grund, warum sie die Namen der Führer, zwei aus der arabischen Welt und einer vom europäischen Festland, nicht bekannt geben kann, die Achtung vor deren Familien ist und um übermäßigen Schmerz zu vermeiden. Sie hat jedoch die Botschaften einigen Geistlichen und Medien unter Verschluss gegeben, zur Veröffentlichung bereit, sobald die Attentate in Kürze stattfinden (alle innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne, einer nach dem anderen).

(**) Die Visionärin versteht das so, dass Hinweise auf “Engel” sich auf “Boten” beziehen, die rund um die Welt erwählt sind, um göttliche Botschaften zu übermitteln, um dabei zu helfen, Bekehrung auszubreiten.

(Buch der Wahrheit)
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« Antwort #4695 am: 26. Januar 2017, 06:53:29 »
Benedikt XVI., Papst von 2005-2013

Hll. Timotheus und Titus, Nachfolger der Apostel

Die durch die Verkündigung des Evangeliums entstandene Gemeinde versteht sich als eine Gemeinschaft, die durch das Wort derer zusammengerufen wurde, die als erste den Herrn erfahren hatten und von ihm ausgesandt wurden. Sie weiß, daß sie auf die Führung der Zwölf ebenso zählen kann wie auf die Führung derjenigen, die ihnen im Laufe der Zeit als ihre Nachfolger im Dienst am Wort und im Dienst an der Gemeinschaft folgen. Die Gemeinde fühlt sich daher verpflichtet, die »Frohe Botschaft« der aktuellen, im Heiligen Geist wirksamen Gegenwart des Herrn und seines Ostergeheimnisses an die anderen weiterzugeben.

Das wird an einigen Stellen der paulinischen Briefe hervorgehoben: »Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe« (1 Kor 15,3). Und das ist wichtig. Der hl. Paulus, der, wie man weiß, ursprünglich persönlich von Christus berufen wurde, ist ein wahrer Apostel, und dennoch zählt auch für ihn grundlegend die Treue zu dem, was er empfangen hat. Er wollte kein neues, sozusagen »paulinisches« Christentum »erfinden«. Deshalb bestand er darauf: »Vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe«. Er hat das Ursprungsgeschenk überliefert, das vom Herrn kommt und die Wahrheit ist, die rettet. Am Ende seines Lebens schreibt er dann an Timotheus: »Bewahre das dir anvertraute kostbare Gut durch die Kraft des Heiligen Geistes, der in uns wohnt« (2 Tim 1,14).

Das zeigt auf wirksame Weise auch das folgende antike christliche Glaubenszeugnis, das von Tertullian um das Jahr 200 niedergeschrieben wurde: »(Die Apostel) bezeugten zuerst in Judäa den Glauben an Jesus Christus und gründeten Gemeinden. Und als sie sich bald darauf über die ganze Welt verbreiteten, verkündeten sie dieselbe Lehre und denselben Glauben den Völkern und gründeten in jeder Stadt Gemeinden. Von diesen entliehen dann die anderen Gemeinden den Ableger ihres Glaubens und die Samenkörner der Lehre und entleihen sie beständig weiter, um wirklich Gemeinden zu sein. Dadurch werden auch sie als Abkömmlinge der Gemeinden der Apostel wie apostolische Gemeinden angesehen« (De praescriptione haereticorum, 20: PL 2,32).

Generalaudienz vom 03/05/2006 (© Libreria Editrice Vaticana)
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