Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666319 mal)

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« Antwort #4696 am: 26. Januar 2017, 06:56:32 »
Zweiter Brief des Apostels Paulus an Timotheus 1,1-8.

Paulus, durch den Willen Gottes zum Apostel Christi Jesu berufen, um das Leben in Christus Jesus, das uns verheißen ist, zu verkündigen,
an Timotheus, seinen geliebten Sohn: Gnade, Erbarmen und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn.
Ich danke Gott, dem ich wie schon meine Vorfahren mit reinem Gewissen diene - ich danke ihm bei Tag und Nacht in meinen Gebeten, in denen ich unablässig an dich denke.
Wenn ich mich an deine Tränen erinnere, habe ich Sehnsucht, dich zu sehen, um mich wieder von Herzen freuen zu können;
denn ich denke an deinen aufrichtigen Glauben, der schon in deiner Großmutter Loïs und in deiner Mutter Eunike lebendig war und der nun, wie ich weiß, auch in dir lebt.
Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist.
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
Schäme dich also nicht, dich zu unserem Herrn zu bekennen; schäme dich auch meiner nicht, der ich seinetwegen im Gefängnis bin, sondern leide mit mir für das Evangelium. Gott gibt dazu die Kraft.

Psalm 96(95),1-2.3.7-8.10.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!
Bringt dar dem Herrn, ihr Stämme der Völker,
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!

Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens,
spendet Opfergaben, und tretet ein in sein Heiligtum!
Verkündet bei den Völkern:
Der Herr ist König.
Den Erdkreis hat er gegründet, so dass er nicht wankt.
Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 10,1-9.

In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!
Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!
Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!
Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.
Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4697 am: 26. Januar 2017, 06:59:15 »
Hl. Timotheus: Mitarbeiter des Apostel Paulus, Bischof von Ephesus, Märtyrer (?)

* in Lystra, heute Ruinen bei Hatunsaray bei Konya in der Türkei
† 97 (?) in Ephesus, heute Ruinen bei Selçuk in der Türkei

Hl. Titus: Schüler des Apostel Paulus, erster Bischof von Kreta
* in Griechenland (?)
† um 97 (?) auf Kreta

Timotheus und Titus sind die bekanntesten Schüler des Apostels Pau­lus und werden deshalb gemeinsam am Tag nach Pauli Bekehrung gefeiert.

Timotheus, Sohn eines heidnischen Vaters und einer jüdischen Mutter, stammte aus Lystra (in der heutigen Türkei). Paulus fand ihn dort auf der ersten Missionsreise, und da er ihm empfohlen wurde, nahm er ihn auf seine weitere Reise mit (Apg 16, 1-5). Im Kap. 17 der Apostelgeschichte finden wir Timotheus zusammen mit dem anderen Begleiter des Paulus, Silas, in Beröa, von wo Paulus heimlich fliehen muss. Die beiden schließen sich Paulus wieder in Korinth an (Apg 18, 5). Später schickt Paulus Timotheus nach Mazedonien voraus (Apg 19, 22), im Kap. 20 finden wir sie wieder zusammen. Timotheus war Pauli treuester Begleiter und Mitarbeiter. Auch während der römischen Gefangenschaft war er bei Paulus. Nach alter Überlieferung war Timotheus der erste Bischof von Ephesus. Zwei von den paulinischen Briefen sind an ihn gerichtet.

Titus ist geborener Heide. In der Apostelgeschichte wird er merkwürdigerweise nicht erwähnt, dagegen in den Paulusbriefen oft Mitarbeiter des Paulus genannt. Paulus hat ihn für das Christentum gewonnen, ihn zum sog. Apostelkonzil nach Jerusalem mitgenommen und ihm wichtige Aufgaben anvertraut. Einer der Paulusbriefe ist an Titus gerichtet. Nach der Überlieferung wurde er von Paulus zum ersten Bischof von Kreta bestellt.

Paulus an Timotheus:

„Es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen zahlreiche Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln ... Du aber sei in allem nüchtern, ertrag das Leiden, verkünde das Evangelium, erfülle deine Aufgabe!“ (2 Tim 4, 3-5)
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« Antwort #4698 am: 27. Januar 2017, 05:26:52 »
Hl. Angela Merici, Ordensgründerin

* 21. März 1474 in Desenzano am Gardasee in Italien
† 27. Januar 1540 in Brescia in Italien

Angela Merici, bei Desenzano am Gardasee geboren, lebte seit 1516 in Brescia und gründete am 25. November 1535 die „Genossenschaft der heiligen Ursula“ (Ursulinen), die als erstes „Säkularinstitut“ gelten kann. Die Mitglieder dieses Ordens sollten in ihrer Familie und ohne Ordenstracht leben, die evangelischen Räte befolgen und sich vor allem der Erziehung der weiblichen Jugend widmen. In einer Zeit des Luxus und der sittlichen Verwahrlosung galt ihre Sorge vor allem den Mädchen aus den armen Volksschichten. Die große Erzieherin, die ihrer Zeit weit voraus war, starb am 27. Januar 1540. Sie wurde 1807 heilig gesprochen.

Mit Liebe

„Ich bitte euch sehr, bemüht euch, eure Mädchen mit Liebe an euch zu ziehen. Führt sie mit sanfter und milder Hand, nicht gebieterisch oder mit Härte. Das heißt Seelen befreien: wenn man den Schwachen und Schüchternen Mut macht, sie mit Liebe zurechtweist, allen durch das Beispiel predigt und ihnen die große Freude verkündet, die dort oben für sie bereitet ist.“ (Angela Merici)
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« Antwort #4699 am: 27. Januar 2017, 05:34:27 »
Hl. Ambrosius (um 340-397), Bischof von Mailand und Kirchenlehrer

„So dass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können“

Der Herr selbst ist ein Senfkorn [...] Wenn Christus ein Senfkorn ist, auf welche Weise ist er denn der Kleinste, und auf welche Weise wächst er? Dass er wieder groß wird, gilt nicht für seine Natur, sondern betrifft seine äußere Erscheinung. Ihr wollt wissen, auf welche Weise er der Geringste ist? „Er hatte keine schöne und edle Gestalt, so dass wir ihn anschauen mochten“ (Jes 53,2). Lasst euch sagen, dass er der Größte ist: „Du bist der Schönste von allen Menschen“ (Ps 44(45),3). Tatsächlich wurde er, der weder Glanz noch Schönheit hatte, viel höher erhoben als die Engel (Hebr 1,4), hat an Ehre die Propheten Israels übertroffen [...] Er ist das geringste aller Samenkörner, denn er hatte weder königliche Macht, noch Reichtum, noch die Weisheit dieser Welt. Und plötzlich hat er wie ein Baum den hohen Wipfel seiner Macht entfaltet, in einem Maß, dass wir sagen: „In seinem Schatten begehre ich zu sitzen“ (Hld 2,3).

Oft schien es mir, als wäre er sowohl Baum als auch Saatkorn. Saatkorn ist er, wenn man von ihm sagt: „Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns?“ (Mt 13,55). Aber während wir noch diese Worte hören, ist er plötzlich groß geworden [...]: „Woher hat er diese Weisheit [...]?“ (V. 54). Seiner Erscheinung nach ist er also Samenkorn, seiner Weisheit nach Baum. Im Blattwerk seiner Zweige können in Sicherheit wohnen der Nachtvogel in seiner Behausung, der einsame Sperling auf dem Dach (Ps 101(102),7), der, der in das Paradies entrückt wurde (2 Kor 12,4), und der, der auf den Wolken in die Luft entrückt worden ist (vgl. 1 Thess 4,17). Dort wohnen auch die Mächte und Engel des Himmels und alle, deren geistiges Handeln ihnen erlaubt, ihren Flug anzutreten. Der hl. Johannes hat dort geruht, als er sich zurücklehnte an die Brust Jesu (Joh 13,25) [...]

Wir, „die wir in der Ferne waren“ (vgl. Eph 2,13), die wir durch die Stürme des bösen Geistes lange in der Nichtigkeit der Welt hin und her getrieben wurden, haben uns gesammelt aus allen Nationen. Wir breiten die Schwingen der Tugend aus und lenken unseren Flug so, dass der Schatten der Heiligen uns vor der sengenden Hitze dieser Welt schützt. Schon leben wir wieder auf im Frieden und der Sicherheit dieses kurzen Verweilens, und unsere von der Last der Sünden einst so gebeugte Seele „ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen“ (Ps 123(124),7) und in die Berge des Herrn entflohen (vgl. Ps 10(11),1).

Kommentar zum Lukasevangelium VII, 183 f.
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« Antwort #4700 am: 27. Januar 2017, 05:45:28 »
Brief an die Hebräer 10,32-39.

Brüder! Erinnert euch an die früheren Tage, als ihr nach eurer Erleuchtung manchen harten Leidenskampf bestanden habt:
Ihr seid vor aller Welt beschimpft und gequält worden, oder ihr seid mitbetroffen gewesen vom Geschick derer, denen es so erging;
denn ihr habt mit den Gefangenen gelitten und auch den Raub eures Vermögens freudig hingenommen, da ihr wusstet, dass ihr einen besseren Besitz habt, der euch bleibt.
Werft also eure Zuversicht nicht weg, die großen Lohn mit sich bringt.
Was ihr braucht, ist Ausdauer, damit ihr den Willen Gottes erfüllen könnt und so das verheißene Gut erlangt.
Denn nur noch eine kurze Zeit, dann wird der kommen, der kommen soll, und er bleibt nicht aus.
Mein Gerechter aber wird durch den Glauben leben; doch wenn er zurückweicht, habe ich kein Gefallen an ihm.
Wir aber gehören nicht zu denen, die zurückweichen und verloren gehen, sondern zu denen, die glauben und das Leben gewinnen.

Psalm 37(36),3-4.5-6.23-24.39-40ab.

Vertrau auf den Herrn und tu das Gute,
bleib wohnen im Land und bewahre Treue!
Freu dich innig am Herrn!
Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt.

Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertrau ihm;
er wird es fügen.
Er bringt deine Gerechtigkeit heraus wie das Licht
und dein Recht so hell wie den Mittag.

Der Herr festigt die Schritte des Mannes,
er hat Gefallen an seinem Weg.
Auch wenn er strauchelt, stürzt er nicht hin;
denn der Herr hält ihn fest an der Hand.

Die Rettung der Gerechten kommt vom Herrn,
er ist ihre Zuflucht in Zeiten der Not.
Der Herr hilft ihnen und rettet sie,
er rettet sie vor den Frevlern.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 4,26-34.

In jener Zeit sprach Jesus: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät;
dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst, und der Mann weiß nicht, wie.
Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.
Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.
Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben?
Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät.
Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, so dass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.
Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten.
Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.
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« Antwort #4701 am: 27. Januar 2017, 06:30:44 »

(ihr werdet wissen, welche Teile der Welt Meinen Vater am meisten erzürnen. 878, B.d.W.)

"Die Sünden des Teufels werden verherrlicht werden, und während die Menschen sich in diesen Wahnsinn hineingesaugt finden, werden der Welt die Fluten des Zorns gezeigt werden, wenn Mein Vater viele Teile vieler Länder hinwegreißen wird."
« Letzte Änderung: 27. Januar 2017, 06:47:08 von Tina 13 »
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« Antwort #4702 am: 27. Januar 2017, 06:49:05 »
Der Albtraum des Krieges beginnt und mit ihm das Erscheinen Meines Widersachers.

23. Januar 2017, 17.30 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus, dem Guten Hirten, an Seine Herde; Pfarrei Heiligtum Corpus Christi, Cali/Kolumbien.

Mein Friede sei mit euch, Schafe Meiner Herde.

Meine Herde, betet für die Regierungen der großen Mächte, denn sie schmieden Allianzen um sich zu verstärken und den Krieg zu beginnen. Der geplante Krieg sucht große Teile der irdischen Bevölkerung zu dezimieren. Die Kinder der Dunkelheit, die die Welt aus dem Untergrund leiten und sich Illuminati nennen, haben bereits beschlossen den Krieg zu beginnen. Sie sind es, die das Schicksal der Geißeln des Krieges bestimmen, der mit einem Drittel der Menschheit beendet wird.

Meine Kleinen, mitten im kriegerischen Konflikt der Nationen, destabilisieren sie die Weltwirtschaft und Regierungen steigen und fallen. Es sind auch sie, die Meinen Widersacher auftreten lassen und als großen Friedensstifter vorzeigen werden, der kommt um den Frieden in die Welt zu bringen. Seid sehr vorsichtig und aus keinerlei Grund schaut ihn an oder hört ihm zu. Bedenkt, er ist der Sohn der Dunkelheit, der kommt um Mich zu ersetzen und die immense Mehrheit der Menschheit zu täuschen. Sie werden sagen, er sei der kosmische Christus der kommt um den Frieden, die Harmonie und das Gleichgewicht in der Welt und der Menschheit wieder herzustellen. Der große Betrüger, die alte Schlange, wird sich als ein Wesen der Liebe und des Lichts manifestieren; er posaunt seine falsche Lehre hinaus zentriert im Frieden und der Liebe; macht falsche Wunder und die immense Mehrheit dieser undankbaren und sündigen Menschheit wird ihm zujubeln und ihm folgen wie dem erhofften Messias. Der Albtraum des Krieges beginnt und mit ihm das Erscheinen Meines Widersachers. Geht und seid wie Schafe inmitten der Wölfe, aber habt keine Angst, wenn ihr mit Mir vereint bleibt geschieht euch nichts; befolgt die Instruktionen Meiner Mutter, Sie wird die Brücke sein über die Ich Mich mit euch verständige. Meine Mutter gibt euch die Leitlinien, denen ihr folgen müsst damit ihr die Tage der Reinigung ertragen könnt, die sich nähern.

Von neuem sage Ich euch: Zollt dem falschen Messias keine Aufmerksamkeit, noch hört auf seine Lehren, denn sie sind belastet mit Betrug und durchtränkt von der Bösartigkeit des bösen Geistes. Vorsicht Meine Herde, ihr werdet schon von den Bildern des falschen Messias getäuscht, der sich sehr bald an das Firmament projizieren lässt; bedenkt, dass all das Teil der Schau des Betruges ist, welche die Sendboten des Bösen vorbereitet haben um ihrem falschen Messias den Weg zu ebnen und den Willkommen zu geben. Sei also vorbereitet und wachsam, Meine Herde, denn die Schau des Betruges beginnt. Wenn Mein Widersacher erscheint, müsst ihr das Gebet, das Fasten und die Buße verstärken; das ganze Volk Gottes versammle sich ständig im Gebet, am Tag und in der Nacht, während der Zeit welche die letzte Herrschaft Meines Widersachers dauert. Das Gebet, das Fasten und die Buße seien euer Schild und eure Stärke, die euch vor dem Fall in die Versuchung retten.

Meine Kinder, Ich Bin der Gute Hirte, der mit euch in der Stille jedes Tabernakels bleibt. Kommt Mich besuchen, denn Meine Abreise ist nahe; die Stunde der großen Gräuel ist gekommen und sehr bald werden Meine Häuser geschlossen und geschändet durch die Kinder des Bösen. Sofort werde Ich nicht mehr in den Tabernakeln Meiner Häuser sein, aber ihr werdet Mich in Meiner Mutter finden. Sie wird der Tabernakel sein, wo Ich in jenen Tagen der Trostlosigkeit und Dunkelheit bleiben werde. Benützt die Tage maximal und ernährt euch noch so viel wie ihr nur könnt mit Meinem Körper und Meinem Blut, denn die Tage nähern sich, in denen ihr wie Maria Magdalena auch sagen werdet: Wo habt ihr den Leib meines Herrn hingetan? (Joh 20,12-13)

Ich gehe um die Wohnungen in Meiner Neuen Schöpfung vorzubereiten, damit wenn ihr kommt ihr sie bewohnen und von eurer Reise durch die Wüste ausruhen könnt. Meine geliebte Herde, verliert den Glauben und die Hoffnung nicht, euch fehlt die letzte Wegstrecke; nehmt die Hand Meiner Mutter und haltet in der euren den Kompass des Heiligen Rosenkranzes, damit ihr sicher an die Türe Meines Himmlischen Jerusalems kommt! Dort werde Ich euch erwarten um euch den Willkommensgruß zu geben und euch auf die grünen Wiesen und an die frischen Wasser zu führen, wo ihr euren Hunger stillen und euren Durst lindern könnt. Ich liebe euch und erwarte euch mit Meinen offenen Armen um euch Meine Liebe, Meinen Frieden und Mein Leben in Fülle zu geben.

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Euer Meister, Jesus der Gute Hirte.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.

(Enoch)
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« Antwort #4703 am: 28. Januar 2017, 10:00:13 »
Jesus hat das Wort "kurz gemacht" - uns seine tiefste Einfachheit und Einheit wieder gezeigt. Alles, was Gesetz und Propheten uns lehren, so sagt er uns, ist vereinigt in dem einen Wort: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit all deinen Gedanken... Du sollt den Nächsten lieben wie dich selbst" (Mt 22,37-40). Das ist alles – der ganze Glaube ist bezogen auf diesen einen Gott und Menschen umfassenden Akt der Liebe.
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La Salette 1846



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