Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666318 mal)

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« Antwort #4728 am: 05. Februar 2017, 13:33:24 »
Hl. Josémaria Escriva de Balaguer (1902-1975), Priester, Gründer des Opus Dei

Dann leuchtet es allen im Haus

Die Welt mit Licht erfüllen, Salz und Licht sein (vgl. Mt 5,13−14): So hat der Herr die Sendung seiner Jünger beschrieben. Bis an die äußersten Grenzen der Erde die Frohbotschaft von der Liebe Gottes tragen. Dafür müssen wir, dafür müssen alle Christen auf die eine oder andere Weise ihr Leben einsetzen [...] die Gnade des Glaubens wurde uns nicht verliehen, damit sie verborgen bleibe, sondern damit sie vor den Menschen leuchte (vgl. Mt 5,15−16) [...]

Vielleicht fragt sich der eine oder der andere, wie er den Menschen diese Botschaft bringen kann. Und ich antworte euch: mit Natürlichkeit, mit Einfachheit, so wie ihr lebt inmitten der Welt, im Bemühen um eure berufliche Arbeit und um eure Familie, teilnehmend an allen echten Sorgen der Menschen, mit Achtung vor der legitimen Freiheit eines jeden [...] Das alltägliche Leben kann heilig, kann von Gott erfüllt sein; Gott ruft uns, die gewöhnliche Arbeit zu heiligen, denn darin besteht die Fülle des christlichen Lebens. Denken wir noch einmal darüber nach, während wir das Leben Mariens betrachten.

Vergessen wir nicht, dass fast alle Tage im irdischen Leben unserer Herrin so verliefen wie der Alltag von Millionen Frauen, die sich ihrer Familie widmen, ihre Kinder erziehen und den Haushalt besorgen. Maria heiligt das Allergewöhnlichste, sie heiligt, was viele irrtümlich für etwas ohne tieferen Sinn und Wert halten [...] Gesegneter Alltag, der erfüllt sein kann von so viel Liebe zu Gott! Für das Leben Mariens gibt es nur eine Erklärung: ihre Liebe. Eine Liebe bis zum Letzten, bis zum völligen Sich-selbst-vergessen; zufrieden dort, wo Gott sie haben wollte, erfüllte sie feinfühlig seinen Willen. So kommt es, dass selbst unscheinbare Gesten bei ihr niemals leer, sondern stets voll Inhalt sind. Maria, unsere Mutter, ist für uns Beispiel und Weg. Wir müssen versuchen, so zu sein wie sie, in den konkreten Umständen, die nach dem Willen Gottes unser Leben ausmachen.

Predigt vom 4.5.1957 in: Christus begegnen, §§ 147, 148
« Letzte Änderung: 05. Februar 2017, 13:34:00 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4729 am: 05. Februar 2017, 13:46:29 »
Buch Jesaja 58,7-10.

So spricht der Herr: Teile an die Hungrigen dein Brot aus, nimm die obdachlosen Armen ins Haus auf, wenn du einen Nackten siehst, bekleide ihn und entziehe dich nicht deinen Verwandten.
Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte und deine Wunden werden schnell vernarben. Deine Gerechtigkeit geht dir voran, die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach.
Wenn du dann rufst, wird der Herr dir Antwort geben, und wenn du um Hilfe schreist, wird er sagen: Hier bin ich. Wenn du der Unterdrückung bei dir ein Ende machst, auf keinen mit dem Finger zeigst und niemand verleumdest.
dem Hungrigen dein Brot reichst und den Darbenden satt machst, dann geht im Dunkel dein Licht auf und deine Finsternis wird hell wie der Mittag.

Psalm 112(111),4-5.6-7.8-9.

Den Redlichen erstrahlt im Finstern ein Licht:
der Gnädige, Barmherzige und Gerechte.
Wohl dem Mann, der gütig und zum Helfen bereit ist,
der das Seine ordnet, wie es recht ist.

Niemals gerät er ins Wanken;
ewig denkt man an den Gerechten.
Er fürchtet sich nicht vor Verleumdung;
sein Herz ist fest, er vertraut auf den Herrn.

Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nie;
denn bald wird er herabschauen auf seine Bedränger.
Reichlich gibt er den Armen,
sein Heil hat Bestand für immer;
er ist mächtig und hoch geehrt.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 2,1-5.

Als ich zu euch kam, Brüder, kam ich nicht, um glänzende Reden oder gelehrte Weisheit vorzutragen, sondern um euch das Zeugnis Gottes zu verkündigen.
Denn ich hatte mich entschlossen, bei euch nichts zu wissen außer Jesus Christus, und zwar als den Gekreuzigten.
Zudem kam ich in Schwäche und in Furcht, zitternd und bebend zu euch.
Meine Botschaft und Verkündigung war nicht Überredung durch gewandte und kluge Worte, sondern war mit dem Erweis von Geist und Kraft verbunden,
damit sich euer Glaube nicht auf Menschenweisheit stützte, sondern auf die Kraft Gottes.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 5,13-16.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten.
Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.
Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.
So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4730 am: 06. Februar 2017, 06:51:53 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Alle, die den Saum seines Gewandes berührten, wurden geheilt

Jeder Mensch möchte glücklich sein. Es gibt niemand, der es nicht wollte und der es nicht so stark ersehnte, dass es für ihn vorrangig ist. Noch besser gesagt: Alles, was er darüber hinaus will, ersehnt er nur deshalb. Die Menschen folgen unterschiedlichen Leidenschaften, der eine dieser, der andere jener. Es gib darüber hinaus viele Weisen, sich sein Leben in der Welt zu verdienen: ein jeder wählt seinen Beruf und übt ihn aus. Doch ob man sich nun in diesem oder jenem Lebensstil eingerichtet hat – alle Menschen haben ihr Handeln darauf ausgerichtet, glücklich zu sein [...] Was also ist dieses Leben, das uns glücklich werden lässt, das alle ersehnen, aber nicht alle erreichen? Machen wir uns auf die Suche [...]

Wenn ich jemanden frage: „Willst du leben?“, dann wird niemand versucht sein mir zu antworten: „Ich will es nicht.“ [...] Ähnlich verhält es sich, wenn ich frage: „Willst du gesund sein?“, denn dann wird niemand antworten: „Ich will es nicht.“ Die Gesundheit ist ein kostbares Gut in den Augen des Reichen. Für den Armen ist es oft der einzige Reichtum, den er besitzt [...] Alle sind einhellig der Meinung, dass man das Leben und die Gesundheit liebt. Doch kann sich der Mensch damit begnügen, zu leben und gesund zu sein? [...]

Ein reicher junger Mann fragte den Herrn: „Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“ (Mk 10,17). Er fürchtete sich davor zu sterben und war doch gezwungen zu sterben [...] Er wusste, dass ein Leben voller Schmerzen und Qualen kein Leben ist, und dass man es eher als Tod bezeichnen könnte [...] Einzig das ewige Leben kann glücklich sein. Gesundheit und Leben machen hienieden nicht sicher, denn ihr fürchtet euch ständig, sie zu verlieren: Nennt es doch „sich ständig fürchten“ und nicht „immer leben“ [...] Wenn unser Leben nicht ewig ist, wenn es nicht auf ewig unsere Wünsche erfüllt, dann kann es nicht glücklich sein, dann kann es noch nicht einmal Leben genannt werden [...] Wenn wir jenes Leben besitzen, dann können wir sicher sein, immer in ihm zu sein. Wir werden die Sicherheit haben, ewig das wahre Leben zu besitzen, ohne Angst haben zu müssen, denn wir werden in dem Reich sein, von dem es heißt: „und sein Reich wird kein Ende haben“ (vgl. Lk 1,33).

306. Predigt
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4731 am: 06. Februar 2017, 06:53:49 »
Buch Genesis 1,1-19.

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis,
und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: erster Tag.
Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser.
Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es,
und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: zweiter Tag.
Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es.
Das Trockene nannte Gott Land, und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.
Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.
Es wurde Abend, und es wurde Morgen: dritter Tag.
Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;
sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.
Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.
Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,
über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.
Es wurde Abend, und es wurde Morgen: vierter Tag.

Psalm 104(103),1-2a.5-6.10.12.24.35abc.

Lobe den Herrn, meine Seele!
Herr, mein Gott, wie groß bist du!
Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.
Du hüllst dich in Licht wie in ein Kleid.

Du hast die Erde auf Pfeiler gegründet;
in alle Ewigkeit wird sie nicht wanken.
Einst hat die Urflut sie bedeckt wie ein Kleid,
die Wasser standen über den Bergen.

Du lässt die Quellen hervorsprudeln in den Tälern,
sie eilen zwischen den Bergen dahin.
An den Ufern wohnen die Vögel des Himmels,
aus den Zweigen erklingt ihr Gesang.

Herr, wie zahlreich sind deine Werke!
Mit Weisheit hast du sie alle gemacht,
die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.
Doch die Sünder sollen von der Erde verschwinden,
und es sollen keine Frevler mehr dasein.
Lobe den Herrn, meine Seele!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,53-56.

In jener Zeit fuhren Jesus und seine Jünger auf das Ufer zu, kamen nach Genesaret und legten dort an.
Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort.
Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war.
Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.
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« Antwort #4732 am: 06. Februar 2017, 21:20:18 »
Alles für Jesus durch Maria

Meine Devise heißt: alles für Jesus durch Maria, die Mittlerin aller Gnaden.
Was ist das Wesentlichste? Gott hat uns Jesus durch Maria geschenkt, also müssen wir zu Maria gehen, um zu Jesus zu kommen. Es gefällt Jesus sehr, wenn man seine liebe Mutter zärtlich und treu liebt.

Diese liebste Mutter war für mich mehr als ein Stern, sie ist ein Leuchtturm für meine Schritte.
Die mit Maria vereinigte Seele schreitet täglich weiter voran zum Gipfel der Vollkommenheit. Was für ein Beispiel inneren Lebens können wir aus dem Leben der Seele Mariens schöpfen! Maria ist die allmächtige und barmherzige Mittlerin, die über ihre liebsten Kinder und über die armen Sünder mit zärtlicher Liebe wacht: denn sie liebt auch das Kind ihrer Schmerzen.
Denn durch Maria und mit Maria und in Maria werde ich zu Jesus gehen und ich werde Ihm alles sein. Wenn wir wüssten, welch köstlicher und inniger Einheit die Seelen sich erfreuen und sie genießen, die in Gemeinschaft mit der wunderbaren Mutter Jesu, unserer Mutter leben.

Marthe Robin

Paroles extraites de ses méditations (Worte aus ihren Betrachtungen)
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« Antwort #4733 am: 06. Februar 2017, 22:06:08 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

29. Januar 2017

Mein geliebtes Volk, wie die Sonne den Tag erhellt, so leuchte Ich euch den Weg, damit ihr euch niemals verirrt.

In Zeiten des fortwährenden Wahnsinns, in denen der Mensch lebt, gelingt es ihm nicht, Mich zu schauen. Ich führe euch zu Unserem Haus, doch bemerkt ihr in der Hektik des Alltags nicht, wann Ich euch nahe bin. Ihr konzentriert euch auf das, was euch keinen geistlichen Nutzen verschafft. Ihr nutzt den Augenblick nicht so, wie Unser Haus es euch befohlen hat. Ach, wenn ihr doch gehorchen würdet, wäre das Leben ein Quell des Segens mit neuen Augen und einem neuen Herzen, aus denen Meine Liebe, Meine Geduld und Meine Barmherzigkeit strömen.

Ich sehe, dass so viele von euch über Mich sprechen. Sie betonen, wie sehr sie Mich und Meine Mutter lieben, doch wenn euer Nächster euch keine Beachtung schenkt, herrschen Unliebe und Pietätlosigkeit gegenüber dem Nächsten, insbesondere in den Familien.

Ich bedauere, dass Meine Kinder so heuchlerisch und verräterisch sind! Ich bedauere so sehr, dass der Nächste mit solchem Hochmut und Egoismus behandelt wird!

Mein Volk fördert erneut die Vormachtstellung des Mannes gegenüber der Frau und viele Frauen werden gefoltert, misshandelt und von ihren Vätern, Ehemännern, Brüdern usw. umgebracht.

Ich trauere um diese Generation. Ich schäme Mich für das Verhalten vieler Männer, die behaupten Mir zu folgen, und Ich schäme Mich für das Verhalten mancher Frauen, die behaupten Mir zu folgen.

Sie verlassen sich auf den Beistand Meines Hauses, doch verachten ihn zutiefst. Sie ignorieren, dass Ich Meine Mutter darum gebeten habe, Mein Volk zu schützen und Sie wird ihm zu Hilfe eilen. Dank seiner Treue zu Mir wird Meine Mutter es in die Unendlichkeit, in die Herrlichkeit führen.

Ich muss folgendes verkünden: Meine Mutter und viele ihrer Töchter werden die Liebe unseres Hauses überall auf Erden verbreiten und das Land urbar machen, damit es schnell Früchte trägt. In Begleitung Meiner Mutter wird die Frau ihre Rechte als Frau einfordern.

Mein geliebtes Volk, oft habe Ich dich dazu aufgerufen, dich Meinem Hause anzuschließen! Doch die Menschen haben kein Vertrauen, sondern geben sich der völligen Zügellosigkeit hin. Drogen plagen Familien und Gesellschaft. Der Mensch verliert seinen freien Willen.

Mein geliebtes Volk, du ignorierst das, was Ich Mir für jeden von euch wünsche. Die Menschen verunreinigen ihre Seele durch die Weltlichkeit, doch Ich liebe sie, wie ein Vater seine Kinder aus tiefem Herzen liebt. Ich liebe euch so sehr, dass Ich Mein Blut ausnahmslos für jeden von euch gab.

Die Welt und dessen Machenschaften verachten diejenigen, die Mir folgen, insbesondere, wenn sie sich darum bemühen, die Gesetze als Meine Kinder einzuhalten. In diesen Zeiten befindet sich die Freimaurerei in ihrem Zenit, indem sie nicht mehr länger, das, was zu Mir gehört, befällt, sondern bereits beherrscht. Sie bestimmt, wie Mein Volk in diesen Zeiten regiert werden soll und bereitet die große Erschütterung Meines Volkes vor, um Menschen wie Schafe auf die Schlachtbank zu führen.

Fürchtet Mich nicht. Sie regieren das Volk und vergessen dabei, dass Ich erneut auf die Erde kommen werde, um sie zur Rechenschaft zu ziehen und mit strenger Gerechtigkeit über sie urteilen werde.

Die Freimaurerei verfälscht Mein Wort, macht die Gebote zunichte, unterdrückt Meine Kirche und reißt die Macht an sich, Meine Kinder aus Ignoranz gegenüber unserem Göttlichen Wort zu führen. Die Freimaurerei drängt darauf, die Menschheit dem großen Betrüger, dem Antichrist, zu unterwerfen, und so werdet ihr den Antichristen wie Mich zuvor verehren. Er wird Meine Kinder schrecklichen Verfolgungen aussetzen. Er hasst den, der Mich liebt, Mir gehorsam ist und dem Göttlichen Willen entspricht.

Mein geliebtes Volk, es naht die Warnung und die Herzen sind angesichts der fehlenden Verbreitung Meiner Barmherzigkeit gegenüber Meinem Volk nicht angerührt.

Es beleidigen Mich diejenigen, die Meine Warnungen von den Kanzeln aus verleugnen. Es beleidigen Mich diejenigen, die immer wieder behaupten, Ich wäre der Gott des Unheils und Meine Kinder sollten nichts über Meine Warnungen erfahren. Warum sagen Sie nicht, dass Ich die Liebe bin, und Ich aus Liebe zu Meinem Volk verkünde, was geschehen wird, auf dass die Menschen zeitig Buße tun? Meine Interessen sollen die euren sein. Damit die Seelen nicht verloren gehen, sollt ihr mit lauter Stimme rufen: Wie verloren ist diese Menschheit! So werden einige aus Meinem Volk erwachen.

Ich werde diejenigen hart bestrafen, die Meine Kinder nicht vor den anstehenden Ereignissen warnen ... oder schenken sie Meiner Mutter etwa keinen Glauben? Ich brauche keine Shows, keine Aufführungen, "Ich Bin der Ich Bin". (2. Mose 3,14)

Geliebte Kinder, verschwendet euer Leben nicht als ignorante Menschen, die in menschlichen Vergnügungen schwelgen, denn es wird für alle gleichermaßen enden. Angesichts der Schwächung der Erde werden alle sozialen Schichten von Hunger geplagt sein. Der Unterschied wird darin bestehen, dass Mein Volk von Meinen Engeln genährt wird.

Mein geliebtes Volk, diejenigen, die sich darauf vorbereitet haben, irgendwann von dieser Erde zu fliehen, werden es nicht schaffen, denn sie haben vergessen, dass Ich der Herr allen Lebens bin. Mein Wort ist wahr. Ich bin barmherzig und vergebe denen, die aus tiefem Herzen Buße tun und den rechten Weg beschreiten.

Kinder, wer den Foren des Antichristen angehört, hat still und heimlich das sogenannte Fast Food entwickelt, indem er diese Nahrung durch Zutaten ergänzt, die nicht das liefern, was der menschliche Organismus benötigt, sondern um Zorn zu entfachen, die Macht des Menschen zu untergraben, ihn zu schwächen, damit er in jeder Situation die Fassung verliert und zornerfüllt überreagiert, sein Verstand vernebelt wird und er sich schlimmer als ein Tier verhält.

Kinder, es wirken ständig verschiedene Impulse aus eurer Umgebung auf euch ein, die bewirken, dass ihr Gut und Böse nicht mehr voneinander unterscheiden könnt. Messt ihr eurem Tun und Handeln Bedeutung bei? Denkt ihr nach, wenn ihr impulsiv handelt? Gewährt ihr denen, die Mich als Gott anerkennen, das Recht, so zu sein wie sie sind, während sie für ihr Tun und Handeln Verantwortung übernehmen?

Die Menschheit befindet sich in schnelllebigen Zeiten, indem sie das Wort 'Vergebung' allzu leichtfertig gebraucht, um sich für ihre schlechten Verhaltensweisen zu entschuldigen, doch Ich sehe sie, wohl wissend, dass erst in dem Moment, in dem ihr euch bewusst für den Wandel entschieden habt, das Wort 'Vergebung' nicht mehr länger die Verschleierung einer Kette aus nicht eingestandenen Fehlern bedeuten wird.

Es fehlt die innere Einsicht, diese aufrechte Erkenntnis von dem, was in euch ruht, um für alle von euch begangenen Taten Verantwortung zu übernehmen. Jeder muss sich die Frage stellen: "Wer bin ich? Wie behandle ich meinen Nächsten? An was glaube ich?"

Meine Kinder, die als Manipulatoren der Menschheit auftreten, schaffen jedes mögliche Szenario, damit euch Meine Verkündigungen verborgen bleiben. Ihr müsst den Wunsch haben, zu Mir zu kommen, wohl wissend, dass nur Ich euch die Erlösung bringe.

Während der Mensch verwirrt ist und auf falschen Wegen wandelt, ohne sich selbst zu erkennen, hat die Natur erkannt, dass der Mensch sie erbarmungslos misshandelt und zerstört. Der menschliche Egoismus hat die Schöpfung durchdrungen und sie vernichtet. In diesen Zeiten wird der aggressive, grausame, verletzende, niederträchtige Mensch ohne Liebe und Menschlichkeit nicht von der Schöpfung angenommen. In Anbetracht dieser Nichtanerkennung der Schöpfung wird das Leid der Menschheit zunehmen. Die Kräfte der Natur vereinen sich, auf dass der Mensch Mich suche, Mich erkenne und zu Mir zurückkehre. So wird sich etwas aus dem All nähren, was dem Menschen Furcht einflößen und ihn unaufhaltsam dazu veranlassen wird immer und immer wieder nach Mir zu rufen.

Betet, Meine Kinder, betet für Chile. Die Erde bebt.

Betet, Meine Kinder, betet für Indien. Das Land wird erschüttert.

Betet, Kinder, betet für Meine Priester. Das Irdische wird zur großen Versuchung.

Mein geliebtes Volk, verharre nicht länger in der Sünde, prüfe dich. Erst, wenn jeder sich selbst erkannt hat, werden der Wandel und die Rückkehr zu Mir beginnen.

Mein Herz und das Meiner Mutter erwarten euch. Empfangt Meinen Segen und bleibt wachsam, angesichts alledem, was nicht von Mir kommt. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #4734 am: 06. Februar 2017, 23:36:48 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

1. Februar 2017

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ich segne euch. Ihr lebt in Meinem Herzen und Ich möchte, dass ihr dem Takt Meines Herzens folgt.

Die Menschheit hat die Liebe vergessen. In diesen Zeiten ist das große Hindernis des Menschen seine Unwissenheit gegenüber der Liebe, nämlich der Liebe zu sich selbst und zu seinem Nächsten. Er ignoriert die Liebe und nennt sich selbst Christ, ohne Meinen Sohn wahrhaftig zu kennen. Er verrichtet je nach Laune beliebige Taten und Werke, die gegen den Göttlichen Willen gerichtet sind, er redet und handelt im Widerspruch zu den Lehren Meines Sohnes.

Sind die Christen in diesen Zeiten vielleicht anders als Mein Sohn? Oder hat Mein Sohn für diese Generation andere Gesetze, andere Gebote, oder andere Bestimmungen erlassen?

Wie sich Meine Kinder doch täuschen! Alle sind Meine Kinder, und Ich liebe alle gleichermaßen. Wie sie sich doch täuschen, indem sie unter irgendwelchen Vorwänden gegen die Lehren Meines Sohnes verstoßen!

Das Gesetz der Liebe ist unerschöpflich. Es ist stets gleich - gestern, heute und bis in alle Ewigkeit. Wie viele bezeichnen sich als Christen und behaupten, Mich zu lieben, dabei haben sie doch kleine Sekten gebildet, die die Heilige Schrift in abweichender und beliebiger Weise auslegen! Sie versammeln sich, um sich zur Schau zu stellen und sich zu profilieren und die Pflichten als wahre Christen zu verletzen. Sie verbreiten nicht das Wort Gottes, sondern bleiben unter sich, während sie vermeintlich erbarmungsvoll handeln, wobei sie doch im Grunde mit dem Rest der Kirche Meines Sohnes nichts gemein haben.

Ihr sollt zusammenkommen, um gemeinsam Demut zu üben, denn wer nicht demütig ist, wird hochmütig, und der Demütige muss von seinem hohen Ross hinabsteigen, bis er die eigentliche Bedeutung von Demut verstanden hat und freiwillig den Wunsch Meines Sohnes erfüllt, Ihm als aufrichtigem Jünger zu folgen.

Die Sterne erleuchten das Firmament und euch wurde der Heilige Geist geschenkt, um das Licht der Welt zu sein, doch ein Mensch, der keine Nächstenliebe empfindet, erfüllt die Gebote Gottes nicht. Demnach kann er weder das Licht der Welt sein, noch das Wort Meines Sohnes in die Welt tragen.

Ich sehe wie sich kleine Gruppen gebildet haben, die stark von den Lehren Meines Sohnes abweichen und daher ermahne Ich euch in diesen Zeiten zum Wandel.

Der Mensch schaut nicht auf sein Innerstes. Es fällt ihm leicht, auf Andere zu schauen und sie zu kritisieren, doch ihr wisst, dass euer Geist in diesen Zeiten stets wachsam bleiben soll. Ich, als Mutter der Menschheit, rufe euch auf, zu wahren Kindern Meines Sohnes zu werden und die Gebote Gottes zu erfüllen.

Diese Zeiten erfordern höchste Wachsamkeit gegenüber Satan und allen Dämonen, die über die Seelen herfallen, indem sie jedes noch so kleine Vergehen provozieren, um euch in die tiefste Sünde zu stürzen.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens, ihr selbst dürft euch weder als heilig bezeichnen noch dürft ihr behaupten, dass ihr die Heiligkeit erreicht habt, noch dass ihr gerettet worden seid. Eine solche Arroganz ist eines wahren Christens nicht würdig. Meine Kinder kämpfen bis zum letzten Atemzug für die Heiligkeit, für die Rettung. Die Rettung ist nicht nur ein Wort, sondern besteht aus der Gesamtheit von Taten, Werken, unermüdlichen Bemühungen, Pflichterfüllung, der Unterdrückung des menschlichen Egoismus, Gehorsam, Wohltätigkeit, Hoffnung, Nächstenliebe, Demut, Glaube. Der Glaube erhebt sich, wenn sich Meine Kinder in das Leben Meines Sohnes vertiefen und in jedes Motiv, das Er fand, um Seine Liebe gegenüber Seinem Volk und Seinen Kindern kundzutun.

Jeder von euch ist anders, doch niemand wird nach individuellen Regeln behandelt, denn es gibt nur ein Gesetz für das gesamte Volk, das Volk Meines Sohnes. Eines ist das Wort an das Volk Meines Sohnes und eine ist die Mutter, die Mein Sohn Seinem Volk geschenkt hat.

Noch fehlt es euch an Bewusstsein, denn erst wenn sich das Bewusstsein voll entfaltet hat, würdet ihr in jedem Augenblick eures Lebens darum kämpfen, diese ganze Göttliche Unterweisung in die Tat umzusetzen, die Mein Sohn euch in so vielen Situationen zukommen ließ und wonach Ich von Ihm aufgerufen wurde, Sein Volk als Seine treue Anhängerin zu begleiten. Doch die Göttliche Unterweisung ist noch nicht abgeschlossen, da die Menschen sich weigern in ihr Innerstes zu schauen und von anderen erhoffen, das zu bekommen, was sie sich selbst wünschen. Sie achten ihren Nächsten nicht, vorverurteilen ihn – und sind ja nicht Gott – und nehmen sich selbst das Recht heraus als gönnerhafte und unbarmherzige Menschen zu sündigen.

Wie falsch sie doch sind! Welch Heuchelei wohnt dieser Menschheit inne, die keine moralischen Werte mehr kennt! Seht wie die Erde blutet, tief blutet. Ja, die Erde blutet, sie stößt alles Blut aus, das der Mensch ungerechtfertigterweise auf ihr vergossen hat, das Blut von Schuldigen, durch die Folter Unschuldiger, durch die Unerbittlichkeit des Menschen, dessen einziges Ziel darin besteht, sich durch Terror Geltung zu verschaffen. Wie falsch die Menschheit doch ist! Welchen Kummer sie Meinem Sohne bereitet! Er lebt in jedem von euch und durchlebt seine schmerzhafte Passion erneut.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, ihr scheint euch sicher zu fühlen, weil ihr den Boden unter euren Füßen spürt, doch wer von euch würde schon über Treibsand gehen? Gut, dass ihr dies überspielen könnt. In diesen Zeiten müsst ihr euer Bestes geben, ihr müsst alle Kräfte sammeln, die in eurem Körper, in eurer Seele, in eurem Geiste ruhen, um eure Seele zu retten.

Jeder ist anders, doch jeder muss die Einheit der Liebe Meines Sohnes anstreben, denn wer seinen Nächsten nicht liebt, kann Meinen Sohn nicht lieben, woraufhin er ganz alleine dasteht.

So viele Kämpfe brechen aus der ganzen Welt aus, so viele Umwälzungen gibt es, und viele geben dem Teufel die Schuld dafür! Lasst euch nicht täuschen. Die Liebe muss in euch und durch die Treue zu Meinem Sohne wachsen. Bewältigt die Hürden des Lebens durch den Glauben. Euer Gebet ist so schwach und birgt so viel Zweifel, dass euer Bitten auf dem Weg verloren geht.

Das Gebet ist von größter Wichtigkeit, denn wenn das Volk Meines Sohnes mit Glaube, Kraft und Zuversicht betet, offenbart Mein Sohn Seine unendliche Barmherzigkeit. Nicht deshalb wird diese Generation nicht geläutert werden, sondern Mein Sohn wird mit Seiner unendlichen Barmherzigkeit auf das Bitten und Flehen Seines Volkes reagieren.

Betet, geliebte Kinder, betet für die Vereinigten Staaten, die in diesen Zeiten alle Blicke der Welt auf sich ziehen. Betet, denn dieses Land bringt der Menschheit Kummer und Leid.

Betet, geliebte Kinder, betet für die geschlossenen Bündnisse, betet für die unterzeichneten Vereinbarungen und Verträge, denn es wird der Augenblick kommen, in dem alles, was einst verbündet erschien, zusammenbrechen und die schlimmste Zwietracht verursacht wird, die der Menschheit je widerfahren ist. In dem Moment werden die Folgen für die Menschheit verheerend sein.

Betet, geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, betet darum, dass eure Brüder und Schwestern den Rufen dieser Mutter folgen und tut nicht länger so, als wärt ihr diejenigen, die das Gesetz Gottes achten und einhalten.

Die ausführenden Engel wachen über der Menschheit. Seid stark, selbstbewusst, entschlossen. Ihr, Meine Kinder, die ihr in jedem Augenblick eures Lebens darum kämpft, die Gebote Meines Sohnes treu zu erfüllen, möget eure Kraft aus der Eucharistie schöpfen, das Gebet verstärken und durch und durch zu Anhängern der Liebe Meines Sohnes werden, indem ihr euren Nächsten daran teilhaben lasst. Prüft euch, Kinder, prüft euch. Ihr müsst einen kompletten Wandel vollziehen. Kein Mensch kann von sich selbst behaupten, dass er ein Heiliger ist, denn die Spuren des menschlichen Egoismus haften jedem von euch an. Ihr seid nicht perfekt.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, ihr wisst, dass die Erde zunehmend erschüttert wird und dass die Natur zurückschlägt. Seid bereit und schaut gen Himmel, denn der Mensch schaut immerzu auf den Boden und kann der Erde nicht entfliehen. Ihr sollt gen Himmel schauen und dabei geloben, geistlich zu wachsen. Dies ist für jeden von euch äußerst wichtig, denn wer sich nicht von allem Irdischen trennen kann, ist nicht in der Lage, geistlich zu wachsen und seine Seele in die Erlösung zu führen. Ihr sollt geistliche und mehr mystische Wesen sein.

Bei jedem Werk, bei jeder sich euch bietenden Situation, müsst ihr auf geistliche Weise und nicht allein auf menschliche Weise antworten.

Steigt auf Kinder, trennt euch von allem Irdischen, um der nötigen Stärkung würdig zu sein, um euch der Verfolgung, der Demütigung, dem Martyrium zu stellen; ein Mensch wird nicht nur dann als Märtyrer bezeichnet, wenn er durch von Menschenhand geschaffene Objekte gepeinigt wird. So viele von euch werden tagtäglich in ihren eigenen Familien von ihrem Nächsten aus Abartigkeit und Mangel an Nächstenliebe gepeinigt! So viele von euch werden durch die mächtigste Waffe gepeinigt, die der Mensch hat, um Leid und Tod zu bringen, um zu unterdrücken, um zu geißeln: durch die Zunge! Nur diejenigen, die sich selbst und ihr eigenes Ich erkennen, können sich ihres Egoismus entledigen und die wahre Kenntnis erlangen, die dem Wort Gottes innewohnt.

Kommt zu Mir, kommt, auf dass Ich euch führe. Ich bin nicht mehr als Mein Sohn, Ich bin die Mutter Meines Sohnes, Ich bin die Mutter jedes Einzelnen von euch, auch wenn ihr Mich nicht als Mutter erachtet. Kommt zu Mir, auf dass Ich euch führe und Mich für euch einsetze. Kommt zu Mir Kinder, kehrt auf den Weg zurück und vollzieht die wahre Bekehrung.

Liebt euren Nächsten wie euch selbst, führt keine heuchlerischen Beziehungen, seid so transparent wie das kristallklare Wasser und Ich bitte euch, den Bedürftigen Milch und Honig zu schenken.

Haltet die Lampe angezündet und lasst nicht zu, dass sie erlischt. Ich segne euch, Meine Kinder, Ich liebe euch. Kommt zu Mir, denn Ich werde jedem die Hand reichen, der zu Meinem Sohne geführt werden möchte. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4735 am: 07. Februar 2017, 06:50:54 »
Hl. Richard von Wessex, König, Vater, Pilger

* im 7. Jahrhundert in Wessex in England
† um 720 in Lucca in Italien

Nach der Ende das 12. Jahrhunderts geschriebenen Lebensgeschichte war Richard angelsächsischer König, Mann der Wunna und Vater von Walburga, Willibald und Wunibald. Er unternahm mit den Söhnen 720 eine Pilgerfahrt nach Rom. Die Legende erzählt von der Begegnung mit einem kranken Mann, der von Richard geheilt wurde. Richard starb noch auf dem Hinweg in Lucca und wurde dort in der Kirche S. Frediano beigesetzt.
Richards Reliquien kamen um 1154 nach Eichstätt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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