Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666396 mal)

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« Antwort #4776 am: 17. Februar 2017, 06:51:21 »
Buch Genesis 11,1-9.

Alle Menschen hatten die gleiche Sprache und gebrauchten die gleichen Worte.
Als sie von Osten aufbrachen, fanden sie eine Ebene im Land Schinar und siedelten sich dort an.
Sie sagten zueinander: Auf, formen wir Lehmziegel, und brennen wir sie zu Backsteinen. So dienten ihnen gebrannte Ziegel als Steine und Erdpech als Mörtel.
Dann sagten sie: Auf, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel, und machen wir uns damit einen Namen, dann werden wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen.
Da stieg der Herr herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten.
Er sprach: Seht nur, ein Volk sind sie, und eine Sprache haben sie alle. Und das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, was sie sich auch vornehmen.
Auf, steigen wir hinab, und verwirren wir dort ihre Sprache, so dass keiner mehr die Sprache des anderen versteht.
Der Herr zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde, und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen.
Darum nannte man die Stadt Babel - Wirrsal -, denn dort hat der Herr die Sprache aller Welt verwirrt, und von dort aus hat er die Menschen über die ganze Erde zerstreut.

Psalm 33(32),10-11.12-13.14-15.

Der Herr vereitelt die Beschlüsse der Heiden,
er macht die Pläne der Völker zunichte.
Der Ratschluss des Herrn bleibt ewig bestehen,
die Pläne seines Herzens überdauern die Zeiten.

Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist,
der Nation, die er sich zum Erbteil erwählt hat.
Der Herr blickt herab vom Himmel,
er sieht auf alle Menschen.

Von seinem Thronsitz schaut er nieder
auf alle Bewohner der Erde.
Der ihre Herzen gebildet hat,
er achtet auf all ihre Taten.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 8,34-38.9,1.

In jener Zeit rief Jesus die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt?
Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen?
Denn wer sich vor dieser treulosen und sündigen Generation meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt.
Und er sagte zu ihnen: Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie gesehen haben, dass das Reich Gottes in seiner ganzen Macht gekommen ist.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4777 am: 18. Februar 2017, 19:34:47 »
"Diejenigen von euch, die Mich verfluchen, sollen verflucht sein. Diejenigen, die an Mich glauben, werden das Ewige Leben haben. Leidet in Meinem Namen — und Ich werde euch in Meinem künftigen Reich erhöhen."

(Worte Jesu aus 1330, Buch der Wahrheit)
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« Antwort #4778 am: 18. Februar 2017, 19:39:03 »
wie lange — dachte der Mensch — würde Ich warten, bis Ich wieder mit ihm vor Meiner Wiederkunft kommunizieren würde? Hat er gedacht, dass Ich dies das Jahr davor tun würde? Den Monat davor? Die Woche davor? Oder hat er geglaubt, dass Ich ihn überhaupt nicht warnen würde?

Vor Meiner Geburt wurde der Welt ein Messias versprochen. Mein Vater sprach durch die Propheten, damit der Menschheit Hoffnung und Weisheit gegeben würde und die Gnade, das Wort Gottes anzunehmen, damit sie für Meine Ankunft bereit wären. Haben sie gehört? Viele haben gehört und sich auf Meine Zeit vorbereitet. Leider waren sie dann, als Ich geboren wurde, nicht bereit. Dann gab Johannes der Täufer ihnen das Wort und ermahnte sie, sich vorzubereiten. Waren sie bereit? Nein, denn sie haben ihm nicht geglaubt. Und doch wurden viele gerettet, denn durch Meinen Tod am Kreuz, dadurch verursacht, dass sie Mich ablehnten, habe Ich sie in den Augen Meines Vaters erlöst.

Dieses Mal wird ihnen kaum eine Möglichkeit bleiben, außer die Zeichen zu sehen, von denen sie Zeugen sein werden müssen, denn Ich werde alles offenbaren. Wenn Ich sage, dass etwas geschehen wird, und wenn es eintrifft, dann werden sie immer noch leugnen, dass die Prophezeiung von den Worten kamen, die Meine Lippen ausgesprochen haben. Wenn sie sehen, dass die Erde sich dreht und geschüttelt wird und andere Strafen auf sie herab gegossen worden sind, dann werden sie immer noch argumentieren, dass es dafür einen wissenschaftlichen Grund gäbe.

Ihr dürft niemals das Wort abweisen, das einem Propheten Gottes gegeben wird. Wenn ihr das tut, dann schlagt ihr Mir, eurem Jesus, ins Antlitz.

Euer geliebter Heiland

Jesus Christus

Auszug aus 1050. Sie legen für das, was Mein Zweites Kommen bedeutet, ein Lippenbekenntnis ab.

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1050.htm
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« Antwort #4779 am: 18. Februar 2017, 20:05:03 »
Sel. Angelikus von Fiesole (Fra Angelico), Mönch, Maler

* 1387 (?) in Vicchio di Mugello bei Florenz in Italien
† 18. Februar 1455 in Rom

Guido di Pietro trat mit 20 Jahren in den Dominikanerorden im Kloster San Domenico in Fiesole bei Florenz ein und nahm den Ordensnamen Giovanni an. Angelico wurde sein schon früh bezeugter Ehrentitel, oft lange vor der Seligsprechung zu Beato Angelico ergänzt. Er lebte das dominikanische Ideal: abgesehen von Aufenthalten im Filialkonvent von San Marco in Florenz in den Jahren 1441 - 45 und in Rom im Zeitraum von 1445 bis 1450, wo er für Papst Eugen IV. und Papst Nikolaus V. im Vatikan arbeitete, lebte er im Kloster in Fiesole, das er 1450 - 52 auch als Prior leitete.

Fra Angelico wurde der bedeutendste Maler des 15. Jahrhunderts. Seine künstlerischen Anfänge liegen in der Buchmalerei, stilistisch wurde er inspiriert von Gentile da Fabriano und Lorenzo Ghiberti. Die Demut der Dominikaner und zugleich heitere Weltoffenheit werden in seinen Werken durchstrahlt vom reinen Licht tiefen Glaubens. Seine wohl wichtigsten Arbeiten sind die mehr als 40 Fresken im Konvent San Marco in Florenz, deren asketische Formgebung für die Meditation der Mönche bestimmt ist, und die Ausmalung der Kapelle von Papst Nikolaus V., die seine reichen formalen Möglichkeiten entfaltet. Sein Stil erfuhr durch seine Werkstatt und selbständige Schüler, darunter Benozzo Gozzoli, große Verbreitung.
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« Antwort #4780 am: 18. Februar 2017, 20:09:24 »
Hl. Konstantia, Märtyrerin

* um 320
† 354 in Caeni Gallicani in Bithynien

Flavia Julia Costanza war die Tochter von Kaiser Konstantin und seiner Frau Fausta. 335 heiratete sie den Neffen ihres Vaters, König Hannibalian, der 337 im Zuge der Auseinandersetzungen um die Aufteilung der Herrschaft Konstantins ermordet wurde. 351 wurde sie mit Constantius Gallus verheiratet, ebenfalls einem Neffen Konstantins, der Mitregent im Osten des Reiches war. Auf dem Weg zu ihrem Bruder starb sie.

Die späte Überlieferung berichtet, dass Costanza durch Agnes von Rom, die ihr im Traum erschien, von einer unheilbaren Krankheit geheilt wurde und sich dem Christentum zuwandte. Eigentlich sollte sie demnach mit dem heidnischen Konsul und Witwer Gallicanus verheiratet werden, aber sie entschied sich für ein jungfräuliches Leben und gewann auch noch die beiden Töchter des Gallicanus, Attica und Artemia, für dass Christentum. Zusammen mit ihnen gründete und bezog sie an der Via Nomentana in Rom beim Grab von Agnes ein Kloster und erbaute Agnes zu Ehren dort die Basilika S. Agnese fuori le mura.

Costanza ließ sich noch zu Lebzeiten an der Via Nomentana ein Mausoleum erbauen; aus ihm wurde die heutige Kirche S. Costanza; Costanzas Sarg wurde 1819 von dort in die Vatikanische Museen überführt. Die Verehrung Costanzas ist erst ab dem 16. Jahrhundert bezeugt, sie wurde nicht in das Martyrologium Romanum aufgenommen.
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« Antwort #4781 am: 18. Februar 2017, 20:38:21 »
Hl. Anastasius vom Sinai (?-nach 700), Mönch

Das Geheimnis der Kreuzigung und die Schönheit des Gottesreiches

„Wie ehrfurchtgebietend ist doch dieser Ort! Hier ist nichts anderes als das Haus Gottes und das Tor des Himmels“ (Gen 28,17) – das Tor, aus dem der Vater sein himmlisches Zeugnis verkündet hat und wo Christus aufgestrahlt ist, die Sonne der Gerechtigkeit (Mal 3,20) [...] Dieser Berg [der Verklärung] ist der Ort der Geheimnisse, der Ort der unaussprechlichen Wirklichkeiten, der Felsen der verborgenen Geheimnisse, der Gipfel der Himmel. Hier wurden die Sinnbilder des kommenden Reiches enthüllt: das Geheimnis der Kreuzigung, die Schönheit des Gottesreiches, das Hinabsteigen Christi bei seiner Wiederkehr in Herrlichkeit. Auf diesem Berg verhüllt die lichtvolle Wolke den Glanz der Gerechten; die kommenden Güter werden schon jetzt Wirklichkeit. Die Wolke, die diesen Berg verhüllt, nimmt im Bild die Aufnahme der Gerechten auf den Wolken vorweg (vgl. 1 Thess 4,17); sie zeigt uns schon heute unser zukünftiges Aussehen, unsere Gleichgestaltung mit Christus [...]

Während er inmitten seiner Jünger wanderte, sprach Jesus zu ihnen von seinem Reich und seiner zweiten Wiederkunft in Herrlichkeit. Doch weil sie sich wohl nicht ausreichend sicher waren dessen, was er ihnen von seinem Reich angekündigt hatte, wollte er, dass sie zu einer tiefen Überzeugung in ihrem Herzen gelangen und dass die gegenwärtigen Ereignisse ihnen helfen, an die zukünftigen Ereignisse zu glauben. Deshalb hat er sie auf dem Berg Tabor diese wunderbare göttliche Offenbarung sehen lassen, die wie ein vorwegnehmendes Bild des Himmelreichs war. Es ist, als wenn er ihnen sagen wollte: „Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner königlichen Macht kommen sehen“ (Mt 16,28). „Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt“ [...]

„Wie ehrfurchtgebietend ist doch dieser Ort! Hier ist nichts anderes als das Haus Gottes und das Tor des Himmels“ (Gen 28,17). Und ihm müssen wir entgegeneilen.

Homilie zum Fest der Verklärung
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« Antwort #4782 am: 18. Februar 2017, 20:47:43 »
Brief an die Hebräer 11,1-7.

Brüder! Glaube ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.
Aufgrund dieses Glaubens haben die Alten ein ruhmvolles Zeugnis erhalten.
Aufgrund des Glaubens erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort erschaffen worden und dass so aus Unsichtbarem das Sichtbare entstanden ist.
Aufgrund des Glaubens brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch diesen Glauben erhielt er das Zeugnis, dass er gerecht war, da Gott es bei seinen Opfergaben bezeugte, und durch den Glauben redet Abel noch, obwohl er tot ist.
Aufgrund des Glaubens wurde Henoch entrückt und musste nicht sterben; er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; vor der Entrückung erhielt er das Zeugnis, dass er Gott gefiel.
Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird.
Aufgrund des Glaubens wurde Noach das offenbart, was noch nicht sichtbar war, und er baute in frommem Gehorsam eine Arche zur Rettung seiner Familie; durch seinen Glauben sprach er der Welt das Urteil und wurde Erbe der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt.

Psalm 145(144),2-3.4-5.10-11.

Ich will dich preisen Tag für Tag
und deinen Namen loben immer und ewig.
Groß ist der Herr und hoch zu loben,
seine Größe ist unerforschlich.

Ein Geschlecht verkünde dem andern den Ruhm deiner Werke
und erzähle von deinen gewaltigen Taten.
Sie sollen vom herrlichen Glanz deiner Hoheit reden;
ich will deine Wunder besingen.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 9,2-13.

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt;
seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann.
Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose, und sie redeten mit Jesus.
Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.
Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen.
Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.
Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemand mehr bei sich außer Jesus.
Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgend jemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei.
Dieses Wort beschäftigte sie, und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.
Da fragten sie ihn: Warum sagen die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen?
Er antwortete: Ja, Elija kommt zuerst und stellt alles wieder her. Aber warum heißt es dann vom Menschensohn in der Schrift, er werde viel leiden müssen und verachtet werden?
Ich sage euch: Elija ist schon gekommen, doch sie haben mit ihm gemacht, was sie wollten, wie es in der Schrift steht.
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« Antwort #4783 am: 20. Februar 2017, 06:55:30 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

8. Februar 2016

Mein geliebtes Volk: Mein Segen unterliegt keiner Bedingung, Meine Kinder empfangen ihn ständig. Meine Liebe ist für alle bestimmt, es hängt von jedem einzelnen ab, ob er sie annimmt oder nicht. Der Sünder, dem es gelingt, Busse zu tun, dem es gelingt, sich zu öffnen und Meinen Segen und dadurch Meine Liebe zu spüren, erreicht das Größte, was der Mensch wünschen könnte: die Rettung der Seele.

In diesem Augenblick arbeitet ihr in Meinem Weinberg und erlebt die Früchte nicht nur in Meinem Hause, sondern auch auf der Erde erhält ihr bereits Segnungen, wenn ihr Nachahmer Meiner Handlungen und Taten seid und so Hilfe aus Meinem Hause erzielt. Die Gottesmutter hält Ihre Güte nicht zurück, sie bedeckt euch damit, gibt euch Kraft und hält euch von der Versuchung fern.

Mein geliebtes Volk, in diesem Augenblick hat das (der) Böse bereits seine Kraft gegen jeden von euch entfaltet, gegen Mein Volk. Die Entwicklung dieser Kraft ist ständig aktiv, sie lässt sich nicht aufhalten, sie verknüpft alle Faktoren der Gesellschaft: die Wissenschaft, die Gesundheit, Waffen, Moral und Ernährung. Alles ist verbunden und schreitet immer weiter fort, um euch das Böse zu bringen, damit ihr in jeder Hinsicht zurückweicht, vor allem Meine Kinder, die er (es) nicht nur im Alltag, sondern in ihrer Persönlichkeit und Spiritualität angreift. Der Blick des Bösen ist auf den Menschen als Spezies gerichtet, um ihn verschwinden zu lassen.

Aufzuhören ist nicht das Ziel des Bösen, sondern konstant weiter zu wirken und sich zu vervielfältigen, um der Menschheit als Gesamtheit zu schaden. Daher, Meine Kinder, müsst ihr euch bei jeder Neuheit fragen: Welches Motiv hat das Netz des Bösen dazu motiviert, dies für uns zu schaffen?

Mein Volk jedoch hält sich bei jeder Meiner Bitten oder Ankündigungen zurück und macht keine Fortschritte, es reagiert nicht. Diese Zeit, die ihr verliert, verliert das Böse nicht, sondern nutzt sie, um euch von dem abzulenken, worüber Ich euch informiere, vor dem Ich euch warne und was Ich euch erkläre, damit ihr das Gefühl habt, dass jedes Wort aus Unserem Hause schwer zu beherzigen ist.

Wisst ihr, Kinder, die geistige Faulheit hat von euch Besitz ergriffen. Nichts ist schwierig, wenn ihr begierig seid, euch innerlich zu kultivieren. Aus diesem Grund handelt das Böse schneller und das Gute scheint sich in einer Lethargie zu befinden. Ihr schläft, ruht euch aus, lasst euch von der Faulheit treiben und seid nicht Handlung, seid nicht Bewegung, zeigt keine Initiative.

Wacht auf! Ich habe dazu aufgerufen, aufzuwachen, aus der Lethargie zu treten, aber das Böse beschleunigt weiter, ohne anzuhalten, und ihr lasst euch von allem aufhalten.

Kinder, der Böse handelt unter euch, nimmt jeden von euch und konfrontiert ihn mit einem persönlichen Kampf, er kennt die Schwäche eines jeden Menschen und greift ihn unerbittlich an, bis er stürzt. Dies darf kein Halt auf der spirituellen Reise sein, ihr müsst das Böse erkennen und dürft ihm nicht die Möglichkeit geben, euch auf das Schlachtfeld zu führen. Meine Kinder sind weniger als Säuglinge und reagieren auf das Kleinste derart kindisch, dass Ich Mich angesichts der Reaktionen von einigen von euch schäme, die nicht reifen und dem Bösen erlauben, sie hin zu ziehen, wohin er es will.

Ihr bleibt so stur und egozentrisch, dass ihr, wissend, dass ihr aufsteigen müsst, da ihr euch in der Zeit der Vorbereitung auf die Warnung befindet, die persönliche Schuld leugnet und anderen zuschreibt.

Kinder, es wird euch nicht gelingen, die persönliche Verantwortung für jede Tat vor Mir zu verbergen. Es ist eine menschliche Tragödie, eine Tragödie, weil ihr nicht umsetzt, was ihr hört, und nicht einmal glaubt, dass das, was ihr hört oder lest, für euch bestimmt ist.

Meine Geduld ist unendlich, die Zeit für euch ist es nicht! Wie oft habe Ich erwähnt, dass jeder für seine Taten verantwortlich ist, weswegen Ich euch dazu aufgerufen habe, spirituell und in eurer Persönlichkeit und in euren Taten zu wachsen.

Kinder, ihr versteht nicht, dass, wenn euer Herz sich verhärtet, ihr die Fähigkeit verliert, wohlwollend zu sein, karitativ zu sein, Segen zu sein und vor allem: Ihr verliert die Liebe und das Lieben und dann kommt der Zeitpunkt, an dem es keine Heilung mehr gibt.

Ihr nennt euch Christen und lest Unser Wort, aber ihr bleibt gleichgültig. Ihr sagt zu euch selbst: "Was ich lese, ist nicht für mich bestimmt." So denkt ihr und handelt nicht, tadelt euch nicht, daher tue Ich es.

Ich tadle direkt diejenigen, die Mich kennen und sich nicht ändern. Ich habe euch gesagt, dass die Härte des Herzens an einen Punkt gelangt, an dem sie unheilbar ist. Warum? Wie kann Christus so etwas sagen?

Weil ihr Mich kennt und von dem, der Mich am besten kennt, verlange Ich am meisten, nicht jedoch von dem, dessen Herz verhärtet ist und der Mich nicht kennt; derjenige, der Mich nicht kennt und Meinen Tadel hört und darum bittet, geheilt zu werden, hat mehr Möglichkeiten bei Mir als derjenige, der Mich ständig hört und Mich ablehnt.

Ich sehe die Menschen, die die traurige Entscheidung getroffen haben, sich dieser Erklärung unseres Hauses zu widersetzen und beschlossen haben, sich nicht zu rühren, egal wie stark Ich zu ihnen spreche. Diese Menschen sind wie Stolpersteine, Ich erlaube ihnen, weiter nach ihrem freien Willen zu handeln, bis sie selbst klar sehen, was ihnen wie Dunkelheit vorkam.

Es gibt Stolpersteine, Meine Kinder, keiner von euch soll ein Stolperstein werden, denn Ich werde in Meiner Gerechtigkeit handeln. Wer sich weigert, Mich anzuhören und anzuerkennen, wird unempfänglich für Mein Wort und für Meine Liebe.

Seid nicht überrascht über Meine Härte, in ihr liegt Meine große, ewige Liebe für jeden aus Meinem Volk. Dieser Augenblick ist sehr wichtig, Kinder, tut Buße! Nicht eure Brüder, sondern ihr. Ja, du, der Mein Wort liest: Tu Buße, es ist dringend notwendig.

Ihr müsst die Verantwortung für jede Tat übernehmen, es ist leicht, euren Brüdern die Schuld für eure persönlichen Fehler zu geben. Wenn einer von euch fällt, liegt es nicht am anderen, sondern daran, dass er schwach ist und durch seine eigene Schwachheit fällt.

Ihr seht nicht, wie die Probleme auf der ganzen Erde zunehmen. Aus dem einen oder anderen Grund nehmen die Unruhen zu, dies wird nicht aufhören, die Wut ist in die Psyche des Menschen eingedrungen und dieser reagiert unerwartet. Dies ist nicht die Zeit für unpassende Reaktionen, heute müssen Meine Kinder reif sein, um dem Bösen zu widerstehen.

Betet, das Gebet ist mächtig, entfernt euch nicht vom Heiligen Rosenkranz, empfangt Mich gebührend, vergesst nicht, dass das Göttliche Gesetz sich in der ewigen Gegenwart befindet, die Gebote sind nicht Gegenstand von Reformen. Mein Volk muss Mich kennen, um in Mir zu leben.

Betet, Meine Kinder, betet für Meine Kirche, die Unruhe wächst und mit ihr die Spaltung. Meine Kirche wird weiter erschüttert werden, Mein Volk muss in Meiner Liebe vereint bleiben.

Betet, Meine Kinder, betet, die große Nation im Norden wird Beute des Terrors, die eiserne Hand wird aufgehalten, nach dem Leiden Meiner Kinder.

Betet, Meine Kinder, der Mensch wird angesichts des unerwarteten Sturzes des Gottes des Geldes die Orientierung verlieren.

Betet, Meine Kinder, betet angesichts der Bedrohung; durch die Handlung beginnt das Leiden der Menschheit.

Betet für Chile und Italien, sie werden beben. Wo die Erde noch nicht gebebt hat, wird sie erbeben.

Mein geliebtes Volk, Ich gebe Mich im Menschen zu erkennen, wenn der Mensch sich in Mir erfreut, sich beruhigt, dass er nicht alleine geht und sich nicht durch Banalitäten in seinem Geiste zerstreuen lässt.

Seid klug, Kinder, erfüllt, worum Ich euch bitte, beachtet und erfüllt Unser Göttliches Gesetz: die Gebote. Vergesst nicht, dass die Vernunft die Intelligenz führt, um Unsere Gebote zu erfüllen und ihr durch diese Erfüllung die Weisheit erlangt, die notwendig ist, um dies zu erfüllen. Denn wenn ihr ohne Weisheit handelt, verfallt ihr in Irrtümer und damit in Fehler.

Mein Volk muss treu und wahrhaftig sein. Mein Volk wartet in heiliger Geduld, aber muss dabei handeln. Ich werde Meinen Friedensengel senden, Ich lasse euch nicht allein inmitten der Wolfsrudel im Schafspelz, den Jüngern des Antichristen. Mit Meinem Friedensengel verstärke Ich, was Unser Wille über die Familie angegeben hat; Er wird in einer Familie wohnen.

Mein Herz blutet unaufhörlich angesichts der Millionen bewilligter Abtreibungen. Diese Bewilligungen sind die Degeneration des Menschen, nicht nur als menschliches Wesen, sondern sie machen den Menschen unfähig, sich im Geiste zu entwickeln.

Meine Kinder müssen nicht nur vor dem Altar im Tempel beten, jeder ist ein Tempel des Heiligen Geistes ist und muss als solcher Frieden bewahren. Wer nicht so handelt, begeht einen schweren Frevel vor Mir.

Kinder, Ich begrüße jeden in Meinem Haus, der Unseren Göttlichen Willen erfüllt. Ihr seid keine verlassenen Kinder, ihr seid gewarnte Kinder. So wie Ich euch liebe, müsst ihr die Erklärung dieses Göttlichen Wortes wollen und brauchen. Zittert nicht, gehorcht. Wandert nicht umher, geht aufrecht, indem ihr als Meine wahrhaftigen Kinder handelt.

Ich rufe euch auf, kommt zu Mir. Ich liebe euch, ihr sollt lieben wie Ich. Ich zeige euch den Weg Stück für Stück, entscheidet euch, Mir zu folgen. Ich segne euch, kommt zu Mir. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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La Salette 1846



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