Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666410 mal)

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« Antwort #4896 am: 15. März 2017, 05:46:52 »
Da hörte ich die Stimme einer Frau, die in Verzweiflung schrie. Die Schreie der lebenden Toten waren überall.

Schon bald waren wir an einer Grube, in der sich diese Frau befand. Sie flehte mit all ihrer Seelenkraft, dass Jesus sie dort herausholen möge. „HERR,“ sagte sie, „bin ich nicht schon lange genug hier? Meine Folter ist härter, als ich ertragen kann. Bitte, HERR, lass mich raus!“ Seufzer schüttelten ihre Gestalt und ein tiefer Schmerz lag in ihrer Stimme.

Ich wusste, dass sie sehr litt.

Ich sagte: „Jesus, kannst Du nichts für sie tun?“

Dann sprach Jesus zu der Frau: „Während deiner Zeit auf der Erde rief Ich dich immer wieder, dass du zu Mir kommen sollst. Ich bat dich, dein Herz Mir gegenüber rechtschaffen zu machen, anderen zu vergeben, gerecht zu sein und von der Sünde fern zu bleiben. Ich besuchte dich sogar mitten in der Nacht und zog dich durch Meinen Geist immer und immer wieder. Mit deinen Lippen versichertest du Mir, dass Du Mich liebst, aber Dein Herz war weit weg von Mir. Wusstest du nicht, dass nichts vor Gott verborgen ist? Du hast andere betrogen, aber du konntest Mich nicht betrügen. Dennoch schickte ich andere, dir zu sagen, dass du Busse tun solltest, doch du wolltest nicht hören. Du wolltest nicht hören, du wolltest nicht sehen und hast sie in deiner Wut weggeschickt. Ich führte dich an Orte, wo du Mein Wort hören konntest. Doch du wolltest Mir dein Herz nicht geben.“

„Weder tat es dir leid, noch schämtest du dich für deine Taten. Du hattest dein Herz verhärtet und dich von Mir abgewandt. Jetzt bist du verloren und nichts kann mehr verändert werden. Du hättest auf Mich hören sollen.“

Danach sah sie Jesus an und begann Gott zu lästern und Ihn zu verfluchen. Ich spürte die Gegenwart der bösen Geister und wusste, das sie es waren, die lästerten und fluchten.

Wie unsagbar traurig, für immer in der Hölle verloren zu sein! - Widerstehe du dem Teufel im Namen JESUS, während du die Möglichkeit hast , und er muss von dir fliehen!

Jesus sagte: „Die Welt und alles, was in ihr ist, wird vergehen, aber mein Wort besteht ewiglich.“

(Auszug aus - die Zeit geht zu Ende - Eine Göttliche Offenbarung der Hölle)
« Letzte Änderung: 15. März 2017, 05:48:40 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4897 am: 15. März 2017, 20:52:47 »
Am 11. Juni 2012 kam die Ikone in Wladiwostok an

Am Samstag, dem 28. Januar 2012, begann eine außergewöhnliche marianische Wallfahrt: ein Bild der Muttergottes von Tschenstochau (Polen) pilgerte nach Wladiwostok (Russland), am Pazifischen Ozean, und von dort zum Atlantischen Ozean nach Fatima (Portugal), für die Verteidigung des Lebens und der Familie.
Am 11. Juni 2012 kam die Ikone in Wladiwostok an. Von Moskau war sie in einem Transporter über Kasachstan nach Wladiwostok gereist und hatte dabei 11000 Kilometer zurückgelegt und sieben Zeitzonen durchquert.
Am 12. Juni wurde die Ikone den Gläubigen in der Kathedrale der russischen Stadt Pokrov zur Verehrung vorgestellt, eine große Menschenmenge war gekommen, darunter Pilger aus anderen Städten Russlands. Die Gläubigen beteten lange Zeit vor der Ikone, sie berührten und umarmten sie. Es wurde über den Schutz des menschlichen Lebens gesprochen, der das Hauptanliegen dieser Pilgerfahrt „von Ozean zu Ozean“ ist, die in der Bevölkerung und bei den lokalen Medien lebhaftes Interesse ausgelöst hat. 
Am Donnerstag, dem 14. Juni, brach die Ikone der Muttergottes in den äußersten Osten, nach Sibirien, auf und von dort in Richtung Europa. Ihre Ankunft in Fatima war für Weihnachten 2012 vorgesehen.

From Ocean to Ocean
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« Antwort #4898 am: 15. März 2017, 21:04:41 »
Beweise der Hölle "in der Bibel

Wir hören nicht sehr viel über die Zukunft der unerlösten Menschen. Vermutlich gilt es als nicht politisch korrekt oder es ist nicht sehr freundlich über die ewige Strafe zu sprechen. Das Wort Hölle wird tausendmal mehr auf der Straße als Schimpfwort benutzt, als man es von den Kanzeln unserer Kirchen hört. Jedoch vermindert die Vernachlässigung nicht die Wahrheit oder den Schrecken von ihr.

Einige denken nicht an die Hölle, weil sie glauben dass ein liebender Gott die Menschen nicht an einen Platz wie die Hölle verdammen würde. Gott verurteilte die Engel, die gegen ihn sündigen an einen Platz der Qual. Einige sind gegenwärtig an einem Platz der der Hölle ähnlich ist. 2. Petrus 2:4 "Denn Gott hat selbst die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle gestoßen und übergeben, damit sie für das Gericht festgehalten werden;" Verse 9 "Der Herr weiß die Frommen aus der Versuchung zu erretten, die Ungerechten aber festzuhalten für den Tag des Gerichts um sie zu strafen...:" Der Ort der Qual für die Engel die gesündigt haben wird in der englischen Bibel KJV (King James Version) Hölle genannt, aber es ist ein anderes griechisches Wort. Es ist "das tartaroo" und bedeutet: der niedrigste Teil von Hades.

Einige vertreten falsche Meinungen über die Hölle. Es gibt die, die glauben, dass Gott allzu gnädig und liebend ist um die Unerlösten an einen Ort der ewigen Bestrafung zu verdammen. Stattdessen glauben sie, dass er sie für immer ausradieren wird. Dieses wird Vernichtung genannt. Sie glauben, dass die Unerlösten aufhören in jeglicher Form, materiell oder geistlich, zu existieren. Die Geschichte die uns unser Retter über den reichen Mann und Lazarus lehrt, lässt keinen Raum für diese Theorie. Lukas 16:19-24, "Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. Es war aber ein Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voll von Geschwüren und begehrte, sich zu sättigen mit dem, was von des Reichen Tisch fiel; dazu kamen auch die Hunde und leckten seine Geschwüre. Es begab sich aber, daß der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben. Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen."

Andere glauben an die Wiederherstellung. Ihre Ansicht von Gott ist, dass Er so liebevoll und freundlich ist, dass ER, egal wie lange es auch dauern mag, alle Schöpfungen wiederherstellen wird, einschließlich der Menschheit. Ein Ausläufer dieser Theorie würde die mit einschließen, die an Reinkarnation und verschiedene Karma glauben. Die Bibel lehrt dies jedoch nicht. Hebräer 9:27 "Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht:"

Eine andere Sicht ist die Gegenwartssicht. Diese Ansicht lehrt uns, dass ein Mensch, egal ob er in den Himmel oder in die Hölle kommt, es bereits in diesem Leben erfährt. Egal ob Belohnung oder Strafe, es wird bereits zu Lebenszeiten verteilt. Jesus lehrte es uns anderes: In der Bergpredigt lehrt unser Erlöser: "Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz." Matthäus 6:19-21. Wenn wir all unsere Belohnungen bereits jetzt zu Lebenszeiten empfangen sollen, warum würde Er es uns anders lehren? Deshalb kommen Belohnung oder Strafe für jetzt lebende Personen erst in der Zukunft.

Es gibt einen Platz der Hölle genannt wird. Matthäus 25:41 "Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!" Es ist ein vorbereiteter Platz, der für immer Bestand haben wird. Matthäus 25:46 "Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben. "Offenbarung 20:10 "Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl, von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit."

Die Hölle ist ein Ort des extremen Leidens. In Matthäus 10:28 "Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle." Dieses Leiden beinhaltet, für immer in einem See des Feuers zu brennen. Offenbarung 20:15 "Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl." Offenbarung 14:10 & 11 spricht von den ungläubigen die während der großen Trübsal sterben, nachdem sie den falschen Gott, der das Tier (Biest) ist, angebetet haben. "Der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild, und wer das Zeichen seines Namens annimmt."

Wer wird alles zu dem Ort der Qualen gehen, der Hölle genannt wird? Die ersten zwei Bewohner sind das Tier und der falsche Prophet. Offenbarung 19:20 "Und das Tier wurde ergriffen und mit ihm der falsche Prophet, der vor seinen Augen die Zeichen getan hatte, durch welche er die verführte, die das Zeichen des Tieres angenommen und das Bild des Tieres angebetet hatten. Lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte." Dieses passiert wenn der Erlöser zur Erde zurückkehrt, um die Schlacht von Armageddon zu beenden. Nicht lang nachdem diese ersten beiden lebendig in die Hölle geworfen wurden, demonstriert Gott seine Macht über Satan indem er ihn in die Hölle wirft. Offenbarung 20:10 "Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit." Erinnern Sie sich daran, wenn jemand zu Ihnen sagt, dass Sie zu diesem Platz (Hölle) gehen sollen. Antworten Sie darauf, dass dieser Ort jetzt noch nicht geöffnet ist! Es gibt einen befristeten Warteplatz für diejenigen, die sterben ohne Jesus Christus angenommen zu haben. Es wird im griechischen Hades und auf Hebräisch Sheol genannt. Der ewige See des Feuers ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht geöffnet oder besetzt.

Die gefallenen Engel werden dort sein. Wir haben bereits im 2.Petrus 2:4 nachgesehen. Zusätzlich sind alle Gottlosen die jemals gelebt haben in der Hölle. Psalm 9:17 u. 18 "Der Herr hat sich kundgetan und Gericht gehalten. Der Gottlose ist verstrickt in dem Werk seiner Hände. Die Gottlosen sollen zu den Toten fahren, alle Heiden, die Gott vergessen!." Können Sie sich vorstellen mit jeder schlechten und bösen Person die jemals gelebt hat für immer am gleichen Ort zu leben? In der ewigen Dunkelheit und im Feuer zu leiden muss das absolut Schlimmste, vorstellbare Schicksal sein, das es gibt. Jemand sagte einmal, es sollte ein Schild über der Tür zur Hölle geben auf dem steht, "Alle, die hier hereinkommen, geben alle Hoffnung auf."

Hölle ist das genaue Gegenteil von Himmel. Im Himmel gibt es weder Krankheit noch Geschrei. In der Hölle sind ewiges Leiden und das Schreien ohne Ende oder Erleichterung. Alle Bewohner des Himmels genießen ewige Freude und Glückseligkeit, aber in der Hölle ist jeder Bewohner unglücklich und unzufrieden. Keine Sünde wird den Himmel je betreten, aber in der Hölle ist Sünde im Überfluss vorhanden und das böse Ideengut der Menschheit wird nicht an der Erfüllung gehindert abgesehen vom Leiden der Person die diese Gedanken hat. Auch die Erinnerung wird die Bewohner der Hölle plagen. Wie den reichen Mann in Hades, "Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet, und du wirst gepeinigt." Lukas 16:25. Es mag sein, dass jemand, der diese Lektion hört, Gelegenheit hatte Christus anzunehmen. Sie werden sich in der Hölle an jede dieser Gelegenheit erinnern und beim Gedanken, dass Sie den Erlöser zurückgewiesen haben mit Ihren Zähnen knirschen. Jemand in der Hölle wird in Gedanken immer wieder hören "Gerade so wie ich bin" und erkennen, dass wenn sie zum Herrn gekommen wären, gerade so wie sie waren, ER sie gerettet hätte vor dieser Bestrafung. Aber jetzt ist es zu spät für sie!

Es gibt nur zwei Plätze, in denen man die ganze Ewigkeit verbringen kann. Der Himmel ist für die reserviert, die Jesus Christus als ihrem persönlichen Retter angenommen haben. Gott sagte, dass ER, wenn Sie sein Leiden am Kreuz zur Zahlung Ihrer Sünden nehmen würden, zufrieden gestellt wäre. Ansonsten bleibt dann nur die Hölle als andere Wahlmöglichkeit. Es gibt keinen Mittelweg. Wenn Sie in diesem Moment Jesus Christus noch nicht als Ihren persönlicher Retter empfangen haben, bekennen Sie, dass Sie ein Sündiger sind und es verdienen, für Ihre Sünden in die Hölle geschickt zu werden. Bitten Sie Gott, dass ER den Tod von Jesus Christus als Zahlung für Ihre Sünden zulässt. Er, der Gerechte für die Ungerechten, litt damit Sie gerettet werden können. O" Jesus verzeih uns unsere Sünden , bewahre uns vor dem Feuer der Hölle ,Führe alle Seelen in den Himmel , besonders jene die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen ! Amen .
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« Antwort #4899 am: 16. März 2017, 04:54:15 »
 ;ghjghg

B e f r e i u n g s g e b e t

Herr Jesus Christus versiegle mich mit Deinem Kostbaren Blut und durch Dein Kostbares Blut.
+++++++++++++++++++++++++++++++

Befreie mich von allem Bösen, versiegle mich gegen das Böse, und beschütze mich vor allem Bösen. Von ganzem Herzen bereue ich meine Sünden. Ich bitte Dich, verbanne aus mir all das, was die Ursache zu Bösem sein könnte; zerreiße auch alle Ketten, die mich immer noch fesseln und reinige mich innerlich und äußerlich
mit Deinem Kostbaren Blut.
Herr Jesus Christus
Versiegle mit Deinem Kostbaren Blut
auch meinen Geist, meine Seele, mein Herz, meinen Verstand, meinen Körper, ja mein ganzes Sein.
Versiegle mit Deinem Kostbaren Blut
auch meine Familie, jeden Einzelnen von uns. Schütze uns vor den Machenschaften des bösen Feindes, vor denen seiner Helfer und Helfershelfer und selbst vor all jenen Personen, die uns Schaden zufügen können oder Schaden zufügen wollen.
Versiegle mit Deinem Kostbaren Blut
all unsere Unternehmungen des heutigen Tages und alle Menschen, mit denen wir zu tun haben oder die uns heute begegnen werden.
Versiegle mit Deinem Kostbaren Blut
auch unsere Geschwister und ihre Familien, unsere Freunde, unsere Feinde und alle, die uns besonders nahe stehen, alle, an die wir denken, alle, über die wir reden, auch alle, denen wir unser Gebet versprochen haben, besonders jene, die vom rechten Wege abgeirrt sind.
Versiegle mit Deinem Kostbaren Blut
ganz innig unsere Kranken und Leidenden.
Versiegle mit Deinem Kostbaren Blut unser Haus
- von innen und außen, jedes Zimmer und alle Dinge, die sich darin befinden, auch alle unsere Mitbewohner und alle, die unser Haus heute betreten oder uns besuchen werden, auch unsere Nachbarn.
Versiegle mit Deinem Kostbaren Blut
unsere Beichtväter, Seelsorger und Priester, damit sie von Deinem Geist beseelt - uns den wahren Geist vermitteln, der uns die unverfälschten Werte des Lebens erkennen lässt.
Versiegle mit Deinem Kostbaren Blut
die Ordensleute und alle, die in Deinem Dienste stehen.
AMEN
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« Antwort #4900 am: 16. März 2017, 05:21:37 »
Hl. Guntmar (Gummar), Einsiedler

* um 710 in Emblem in Belgien
† um 775 in Nivesdonck, dem heutigen Lier in Belgien

Guntmar war Hofbeamter bei Frankenkönig Pippin dem Kurzen. Die Überlieferung berichtet von seiner bösartigen Ehefrau, die die Dienstboten im Haus misshandelte. Von einer Reise zurückkehrend, musste Guntmar wieder einmal vom Treiben seiner Frau erfahren, bat um Verzeihung, trennte sich von der Unguten und lebte hinfort als Einsiedler in Nivesdonck - dem heutigen Lier. Erzählt wird, wie er eines Tages einen Baum fällte und ihn der Besitzer anzeigen wollte; Guntmar betete die ganze Nacht, am nächsten Morgen stand der Baum wieder an seinem Platz. Gemeinsam mit Rumold von Mechelen gründete er das Kloster in Lier.

Im 13. Jahrhundert wurde an der Stelle des Baumwunders die Sint-Gummaruskapel gebaut.
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« Antwort #4901 am: 16. März 2017, 05:26:29 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Der wahre Reichtum und die wahre Armut

Wenn ich sage, Gott neigt sein Ohr nicht den Reichen zu, dann zieht nicht den Schluss daraus, meine Brüder, dass Gott nicht die erhört, die Gold und Silber, Häuser und Ländereien besitzen. Wenn sie in diesem Stand geboren wurden und diesen Rang in der Gesellschaft einnehmen, sollen sie sich an das Wort des Apostels Paulus erinnern: „Ermahne die, die in dieser Welt reich sind, nicht überheblich zu werden“ (1 Tim 6,17). Die nämlich, die nicht hochmütig werden, sind arm vor Gott, der sein Ohr den Armen und Gebeugten zuneigt (vgl. Ps 85(86),1). Und sie wissen tatsächlich, dass ihre Hoffnung nicht im Gold oder im Silber, noch in all den Dingen liegt, worin sie eine Zeit lang schwimmen. Es genügt, dass die Reichtümer für sie nicht zum Verderben werden und dass sie, wenn [die Reichtümer] ihnen schon nicht zum Heil verhelfen, ihnen wenigstens nicht zum Hindernis werden [...] Wenn also ein Mensch all das verachtet, was seinem Hochmut als Nahrung dient, so ist er arm vor Gott; und Gott neigt sein Ohr ihm zu, denn er kennt die Qual seines Herzens.

Zweifellos, Brüder, wurde dieser arme Lazarus, der mit Geschwüren bedeckt war, der an der Tür des Reichen lag, von den Engeln in den Schoß Abrahams getragen; das lesen wir und daran glauben wir. Der Reiche hingegen, der in Purpur und feines Leinen gekleidet war und jeden Tag in Saus und Braus dahinlebte, er wurde den Qualen der Hölle überantwortet. Kann es denn wirklich nur die Bedürftigkeit sein, die dem Armen als Verdienst angerechnet wurde und ihm erwirkt hat, von den Engeln mitgenommen zu werden? Und der Reiche, wurde er den Qualen überantwortet, weil er in seiner Unmäßigkeit gefehlt hat? Man muss es klar sehen: im Armen wurde die Demut geehrt, was beim Reichen hingegen bestraft wurde, das ist der Hochmut.

Enarrationes, Psalm 85,3; CCL 39, 1178
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« Antwort #4902 am: 16. März 2017, 05:30:56 »
Buch Jeremia 17,5-10.

So spricht der Herr: Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich abwendet vom Herrn.
Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt.
Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verlässt und dessen Hoffnung der Herr ist.
Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte.
Arglistig ohnegleichen ist das Herz und unverbesserlich. Wer kann es ergründen?
Ich, der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem zu vergelten, wie es sein Verhalten verdient, entsprechend der Frucht seiner Taten.

Psalm 1,1-2.3.4.6.

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des Herrn,
über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.

Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
und dessen Blätter nicht welken.
Alles, was er tut,
wird ihm gut gelingen.

Nicht so die Frevler:
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 16,19-31.

In jener Zeit sprach Jesus: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte.
Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war.
Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Statt dessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.
Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben.
In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß.
Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer.
Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden.
Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so dass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.
Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters!
Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.
Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.
Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren.
Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.
« Letzte Änderung: 16. März 2017, 05:33:39 von Tina 13 »
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« Antwort #4903 am: 16. März 2017, 19:20:49 »
März, der Monat des Heiligen Josef

Gott hat den heiligen Josef erwählt, Hüter der jungfräulichen Mutter und Nährvater Christi zu sein.
Der Heilige Josef hat die Muttergottes in jungfräulicher Reinheit beschützt und ihr gedient. Er war, wie der heilige Bernard über ihn sagte: „der treue und kluge Diener, den der Herr als Stütze seiner Mutter eingesetzt hat, der Nährvater seiner Menschlichkeit und einzig treue Mitarbeiter auf der Erde mit den Absichten Gottes.“
Die Heilige Schrift betont ausdrücklich seine Güte (Matthäus 1, 19) und erzählt von der liebevollen Fürsorge, durch die er einen so wichtigen Platz im Leben des Herrn und der Mutter Gottes eingenommen hat. Wegen dieser, seiner liebevollen Fürsorge rufen wir den Heiligen Josef an und bitten ihn, die Christenheit so zu schützen, wie er einst Christus und Maria geschützt hat.
Außer dem Festtag am 19. März ehrt die Kirche auch den himmlischen Patron der Arbeiter am 1. Mai. Zudem hat die Frömmigkeit der Christen den ganzen Monat März seiner Verehrung geweiht…

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