Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666239 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4960 am: 29. März 2017, 07:00:08 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

20. Oktober 2016

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute wird so oft geredet von Privat-Offenbarungen; doch, diese gibt es nicht. Es gibt nur eine Offenbarung, die von GOTT stammt.

Und, ihr wisst:

Schon im Alten Testament, als die Menschheit in furchtbare Sünde verfiel und den HERRN nicht mehr wahrhaben wollte, da sandte GOTT Propheten, um diese wieder darauf hinzuweisen, was ‚GOTTES‘ ist und was geschehen soll im Namen GOTTES. Denkt nur an Sodom und Gomorra und an Ninive. Wiesen dort nicht Propheten wieder auf GOTTES-Lehre, GOTTES-Dienst hin, die Gebote zu halten? Doch, es kam so, wie die Menschheit sich entschied.

Meine geliebten Kinder; ich wiederhole nochmals:

Es gibt nur eine Offenbarung, die von GOTT kommt. Ja, es geschieht so Vieles! Und doch, wird GOTT auch heute immer wieder Propheten berufen, um Seine Wahrheit, Seine heiligen Gebote wieder in Erinnerung zu rufen. Alles, was nur von GOTT kommt; nichts Neues von der heutigen Welt. Darum, meine geliebten Kinder, hat der HERR immer das ‚Schwache‘ genommen. Das betrifft auch die Kinder, die ‚Seher‘ waren. Ja, Kinder, auf dieser Welt, die der HERR beruft, die Menschheit wieder aufzuklären, was ‚GOTTES‘ ist. Ja, auch die Kinder von Fatima waren Propheten und Prophetinnen. Denn, GOTT beruft das Schwache, das Reine!

Meine geliebten Kinder; wie steht es heute? Ich sage euch:

In der heutigen Zeit, bin ich ganz besonders gekommen für meine Priestersöhne, um ihnen zu helfen, ihnen Mut zu machen, dass sie ihre Stimme gegen Alles erheben, was nicht von GOTT kommt. Aber, so Viele erfüllen ihren Auftrag nicht mehr. Sie sollen einmal an die Apostel denken, die auszogen, und Alles in Kauf nahmen, wenn sie verfolgt und sogar getötet wurden! Doch, wo sind heute die Stimmen der Bischöfe und der Priester, die den Auftrag haben, ihre Herden zu führen, sie zu schützen? Oh, es ist nur Stille! Darum, hat GOTT mich (die MUTTER) gesandt, um sie aufzurufen! Ja, sie durch kleine ‚Nichts‘ aufzurufen!

Darum, bitte ich meine Priestersöhne nochmals:

Ihr habt doch die Kraft und Macht von GOTT erhalten. Ihr seid berufen, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken. Ja, die Seelen, eure Herden, zu nähren, wenn GOTT durch euer Wort auf den Altar niedersteigt. Werdet euch wieder bewusst, welchen Auftrag ihr erhalten habt; und, wie wunderbar es ist, ihn ausführen zu dürfen!

Meine geliebten Kinder:

Die Zeit wird noch schlimmer werden! Denn, die Bekehrung ist immer noch nicht erfolgt. Es wird immer weiter gesündigt und der HERR wird auf die Seite gestellt. Man will nicht mehr an GOTT glauben. Man meint, Alles selbst tun zu können.

GOTTES-Langmut und Seine BARMHERZIGKEIT sind gross.

Aber, auch Seine GERECHTIGKEIT wird kommen, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet. Umkehr in Reue; ja, in tiefer Reue, über alles Furchtbare, was Menschen gegen GOTT tun.

Meine Kinder: Mein Herz ist voller Trauer, weil ich mitansehen muss, dass Nichts geschieht.

Ihr Priestersöhne:

Warum verkündet ihr nicht mit lauter Stimme immer wieder die Heiligen zehn Gebote, dass sie gehalten werden; und, dass so, die Seelen wieder zu GOTT zurückgeführt werden?

Betet. Betet. Betet. Die Zeit geht zu Ende!

Myrtha: „Nein, oh GOTT, oh mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich. Oh, MUTTER, nein, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4961 am: 30. März 2017, 07:06:27 »
Buch Exodus 32,7-14.

In jenen Tagen sprach der Herr zu Mose: Geh, steig hinunter, denn dein Volk, das du aus Ägypten heraufgeführt hast, läuft ins Verderben.
Schnell sind sie von dem Weg abgewichen, den ich ihnen vorgeschrieben habe. Sie haben sich ein Kalb aus Metall gegossen und werfen sich vor ihm zu Boden. Sie bringen ihm Schlachtopfer dar und sagen: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägypten heraufgeführt haben.
Weiter sprach der Herr zu Mose: Ich habe dieses Volk durchschaut: Ein störrisches Volk ist es.
Jetzt lass mich, damit mein Zorn gegen sie entbrennt und sie verzehrt. Dich aber will ich zu einem großen Volk machen.
Da versuchte Mose, den Herrn, seinen Gott, zu besänftigen, und sagte: Warum, Herr, ist dein Zorn gegen dein Volk entbrannt? Du hast es doch mit großer Macht und starker Hand aus Ägypten herausgeführt.
Sollen etwa die Ägypter sagen können: In böser Absicht hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und sie vom Erdboden verschwinden zu lassen? Lass ab von deinem glühenden Zorn, und lass dich das Böse reuen, das du deinem Volk antun wolltest.
Denk an deine Knechte, an Abraham, Isaak und Israel, denen du mit einem Eid bei deinem eigenen Namen zugesichert und gesagt hast: Ich will eure Nachkommen zahlreich machen wie die Sterne am Himmel, und: Dieses ganze Land, von dem ich gesprochen habe, will ich euren Nachkommen geben, und sie sollen es für immer besitzen.
Da ließ sich der Herr das Böse reuen, das er seinem Volk angedroht hatte.

Psalm 106(105),19-20.21-22.23.24.

Sie machten am Horeb ein Kalb
und warfen sich vor dem Gussbild nieder.
Die Herrlichkeit Gottes tauschten sie ein
gegen das Bild eines Stieres, der Gras frisst.

Sie vergaßen Gott, ihren Retter,
der einst in Ägypten Großes vollbrachte,
Wunder im Lande Hams,
Furcht erregende Taten am Schilfmeer.

Da fasste er einen Plan, und er hätte sie vernichtet,
wäre nicht Mose, sein Erwählter, für sie in die Bresche gesprungen,
so dass Gott sie im Zorn nicht vertilgte.
Sie verschmähten das köstliche Land;
sie glaubten seinen Verheißungen nicht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 5,31-47.

In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden: Wenn ich über mich selbst als Zeuge aussage, ist mein Zeugnis nicht gültig;
ein anderer ist es, der über mich als Zeuge aussagt, und ich weiß: Das Zeugnis, das er über mich ablegt, ist gültig.
Ihr habt zu Johannes geschickt, und er hat für die Wahrheit Zeugnis abgelegt.
Ich aber nehme von keinem Menschen ein Zeugnis an, sondern ich sage dies nur, damit ihr gerettet werdet.
Jener war die Lampe, die brennt und leuchtet, und ihr wolltet euch eine Zeitlang an seinem Licht erfreuen.
Ich aber habe ein gewichtigeres Zeugnis als das des Johannes: Die Werke, die mein Vater mir übertragen hat, damit ich sie zu Ende führe, diese Werke, die ich vollbringe, legen Zeugnis dafür ab, dass mich der Vater gesandt hat.
Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat über mich Zeugnis abgelegt. Ihr habt weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt je gesehen,
und auch sein Wort bleibt nicht in euch, weil ihr dem nicht glaubt, den er gesandt hat.
Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; gerade sie legen Zeugnis über mich ab.
Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu haben.
Meine Ehre empfange ich nicht von Menschen.
Ich habe erkannt, dass ihr die Liebe zu Gott nicht in euch habt.
Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und doch lehnt ihr mich ab. Wenn aber ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, dann werdet ihr ihn anerkennen.
Wie könnt ihr zum Glauben kommen, wenn ihr eure Ehre voneinander empfangt, nicht aber die Ehre sucht, die von dem einen Gott kommt?
Denkt nicht, dass ich euch beim Vater anklagen werde; Mose klagt euch an, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt.
Wenn ihr Mose glauben würdet, müsstet ihr auch mir glauben; denn über mich hat er geschrieben.
Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie könnt ihr dann meinen Worten glauben?
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4962 am: 30. März 2017, 23:44:23 »
Hl. Ephräm (um 306-373), Diakon in Syrien, Kirchenlehrer

Kommentar zum Konkordanzevangelium, 18−19; SC 121

„Ihr erforscht die Schriften [...], gerade sie legen Zeugnis über mich ab“

Das Wort Gottes ist ein Baum des Lebens, der dir von überallher gesegnete Früchte darreicht. Es ist wie der Wasser spendende Fels in der Wüste, der für jeden Menschen, woher er auch kommt, zum geistgeschenkten Getränk wird: „Alle aßen auch die gleiche gottgeschenkte Speise, und alle tranken den gleichen gottgeschenkten Trank“ (1 Kor 10,3).

Wer eines dieser Reichtümer erbt, der glaube nicht, dass im Wort Gottes nur das ist, was er darin findet; vielmehr soll ihm bewusst werden, dass sein Fund nur ein Bruchteil des Inhalts ist. Wenn er durch das Wort reicher geworden ist, braucht er nicht zu glauben, dass dieses deshalb ärmer geworden wäre. Unfähig, dessen Reichtum auszuschöpfen, sage er lieber Dank für dessen Größe. Freue dich darüber, dass du gesättigt bist, aber sei nicht traurig darüber, dass du den Reichtum des Wortes nicht fassen kannst.

Wer Durst hat, hat Freude am Trank, aber er ist nicht traurig darüber, dass er die Quelle nicht ausschöpfen kann. Wenn dein Durst gestillt ist, ohne dass die Quelle versiegt, kannst du jedes Mal, wenn du Durst hast, wieder daraus trinken. Wenn du aber beim Stillen deines Durstes die Quelle bis zum Versiegen trinkst, wird dir dein Sieg zum Unglück. Danke für das, was du bekommen hast, und murre nicht über das, was ungenutzt bleibt. Was du genommen und mitgenommen hast, ist dein Teil; was aber bleibt, ist auch dein Erbe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4963 am: 30. März 2017, 23:49:58 »

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 27. Oktober 2016

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; ich habe euch letztesmal gesagt:

Es gibt keine Privat-Offenbarungen. Es gibt nur ‚die OFFENBARUNG GOTTES‘. Und, nichts Neues!

Darum, meine geliebten Kinder; ihr wisst aus der heiligen Schrift:

Wenn die Menschheit in Sünde verfallen ist, und immer wieder sündigt, dann hat GOTT den Propheten gesandt, um diese Menschen darauf aufmerksam zu machen, was geschieht, wenn keine Umkehr stattfindet. So war es und ist es auch heute! Denkt an Sodom und Gomorra. Sie haben sich nicht bekehrt. Und, die Strafe GOTTES ist eingetreten.

Denkt aber auch an Ninive. Dort haben die Menschen auf den Propheten gehört. Sie taten Busse, bekehrten sich und durften weiter leben. So ist es auch heute. Es gibt keine neuen Botschaften! Doch, sie werden gegeben, um die Menschen aufzurütteln, umzukehren und Busse zu tun. Ich bin ganz besonders gekommen für meine Priestersöhne, um ihnen zu helfen. Aber, nur Wenige hören auf meine Worte.

Ja, der HERR hat auch heute Propheten gesandt. Kleine ‚Nichts‘, um die Menschheit wieder aufzurütteln, ganz besonders die Bischöfe und die Priester. Sie sollen mit ihren Herden gehen, Busse tun und sich vor dem ALLERHEILIGSTEN im Tabernakel versammeln!

Nochmals sage ich:

Nur Reue und Umkehr können noch retten!

Ihr hört und seht jeden Tag, dass kriegführende Menschen immer näher kommen; und den Tod immer weiter ausbauen!

Meine geliebten Kinder: Habe ich nicht gesagt, dass dies auch hier näher kommen wird?

Darum, bitte ich euch: Erhebt auch ihr eure Stimmen zu den Bischöfen und Priestern. Sagt ihnen das, was ich euch gesagt habe. Ja, sie sollen sich an die Heilige Schrift erinnern, in der über Sodom, Gomorra und Ninive geschrieben steht. Je nach dem, wird heute Gleiches auf der weiten Welt geschehen.

Die ‚Kleinen‘, die GOTT berufen hat, diese Worte weiter zu geben; ja, sie werden verachtet, verfolgt und ausgegrenzt. Aber, sie tragen es mit Freude und Liebe; alles nur für GOTT.

Ein Priester sagte einmal: „JESUS, mein kleines Leben, nur für Dich.“ Und, das sollen auch wir, ihr Alle, GOTT darbringen:

*** Mein kleines Leben nur für Dich. Mache mit mir, was Du willst. Schenk mir nur Deine Kraft dazu. Und, Alles andere wirst Du richten. ***

Meine geliebten Kinder; ich habe euch auch gesagt:

Achtet auf die vielen Zeichen, die schon jetzt geschehen. Man darf nicht einfach sagen: ‚Solches hat es schon immer gegeben‘. Nein, es sind Zeichen, die man ernst nehmen soll; und, welche dazu dienen, die Menschen aufzurütteln!

Denn, meine geliebten Kinder:
Nur Reue und Umkehr können noch retten!

Mein Herz ist voller Trauer, weil ich zusehen muss, dass so viele Gnaden weggeworfen werden; ja, sie werden nicht ergriffen, um zum Heil zu gelangen!

Ihr Bischöfe und Priester, darum rufe ich euch nochmals auf:

Verlasst eure Häuser und geht zu euren Herden. Denn, so Viele irren umher, wie hirtenlose Schafe. Ja, geht und führt sie vor das ALLERHEILIGSTE. Denn, dazu wird es bald zu spät sein!

Auch habe ich euch schon oft gesagt:

Die Welt ist unterwandert von Irr- und Ungläubigen! Und ‚Diese‘ bringen Menschen, ganz besonders die Christen, um!

Betet. Ich, die MUTTER, werde heute mit euch um den Frieden beten. Doch, zuerst für die Umkehr vieler meiner Priestersöhne, die in die Irre gegangen sind und ihre Herden im Stich lassen. Ja, beten wir auch für sie. Betet mit mir zu GOTT, dass ER sich noch erbarmt. Betet. Betet.

Myrtha: „MUTTER: Du weisst um Alles! Bitte, bleib bei uns. Verlass uns nicht in diesen Prüfungen. Denn, Du weisst um Alles, oh MUTTER.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“
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« Antwort #4964 am: 31. März 2017, 04:33:41 »
„Nehmt Meinen Aufruf in diesem paradiesischen Winkel auf, in welchem Ich warte, dass die Völker hierher kommen…“

Öffentliche Erscheinung der Muttergottes als Jungfrau der  Versöhnung, am 5. März 2017, offenbarte Botschaft, Gesegneter Garten Mariens, Brindisi

Mario: Die Heiligste Jungfrau erschien nach einer großen Explosion von weißestem Licht. Sie war ganz in Weiß gekleidet und hatte den Rosenkranz am rechten Arm. 12 Sterne umgaben Ihr Haupt. Nachdem Sie uns mit dem Zeichen des Kreuzes gesegnet hatte, sagte Sie:

 ;ghjghg

„Liebe Kinder,

Ich höre (und erhöre) eure Gebete, wenn ihr (sie) aus einem Herzen, das für Meine mütterliche Stimme offen ist, sprecht. Nehmt Meinen Aufruf in diesem paradiesischen Winkel auf, in welchem Ich warte, dass die Völker hierher kommen, um völlig gesund zu werden, geheilt vom Atheismus. Man soll zum Glauben an Gott zurückkehren!
Heute achtet der Mensch nicht auf den Schöpfer, ist taub gegenüber Seinem heiligen Wort, rebellisch gegenüber Seinem göttlichen Willen.
Man muss mehr und mit Glauben beten, um die Pläne Satans zunichte machen zu können – Pläne des Todes und des Ruins für die ganze Welt.
Seit langem weise Ich euch den Weg der Bekehrung, aber nur eine kleine Herde folgte Meiner Weisung für die ewige Rettung; der Rest hat sich zerstreut ...
Meine Kinder, vermehrt euren Glauben, indem Ihr Meinen Sohn in der Eucharistie, dem Brot des Himmels, anbetet. In dieser Fastenzeit fastet freitags in besonderer Weise und praktiziert die heilige Frömmigkeitspraktik des Kreuzwegs, der Jesus sehr willkommen ist. Meditiert über Jesus, den Gekreuzigten, über Seine Geißelung und über Seine leuchtenden Wunden!
Im April werde Ich ein weiteres Mal unter euch sein und die Kerzen segnen, die Ihr mit inniger Andacht und Verehrung hierher bringen werdet."

https://brindisi-marienerscheinungen.jimdo.com/
https://jungfrau-der-versoehnung.jimdo.com/
« Letzte Änderung: 31. März 2017, 04:35:26 von Tina 13 »
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« Antwort #4965 am: 31. März 2017, 04:44:11 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 27. Oktober 2016

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; ich habe euch letztesmal gesagt:
Es gibt keine Privat-Offenbarungen. Es gibt nur ‚die OFFENBARUNG GOTTES‘. Und, nichts Neues!

Darum, meine geliebten Kinder; ihr wisst aus der heiligen Schrift:
Wenn die Menschheit in Sünde verfallen ist, und immer wieder sündigt, dann hat GOTT den Propheten gesandt, um diese Menschen darauf aufmerksam zu machen, was geschieht, wenn keine Umkehr stattfindet. So war es und ist es auch heute! Denkt an Sodom und Gomorra. Sie haben sich nicht bekehrt. Und, die Strafe GOTTES ist eingetreten.

Denkt aber auch an Ninive. Dort haben die Menschen auf den Propheten gehört. Sie taten Busse, bekehrten sich und durften weiter leben. So ist es auch heute. Es gibt keine neuen Botschaften! Doch, sie werden gegeben, um die Menschen aufzurütteln, umzukehren und Busse zu tun. Ich bin ganz besonders gekommen für meine Priestersöhne, um ihnen zu helfen. Aber, nur Wenige hören auf meine Worte.

Ja, der HERR hat auch heute Propheten gesandt. Kleine ‚Nichts‘, um die Menschheit wieder aufzurütteln, ganz besonders die Bischöfe und die Priester. Sie sollen mit ihren Herden gehen, Busse tun und sich vor dem ALLERHEILIGSTEN im Tabernakel versammeln!

Nochmals sage ich:
Nur Reue und Umkehr können noch retten!
Ihr hört und seht jeden Tag, dass kriegführende Menschen immer näher kommen; und den Tod immer weiter ausbauen!

Meine geliebten Kinder: Habe ich nicht gesagt, dass dies auch hier näher kommen wird?
Darum, bitte ich euch: Erhebt auch ihr eure Stimmen zu den Bischöfen und Priestern. Sagt ihnen das, was ich euch gesagt habe. Ja, sie sollen sich an die Heilige Schrift erinnern, in der über Sodom, Gomorra und Ninive geschrieben steht. Je nach dem, wird heute Gleiches auf der weiten Welt geschehen.

Die ‚Kleinen‘, die GOTT berufen hat, diese Worte weiter zu geben; ja, sie werden verachtet, verfolgt und ausgegrenzt. Aber, sie tragen es mit Freude und Liebe; alles nur für GOTT.
 
Ein Priester sagte einmal: „JESUS, mein kleines Leben, nur für Dich.“ Und, das sollen auch wir, ihr Alle, GOTT darbringen:
 
*** Mein kleines Leben nur für Dich. Mache mit mir, was Du willst. Schenk mir nur Deine Kraft dazu. Und, Alles andere wirst Du richten. ***

Meine geliebten Kinder; ich habe euch auch gesagt:
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Denn, meine geliebten Kinder:
Nur Reue und Umkehr können noch retten!
Mein Herz ist voller Trauer, weil ich zusehen muss, dass so viele Gnaden weggeworfen werden; ja, sie werden nicht ergriffen, um zum Heil zu gelangen!

Ihr Bischöfe und Priester, darum rufe ich euch nochmals auf:
Verlasst eure Häuser und geht zu euren Herden. Denn, so Viele irren umher, wie hirtenlose Schafe. Ja, geht und führt sie vor das ALLERHEILIGSTE. Denn, dazu wird es bald zu spät sein!

Auch habe ich euch schon oft gesagt:
Die Welt ist unterwandert von Irr- und Ungläubigen! Und ‚Diese‘ bringen Menschen, ganz besonders die Christen, um!

Betet. Ich, die MUTTER, werde heute mit euch um den Frieden beten. Doch, zuerst für die Umkehr vieler meiner Priestersöhne, die in die Irre gegangen sind und ihre Herden im Stich lassen. Ja, beten wir auch für sie. Betet mit mir zu GOTT, dass ER sich noch erbarmt. Betet. Betet.

Myrtha: „MUTTER: Du weisst um Alles! Bitte, bleib bei uns. Verlass uns nicht in diesen Prüfungen. Denn, Du weisst um Alles, oh MUTTER.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“
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« Antwort #4966 am: 31. März 2017, 04:44:55 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 8. November 2016

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; es wird gesagt:
‚Das „Jahr der Barmherzigkeit“ geht zu Ende.‘ Doch, es gibt ‚kein Jahr der Barmherzigkeit‘. Denn, GOTTES BARMHERZIGKEIT währt immer!
 
Und, nach dieser BARMHERZIGKEIT richtet sich auch die GERECHTIGKEIT. Es liegt an der Seele selbst, ob sie die Gnade der BARMHERZIGKEIT in Reue, Umkehr und Busse ergreift; oder, ob sie sich dem Gegenteil zuwendet.

Ja, meine geliebten Kinder: Die Gnade der Barmherzigkeit liegt immer bereit.
Auch Judas hätte sie ergreifen können. Doch, er hat es anders gewählt.

Meine geliebten Kinder; ich habe euch schon so oft gesagt: Europa ist unterwandert von Menschen, die ihren Irrglauben verbreiten und die Christen verfolgen werden. Und, das auch hier!

Ich frage: Wo sind die christlichen Regierungen, welche die Mehrheit das Sakrament der heiligen Taufe erhalten haben? Ja, wo sind sie und setzen sich für GOTT und Seinen Willen ein; und, erheben ihre Stimmen, um den Glauben zu verteidigen?
Nein, stattdessen erlassen sie gottlose Gesetze, welche zum Untergang führen!

Meine geliebten Kinder:
Ja, noch schlimmer ist es, wenn so viele Priestersöhne schweigen, anstatt ihre Stimmen zu den gottlosen Gesetzen zu erheben. Sie lassen es zu und schweigen! Sind das Hirten? Wohl tragen sie den Hirtenstab. Aber, ihre Hirtenpflichten erfüllen sie nicht. Sie sitzen in ihren Häusern und schauen zu, wie die Herden umherirren und umgebracht werden!
   
Betet für diese Bischöfe und Priester, dass sie ihren Auftrag wieder erfüllen, zu dem sie
‚Ja‘ gesagt und dem HERRN die Treue geschworen haben, welche sie aber nicht einhalten.
 
Meine geliebten Kinder: Es wird schwer werden. Und, noch schwerer wird es werden, wenn die Priestersöhne nicht bereit sind, zu ihren Herden auszuziehen und sogar für sie in den Tod zu gehen; so, wie es die Apostel und die Jünger taten! Doch, gibt es heute in der westlichen Welt noch Priestersöhne, die dazu fähig sind? Ja, dann fragen und diskutieren sie, wenn Solches geschieht, was jetzt geschieht. Letztesmal schon sagte ich euch, wie es Sodom, Gomorra und Ninive erging. Diese, die Busse taten, konnten weiter leben. Jene aber, welche die Gnade zur Umkehr mit Füssen traten, kamen um!
 
Ja, und so wird es auch heute sein! Seht ihr nicht, oder hört ihr nicht, dass so viele junge Männer, welche sich als Flüchtlinge ausgeben, schon in den Unterkünften, die Christen verfolgen und quälen?
Und, wo sind da die Regierungen, welche das verhindern? Nein! Auch sie schauen nur zu!

Nochmals sage ich:
Wenn jetzt keine Umkehr stattfindet, dann wird es zu spät sein! Die Macht der Ungläubigen wird Alles umbringen, was ihnen im Weg steht!
 
Darum bitte ich euch nochmals: Verlasst den engen Weg nie. Bleibt standhaft und treu. Streckt mir eure Hände entgegen, damit ich euch in dieser stürmischen Zeit festhalten kann. Betet, betet, betet. Besonders auch für die guten Priester, dass sie den Mut nicht verlieren und standhaft bleiben, wenn sie sogar von eigenen Mitbrüdern verfolgt und ausgegrenzt werden.
 
Ja, ich sage nochmals: Nur Reue und Umkehr können noch retten. Aber, die Zeit drängt, die Zeit drängt. Und, auch wiederhole ich nochmals: Achtet auf die Zeichen. Denn, der HERR wird wie der Dieb in der Nacht kommen, wenn es Keiner vermutet. Bleibt wachsam. Betet, betet. So viele Hirten sagen: „Es werden nur ‚Droh-Botschaften‘ verkündet. Nein! Die Frohbotschaft ist, wenn man sich bekehrt, Busse tut und sich wieder nach den Gesetzen GOTTES richtet; nach der Heiligen Schrift, in welcher die ewige Wahrheit feststeht, vom Anfang bis zum Ende!
 
Und, auch das sage ich nochmals:
Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Alles andere nützt nichts!
Betet. Betet. Betet, dass es nicht zu spät ist.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Jetzt bist Du schon so lange gekommen und sie hören immer noch nicht auf Dich. Ja, auch wir schweigen so oft aus Feigheit. Oh, MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN, bitt IHN, dass ER den Arm des VATERS noch zurückhält.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4967 am: 31. März 2017, 04:46:44 »
Hl. Benjamin von Persien

Diakon, Märtyrer

* um 400 in Persien
† 424 (?) in Persien

Benjamin war Diakon und wirkte als Missionar in seiner Heimat Persien. Er wurde deshalb 422 gefangen genommen, aber nach einem Jahr wieder freigelassen. Er wirkte dann weiter an der Verkündigung, wurde unter König Varanes wieder verfolgt und dann mit Spießen zu Tode gemartert.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


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