Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666151 mal)

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Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4984 am: 03. April 2017, 06:32:39 »
Es ist gut zu wissen, wozu sie nein gesagt hat (I)

Für unsere Beziehung zu Maria und für ein besseres Verständnis vom Wert ihres „Ja“, ist es gut zu wissen, wozu sie nein gesagt hat.
Sie sagte nein zu allem, was den Willen Gottes nicht berührte oder nicht in seinem Plan stand. Nachdem sie sich ihrer Erwählung zur Mutter Gottes bewusst geworden war, verlangte sie dafür nichts im Gegenzug. Sie akzeptierte es schlicht. Sie sagte nein zu aller Eitelkeit und begriff sich selbst als einfache Magd des Herrn.
Vor den Augen der Welt hat sie nicht mit ihrer Sendung und ihrem Kind geprahlt. Sie hat es übrigens auch Josef nicht erzählt, nicht einmal, um sich zu schützen. Sie sagte nein zu allem Egoismus; nachdem der Engel ihr von Elisabeth erzählt hatte, eilte sie trotz ihres Zustands sofort zu ihr.
Sie sagte nein zu jeder bevorzugten Behandlung. Nachdem sie die frohe Botschaft ihrer Schwangerschaft erfahren hatte, hätte sie Gott um ein wenig Hilfe vonseiten seiner Engel bitten können. Aber sie hat nie von Gott erwartet, dass er sie auch nur im Geringsten bevorzugt. Sie hat sich seiner Entscheidung gefügt und ertragen, was es an Schwerem zu tragen gab. Von Anfang an hat sie ihren Sohn den anderen geschenkt – den Hirten, den Weisen, der ganzen Welt.

Es ist gut zu wissen, wozu sie nein gesagt hat (II)

Für ein besseres Verständnis vom Wert ihres „Ja“, ist es gut zu wissen, wozu Maria nein gesagt hat:
Sie sagte nein zu der Versuchung, sich der Entscheidung Gottes zu widersetzen. Sie sah das Kreuz, das Jesus erwartete. Sie hätte Gott bitten können, den Lauf der Dinge zu ändern, aber stattdessen hat sie alles akzeptiert. Sie sagte nein zu der spontanen Abneigung, die sie hätte empfinden können, als sie Mutter aller wurde. Vom Kreuz hat Jesus ihr seine treuen Jünger anvertraut, d.h. heißt uns alle.
Sie sagte nein – und sagt es auch heute noch – zu jedem Verstoß gegen die Liebe oder das Gebet uns gegenüber. Sie hegte gar keine Ressentiments gegen die Jünger, die Jesus am Kreuz verlassen hatten. Nach der Himmelfahrt hat sie ihre Zeit damit verbracht, für uns zu beten. Sie lebt im Himmelreich, aufmerksam für alles, was auf der Erde passiert und bleibt für immer die Beste aller Mütter.
Bitten wir unsere heilige Mutter Maria um die Kraft, nein zu sagen und „niemals“: um die Kraft, sie niemals zu vergessen, niemals aufzuhören sie zu lieben, und es niemals zu versäumen, uns an sie zu wenden, wenn wir in Not sind.

Aus einem Artikel, der einen Text von Alejandra María Sosa Elízaga wiedergibt, von der Erzdiözese Mexico (SIAMO); in der spanischen Ausgabe von Aleteia
« Letzte Änderung: 04. April 2017, 23:19:35 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4985 am: 03. April 2017, 06:49:37 »

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 22. November 2016

Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder; immer wieder habe ich euch aufgerufen:

Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links lauert das Verderben. Ja, das grosse Verderben der Verwirrung! Jetzt geschieht so Vieles, dass gläubige Menschen sich einander nicht mehr aus Liebe, sondern manchmal aus Bosheit nähern. Sie missbrauchen das Wort, das ich nicht gegeben habe, und welches auch für ‚die Verwirrung‘ sorgt.

Ich werde es euch wiederholen; ihr sagt: „Ich habe das Wort gegeben: ‚Miterlöserin‘.
Doch, dieses Wort kommt nicht von mir! Es gehört zum Wort ‚der Verwirrung‘. Ja, ich bin gekommen; nicht zu zerstören; sondern, die Wahrheit zu sagen, welche nicht missverstanden werden kann!

Nochmals, sage ich, wie es richtig ist:
„Ich, die MUTTER des HERRN, habe mitgewirkt. Ich wiederhole: Mitgewirkt am Erlösungswerk.“ Aber, erlösen kann nur GOTT allein!

Darum ist schon so viel Streit unter meinen Kindern entstanden! Schon oft habe ich doch gesagt: Satan wird mich, die MUTTER, und mein Wort missbrauchen, um Verwirrung zu stiften!

Und darum, sage ich immer wieder:
Bleibt auf dem engen Weg! Lasst euch nicht durch solche Worte verwirren! Und heute geschieht wieder so anderes, Vieles, was nicht dem Willen GOTTES entspricht.
 
Jetzt streiten sie wieder, die Frauen! Sie wollen das Priesteramt. Doch, meine geliebten Kinder: Hätte der HERR nicht zuerst mich als Priesterin berufen, wenn ER das gewollt hätte? GOTT hat für die Frauen eine andere Aufgabe. Beim Letzten Abendmahl hat der HERR die Apostel berufen und sie zu Bischöfen und Priestern geweiht. ER sandte sie aus, um das Wort GOTTES zu lehren und es zu verkünden.

Und heute? Viele Priestersöhne, die der HERR beauftragte, zu lösen und zu binden, haben das Priesteramt weggeworfen. Furchtbar ist das, meine geliebten Kinder. Durch den Ungehorsam dieser Priester gehen viele Seelen verloren, die ihnen anvertraut waren! Ja, gross ist heute die Verwirrung!

GOTT hat nur ein EVANGELIUM, eine OFFENBARUNG, gegeben!
Und, was geschieht heute wieder? Sie ändern die Heilige Schrift ab! Sie wollen es nicht so, wie GOTT sie gab: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Es gibt so Viele, die sich Theologen nennen, die aber in die Irre gegangen sind. Und, weil ihnen Vieles nicht gefällt, was geschrieben steht, wollen sie immer wieder ändern, dass sie sich nicht schuldig fühlen müssen.
 
Ja, Solches geschieht auch jetzt in den nächsten Tagen wieder! GOTT hat die Evangelisten beauftragt, die Offenbarung, die ewige Wahrheit, so zu schreiben, wie es ihnen der Heilige GEIST eingab. Und dieses allein ist die Wahrheit. Aber, Satan will, dass die Verwirrung noch grösser wird, durch dieses Schreiben, das jetzt dann wieder an die Öffentlichkeit kommt.

Meine geliebten Kinder; darum, sage ich euch nochmals:
Bleibt auf dem engen Weg, dass nicht auch ihr der Verwirrung verfällt. Denn, die Worte dieser Menschen sind salbungsvoll.

Auch meine treuen Priestersöhne rufe ich auf: Bleibt der ewigen Wahrheit treu! Hört nicht auf Andere. Lehrt und verkündet so, wie GOTT es euch gegeben hat. Betet für Jene, die in die Irre gegangen sind. Betet für sie! Ja, betet, betet, dass sie zu ihrem Auftrag zurückfinden, wie GOTT ihn gab, und wie sie es versprochen haben, ihn zu halten.

Heute ist es furchtbar; darum, wiederhole ich nochmals:
Achtet auf die vielen Zeichen. Sie werden ‚Etwas‘ zeigen, was bald kommen wird. Denn, die Reue und Umkehr haben immer noch nicht stattgefunden! Nur, das könnte noch retten, oder mildern. Aber, Alle schweigen! Ganz besonders auch so viele Bischöfe, die ihre Stimmen erheben, ihre Herden führen und sie vor dieser Verwirrung und vor Allem beschützen sollten, was jetzt in die KIRCHE herein-bricht; in die alleinige, wahre KIRCHE GOTTES, die auf Petrus gegründet wurde.

Meine geliebten Kinder:
Ich bin so traurig, weil nicht auf meine Worte gehört wird. Der HERR hat mich doch gesandt, um ganz besonders den Priestern zu helfen. Aber, so Viele stossen meine Hilfe weg. Ja, sie glauben nicht, dass der HERR mich gesandt hat. Darum bin ich so traurig, meine Kinder.
Aber, der freie Wille bleibt Jedem erhalten, ob er umkehren, und gerettet werden will; oder nicht. Das entscheidet Jeder selbst.

Ja, so Vieles geschieht jetzt in der Welt. Ich habe euch schon vor längerer Zeit gesagt:
Europa ist unterwandert; furchtbar unterwandert von Solchen, die ihr Gebaren, ihren Glauben, was kein Glaube ist, aufzwingen wollen!

Mein liebes Kind: Obwohl es für dich gefährlich werden kann, sage ich es jetzt trotzdem:
Es ist der Islam, der Europa in Besitz nehmen will!

Seid wachsam! Denn, es gibt keinen Gott, der sagt: „Tötet die Menschen.“ Der wahre GOTT erschafft den Menschen, dass er lebt, seinen Auftrag erfüllt, um einst zu IHM zurückzukehren!

Darum: Seid wachsam! Ich sage nochmals: Bleibt wachsam!
Denn, die vielen Regierungen sind gottlos! Und darum werden so furchtbare Gesetze erlassen! Und das führt zum Tod! Man kann nicht GOTT dienen und Solches tun! Töten! Ja, töten, auch das Ungeborene im Mutterleib! Dazu gehören auch Viele, die sich Christen nennen; aber, keine Christen sind.

Ich bin so traurig, meine geliebten Kinder. Betet, betet.

Ja, ich fordere euch auf:
Betet für den Frieden auf der Welt. Nach eurer Zeitrechnung, habe ich schon vor langer Zeit gesagt: „Das Feuer, der Weltenbrand, hat schon längst begonnen. Und, er wird immer näher kom-men, wenn keine Reue und Umkehr stattfinden. Betet, betet, meine geliebten Kinder. Mit dem Gebet könnt ihr bei GOTT noch Vieles erreichen. Aber, das Gebet muss aus tiefstem Herzen kommen. Betet, in diesem Sinne. Bleibt standhaft und treu in Allem, was jetzt kommen wird. Betet, meine geliebten Kinder. Streckt mir eure Hände entgegen, damit ich euch in diesem furchtbaren Sturm der Finsternis festhalten kann. Wenn ihr mich darum bittet und mir eure Hände gebt, werde ich euch zum ‚LICHT‘ führen. Mag es noch so schlimm sein: Eine Mutter steht immer für ihre Kinder ein. Denn, ein Mutterherz ist immer da. Es lässt seine Kinder nie im Stich.“

Darum, bitte ich meine Priestersöhne nochmals:
Lasst eure Herden nicht im Stich. GOTT hat euch die Kraft und die Macht gegeben, zu lösen und zu binden, zu heilen; ja, sogar vom Tod zu auferwecken, wenn die Seele schon im Sterben liegt. Und, darum sage ich nochmals: Erfüllt die Aufgabe, die euch der HERR gegeben hat. Und, auch wiederhole ich nochmals: Der Altar GOTTES ist nur dem geweihten Priester vorbehalten. Alles andere sind Mietlinge, die nicht gerufen wurden. Diese haben eine andere Aufgabe erhalten. Das betrifft auch, nochmals sage ich: Die Frauen. Der Dienst am Altar steht nur dem Priester zu! GOTT weihte im Abendmahls-Saal die Priester und sandte sie zu den Menschen, um ihnen die Frohe Botschaft zu bringen. Aber, so, wie GOTT sie gab.

Darum, meine geliebten Kinder:
Betet für alle Priester, dass sie standhaft bleiben, wenn sie verfolgt und ausgegrenzt werden. Denn, Viele tragen auch das Kreuz ihrer Mitbrüder, die es weggeworfen haben. Doch, ihr Lohn wird einst gross sein, wenn der HERR fragt: „Wo sind meine Schafe, wo sind meine Lämmer, die ich dir anvertraut habe?“ Und, dieser Priester antworten kann: ‚Hier, mein GOTT, sind sie‘.
 
Nochmals: Betet, betet. Die Zeit ist schwer und sie wird noch schwerer werden. Aber, verzagt nicht. Jene, die auf dem engen Weg bleiben, werde ich beschützen und sie durch die Finsternis zum ‚LICHT‘ führen!

Myrtha: „Oh, GOTT: Lass das Furchtbare nicht zu. Nein, erbarm Dich, erbarm Dich! Auch wir sind feige Sünder, weil auch wir schweigen. Oh, GOTT: Erbarm Dich. MUTTER, oh MUTTER: Bleib bei uns, verlass uns nicht. Denn, ohne Dich, sind wir schwach, viel zu schwach!
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4986 am: 03. April 2017, 06:55:01 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Gerechtigkeit und Erbarmen

Die Pharisäer sprachen also untereinander: Er hat den Ruf, wahrhaftig und sanftmütig zu sein: also muss man sich in Sachen Gesetzestreue gegen ihn nach einer Falle umsehen. Bringen wir ihm eine im Ehebruch ergriffene Frau, sagen wir, was in Bezug auf sie im Gesetz vorgeschrieben ist [...] Was antwortete daraufhin der Herr Jesus? Was antwortete die Wahrheit? (Joh 14,6) Was antwortete die Weisheit? (1 Kor 1,24) Was antwortete die Gerechtigkeit, der eine Schlinge gelegt wurde? Er sagt nicht: „Sie soll nicht gesteinigt werden“, um nicht den Anschein zu geben, als spreche er gegen das Gesetz. Doch hütete er sich, zu sagen: „sie soll gesteinigt werden“; denn er kam nicht, um zu verderben, was er gefunden hatte, sondern um zu suchen, was verloren war (Lk 19,10). Was also antwortete er? Seht, wie seine Antwort voller Gerechtigkeit ist, voll von Sanftmut und Wahrheit! „Wer von euch ohne Sünde ist“, sagt er, „werfe als erster einen Stein auf sie.“

O Antwort der Weisheit! Wie hat er sie damit gezwungen, sich selbst zu erforschen! Denn ihre Gedanken richteten sich nach außen, sich selbst aber im eigenen Inneren erforschten sie nicht; die Ehebrecherin machten sie ausfindig, doch in sich selbst blickten sie nicht ... o ihr Pharisäer, o ihr Gesetzeslehrer, ihr habt den Gesetzeshütern zugehört, aber ihr habt nicht den verstanden, welcher der Urheber des ganzen Gesetzes ist! Was anderes zeigt er euch, indem er mit dem Finger auf die Erde schreibt? Mit dem Finger Gottes nämlich wurde das Gesetz geschrieben, doch wegen der Hartherzigen wurde es auf Stein geschrieben (Ex 31,18; 34,1); Jetzt aber schrieb der Herr auf die Erde, weil er nach der Frucht des Gesetzes suchte […] Jeder von euch betrachte sich selbst, er gehe in sich, er besteige den Richterstuhl seines Geistes, er stelle sich vor sein Gewissen … Jeder, der sich selbst untersucht, findet sich als Sünder vor. Ja, so ist es. Also: entweder lasst ihr diese Frau gehen oder empfangt mit ihr zusammen die Strafe des Gesetzes!

Das ist die Stimme der Gerechtigkeit: „Gestraft werde die Sünderin, aber nicht von den Sündern; erfüllt werde das Gesetz, aber nicht von den Übertretern des Gesetzes“ [...] Von dieser Gerechtigkeit wie von einer Lanze getroffen, blickten sie in ihr Inneres und fanden sich schuldig und sie gingen alle, einer nach dem andern, davon.

Vorträge über das Johannesevangelium, n°33, 4−6
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« Antwort #4987 am: 03. April 2017, 06:57:43 »

Buch Daniel 13,1-9.15-17.19-30.33-62.

In jenen Tagen wohnte in Babylon ein Mann mit Namen Jojakim.
Er hatte Susanna, die Tochter Hilkijas, zur Frau; sie war sehr schön und gottesfürchtig.
Auch ihre Eltern waren gerecht und hatten ihre Tochter nach dem Gesetz des Mose erzogen.
Jojakim war sehr reich; er besaß einen Garten nahe bei seinem Haus. Die Juden pflegten bei ihm zusammenzukommen, weil er der Angesehenste von allen war.
Als Richter amtierten in jenem Jahr zwei Älteste aus dem Volk, von denen galt, was der Herr gesagt hat: Ungerechtigkeit ging von Babylon aus, von den Ältesten, von den Richtern, die als Leiter des Volkes galten.
Sie hielten sich regelmäßig im Haus Jojakims auf und alle, die eine Rechtssache hatten, kamen zu ihnen.
Hatten sich nun die Leute um die Mittagszeit wieder entfernt, dann kam Susanna und ging im Garten ihres Mannes spazieren.
Die beiden Ältesten sahen sie täglich kommen und umhergehen; da regte sich in ihnen die Begierde nach ihr.
Ihre Gedanken gerieten auf Abwege und ihre Augen gingen in die Irre; sie sahen weder zum Himmel auf, noch dachten sie an die gerechten Strafen Gottes.
Während sie auf einen günstigen Tag warteten, kam Susanna eines Tages wie gewöhnlich in den Garten, nur von zwei Mädchen begleitet, und wollte baden; denn es war heiß.
Niemand war dort außer den beiden Ältesten, die sich versteckt hatten und ihr auflauerten.
Sie sagte zu den Mädchen: Holt mir Öl und Salben und verriegelt das Gartentor, damit ich baden kann.
Als die Mädchen weg waren, standen die beiden Ältesten auf, liefen zu Susanna hin
und sagten: Das Gartentor ist verschlossen und niemand sieht uns; wir brennen vor Verlangen nach dir: Sei uns zu Willen und gib dich uns hin!
Weigerst du dich, dann bezeugen wir gegen dich, dass ein junger Mann bei dir war und dass du deshalb die Mädchen weggeschickt hast.
Da seufzte Susanna und sagte: Ich bin bedrängt von allen Seiten: Wenn ich es tue, so droht mir der Tod; tue ich es aber nicht, so werde ich euch nicht entrinnen.
Es ist besser für mich, es nicht zu tun und euch in die Hände zu fallen, als gegen den Herrn zu sündigen.
Dann schrie Susanna, so laut sie konnte. Aber zugleich mit ihr schrien auch die beiden Ältesten
und einer von ihnen lief zum Gartentor und öffnete es.
Als die Leute im Haus das Geschrei im Garten hörten, eilten sie durch die Seitentür herbei, um zu sehen, was ihr zugestoßen sei.
Als die Ältesten ihre Erklärung gaben, schämten sich die Diener sehr; denn noch nie war so etwas über Susanna gesagt worden.
Als am nächsten Morgen das Volk bei Jojakim, ihrem Mann, zusammenkam, erschienen auch die beiden Ältesten. Sie kamen mit der verbrecherischen Absicht, gegen Susanna die Todesstrafe zu erwirken. Sie sagten vor dem Volk:
Schickt nach Susanna, der Tochter Hilkijas, der Frau Jojakims! Man schickte nach ihr.
Sie kam, begleitet von ihren Eltern, ihren Kindern und allen Verwandten.
Da weinten ihre Angehörigen und alle, die sie sahen, begannen ebenfalls zu weinen.
Vor dem ganzen Volk standen nun die beiden Ältesten auf und legten die Hände auf den Kopf Susannas.
Sie aber blickte weinend zum Himmel auf; denn ihr Herz vertraute dem Herrn.
Die Ältesten sagten: Während wir allein im Garten spazieren gingen, kam diese Frau mit zwei Mägden herein. Sie ließ das Gartentor verriegeln und schickte die Mägde fort.
Dann kam ein junger Mann zu ihr, der sich versteckt hatte, und legte sich zu ihr.
Wir waren gerade in einer abgelegenen Ecke des Gartens; als wir aber die Sünde sahen, eilten wir zu ihnen hin
und sahen, wie sie zusammen waren. Den Mann konnten wir nicht festhalten; denn er war stärker als wir; er öffnete das Tor und entkam.
Aber diese da hielten wir fest und fragten sie, wer der junge Mann war.
Sie wollte es uns aber nicht verraten. Das alles können wir bezeugen. Die versammelte Gemeinde glaubte ihnen, weil sie Älteste des Volkes und Richter waren, und verurteilte Susanna zum Tod.
Da rief sie laut: Ewiger Gott, du kennst auch das Verborgene; du weißt alles, noch bevor es geschieht.
Du weißt auch, dass sie eine falsche Aussage gegen mich gemacht haben. Darum muss ich jetzt sterben, obwohl ich nichts von dem getan habe, was diese Menschen mir vorwerfen.
Der Herr erhörte ihr Rufen.
Als man sie zur Hinrichtung führte, erweckte Gott den heiligen Geist in einem jungen Mann namens Daniel.
Dieser rief laut: Ich bin unschuldig am Tod dieser Frau.
Da wandten sich alle Leute nach ihm um und fragten ihn: Was soll das heißen, was du da gesagt hast?
Er trat mitten unter sie und sagte: Seid ihr so töricht, ihr Söhne Israels? Ohne Verhör und ohne Prüfung der Beweise habt ihr eine Tochter Israels verurteilt.
Kehrt zurück zum Ort des Gerichts! Denn diese Ältesten haben eine falsche Aussage gegen Susanna gemacht.
Eilig kehrten alle Leute wieder um und die Ältesten sagten zu Daniel: Setz dich hier mitten unter uns und sag uns, was du zu sagen hast. Denn dir hat Gott den Vorsitz verliehen.
Daniel sagte zu ihnen: Trennt diese beiden Männer, bringt sie weit auseinander! Ich will sie verhören.
Als man sie voneinander getrennt hatte, rief er den einen von ihnen her und sagte zu ihm: In Schlechtigkeit bist du alt geworden; doch jetzt kommt die Strafe für die Sünden, die du bisher begangen hast.
Ungerechte Urteile hast du gefällt, Schuldlose verurteilt, aber Schuldige freigesprochen; und doch hat der Herr gesagt: Einen Schuldlosen und Gerechten sollst du nicht töten.
Wenn du also diese Frau wirklich gesehen hast, dann sag uns: Was für ein Baum war das, unter dem du die beiden zusammen gesehen hast? Er antwortete: Unter einer Zeder.
Da sagte Daniel: Mit deiner Lüge hast du dein eigenes Haupt getroffen. Der Engel Gottes wird dich zerspalten; schon hat er von Gott den Befehl dazu erhalten.
Dann ließ er ihn wegbringen und befahl, den andern vorzuführen. Zu ihm sagte er: Du Sohn Kanaans, nicht Judas, dich hat die Schönheit verführt, die Leidenschaft hat dein Herz verdorben.
So konntet ihr an den Töchtern Israels handeln, sie fürchteten sich und waren euch zu Willen. Aber die Tochter Judas hat eure Gemeinheit nicht geduldet.
Nun sag mir: Was für ein Baum war das, unter dem du die beiden ertappt hast? Er antwortete: Unter einer Eiche.
Da sagte Daniel zu ihm: Mit deiner Lüge hast auch du dein eigenes Haupt getroffen. Der Engel Gottes wartet schon mit dem Schwert in der Hand, um dich mitten entzweizuhauen. So wird er euch beide vernichten.
Da schrie die ganze Gemeinde laut auf und pries Gott, der alle rettet, die auf ihn hoffen.
Dann erhoben sie sich gegen die beiden Ältesten, die Daniel durch ihre eigenen Worte als falsche Zeugen entlarvt hatte. Das Böse, das sie ihrem Nächsten hatten antun wollen, tat man
nach dem Gesetz des Mose ihnen an: Man tötete sie. So wurde an jenem Tag unschuldiges Blut gerettet.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4988 am: 03. April 2017, 07:02:48 »
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 8,1-11.

In jener Zeit ging Jesus zum Ölberg.
Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es.
Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte
und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt.
Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du?
Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen. Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie.
Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
Als sie seine Antwort gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand.
Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt?
Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!
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« Antwort #4989 am: 04. April 2017, 06:51:29 »
Hl. Isidor

Erzbischof von Sevilla, Kirchenlehrer

* um 560 in Cartagena in Spanien
† 4. April 636 in Sevilla in Spanien

Isidor war der jüngere Bruder des Erzbischofs Leander von Sevilla, der nach dem Tod des Vaters auch seine Erziehung übernahm. Isidor war vielseitig interessiert und hatte eine leidenschaftliche Liebe zu den Büchern. Das Amt des Bischofs, das er kurz vor 600 übernehmen musste, war für ihn eine große Last. Er bemühte sich vor allem um die wissenschaftliche Bildung der Priester. Er selbst schrieb zahlreiche Bücher, in denen er das ganze Wissen des Altertums zusammenfassen wollte, um es der kommenden Zeit weiterzugeben. Vor allem sein Hauptwerk, die zwanzig Bücher der „Etymologien“ oder „Ursprünge“, wurde im Mittelalter oft abgeschrieben und viel benützt, zum Teil auch ins Althochdeutsche übersetzt. Man bezeichnet Isidor als den letzten abendländischen Kirchenvater. Er starb 636.

Arbeit und Heiligkeit

„Die bischöfliche Würde bedeutet Arbeit, nicht Ehre, und deshalb ist derjenige kein Bischof, der den Bischofsstab führt, um eine Rolle zu spielen, und nicht, um für die anderen nützlich zu sein.“ - „Vor allem muss er die hervorragendste aller Gaben, die Liebe, erwerben, ohne die jede Tugend Lüge ist. Der Schutz jeder Heiligkeit ist die Liebe, und die Demut ist der Ort, an dem sie wohnt.“ (Isidor von Sevilla)
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« Antwort #4990 am: 04. April 2017, 22:04:05 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 29. November 2016

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
In diesen Tagen brennen wieder unzählige Lichter in Städten, in Dörfern, an Häusern.
Aber, in den Seelen bleibt es finster, weil so viele Menschen nicht mehr wissen, was die Weihnachtstage bedeuten! Würde in jeder Seele nur ein einziges dieser Lichter in tiefer GOTT- Verbundenheit brennen, so wäre die ganze Welt hell erleuchtet! Es gäbe keine Kriege und auch keinen Tod mehr, durch Solches, was im Krieg geschieht.

Meine geliebten Kinder:
Weil in so vielen Seelen Finsternis herrscht, geschehen so furchtbare Dinge auf der Welt.

Ich frage:
Wofür dienen diese Lichter, die jetzt überall brennen? Ja, sie dienen dem Konsum und der Völlerei! Doch, GOTT dienen sie nicht!

Nur noch wenige Menschen wissen, was diese Festtage, diese Gedenktage, des Kommens des göttlichen SOHNES, des ERLÖSERS, bedeuten. So viele Menschen suchen den HERRN nicht mehr. Nein, sie frönen nur noch allem Weltlichen!

Meine geliebten Kinder:
Darum bitte ich euch, jede Woche einen Fast-Tag einzuschalten; so, wie es Jedem möglich ist. Dann schenkt ,dieses euer Fasten‘ jenen Menschen, die täglich an den Folgen des Hungers sterben. Ja, das erbitte ich von euch. Und, denkt daran:
Vielen Lebewesen, ganz besonders den Kindern, den Lieblingen GOTTES, ergeht es so schlimm, dass täglich Viele sterben müssen, nur weil sie nichts zu essen haben! Denn: Kein Essen, das fördert auch Krankheiten, welche zum Tod führen!

Meine geliebten Kinder:
Ich bin so traurig, weil jetzt wieder nur im weltlichen Sinn gefeiert wird. Ja, so viele Menschen wissen nicht mehr, was vor Jahren in den Weihnachtstagen geschah! Betet, meine geliebten Kinder, betet. Und, haltet euch zurück, wenn jetzt noch so Vieles geschehen wird, das Niemand erwartet.

Und, denkt daran, was in der Heiligen Schrift steht:
Niemand weiss, wann der HERR kommt. Ja, der HERR kommt wie der Dieb in der Nacht, wenn es Keiner vermutet.

Meine geliebten Kinder:
Betet ganz besonders in diesen Tagen. Und gedenkt, was dieser Tag bedeutet, an dem der HERR geboren wurde! Ja: Betet, betet, betet. Ganz besonders für jene Menschen, in deren Seelen es auch in diesen Tagen finster bleibt. Denn, Viele können das ‚LICHT‘ noch nicht sehen, weil ihre Sünden noch zu gross sind.

Meine geliebten Priestersöhne; euch rufe ich ganz besonders in diesen Tagen wieder auf:
Seid bereit, Seelen zu retten. Dazu habt ihr von GOTT die Kraft und Macht erhalten. Nutzt sie! Denn, nur ihr könnt lossprechen. Euch allein hat GOTT das anvertraut. Kein anderer Mensch hat diese Kraft und Macht. Darum: Rettet Seelen, meine geliebten Priestersöhne. Ja, rettet Seelen! Seid bereit. Nutzt die Zeit. Sammelt eure Herden und tut Busse mit ihnen, damit noch Viele die Barmherzigkeit GOTTES erlangen und gerettet werden. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh GOTT, oh GOTT: Hab Erbarmen, hab Erbarmen. Oh MUTTER: Bitte, zertritt doch Du jetzt dann dieser Schlange den Kopf.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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« Antwort #4991 am: 04. April 2017, 22:04:57 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

6. Dezember 2016

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Letztesmal habe ich euch zu beten aufgerufen für die vielen Seelen, in denen Finsternis herrscht.

Heute rufe ich euch auf:
Betet jeden Tag mit mir für meine Priestersöhne. Damit sie ihren Auftrag erfüllen; so, wie ihn GOTT gegeben hat. Denn, sie allein haben die Kraft und Macht erhalten, zu lösen und zu binden. Und somit liegt es an ihnen, das Licht in den Seelen wieder neu zu entzünden. Doch, so Viele tun das nicht mehr.

Darum, rufe ich meine Priestersöhne auf:
Erfüllt eure Pflicht. Ganz besonders in diesen Tagen. Ruft eure Herden auf und tut Busse mit ihnen. Geht vor das ALLERHEILIGSTE in der Kirche und betet. Bittet den HERRN, dass ER euch von neuem die Kraft und Macht schenkt, um eure Aufgabe zu erfüllen.

Ja, die Finsternis ist gross. Doch, wer Busse tut, soll zuerst in der stillen Kammer beginnen. Nicht so, wie es Bischöfe gibt, welche die Öffentlichkeit suchen. Nein! Das taten einst auch die Schriftgelehrten und die Pharisäer. Und ihr wisst, was der HERR zu ihnen sagte.

Ja, meine Kinder:
Schlimm ist es jetzt, besonders auch wieder in diesen Tagen! So viele Menschen wissen nicht mehr, was das kommende Weihnachtsfest bedeutet. Nur noch alles Weltliche hat Vorrang! Fragt einmal die Leute auf der Strasse: Was ist Weihnachten? Nur Wenige können darauf eine Antwort geben.

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, weil ich zusehen muss, dass so viele Seelen am Abgrund stehen. Und, Niemand hilft ihnen, damit sie wieder auf den rechten Weg finden.

Nochmals; ihr, meine treuen Priestersöhne:
Erfüllt euren Auftrag. Fürchtet euch nicht, auch wenn sie euch verlachen oder verleumden. Dann, denkt: So bin ich dem HERRN ganz nahe.

Und, für die Priestersöhne, die in die Irre gegangen sind, für sie, bitte ich euch, meine Kinder: Beten wir jeden Tag gemeinsam, damit sie den Weg wieder zurückfinden und ihren Auftrag erfüllen.

Ja, die Zeit ist furchtbar, die Finsternis gross!

Aber, ich habe euch schon so oft gesagt:
Nur Umkehr und Reue können noch retten.

Und auch heute sage ich euch wieder:
Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Und: Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und durch die Finsternis zum ‘LICHT‘ führen. Zu einem Anfang, einem neuen Anfang in GOTT.

Beten wir jetzt ganz besonders in diesem heiligen Messopfer. Ich habe euch schon oft gesagt: Bei jedem würdigen Messopfer stehe ich unter dem Kreuz und bin mit euch. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „MUTTER: Wir Alle sind doch so furchtbar schwache Sünder. Auch wir schweigen, wenn wir reden sollten und reden, wenn wir schweigen sollten. MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN, bitt IHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält. Denn sonst, oh Mutter, wird es furchtbar werden. Lass nicht zu, dass so viele Seelen verloren gehen. Oh, GOTT: Du hast sie doch gerettet. Und, jetzt: Der freie Wille, der freie Wille! Nein, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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