Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664240 mal)

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« Antwort #5064 am: 16. April 2017, 18:27:49 »
Hl. Magnus von Schottland, Graf der Orkney-Inseln, (Märtyrer)

* auf den Orkney-Inseln in Schottland
† 1116 daselbst

Magnus aus dem Geschlecht der Grafen der Orkney-Inseln verdiente seinen Lebensunterhalt als Räuber, bekehrte sich dann aber zum Christentum. Von einem Verwandten wurde er in einem Erbstreit ermordet, deshalb gilt er als Märtyrer.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5065 am: 16. April 2017, 18:36:17 »
Apostelgeschichte 10,34a.37-43.

In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sagte:
Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat:
wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.
Und wir sind Zeugen für alles, was er im Land der Juden und in Jerusalem getan hat. Ihn haben sie an den Pfahl gehängt und getötet.
Gott aber hat ihn am dritten Tag auferweckt und hat ihn erscheinen lassen,
zwar nicht dem ganzen Volk, wohl aber den von Gott vorherbestimmten Zeugen: uns, die wir mit ihm nach seiner Auferstehung von den Toten gegessen und getrunken haben.
Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen: Das ist der von Gott eingesetzte Richter der Lebenden und der Toten.
Von ihm bezeugen alle Propheten, dass jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen die Vergebung der Sünden empfängt.

Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 3,1-4.

Brüder! Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt.
Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische!
Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 20,1-9.

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.
Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab;
sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab.
Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein.
Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen
und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.
Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.
Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste.
« Letzte Änderung: 16. April 2017, 18:50:25 von Tina 13 »
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« Antwort #5066 am: 17. April 2017, 05:19:49 »
 ;tffhfdsds

Ostermontag

Die Auferstehung Jesu ist die Grundwirklichkeit unseres Glaubens und unserer Hoffnung. Der Tag seiner Auferstehung ist der Anfang der neuen Schöpfung. „Es wurde Licht“: Christus ist die Sonne des neuen Tages. „Er ist dein Licht; Seele, vergiss es ja nicht ...!“
« Letzte Änderung: 17. April 2017, 05:29:49 von Tina 13 »
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« Antwort #5067 am: 17. April 2017, 05:23:20 »
Apostelgeschichte 2,14.22-33.

Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte! Israeliten, hört diese Worte:
Jesus, den Nazoräer, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machtvolle Taten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst -
ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht.
Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde.
David nämlich sagt über ihn: Ich habe den Herrn beständig vor Augen. Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.
Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Zunge, und auch mein Leib wird in sicherer Hoffnung ruhen;
denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis, noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen.
Du zeigst mir die Wege zum Leben, du erfüllst mich mit Freude vor deinem Angesicht.
Brüder, ich darf freimütig zu euch über den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben, und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag.
Da er ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm den Eid geschworen hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen,
sagte er vorausschauend über die Auferstehung des Christus: Er gibt ihn nicht der Unterwelt preis, und sein Leib schaut die Verwesung nicht.
Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dafür sind wir alle Zeugen.
Nachdem er durch die rechte Hand Gottes erhöht worden war und vom Vater den verheißenen Heiligen Geist empfangen hatte, hat er ihn ausgegossen, wie ihr seht und hört.

Psalm 89(88),2-5.

Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen,
bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.
Denn ich bekenne: Deine Huld besteht für immer und ewig;
deine Treue steht fest im Himmel.

«Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten
und David, meinem Knecht, geschworen:
Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand,
und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.»

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,1-8.11.

Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.
Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?
Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,
und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,
und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.
Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.
Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.
Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der "Missgeburt".
Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 24,13-35.

Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.
Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.
Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen.
Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht erkannten.
Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen,
und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?
Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk.
Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen.
Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.
Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab,
fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe.
Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.
Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.
Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?
Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen,
aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.
Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.
Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr.
Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?
Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück, und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt.
Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.
Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.
« Letzte Änderung: 17. April 2017, 05:29:32 von Tina 13 »
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« Antwort #5068 am: 17. April 2017, 05:31:29 »
Hl. Hermann der Deutsche, Ordensmann, Klostergründer

† 1245 in Oppeln, heute Opole in Polen

Hermann wurde von Dominikus selbst in den neuen Dominikanerorden aufgenommen und gründete 1217 in Friesach in Kärnten das erste Kloster dieses Ordens im deutschen Sprachraum. Friesach gehörte zum Herrschaftsbereich des Erzbischofs von Salzburg und war damals die bedeutendste Stadt im innerösterreichischen Raum mit eigenem Münzrecht und Zentrum von Ordensgründungen; 1224 fand hier ein großes Fürsten- und Bischofstreffen mit einem Turnier unter Beteiligung von 600 Rittern statt. Die Dominikaner übernahmen die von den Zisterziensern errichtet, 1174 geweihte Kirche im Sack; nach einem Heilig-Blut-Wunder während der Pfingstmesse trägt sie nun dessen Namen.

1258 verlegten die Dominikaner das Kloster in die heutige Neumarkter Vorstadt. Nachdem sie Anfang des 19. Jahrhunderts das Kloster aufgegeben hatten, betrieben Dominikanerinnen ab 1857 eine Mädchenschule im Kloster. 1890 übersiedelten sie in ein eigenes Gebäude, weil das Kloster von den Dominikanern wiederbesiedelt wurde; im Jahr 2009 war aber nur noch ein Pater - zugleich Prior - anwesend.

Hermann wirkte später in Schlesien.
« Letzte Änderung: 17. April 2017, 05:39:25 von Tina 13 »
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« Antwort #5069 am: 17. April 2017, 05:41:59 »

Hl. Petrus Chrysologus (um 406-450), Bischof von Ravenna, Kirchenlehrer

„Fürchtet euch nicht!“

„Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier“. Das sagte der Engel, der eben deshalb das Grab geöffnet hatte. Er tat es nicht, um damit Christus herauszuholen, der sich ja nicht mehr darin befand, sondern um kundzutun, dass Christus sich dort eben nicht mehr befand. „Er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo man den Herrn hingelegt hatte“ (vgl. Mt 28,5−6). Kommt nur, ihr Frauen! Seht den Platz, wohin ihr Adam gelegt hattet, wo das Menschengeschlecht begraben worden ist! Begreift, dass die Vergebung des Herrn ebenso groß war, wie das ihm angetane Unrecht [...] Als die Frauen die Grabkammer betreten, haben sie Anteil am Begräbnis, sie machen die Passion Christi zu ihrer eigenen. Als sie die Grabkammer verlassen, wird ihr Glaube wieder lebendig, bevor sie im Fleisch auferstehen. Sie verlassen das Grab voll Furcht und großer Freude [...] Die Schrift sagt: „Dient dem Herrn in Furcht, und jauchzt ihm zu mit Zittern“ (vgl. Ps 2,11 Vulg.).

Jesus kam ihnen entgegen und sagte: „Seid gegrüßt!“ Christus geht denen, die da laufen und glauben, entgegen, damit sie mit ihren Augen erkennen, was sie durch ihren Glauben für wahr gehalten haben. Er möchte mit seiner Gegenwart die trösten, die sich noch vor dem fürchteten, was sie gehört hatten [...] Er geht auf sie zu wie ein Meister, er grüßt sie wie ein Vater, aus Liebe gibt er ihnen das Leben zurück. Er grüßt sie, damit sie ihm in Liebe dienen, damit sie in ihrer Furcht nicht die Flucht ergreifen. „Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu [...] und umfassten seine Füße“ [...] „Seid gegrüßt!“, das bedeutet: Berührt mich. Er wollte angefasst werden, er, der es ertragen hatte, dass man Hand an ihn legte [...]

Er sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht!“ Was der Engel gesagt hatte, das sagt nun der Herr zu ihnen. Der Engel hatte sie gestärkt, Christus verleiht ihnen noch mehr Stärke. „Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen.“ Der auferstandene Christus hat sich erneut des Menschen angenommen, er hat ihn nicht verlassen. Er nennt also diejenigen seine Brüder, die er dem Leib nach zu seinen Blutsbrüdern gemacht hat; er nennt diejenigen Brüder, die er als Söhne seines Vaters adoptiert hatte. Er nennt diejenigen Brüder, die er – der Erbe voller Güte – zu seinen Miterben gemacht hat.

Sermo 80 ; CCL 24A, 490s
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« Antwort #5070 am: 17. April 2017, 05:59:01 »
Die Muttergottes und unsere Erlösung

Akzeptiert man die im Lehramt der katholischen Kirche enthaltene Wahrheit in ihrer Fülle, die das Geheimnis der Inkarnation des Göttlichen durch das, was menschlich ist, anerkennt, dann wird Maria zum notwendigen Weg für die Erlösung.
Die Jungfrau Maria ist die Methode, mit der Gott sich uns zeigt und durch die wir zu ihm gelangen können. Die Mutter bringt den Sohn Gottes nicht nur zur Welt, sondern sie begleitet ihn auch auf seinem ganzen Weg. Und sie tut es noch heute, wie die Enzyklika „Redemptoris Mater“ des hl. Johannes Paul II. festhält.
Wer deshalb die große Bedeutung verneint, die Maria bei unserer Erlösung hat, (die Enzyklika definiert sie als „Mutter des Sohnes, der eines Wesens mit dem Vater ist, und seine hochherzige Gefährtin beim Erlösungswerk“), schmälert letztendlich die Bedeutung Christi.
Im Erlösungswerk ist sie die Mittlerin der Menschen bei ihrem Mittler, Jesus; sie ist nicht nur Mutter Christi, sondern darüber hinaus Mutter der Kirche und der Menschheit (wie der selige Paul VI. sagte), die uns fortwährend gebiert.

lanuovabq.it
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« Antwort #5071 am: 17. April 2017, 18:37:41 »
BOTSCHAFT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS
 AN SEINE GELIEBTE TOCHTER LUZ DE MARIA
GRüNDONNERSTAG
13. April 2017

 
Mein geliebtes Volk,
 
DIESER TAGE WIRD MEINE HINGABE FÜR EUCH ALLE ERNEUERT UND DIE MUTTERSCHAFT WIRD ERNEUERT JEDER VON EUCH WURDE VON DER GOTTESMUTTER GEBOREN...
 
ICH RUFE MEIN VOLK AUF, SICH IN UNSEREN HEILIGSTEN HERZEN ZU SAMMELN.
 
Ich lade euch ein, euch in Meinen schmerzhaften Passionsweg zu vertiefen, diese Tat dürfte niemanden gleichgültig lassen, wenn ihr Meine Kinder seid, die an den Vorzügen der Erlösung und dem Engagement teilhaben, das diese impliziert.
 
Einige leben heute mit Tränen der Vergangenheit, die sie nicht trocknen konnten und in der Gegenwart vergessen sie, an die Torheit des "Königs des Weltlichen" geklammert, dass Mein gesamtes Volk auf die Waage Meiner Gerechtigkeit gelegt wird.
 
Diese Menschheit dürstet nach Sünde und mein Volk weiss, dass es sich um Meine Liebe und Meine Barmherzigkeit sammeln muss. Ihr besitzt den Segen des Sakraments der Beichte, der Busse, für die ungebührlichen Vergehen, den Sünden, der Beschimpfungen und Verleumdungen gegen eure Nächsten. TUE JETZT BUSSE!
 
Kehrt um, Kinder, in diesem Moment der Hässlichkeit, in dem alle Formen der Sünde begangen werden, die ihr euch nicht einmal vorstellen könnt.  Kinder, es gibt reichlich Sünde in allen Bereichen, der Teufel zeigt euch, wovon mein Volk sich fernhalten muss und legt es euch vor die Augen, um in euch den Wunsch zu erwecken, und ausgehend von dem Wunsch vergiftet ihr euch durch böse Taten.
 
DAHER MÖCHTE ICH EUCH VON DEM SCHMUTZ REINWASCHEN, MIT DEM IHR EUCH VERUNREINIGT HABT: von den Fehltritten, den perversen Handlungen, dem Blut der Unschuldigen, den Gelegenheiten, bei denen ihr die weltweiten Appelle Meiner Mutter verweigert habt, die Ablehnung Meiner Priester, um Meine Kinder zu lehren und ihnen zu helfen.
 
ICH WILL MEINE KINDER VON DER HERRSCHAFT DER FREIMAUREREI REINWASCHEN, DIE MEINE KIRCHE EROBERT HAT UND SIE ZU VERFEHLUNGEN FÜHRT. Erfüllt Meine Gebote, seid mehr als fromm, seid Menschen, die Mich brauchen und von Mir zehren, Menschen, die das Gute mögen und denjenigen lieben, der Mein Wort vermittelt, respektiert, wen Mein Haus erwählt hat.
 
MEIN VOLK, ICH WILL MEINE KIRCHE VON ALLEN SKANDALEN REINWASCHEN: dem Fanatismus, den Fehlern, den Häresien jener, die sich als Gelehrte fühlen.
 
ICH WILL DIE ABTRÜNNIGEN UND KORRUPTEN REINWASCHEN, diejenigen, die glauben, Mich täuschen zu können, diejenigen, die das Gefühl haben, die Herren Meiner Gotteshäuser zu sein und ohne genaue Kenntnis Meine Kinder spalten.
 
ICH WILL DIE OHREN EINES JEDEN VON EUCH REINWASCHEN DIE ZUNGE, DIE HÄNDE, DIE GEDANKEN, DEN VERSTAND, DIE VERNUNFT UND DAS GEWISSEN, MIT MEINEM KOSTBAREN BLUT, damit alles gereinigt werde und die Sünde nicht mehr eindringen kann.
 
ICH WILL DIE HERZEN EINIGER MEINER PRIESTER REINWASCHEN, DAMIT SIE MICH MEHR LIEBEN UND DIE LIEBE ZU MIR IM ÜBERFLUSS VORHANDEN SEI.
 
Mein Volk, ich schuf das Sakrament der Eucharistie, damit ihr es feiert, wie Ich es euch durch Meine Jünger gelehrt habe, bis zum Ende der Zeit.
 
ICH WILL, DASS MEIN VOLK MICH AUF DER ZUNGE EMPFÄNGT UND MICH MIT LIEBE BEHANDELT, DASS ES MICH MIT LIEBE EMPFÄNGT UND ANGEMESSEN VORBEREITET IST.
 
Mein Volk:
 
Wie viele von euch misshandeln Mich in der Eucharistie!
Wie viele profanisieren Mein Blut und Meinen Leib! 
Wie viele empfangen Mich und glauben nicht an Meine Gegenwart in der Eucharistie!
 
ICH LEIDE WEITER IN EINER STÄNDIGEN PASSION, BIS ZUM HEUTIGEN TAG, durch den ständigen Ungehorsam derjenigen, die behaupten, Mich zu lieben, aber heuchlerisch vor Mir knien.
 
Kinder, ihr seht nicht die Folgen eurer bösen Taten, pflegt schlechte Gewohnheiten, vergesst Mich an diesen heiligen Tagen, beleidigt Mich ständig mit der Nacktheit eurer Körper, den Drogen, der Unmoral, dem Vergessen, der Unkenntnis und der Ausschweifung in allen Aspekten.
 
Meine Mutter sieht euch schmerzvoll an angesichts der Ablehnung Meines Volkes, Ihren Bitten treu zu sein, und der Unbeständigkeit im Gehorsam.
 
IHR LEBT DIESE TAGE ALS FEIERTAGE UND WAS FEIERT IHR?
DEN UNGEHORSAM, DIE EHRFURCHTSLOSIGKEIT, DEN HOCHMUT?
 
Ihr bietet kein Opfer an, ihr kommt nicht zu Mir, ihr verlasst Mich für ein paar Stunden des Vergnügens. Das ist Mein Volk, das mit lauter Musik die Erinnerung an Meine Hingabe feiert...
 
ICH GAB MICH AUS LIEBE HIN, DIE IHR GERINGSCHÄTZT...
ICH GAB MICH AUS LIEBE ZU JEDEM MEINER KINDER HIN, UM IHNEN DAS EWIGE LEBEN ZU VERERBEN.
 
Mein Volk, verachtet nicht Meine Mutter, die Mutter der Menschheit. Sie ging den Weg, zu dem Ich gebracht wurde, überall bückte sich Meine Mutter, küsste Mich und reinigte Mein Blut und nahm jeden von euch mit sich, zur Wiedergutmachung für jeden von euch. Mit ihrer schmerzenden Seele, beinahe atemlos, gab Sie Ihren Schmerz im Namen eines jeden von euch hin.
 
WELCH UNGEHORSAM MEINES VOLKS GEGENÜBER DEN BITTEN MEINER MUTTER, DIE DER WILLE GOTTES SIND, UND WIE VIEL SCHMERZ HÄTTE VERMIEDEN WERDEN KÖNNEN, WENN IHR GEHORCHT UND AUF MEINE MUTTER GEHÖRT HÄTTET!
 
Der Mensch wendet sich der Begegnung mit dem Schmerz zu, dem gleichen, den er auf der Erde sät, dem gleichen Schmerz, die die Macht vorbereitet, um die Anzahl Meiner Kinder auf der Erde zu verringern. Die Weltmacht entscheidet welcher Bereich, in dem sich der Mensch bewegt,  das nächste Opfer ihrer Schliche wird. ICH KOMME AUS LIEBE UND ICH FINDE DIE ERDE IN DEN HÄNDEN EINER MACHT VOR, DIE SICH VORBEREITET, UM MEIN VOLK DEM GRAUSAMSTEN SCHMERZ AUSZUSETZEN.
 
Der Himmelskörper Sonne bestrahlt ständig die Erde, heute mehr als zu anderen Zeiten, daher ist es nicht gut für den Menschen, sich stundenlang ihren Strahlen auszusetzen, aber diese Generation vor etwas zu warnen, das ihr schadet, ist wie ihnen zu sagen: „Tut es, damit ihr euch schadet“.
 
Mein Volk, der Krieg ist lebendig auf der Erde, er schreitet von einem Ort zum anderen und die Mehrheit der Menschheit lebt ihr eigenes Leben in einem ständigen persönlichen Krieg, um irrational zu geniessen. Der Krieg ist kein Schatten, sondern er ist Realität, seid nicht unvorsichtig, seid vorsichtig und vorbereitet. Vergesst nicht, dass die Krankheit zur Seuche wird, wenn sie durch die Luft übertragen wird.
 
DER BÖSE KONFRONTIERT DEN MENSCHEN MIT DER VERSUCHUNG UND DER MENSCH FÄLLT OHNE BEDENKEN DARAUF HEREIN...
 
ICH LEIDE DARUNTER: DIE SEELEN GEHEN VERLOREN UND DER BÖSE ERGÖTZT SICH.
 
Betet, Meine Kinder, betet für den Nahen Osten, die Feindschaft zwischen den Völkern wächst und sie werden sich schwer schaden, so wie sie stark die Stimme erheben.
 
Betet, Meine Kinder, beten für Italien, es wird klagen, weil die Erde bebt.
 
Betet, Kinder, für die Vereinigten Staaten, eine konstante Welle Von Ereignissen wird diese Nation in Alarmbereitschaft halten.
 
Betet, Meine Kinder, betet für Russland, es wird wählen und seine Wahl wird grosse Zwietracht bringen, die die Menschen gegeneinander aufbringen und zu irreparablen Schäden führen wird.
 
Betet für Argentinien, die Spannung steigt und Meine Kinder beugen die Knie, dieses Volk leidet.
 
Mein Volk:
 
ICH KAM AUS LIEBE ZU JEDEM VON EUCH. Wie viele kommen aus Liebe zu Mir?
 
ICH SEGNE MEINE PRIESTER, die Ich ständig zur Demut aufrufe.
 
ICH RIEF MEIN VOLK AUF, MICH ZU RESPEKTIEREN UND ZU LIEBEN, im Heiligen Sakrament des Altars.
 
ICH RUFE MEIN VOLK AUF, MEINE MUTTER ZU LIEBEN, aber Meine Gotteshäuser werden geplündert  werden und einige Meiner treuen Priester den Tod finden, weil sie Mich lieben.
 
Mein Volk Venezuela wird erneut gekreuzigt.
 
Mein Volk, ein Himmelskörper aus dem All nähert sich der Erde und wird Meinen Kindern Schmerzen bringen. Die Vulkane werden ausbrechen.
 
Bleibt stark, seid ehrlich zu euch und Ich werde euch schützen als den GROSSEN SCHATZ MEINES HERZENS.
 
MEIN VOLK, NIE WERDE ICH NOCH MEINE MUTTER EUCH VERLASSEN, NOCH MEINE TREUEN PRIESTER, die ich in Meinem Herzen trage wie eine brennende Flamme der Liebe, um Seelen zu retten.
 
ICH WERDE JEDERZEIT BEI MEINEM VOLK SEIN, aufmerksam für seine Bedürfnisse, wenn es Meinen Willen erfüllt.
 
Seid stark, standfest und entschlossen in allen euren Handlungen, in allen euren Taten, VOR ALLEM ABER, SEID MEINE LIEBE ZU ALLEN EUREN BRÜDERN SELBST.
 
Diese Generation muss Meine Liebe kennenlernen und sich mit Meiner Liebe füllen, damit diese erblüht. Kehrt um, bevor es zu spät ist.
 
Ich liebe euch, Ich segne euch.  Vereinigt euch mit Mir.
 
ICH SCHÜTTE MEINE LIEBE ÜBER DIE GANZE ERDE ALS SEGEN FÜR DIEJENIGEN AUS, DIE MIT MIR VEREINT SEIN WOLLEN.
 
Euer Jesus.
 
AVE MARIA UNBEFLECKTE, OHNE SÜNDE EMPFANGEN
AVE MARIA UNBEFLECKTE, OHNE SÜNDE EMPFANGEN
AVE MARIA UNBEFLECKTE, OHNE SÜNDE EMPFANGEN
 
 
KOMMENTAR DES MEDIUMS
 
Brüder und Schwestern,
 
Unser Heiland ruft uns direkt zum Bewusstsein auf, damit wir die Kinder sind, die Seinen Willen erfüllen, für die Er sich geopfert hat.
 
Der Mensch hat sich heute der Gewalt verschrieben und ist von der Gewalt der Worte zur Gewalt der Taten übergegangen ist, ohne an die wichtige Verantwortung zu denken, die es bedeutet, Waffen zu benutzen, die das Leben der Menschheit in wenigen Minuten beenden können.
 
So wie der Mensch in jeder Hinsicht Fortschritte gemacht hat, wurde er entmenschlicht und hat die Perspektive dafür verloren, welches Ausmass es hat, Waffen zu benutzen, die der Menschheit so sehr schaden, vor allem den Unschuldigen, den Kindern.
 
In diesen heiligen Tagen ruft Christus uns auf, zu Ihm zu kommen, weil sein Schmerz in dem Masse zunimmt wie die Beleidigungen gegen Ihn zunehmen. Der Mensch lebt in einer Aufruhr, die ihn blind und taub macht, ihm das Herz verschliesst und es verhärtet. Das ist nicht neu, was neu ist, ist, dass der Mensch sich selbst straft und nicht fürchtet, dass dies auf ihn zurückfällt. Dies ist neu, weil der Feind der Seele dafür gesorgt hat, dass derjenige, der Schmerz verursacht, das Gefühl hat, dass ihm niemals Leid zustossen kann.
 
Brüder und Schwestern, lasst uns uns in diesen Tagen und im Rest unseres Lebens erheben und unserem Heiland mehr Liebe geben, wissend, dass wie uns Unsere Mutter sagte, die Menschheit an einem Faden hängt, an einem einzigen Faden...
 
Amen.
 
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La Salette 1846



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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