Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664093 mal)

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« Antwort #5248 am: 20. Mai 2017, 22:51:11 »
In der Todesstunde werden die Messen, denen du beigewohnt hast, dein größter Trost sein. Jede Messe wird dich zum Richterstuhle begleiten und dort dein Fürsprecher sein. Bei jeder Messe kannst du die zeitlichen Sündenstrafen vermindern und dies mehr oder weniger, je nach Andacht. Wenn du andächtig der heiligen Messe bei wohnst, bezeigst zu dem Gottmenschen die größte Verehrung. Er ersetzt viele Nachlässigkeiten und Versäumnisse. Er vergibt dir alle lässlichen Sünden, wenn du willens bist, sie zu vermeiden.


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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5249 am: 20. Mai 2017, 22:53:29 »
Mit jeder hl. Messe verkürzest du deine Leidenszeit im Fegefeuer. Jede hl. Messe vergrößert deinen Lohn im Himmel. Du empfängst den Segen eines Priesters, den Gott im Himmel selbst bestätigt. Du kniest unter einer Menge Engel, die diesem erhabenen Opfer mit der größten Ehrfurcht beiwohnen. Du wirst in deinen zeitlichen Gütern und Angelegenheiten gesegnet.
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« Antwort #5250 am: 21. Mai 2017, 05:56:25 »
Stellen wir uns vor, wie die Gottesmutter neben uns sitzt

Meine Erfahrung mit Maria beginnt in meiner Kindheit, auf dem Schoß meiner Mutter, wo ich das Gegrüßet seist du Maria gelernt habe. Als ich im Kleinen Seminar war, weihte ich ihr meine Berufung und lernte, sie mehr und mehr zu lieben.
Am Ende meiner Zeit im Kleinen Seminar weihte ich der Muttergottes mein Leben nach der Andacht des hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort; auf die Weihe bereitete ich mich mit seiner Abhandlung über die wahre Marienverehrung vor.
Ich bete den Rosenkranz sehr gerne und habe „Betrachtungen zum Rosenkranz“ nach der Methode geschrieben, die Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika Rosarium Virginis Mariae aufzeigt. Am besten können wir den Rosenkranz beten, wenn wir uns vorstellen, dass die Gottesmutter neben uns sitzt und uns die Geheimnisse der Erlösung erklärt, die wir in diesem so reichen Gebet sowohl mit der Stimme als auch im Geist betrachten.
Lieben wir diese zärtliche himmlische Mutter, unsere Schutzfrau und Sicherheit auf unserem Weg in das ewige Leben: „Bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.“
+ Dom Fernando Arêas Rifan

Apostolischer Administrator der Apostolischen Personaladministration Saint-Jean-Marie-Vianney und Titularbischof von Cedamusa (Brasilien)

Exklusivinterview von Thàcio Siqueira
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« Antwort #5251 am: 21. Mai 2017, 17:12:24 »
 

Meine Herde sei vorbereitet, denn der Krieg entfesselt sich, auch werden die Tage eurer Reinigung beginnen!

15. Mai 2017, 14.10 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus, dem Guten Hirten, an Seine Herde.

Mein Friede sei mit euch, Schafe Meiner Herde.

Es bleibt nur noch das Kommen Meiner Warnung, damit Meine Barmherzigkeit Meiner Gerechtigkeit Platz macht. Die Nacht ist gekommen, die angespannte Ruhe ist kurz vor dem Zusammenbruch; habt keine Angst, euer Herz erschrecke nicht, noch sei euer Geist beunruhigt. Ich bin mit euch bis zum Ende der Zeiten.

Meine Herde, die Nationen bereiten sich auf den Krieg vor, der Friede wird für einige Zeit weggehen; der Krieg kann jeden Moment entfesselt werden und es bleibt die Weltmacht der Finsternis. Es wird der Hochmut und der Egoismus des Menschen sein, welche die Zeit Meiner Gerechtigkeit wachrütteln. Mit dem Krieg beginnt die Zeit der Züchtigung und Mein Volk wird durch die Wüste der Reinigung gehen. Ein Drittel der Menschheit wird durch den Krieg verschwinden; der Hunger, die Pest und der stille Tod werden verantwortlich sein, dass ein weiterer Teil der Weltbevölkerung dezimiert wird. Welche Traurigkeit fühle Ich in Meinem Herzen zu sehen, dass der Hochmut, der Egoismus und die Herrschsucht den Dialog und die Vernunft überwiegen!

Meine Herde, von dem Moment an wo der Krieg beginnt, betet in Gebetsketten, denn die Macht dieses Gebetes erlaubt es nicht, dass dieser Krieg sich verlängert. Denn die Verlängerung gefährdet die Existenz der Erde und des Universums. Ich sage euch dies, denn die massiven Zerstörungswaffen mit denen die großen Mächte rechnen, haben die Fähigkeit die Erde zu zerstören. Wenn der Himmel nicht eingreift, wird der Mensch die Schöpfung Gottes vernichten.

Meine Herde, die bestehenden militärischen Waffen können die Menschheit in die Steinzeit zurückversetzen. Ich habe einen dringenden Aufruf an euch, Schafe Meiner Herde, vervielfacht das Gebet. Keine Passivität mehr, keine weitere spirituelle Lauheit; alles ist kurz vor dem beginnen und ihr, Meine Herde, schlaft weiter! Wenn ihr das Ausmaß der Katastrophe wüsstet, die sich nähert, dann würdet ihr aus eurer spirituellen Lauheit erwachen und von jetzt an beten, fasten und Buße tun.

Der Krieg ist der menschliche Wille, es ist der Mensch mit seinem Egoismus und Stolz, der ihn losbrechen wird. Er hängt nicht von Gott ab, ihr wisst, dass Ich euren freien Willen respektiere; ihr seid es, Kinder aus Staub, die ihr der Schöpfung so viel Unglück und Schmerz verursacht. Es sind eure Könige dieser Erde, welche den Dämon des Krieges losketten werden, der die ganze Welt in Trauer kleiden wird.

Meine Herde sei vorbereitet, denn der Krieg entfesselt sich, auch werden die Tage eurer Reinigung beginnen! Tage des geistigen Kampfes wo ihr mit Mir vereint sein müsst, wie die Zweige mit dem Rebstock. In Wahrheit sage Ich euch, jener der sich von Mir trennt, wird zugrunde gehen. Betet ohne Unterlass, damit ihr aus eurem Sein eine geistige Festung macht, denn die Tage eurer Reinigung sind nahe. Lasst euch von Mir formen, Ich möchte aus euch neue Geschöpfe machen, spirituelle Wesen; erfüllt mit der Gnade Gottes, damit ihr morgen in Meiner Neuen Schöpfung wohnen könnt.

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Euer Meister, Jesus der Gute Hirte.

Macht Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Schafe Meiner Herde.

(Enoch)
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« Antwort #5252 am: 21. Mai 2017, 17:56:58 »
Der Hauch aus dem Munde Jesu Christi

Ausnahmslos alle Vertreter des falschen Glaubens und das waren sehr viele Kardinäle und Bischöfe auf der ganzen Welt und der Papst als falscher Prophet, der eine Zeitlang zuvor schon den Stuhl Petri erklommen hatte, mit dem Antichristen nun an der Spitze der römisch-katholischen Kirche, die jetzt aber nicht mehr als solche bezeichnet wurde, sondern als „Eine-Welt-Religion“. Ausnahmslos alle diese „Würdenträger“ mussten vor Jesus Christus Aufstellung nehmen.

Ich war schon gespannt, was jetzt kommen wird, wie sich Jesus Christus gegen diese Horde von satansgläubigen Menschen durchsetzen wird.

Plötzlich konnte ich sehen, wie Jesus Christus tief einatmete und Luft holte. Er hat mit den einzelnen Personen gar nicht mehr gesprochen, noch hatte Er irgendeine Rechtfertigung abgewartet. Ich konnte sehen, dass einige von den angetretenen Personen noch eine leise Rechtfertigung hervorstammeln wollten, die jedoch den Adressaten (Jesus Christus) nicht mehr erreichte.

Jesus atmete dann gewaltsam aus und der Hauch Seines Atems, der wie ein riesengroßer Sturm Seinen Mund verlassen hatte, fiel über diese böse Menschenhorde her. Ich konnte dabei sehen, wie es ihnen die Mitren von ihren Häuptern riss und sie dadurch von den Messgewändern entkleidet wurden, in ähnlicher Art, wie man Jesus Christus kurz vor der Kreuzigung die Kleider von Seinem Körper gerissen hatte. Sie alle wussten, dass sie jetzt vor Jesus Christus stehen, deshalb haben sie noch kurz vorher schnell Messgewänder angezogen, um Jesus zu gefallen zu suchen. Das war ihr letzter Versuch, ihre scheinheilige Haltung zu vertuschen, weil sie alle dem Glauben verfallen waren, dass Jesus Christus nur ein Mensch gewesen sei und nicht auch Gott mit Seiner ganzen Person verkörperte. Es blieb aber nur beim Versuch der Täuschung. Die ganze Horde (ich konnte darunter auch Frauen sehen) einschließlich des falschen Propheten und des Antichristen wurden mit diesem Sturm in die Hölle mitgerissen, wo sie auf Ewigkeit der Pein ausgesetzt wurden, die sie sich durch ihr satanisches Leben eingehandelt hatten.

Ich war hocherfreut über das allmächtige Einschreiten Jesu Christi. Fast im gleichen Augenblick hatte dann Jesus Christus den heiligen Petrus als Oberhaupt der römisch-katholischen und apostolischen Kirche mit seinen Aposteln auf dem Stuhle Petri wieder eingesetzt und die Kirche begann das letzte Mal in ihrer Geschichte wieder aufzublühen und das für immer.

vgl. 2 Thess 2,8: Dann wird jener Gottlose offenbar werden. Ihn wird der Herr Jesus töten mit dem Hauche seines Mundes und vernichten durch den Glanz seiner Wiederkunft.


(Auszüge aus dem Buch, Mein Sterbeerlebnis von Helmut Lungenschmid)
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« Antwort #5253 am: 21. Mai 2017, 18:01:31 »
Die Brücke des Heiligen Josef

In Kanada liegt in der Nähe des Sankt Peter-Sees am Sankt Lorenzstrom eine kleine Stadt, die sich Ende des 19. Jahrhunderts ständig vergrößerte. Die Katholiken wollten eine größere Kirche aus Stein bauen. Holz gab es in jener Gegend genug, aber die Steine mussten sie vom anderen Ufer des Stromes holen, der an dieser Stelle drei bis vier Kilometer breit war, und über den keine Brücke führte. Während des Sommers 1881 sammelten sie Massen von Steinen, die sie während des Winters, wenn der Fluss fest zugefroren war, mit Fuhrwerken über den Fluss bringen wollten.

Aber der Winter 1881/82 war sehr mild. Der Dezember, Januar und Februar waren vergangen, ohne dass der Fluss eine feste Eisdecke bildete, wie es sonst jedes Jahr geschah. Es sah für die Katholiken, die alles für den Bau der Kirche vorbereitet hatten, trostlos aus. Die Leute begannen sogar zu spotten, dass dies ein Zeichen Gottes wäre, dass er keine Kirche haben wolle.

Der Pfarrer des Ortes rief deshalb in seiner Not am ersten Märzsonntag die Gläubigen zu einem Gebetssturm zum hl. Josef auf, der von den Gläubigen der Pfarrei eifrig begonnen wurde. Am fünften Tag ihres Gebetes änderte sich plötzlich das Wetter. Es wurde kalt und immer kälter. Gewaltige Eisblöcke kamen den Strom dahergeschwommen und verkeilten sich genau an ihrem Ort vom einen Ufer zum anderen. Und bis zum 19. März, der zum kältesten Tag wurde, hatte sich eine absolut tragfähige Eisbrücke vom einen Ufer zum andern gebildet.

Am 20. März feierten die Männer in der Frühe eine hl. Messe zu Ehren des hl. Josef und mit etwa hundert Pferdefuhrwerken brachten sie an diesem Tag alle Steine über den Fluss zum Staunen der ganzen Stadt.

Die Leute dachten daran, diese Brücke in den kommenden Tagen weiter zu nützen, aber noch in der Nacht zum 21. März zerbrach das Eis und wurde vom Strom weggetragen.

Quelle:www.st-antonius.at
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« Antwort #5254 am: 22. Mai 2017, 06:58:04 »
Was es bedeutet, sich Maria zu weihen

Für die Weihe an Maria empfiehlt der heilige Ludwig Maria Grignon von Montfort in seiner „Abhandlung über die wahre Andacht zur Allerseligsten Jungfrau Maria” in Nr. 115 „alle Handlungen durch sie, in ihr, mit ihr und für sie anzufangen, fortzusetzen und zu vollenden, um sie so durch Christus, in Christus, mit Christus und für Christus auszuführen, der unser letztes und höchstes Ziel ist und sein soll.“ Und weiter unten, in Nr. 120, präzisiert er:
„Von allen Geschöpfen ist Maria dem Heiland am gleichförmigsten gewesen, woraus sich ergibt, dass von allen Andachten uns die Andacht zur allerseligsten Jungfrau, seiner heiligen Mutter, unserem Herrn am nächsten bringt, und dass eine Seele umso mehr Christus gehört, je mehr sie sich Maria geweiht hat. Deshalb ist auch die vollkommene Hingabe an Jesus Christus nichts anderes als eine gänzliche Hingabe an die allerseligste Jungfrau – und das ist eben die Andacht, welche ich lehre.“
Die Weihe an die Gottesmutter will uns also zu ihrem Sohn führen. Das ist übrigens auch die Lehre der Jungfrau Maria in Fatima. Am 13. Juni 1917 sagt sie zur kleinen Lúcia: „Mein Unbeflecktes Herz wird deine Zuflucht sein und der Weg, der dich zu Gott führt.“
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« Antwort #5255 am: 22. Mai 2017, 22:12:27 »
Eingebrannter Daumen in Hall

Zu Hall in Tirol erschien ein Oberkaplan mehrere Jahre nach seinem Tod dem Nachfolger und bat ihn um Hilfe, da er wegen Eitelkeit im Predigen schmerzlich im Fegfeuer leiden müsse. Zum Beweis welches Feuer ihn quäle, drückte er seinen Daumen einem Buch mit schweren Deckel aus Holz und Schweinsleder auf.

(Zeugen der Wahrheit)
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La Salette 1846



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