Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663900 mal)

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« Antwort #5400 am: 21. Juni 2017, 22:41:35 »
„Es steht doch in der heiligen Schrift, wie der HERR einst den Tempel mit eiserner Hand reinigte. Und was geschieht jetzt dann in den nächsten Tagen wieder? An vielen Orten wird das HEILIGTUM GOTTES wieder durch weltliches Gebaren verwüstet und missbraucht! Viele Bischöfe und Priester schauen nur zu. Und es gibt sogar solche, die dieses Tun noch befürworten und mitmachen! Muss da nicht die GERECHTIGKEIT GOTTES eingreifen? Priestersöhne, die solches mitmachen, sind keine Führer, sondern Verführer! Diese wird der HERR einst fragen: Wo sind die Schafe, die ich euch anvertraut habe? Geht hinweg, ihr untreuen Knechte! Ihr habt euren Lohn schon erhalten!“ (Worte der Gottesmutter, 28.01.2014, Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester)
« Letzte Änderung: 28. Juni 2017, 07:10:58 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5401 am: 21. Juni 2017, 22:44:26 »
Liebe und nur Liebe kommt von Gott. Hass kommt nur von Satan. Es gibt nichts dazwischen. Es gibt keine Mitte. Ihr seid entweder für Jesus Christus oder gegen Ihn.
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« Antwort #5402 am: 21. Juni 2017, 22:49:04 »
Das gläubige Volk hat mit sicherem Gespür, das ihm eigen ist, zu allen Zeiten erkannt: Maria ist das Urbild der Christenheit, die Mediatrix, die Mittlerin aller Gnaden. Sie vereinigt " die größten Glaubensgeheimnisse in sich und strahlt sie wider" (Lumen gentium 65)

Dtn 5,9 Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen und an der dritten und vierten Generation;

Wisst auch, dass diejenigen, die für sich in Anspruch nehmen, heilige Menschen zu sein, kenntnisreich in der Heiligen Schrift und in den Lehren Meiner Kirche, darauf warten und die ersten sein werden, euch zu verdammen, weil ihr der Wahrheit folgt." (Worte Jesu aus 949 B.d.W.)
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« Antwort #5403 am: 21. Juni 2017, 22:57:22 »
Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942), Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas

Dein Vater sieht auch das Verborgene

[Es] geht nicht an, das innere, von allen überlieferten Formen freie Gebet als „subjektive“ Frömmigkeit der Liturgie als dem „objektiven“ Gebet der Kirche gegenüberzustellen. Jedes echte Gebet ist Gebet der Kirche: durch jedes echte Gebet geschieht etwas in der Kirche, und es ist die Kirche selbst, die darin betet, denn es ist der in ihr lebendige Heilige Geist, der in jeder einzelnen Seele „für uns bittet mit unaussprechlichen Seufzern“ (Röm 8,26). Eben das ist echtes Gebet: denn „niemand kann sagen ‚Herr Jesus’, außer im Heiligen Geist“ (1 Kor 12,3). Was wäre Gebet der Kirche wenn nicht die Hingabe der großen Liebenden an den Gott, der die Liebe ist?

Die schrankenlose liebende Hingabe an Gott und die göttliche Gegengabe, die volle und dauernde Vereinigung, das ist die höchste Erhebung des Herzens, die uns erreichbar ist, die höchste Stufe des Gebetes. Die Seelen, die sie erreicht haben, sind wahrhaft das Herz der Kirche: in ihnen lebt die hohepriesterliche Liebe Jesu. Mit Christus verborgen in Gott (vgl. Kol 3,3), können sie nicht anders als die göttliche Liebe, von der sie erfüllt sind, ausstrahlen in andere Herzen und so mitwirken an der Vollendung aller zur Einheit in Gott, die das große Anliegen Jesu war und ist.

Das Gebet der Kirche, III (München [u.a.]: Schnell & Steiner, 1962, S. 23)
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« Antwort #5404 am: 22. Juni 2017, 05:59:16 »
Jesus zu Barbara Weigand über Privatoffenbarungen:

"Wie sehr muß Mir mißfallen, die sagen: ‚Privatoffenbarungen nehmen wir nicht an. Wir haben unseren Bischof und unser Evangelium!‘
Ich hätte Meinen Aposteln und denjenigen, die Ich berufen habe, andere zu lehren und zu leiten, in den drei Jahren Meines Lehramtes alles klarlegen und Meine Geheimnisse durchschauen lassen können, aber Ich sagte: ‚Zu euch rede Ich nicht in Gleichnissen, den übrigen bleibt es verborgen, ihr aber sollt Meine Geheimnisse wissen und verstehen.‘ Der Schatz, der in dem Acker Meines Evangeliums verborgen liegt, wird nicht erschöpft werden können, solange die Welt steht. Diesen Schatz haben nun Meine Priester zu verwalten, und wer darin studiert, entdeckt immer neue Schönheiten. Ich habe nicht umsonst gesagt: ‚Ihr werdet aus dem alten Schatz Neues hervorbringen.‘
Damit habe Ich dort Meinen Nachfolgern kennzeichnen wollen, daß Ich, obwohl Mein Evangelium unverändert bleibt, doch die Menschen sich ändern und Ich Mich nach den Zeitverhältnissen und nach den Menschen richte, um dieses oder jenes klarer zu erschließen, wenn die richtige Zeit dazu gekommen ist. Wie viele Geheimnisse habe Ich Meiner Kirche schon eröffnet durch Privatoffenbarungen, wie die Geheimnisse Meines Herzens. Ich habe die Menschheit angewiesen, Mein Herz zu verehren, ferner die Verherrlichung der Feste, die auf Mein Leben und Leiden Bezug haben. Da sagte Ich nach Jahrhunderten und Jahrtausenden: Das will Ich eingeführt haben! So ist es jetzt wieder. Jetzt will Ich die inneren Schätze Meines Herzens ausgießen. Dazu sind die Privatoffenbarungen. So die Einführung der öfteren Kommunion und des Liebesbundes. Diejenigen, die Ich euch zugeführt, habe Ich Mir zusammengelesen. Ich habe sie erwählt, weil Ich in ihnen einen anderen Christus gefunden."
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« Antwort #5405 am: 22. Juni 2017, 06:35:08 »
Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 11,1-11.

Brüder! Lasst euch doch ein wenig Unverstand von mir gefallen! Aber das tut ihr ja.
Denn ich liebe euch mit der Eifersucht Gottes; ich habe euch einem einzigen Mann verlobt, um euch als reine Jungfrau zu Christus zu führen.
Ich fürchte aber, wie die Schlange einst durch ihre Falschheit Eva täuschte, könntet auch ihr in euren Gedanken von der aufrichtigen und reinen Hingabe an Christus abkommen.
Ihr nehmt es ja offenbar hin, wenn irgendeiner daherkommt und einen anderen Jesus verkündigt, als wir verkündigt haben, wenn ihr einen anderen Geist empfangt, als ihr empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, als ihr angenommen habt.
Ich denke doch, ich stehe den Überaposteln keineswegs nach.
Im Reden mag ich ein Stümper sein, aber nicht in der Erkenntnis; wir haben sie euch in keiner Weise und in keinem Fall vorenthalten.
Oder habe ich einen Fehler gemacht, als ich, um euch zu erhöhen, mich selbst erniedrigte und euch das Evangelium Gottes verkündete, ohne etwas dafür zu nehmen?
Andere Gemeinden habe ich ausgeplündert und Geld von ihnen genommen, um euch dienen zu können.
Aber als ich zu euch kam und in Schwierigkeiten geriet, bin ich niemand zur Last gefallen; was ich zu wenig hatte, ergänzten die Brüder, die aus Mazedonien kamen. Ich habe also darauf Wert gelegt, euch in keiner Weise zur Last zu fallen, und werde auch weiterhin darauf Wert legen.
So gewiss die Wahrheit Christi in mir ist: diesen Ruhm wird mir im Gebiet von Achaia niemand nehmen.
Warum? Liebe ich euch etwa nicht? Gott weiß es.

Psalm 111(110),1-2.3-4.7-8.

Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen
im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.
Groß sind die Werke des Herrn,
kostbar allen, die sich an ihnen freuen.

Er waltet in Hoheit und Pracht,
seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
Er hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet,
der Herr ist gnädig und barmherzig.

Die Werke seiner Hände sind gerecht und beständig,
all seine Gebote sind verlässlich.
Sie stehen fest für immer und ewig,
geschaffen in Treue und Redlichkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 6,7-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.
Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.
So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt,
dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.
Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.
Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen.
Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
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« Antwort #5406 am: 22. Juni 2017, 06:42:21 »
Hl. Teresa von Avila (1515-1582), Karmelitin, Kirchenlehrerin

„Wenn ihr betet, so sprecht: Vater“ (Lk 11,2)

„Vater unser im Himmel.“ O mein Herr, wie offenbarst du dich als wahrer Vater eines solchen Sohnes, und wie offenbart er sich als wahrer Sohn eines solchen Vaters! Gepriesen seist du immer und ewig! Herr, wäre diese große Gnade am Ende des Gebetes nicht besser am Platz? Doch gleich zu Beginn füllst du uns die Hände und erweist uns eine so große Gnade, dass es sehr gut wäre, wenn sie unseren Verstand erfassen und auf diese Weise unseren Willen derart durchdringen würde, dass wir kein Wort mehr sprechen könnten. O meine Töchter, wie gut wäre hier die vollkommene Beschauung! Oh, wie gut und recht wäre es, wenn die Seele in sich selbst einkehrte, um sich besser über sich selbst zu erheben! Dann könnte dieser heilige Sohn ihr zu erkennen geben, was das eigentlich für ein Ort ist, wo, wie er sagt, sein Vater wohnt: im Himmel [...]

O Sohn Gottes und mein Herr! Wie kommt es, dass du uns schon beim ersten Wort soviel auf einmal schenkst? Indem du dich mit uns vereinigst, um den Vater zu bitten [...] weil du willst, dass er uns als seine Kinder annimmt! [...] Denn als Vater muss er uns ertragen, so sehr wir ihn auch beleidigen mögen. Wenn wir wieder zu ihm zurückkehren wie der verlorene Sohn, muss er uns verzeihen; er muss uns trösten in unseren Leiden, muss uns ernähren, wie es einem solchen Vater geziemt. Denn er muss auf jeden Fall gütiger sein als alle Väter der Welt, weil in ihm nur die Fülle alles Guten sein kann. Und schließlich muss er uns Anteil geben an deiner Herrlichkeit und uns zu deinen Miterben machen [...]

Wenigstens ich erkenne gut, mein Jesus, dass du als vielgeliebter Sohn für dich und für uns gesprochen hast [...] Meint ihr nicht, er sei ein guter Meister, meine Töchter, da er uns gleich zu Beginn eine so große Gnade schenkt, damit wir Geschmack daran finden, uns das, was er uns lehrt, anzueignen? Scheint es euch da wirklich in Ordnung zu sein, über dieses Wort nicht gründlich nachdenken zu wollen, wenn wir es mündlich beten? Muss uns beim Anblick einer solchen Liebe nicht das Herz zerspringen?

Der Weg der Vollkommenheit, Kapitel 27, 1.2.4.5 (Übersetzung u. Hrsg.: Karmel St. Josef, Hauenstein; Leutesdorf 1998)
« Letzte Änderung: 22. Juni 2017, 23:09:09 von Tina 13 »
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« Antwort #5407 am: 23. Juni 2017, 05:58:18 »
 ;mqghfgt

Diese, die Ihn unwürdig empfangen, sind bereits gerichtet.
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La Salette 1846



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