Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663616 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #5504 am: 18. Juli 2017, 22:42:32 »
Buch Exodus 2,1-15a.

In jenen Tagen ging ein Mann aus einer levitischen Familie hin und nahm eine Frau aus dem gleichen Stamm.
Sie wurde schwanger und gebar einen Sohn. Weil sie sah, dass es ein schönes Kind war, verbarg sie es drei Monate lang.
Als sie es nicht mehr verborgen halten konnte, nahm sie ein Binsenkästchen, dichtete es mit Pech und Teer ab, legte den Knaben hinein und setzte ihn am Nilufer im Schilf aus.
Seine Schwester blieb in der Nähe stehen, um zu sehen, was mit ihm geschehen würde.
Die Tochter des Pharao kam herab, um im Nil zu baden. Ihre Dienerinnen gingen unterdessen am Nilufer auf und ab. Auf einmal sah sie im Schilf das Kästchen und ließ es durch ihre Magd holen.
Als sie es öffnete und hineinsah, lag ein weinendes Kind darin. Sie bekam Mitleid mit ihm, und sie sagte: Das ist ein Hebräerkind.
Da sagte seine Schwester zur Tochter des Pharao: Soll ich zu den Hebräerinnen gehen und dir eine Amme rufen, damit sie dir das Kind stillt?
Die Tochter des Pharao antwortete ihr: Ja, geh! Das Mädchen ging und rief die Mutter des Knaben herbei.
Die Tochter des Pharao sagte zu ihr: Nimm das Kind mit, und still es mir! Ich werde dich dafür entlohnen. Die Frau nahm das Kind zu sich und stillte es.
Als der Knabe größer geworden war, brachte sie ihn der Tochter des Pharao. Diese nahm ihn als Sohn an, nannte ihn Mose und sagte: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen.
Die Jahre vergingen, und Mose wuchs heran. Eines Tages ging er zu seinen Brüdern hinaus und schaute ihnen bei der Fronarbeit zu. Da sah er, wie ein Ägypter einen Hebräer schlug, einen seiner Stammesbrüder.
Mose sah sich nach allen Seiten um, und als er sah, dass sonst niemand da war, erschlug er den Ägypter und verscharrte ihn im Sand.
Als er am nächsten Tag wieder hinausging, sah er zwei Hebräer miteinander streiten. Er sagte zu dem, der im Unrecht war: Warum schlägst du deinen Stammesgenossen?
Der Mann erwiderte: Wer hat dich zum Aufseher und Schiedsrichter über uns bestellt? Meinst du, du könntest mich umbringen, wie du den Ägypter umgebracht hast? Da bekam Mose Angst und sagte: Die Sache ist also bekannt geworden.
Der Pharao hörte von diesem Vorfall und wollte Mose töten; Mose aber entkam ihm. Er wollte in Midian bleiben.

Psalm 69(68),3.14.30-31.33-34.

Ich bin in tiefem Schlamm versunken
und habe keinen Halt mehr;
ich geriet in tiefes Wasser,
die Strömung reißt mich fort.

Ich bete zu dir,
Herr, zur Zeit der Gnade.
Erhöre mich in deiner großen Huld,
Gott, hilf mir in deiner Treue!

Ich aber bin elend und voller Schmerzen;
doch deine Hilfe, o Gott, wird mich erhöhen.
Ich will den Namen Gottes rühmen im Lied,
in meinem Danklied ihn preisen.

Schaut her, ihr Gebeugten, und freut euch;
ihr, die ihr Gott sucht: euer Herz lebe auf!
Denn der Herr hört auf die Armen,
er verachtet die Gefangenen nicht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,20-24.

In jener Zeit begann Jesus den Städten, in denen er die meisten Wunder getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie sich nicht bekehrt hatten:
Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind - man hätte dort in Sack und Asche Buße getan.
Ja, das sage ich euch: Tyrus und Sidon wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie euch.
Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinabgeworfen. Wenn in Sodom die Wunder geschehen wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde es noch heute.
Ja, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dir.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5505 am: 18. Juli 2017, 22:50:22 »
Hl. Friedrich von Utrecht, Bischof von Utrecht, Märtyrer

* um 780 in Friesland
† 18. Juli 838 in Utrecht

Friedrich stammte aus friesischem Adel, lebte schon in jungen Jahren als Büßer und wurde Priester. Er wirkte als Missionar in Friesland, wurde 828 Bischof von Utrecht und bekämpfte heidnische Sitten und Irrlehren. Seine erklärte Ablehnung der Heirat von Kaiser Ludwig, dem Frommen, mit Judith und seine Parteinahme für die Kaisersöhne zog den Hass der Kaiserin auf ihn; auf ihre Veranlassung hin wurde Friedrich während einer Messe ermordet.
« Letzte Änderung: 18. Juli 2017, 22:53:03 von Tina 13 »
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« Antwort #5506 am: 20. Juli 2017, 05:51:27 »
Hochmut hat den wahren Glauben, den ER lehrte, versenkt
und hat die Liebe mit hinab gezogen, auf den Grund des Meeres.

Der Hochmut lässt so viele abstürzen
und sie werden nicht mehr aufstehen.

Ohne Liebe – kein Glaube. Ohne Glauben – keine Hoffnung.
Zu viele Menschen auf Erden tragen die Gleichgültigkeit in ihren Herzen.
Zu viele tragen den Hochmut in ihren Herzen.
Viel zu viele leben nicht nach Seinen Geboten.
Viele kommen nicht in Sein Haus der Liebe.
Viele kommen ohne Ehrfurcht in Sein Haus der Liebe.
Viele kommen mit Hochmut in Sein Haus der Liebe.
« Letzte Änderung: 20. Juli 2017, 05:55:02 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5507 am: 20. Juli 2017, 05:57:02 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

„Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir“

Ich sehe dich, o mein Jesus, mit den Augen des Glaubens, die du mir geöffnet hast, wie du alle Menschen rufst und ihnen sagst: „Kommt alle zu mir und lernt von mir“. Worin besteht diese Lehre [...] die du, durch den alles geschaffen ist [...] worin also besteht diese Lehre, die wir als deine Schüler erlernen können? „Denn ich bin gütig und von Herzen demütig“. Darauf also lassen sich alle „Schätze der Weisheit und Erkenntnis“ (Kol 2,3), die in dir verborgen sind, zurückführen − diese grundlegende Lehre ist also zu erlernen: so zu sein wie du bist: „gütig und von Herzen demütig“ [...]

Mögen alle, die dein Erbarmen und deine Wahrheit suchen, hinhören, mögen sie zu dir kommen, von dir lernen, gütig und demütig zu sein, indem sie dir leben und nicht mehr sich selbst. Möge der das hören, der leidet und beladen ist, der unter seiner Last so gebeugt ist, dass er nicht mehr die Augen zum Himmel zu erheben wagt, der Sünder, der sich an die Brust schlägt und ganz hinten stehen bleibt (Lk 18,13). Der Hauptman möge dies hören, der sich für nicht würdig erachtete, dass du unter sein Dach kommest (Lk 7,6). Zachäus, der Anführer der Zöllner, möge es hören, wenn er das Vierfache seiner unrechtmäßigen Einkünfte zurückgibt (Lk 19,8). Möge es die als Sünderin in der Stadt bekannte Frau hören, die soviel Tränen zu deinen Füßen vergoss, wie sie zuvor von deinen Schritten entfernt gewesen war (Lk 7,37ff.). Mögen es die Dirnen und die Zöllner hören, die den Schriftgelehrten und den Pharisäern im Himmelreich vorangehen (Mt 21,31). Mögen es jene Kranken aller Art hören, wegen derer man dir vorwarf, ihr Gast gewesen zu sein (Mt 9,11) [...]

Diese werden, wenn sie sich zu dir umkehren, vor dir mühelos gütig und demütig, wenn sie sich an ihr sündhaftes Leben und deine allerbarmende Barmherzigkeit erinnern, denn „wo jedoch die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden“ (Röm 5,20).

Zur Jungfräulichkeit, 35−36; PL 40,416
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5508 am: 20. Juli 2017, 06:00:10 »
Buch Exodus 3,13-20.

In jenen Tagen, als Gott dem Mose aus dem Dornbusch zurief, sagte Mose zu Gott: Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen und ihnen sagen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da werden sie mich fragen: Wie heißt er? Was soll ich ihnen darauf sagen?
Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der "Ich-bin-da". Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der "Ich-bin-da" hat mich zu euch gesandt.
Weiter sprach Gott zu Mose: So sag zu den Israeliten: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name für immer, und so wird man mich nennen in allen Generationen.
Geh, versammle die Ältesten Israels, und sag ihnen: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, ist mir erschienen und hat mir gesagt: Ich habe sorgsam auf euch geachtet und habe gesehen, was man euch in Ägypten antut.
Darum habe ich beschlossen, euch aus dem Elend Ägyptens hinaufzuführen in das Land der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, in ein Land, in dem Milch und Honig fließen.
Wenn sie auf dich hören, so geh mit den Ältesten Israels zum König von Ägypten; sagt ihm: Jahwe, der Gott der Hebräer, ist uns begegnet. Und jetzt wollen wir drei Tagesmärsche weit in die Wüste ziehen und Jahwe, unserem Gott, Schlachtopfer darbringen.
Ich weiß, dass euch der König von Ägypten nicht ziehen lässt, es sei denn, er würde von starker Hand dazu gezwungen.
Erst wenn ich meine Hand ausstrecke und Ägypten niederschlage mit allen meinen Wundern, die ich in seiner Mitte vollbringe, wird er euch ziehen lassen.

Psalm 105(104),1.5.8-9.24-25.26-27.

Dankt dem Herrn! Ruft seinen Namen an!
Macht unter den Völkern seine Taten bekannt!
Denkt an die Wunder, die er getan hat,
an seine Zeichen und die Beschlüsse aus seinem Mund.

Ewig denkt er an seinen Bund,
an das Wort, das er gegeben hat für tausend Geschlechter,
an den Bund, den er mit Abraham geschlossen,
an den Eid, den er Isaak geschworen hat.

Gott mehrte sein Volk gewaltig,
machte es stärker als das Volk der Bedrücker.
Er wandelte ihren Sinn zum Hass gegen sein Volk,
so dass sie an seinen Knechten tückisch handelten.

Dann sandte er Mose, seinen Knecht,
und Aaron, den Gott sich erwählte.
Sie wirkten unter ihnen seine Zeichen,
im Lande Hams seine Wunder.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,28-30.

In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.
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« Antwort #5509 am: 20. Juli 2017, 06:51:36 »
"Die Misserfolge machen euch reif für das Glaubensleben und nicht die Erfolge. Dann, wenn ihr gelobt werdet, seid ihr nicht auf dem richtigen Weg."

(Worte von Gottvater, Anne Sühneseele, 16. Juli 2017)
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« Antwort #5510 am: 20. Juli 2017, 06:55:19 »
Botschaft vom Geist Gottes an MARK TAYLOR.

7. Juli 2017 – Satans Frequenz

Der Geist Gottes sagt: "Warum habt ihr des Feindes Frequenz eingestellt? Warum habt ihr nicht Meine eingestellt? Warum hört ihr auf Verhängnisse und Dunkelheit? Realisiert ihr nicht, dass diese auf die Frequenz des Feindes eingestellt sind? Ich sagte, geht durch die ganze Welt und predigt Mein Evangelium, die gute Nachricht! Aber warum ist da soviel Verhängnis und Dunkelheit? Warum setzt ihr euch zum Feind und hört seinen Plänen zu? Bereut! Ihr gebt den Plänen des Feindes mehr Sendezeit als den Meinen, damit gebt ihr seinen Plänen mehr Macht. Sagte Ich nicht, dass Leben und Tod in der Macht der Zunge liegt? Dann redet Leben! Warum versengen Meine Führer das Bewusstsein Meines Volkes mit Lehren über Verhängnis und Dunkelheit? Ihr, die ihr Verhängnis und Dunkelheit predigt raubt Meinem Volk die Hoffnung und den Willen zu kämpfen. Ihr rettet keine Leben mehr sondern ihr nehmt sie. Wie könnt ihr fragen? Eure Verhängnis und Dunkelheit Botschaften haben ihnen die Hoffnung bis zum Punkt des Selbstmordes genommen! Ihr Propheten und Prediger von Verhängnis und Dunkelheit habt jetzt Blut an euren Händen! Ihr predigt euer eigenes Verhängnis! Bereut!"

Der Geist Gottes sagt: "Die Nachrichten-Medien, die Nachrichten-Medien, ihr wurdet zu einem Gestank in Meiner Nase, da gibt es keinen Geist von Wahrheit in euch. Ich, Gott der Herr, werde die Nachrichten-Medien ausmisten und die Wahrheit zurückbringen. Das Zeichen wird gegeben, wenn die Nachrichtenstationen absinken, bankrott gehen, und Ich, Gott der Herr, werde diese neu bilden indem Ich gerechte Leute einsetze um sie wiederherzustellen. Ich rufe Meine Armee auf, jene die gewählt wurden Journalisten, Investoren zu sein, macht euch bereit um euren Platz einzunehmen, wenn Ich die Nachrichten-Medien abreiße und wieder aufbaue."

Der Geist Gottes sagt: "Wo sind Meine Milliardäre und Millionäre? Warum kauft ihr diese Nachrichten-Kanäle nicht auf und übernehmt die Kontrolle? Dieses Geld, das Ich euch gab war für Mein Königreich, um Mein Königreich in allen Einflussbereichen voranzubringen. Jetzt ist die Zeit in Meine Nachrichten-Medien einzudringen! Ich will jetzt das zurücknehmen, was Mir gehört, indem Ich Meine Armee einsetze und die Finanzen, die Ich ihnen gegeben habe. Erhebe dich, Meine Armee und nimm Meine Nachrichten-Medien zurück, damit der Geist der Wahrheit zu fließen beginnt. Das ist ein Kampf, den der Feind nicht sehen will, er hat diese Festung für zu lange gehalten und seine Zeit ist abgelaufen. Nehmt diesen Kampf zum Feind und Meine Armee wird siegreich sein und Meine Medien werden zu Mir zurückgebracht werden."
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« Antwort #5511 am: 20. Juli 2017, 20:08:01 »
"Die Kirche der Zukunft wird eine Kirche der Charismen sein"

"Das ist Kirche der Zukunft"

Pfar. W. Fimm
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