Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663507 mal)

0 Mitglieder und 3 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5576 am: 11. August 2017, 06:44:51 »
Deuteronomium 4,32-40.

Mose sprach zum Volk; er sagte: Forsche doch einmal in früheren Zeiten nach, die vor dir gewesen sind, seit dem Tag, als Gott den Menschen auf der Erde schuf; forsche nach vom einen Ende des Himmels bis zum andern Ende: Hat sich je etwas so Großes ereignet wie dieses, und hat man je solche Worte gehört?
Hat je ein Volk einen Gott mitten aus dem Feuer im Donner sprechen hören, wie du ihn gehört hast, und ist am Leben geblieben?
Oder hat je ein Gott es ebenso versucht, zu einer Nation zu kommen und sie mitten aus einer anderen herauszuholen unter Prüfungen, unter Zeichen, Wundern und Krieg, mit starker Hand und hoch erhobenem Arm und unter großen Schrecken, wie es der Herr, euer Gott, in Ägypten mit euch getan hat, vor deinen Augen?
Das hast du sehen dürfen, damit du erkennst: Jahwe ist der Gott, kein anderer ist außer ihm.
Vom Himmel herab ließ er dich seinen Donner hören, um dich zu erziehen. Auf der Erde ließ er dich sein großes Feuer sehen, und mitten aus dem Feuer hast du seine Worte gehört.
Weil er deine Väter liebgewonnen hatte, hat er alle Nachkommen eines jeden von ihnen erwählt und dich dann in eigener Person durch seine große Kraft aus Ägypten geführt,
um bei deinem Angriff Völker zu vertreiben, die größer und mächtiger sind als du, um dich in ihr Land zu führen und es dir als Erbbesitz zu geben, wie es jetzt geschieht.
Heute sollst du erkennen und dir zu Herzen nehmen: Jahwe ist der Gott im Himmel droben und auf der Erde unten, keiner sonst.
Daher sollst du auf seine Gesetze und seine Gebote, auf die ich dich heute verpflichte, achten, damit es dir und später deinen Nachkommen gut geht und du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt für alle Zeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 16,24-28.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?
Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen und jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen.
Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner königlichen Macht kommen sehen.
« Letzte Änderung: 11. August 2017, 06:47:40 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5577 am: 11. August 2017, 06:51:12 »
Hl. Nikolaus, Bischof von Brixen, Kardinal, Philosoph

* 1401 in Kues, dem heutigen Bernkastel-Kues an der Mosel
 † 11. August 1464 in Todi in Italien

Nikolaus, Sohn des Weinbauern, Schiffseigners und Kaufmanns Johann Cryfftz (Krebs), studierte ab 1416 in Heidelberg die Fächer Mathematik und Theologie, dann in Padua die kanonisches Recht, das er 1424 mit dem Doktorat abschloss. 1425 trat er in den Dienst des Trierer Erzbischofs Otto von Ziegenhain, gleichzeitig studierte er an der Universität Köln Philosophie und Theologie und lehrte als Dozent des Kanonischen Rechts. 1427 weilte er als Sekretär und Bevollmächtigter seines Bischofs in Rom, im September desselben Jahres wurde er Dekan des Stiftes St. Florin in Koblenz. 1430 ernannte ihn der Trierer Erzbischof Ulrich von Manderscheid zu seinem Kanzler.

1432 bis 1437 nahm er teil am Konzil von Basel und erlebte die Auseinandersetzungen mit Jan Hus; er setzte sich intensiv mit dessen Positionen auseinander und erarbeitete einen Kompromiss, der die böhmische Bewegung vom Vorwurf der Häresie freispricht und auch den Laienkelch akzeptiert, andererseits festhält, dass es wahre Kirche nur unter dem Primat des Papstes gebe. Eine Einigung der katholischen Kirche mit den Hussiten sollte Cusanus im Auftrag des Papstes 1452 bei Gesprächen in Eger erreichen; dies scheiterte, nicht zuletzt weil Cusanus' Rivale Johannes von Capestrano, der ebenfalls in die Gespräche einbezogen war, dies verhinderte. Trotz aller Anerkennung reformatorischer Ideen durch Cusanus blieb aber auch seine unbedingte Forderung nach Anerkennung der päpstlichen Autorität ein Trennungsgrund; der Reformator Johannes Kymeus nannte ihn abwertend des Papstes Herkules wider die Deutschen.

Einheit der Kirche und der Religionen war Cusanus zeitlebens ein zentrales Thema. Beim Baseler Konzil schwenkte er von der Konzilspartei, die eine konziliare Verfassung der Kirche und eine von Rom unabhängigere deutschen Kirche forderte, um zur päpstlichen Partei, weil er die Einheit der Kirche gefährdet sah. Es ging ihm um die Eintracht der Christenheit, wie seine 1434 abgeschlossene Schrift "De Concordantia Catholica" ("Über die katholische Eintracht"), zeigt: Er entwickelte auf der Grundlage eines historisch-kritischen Denkens ein Reformprogramm, das die Eintracht in der Christenheit durch eine Rückkehr zu den Ursprüngen wieder herstellen sollte. Berühmt wurde vor allem seine Entlarvung der Konstantinischen Schenkung, nach der Kaiser Konstantin dem römischen Papst die Westhälfte des Römischen Reiches geschenkt habe; was 700 Jahre lang von niemand ernsthaft bezweifelt wurde, stellte der 33-jährige erstmals als Fälschung hin!

1435 wurde Cusanus zum Diakon geweiht und zum Propst des Stiftes Münstermaifeld ernannt, 1436 wurde er zum Priester geweiht. 1437 führte er im Auftrag von Papst Eugen IV. in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - Verhandlungen über eine Annäherung von orthodoxer und katholischer Kirche. 1438 reist er mit dem Kaiser, dem Patriarchen und 28 Metropoliten zum Konzil von Ferrara-Florenz und wirkte so mit an der - später widerrufenen - Union der katholischen Kirche mit den Kirchen der Orthodoxie. In den Jahren 1438 bis 1448 hahm er als päpstlicher Gesandter an den deutschen Reichs- und Fürstentagen teil und setzte sich ein für die Erneuerung der Verbindungen der Kirche in Deutschland zum Papst.

Cusanus gilt als bedeutendster Philosoph des 15. Jahrhunderts. Als erster lehrte er die Unendlichkeit des Kosmos und leitete damit zur mathematischen Wissenschaft der Neuzeit über; die Erde verlor damit ihre Stellung als Mittelpunkt des Weltalls, denn in der Unendlichkeit gibt es kein fixes Zentrum. 1440 erschien seine wohl bedeutendste Schrift "De Docta Ignorantia" ("Über das belehrte Nichtwissen"): Das unendliche Universum sei nicht wissenschaftlich einzufangen, sondern anbetungswürdig und Gegenstand der Mystik. Er erneuerte das Paradox des Sokrates, dass die wahre Weisheit in der Erkenntnis der eigenen Begrenztheit liege. Cusanus sah die Welt als Ausfaltung (explicatio) des Wesens Gottes, in das alle Dinge eingefaltet sind (complicatio), er beeinflusste damit u. a. Giordano Bruno. An die Lehre von Jesus Christus schließt sich dabei ein Kapitel über die Kirche an, weil sie allein den Menschen zur wahren Erkenntnis leiten könne und in ihr das Einigungswerk Christi abgebildet werde.

Die von ihm überlieferten Predigten geben Zeugnis, wie tief er vom christlichen Offenbarungsglauben durchdrungen war und immer wieder über die Kraft der Vernunft Annäherungen an den verborgenen Gott suchte. 1445 erschien Cusanus' Trilogie "De Deo abscondito"("Vom verborgenen Gott"), "De quaerendo Deum" ("Vom Fragen nach Gott") und "De filiatione Dei" ("Von der Gotteskindschaft"), außerdem der erste von zehn mathematischen Traktaten, "De geometricis transmutationibus" ("Von den geometrischen Verwandlungen").

Der Fall Konstantinopels - des heutigen Ístanbul - 1453 erschütterte ihn; er entwickelte die Vision eines Dialogs der Religionen. In seiner Schrift De pace fidei, Über den Frieden im Glauben von 1453 setzen sich Vertreter der verschiedenen Nationen und Religionen auseinander; Gott habe den Völkern jeweils ihre eigenen Propheten und Lehrer gesandt, es gelte, die eine Religion in der Mannigfaltigkeit der Bräuche zu erkennen und in gegenseitiger Achtung friedlich zu leben. 1460 wurde dieser Ansatz fortgeführt in seiner Cribratio Alchorani, Sichtung des Korans.

1448 gelang es Cusanus, mit dem Wiener Konkordat die Einheit der Kirche zu retten, er wurde nun von Papst Nikolaus V. zum Kardinal ernannt. 1450 wurde er Bischof von Brixen als vom Papst eingesetzter Gegenbischof gegen den dort amtierenden Kanzler des Herzogs von Tirol. Papst Nikolaus V. schickte Cusanus 1451/52 auf Legationsreise mit dem Auftrag der Kirchenreform im Deutschen Reich. Er hielt Diözesansynoden ab und bemühte sich um eine Reform der Klöster. Nach dem Tod von Papst Nikolaus galt er als möglicher Nachfolger.

Nach lang anhaltenden Auseinandersetzungen um sein Bistum Brixen musste Cusanus 1458 Herzog Sigismund von Tirol weichen, er wurde von seinem dem Humanismus zugewandten Freund, dem neu ernannten Papst Pius II., nach Rom gerufen, zum Generalvikar ernannt und entwarf 1459 ein Programm zur Generalreform der Kirche, Reformatio generalis: Aufgabe sei die Rückkehr zum Urbild des Glaubens in Jesus Christus; im Glauben an ihn und in der Liebe zu ihm bestehe die wahre Einheit der Kirche; der Papst solle sich von einem ständigen Konzil aus Kardinälen unterstützen und in seiner Amtsführung überprüfen lassen. 1461 erschien seine "Sichtung des Korans", lat. "Cribratio Alchorani". 1460 versuchte er noch einmal die Rückkehr nach Brixen, wurde in Bruneck von Sigismund überfallen und wich endgültig nach Rom aus.

Cusanus entschloss sich zur Errichtung einer Stiftung schon einige Jahre vor seiner Erhebung zum Kardinal: Zusammen mit seiner Schwerster Klara und seinem Bruder Johannes wollte er nach dem Tod seines Vaters das gesamte elterliche Vermögen der Stiftung zuwenden, die den Namen seines Patrons Nikolaus erhielt und die zwischen 1450 und 1457 ein Hospital an der Stelle errichtete, an der zuvor am Ufer der Mosel eine Nikolauskapelle stand. In seiner Heimatgemeinde Kues - dem heutigen Bernkastel-Kues - hielt sich Cusanus zum letzten Mal im November 1451 während seiner Legationsreise auf, das von ihm gestiftete Hospital hat er also nie selbst gesehen.

Cusanus starb während einer Reise im Zusammenhang mit einem von Papst Pius II. geplanten Kreuzzug gegen die Türken: er hatte den Auftrag, die in Mittelitalien marodierenden Kreuzfahrer zu sammeln und nach Ancona zu bringen, von wo die Kreuzzugsflotte auslaufen sollte.

Cusanus' Leib ruht in Rom, sein Herz in der Kapelle des von ihm gestifteten St.-Nikolaus-Hospitals in Bernkastel-Kues. Das Geburtshaus von Cusanus wurde 1980 vollständig renoviert und enthält seitdem die ständige Ausstellung "Nikolaus von Kues, 1401 - 1464, Leben und Werk im Bild".
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5578 am: 11. August 2017, 07:10:14 »
Meine Herde, es nähert sich die Zeit der großen Züchtigung. Habt keine Angst, noch betrübe sich euer Herz. Egal, wie hart die Prüfung sein wird, verliert nie die Hoffnung und das Vertrauen in Mich!

31. Juli 2017, 14.15 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus, dem Guten Hirten an Seine Herde.

Schafe Meiner Herde, Friede sei mit euch.

Die Illuminati Elite der Welt hat geplant die Demokratien in vielen Nationen zu destabilisieren. Sie versuchen dadurch Chaos und Durcheinander auszulösen um Regierungen und Herrscher zu stürzen. Sie werden sich in die internen Angelegenheiten vieler Länder einmischen, um diese zu Bürgerkriegen zu führen, die Staatsstreiche auslösen, denn so können sie Regierungen ernennen, die der Doktrin und Politik der Neuen Welt Ordnung treu sind.

In vielen Nationen wird Anarchie und Chaos herrschen; die Revolten und Demonstrationen gegen die Neue Welt Ordnung werden schwere innere Konflikte auslösen, die zum Sturz vieler Volkswirtschaften führen. Der Hunger, die Arbeitslosigkeit und der Mangel werden der gemeinsame Nenner vieler Nationen sein. Die Regierungen, welche der Neuen Welt Ordnung dienen, werden ihre Bewohner versklaven, überall wird es Repression geben. Die Stimmen des Protestes der Einwohner, die ihre Rechte fordern, werden gemeinsam rund um den Globus zu spüren sein.

Die neuen Regierungen werden der Elite der Illuminati dienen und Lakaien des Antichristen sein. Mein Volk wird getäuscht werden und viele werden aus Unkenntnis zugrunde gehen. Die Ungerechtigkeit, die Gewalttätigkeit und die Versklavung – Mein Volk wird leiden. Millionen werden Flüchtlinge sein, die in den großen Nationen Asyl suchen, aber es wird ihnen verweigert werden; die Grenzen werden geschlossen werden und alle Fremden werden in ihre Herkunftsorte abgeschoben werden.

Die Weltwirtschaft wird sich destabilisieren, das Papiergeld wird stürzen und viele Nationen in den Bankrott treiben. Die Neue Welt Ordnung unter der Regie des Antichristen wird die obligatorische Verwendung des Mikrochip auf der ganzen Erde aufzwingen. Meine Herde wird durch die Wüste wandern und viele Meiner Schafe werden vor Hunger und Durst sterben. Das Regime der Neuen Welt Ordnung wird viele Christen und katholische Christen verfolgen, misshandeln, einsperren und verschwinden lassen. Meine Häuser werden geschlossen sein, Mein tägliches Opfer wird aufgehoben und Meine Tabernakel werden geschändet werden. In jenen Tagen Meinen Namen oder den Namen Meiner Mutter auszusprechen wird ein Verbrechen sein, das vielen das Leben kosten wird.

Meine Herde, es nähert sich die Zeit der großen Züchtigung. Habt keine Angst, noch betrübe sich euer Herz. Egal, wie hart die Prüfung sein wird, verliert nie die Hoffnung und das Vertrauen in Mich! Bleibt im Gebet vereint und ruft jeden Augenblick die Macht Meines Blutes an, denn dieses wird euch von vielen Drangsalen befreien und Ich werde euch mit Stärke und Hoffnung füllen, damit ihr diese Tage der Angst ertragen könnt.

Geliebte Herde Mein, Ich liebe dich. Haltet euch an Meine Mutter und Meine Engel und nichts wird euch passieren! Löst euch nicht vom Rosenkranz, damit ihr sicher an die Pforten Meiner Neuen Schöpfung kommen könnt. Ich erwarte euch. Von neuem sage Ich euch: fürchtet euch nicht, Ich werde mit euch sein bis zum Ende der Zeiten.

Es liebt euch euer Ewiger Hirte, Jesus von Nazareth.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Schafe Meiner Herde.

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5579 am: 12. August 2017, 12:39:38 »
Eine Liebe, die Klara mit Maria und Maria mit Klara verband

Das neue Leben, das die hl. Klara, die Gründerin der Klarissinnen, nach ihrer Bekehrung begann und das sie bis zu ihrem Tod führte, ist geprägt von einer ganz eigenen Präsenz Mariens, von einer Liebe, die Klara mit Maria und Maria mit Klara verband.
Im Augenblick ihrer Weihe an Gott, ist Maria da: „Nachdem sie ihr Haus, ihre Stadt und ihre Eltern verlassen hatte“ – liest man in ihren Prozessakten – „ging sie eilends zu Santa Maria in Portiunkula, der Kirche der Jungfrau Maria.“ Das ist der bekannte Ort, von dem aus, gemäß dem ersten Biographen der hl. Klara, „die Legion der Armen, angeführt von Franziskus, aufbrach. Es wird also deutlich, dass es die Mutter der Barmherzigkeit gewesen ist, die in ihrer eigenen Bleibe den beiden Ordensgemeinschaften das Leben schenkte.“
Die Marienliebe Klaras drückt sich vor allem in kleinen Aufmerksamkeiten aus. Da man nur sieben Mal im Jahr die Kommunion empfangen kann, ist es ihr Wunsch, dass ihre Schwestern sie stets am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel empfangen. Sie bittet auch darum, das Fasten während der Marienfeiertage aufzuheben.
Chiara Lubich

Zentrum der Fokolarbewegung

Hl. Klara und Maria - Centro Chiara Lubich 10 August 2003
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5580 am: 12. August 2017, 12:47:22 »
An der Spitze der Angelrute, ein Rosenkranz…

Juliette Duvivier erzählt in der Ausgabe 1655 der französischen katholischen Zeitschrift Famille chrétienne (die christliche Familie) diese kleine Geschichte zum Fest Maria, Zuflucht der Sünder:
„Der heilige Petrus ist ziemlich aufgebracht. Es ist jetzt schon mehrere Male vorgekommen, dass die Seelen ins Paradies eingetreten sind, ohne sich ihm vorzustellen. Es muss eine Lücke in seinem Sicherheitssystem geben oder ihnen wird von internen Komplizen geholfen.
Das muss geklärt werden. Mit Hilfe des Erzengels Michael, dem Sicherheitsbeamten, entschließt er sich zu einer großen Inspektion der Schutzwälle des Reiches. Im Schatten eines Turms entdecken sie plötzlich eine ungewöhnliche Szene: Oben auf dem Wall sitzend scheint Maria eine Sardine zu fischen!
Am Ende ihrer Angelrute, ein Rosenkranz. Beim Glauben der Fischer, einen solchen Köder hatte Petrus noch nie gesehen! In aller Ruhe holt Maria die Seelen heraus, die an der Angel hängen und gibt sie an ihren Sohn weiter, der sie sanft ins Paradies setzt… Eine Wiederauflage des wunderbaren Fischfangs!“
Beten wir einige Gegrüßet seist du Maria für die Sünder in unserem Umfeld und für die, die wir kennen.

Juliette Duvivier in Nr. 1655 von Famille chrétienne
« Letzte Änderung: 12. August 2017, 20:01:37 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5581 am: 12. August 2017, 12:50:50 »
„Ich bin die Jungfrau Maria“

Am 10. August 1519 stieg ein Holzfäller, Jean de la Baume, den Mont Verdaille (Var, Provence, Frankreich) hinauf und begann dort zu beten. Plötzlich erschienen ihm die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind, der hl. Bernhard von Clairvaux, die hl. Märtyrerin Katharina und der Erzengel Michael. Die Muttergottes stand aufrecht, unter ihren Füßen die Mondsichel. Sie wandte sich an Jean: „Ich bin die Jungfrau Maria. Geh und sag dem Klerus und den Ratsherren von Cotignac, dass sie hier für mich eine Kirche bauen sollen. Sie soll den Namen Unsere Liebe Frau der Gnaden tragen. Wer zu diesem Ort in Prozession pilgert, um Gaben zu empfangen, dem werde ich sie hier austeilen.“ (…)
Man beschließt, dort eine Kapelle zu bauen. Am 14. September, dem Fest Kreuzerhöhung, entdecken die Arbeiter beim Ausheben der Fundamente der Kirche im Boden eine Menge Knochen, Nägel, Elfenbeingefäße und eine Kristallkugel, die zeigen, dass an dieser Stelle Märtyrer begraben waren. In der Tat wurde die Provence im ersten Jahrhundert christianisiert, und die Verfolgungen hörten im Westen erst 311 auf!
Ein zarter Duft entströmte der Grabstätte und viele Kranke, die dabei waren, wurden geheilt. Das war der Beginn des großen Gnadenstroms, der sich seither von Cotignac aus ergießt, ganz so wie die Jungfrau Maria es versprochen hatte.
P. François Guilloud, csj

Rektor des Heiligtums Unserer Lieben Frau der Gnaden
« Letzte Änderung: 12. August 2017, 20:01:54 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5582 am: 12. August 2017, 15:12:08 »
Wunder in einem Marienheiligtum in China

Donglü (Südost-China) ist ein hoch geschätzter Marienwallfahrtsort der Untergrund­kirche Chinas. Er liegt in einer Region mit fast 90 % Katholiken. In dem Dorf fand eine der drei Marienerscheinungen statt, die 1900, im Jahr des Boxeraufstands gegen die Christen, in China gezählt wurden. Die „Boxer“ bedrohten Donglü. Der Pfarrer rief die Muttergottes an und man sah am Himmel eine wunderschöne leuchtende Dame. Die „Boxer“ schossen darauf, dann flohen sie, verfolgt von einem Reiter, der vielleicht der hl. Michael war. 1932 erkannte Pius XI. Donglü als Marienheiligtum an.
Am 23, Mai 1995 kamen mehr als 30000 Gläubige der Untergrundkirche in Donglü zusammen, mit vier Bischöfen und fast 100 Priestern. Am Beginn der Feier und dann während der Wandlung sah man Zeichen am Himmel: die Sonne drehte sich von rechts nach links, Lichtstrahlen, Erscheinungen von Maria und dem Jesuskind… Die Phänomene dauerten etwa zwanzig Minuten. Am nächsten Tag griff die Polizei ein, verschloss den Zugang und schickte die Pilger weg. Im darauf folgenden Jahr waren 5000 Polizisten eingesetzt, mit 30 Panzern und Helikoptern, um die Wallfahrt zu verhindern. Die Katholiken von Donglü erklären, dass es immer wieder Wunder gibt...

Yves Daoudal
« Letzte Änderung: 12. August 2017, 20:02:09 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5583 am: 12. August 2017, 15:34:30 »
„Macht euch frei von jeder Angst, macht euch frei von jeder Aufregung. Werdet wieder einfach wie die Lilien und der Weizen der Felder.“

Öffentliche Erscheinung der Muttergottes als Jungfrau der Versöhnung,
am 5. Juli 2017, im Gesegneten Garten Mariens, Brindisi
(Botschaft gegeben an Mario D’Ignazio)

Der Vertraute der Heiligsten Maria erzählt:

Die himmlische Mutter erschien ganz in Weiß gekleidet, strahlend von unendlichem Licht, gekrönt mit 12 Sternen. Nachdem Sie uns mit dem Kreuzzeichen gesegnet hatte, sagte Sie:

„Gelobt sei Jesus Christus!“

Liebe Kinder, Meine Liebe sei in euch, um euch zu erwärmen und euch von jedem Gefühl (jeder Gesinnung) gegen das Reich des Vaters zu befreien.

Gott ist immer bereit, euch ein neues Leben zu geben, aber ihr müsst bereit und verfügbar sein, euch Ihm völlig anzuvertrauen.

Macht euch frei von jeder Angst, macht euch frei von jeder Aufregung. Werdet wieder einfach wie die Lilien und der Weizen der Felder.

Seid Tröster des Heiligen Herzens Jesu und ruft das Kostbare Blut Meines Sohnes an.

Ich segne euch im Namen der Heiligsten Dreifaltigkeit in Gemeinschaft mit den Engeln und den Heiligen des Himmels."

(Aus den Gedanken Marios nach der Erscheinung:

Die Liebe Marias, wenn sie mit tiefer Verehrung angenommen wird, kann uns von der Kälte befreien, von der Unfähigkeit zu lieben, von der Härte des Herzens. Die Liebe Marias kann uns zu neuen Gefühlen fähig machen. Unsere himmlische Mutter erinnert uns, dass Gott immer bereit ist, uns die Möglichkeit eines neuen Lebens, eines spirituellen Lebens, anzubieten, zu leben, gestützt vom heiligen Antrieb des Heiligen Geistes, dem Bräutigam der Unbefleckten Jungfrau. Aber um das umzusetzen, ist es notwendig, mehr noch, unverzichtbar, unsere Bereitschaft und Verfügbarkeit, uns anzuvertrauen, uns völlig zu übergeben. Vielen Seelen gelingt es nicht, sich Gott völlig zu übergeben; sie wollen Gott folgen, beginnen einen Weg des Gebetes, der Bekehrung, aber während dieses Weges des Gebetes gelingt es ihnen nicht, sich hinzugeben, sich völlig zu entäußern. Es scheint, dass sie in gewisser Weise die Kontrolle über ihr eigenes Leben behalten wollen, eine völlig unmögliche Sache, die nicht auf einen wahren Bekehrungsweg zurückführt, auf einen wahren Weg der Wandlung.

"Übergebt euch Gott, vertraut euch Ihm völlig an".

Dieser Satz wurde viele, viele Male von der Madonna wiederholt. Wenn Sie dies weiterhin tut, ist offensichtlich ein wahres Sich-Gott-Übergeben nicht geschehen; wir haben uns dem Herrn nicht völlig anvertraut. Wir wollen Gott folgen, ohne unser alltägliches Leben hinzugeben.

(Brindisi)

« Letzte Änderung: 12. August 2017, 20:01:21 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats