Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663498 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5624 am: 23. August 2017, 03:50:30 »
Hl. Rosa von Lima, Terziarin, Mystikerin

* 20. April 1586 in Lima in Peru
† 24. August 1617 daselbst

Rosa, „Südamerikas erste Blüte der Heiligkeit“, war spanischer Herkunft; sie wurde 1586 in Lima (Peru) geboren. Ihr Taufname war Isabella, aber ihre Mutter nannte sie Rosa, „die Rose“. Schon früh waren die Gedanken des Kindes ganz auf Gott gerichtet. 1606 wurde sie Dominikaner-Terziarin wie die hl. Katharina von Siena. Sie führte ein unglaublich strenges Bußleben für die Bekehrung ihres Volkes und zur Sühne für die Bluttaten der spanischen Eroberer. Sie starb am 24. August 1617 in Lima und wird als Patronin von Lateinamerika ver­ehrt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5625 am: 23. August 2017, 03:53:29 »
Buch der Richter 9,6-15.

In jenen Tagen versammelten sich alle Bürger von Sichem und Bet-Millo, zogen zu der Eiche, die bei Sichem steht, und machten Abimelech zum König.
Als man das Jotam meldete, stellte er sich auf den Gipfel des Berges Garizim und rief ihnen mit erhobener Stimme zu: Hört auf mich, ihr Bürger von Sichem, damit Gott auf euch hört.
Einst machten sich die Bäume auf, um sich einen König zu salben, und sie sagten zum Ölbaum: Sei du unser König!
Der Ölbaum sagte zu ihnen: Soll ich mein Fett aufgeben, mit dem man Götter und Menschen ehrt, und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken?
Da sagten die Bäume zum Feigenbaum: Komm, sei du unser König!
Der Feigenbaum sagte zu ihnen: Soll ich meine Süßigkeit aufgeben und meine guten Früchte und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken?
Da sagten die Bäume zum Weinstock: Komm, sei du unser König!
Der Weinstock sagte zu ihnen: Soll ich meinen Most aufgeben, der Götter und Menschen erfreut, und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken?
Da sagten alle Bäume zum Dornenstrauch: Komm, sei du unser König!
Der Dornenstrauch sagte zu den Bäumen: Wollt ihr mich wirklich zu eurem König salben? Kommt, findet Schutz in meinem Schatten! Wenn aber nicht, dann soll vom Dornenstrauch Feuer ausgehen und die Zedern des Libanon fressen.

Psalm 21(20),2-3.4-5.6-7.

An deiner Macht, Herr, freut sich der König;
über deine Hilfe, wie jubelt er laut!
Du hast ihm den Wunsch seines Herzens erfüllt,
ihm nicht versagt, was seine Lippen begehrten.

Du kamst ihm entgegen mit Segen und Glück,
du kröntest ihn mit einer goldenen Krone.
Leben erbat er von dir, du gabst es ihm,
viele Tage, für immer und ewig.

Groß ist sein Ruhm durch deine Hilfe,
du hast ihn bekleidet mit Hoheit und Pracht.
Du machst ihn zum Segen für immer;
wenn du ihn anblickst, schenkst du ihm große Freude.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 20,1-16a.

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.
Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg.
Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten.
Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist.
Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso.
Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?
Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg!
Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten.
Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar.
Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar.
Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren,
und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen.
Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart?
Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir.
Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin?
So werden die Letzten die Ersten sein.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5626 am: 23. August 2017, 06:43:19 »
Mit Maria, um den Antichrist zu besiegen

„Maria hat im Verein mit dem Heiligen Geiste das Größte hervorgebracht, was es je gegeben hat und geben wird, nämlich den Gott-Menschen. Daher wird sie auch die größten Dinge hervorbringen, wenn die letzten Dinge kommen werden. Die Bildung und Erziehung der großen Heiligen, welche gegen das Ende der Welt auftreten werden, ist ihr vorbehalten,“ (Wahre Andacht… § 35) schreibt der heilige Ludwig Maria Grignion de Montfort.
Die Endzeit trifft zusammen mit der vollen Offenbarwerdung Mariens, nicht im Sinne einer vollkommeneren abstrakten Kenntnis von ihr, sondern weil ihr barmherziges Wirken an den Sündern, ihr Kampf gegen die Feinde Gottes und ihre Unterstützung für die treuen Jünger Christi offenbar werden : „ Maria soll deswegen mehr als je zuvor in ihrer Barmherzigkeit, Macht und Gnadenfülle in den letzten Zeiten erkannt und geliebt werden“ (Wahre Andacht, 50, 60e), so der Heilige aus der Vendée (Frankreich).
Maria wird eine herausragende Rolle im letzten Kampf gegen den Antichrist spielen,  der am Ende der Zeiten kommt: die Nachkommen Mariens werden den Kopf der alten Schlange zertreten (Gen 3,15) (WA 51); denn es ist  zweifellos so, dass wer in seiner Seele mit Maria den Baum des Lebens pflegt, bei allen Angriffen Sieger bleibt. (Das Geheimnis Mariens § 77).
 
Sr. Françoise Breynaert
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5627 am: 23. August 2017, 06:44:41 »
„Das ist die heilige Muttergottes Maria, die mich an den Füßen hochhebt…“

Es war einmal ein Dieb von großer Geschicklichkeit und Bekanntheit. Er verehrte die Muttergottes innig und nutzte das Vertrauen in sie so aus, dass er sich bei der Vorbereitung einer Tat jedes Mal zuerst unter ihren Schutz stellte und dann mutwillig loszog.
Man muss wohl sagen, dass er, wenn er nach einem erfolgreichen Coup auf einen armen Mann oder eine elende Frau traf, sich aus Liebe zur Gottesmutter gedrängt fühlte diesen zu helfen und sich von einem Teil der Güter trennte, die er sich gerade angeeignet hatte.
Schließlich wurde er auf frischer Tat ertappt und zum Galgen verurteilt. Man kann sich denken, dass er in dieser Stunde zu derjenigen betete, die er so sehr liebte. Und Unsere Liebe Frau, die ihre Kinder niemals im Stich lässt, erhörte ihn. Ihre gütigen Hände hielten die Füße des Unglücklichen auf solche Weise, dass er keinen Schmerz und keine Pein verspürte.
Am dritten Tag kamen diejenigen, die ihn aufgehängt hatten, um nach ihm zu sehen, und sie trauten ihren Augen nicht: an seinem Seil hing unser Dieb, ganz lebendig und gesund und sagte zu ihnen: „Das ist die heilige Muttergottes Maria, die mich an den Füßen hochhebt, während sie ihre Hand an meine Kehle hält.“ Man hängte ihn ab und noch am gleichen Tag wurde er ein Mönch und weihte sich der Gottesmutter!
 
Gautier de Coincy

Les plus beaux miracles de la Vierge (Die schönsten Wunder der Jungfrau Maria), F. Lanore, Editeur, Paris, S. 87
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5628 am: 24. August 2017, 04:29:29 »
 ;medj

Monats Botschaft vom 25. Juli 2017
"Liebe Kinder! Seid Gebet und Widerschein der Liebe Gottes für all jene, die fern von Gott und Seinen Geboten sind. Liebe Kinder, seid treu und entschlossen in der Umkehr und arbeitet an euch, dass euch die Heiligkeit des Lebens Wahrheit sei und regt euch im Guten durch das Gebet an, so dass euer Leben auf Erden angenehmer sei. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

Monats Botschaft vom 25.07.2017 , an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti

„Ihr müsst unerschütterlich und unbeugsam am Glauben festhalten und dürft euch nicht von der Hoffnung abbringen lassen, die euch das Evangelium schenkt.“ (Kol.1,23) Das Anliegen der Gospa diesmal besteht darin, dass wir uns Sorgen machen „für alle jene, die fern von Gott und seinen Geboten“ sind. In unseren Gebeten, vor allem im Rosenkranzgebet, im ‚Engel des Herrn’, während unserer Marienwallfahrten, sollen wir erfahren, wie sehr die ‚Frau aller Völker’ bemüht ist, dass unser Gebet, dass unsere Grundeinstellung, zum „Widerschein der Liebe Gottes“ wird. Wir dürfen und sollen dazu beitragen, dass unsere Mitmenschen in ihrer Lebenseinstellung ein Stück hellhöriger, weitsichtiger und tiefgründiger werden. Bei unserer Suche nach Gott begleitet uns die Gospa. In der Schöpfung, in der langjährigen Heilsgeschichte, gibt es unzählige Spuren, die uns auf Gott verweisen, dem Ursprung aller Dinge, dem allgegenwärtigen Begleiter in unserem Dasein, dem Vollender unseres Lebens. Die Gottferne vieler, so sagt uns die Gospa, könnte dadurch überwunden werden, wenn wir als Kinder Gottes „treu und entschlossen“ unserer Überzeugung folgen, dazu sind wir berufen und geschaffen und auserwählt. Die Gospa fordert uns auf „an uns zu arbeiten“. Wir sollen uns bewusst bleiben den Willen Gottes zu erfüllen, seine Gebote zu beachten, die „Heiligkeit des Lebens“ uns zur Wahrheit werden zu lassen. Dank der Mutter Kirche werden wir im Laufe unseres Lebens immer wieder dazu aufgerufen der Stimme Gottes in und durch Jesus Folge zu leisten. Bei der Taufe Jesu im Jordan wird uns gesagt: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.“ (Mt. 3,17) Auf dem Berge Tabor hören wir erneut diese Stimme, die uns mahnt: „…auf ihn soll ihr hören.“ (Mt 17,5) Die Geschichte Gottes mit uns Menschen kann manchmal sehr persönlich, greifbar, nahe sein. Vor allem dank der Menschwerdung Jesu durch Maria tritt Gott ein in unser Raum-Zeit-Gefüge. Maria preist die Größe des Herrn, weil der Mächtige Großes an ihr und damit auch an uns getan hat. „Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht, über alle, die ihn fürchten.“(vgl. Lk 4. 49.50) Das unbedingte Ja Mariens, ihre bereitwillige Zustimmung zum Willen Gottes, schenkte uns Jesus, unseren Erlöser: „Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.“(Lk 2.11). So wie an ihr „die Heiligkeit des Lebens Wahrheit“ geworden ist, so sollen auch wir durch die beständige Umkehr, durch die treue und entschlossene Hinwendung an Gott an uns arbeiten. Im kontinuierlichen Gebet werden wir zum Guten angeregt, werden wir immer wieder daran erinnert, dass wir in unserem Leben zwar vom Tod umfangen, dass wir aber auch zur Auferstehung berufen sind. Dank der Aufnahme Mariens in den Himmel wird auch uns die „Heiligkeit des Lebens“ veranschaulicht. „Regt euch im Guten durch das Gebet an.“ Das Gute ist der Schlüssel zum Himmelreich, ist Lohn und Frucht unseres Handelns, ist das Heilsmittel am göttlichen Leben teilhaftig zu werden. In der Taufe wurde in uns die Teilhabe am göttlichen Leben keimhaft angelegt, wir wurden Kinder Gottes, und „wir gehören für immer Christus an, der gesalbt ist zum Priester, König und Prophet“. (Taufliturgie) An dieser Würde dürfen wir teilhaben. Je mehr Jesus in unseren Herzen sein Reich begründen kann, desto mehr wächst in uns sein Königreich. „Ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus als Gewand angelegt.“ (Gal. 3,27). Gott sieht uns als seine geliebten Kinder und erwartet, dass wir in der Freiheit der Kinder Gottes, in der Nachfolge Christi, zum Widerschein seiner Liebe werden, denn „…er ist für alle, die ihm gehorchen der Urheber des ewigen Heiles geworden.“(Hebr.5,9) Dieses Wissen um das ewige Heil, diese Hoffnung, dass es in der Welt Gottes keine Verstrickung mehr gibt in Schuld und Sünde, in Hass, Habsucht, Terror und Gewalt lässt unser Leben schon auf Erden angenehmer werden. Dank der Auferstehung Jesu, dank der Aufnahme Mariens in den Himmel, wissen wir, dass der Tod nicht der Vernichter unseres Lebens sein wird, sondern die Pforte zum ewigen Leben. Danke Gospa, Lehrmeisterin unseres Glaubens. Durch Deine Begleitung, durch Deine Führung, spüren wir, unser Leben auf Erden wird dadurch erträglicher und angenehmer. Hilf uns „Gebet und Widerschein“ der Liebe Gottes für all jene zu werden, die fern von Gott und Seinen Geboten sind.

P. Donat Kestel ofm
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5629 am: 24. August 2017, 06:59:47 »
Hl. Petrus Damiani (1007-1072), Einsiedler, dann Bischof und Kirchenlehrer

„Wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt [...] so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt“(Jes 55,10−11)

Die kostbaren Perlen, die der hl. Johannes in der Offenbarung gesehen hat, sind die Apostel. Aus ihnen, so sagt er uns, sind die Tore des himmlischen Jerusalem erbaut (Offb 21,21) [...] Wenn die Apostel durch Zeichen oder Wunder das Licht Gottes erstrahlen lassen, öffnen sie den zum christlichen Glauben bekehrten Völkern in der Tat den Zugang zur himmlischen Herrlichkeit Jerusalems. Und jeder, der durch sie gerettet ist, tritt ins Leben ein wie ein Reisender, der ein Tor durchschreitet [...] Von ihnen spricht der Prophet ebenfalls, wenn er fragt: „Wer sind die, die heranfliegen wie Wolken [...]?“ (Jes 60,8). Diese Wolken verdichten sich zu Wasser, wenn sie das Erdreich unseres Herzens mit dem Regen ihrer Lehre tränken, um es fruchtbar zu machen und darin gute Werke keimen lassen.

Wir feiern heute das Fest des hl. Bartholomäus. Dieser Name bedeutet im Aramäischen wörtlich: Sohn dessen, der Wasser trägt. Er ist Sohn Gottes, der den Geist seiner Verkünder zur Betrachtung der himmlischen Wahrheiten erhebt, so dass sie das Wort Gottes wie Regen wirksam und überreich in unsere Herzen eingießen können. So trinken sie das Wasser an der Quelle und geben auch uns davon zu trinken.

Predigt 42, 2. auf den hl. Bartholomäus; PL 144, 726
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5630 am: 24. August 2017, 07:02:00 »
Buch der Offenbarung 21,9b-14.

Ein Engel sagte zu mir: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes.
Da entrückte er mich in der Verzückung auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott her aus dem Himmel herabkam,
erfüllt von der Herrlichkeit Gottes. Sie glänzte wie ein kostbarer Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis.
Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels.
Im Osten hat die Stadt drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Westen drei Tore.
Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.

Psalm 145(144),10-11.12-13ab.17-18.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.

Sie sollen den Menschen deine machtvollen Taten verkünden
und den herrlichen Glanz deines Königtums.
Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten,
deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht.

Gerecht ist der Herr in allem, was er tut,
voll Huld in all seinen Werken.
Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe,
allen, die zu ihm aufrichtig rufen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 1,45-51.

In jener Zeit traf Philippus Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.
Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh!
Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.
Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.
Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5631 am: 25. August 2017, 06:46:24 »
Lobet ihr Völker den Herrn

Die Seele und Sein Herz treffen sich im geheimnisvollen Turm, das kein Mensch verstehen kann.

Viele Male tröstet Seine Mutter die Armen Seelen.

Glockenspiel – Engelchöre – Lobpreis der Heiligen – und Jubel der heimgegangenen Seele.

Selbst, wenn die Mauern schon eingestürzt sind, wird die Quelle der Wahrheit euer Haus neu errichten und ihr werdet wahrhaft Ruhe und Frieden finden!

Die Hände geben nicht Gutes ohne Liebe.

So wenig gedenkt man Seiner!
Seiner Menschwerdung!
Seines Leidens und Sterbens!
Seiner Liebe!
Seiner unergründlichen Barmherzigkeit.

Kommt alle.
Und lasst euch in das tiefe Meer Seiner Barmherzigkeit versenken!
« Letzte Änderung: 25. August 2017, 06:49:35 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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