Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663435 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5664 am: 01. September 2017, 20:39:06 »
Dem Mund des Diebes entsprangen fünf blühende Rosen

In Chartres (Frankreich) lebte ein hochmütiger Schreiber, ein übler Mensch, der nicht daran dachte, seinen Versuchungen zu widerstehen, und der bei jeder sich bietenden Gelegenheit sündigte, es kümmerte ihn nicht, ob Ostern war oder Weihnachten. Der Unglückliche hatte jedoch einen Verdienst: seine große Liebe zur Muttergottes. Sobald er ihr Bild sah, hielt er an, kniete nieder und bekannte weinend seine Schuld, voll Zärtlichkeit und Reue.
Der Teufel sorgte jedoch dafür, dass dieser Sünder starb, ohne beichten oder mit einem Priester sprechen zu können. Niemand bedauerte es, und der Klerus verweigerte ihm die Bestattung. Man begrub ihn außerhalb der Stadtmauer und warf ihn in einen Graben wie einen elenden Dieb.
Die allerseligste Jungfrau jedoch, die ihre Kinder nie vergisst, sollte auch ihren Diener nicht vergessen. Am dreißigsten Tag nach diesem Ereignis erschien sie einem Geistlichen aus der Stadt und fragte ihn, warum man ihrem Freund eine solche Schmach hatte zuteil werden lassen. Da der Priester nicht verstand, offenbarte ihm Maria die Verehrung des Verstorbenen für sie, seine Haltung ihr gegenüber und bat ihn ausdrücklich, man solle ihn am nächsten Tag ausgraben und an einem ehrenwerten Ort bringen! So geschah es. Man grub den Sarg aus und öffnete ihn:
Der Leib war intakt und dem Mund des Diebes entsprangen fünf blühende Rosen.
Gautier de Coincy

Les plus beaux miracles de la Vierge (Die schönsten Wunder der Muttergottes), F. Lanore, Editeur, Paris, Seite 81 ff
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5665 am: 02. September 2017, 06:51:38 »
Ihr Herz ist voller Trauer

Trauer über so viele ihrer Priestersöhne, die nicht wahrhaben wollen, dass sie ganz besonders für sie gekommen ist, um ihnen zu helfen, ihnen beizustehen.

Wann erheben die Hirten ihre Stimmen und wo ist ihr Einsatz für ihre Herden? Wie folgen sie den Aposteln nach? sie schweigen! Und es gibt sogar Solche, die mit den Irrgläubigen, diesen Dienern Satans, gemeinsame Sache machen!

Noch immer hat keine Umkehr stattgefunden! Und da tragen viele Bischöfe und Priester grosse Verantwortung! Über ihr Schweigen und Ihr Nichtstun wird der HERR beim letzten Gericht einst streng urteilen. Ja, das wird schwer werden.

Die Heilige Schrift wird sich hier erfüllen. Denn GOTT duldet Solches nicht. ER allein ist der HERR über Leben und Tod. ER bestimmt, nicht der Mensch.

Die überdünkten Gräber werden sich öffnen.

https://gloria.tv/article/dSHkfTQapPVj21zbHr3mZErsS
« Letzte Änderung: 02. September 2017, 06:52:24 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5666 am: 02. September 2017, 06:55:23 »
 ;ghjghg

Wie langsam geht die Menschheit der Vollkommenheit ihrer Gottesverehrung entgegen!

Das Gebet ist das geistige Mittel, das Ich dem Menschen inspiriert habe, um mit meiner Göttlichkeit Zwiesprache zu haben. Daher bekundete es sich von Anbeginn in euch als eine Sehnsucht, als ein Bedürfnis des Geistes, als eine Zuflucht in den Stunden der Heimsuchung.

Seht: Wenn eine Mutter ihrem geliebten, kleinen Kinde nichts Materielles anzubieten hat, drückt sie es an ihr Herz, segnet es mit all ihrer Liebe, bedeckt es mit Küssen, blickt es liebevoll an, badet es mit ihren Tränen; doch niemals versucht sie es mit leeren Liebesgesten zu betrügen.

Lehret zu beten, macht euren Mitmenschen begreiflich, dass es ihr Geist ist, der mit seinem Schöpfer Zwiesprache halten soll, damit sie einsehen, dass ihre Gebete fast immer der Schrei des Körpers sind, der Ausdruck von Angst, der Beweis ihres Mangels an Glauben, ihres Aufbegehrens oder ihres Misstrauens gegen Mich.

(Worte Jesu)
« Letzte Änderung: 02. September 2017, 07:01:26 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5667 am: 02. September 2017, 13:50:16 »
Sel. Apollinaris Morel, Ordensmann, Priester, Märtyrer

* 12. Juni 1739 in Prez-vers-Noréaz im Kanton Fribourg in der Schweiz
† 2. September 1792 in Paris in Frankreich

Apollinaris Morel wurde 1762 Kapuzinermönch und 1764 zum Priester geweiht. Er war dann als Lehrer und Seelsorger tätig, wurde 1774 Lektor für Philosophie und Theologie in Fribourg und Leiter des Gymnasiums in Stans. Als Missionar ging er 1788 nach Paris, wo er als Seelsorger der 5.000 Deutschen und von Gefangenen wirkte. Weil er nach der französischen Revolution den Eid auf die Zivilkonstitution verweigerte, wurde er zusammen mit Franz Urban Salins de Niart und anderen bekennenden Priestern getötet.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5668 am: 02. September 2017, 20:23:10 »
 kz12)

Sein überaus großer Schmerz über die verirrten Priestersöhne ist grenzenlos. Täglich sehnt Er sich nach der Umkehr Seiner Priestersöhne.

Doch vergeblich bleibt Sein Flehen.

Die Himmlische Mutter bittet auch an Gottes Thron für ihre Umkehr. Sie bittet um jeden einzelnen Priester ganz persönlich, dass er doch umkehren möge, um sich zu bekehren.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5669 am: 02. September 2017, 21:22:57 »
 ;tffhfdsds

Das Kreuz wird vorangehen. Der Himmlische Vater hat – Seinen Zornesarm seit langem erhoben. Schweres wird über die ganze Menschheit kommen. Ihr werdet es erleben, denn ihr werdet dabei sein.

 ;ghjghg
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5670 am: 02. September 2017, 22:19:26 »
Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 4,9-11.

Brüder! Über die Bruderliebe brauche ich euch nicht zu schreiben; Gott selbst hat euch schon gelehrt, einander zu lieben;
und danach handelt ihr auch an allen Brüdern in ganz Mazedonien. Wir ermuntern euch aber, Brüder, darin noch vollkommener zu werden.
Setzt eure Ehre darein, ruhig zu leben, euch um die eigenen Aufgaben zu kümmern und mit euren Händen zu arbeiten, wie wir euch aufgetragen haben.

Psalm 98(97),1.7-8.9.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 25,14-30.

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an.
Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab.
Sofort begann der Diener, der fünf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch fünf dazu.
Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu.
Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn.
Nach langer Zeit kehrte der Herr zurück, um von den Dienern Rechenschaft zu verlangen.
Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen.
Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!
Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen.
Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!
Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast;
weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder.
Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe.
Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten.
Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat!
Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.
« Letzte Änderung: 02. September 2017, 22:20:57 von Tina 13 »
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« Antwort #5671 am: 02. September 2017, 23:00:20 »
Die segnende Priesterhand

Man braucht sie am Morgen des Lebens
Und auch, wenn uns nahet der Tod,
Wir fühlen so warm sie im Glücke,
Noch mehr in den Tagen der Not;
Der Reiche sowohl wie der Arme
Tritt schuldbeladen ins Land,
Dann streckt sich ihm hilfreich entgegen –
Die segnende Priesterhand.
 
Tagtäglich an Gottes Altare,
Wenn kaum noch der Morgen erwacht,
Da zeigt sich dem gläubigen Auge,
Wie groß der Herr sie gemacht:
Da trägt sie voll Ehrfurcht und Liebe
Den Heiland, so vielfach verkannt,
Da strahlet in himmlischer Würde –
Die segnende Priesterhand.
 
Und sind wir gestrauchelt und wandern
Auf Pfaden der Sünde und Scham,
Wer war es, der dann voll Erbarmen
So oft uns die Sünden abnahm?
Und wenn zwei Herzen sich finden,
Zu knüpfen das heilige Band,
Dann einigt und segnet sie wieder –
Die segnende Priesterhand.
 
Wenn krank wir uns winden in Schmerzen
Und Jammer und Elend uns plagt,
Dann ruft man den Priester der Kirche,
Weil menschliche Hilfe versagt:
Er bringt dann der Seele die Zehrung
Zur Reise als sicheres Pfand.
Dann salbt uns mit heiligem Öle –
Die segnende Priesterhand.
 
Gott! Segne mit himmlischem Segen
Des Priesters geheiligte Hand,
Die täglich in heiliger Demut
Das himmlische Manna umspannt!
Und naht einst am Abend des Lebens
Der Tod sich mit eisiger Hand,
Dann gebe uns Mut und Vertrauen –
Die segnende Priesterhand!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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