Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663276 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5712 am: 11. September 2017, 20:17:06 »
Hl. Johann Gabriel Perboyre, Priester, Mönch, Märtyrer

* 6. Januar 1802 in Puech in Frankreich
† 11. September 1840 in China

Johannes Gabriel wurde 1820 Mitglied im Lazaristenorden. 1830 wurde er Novizenmeister in Paris, 1835 als Missionar nach China in die Provinzen Honan und Hupeh gesandt. 1839 wurde er verhaftet.

Für Johannes Gabriel begann ein furchtbarer Leidensweg durch verschiedene Gefängnisse Chinas. Er wurde schwer gefoltert und besonders der Vizekönig von Wu-Tschang-Fu ließ seinen Haß auf Christen an ihm aus.

Nach über einem Jahr wurde er am 10.11.1889 an einem Kreuzesbalken aufgehängt und erdrosselt.

Johannes Paul II sprach ihn am 2. Juni 1996 heilig. Dabei hatte er auch die vielen christlichen Märtyrer Chinas im Blick.
« Letzte Änderung: 11. September 2017, 20:17:30 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5713 am: 11. September 2017, 21:45:54 »
Maria offenbart „ein großes Feuermeer“

In diesem 100. Jubiläumsjahr Unserer Lieben Frau von Fatima schauen wir auf die Botschaft der Muttergottes an die drei Hirtenkinder vom 13. Juli 1917. Diese Botschaft hat die Hölle in die Mitte des katholischen Bewusstseins zurückgebracht. Maria hat ihnen an jenem Tag ein schreckliches Zeichen offenbart: „Wir sahen gleichsam ein Feuermeer und eingetaucht in dieses Feuer die Teufel und die Seelen“, erzählte Lúcia später.
Die Botschaften von Jesus (Mk 1, 10), von Johannes dem Täufer und von Petrus (Apg 2,38) sind identisch: „Bereut.“ Von Papst Pius XII. bis Papst Franziskus haben die Päpste einer nach dem anderen wiederholt, dass „die Sünde des Jahrhunderts der Verlust des Sündenbewusstseins ist“.
Die Weigerung zu büßen, zu bereuen – die Überzeugung, dass es die Sünde in Wahrheit nicht gibt – bildet das Herzstück der größten moralischen Desaster unserer Epoche: Abtreibung; Menschenhandel; Pornographie; Zunahme der Gewalt in den Städten…
Die Höllenvision, die Maria in Fatima mitteilt, bietet ein unverzichtbares Gegengewicht gegen das überhebliche Denken, dass „alle ins Paradies kommen“, ganz gleich was sie getan haben. Gott will allen vergeben, aber Eines kann ihn aufhalten: unsere Weigerung zu bereuen und somit seine Barmherzigkeit nicht anzunehmen.
Antoine Mekary

Übersetzt aus dem Französisch: Aleteia
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5714 am: 11. September 2017, 21:47:02 »
„Meine Mutter ist eine Königin“

„Meine Mutter ist eine Königin“, so lautet eine Initiative der Ordensgemeinschaften der Pauliner im Jahr 2017, zum 300. Jubiläum der Krönung des Gnadenbildes der Muttergottes von Tschenstochau (Polen). Es geht um eine Neubelebung des Rosenkranzgebetes, dieser mächtigen Waffe, die Maria zum Sieg verhilft.
P. Mariusz Tabulski, ein Pauliner vom Heiligtum in Tschenstochau erklärt dazu: „Durch unser Gebet und unsere Meditation der Geheimnisse des Rosenkranzes möchten wir Maria bitten, uns zu führen und uns zu helfen, unsere königliche Würde zu entdecken“. P. Tabulski erinnert daran, dass jeder von uns durch die Taufe zum königlichen Erben geworden ist. „Unsere Generation“, sagt er, „muss wiederentdecken, dass die Taufe uns auf einen königlichen Weg führt, dass die Taufe nicht begraben werden darf, dass wir getauft wurden, um königliche Früchte hervorzubringen. Maria will uns dabei helfen. Sie kennt unsere Schwachheit und Gebrechlichkeit. Als Königin – das heißt, als Führerin und Mutter – will sie uns leiten.“
P. Tabulski unterstreicht, dass die Betrachtung der Geheimnisse des Rosenkranzes auch verbunden ist mit der Hundertjahrfeier der Erscheinungen in Fatima, wo Maria darum bittet, den Rosenkranz für das Heil der Welt zu beten.

Übersetzt aus dem Polnischen: Czytaj Więcej
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5715 am: 12. September 2017, 05:53:34 »
Maria-Mariä Namen

Im Jahre 1513 erhielt die Diözese Cuenca in Neukastilien in Spanien die Erlaubnis zur Feier eines Festes zu Ehren des heiligen Namens Mariä. Bald baten auch andere Diözesen um dieses Vorrecht. Nach dem Sieg über die Türken bei Wien 1683 wurde der Tag durch Papst Innozenz XI. als Fest für die ganze Kirche eingeführt: Am 15. August hatte sich Polenkönig Jan III. Sobieski zusammen mit Karl V. Leopold von Lothringen, Maxilmilian Emanuel von Bayern, dem Markgrafen von Baden und dem Prinzen von Sayoyen mit einem Heer von 65.000 Mann den dreimal so starken Türken, die seit zwei Monaten Wien belagerten, entgegengestellt und dabei das Banner der Gottesmutter vorangetragen. Am 12. September 1683 kam es zur entscheidenden Schlacht, in der die Türken vernichtend geschlagen wurden. Noch im gleichen Jahr bestimmte Papst Innozenz XI. die Feier des Festes Mariä Namen am Sonntag nach Mariä Geburt für die ganze katholische Kirche.

Papst Pius X. verlegte das Fest auf den 12. September, den Siegestag. Im römischen Generalkalender von 1970 wurde dieses Fest gestrichen, da es eine Doppelung zum Fest Mariä Geburt darstellt. Im Diözesankalender für das deutsche Sprachgebiet blieb es wegen des historischen Bezugs zum Sprachgebiet erhalten, v.a. in Österreich wird dieses Fest noch heute begangen. 2001 wurde der Tag als Gedenktag wieder in den Römischen Generalkalender aufgenommen.

Früher hatten die Armen an diesem Tag das Recht, auf den Feldern liegen gebliebenes Korn zu sammeln.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5716 am: 12. September 2017, 06:37:18 »
Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 2,6-15.

Brüder! Ihr habt Christus Jesus als Herrn angenommen. Darum lebt auch in ihm!
Bleibt in ihm verwurzelt und auf ihn gegründet und haltet an dem Glauben fest, in dem ihr unterrichtet wurdet. Hört nicht auf zu danken!
Gebt acht, dass euch niemand mit seiner Philosophie und falschen Lehre verführt, die sich nur auf menschliche Überlieferung stützen und sich auf die Elementarmächte der Welt, nicht auf Christus berufen.
Denn in ihm allein wohnt wirklich die ganze Fülle Gottes.
Durch ihn seid auch ihr davon erfüllt; denn er ist das Haupt aller Mächte und Gewalten.
In ihm habt ihr eine Beschneidung empfangen, die man nicht mit Händen vornimmt, nämlich die Beschneidung, die Christus gegeben hat. Wer sie empfängt, sagt sich los von seinem vergänglichen Körper.
Mit Christus wurdet ihr in der Taufe begraben, mit ihm auch auferweckt, durch den Glauben an die Kraft Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat.
Ihr wart tot infolge eurer Sünden, und euer Leib war unbeschnitten; Gott aber hat euch mit Christus zusammen lebendig gemacht und uns alle Sünden vergeben.
Er hat den Schuldschein, der gegen uns sprach, durchgestrichen und seine Forderungen, die uns anklagten, aufgehoben. Er hat ihn dadurch getilgt, dass er ihn an das Kreuz geheftet hat.
Die Fürsten und Gewalten hat er entwaffnet und öffentlich zur Schau gestellt; durch Christus hat er über sie triumphiert.

Psalm 145(144),1-2.8-9.10-11.

Ich will dich rühmen, mein Gott und König,
und deinen Namen preisen immer und ewig;
ich will dich preisen Tag für Tag
und deinen Namen loben immer und ewig.

Der Herr ist gnädig und barmherzig,
langmütig und reich an Gnade.
Der Herr ist gütig zu allen,
sein Erbarmen waltet über all seinen Werken.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 6,12-19.

In jenen Tagen ging Jesus auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.
Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel.
Es waren Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus,
Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot,
Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.
Jesus stieg mit ihnen den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer großen Schar seiner Jünger stehen, und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon
strömten herbei. Sie alle wollten ihn hören und von ihren Krankheiten geheilt werden. Auch die von unreinen Geistern Geplagten wurden geheilt.
Alle Leute versuchten, ihn zu berühren; denn es ging eine Kraft von ihm aus, die alle heilte.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5717 am: 12. September 2017, 22:58:20 »
 ;medj

Neueste Botschaft, 2. September 2017  - Botschaft an die Seherin Mirjana

„Liebe Kinder! Wer könnte euch besser als ich von der Liebe und dem Schmerz meines Sohnes erzählen! Ich habe mit Ihm gelebt, ich habe mit Ihm gelitten. Das irdische Leben lebend, empfand ich Schmerz, weil ich Mutter war. Mein Sohn liebte die Gedanken und die Werke des himmlischen Vaters, des wahren Gottes. Und wie Er mir erzählte, kam Er, um euch zu erlösen. Ich habe meinen Schmerz durch die Liebe verborgen und ihr, meine Kinder, ihr habt unzählige Fragen. Ihr begreift den Schmerz nicht. Ihr begreift nicht, dass ihr durch die Liebe Gottes den Schmerz annehmen und ihn ertragen müsst. Jedes menschliche Wesen wird ihn in kleinerem oder größerem Maß erfahren. Aber mit Frieden in der Seele und im Zustand der Gnade gibt es Hoffnung. Dies ist mein Sohn, Gott, geboren von Gott. Seine Worte sind Samen des ewigen Lebens; gesät in guten Seelen bringen sie zahlreiche Früchte. Mein Sohn trug den Schmerz, weil Er eure Sünden übernommen hat. Darum, ihr meine Kinder, Apostel meiner Liebe, ihr, die ihr leidet, wisst, dass eure Schmerzen Licht und Ehre werden. Meine Kinder, während ihr Schmerz erleidet, während ihr leidet, geht der Himmel in euch ein und ihr gebt allen um euch etwas Himmel und viel Hoffnung. Ich danke euch. “
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5718 am: 12. September 2017, 23:02:05 »
Der Name Mariens, eine mächtige Waffe gegen den Terrorismus!

Der Heilige Johannes Paul II. hat die Katholiken gebeten, besonders in dieser Zeit der Ausbreitung des internationalen Terrorismus die Gottesmutter Maria anzurufen, in ausgesprochener Weise am Jahrestag der Attentate vom 11. September.
Am Tag nach den Attentaten, am Mittwoch, dem 12. September 2001, stand Papst Johannes Paul II. einem Friedensgebet vor, nachdem er die Welt der Gottesmutter Maria anvertraut hatte. Der 11. September 2002 war ein Mittwoch, Tag der Generalaudienz. Der Papst leitete ein universelles Fürbittgebet für die Opfer des Attentats und ihre Familien und für den Frieden in der Welt. Im darauffolgenden Jahr, am 11. September 2003, war Johannes Paul II. auf einer Reise in die Slowakei. Doch am Vorabend seiner Abreise, am Mittwoch dem 10. September, betete er zur Jungfrau Maria und erinnerte daran, dass man vor kurzem das Fest Mariä Geburt begangen habe und die Kirche am 12. September Mariä Namen feiere.
Und am Samstag, dem 11. September 2004, richtete er eine Botschaft an die Bischöfe der Vereinigten Staaten: „Ich verbinde mich mit euren Gebeten, damit die Plage des Terrorismus ein Ende hat und die Zivilisation der Liebe wachsen kann. (…) Mögt Ihr auf die Fürsprache der Unbefleckt Empfangenen Jungfrau Maria, der Patronin Eures Landes, Weisheit und Kraft  finden. »
 
Übersetzt aus dem Französisch: Zenit

 
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5719 am: 12. September 2017, 23:13:45 »
Hl. Guido von Anderlecht, Küster (Mesner), Pilger

* in Brabant in Belgien
† 12. September 1012 in Anderlecht in Belgien

Guido war Bauernknecht, dann Küster in Laeken / Laken im heutigen Brüssel, später als Kaufmann tätig. Er unternahm Pilgerfahrten nach Rom und Jerusalem und starb als "der Arme von Anderlecht" durch die Pest in Anderlecht,

Sein Grab - heute in der nach ihm benannten Stiftskirche in Anderlecht - wurde ein Wallfahrtsort, an dem sich viele Wunderheilungen ereigneten.
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La Salette 1846



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