Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662917 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5904 am: 20. Oktober 2017, 07:01:59 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

16. Oktober 2017

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, Mein Segen ist für jeden von euch die Essenz Meiner mütterlichen Liebe.

Ich ermahne euch zu einem totalen und endgültigen Umkehr, um eure Seele zu retten und die Kraft zu empfangen, die zur Überwindung der Hindernisse dieser und künftiger Zeiten erforderlich ist.

Eine tägliche Gewissensprüfung ist erforderlich. Es ist zudem erforderlich, die Weihe gegenüber den Heiligen Herzen Meines Sohnes und Meiner selbst Tag für Tag zu erneuern.

Ist nicht jeder Moment ein neuer Kampf gegen das Böse? Die Anhänger Satans ruhen nicht. Warum denken Meine Kinder, dass es genüge, sich nur einmal Unseren Heiligen Herzen zu weihen? Nein, Kinder! Es ist nie genug.

Ihr gehorcht nicht, wenn ihr euch nicht bewusst macht, dass ihr den einen Weg gehen müsst. Unaufhörlich schwankt ihr, hin- und hergerissen zwischen Weltlichkeit und Sünde und dem Ruf, der Ewigen Herrlichkeit zu folgen.

Das Volk Meines Sohnes ist kein Volk, welches sich eingehend mit den Offenbarungen befasst. Es hat sich daran gewöhnt, zu empfangen, aber nicht sich eingehend damit zu befassen. Daher hat es keine Vorstellung von den geistlichen Konsequenzen, in die es sich begibt, wenn es sich fortwährend der Schande widmet, in die es vom Bösen getrieben wurde. Gedankenlos wiederholt es, verinnerlicht es, doch spürt es nichts. Die Kinder dieses Volkes begehen Sünden, genauso wie alle anderen, die träge sind. Sie geben sich mit dem zufrieden, womit die Mehrheit zufrieden ist und denken nicht nach, bevor sie handeln.

Meine Kinder halten an ihrem Lebensstil fest, indem sie sich in jeder Hinsicht nur minimal anstrengen. Die Mittelmäßigkeit der Menschheit ist wie eine riesige Welle, die die Menschen mit sich reißt, ohne dass es ein Entkommen gäbe. Daher komme Ich zu euch, um euch Meine Liebe zu schenken und euch darauf aufmerksam zu machen, dass ihr den geistlichen Krieg, in dem sich diese Generation befindet, unterschätzt. Ihr rechtfertigt die Sünde mit dem Werk des Teufels, den ihr für alles, was euch widerfährt, verantwortlich macht. Ihr müsst gegen die Sünde, die ihr akzeptiert, ankämpfen. Versuchung ist Versuchung. Ein jeder muss sich entscheiden, ob er sie besiegt oder ihr erliegt. Die Kinder Meines Sohnes wissen, dass sie in ständiger Alarmbereitschaft bleiben müssen.

Die Menschheit möchte die geistlichen Attacken überwinden, ohne den Namen anzurufen und hochzuhalten, der über allen Namen ist. Der Mensch predigt nicht im Namen Meines Sohnes und zaudert, um den Respekt und die Akzeptanz seitens seiner Mitmenschen zu wahren.

Die Loslösung des Menschen von dem, was der Ewige Vater im Göttlichen Gesetz festlegte und die unkritische Einstellung gegenüber der Sünde haben die Läuterung dieser Generation herbeigeführt. Jeder Mensch mit seinem sündigen Verhalten gegen die Forderungen Gottes bewirkt diese Läuterung. Der Mensch folgt den Daten über das Ende dieser Generation bzw. die umfassende Läuterung dieser Generation, die er von einigen seiner Brüder erhalten hat. Schnell vergisst er, dass nur Gott allein den genauen Tag und die genaue Uhrzeit kennt.

Törichte Kinder! ... die sich mit ihrem beleidigenden Verhalten gegen den Willen Gottes wenden und die von der Natur selbst zu Fall gebracht werden.

Diese Generation hat die Würde als Kinder Gottes nicht gewahrt. Stattdessen lebt sie als Gefangener der Sünde, aus der sie sich nicht befreien möchte. Diese Generation glaubt nicht, dass sich die Sünde gegen den Menschen selbst wendet. Sie denkt nicht an frühere Zeiten, frühere Generationen, die unter Fluten aus Wasser begraben oder vom Feuer bestraft wurden, da sie wider der menschlichen Natur gelebt haben.

Meine geliebten Kinder, Ich spreche von dieser Generation. Ihr seid diejenigen, die Ich wachrütteln möchte, damit ihr nicht auf ewig dem Tod geweiht seid.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, wie oft Ich euch seit Jahren gewarnt habe! Nun seht ihr, wie die Prophezeiungen in diesem Moment in Erfüllung gehen. So werdet ihr Zeugen der Göttlichen Allmächtigkeit, der Liebe Gottes zu Seinen Kindern.

Schmerzerfüllt muss Ich feststellen, dass diese Worte, die ihr in diesem Moment lest, aus der Tatsache heraus niedergeschrieben wurden, dass ein jeder von euch unter der großen Läuterung der Menschheit leiden, sie erleben, mitansehen und ein Teil von ihr sein wird.

Der Friedensengel wird aus dem Hause des Vaters kommen, um der Menschheit Mut zu machen. Sie wird der Hoffnungslosigkeit verfallen sein, weil der heutige Mensch jede Hoffnung auf den Fortschritt jedweder Art und nicht auf die geistliche Hinwendung zu seinem Schöpfer setzt.

Eine Maschine kann dem Menschen kein ewiges Leben schenken ...
Ein teures Kleidungsstück kann dem Menschen kein ewiges Leben schenken ...
Ein Luxuswagen kann dem Menschen kein ewiges Leben schenken ...
Eine hohe Position kann dem Menschen kein ewiges Leben schenken ...

Daher müsst ihr euch fragen: "Was liegt wirklich in mir verborgen? Gebe ich meinem Gewissen die Möglichkeit, mich davon abzuhalten, nach menschlichem Wohlgefallen zu handeln oder seine Bedeutung zu entfalten?"

Unser Friedensengel wird dem Menschen das geben, wonach er in seinem Innersten strebt und was ihn von einem Leben voller Irrtümer abbringt. Er wird ihm die Wahrheit Gottes verkünden, auch die, welche der Menschheit verborgen blieb. Doch wie viele von euch werden den großen Irrtum erkennen, dem sie erlagen und der sie von Meinem Sohn abgebracht hat!

Geliebte Kinder, Mein Sohn ruft euch auf, mehr Geist als Fleisch, mehr Geist als Luxus, mehr Geist, mehr Geist zu sein und hierfür werde Ich euch Meinen Friedensengel schicken.

Bleibt gegenüber der Sünde wachsam und erliegt nicht der Versuchung. Steinigt nicht den Sünder, sondern haltet ihn in ständiger Katechese, denn wenn ihr euren Nächsten als Sünder verurteilt, steinigt ihr euch selbst, bevor ihr euren Nächsten steinigt. Es werden nicht alle, die zu Mir sagen: "Herr, Herr!", in das Himmelreich kommen. (Mt. 7,21)

Betet, Kinder Meines Herzens, betet für England, denn es wird unter dem Menschen selbst leiden.

Betet, Kinder Meines Herzens, betet für Irland, denn es wird schwer erschüttert und vom Wasser überflutet werden.

Betet Meine Kinder, betet für Japan, denn es wird so schwer erschüttert, dass ein Großteil des Landes im Meer versinken wird.

Betet, Meine Kinder, betet. Die Umkehrung der Pole steht kurz bevor und der Mensch, der nicht vorbereitet ist, in einem andern Klima zu leben als in demjenigen, das er jetzt kennt, wird überrascht werden.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, New York ist so sündig wie Las Vegas. Diese Stadt nimmt die Sünde wie Wasser in sich auf und wo die Sünde regiert, zeichnet sich Zerstörung ab.

Seid gegenüber der falschen und gutherzigen Erscheinung eines Regierungschefs einer Weltmacht vorsichtig. In Fatima hatte Ich bereits verkündet, dass der Bär nicht das ist, was er vorspiegelt.

Der Drache wird erwachen und sich gegen andere Staaten erheben.

Meine geliebten Kinder, die Vulkane erwachen und versetzen die Menschen in Alarmbereitschaft.

Seid nicht blind. Sind dies nicht die Zeichen der Zeit? Kinder, erwacht! Unternehmt alle erforderlichen Anstrengungen, so dass mit dem Segen Gottes ein neuer Mensch in euch geboren wird und ihr euch in Apostel der Liebe verwandelt.

Für Sonntag, den 26. November, lade Ich euch zu einem neuen Tag des Rosenkranzgebetes für die Rettung der Seelen ein. Ich lade die Menschheit dazu ein, Meinen Sohn, Herrn des Universums, anzuerkennen.

Alle Kinder, "sollen ihr Innerstes mit großzügigem Geist erneuern." (Ps. 50,14) Seid weise, opfert alles für Meinen Sohn und gebt euch der Heiligen Dreifaltigkeit hin.

Ich segne euch mit der Liebe, die Mein Herz erfüllt. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.

 

Kommentar des Mediums

Brüder und Schwestern, während der Botschaft zeigte mir unsere Mutter den deutlichen Ungehorsam des Menschen gegenüber den Prophezeiungen und insbesondere gegenüber der Einhaltung des Gesetzes Gottes.

Und in einer Vision zeigte Sie mir die Menschheit, eine Ansammlung von Menschen, die so eng aneinander hingen, als wären sie eine einzige Masse. Doch Ich sah, dass die Menschen böse Taten gegeneinander verübten, wobei sie sich nicht vor den negativen Einflüssen von außen schützen konnten. Nur eine kleine Anzahl an Personen widerstand diesem Übel, weil sie den Mantelsaum der Heiligen Mutter ergriffen, der aus einem Rosenkranz bestand, welcher den gesamten Mantel umgab.

Ja, ich konnte deutlich sehen, dass jedes menschliche Geschöpf, das den Mantel unserer Mutter ergriff, den Heiligen Rosenkranz betete und dabei alle dem Bösen zugewandten Menschen ermahnte und ihnen ein kleines Dokument reichte. Einer von ihnen faltete es auseinander und las: "Das Gebet allein reicht nicht. Seid Geschöpfe des Guten. Handelt zugunsten eures Nächsten. Ohne Werke ist der Mensch wie ein Baum ohne Früchte."

Nachdem ich dies gelesen hatte, was mich in Erstaunen versetzte, schaute unsere Mutter mich an und sprach: "Sag deinen Nächsten, dass dies der Moment ist, in dem sie handeln müssen, um die Verirrten, die nicht gehorchen, zurückzurufen, auf dass sie dem Zeugnis Meiner wahren Kinder gehorchen. Sie werden sehen, wer die wahren Kinder Gottes sind, und wer nicht liebt und nicht aufrecht ist, sondern 'Wölfe in Schafskleidern'." (Mt. 7,15)

Plötzlich entsprang ein Fluss mit kristallklarem Wasser am rechten Abhang eines Berges, wo sich die Menschheit befand. Das kristallklare Wasser floss unterhalb der Menschheit entlang. Auf seinem Weg wurde es blutrot und schmutzig. Unsere Mutter sagte: "So ist der Mystische Leib der Kirche Meines Sohnes. Er empfängt kristallklares Wasser und verschmutzt es durch menschliche Interessen und das Blut Unschuldiger. Daher muss er geläutert werden."

Und die Heilige Mutter wandte sich ab. Amen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5905 am: 20. Oktober 2017, 14:14:34 »
Jesus Empfiehlt uns vom Kreuze aus seine Heilige Mutter ! Und so wie sie Jesus als Kind Führte " Genau so sollten wir uns von ihr zu Jesus , und in das Himmelreich Führen lassen . AMEN
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5906 am: 20. Oktober 2017, 17:34:23 »
Meine wahren Propheten werden durch die Botschafter Meines Widersachers angegriffen, kritisiert, geschmäht und auf öffentlichen Plätzen ausgestellt werden! Ich kündige euch dies an bevor es geschieht, damit ihr diesen Angriffen keine Beachtung schenkt, denn es wird gemacht um Meine Herde zu spalten, um Verwirrung und Zweifel hervorzurufen. Ihr seid jetzt informiert, Herde Mein, betet für Meine Propheten und stellt ihnen eure ganze Unterstützung zur Verfügung, damit sie euch auch weiterhin Mein Wort bekanntgeben können.

Worte Jesu (Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5907 am: 21. Oktober 2017, 06:42:16 »
Wie ich Maria erfahre

Täglich mache ich meine Erfahrungen mit Maria. Mein Gebet zu ihr besteht darin, dass ich ihr als meiner Mutter, mit dem Vertrauen eines Sohnes, der sich geliebt weiß, die Anliegen und Sorgen anvertraue, die ich in meinem Herzen als Bischof trage, Tag für Tag. Ich lege der Gottesmutter die Priester meiner Diözese ans Herz, die ihr Priestertum mit Freude, Begeisterung und der Bereitschaft leben, den Willen des Vaters zu erfüllen, so wie Maria es in der Verkündigungsstunde bezeugt hat. Das tue ich vor allem während meines täglichen, 40minütigen Spaziergangs.
Es hat auch Momente gegeben, in denen Maria eine entscheidende Hilfe in den Bewährungsproben meines Lebens war: Ich erinnere mich an den Tod meiner lieben Mutter 1995. Ich habe mich an die Worte Jesu am Kreuz erinnert: „Frau, siehe deinen Sohn“, und „Sohn, siehe deine Mutter“, und die mütterliche Sorge Mariens erfahren, die mir geholfen hat, diesen schweren Moment voll Vertrauen zu leben.
Und dann, als ich zum Bischof der Diözese Camaçari (Bahia) ernannt wurde: im Blick auf das Geschehen bei der Hochzeit zu Kana hat Maria mir sehr geholfen, mich dieser Verantwortung zu stellen: auf meiner Weide werden weder der Wein der Liebe noch die Freude je fehlen!
Bischof João Carlos Petrini


Bischof von Camaçari (BA), Brasilien

Exklusiv-Interview von Thácio Siqueira für Eine Minute mit Maria
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5908 am: 21. Oktober 2017, 08:08:53 »
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 12,8-12.
 
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen.
Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden.
Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben.
Wenn man euch vor die Gerichte der Synagogen und vor die Herrscher und Machthaber schleppt, dann macht euch keine Sorgen, wie ihr euch verteidigen oder was ihr sagen sollt.
Denn der Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben, was ihr sagen müsst.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5909 am: 21. Oktober 2017, 16:52:59 »
591. Die Milliarden von Seelen, die sich bereits in der Hölle befinden, sind diejenigen, die Mich während ihres Lebens schamlos abgelehnt haben.
Samstag, 20. Oktober 2012, 23:20 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, die Vision, die Ich dich gestern Abend sehen ließ, sollte deine Spiritualität stärken und dir die Wahrheit des Lebens nach dem Tod zeigen.
Während der ersten Stunden nach dem Tod sendet Satan seine Dämonen, um die Seelen in Versuchung zu führen — sogar noch in diesem Stadium.
Er will sie dazu verführen, den Zustand des Fegefeuers abzulehnen. Er macht dasselbe mit denjenigen, die in einem Zustand der Gnade gestorben sind und die für den Himmel bestimmt sind.
Ich zeigte dir die Geschwindigkeit, mit der die Seelen in die Hölle stürzen, und die entsetzliche Verfolgung, der sie gegenüberstehen, und Ich will damit diejenigen warnen, die nicht glauben, dass es die Hölle gibt.
Milliarden von Seelen sind bereits dort, und es gibt so viele, die jede Sekunde hineinkommen, dass es dir vorkam, als würde es — wie in einem Hagelsturm — gefallene Sterne regnen, die in den Feuersee hineinfallen.
Ich zeigte dir auch den Schock und die Freude in den Gesichtern jener Seelen, wenn sie in letzter Minute (der drohenden Hölle) entrissen und gerettet worden sind. Dies geschieht aufgrund des Leidens, welches Opferseelen auf sich nehmen, um solche Seelen vor der Hölle zu retten.
Du sahst zuerst das Entsetzen und dann die Angst in ihren Gesichtern, als ihnen die Wahrheit über ihre letzte Bleibe dämmerte. Dann wurde dir die Freude auf ihren Gesichtern gezeigt, als sie begriffen, dass sie verschont worden waren.
Die Milliarden von Seelen, die sich bereits in der Hölle befinden, sind diejenigen, die Mich während ihres Lebens schamlos abgelehnt haben. Viele waren elegante, intelligente Leute in einflussreichen Positionen in der Welt, die große Anstrengungen unternahmen, um sicherzustellen, dass das Wort Gottes nicht gehört wurde. Viele waren dafür verantwortlich, den Mord an Tausenden unschuldiger Menschen anzuordnen. Sie richteten die Kinder Gottes hin, ohne die geringste Reue in ihren Herzen. Sie führten widerliche Taten aus, einschließlich sexueller Perversitäten, die Gott beleidigen und von Ihm verabscheut werden.
Viele lösten durch weltliche Aktivitäten Verfolgungen gegen Gottes Kirchen aus, und in einigen Fällen schlossen sie sich dem Feind an, in schwarzen Messen, wo sie das Tier anbeteten.
Dies sind die Seelen, die du, Meine Tochter, rettest. Jene mit geschwärzten Seelen und Herzen aus Stein.
Es gibt zehnmal mehr Seelen in der Hölle als im Fegefeuer. Die Milliarden Seelen in der Hölle, alle in verschiedenen Stufen, übertreffen zahlenmäßig jene im Himmel. Auf jede Seele im Himmel kommen dreiunddreißig Seelen in der Hölle.
Es ist nicht leicht, zum Himmel zu kommen, und es braucht viel persönlichen Einsatz, um eure Seelen darauf vorzubereiten, die himmlischen Tore zu durchschreiten.
Dies ist die Zeit der Wahrheit. Die Wahrheit ist nicht immer angenehm, aber es ist für alle Kinder Gottes notwendig, dass sie diese verstehen.
Meine Barmherzigkeit ist jedoch groß. Wenn ihr um sie bittet, für euch selbst, dann werden eure Gebete beantwortet werden. Wenn ihr für eine andere Seele bittet, dass sie gerettet werden möge, besonders zum Zeitpunkt ihres Todes, dann wird euer Anruf gehört werden. Wenn ihr nicht um Meine Barmherzigkeit bittet, dann kann sie nicht gegeben werden.
Zum Zeitpunkt der „Warnung“ wird Meine Barmherzigkeit auf der ganzen Erde ausgegossen werden. Dann müsst ihr Mich um Meine Große Barmherzigkeit bitten, um euch zu schützen.
Zu denjenigen, die Meine Barmherzigkeit zurückweisen: Das wird ihre eigene freie Willensentscheidung sein.

Meine Barmherzigkeit ist im Überfluss vorhanden, doch so wenige bitten darum.
Euer Jesus
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5910 am: 22. Oktober 2017, 13:10:45 »
„Der Rosenkranz ist das mächtigste Gebet“

Der im September 2016 verstorbene P. Gabriele Amorth, Chef-Exorzist des Vatikan und der Diözese Rom, ist wahrscheinlich der bekannteste Exorzist der Welt. In der Einleitung zu seinem letzten Buch, Il mio rosario (Ed. San Paolo, Italien), schreibt er: „Ich denke, dass der Rosenkranz das mächtigste Gebet ist.“
Pater Amorth hat einen großen Teil seiner Schriften der Frage der Exorzismen und der Gestalt des Teufels gewidmet. Als er im Alter von 90 Jahren in den Ruhestand ging, entschied er sich, uns die Quelle seiner inneren Kraft zu offenbaren. Er fand sie im täglichen Gebet des Rosenkranzes und in der Betrachtung seiner 20 Geheimnisse. Ein Gebet, dem er in seinem täglichen Kampf gegen die subtilsten Ausdrucksformen des Bösen treu geblieben ist, in den langen Jahren seiner Arbeit im Dienst der Diözese Rom.
 
Übersetzt aus dem Französisch: Aleteia
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5911 am: 22. Oktober 2017, 19:27:17 »
Hl. Laurentius von Brindisi (1559-1619), Kapuziner und Kirchenlehrer

Wahrhaft ein Bild Gottes sein

„So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ Man muss jedem das geben, was ihm zusteht. Das ist ein Wort, das wirklich voller Weisheit und himmlischer Wissenschaft ist. Denn es lehrt uns, dass es zwei Arten von Macht gibt, die eine auf der Erde und menschlich, die andere himmlisch und göttlich [...] Es lehrt uns, dass wir dadurch einem zweifachen Gehorsam verpflichtet sind: der eine gegenüber den menschlichen Gesetzen und der andere gegenüber den göttlichen Gesetzen [...] Wir müssen dem Kaiser das Geldstück zahlen, das sein Bild trägt und den Namen des Kaisers, Gott hingegen das, was das Siegel des göttlichen Bildes und göttlicher Ebenbildlichkeit empfangen hat: „Herr, der Glanz deines Angesichtes ist uns aufgeprägt“ (vgl. Ps 4,7).

Wir wurden nach dem Abbild Gottes und ihm ähnlich geschaffen (vgl. Gen 1,26). Du bist ein Mensch, o Christ. Du bist also das Geldstück des göttlichen Schatzes, ein Geldstück, das das Bild und die Aufschrift des göttlichen Kaisers trägt. Und dann schließlich frage ich dich mit Christus: „Wessen Bild und Aufschrift ist das?“ Du antwortest: „Gottes.“ Ich antworte dir: „Warum also gibst Du nicht Gott, was ihm gehört?“

Wenn wir wirklich ein Abbild Gottes sein wollen, müssen wir Christus ähnlich werden, denn er ist das Abbild der Güte Gottes und „das Abbild seines Wesens“ (Hebr 1,3). Und Gott „hat alle, die er im voraus erkannt hat, auch im voraus dazu bestimmt, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben“ (vgl. Röm 8,29). Christus hat wahrhaftig dem Kaiser gegeben, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört. Er hat in vollkommener Weise die Gebote beobachtet, die auf den beiden Tafeln des göttlichen Gesetzes verzeichnet waren, „und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz“ (Phil 2,8) und war so im höchsten Grad geschmückt mit allen sichtbaren und verborgenen Tugenden.

Predigt auf den 22. Sonntag nach Pfingsten, 2−5; Opera omnia 8,335
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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