Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662359 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6128 am: 12. Dezember 2017, 05:29:56 »
Patronin ganz Amerikas und Stern der Evangelisierung

Auf dem Tepeyac-Hügel im Norden Mexikos erschien am 9. Dezember 1531 eine junge Frau „strahlend von Licht“ einem Indio: Juan Diego Cuauhtlatoatzin.
Sie offenbart sich ihm als die Jungfrau Maria und beauftragt ihn, den Bischof zu bitten, an dem Erscheinungsort eine Kapelle zu bauen. Der zunächst ungläubige Bischof fordert den Seher auf, von Maria ein Zeichen zu erbitten. Dieses lässt nicht lange auf sich warten.
Am 12. Dezember zeigt sich die Muttergottes Juan Diego zum vierten und letzten Mal und schickt ihn zum Rosen pflücken auf den Gipfel des Hügels. Und tatsächlich, der Mann kommt völlig erstaunt herunter, sein Umhang ist gefüllt mit schönsten Rosen, wie er sie mitten im Winter noch nie gesehen hat! Auf Anweisung der Gottesmutter geht er zurück zum Bischof und öffnet seinen Umhang vor den Augen der Leute, die sich um den Prälaten versammelt haben.
Wie verblüfft sind alle, als sie sehen, wie auf dem Umhang auf wunderbare Weise ein Bild erscheint, das „die allzeit jungfräuliche Maria von Guadalupe“ zeigt, wie die Muttergottes sich selbst bezeichnet hat. Papst Johannes Paul II. erklärte sie zur Patronin ganz Amerikas und Stern der Evangelisierung.

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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6129 am: 12. Dezember 2017, 05:32:49 »
Patronin ganz Amerikas und Stern der Evangelisierung

Auf dem Tepeyac-Hügel im Norden Mexikos erschien am 9. Dezember 1531 eine junge Frau „strahlend von Licht“ einem Indio: Juan Diego Cuauhtlatoatzin.
Sie offenbart sich ihm als die Jungfrau Maria und beauftragt ihn, den Bischof zu bitten, an dem Erscheinungsort eine Kapelle zu bauen. Der zunächst ungläubige Bischof fordert den Seher auf, von Maria ein Zeichen zu erbitten. Dieses lässt nicht lange auf sich warten.
Am 12. Dezember zeigt sich die Muttergottes Juan Diego zum vierten und letzten Mal und schickt ihn zum Rosen pflücken auf den Gipfel des Hügels. Und tatsächlich, der Mann kommt völlig erstaunt herunter, sein Umhang ist gefüllt mit schönsten Rosen, wie er sie mitten im Winter noch nie gesehen hat! Auf Anweisung der Gottesmutter geht er zurück zum Bischof und öffnet seinen Umhang vor den Augen der Leute, die sich um den Prälaten versammelt haben.
Wie verblüfft sind alle, als sie sehen, wie auf dem Umhang auf wunderbare Weise ein Bild erscheint, das „die allzeit jungfräuliche Maria von Guadalupe“ zeigt, wie die Muttergottes sich selbst bezeichnet hat. Papst Johannes Paul II. erklärte sie zur Patronin ganz Amerikas und Stern der Evangelisierung.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6130 am: 12. Dezember 2017, 22:52:28 »
Wenn ihr Gottes Engel anruft, euch zu helfen, dann müsst ihr euch immer erst mit Weihwasser segnen und sie dann im Namen Jesu Christi um Hilfe bitten. Wenn ihr das nicht tut und irgendeinen Gegenstand verwendet, der nicht mit dem Christentum verbunden ist, und Engel um ihre Hilfe anruft, dann könnte das den Geist des Bösen in euer Leben einladen. Sobald dies geschieht, werdet ihr es fast unmöglich finden, ihn auszumerzen.
Eine Hauptbeschäftigung mit der Kommunikation mit Engeln kann zum Einstieg in das Okkulte führen. Sobald dies geschieht, werdet ihr jene Engel anziehen, die von Meinem Himmlischen Vater aus dem Himmel geworfen wurden. Sie durchstreifen jetzt die Erde zu Hunderttausenden und suchen ein Zuhause. Seelen, die sich ihrem Einfluss öffnen, können sich schnell in eine geistige Welt verfangen, die nicht von Gott ist. Wenn ihr erst einmal die Unterwelt umarmt, werdet ihr keinen Frieden haben. Diese gefallenen Engel werden euch in ein Netz aus Täuschung locken. Zunächst werdet ihr alle ein Gefühl der Hoffnung empfinden und dann einen Glauben, dass ihr mit der Hilfe solcher Engel alle Aspekte eures Lebens kontrollieren könnt. Schließlich werdet ihr irrigerweise glauben, dass ihr euer eigenes Schicksal voll beherrscht. Jeder falsch verstandene Frieden wird euren Geist füllen, aber bald danach werdet ihr ein schreckliches Elend fühlen.
Die Beschäftigung mit solchen Geistern, die ihr für Engel Gottes haltet, die aber nicht in Sein Reich gehören, wird dazu führen, dass ihr euch mit dem Okkulten beschäftigt, das euch für die Wahrheit blind machen und eure Seele zerstören wird.
Gott gibt Seinen Engeln nicht die Erlaubnis, euch Geschenke zu geben, denn diese können nur von ihm kommen. Ihr könnt Gottes Engel bitten, für euch zu beten, aber niemals, um euch weltliche Güter oder spirituelle Kräfte zu verleihen. Wenn ihr Engel vergöttert und diese Dinge sucht, dann mach ihr euch schuldig, das Erste Gebot Gottes zu brechen.
Worte der Gottesmutter aus1283. Mutter der Erlösung: Ihr könnt Gottes Engel bitten, für euch zu beten, aber niemals, euch Macht zu verleihen.

Buch der Wahrheit  1283
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6131 am: 13. Dezember 2017, 06:24:31 »
Als Maria ihre Kathedrale zurück erhielt

Am 29. September 1238, nach 18 monatiger Belagerung, kapitulierten die Mauren, die Valencia (Spanien) besetzt hatten, vor König Jakob von Aragón, der auch der Eroberer genannt wird.
Am darauffolgenden 9. Oktober ließ der König die große Moschee, die auf der alten westgotischen Kathedrale errichtet worden war, weihen und damit dem katholischen Kult zurückgeben. Sie wurde der Muttergottes Maria geweiht.
In Erinnerung an diesen 9. Oktober feiert man in Valencia jedes Jahr das Fest „die valencianischen Ruhmestaten“ (las Glorias valencianas). Ein Te Deum wird in der Kathedrale gesungen, aber seit drei Jahren nehmen die Vertreter der Stadtverwaltung nicht mehr daran teil und betreten die Kathedrale nicht: die Befreiung der Stadt von der maurischen Herrschaft zu feiern, und das noch in einer Kathedrale, passt ihnen nicht…
Kardinal Antonio Cañizares, der Erzbischof von Valencia, stand der Feier vor und führte in seiner Predigt aus: „Wir feiern mit großer Freude die Wiederherstellung des katholischen Glaubens in Valencia, der unter der Herrschaft der maurischen Eindringlinge aus dem öffentlichen Raum ausgelöscht worden war.“

Medias.presse
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6132 am: 13. Dezember 2017, 06:31:40 »
Buch Jesaja 40,25-31.

Mit wem wollt ihr mich vergleichen? Wem sollte ich ähnlich sein?, spricht der Heilige.
Hebt eure Augen in die Höhe, und seht: Wer hat die Sterne dort oben erschaffen? Er ist es, der ihr Heer täglich zählt und heraufführt, der sie alle beim Namen ruft. Vor dem Allgewaltigen und Mächtigen wagt keiner zu fehlen.
Jakob, warum sagst du, Israel, warum sprichst du: Mein Weg ist dem Herrn verborgen, meinem Gott entgeht mein Recht?
Weißt du es nicht, hörst du es nicht? Der Herr ist ein ewiger Gott, der die weite Erde erschuf. Er wird nicht müde und matt, unergründlich ist seine Einsicht.
Er gibt dem Müden Kraft, dem Kraftlosen verleiht er große Stärke.
Die Jungen werden müde und matt, junge Männer stolpern und stürzen.
Die aber, die dem Herrn vertrauen, schöpfen neue Kraft, sie bekommen Flügel wie Adler. Sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und werden nicht matt.

Psalm 103(102),1-2.3-4.8.10.

Lobe den Herrn, meine Seele,
und alles in mir seinen heiligen Namen!
Lobe den Herrn, meine Seele,
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:

Der dir all deine Schuld vergibt
und all deine Gebrechen heilt,
der dein Leben vor dem Untergang rettet
und dich mit Huld und Erbarmen krönt.

Der Herr ist barmherzig und gnädig,
langmütig und reich an Güte.
Er handelt an uns nicht nach unsern Sünden
und vergilt uns nicht nach unsrer Schuld.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,28-30.

In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6133 am: 14. Dezember 2017, 05:03:06 »
Maria und die Europaflagge

Die Anzahl der Sterne auf der Europaflagge ist nicht zufällig gewählt. Sie ist ein Symbol der Einheit, der Stabilität, der Werte, nach denen Europa in der Zeit der Entstehung der Flagge strebte, weniger als zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Ihr Schöpfer, Arsène Heitz, versichert, dass er bei seinen Entwürfen von der Jungfrau Maria inspiriert wurde. Die Mutter Jesu wird oft mit einer Krone von zwölf Sternen dargestellt, in Anspielung auf die Geheime Offenbarung des Johannes. „Ein großes Zeichen erschien am Himmel. Eine Frau, mit Sonne bekleidet, der Mond unter ihren Füßen und einen Kranz von 12 Sternen auf ihrem Haupt“, sagt die Bibel (Offbg 12,1).
Die Farbe der Flagge? Der blaue Untergrund der Europaflagge steht für den Himmel, aber vor allem für den Kontinent Europa. Auch hier ist der religiöse Sinngehalt präsent. Blau ist die Farbe der Gottesmutter. In der Geheimen Offenbarung heißt es (21,19), dass Maria einen blauen Umhang sowie einen Stein hat, einen blauen Saphir, der „die Grundsteine der Stadtmauer des neuen Jerusalem“ trägt.
Le Figaro

Übersetzung aus dem Französischen
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6134 am: 14. Dezember 2017, 05:12:10 »
Hl. Berthold von Regensburg

Ordensmann, Priester, Volksprediger

* um 1210 in Regensburg (?) in Bayern
† 14. (oder 13.) Dezember 1272 in Regensburg in Bayern

Berthold wurde zunächst im Franziskanerkloster seiner Heimatstadt ausgebildet, dann studierte er von 1230 bis 1235 in Magdeburg und war ab 1236 dort als Lektor tätig. Der Novizenmeister David von Augsburg entdeckte 1240 seine große Predigtgabe und sandte ihn als Prediger auf die Wanderschaft. Berthold zog durch Niederbayern, den Rhein entlang durch das Elsass, die Schweiz und die Steiermark. 1263 bestimmte Papst Urban IV. ihn zusammen mit Albertus Magnus als Prediger gegen die Häretiker in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Adressaten des wirkungsmächtigsten deutschsprachigen Volkspredigers seiner Zeit waren in erster Linie die städtischen Mittel- und Unterschichten, aber auch die Landbevölkerung und der Adel, berichtet wird von 40.000 oder auch von 200.000 Zuhörern.

1250 bis 1255 verfasste Berthold drei Sammelbände mit insgesamt 257 lateinischen Predigten als Handbuch für Priester. Sie präsentieren das Predigtprinzip der Franziskaner gemäß der Bulle Solet annuere ("Pflegt eure Bestimmung"), von Papst Honorius III. von 1229. Zur Erbauung des Volkes solle von den Lastern und Tugenden, von der Strafe und Herrlichkeit gepredigt werden.

Nachschriften seiner Predigten wurden vielleicht schon 1268 angelegt, andere wohl erst nach Bertholds Tod. Sie sind geprägt von der Situation der wechselnden Zuhörerschaft und dem Aufruf zu Bekehrung und Buße mit der Warnung vor Geldgier (gîtekeit), die mit der zunehmenden Bedeutung der Geldwirtschaft zum sozial schädlichen Laster geworden war. Die Schriftauslegung tritt stark zurück. Die Wirkung auf die Zuhörer erreichte Berthold mit erzählerischen Mitteln wie Märlein, Beispielen, Schilderungen und Vergleichen, mit volkstümlichem Sprachgebrauch aus Redensarten, Sprichwörtern und Wortspielen und rhetorischen Mitteln wie Anreden, Ausrufen oder Fragen.

Berthold scheute sich nicht, Auswüchse beim Vertrauen auf den Ablass und die Fürsprache der Heiligen zu bekämpfen. Als Kreuzzugsprediger im Auftrag von Papst Urban IV. (er soll sich dieser Pflicht nicht gern unterzogen haben) kam er auch nach Paris zu Ludwig IX., dem Heiligen, nach Böhmen, Mähren, Schlesien und 1260 Ungarn, dann über Thüringen und Franken zurück nach Regensburg. Übrigens predigte Berthold auch gegen die Judenverfolgung.

Berthold wurde in der Salvatorkirche seiner Heimatstadt bestattet, das Grab wurde eine viel besuchte Wallfahrtsstätte; auch in Ungarn wurde Berthold wie ein Heiliger verehrt.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6135 am: 14. Dezember 2017, 05:20:01 »
Buch Jesaja 41,13-20.

Ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand ergreift und der zu dir sagt: Fürchte dich nicht, ich werde dir helfen.
Fürchte dich nicht, du armer Wurm Jakob, du Würmlein Israel! Ich selber werde dir helfen - Spruch des Herrn. Der Heilige Israels löst dich aus.
Zu einem Dreschschlitten mache ich dich, zu einem neuen Schlitten mit vielen Schneiden. Berge wirst du dreschen und sie zermalmen, und Hügel machst du zu Spreu.
Du worfelst sie, und es verweht sie der Wind, es zerstreut sie der Sturm. Du aber jubelst über den Herrn, du rühmst dich des Heiligen Israels.
Die Elenden und Armen suchen Wasser, doch es ist keines da; ihre Zunge vertrocknet vor Durst. Ich, der Herr, will sie erhören, ich, der Gott Israels, verlasse sie nicht.
Auf den kahlen Hügeln lasse ich Ströme hervorbrechen und Quellen inmitten der Täler. Ich mache die Wüste zum Teich und das ausgetrocknete Land zur Oase.
In der Wüste pflanze ich Zedern, Akazien, Ölbäume und Myrten. In der Steppe setze ich Zypressen, Platanen und auch Eschen.
Dann werden alle sehen und erkennen, begreifen und verstehen, dass die Hand des Herrn das alles gemacht hat, dass der Heilige Israels es erschaffen hat.

Psalm 145(144),1.9.10-11.12-13ab.

Ich will dich rühmen, mein Gott und König,
und deinen Namen preisen immer und ewig;
Der Herr ist gütig zu allen,
sein Erbarmen waltet über all seinen Werken.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.

Sie sollen den Menschen deine machtvollen Taten verkünden
und den herrlichen Glanz deines Königtums.
Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten,
deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,7b.11-15.

In jener Zeit begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden:
Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.
Seit den Tagen Johannes' des Täufers bis heute wird dem Himmelreich Gewalt angetan; die Gewalttätigen reißen es an sich.
Denn bis hin zu Johannes haben alle Propheten und das Gesetz über diese Dinge geweissagt.
Und wenn ihr es gelten lassen wollt: Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll.
Wer Ohren hat, der höre!

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La Salette 1846



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