Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662127 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6216 am: 03. Januar 2018, 06:47:50 »
Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942), Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas

« Seht das Lamm Gottes »

»Ich sah: und siehe, inmitten des Thrones und der vier lebenden Wesen und inmitten der Ältesten stand ein Lamm wie getötet ...« (Offb 5,6). Als der Seher von Patmos dieses Gesicht schaute, da lebte in ihm noch die Erinnerung an den unvergesslichen Tag am Jordan, als Johannes der Täufer ihm das »Lamm Gottes« zeigte, das »hinwegnimmt die Sünden der Welt« (Joh 1,29). Er hatte damals das Wort verstanden und verstand jetzt das Bild: Der damals am Jordan wandelte und Der sich ihm jetzt gezeigt hatte im weißen Gewand, mit flammenden Augen und mit dem Schwert des Richters: der »Erste und der Letzte« (Joh 1,13ff.). – Er hatte in Wahrheit vollbracht, was die Riten des Alten Bundes im Bilde andeuteten.

Wenn an dem größten und heiligsten Tag des Jahres der Hohepriester ins Allerheiligste eintrat, an den furchtbar heiligen Ort der Gegenwart Gottes, dann hatte er vorher vom Volk zwei Böcke genommen: den einen, um die Sünden des Volkes darauf zu laden, damit er sie hinaustrage in die Wüste; den andern, um mit seinem Blut das Zelt und die Bundeslade zu besprengen (Lev 16). Das war das Sündopfer für das Volk. Für sich selbst und sein Haus musste er außerdem einen jungen Stier als Sündopfer und einen Widder als Brandopfer darbringen [...] und ließ die Reste des Sündopfers vor dem Lager (und später vor den Toren) verbrennen. Ein großer und heiliger Tag war der Versöhnungstag. [...]

Aber was hatte denn die Versöhnung bewirkt? Nicht das Blut der geschlachteten Tiere und nicht der Hohepriester aus Aarons Geschlecht – das hat der hl. Paulus so eindringlich im Hebräerbrief klar gemacht –, sondern das wahre Versöhnungsopfer, das in all diesen gesetzlich vorgeschriebenen Opfern vorgebildet war, und der Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks, an dessen Stelle die Priester aus Aarons Geschlecht standen. Er war auch das wahre Osterlamm, um dessentwillen der Würgeengel an den Häusern der Hebräer vorbeiging, als er die Ägypter schlug. Das hatte der Herr selbst den Jüngern zu verstehen gegeben, als er zum letzten Mal mit ihnen das Osterlamm aß und dann sich selbst ihnen zur Speise gab.

Hochzeit des Lammes (14.9.1940), (in: Geistliche Texte II, Edith Stein – Gesamtausgabe)
« Letzte Änderung: 03. Januar 2018, 06:48:29 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6217 am: 04. Januar 2018, 07:05:08 »
Johannesbrief 3,7-10.

Meine Kinder, lasst euch von niemand in die Irre führen! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie Er gerecht ist.
Wer die Sünde tut, stammt vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.
Jeder, der von Gott stammt, tut keine Sünde, weil Gottes Same in ihm bleibt. Er kann nicht sündigen, weil er von Gott stammt.
Daran kann man die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels erkennen: Jeder, der die Gerechtigkeit nicht tut und seinen Bruder nicht liebt, ist nicht aus Gott.

Psalm 98(97),1.7-8.9.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Es brause das Meer und alles, was es erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
In die Hände klatschen sollen die Ströme,
die Berge sollen jubeln im Chor.

Jubeln sollen alle vor dem Herrn, wenn er kommt,
um die Erde zu richten.
Er richtet den Erdkreis gerecht,
die Nationen so, wie es recht ist.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 1,35-42.

In jener Zeit stand Johannes wieder am Jordan, wo er taufte, und zwei seiner Jünger standen bei ihm.
Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes!
Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus.
Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie: Was wollt ihr? Sie sagten zu ihm: Rabbi - das heißt übersetzt: Meister -, wo wohnst du?
Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde.
Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren.
Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: Wir haben den Messias gefunden. Messias heißt übersetzt: der Gesalbte - Christus.
Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas heißen. Kephas bedeutet: Fels - Petrus.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6218 am: 04. Januar 2018, 07:26:15 »
Vom Mönch, den die Muttergottes mit ihrer Milch heilte

Im 12. Jahrhundert lebte in der Region von Soissons (Frankreich) ein Mönch, der die Jungfrau Maria sehr liebte. Sobald er ein wenig Freizeit hatte, ging er zu ihrem Bild und betete dort stundenlang zur Gottesmutter.
Aber da befiel ihn plötzlich ein seltsames Leiden. Er wurde von einem dauernden und sehr schmerzhaften Röcheln geplagt, das ihn am Sprechen hinderte. Zudem wurde er ganz entstellt, sein Gesicht war voller Pusteln, er sah wie ein Ungeheuer aus. Nichts konnte ihm Linderung verschaffen, er machte eine wahre Passion durch. Es ging so weit, dass eines Tages, als er bleich wie ein Leichnam da lag, die Mönche dachten, er sei tot und begannen, seine Beerdigung vorzubereiten.
Aber Maria hatte ihren Diener nicht vergessen. Sie erschien ihm und wusch seine Wunden mit ihrer Milch. Sie sagte zu ihm: „Hab keine Angst. Weil du mir treu gedient hast, lasse ich nicht zu, dass du so elend zugrunde gehst. Und du wirst sehen, wie ich lieben kann.“  Ganz leicht berührte sie das rohe Fleisch und fügte hinzu: „Da bist du, gesund und geheilt.. Wisse auch, dass ich im Paradies einen Platz für dich bereite, wenn die Zeit gekommen ist, dass dein Geist sich von deinem Leib trennt.“ Dann verschwand sie.
Als die Mönche bei ihrer Rückkehr sahen, wie derjenige, den sie in den Sarg legen wollten, sich erhob, erschraken sie: „Ah, schaut den Patienten, Männer ohne Lehre und mit wenig Glauben! Ihr seid es, die mit eurem Lärm und eurem Geschrei die hohe Frau, die Heilige Maria verscheucht haben.“ Nachdem sie das Wunder festgestellt hatten, beeilte sich die ganze Gemeinschaft, dem König des Himmels und seiner Mutter Dank zu sagen und ihnen Loblieder zu singen.
Gautier de Coincy

In Die schönsten Wunder der Muttergottes (Les plus beaux miracles de la Sainte Vierge)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6219 am: 05. Januar 2018, 06:47:00 »
Nach 57 jähriger Abwesenheit wird Maria wieder willkommen geheißen

Während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts organisierten die Christen eine Prozession mit der Madonna von Trapani (Sizilien) in mehreren tunesischen Städten, vor allem in Sfax, Tabarka und Hammam-Lif. Das Fest läutete das Ende der Badesaison ein und kündigte das Kommen des Herbstes an. Auch Muslime und Juden feierten mit dem gleichen Eifer wie die Christen.
In diesem Jahr wurde das Fest wieder gefeiert, am 15. August 2017 in der Kirche des hl. Augustinus und des hl. Fidelius in La Goulette, einem Stadtteil im Norden von Tunis. Christen verschiedener Nationalitäten und Tunesier aus den muslimischen und den jüdischen Glaubensgemeinschaften feierten mit, unter viel Applaus, Youyous (tunesische Süßspeise) und liturgischen Gesängen.
Der Erzbischof von Tunis zelebrierte die Hl. Messe, im Beisein des Bürgermeisters von La Goulette. Die Prozession der Madonna hatte während der Kolonialzeit jedes Jahr am 15. August stattgefunden. In den ersten Jahren der Unabhängigkeit wurde sie von der italienischen Gemeinde von La Goulette weitergeführt, bis sie um das Jahr 1961-62 auf brutale Weise eingestellt wurde.
Nach 57 Jahren der Abwesenheit ist die Rückkehr des Festes der Madonna auf tunesischen Boden eine Freude!

Quelle: Tunisie
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6220 am: 05. Januar 2018, 06:53:50 »
Hl. Romanos Melodos (?-um 560), Hymnendichter

Jesus, der Erlöser

Heben wir alle die Augen auf zu unserem Herrn im Himmel und rufen wir mit dem Propheten: „Er, der auf der Erde erschienen ist, ist unser Gott, er, der sich unter den Menschen aufhalten wollte“ (vgl. Bar 3,38) [...] Er, der sich den Propheten unter verschiedenen Gestalten gezeigt hat; er, den Ezechiel in der Gestalt eines Menschen auf einem Feuerwagen sah (Ez 1,26) und den Daniel als Menschensohn und Hochbetagten wahrgenommen hatte (Dan 7,9.13); er, der zugleich alt und jung war und den er als den einen Herrn bezeugte – er ist es, der erschien und der alles erleuchtete.

Er hat das Dunkel der Nacht vertrieben, durch ihn ist alles im Mittagslicht. Das Licht, das keinen Abend kennt, hat die Welt erleuchtet: Jesus, unser Erlöser. Das Land Zebulon gleicht in seinem Reichtum dem Paradies; denn „du tränkst es mit dem Strom deiner Wonnen“ (vgl. Ps 35(36),9) und in ihm entspringt lebendiges Wasser [...] In Galiläa schauen wir „die Quelle des Lebens“ (V. 10), ihn, der erschienen ist und der alles erleuchtet hat.

Auch ich, Jesus, werde es also erleben, dass du meinen Geist erleuchtest und in mir sprichst: „Wer Durst hat, komme zu mir und trinke“ (vgl. Joh 7,37). Benetze dieses gedemütigte Herz, das meine Irrwege gebrochen haben. Hunger und Durst auf diesen Wegen haben es aufgebraucht: nicht Hunger nach Speise, nicht Durst nach Trank, sondern Hunger und Durst danach, Worte zu hören, die der Geist spricht (vgl. Am 8,11) [...] Deshalb seufzt mein Herz und wartet auf das Urteil von dir, der erschienen ist und der alles erleuchtet hat [...]

Gib mir ein deutliches Zeichen, reinige mich von meinen verborgenen Fehlern, denn meine geheimen Wunden zermürben mich [...] Ich falle vor dir auf die Knie, mein Retter, wie die an Blutfluss leidende Frau. Auch ich greife nach dem Saum deines Gewandes und spreche: „Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt“ (Mk 5,28). Lass mich nicht vergeblich hoffen, du Arzt der Seelen [...] Ich werde dich finden, und du wirst mein Heil sein, du, der erschienen ist und der alles erleuchtet hat.

2. Hymnus zur Epiphanie, §§ 15–18
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6221 am: 05. Januar 2018, 07:48:46 »
Erster Johannesbrief 3,11-21.

Meine Brüder! Das ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt: Wir sollen einander lieben
und nicht wie Kain handeln, der von dem Bösen stammte und seinen Bruder erschlug. Warum hat er ihn erschlagen? Weil seine Taten böse, die Taten seines Bruders aber gerecht waren.
Wundert euch nicht, meine Brüder, wenn die Welt euch hasst.
Wir wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben hinübergegangen sind, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tod.
Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder, und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt.
Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns hingegeben hat. So müssen auch wir für die Brüder das Leben hingeben.
Wenn jemand Vermögen hat und sein Herz vor dem Bruder verschließt, den er in Not sieht, wie kann die Gottesliebe in ihm bleiben?
Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.
Daran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und werden unser Herz in seiner Gegenwart beruhigen.
Denn wenn das Herz uns auch verurteilt - Gott ist größer als unser Herz, und er weiß alles.
Liebe Brüder, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt, haben wir gegenüber Gott Zuversicht.

Psalm 100(99),2-3.4-5.

Dient dem Herrn mit Freude!
Kommt vor sein Antlitz mit Jubel!
Erkennt: Der Herr allein ist Gott.
Er hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum,
sein Volk und die Herde seiner Weide.

Tretet mit Dank durch seine Tore ein!
Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels!
Dankt ihm, preist seinen Namen!
Denn der Herr ist gütig,
ewig währt seine Huld,
von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 1,43-51.

In jener Zeit wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach!
Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus.
Philippus traf Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.
Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh!
Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.
Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.
Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6222 am: 05. Januar 2018, 17:51:59 »
 ;tffhfdsds

Viele Seiner Kirchen sind warm, es zeigen sich viele Heilige bei der Hl. Messe. Christus und seine Mutter zeigen sich bei der Hl. Messe, Christus ist im Tabernakel! - Andere Kirchen sind kalt. Es zeigt sich kein Heiliger, der Tabernakel ist leer. Dort braucht man dann auch nicht mehr hingehen. Keks bleibt Keks. Aber es gibt genug, die sich gerne ein x für ein y vormachen. Muss jeder selbst wissen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6223 am: 05. Januar 2018, 18:42:19 »
Zeugnis von P. Pio "O, wie werden sich die Menschen einmal wundern, daß dieser Heiland, der sich so unscheinbar in der heiligen Hostie verbirgt, derselbe Heiland ist, der einst auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit kommen wird, um zu richten die Lebendigen und die Toten!"
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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