Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662098 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6248 am: 10. Januar 2018, 06:48:40 »
Lionel Messi, ein eifriger Verehrer Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz

Der berühmte Fußballer Lionel Messi hat den Fans vom argentinischen Fernsehkanal TyC Sports ein Versprechen gemacht und mit Handschlag bekräftigt.
Sollte er die Weltmeisterschaft 2018 in Russland mit den Weiß-Blauen, der argentinischen Mannschaft, gewinnen, wird der 30Jährige, der die so heiß begehrte höchste Siegestrophäe noch nie in Händen halten konnte, im nächsten Jahr eine Wallfahrt zur Muttergottes machen!
Er hat versprochen, zu Fuß von seinem Geburtsort Rosario aus bis nach San Nicolas de los Arroyos (Provinz Buenos Aires) zu pilgern, um Maria zu danken, die dort unter dem Titel Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz verehrt wird. Wenn er also den  WM-Pokal mit seiner argentinischen Mannschaft nach Hause bringt, wird Lionel Messi mehr als 70 km und 14 Stunden für Maria marschieren.

Source : Sports
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6249 am: 10. Januar 2018, 06:57:24 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Erklärung zu Psalm 85; CCL 30, 1176

„Er ging an einen einsamen Ort, um zu beten“

Gott hätte den Menschen kein größeres Geschenk machen können als seinen Logos, sein Wort, durch das er alle Dinge erschaffen hat. Er hat ihn zu ihrem Meister gemacht, das heißt zu ihrem Haupt, und sie zu seinen Gliedern (vgl. Eph 5,23.30), damit er zugleich Gottessohn und Menschensohn sei: Wahrer Gott mit dem Vater, wahrer Mensch mit den Menschen. Er hat uns dies zum Geschenk gemacht, damit wir, wenn wir unser Gebet an Gott richten, seinen Sohn nicht davon ausnehmen, und damit während des Betens der Leib des Sohnes sich nicht von seinem Meister trennt, damit nämlich der wahre Erlöser seines Leibes, unser Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes, derjenige sei, der gleichsam für uns betet, in uns betet und zu dem wir beten.

Er betet für uns als unser Priester, er betet in uns als unser Meister, als Haupt unseres Leibes ‒ wir beten zu ihm als unserem Gott. Erkennen wir also dankbar unsere Worte in ihm und seine Worte in uns wieder […] Er hat nicht gezögert, sich mit uns zu vereinen. Die ganze Schöpfung ist ihm unterworfen, weil alle Schöpfung durch ihn geschaffen wurde: „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist“ (Joh 1,1–3). […] Aber auch danach, wenn wir in der Hl. Schrift die Stimme desselben Christus vernehmen, wie er stöhnt, betet, bekennt, dann sollten wir nicht zögern, jene Worte auf ihn zu beziehen. Ob wir nun den betrachten, „der Gott gleich war, Knechtsgestalt annahm, den Menschen gleich wurde und sich erniedrigte, indem er gehorsam wurde bis zum Tod“ (vgl. Phil 2,6–8). Ob wir ihn hören, ans Kreuz gehängt, wie er sich das Gebet eines Psalms zu eigen macht […]: Wir beten also zu Christus, in seiner Eigenschaft als Gott, während er in seiner Eigenschaft als Knecht betet; auf der einen Seite der Schöpfer, auf der anderen ein Mensch, eins mit der Schöpfung, mit uns den einen Menschen bildend – Er das Haupt und wir der Leib. Wir beten also zu ihm, und wir beten durch ihn und in ihm.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6250 am: 10. Januar 2018, 06:58:29 »
Erstes Buch Samuel 3,1-10.19-20.

In jenen Tagen versah der junge Samuel den Dienst des Herrn unter der Aufsicht Elis. In jenen Tagen waren Worte des Herrn selten; Visionen waren nicht häufig.
Eines Tages geschah es: Eli schlief auf seinem Platz; seine Augen waren schwach geworden, und er konnte nicht mehr sehen.
Die Lampe Gottes war noch nicht erloschen, und Samuel schlief im Tempel des Herrn, wo die Lade Gottes stand.
Da rief der Herr den Samuel, und Samuel antwortete: Hier bin ich.
Dann lief er zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen. Geh wieder schlafen! Da ging er und legte sich wieder schlafen.
Der Herr rief noch einmal: Samuel! Samuel stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen, mein Sohn. Geh wieder schlafen!
Samuel kannte den Herrn noch nicht, und das Wort des Herrn war ihm noch nicht offenbart worden.
Da rief der Herr den Samuel wieder, zum drittenmal. Er stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Da merkte Eli, dass der Herr den Knaben gerufen hatte.
Eli sagte zu Samuel: Geh, leg dich schlafen! Wenn er dich wieder ruft, dann antworte: Rede, Herr; denn dein Diener hört. Samuel ging und legte sich an seinem Platz nieder.
Da kam der Herr, trat zu ihm heran und rief wie die vorigen Male: Samuel, Samuel! Und Samuel antwortete: Rede, denn dein Diener hört.
Samuel wuchs heran, und der Herr war mit ihm und ließ keines von all seinen Worten unerfüllt.
Ganz Israel von Dan bis Beerscheba erkannte, dass Samuel als Prophet des Herrn beglaubigt war.

Psalm 40(39),2.4ab.7-8.9-10.

Ich hoffte, ja ich hoffte auf den Herrn.
Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien.
Er legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.

An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag' ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,29-39.

In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.
Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie,
und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.
Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt,
und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.
Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,
und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.
Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6251 am: 10. Januar 2018, 19:55:55 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

30. Dezember 2017

Mein geliebtes Volk, "Ich Bin der Ich Bin". (2 Mose 3,14) Ich verkünde Mein in der Heiligen Schrift vermachtes Wort, damit diese Generation die Bewusstheit des Weges erlangt, auf dem sie geht, und zur Umkehr bereit ist.

Meine Liebe hört nicht auf, euch zu rufen, das Herz Meiner Kinder zu berühren, damit sie sich vom Bösen entfernen und das menschliche Selbst überwinden, das sie durch unangemessene Bindungen gefügig macht und dazu bringt, die böse Taten und Werke fortzusetzen.

Es schmerzt Mich, euch so individualistisch mit solch deutlichen Unterschieden, selbst innerhalb der eigenen Familie, zu sehen. Ich leide, wenn durch Machtmissbrauch in der Gesellschaft, im Bildungswesen, in der Religion, seitens der Regierungen Unrecht gegen die Schwächsten und die Demütigen, begangen wird.

Mein Volk, traurig sehe Ich, wie der Mensch seiner Menschheit die Kraft raubt. Er hat in maßloser und bisweilen vorsätzlicher Weise Fehler verübt. Der Mensch, der Unserer Dreifaltigkeit dienen soll, dient in diesem Moment dem Bösen und böse Taten breiten sich in allen sozialen Schichten gleichermaßen aus.

Die Moral wurde von den Modernismen überwunden. Die Gesellschaft folgt der Mode, wodurch sie schwere Fehler als neue Moralvorstellungen akzeptiert. Viele Meiner Kinder tragen diese Fehler mit und urteilen dadurch über ihre Nächsten, wodurch sie es zulassen, dass Egoismus, Neid und das Gefühl von Macht durch ihre Venen fließen und an die Stelle der Richter treten und sie zur Verleugnung all dessen anstiften, was Mein ist.

Mein Volk, vergiss nicht, dass als du dich von Mir entfernt und dich geweigert hast, Mich als Gott anzuerkennen und du dich Mir überlegen gefühlt und Mich eingeschränkt hast, du dich geirrt und voller Verwirrung gegen deinen Nächsten gewandt hast. Ihr habt das Leid auf euch gezogen, was dazu geführt hat, dass sich alles Geschaffene gegen den Menschen auflehnt, der entgegen dem Willen Gottes wirkt und handelt.

Mein Volk, Ich habe dich durch diese Göttliche Lektion geführt, um dir zu verkünden, was du nicht akzeptieren wolltest: Mein Wort. Ich offenbare Mich Meinem Volk trotz des anhaltenden Ungehorsams gegenüber Meinem Wort, um es zur Umkehr zu bewegen. Meine Mutter ruft euch immerzu auf, da Sie nicht möchte, dass weitere Seelen verloren gehen.

Ich rufe euch auf, euch als Sünder zu erkennen und ihr verweigert euch voll Hochmut ...
Ich rufe euch auf, im Zustand der Gnade zu bleiben und für diese Generation ist dies ein Anlass zum Spott ...
Ich rufe euch auf, die Sakramente zu erfüllen und ihr weigert euch ...
Ich verkünde euch die Gebote und ihr wisst nicht, wovon Ich spreche. Die Seligkeiten werden von dieser Generation, die vom Egoismus beherrscht wird, ignoriert.

In diesem Moment denkt die 'technologische Kindheit', dass sie Tod bringen und Leben schenken kann. Kinder, ihr lebt als Träger extremen Zorns zusammen, den ihr immerzu aus den Kommunikationsmedien empfangt, sowie einer trügerischen Unterhaltung, die euch zur Verfügung steht. Die Sinne sind ständige Rezeptoren der Aggression und das menschliche Geschöpf richtet diesen Zorn gegen seine Nächsten. Dies ist nicht das, was Ich von euch möchte. Ich möchte nicht, dass ihr Mir, Meine Kinder, auf diese Weise gerecht werdet.

Ich rufe euch auf, Mich zu lieben und euch Mir zu nähern ... Meine Kinder müssen Mich anbeten "in Geist und Wahrheit". (Joh. 4,24)

Die Ungläubigkeit verbreitet sich wie der Wind. Ihr behandelt Mich im Heiligsten Sakrament der Eucharistie mit großer Respektlosigkeit, in der Ich real und wahrhaftig gegenwärtig bin, durch Meinen Leib und Mein Blut, und ihr könnt dies nicht verleugnen; wer es tut, exkommuniziert sich.

Mein Volk, Weisheit ist erforderlich. Der Teufel greift Mein Volk mit der Lüge an, wodurch er euch auf falsche Wege führt und euch dort mittels Versuchungen und scheinbar guter Täuschungen an sich bindet, die er als Schild benutzt, damit ihr nicht klar sehen könnt, damit ihr das Gefühl bekommt, dass der Weg, dem ihr folgt, der ist, auf den ihr von ihm gerufen werdet, wodurch der Verstand befallen wird und die Intelligenz sich seiner Taten bemächtigt, um euch von Mir abzubringen.

Mein Volk vertraut auf sich selbst, wobei es vergisst, dass der Böse es auf scheinbar gute Ideen bringt und sich diese Ideen im Lichte der Unterscheidung als weder gut noch gerecht herausstellen. Meine Kinder unterscheiden nicht, wodurch sie es dem Bösen gestatten, widerstandslos in die Irre geführt zu werden.

Der Mensch verweigert sich dem, was ihn zum Verzicht aufruft, was ihn dazu aufruft, Liebe, Demut, Gehorsam, Toleranz, Verstand, Herzlichkeit, Charakterfestigkeit, Frieden zu sein. Wenn ihr euch von Mir entfernt, schafft ihr es nicht, auf den rechten Wege zu gelangen. Ich rufe euch auf, im Guten zu leben, Gefühle des Hochmuts abzulegen, den ungestümen Charakter und die Gedanken abzulegen, welche das Ego erheben.

Mein Volk, Ich möchte keine Fanatiker. Ich möchte Seelen, die Mich ehren, Mich anbeten; Seelen, die den Willen Gottes leben; Seelen, die sich Mir beständig hingeben, die ihrem Nächsten dienen, die Mein Wort verkünden: Seelen mit missionarischem Geist.

Mein Volk, achtet und liebt Meine Mutter, die in diesem Moment von manchen Menschen, die von ihrem Wege abgekommen sind, gedemütigt wird. Meine Mutter leistet Fürsprache für Mein Volk und Mein Volk soll Sie lieben und ehren wie Sie es verdient.

Betet, Meine Kinder, betet, damit ihr als Kinder desselben Vaters einander achtet, liebt und brüderlich miteinander umgeht.

Betet, Meine Kinder, betet für die Vereinigten Staaten, denn das Leid dieses Landes setzt sich weiter fort. Experimente haben das Klima und die Kruste seines Erdreichs verändert. Der Terrorismus kommt und verursacht Leid.

Betet, Meine Kinder, betet für Europa. Das Werk des Terrorismus bringt Leid mit sich.

Betet, Meine Kinder, betet für Italien, denn es wird erschüttert. Schlafende Vulkane erwachen voller Kraft.

Betet, Kinder, Chile und Ecuador leiden.

Mein Volk, Ich muss dich warnen, bete mit dem Herzen, bete wie in Ninive (vgl. Jona 3,5) und lebe in Brüderlichkeit.

Ihr habt das Fasten, die Güte, die Wohltätigkeit, doch vor allem die Wahrheit vergessen. Die konforme Menschheit schreitet voran und ist verstärkt dem zugewandt, was sie erschaffen hat. Inmitten all dieses Zorns werden die Friedensverträge vergessen. Die Herrscher der Nationen gehen vom Wort zur Tat über. So handelt der Mensch.

Ich lade euch ein, mit dem Herzen zu beten, euch nicht von Mir zu trennen und zum Himmelszelt zu schauen. Ihr werdet wissen, dass Ich der Menschheit nahe bin. Die Zeichen lassen nicht auf sich warten. Wartet nicht auf die Ereignisse, um euch zu bekehren. Weder der Tag noch die Stunde sind euch bekannt. Sucht Mich unmittelbar. Seid besonnen gegenüber den Neuheiten. Handelt und wirkt mit Bedachtsamkeit, auf dass alles Meinem Willen entspreche. Ihr seid Meine Kinder und Ich liebe euch. Ich trenne Mich nicht von euch. Kommt zu Mir.

Mein Volk, seid würdevolle Kinder Meiner Mutter.

Mein Segen, Meine Liebe, Mein Schutz seien mit jedem von euch. Ich segne jedes Meiner Kinder. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.

 

Kommentar des Mediums

Brüder und Schwestern, als ich die Botschaft unseres Herrn Jesus Christus vernahm, gewährte Er Mir einen Einblick in Sein Herz und ich sah, wie es aus Liebe zu den Seelen brennt. Er teilte mir mit, dass Seine Liebe niemals erlischt und dass Er möchte, dass die Menschheit die Bewusstheit dessen erlangt, was zur Umkehr erforderlich ist.

Er wiederholte, dass das Böse sein Ziel verfolgt, welches darin besteht, dass der Mensch die Ewige Rettung verliert. Unser Herr Jesus Christus sagte mir:

"Meine Geliebte, die Hölle existiert, der Himmel existiert, das Fegefeuer existiert. Jedes menschliche Geschöpf muss für die Umkehr kämpfen, muss nach dem Willen Gottes leben und ein wahrhaftiger Verehrer in Geist und Wahrheit sein. (Vgl. Joh. 4,24)

Meine Göttliche Barmherzigkeit ist grenzenloser als die Menschheit es sich vorzustellen vermag oder vorzustellen versucht. Meine Barmherzigkeit ist unergründlich, doch der Mensch muss sich anstrengen, selbständig kämpfen, um dem Willen Gottes und allem, was mit Ihm verbunden ist, zu entsprechen."

Er zeigte mir einen leeren Raum und erklärte mir: "Manche lesen diese Verkündigung in der Hoffnung neue Prognosen hinsichtlich zukünftiger Ereignisse zu gewinnen. Wie falsch doch diejenigen liegen, die die Offenbarung mit der Zeichendeutung verwechseln! Ich verkünde dem Menschen die Ereignisse, damit er sich vorbereitet, damit er umkehrt. Die Seelen sind so wichtig, dass Ich Mein Leben für jede von ihnen gab.

Die Menschheit reagiert nicht auf Meine Bitten. Mit tauben Ohren und großer Gleichgültigkeit begegnen sie Meiner Mutter. Aus Ungehorsam verirrt sich der Mensch und trotz allem verkündige Ich Mein Wort weiter, aber trotz allem wird Meine Liebe zum menschlichen Geschöpf abgelehnt und man wünscht, dass, ihm Meine Liebe nicht zukomme und dass Mein glühendes Verlangen für die Seelen erlösche und Mein Schweigen unmittelbar eintrete.

Wenn sie Meiner Gegenwart gegenübertreten, werden sie Meine Liebe und den Grund für die Darlegung Meines Wortes begreifen."

Nachdem Er diesen Satz beendet hatte, verschwand Unser Herr segnend. Ich sah, wie Er die Menschheit segnete und betrachtete. Dies ist der Segen, den unser Herr gab: Für jeden von uns. Amen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6252 am: 11. Januar 2018, 05:50:19 »
Hl. Paulinus, Patriarch von Aquileia

* vor 750 in Aquileia in Italien
† 802 daselbst

Paulinus war ein berühmter Theologe, Dichter und Gelehrter. Kaiser Karl der Große holte ihn an seinen Hof nach Aachen, wo sich eine Freundschaft mit Alkuin und anderen bedeutenden Gelehrten entwickelte. Die Hofschule Karls des Großen war damals ein wichtiges kulturelles und auch relgiöses Zentrum, mithilfe dieser Einrichtung führte Karl die sogenannte Karolingische Renaissance durch, ein Programm zur geistigen und geistlichen Bildung in seinem Reich. Paulinus hatte einen nicht unerheblichen Anteil daran. 787 ernannte Karl der Große Paulinus zum Patriarchen von Aquileia, wo er sich Verdienste erwarb in der Bekämpfung des Adoptianismus, der Lehre, dass Jesus Christus nicht wesenhaft Gott sei, sondern ein von Gott adoptierter Mensch.  Er nahm 792 an der Synode von Regensburg und 794 an der Synode von Frankfurt teil, wo der Adoptianismus verurteilt wurde. Auch für die Christianisierung der Avaren, einem mit den Hunnen verwandten Volk, setzte er sich ein.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6253 am: 11. Januar 2018, 06:23:29 »
Erstes Buch Samuel 4,1b-11.

In jenen Tagen zog Israel gegen die Philister in den Krieg. Sie schlugen ihr Lager bei Eben-Eser auf, und die Philister hatten ihr Lager in Afek.
Die Philister rückten in Schlachtordnung gegen Israel vor, und der Kampf wogte hin und her. Israel wurde von den Philistern besiegt, die von Israels Heer auf dem Feld etwa viertausend Mann erschlugen.
Als das Volk ins Lager zurückkam, sagten die Ältesten Israels: Warum hat der Herr heute die Philister über uns siegen lassen? Wir wollen die Bundeslade des Herrn aus Schilo zu uns holen; er soll in unsere Mitte kommen und uns aus der Gewalt unserer Feinde retten.
Das Volk schickte also Männer nach Schilo, und sie holten von dort die Bundeslade des Herrn der Heere, der über den Kerubim thront. Hofni und Pinhas, die beiden Söhne Elis, begleiteten die Bundeslade Gottes.
Als nun die Bundeslade des Herrn ins Lager kam, erhob ganz Israel ein lautes Freudengeschrei, so dass die Erde dröhnte.
Die Philister hörten das laute Geschrei und sagten: Was ist das für ein lautes Geschrei im Lager der Hebräer? Als sie erfuhren, dass die Lade des Herrn ins Lager gekommen sei,
fürchteten sich die Philister; denn sie sagten: Gott ist zu ihnen ins Lager gekommen. Und sie riefen: Weh uns! Denn so etwas ist früher nie geschehen.
Weh uns! Wer rettet uns aus der Hand dieses mächtigen Gottes? Das ist der Gott, der Ägypten mit allerlei Plagen geschlagen hat.
Seid tapfer, Philister, und seid Männer, damit ihr nicht den Hebräern dienen müsst, wie sie euch gedient haben. Seid Männer und kämpft!
Da traten die Philister zum Kampf an, und Israel wurde besiegt, so dass alle zu ihren Zelten flohen. Es war eine sehr schwere Niederlage. Von Israel fielen dreißigtausend Mann Fußvolk.
Die Lade Gottes wurde erbeutet, und die beiden Söhne Elis, Hofni und Pinhas, fanden den Tod.

Psalm 44(43),10-11.14-15.24-25.

Du hast uns verstoßen und mit Schmach bedeckt,
du ziehst nicht mit unserm Heer in den Kampf.
Du lässt uns vor unsern Bedrängern fliehen,
und Menschen, die uns hassen, plündern uns aus.

Du machst uns zum Schimpf für die Nachbarn,
zu Spott und Hohn bei allen, die rings um uns wohnen.
Du machst uns zum Spottlied der Völker,
die Heiden zeigen uns nichts als Verachtung.

Wach auf! Warum schläfst du, Herr?
Erwache, verstoß nicht für immer!
Warum verbirgst du dein Gesicht,
vergisst unsere Not und Bedrängnis?

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,40-45.

In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.
Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein!
Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein.
Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein:
Nimm dich in acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis meiner Gesetzestreue sein.
Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, so dass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6254 am: 11. Januar 2018, 06:38:15 »
Hl. Johannes vom Kreuz (1542-1591), Karmelit, Kirchenlehrer

„Jesus streckte die Hand aus und berührte ihn“

[...] göttliches Leben! Nie tötest du, es sei denn, um zu beleben;
nie verwundest du, es sei denn, um zu zu heilen.
Züchtigst du mit leisem Streifen, so ist es genug, die Welt zu zerlösen;
doch willst du liebkosen, dann verweilst du mit Bedacht;
und so ist die Gabe deiner Huld über alles Sagen.
Du hast mich verwundet, göttliche Hand, um mich zu heilen!
Du tötest in mir, was mich begraben hielt ohne das Leben Gottes, das ich heute in mir erlebe.
Und das gewährtest du verschwenderisch mit deiner großmütigen Gnade.
Du gewährtest es mir mit der eindringlichen Berührung durch den Abglanz deiner Herrlichkeit und das Abbild deines Wesens (Hebr 1,3), durch deinen eingeborenen Sohn, mit ihm, der als deine Weisheit stark von einem Ende des Weltalls zum anderen reicht (Weish 8,1).
Und dieser, dein eingeborener Sohn, o barmherzige Hand des Vaters, ist die zarte Berührung, mit der du mich machtvoll durchätztest und verwundetest.

Du zärtliche Berührung, Sohn und Wort Gottes, der du mit dem Leisen deines göttlichen Seins dich in den Kern meiner Seele schmiegst und sie innig in dich hinüberziehst, zu göttlichen Wonnen und Wohlgefühlen, nie vernommen in Kanaan, nie gesehen in Teman (Bar 3,22)!
Du über alles zarte Berührung des Wortes, mir um so zarter angesichts der Gewalt, mit der du Berge umwälztest und Felsen am Berge Horeb allein mit dem Schatten der dir vorausgehenden Macht zerschmettertest, um dann mit zarter Kraft dich dem Propheten im Säuseln milder Luft zu offenbaren (1 Kön 19,11ff.)!
O umschwebende Luft, wie nur bist du so hauchzart, wie nur berührst du so hauchzart, Wort, Gottessohn, bei deiner bestürzenden Allgewalt?
Überselig ist die Seele, die du Allgewaltiger so umhauchst! [...] Und solche verbirgst du in der Berge deines Antlitzes, des ewigen Wortes, vor den Verstörungen der Menschen (Ps 30(31),21).

Die lebendige Flamme, 2. Strophe, 16f., Einsiedeln 1964
« Letzte Änderung: 11. Januar 2018, 06:39:27 von Tina 13 »
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« Antwort #6255 am: 12. Januar 2018, 06:36:03 »
Erstes Buch Samuel 8,4-7.10-22a.

In jenen Tagen versammelten sich alle Ältesten Israels und gingen zu Samuel nach Rama.
Sie sagten zu ihm: Du bist nun alt, und deine Söhne gehen nicht auf deinen Wegen. Darum setze jetzt einen König bei uns ein, der uns regieren soll, wie es bei allen Völkern der Fall ist.
Aber Samuel missfiel es, dass sie sagten: Gib uns einen König, der uns regieren soll. Samuel betete deshalb zum Herrn,
und der Herr sagte zu Samuel: Hör auf die Stimme des Volkes in allem, was sie zu dir sagen. Denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen: Ich soll nicht mehr ihr König sein.
Samuel teilte dem Volk, das einen König von ihm verlangte, alle Worte des Herrn mit.
Er sagte: Das werden die Rechte des Königs sein, der über euch herrschen wird: Er wird eure Söhne holen und sie für sich bei seinen Wagen und seinen Pferden verwenden, und sie werden vor seinem Wagen herlaufen.
Er wird sie zu Obersten über Abteilungen von Tausend und zu Führern über Abteilungen von Fünfzig machen. Sie müssen sein Ackerland pflügen und seine Ernte einbringen. Sie müssen seine Kriegsgeräte und die Ausrüstung seiner Streitwagen anfertigen.
Eure Töchter wird er holen, damit sie ihm Salben zubereiten und kochen und backen.
Eure besten Felder, Weinberge und Ölbäume wird er euch wegnehmen und seinen Beamten geben.
Von euren Äckern und euren Weinbergen wird er den Zehnten erheben und ihn seinen Höflingen und Beamten geben.
Eure Knechte und Mägde, eure besten jungen Leute und eure Esel wird er holen und für sich arbeiten lassen.
Von euren Schafherden wird er den Zehnten erheben. Ihr selber werdet seine Sklaven sein.
An jenem Tag werdet ihr wegen des Königs, den ihr euch erwählt habt, um Hilfe schreien, aber der Herr wird euch an jenem Tag nicht antworten.
Doch das Volk wollte nicht auf Samuel hören, sondern sagte: Nein, ein König soll über uns herrschen.
Auch wir wollen wie alle anderen Völker sein. Unser König soll uns Recht sprechen, er soll vor uns herziehen und soll unsere Kriege führen.
Samuel hörte alles an, was das Volk sagte, und trug es dem Herrn vor.
Und der Herr sagte zu Samuel: Hör auf ihre Stimme, und setz ihnen einen König ein!

Psalm 89(88),16-17.18-19.

Wohl dem Volk, das dich als König zu feiern weiß!
Herr, sie gehen im Licht deines Angesichts.
Sie freuen sich über deinen Namen zu jeder Zeit,
über deine Gerechtigkeit jubeln sie.

Denn du bist ihre Schönheit und Stärke,
du erhöhst unsre Kraft in deiner Güte.
Ja, unser Schild gehört dem Herrn,
unser König dem heiligen Gott Israels.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,1-12.

Als Jesus einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam, wurde bekannt, dass er wieder zu Hause war.
Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort.
Da brachte man einen Gelähmten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen.
Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen die Decke durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab.
Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!
Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im Stillen:
Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott?
Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen?
Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh umher?
Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten:
Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!
Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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