Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661744 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6360 am: 09. Februar 2018, 07:08:36 »
Erstes Buch der Könige 11,29-32.12,19.

Als in jener Zeit Jerobeam einmal aus Jerusalem herauskam, begegnete ihm auf dem Weg der Prophet Ahija aus Schilo. Dieser war mit einem neuen Mantel bekleidet. Während nun beide allein auf freiem Feld waren,
fasste Ahija den neuen Mantel, den er anhatte, zerriss ihn in zwölf Stücke
und sagte zu Jerobeam: Nimm dir zehn Stücke; denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Ich nehme Salomo das Königtum weg und gebe dir zehn Stämme.
Nur ein Stamm soll ihm verbleiben wegen meines Knechtes David und wegen Jerusalem, der Stadt, die ich aus allen Stämmen Israels erwählt habe.
So fiel Israel vom Haus David ab und ist abtrünnig bis zum heutigen Tag.

Psalm 81(80),10-11ab.12-13.14-15.

Für dich gibt es keinen andern Gott.
Du sollst keinen fremden Gott anbeten.
Ich bin der Herr, dein Gott,
der dich heraufgeführt hat aus Ägypten.

Doch mein Volk hat nicht auf meine Stimme gehört;
Israel hat mich nicht gewollt.
Da überließ ich sie ihrem verstockten Herzen,
und sie handelten nach ihren eigenen Plänen.

Ach dass doch mein Volk auf mich hörte,
dass Israel gehen wollte auf meinen Wegen!
Wie bald würde ich seine Feinde beugen,
meine Hand gegen seine Bedränger wenden.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 7,31-37.

In jener Zeit verließ Jesus das Gebiet von Tyrus wieder und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis.
Da brachte man einen Taubstummen zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren.
Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel;
danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu dem Taubstummen: Effata!, das heißt: Öffne dich!
Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit, und er konnte richtig reden.
Jesus verbot ihnen, jemand davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt.
Außer sich vor Staunen sagten sie: Er hat alles gut gemacht; er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6361 am: 09. Februar 2018, 07:09:53 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

„Sie sprachen: Er hat alles wohl gemacht; er macht die Sprachlosen reden“

„Ich will dem HERRN singen mein Leben lang“ (Ps 104,33). Was wird der Psalmist besingen? Alles, was Gott ist, das wird er besingen. Preisen wir die Herrlichkeit Gottes, solange wir leben. Unser jetziges Leben ist nicht mehr als ein Hoffen; unser künftiges Leben wird die Ewigkeit sein. Das Leben unseres jetzigen Leben ist die Hoffnung auf das ewige Leben: „Ich will dem HERRN singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin.“ Und da ich in ihm ohne Ende leben werde, werde ich, solange ich lebe, ihm lobsingen.

Wenn wir begonnen haben werden, Gott in der himmlischen Stadt zu lobpreisen, sollten wir uns nicht vorstellen, dort etwas anderes tun zu müssen; unser ganzes künftiges Leben wird darin bestehen, seine Herrlichkeit zu preisen. Wenn hier auf Erden der Adressat unseres Lobpreises uns keine Freude bereitet, dann könnte unser Lobpreis uns ebenfalls keine Freude bereiten. Doch wenn wir ihn für immer lieben werden, dann werden wir ihm auch auf ewig lobsingen: „Ich will dem HERRN singen mein Leben lang“!

Psalmenkommentar, Psalm 103, §17
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6362 am: 09. Februar 2018, 19:17:29 »
Wer den Rosenkranz Seiner Mutter nicht trägt ist nicht von Seiner Herde.

Der Widersacher hält den Rosenkranz Seiner Mutter nicht aus, denn er weiß, dass er mit ihm durch Seine Mutter und Seine treuen Kinder besiegt werden wird. Das werden die Zeichen sein, die Seine Schafe in jenen Tagen identifizieren werden.

Papst Pius XII.
„Wenn ihr alle gemeinsam den Rosenkranz betet, werdet ihr den Frieden in euren Familien geniessen dürfen, die Eintracht der Seelen wird in euren Häusern wohnen.“

Bete deinen Rosenkranz, sagt Gott, und kümmere dich nicht um das, was ein Gedankenloser dir sagt: dass es eine überholte Frömmigkeitsübung sei, die man aufgeben wird.

Das Rosenkranzgebet ist die Synthese unseres Glaubens, es unterstützt unsere Hoffnug und die Glut unserer Liebe.(Pater Pio)

https://gloria.tv/article/437odUXWu8sg6JP6fUNuctuBB
« Letzte Änderung: 09. Februar 2018, 20:41:49 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6363 am: 10. Februar 2018, 07:51:32 »
Erstes Buch der Könige 12,26-32.13,33-34.

In jenen Tagen dachte Jerobeam bei sich: Das Königtum könnte wieder an das Haus David fallen.
Wenn dieses Volk hinaufgeht, um im Haus des Herrn in Jerusalem Opfer darzubringen, wird sich sein Herz wieder seinem Herrn, dem König Rehabeam von Juda, zuwenden. Mich werden sie töten und zu Rehabeam, dem König von Juda, zurückkehren.
So ging er mit sich zu Rate, ließ zwei goldene Kälber anfertigen und sagte zum Volk: Ihr seid schon zu viel nach Jerusalem hinaufgezogen. Hier ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägypten heraufgeführt hat.
Er stellte das eine Kalb in Bet-El auf, das andere brachte er nach Dan.
Dies wurde Anlass zur Sünde. Das Volk zog sogar bis nach Dan, vor das eine Kalb.
Auch errichtete er Kulthöhen und setzte Priester ein, die aus allen Teilen des Volkes stammten und nicht zu den Söhnen Levis gehörten.
Für den fünfzehnten Tag des achten Monats stiftete Jerobeam ein Fest, das dem Fest in Juda entsprach. Er stieg in Bet-El zum Altar hinauf, um den Kälbern zu opfern, die er hatte anfertigen lassen. In Bet-El ließ er auch die Priester, die er für die Kulthöhen bestellt hatte, Dienst tun.
Jerobeam kehrte auch nach diesem Ereignis von seinem bösen Weg nicht um. Er bestellte weiterhin aus allen Teilen des Volkes Priester für die Kulthöhen; jeden, der es wünschte, setzte er als Höhenpriester ein.
Das aber wurde dem Haus Jerobeam als Sünde angerechnet, so dass es vernichtet und vom Erdboden vertilgt wurde.

Psalm 106(105),6-7ab.19-20.21-22.

Wir haben zusammen mit unsern Vätern gesündigt,
wir haben Unrecht getan und gefrevelt.
Unsre Väter in Ägypten begriffen deine Wunder nicht,
dachten nicht an deine reiche Huld.

Sie machten am Horeb ein Kalb
und warfen sich vor dem Gussbild nieder.
Die Herrlichkeit Gottes tauschten sie ein
gegen das Bild eines Stieres, der Gras frisst.

Sie vergaßen Gott, ihren Retter,
der einst in Ägypten Großes vollbrachte,
Wunder im Lande Hams,
Furcht erregende Taten am Schilfmeer.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 8,1-10.

In jenen Tagen waren wieder einmal viele Menschen um Jesus versammelt. Da sie nichts zu essen hatten, rief er die Jünger zu sich und sagte:
Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen.
Wenn ich sie hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen; denn einige von ihnen sind von weither gekommen.
Seine Jünger antworteten ihm: Woher soll man in dieser unbewohnten Gegend Brot bekommen, um sie alle satt zu machen?
Er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben.
Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie seinen Jüngern zum Verteilen; und die Jünger teilten sie an die Leute aus.
Sie hatten auch noch ein paar Fische bei sich. Jesus segnete sie und ließ auch sie austeilen.
Die Leute aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übriggebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll.
Es waren etwa viertausend Menschen beisammen. Danach schickte er sie nach Hause.
Gleich darauf stieg er mit seinen Jüngern ins Boot und fuhr in das Gebiet von Dalmanuta.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6364 am: 10. Februar 2018, 18:35:50 »
Botschaft der Heiligen Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

3. Februar 2018

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, Ich segne euch aus dem Innersten Meines Herzens. Ihr seid das Volk Meines Sohnes und werdet nicht im Stich gelassen.

In diesen Zeiten, in denen sich das Böse auf der ganzen Welt ausgebreitet, einen Großteil Meiner Kinder unterworfen und die in sich selbst versunkene Menschheit in Sünde geführt hat, sind ihre Herzen immer weiter verhärtet, während sie geistliche Rückschritte machen.

Ihr seid nicht dazu berufen, zwei Herren zu dienen. Ich habe euch nicht gerufen, der Welt mehr zu dienen als Meinem Sohne. Meine Rufe sind beständig gewesen, damit ihr Kenntnis davon erlangt, was geschieht, wenn ihr euch vom Willen Gottes abwendet. Die Klarheit Meiner Worte durch Meine Erscheinungen und Offenbarungen dienten dazu, dass ihr wachsam bleibt und nicht zur Beute des Bösen werdet, doch wart ihr ungehorsam.

Volk Meines Sohnes, beschützt die Wahrheit und bleibt mit Unseren Heiligsten Herzen verbunden, seid aufrechte Brüder und Schwestern, ohne Konflikte und Unwahrheiten. Wer glaubt, der Größte und Bedeutendste unter euch zu sein, ist der Kleinste, und er wird erst dann über seine eigene Torheit hinausschauen können, wenn er demütig geworden ist.

Ich sehe, dass viele Meiner Kinder den Heiligen Rosenkranz beten. Ich sehe, wie sie in die Heilige Messe kommen und Meinen Sohn empfangen. Ich sehe, wie sie in den Gotteshäusern helfen, doch gleichzeitig sehe Ich, dass sich diese Geschöpfe aneignen, was ihnen nicht gebührt: Wahrheit und Urteilsvermögen, indem sie eine Bühne im Gotteshaus einnehmen, um von ihren Brüdern und Schwestern bewundert zu werden.

Wie viel Eifer gibt es in den opulenten Herzen, die glauben, die Wahrheit und Privilegien im Hause Meines Sohnes zu besitzen! Wehe diesen Geschöpfen, diesen Stolpersteinen als Waffen des Bösen, um den Willen Meines Sohnes aufzuhalten! Arme Geschöpfe!

Ich habe euch gerufen, Liebe zu sein, so wie Mein Sohn Liebe zu euch ist, doch traurig sehe Ich eine gegensätzliche Reaktion.

Was geschieht mit Meinen Kindern, wenn sie die Gabe des Wortes vergessen? Sie sagen, keinem ihrer Nächsten den Tod gebracht zu haben, und Ich rufe sie zur inneren Umkehr.

Wisst ihr, Kinder, dass die Zunge ein zweischneidiges Schwert ist und dass ein jeder sie nutzt, um zu loben, zu segnen oder zu fluchen? Ihr habt nur vergessen, dass der Fluchende bewirkt, dass sein Fluch zu ihm zurückkehrt, während der Segnende bewirkt, dass der Segen zu ihm zurückkehrt.

Das Böse, das ihr eurem Nächsten wünscht, ist das Böse, welches ihr euch selbst bereitet, ohne auch nur ansatzweise darüber nachzudenken.

Als Menschheit hängt ihr an einem dünnen Faden. Große Nationen, die ihr gut kennt, haben technologische Fortschritte in der Aufrüstung gemacht. Sie haben sich damit befasst, auf mögliche Angriffe seitens anderer Länder vorbereitet zu sein, um sich zu verteidigen. Angesichts solcher Fortschritte scheinen die vergangenen Kriege, unter denen die Menschheit gelitten hat, ein Spiel gewesen zu sein, wenn man die Kriegsbewaffnung berücksichtigt, über die der größte Teil der meisten Länder in diesem Moment verfügt, wenn auch in geringerem Ausmaß als die Großmächte.

Der Mensch hat es geschafft, die Erde wie in ein Minenfeld zu verwandeln, unsicher für die ganze Menschheit, denn in kürze wird man den Hochmut eines Staatsoberhauptes mit Füßen getreten sehen, und dies wird ausreichen, um das in Gang zu setzen, was für die Menschheit zur Hekatombe (unheilvolles Ereignis) werden wird.

Es muss nicht sein, dass die Menschen von einem ins andere Land ziehen. Nur ein Befehl und die Erde wird brennen. Daher habe Ich euch mit Nachdruck aufgerufen, euch einem inneren Wandel zu unterziehen, Liebe zu sein, Mildtätigkeit zu sein, den Glauben nicht zu verlieren und die Flamme der Hoffnung zu nähren, dass das Volk Meines Sohnes nicht ausgelöscht werden wird.

Ich rufe das Volk Meines Sohnes auf, den Glauben zu wahren und ein Volk zu sein, das voll der Wahrheit und Liebe zum Heiligen Wort leuchtet, des Respekts und der Liebe zu Meinem Sohn in der Heiligen Eucharistie, ebenso wie der Erfüllung des Göttlichen Gesetzes und der Sakramente, um Geschöpfe Gottes zu sein ... doch dieses Volk darf sich nicht selbst zerstören.

Das Volk Meines Sohnes vergisst, dass alles Wirken und Handeln von der Heiligsten Dreifaltigkeit gesehen wird. Die Menschen sollen nicht heimlich wider ihrem Nächsten handeln, wie Diebe, die die Dunkelheit zu ihrem Vorteil nutzen. Die Lauen werden schnell vom Bösen anerkannt und unterworfen, um dem Bösen zu dienen. Mein Herz schmerzt zutiefst, wenn Ich sehe, wie manche Meiner Kinder Meinen Sohn empfangen, zu Mir beten und anschließend ihrem Nächsten Böses tun. Mein Herz leidet mit dem Geschöpf, welchem Schaden zugefügt wird, während ihm durch Sprache der Tod gebracht wird. Auch leide ich mit jenem Geschöpf, das eine solche Missetat begeht, da sie auf ihren Täter zurückfallen wird.

Wenn sie zu euch von einer vielversprechenden Zukunft für die Menschheit berichten, solltet ihr euch umsehen und erkennen, das es nicht so ist, solange sich die Menschheit insgesamt keinem grundlegenden Wandel widmet, diese Kinder.

Die Länder werden durch das Unerwartete gegeißelt. Die durch den Menschen veränderte Natur schlägt mit enormer Gewalt um sich.

Betet Kinder, Guatemala ist vom Leid erfüllt. Uruguay zittert und Meine Kinder leiden.

Betet, Kinder, Kolumbien lernt durch die Härte seines Weges.

Betet, Kinder, das Böse zeigt in England sein Gesicht und beunruhigt Meine Kinder dieser Nation.

Betet, Kinder, Mexiko leidet erneut und Spanien fleht angesichts eines unerwarteten Ereignisses zum Himmel.

Ich rufe euch zum Gebet für Costa Rica.

Die Ungerechtigkeit lässt nicht auf sich warten, Meine Kinder. Wendet euch von dem ab, was euch von Meinem Sohn trennt, was euch vom guten Weg, von der Rettung, trennt.

Kommt zu dieser Mutter, die für jeden von euch Fürsprache leistet. Meinen Kindern wünsche Ich den Weg des Guten, um Meinen Sohn von Grund auf kennen zu lernen.

Kommt, Kinderlein, kommt und lasst uns an Meiner Hand zu Meinem Sohne gehen, indem ihr den Willen Gottes durch Frieden und Hilfe gegenüber eurem Nächsten erfüllt. Fürchtet euch nicht, Kinder, Ich bin die Mutter aller und werde vor der Heiligsten Dreifaltigkeit um jeden flehen.

Ich segne euch, Ich liebe euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6365 am: 10. Februar 2018, 21:32:34 »
Ungläubige, die Zeit Meiner Gerechtigkeit ist gekommen; euer Unglaube wird euer Verderben sein!

6. Februar 2018, 14.30 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus dem Guten Hirten an Seine Herde.

Meine Herde, Mein Friede sei mit dir.

Bleibt bereit und wachsam, denn vom Himmel nähert sich die Züchtigung für diese sündhafte Menschheit. Ein himmlischer Körper von großem Ausmaß richtet sich auf die Erde und beim Eintritt in ihre Umlaufbahn wird er auseinanderfallen und tausende Feuerbälle werden durch Meinen Willen die gottlosen Nationen züchtigen.

Ungläubige, die Zeit Meiner Gerechtigkeit ist gekommen; euer Unglaube wird euer Verderben sein! Ihr wollt die Aufrufe des Himmels nicht beachten, ihr verspottet Meine Botschaften und Botschafter; Ich sage euch: Es nähert sich die Stunde in der ihr die Erfüllung all dessen sehen werdet, was geschrieben steht und für eure Ungläubigkeit werdet ihr keine Zeit zum bereuen haben. Ihr seid eine Rasse mit starrem Nacken, wenn ihr nicht mit ehrlichem Herzen bereut und den Allerhöchsten um Verzeihung bittet, werdet ihr sicher verloren gehen.

Alles wurde bereits angeordnet und es gibt kein zurück, der Himmel hat euch Zeichen in Mengen gesandt, damit ihr euch vorbereitet, aber ihr ungläubigen Kinder seid zugebunden; ihr weigert euch Meine Gerechtigkeit zu akzeptieren, weil Gott gemäß euch nur Barmherzigkeit ist und die Menschheit nicht strafen wird. Dummköpfe, Ich bin Barmherzigkeit, aber Ich bin auch Gerechtigkeit! Ich erinnere euch an einige biblische Berichte, wo Mein Wort von der Gerechtigkeit spricht, hört: Dann regnete der Herr auf Sodom und Gomorrha Feuer und Schwefel vom Himmel. Und vernichtete von Grund auf jene Städte und die ganze Umgebung, alle Einwohner der Städte und alles was auf dem Erdboden wuchs. (Genesis 19,24-25) Ich bestrafte Mein Volk, weil sie Meine Gebote gebrochen hatten und während 40 Jahren wanderten sie durch die Wüste. (Numeri 14, 34+35) Ich erlaubte Meinem Diener Moses nicht das gelobte Land zu betreten, weil er Meine Barmherzigkeit anzweifelte, an den Felsen zu schlagen aus dem Wasser sprudelte um den Durst Meines Volkes zu löschen. (Numeri 20,12) Erinnert euch an die Plagen mit denen Ich den Pharao von Ägypten und sein Volk züchtigte. Diese und weitere Berichte Meines Wortes sind ein Beweis, dass Ich auch Gerechtigkeit bin, damit ihr nicht den Fehler macht, dass Ich nur Barmherzigkeit bin und dass Ich nicht kommen werde euch zu züchtigen. Denkt daran: Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, das ist Mein Wesen.

Wacht endlich auf, Kinder des Unglaubens, bezweifelt Meine Worte nicht weiter! Denn Meine Worte sind Worte des Ewigen Lebens, die kein Sterblicher bestreiten kann. Die Zeit geht zu Ende, ungläubige, undankbare und sündige Menschheit; wartet nicht bis zum letzten Augenblick mit eurer Bekehrung, denn in Wahrheit sage Ich euch: die Pforten des Königreichs der Himmel werden sich vor euch schließen, wenn ihr in eurem Unglauben fortfahrt; wie die törichten Jungfrauen werdet ihr außerhalb des Banketts bleiben. Kommt zu Mir, der Ich der Weg, die Wahrheit und das Leben bin, damit ihr morgen die Freude der Ewigen Rettung erreichen könnt.

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Euer Meister, Jesus der Gute Hirte.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Schafe Meiner Herde.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6366 am: 11. Februar 2018, 07:02:56 »
Der Kardinal ist von Maria fasziniert

„In meinem Leben ist die Jungfrau Maria als meine Mutter vom ersten Tag an präsent, ohne Zweifel schon vor meiner Geburt, als meine Eltern ihr das kleine Leben anvertrauten, das sich ankündigte.
Meine Beziehung zu ihr war immer einfach, mit sehr starken Momenten wie meiner ersten Wallfahrt nach Lourdes zur Hundertjahrfeier der Erscheinungen, nachdem die Basilika Pius X. fertig gestellt worden war. Dann kam die Entdeckung von Fatima auf dem Weg, der uns von Marokko in den Ferien zurück nach Frankreich führte. Und das Fest Unserer Lieben Frau von La Bouzanne,  am 15. August, in der Gemeinde Aigurande, dem Ort wo unsere Familie herkommt, im Berry…
Keine außergewöhnlichen Momente. Bis vielleicht auf einen. Ich war 15 Jahre alt. Wir wohnten damals in Joinville. Nach einer Beichte in der Kirche Sainte Anne de Polangis, während ich meine Buße verrichtete – ich musste einige Gegrüßet seist du Maria beten – als ich da zu den Worten kam „jetzt und in der Stunde unseres Todes“, vertraute ich Maria mein Leben an - fest, konkret und entschieden. Und die Antwort war klar: Priester! Tatsächlich hatte sich dieser Gedanke seit einiger Zeit in meinem Kopf festgesetzt, aber in diesem Augenblick hatte ich den Eindruck, dass er unter dem Blick der Gottesmutter Maria besiegelt wurde.
Der Rosenkranz… Ja, das ist ein guter Begleiter zu allen Zeiten, besonders vielleicht in Stunden der Krankheit. Eines Tages in Lourdes, bei einem „Frat“ (1) mit einem meiner Freunde – wir waren damals junge Priester, sagte ich zu ihm: „Ich muss hier einen Rosenkranz kaufen, meiner ist kaputt.“ Und der Gute rief aus: „Das ist das erste Mal, dass ich jemanden sehe, der einen Rosenkranz auch ‚benutzt‘!“
Ich habe ihn auf Französisch, Latein, Spanisch, Madagassisch… gebetet, ja nach  Situation. Um mich bei den Gegrüßet seist du Maria nicht zu verzählen, bete ich ihn mittlerweile in zehn verschiedenen Sprachen, nach einer bestimmten Reihenfolge; mit dem Vaterunser und dem Ehre sei dem Vater, macht das zwölf! So weiß ich immer, woran ich gerade bin.
Ich sehe vor allem, wie Maria auf mein Leben schaut, auf die anderen, auf die große Familie der Kirche und auf die Welt. Es ist ein friedlicher und friedenstiftender, ein stiller Blick. Der Moment in ihrem Leben, der mich fasziniert, abgesehen von der überwältigenden Stunde der Verkündigung, ihrem Gang zum Haus von Zacharias und der unglaublichen Begegnung mit Elisabeth, wo die Freude des Magnifikat aus ihr hervorbricht, das ist der Abend des Karfreitag und der Karsamstag. Ihre Augen sind fest auf das Grab gerichtet, in das der Leichnam Jesu gelegt wurde, sie kann nicht weggehen. Zart nimmt der Lieblingsjünger sie bei der Schulter und flüstert ihr ins Ohr: „Wir gehen jetzt nach Hause.“ Und ich versuche, ihnen Minute für Minute nachzugehen: auf dem Weg, bei der Ankunft… Werden sie etwas essen, an diesem Abend? Sprechen sie miteinander, Maria und Johannes? Ich persönlich habe den Eindruck, dass sie in einem Moment ihre Augen auf den Jünger richtet und ihn sanft fragt: „Und Petrus?“ Und Johannes darauf antwortet: „Ich werde ihn holen.“
Kurz danach kommt Petrus an, das Evangelium sagt, dass er da ist, am Ostermorgen, nachdem Petrus und Johannes zusammen zum Grab gelaufen sind. Ich sehe, wie Petrus am offenen Grab anhält, sicher mehr als verschämt, noch immer betroffen von der Feigheit seiner dreifachen Verleugnung. Aber im Blick Mariens wird ihm bewusst, dass er verstanden wurde, dass ihm vergeben wurde… dass er wahrhaftig und immer geliebt ist. Er muss seinen Platz wieder einnehmen! Die Worte und der Auftrag Jesu verlieren nicht ihre Kraft aufgrund unserer Sünden und unseres Verrats.
Für Maria ist das feste Überzeugung. Elisabeth hatte es ihr früher zugesagt, als sie sie mit den Worten begrüßte: „Selig, die geglaubt hat, was der Herr ihr sagen ließ!“ (Lk 1, 45).
Das ist es, was mich bei Maria am meisten fasziniert: wie sie es fertig gebracht hat, weiter an das Wort Gottes zu glauben, als sie mit ihren Augen genau das Gegenteil von dem wahrnahm, was ihr versprochen und angekündigt worden war. Als Jesus am Kreuz hing, erinnerte sie sich an die Worte des Engels: „Er wird groß sein“; „Er wird Sohn des Allerhöchsten genannt werden“; „Der Herr wird ihm dem Thron seines Vaters David geben“; „Seiner Herrschaft wird kein Ende sein“… Sie glaubt weiterhin an die Wahrheit dieser unmöglichen Worte. Und als sie vor sich diesen Petrus hat, untröstlich und trostlos, weiß sie, dass er Petrus ist und dass „auf diesen Felsen“ Jesus seine Kirche bauen wird. Der Glaube Marias!
Ein Dankeschön an Kardinal Barbarin für seine Bereitschaft, diesen Text für Eine Minute mit Maria zu schreiben.
__________________________________
(1)  Der „Frat“ ist ein jährliches Treffen junger Christen von der Île-de-France. Der Name lautet vollständig Le Fraternel – Das Brüderliche/Schwesterliche.
Philippe, Kardinal Barbarin

Erzbischof von Lyon, Primas von Gallien (Frankreich)
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« Antwort #6367 am: 11. Februar 2018, 07:23:14 »
Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes

Unsere Liebe Frau von Lourdes

Immer wieder im Lauf der Jahrhunderte erschien die Gottesmutter verschiedenen Menschen, oft Kindern und Menschen geringer Herkunft, um sie zu Boten ihrer Botschaften und Anliegen zu machen. Am 11. Februar 1858 zeigte sich der vierzehnjährigen Bernadette Soubirous in der Grotte Massabielle bei Lourdes eine "weiße Dame", die sich am 25. März als "Unbefleckte Empfängnis" zu erkennen gab. Sie forderte Bernadette zum Rosenkranzgebet auf und hieß sie, an der Grotte hervorsickerndes Wasser zu trinken und sich damit zu waschen, Buße zu tun und für die Bekehrung der Sünder zu beten. Sie verlangte auch den Bau einer Kapelle und Wallfahrten zu diesem Ort. Nach der ersten Erscheinung zeigte sich die Gottesmutter noch weitere 17 Mal.

Nach anfänglicher Skepsis und strenger Prüfung von kirchlicher Seite wurden die Erscheinungen anerkannt. 1891 wurde das Fest der Erscheinung am 11. Februar für die Kirchenprovinz Auch genehmigt, 1907 dehnte Pius X. es auf die ganze Kirche aus. Millionen Pilger besuchen jährlich den Wallfahrtsort, und viele naturwissenschaftlich-medizinisch nicht erklärbare Heilungen haben seither stattgefunden. Von der Kirche sind bisher allerdings nur 69 anerkannt worden (Stand Februar 2018). Körperliche Heilung ist die eine Seite, doch wieviel seelische Heilung, wieviel ewiges Heil gewirkt wurde auf die Fürsprache der Gottesmutter, entzieht sich jeder Statistik. An diesem Ort ist die Gegenwart der Gottesmutter zu spüren, die die Gläubigen zum Herrn führt. Es ist ein Ort des Gebets und der Umkehr, aber auch ein Ort, die Gemeinschaft und Katholizität der Weltkirche zu erfahren. 
« Letzte Änderung: 11. Februar 2018, 07:24:42 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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