Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663482 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6480 am: 15. März 2018, 07:00:08 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 24. August 2017

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; auch heute sage ich euch wieder:

Meine Seele ist betrübt, voller Trauer. Denn, mein Aufruf wurde noch nicht befolgt. Wohl redet man jetzt von meinem Kommen vor 100 Jahren zu den unschuldigen Kindern in Fatima. Doch, treu erfüllten sie meine Bitten und waren auch zu Opfern bereit.

Was geschieht heute? Anstatt, dass die Menschen bereuen, sich bekehren und Busse tun, sündigen sie weiter und der HERR wird noch mehr beleidigt. Ja, furchtbar ist es. Ich habe auch gesagt, was geschehen wird, wenn keine Umkehr stattfindet. Ja, achtet auf die Zeichen, sagte ich so oft. Und, sind nicht schon Zeichen geschehen? Der Krieg steht vor der Tür und, Viele bemerken es noch nicht. Nur mit Gebet kann man noch retten, wie ich es immer sagte.

Meine geliebten Kinder: Ganz besonders bin ich für meine Priestersöhne gekommen. Betet für Jene, die ihren Auftrag erfüllen, dass sie die Kraft in Allem behalten, was ihnen angetan wird. Viele tragen das Kreuz von so vielen ihrer Mitbrüder mit, die es weggeworfen und ihre Herden in die Irre geführt haben; anstatt, ihnen zu helfen, wie der HERR es aufgetragen hat. Betet für die Priester, dass sie, wie die Apostel, bereit sind, sogar für GOTT, den ALLMÄCHTIGEN, zu sterben. Für die Treuen wird der Lohn einst gross sein.

Betet, meine Kinder. Achtet auf das Viele, was jetzt in der Welt geschieht und noch weiter geschehen wird, wenn keine Umkehr stattfindet. Ja, viele Seelen werden verloren gehen! Doch, mit einer reinen Seele und eurem Gebet könnt ihr helfen. Bittet die Priester, euch im heiligen Sakrament der Busse zu reinigen. Denn, sie haben von GOTT die Kraft und die Macht erhalten, zu heilen und die Seelen sogar vom Tod aufzuerwecken. Bleibt treu. Nochmals sage ich euch: Die Zeit ist ernst. Und, Zeit zur Umkehr bleibt nur noch wenig!

Oh, meine geliebten Kinder: Ganz besonders schweigen auch viele Bischöfe! Anstatt, dass sie ihre Herden führen, lassen sie sie im Stich und diese irren umher. Wohl tragen sie den Hirtenstab; aber, sie sind keine Hirten, so wie GOTT es will.

Ihr seht selbst, was alles in der Welt geschieht. Immer stehen viele Seelen unverhofft vor dem Richterstuhl GOTTES, die nie daran dachten, dass dies zu jeder Stunde möglich ist.

Bleibt treu. Verlasst den engen Weg nie! Betet auch für die untreuen Priester, damit sie zur ewigen Wahrheit zurückfinden und ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie GOTT ihn gegeben hat.

Ja, nochmals sage ich: Die Zeit ist ernst. Ihr seht selbst, was alles geschieht. Denkt ja nicht, dass das keine Zeichen sind! Viele sagen: „Das hat es immer schon gegeben.“

Doch, nach eurer Zeitrechnung sagte ich euch schon vor einigen Jahren: Wenn keine Umkehr stattfindet und weiter gesündigt wird, dann wird Schlimmes kommen: Krankheiten, Seuchen, Verfolgung, Tod und vieles, das dann zum irdischen Tod führen wird!

Nochmals sage ich: Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Verlasst den engen Weg nie! Gebt mir eure Hände. Ich werde euch festhalten und durch die Finsternis führen. Denn, ich bin gekommen, Seelen zu retten. Aber, so Viele glauben es nicht. Sie lachen über die MUTTER, die ihnen helfen will. Doch, mein göttlicher SOHN, hat mich gesandt, um zu helfen.

Aber, der freie Wille behält Jeder, sich für GOTT zu entscheiden, oder für die Welt - für die Reinheit oder für die Sünde!

Darum, meine geliebten Kinder: Betet für alle meine Priestersöhne. Für die Guten und für Jene, die in die Irre gegangen sind. Denn, Jeder muss vor GOTT einmal Rechenschaft ablegen über alle Seelen, die durch seine Schuld verloren gehen. Betet. Bleibt der ewigen Wahrheit treu. Hört auf die guten Priester, die ich bitte: Schweigt nicht zum Unheil, das in der Welt geschieht. Sondern, bekennt, was der HERR euch aufgetragen hat. ER lässt Keinen im Stich. ER hilft, das Kreuz mittragen, dass es nicht zu schwer wird. Betet, betet, betet. Tut Busse, Busse, Busse. Zeit dazu bleibt nur noch wenig! Der HERR wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht, wenn es Keiner vermutet. Bleibt treu. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Ich stehe jetzt unter dem Kreuz und feire mit euch das Heilige Messopfer.

Myrtha: „Oh, MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
« Letzte Änderung: 15. März 2018, 07:00:47 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6481 am: 16. März 2018, 06:42:46 »
„Die Mutter ist in der Lage zu bewahren, im Herzen zu verbinden, zu beleben“

„Nichts hat Maria für sich behalten, nichts hat sie in Einsamkeit verschlossen oder in Verbitterung ertränkt, alles hat sie vor Gott gebracht“, sagt Papst Franziskus in seiner Predigt vom 1. Januar 2018. Und er fährt fort: „Man bewahrt etwas, indem man es Gott anvertraut: indem man das Leben nicht der Angst und der Trübsal oder dem Aberglauben als Beute überlässt, indem man sich nicht in sich selbst verschließt oder zu vergessen versucht, sondern indem man alles in einen Dialog mit Gott münden lässt. Und dann kommt Gott, dem wir am Herzen liegen, um in unserem Leben Wohnung zu nehmen.“
Für den Papst ist „die Verehrung der Mutter Gottes keine spirituelle Anstandsregel, sie ist eine Notwendigkeit christlichen Lebens. Der Blick auf die Mutter ermutigt uns, viel unnötigen Ballast abzuwerfen und das wieder zu entdecken, was zählt.“
Der Papst beendete seine Predigt mit der Feststellung: „Das Geschenk der Mutter, das Geschenk jeder Mutter und jeder Frau ist so wertvoll für die Kirche, die Mutter und Frau ist. Während der Mann oft abstrahiert, Behauptungen aufstellt und Ideen durchsetzt, ist die Frau und Mutter in der Lage, zu bewahren, im Herzen zu verbinden und zu beleben. Damit der Glaube nicht zu einer reinen Idee oder Lehre verkommt, brauchen wir alle ein Mutterherz, das die Zärtlichkeit Gottes bewahrt und die Regungen des Menschen wahrnimmt.“
Papst Franziskus

1. Januar 2018

Vatican.va
« Letzte Änderung: 16. März 2018, 06:49:17 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6482 am: 16. März 2018, 06:53:48 »
Buch der Weisheit 2,1a.12-22.

Die Frevler tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen:
Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung.
Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des Herrn.
Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig;
denn er führt ein Leben, das dem der andern nicht gleicht, und seine Wege sind grundverschieden.
Als falsche Münze gelten wir ihm; von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende der Gerechten preist er glücklich und prahlt, Gott sei sein Vater.
Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht.
Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner.
Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennenzulernen, seine Geduld zu erproben.
Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt.
So denken sie, aber sie irren sich; denn ihre Schlechtigkeit macht sie blind.
Sie verstehen von Gottes Geheimnissen nichts, sie hoffen nicht auf Lohn für die Frömmigkeit und erwarten keine Auszeichnung für untadelige Seelen.

Psalm 34(33),17-18.19-20.21.23.

Das Antlitz des Herrn richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.
Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr;
er entreißt sie all ihren Ängsten.

Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen,
er hilft denen auf, die zerknirscht sind.
Der Gerechte muss viel leiden,
doch allem wird der Herr ihn entreißen.

Er behütet all seine Glieder,
nicht eines von ihnen wird zerbrochen.
Der Herr erlöst seine Knechte;
straflos bleibt, wer zu ihm sich flüchtet.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 7,1-2.10.25-30.

In jener Zeit zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden darauf aus waren, ihn zu töten.
Das Laubhüttenfest der Juden war nahe.
Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern heimlich.
Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie töten wollen?
Und doch redet er in aller Öffentlichkeit, und man lässt ihn gewähren. Sollte der Hohe Rat wirklich erkannt haben, dass er der Messias ist?
Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt.
Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit. Ihr kennt ihn nur nicht.
Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat.
Da wollten sie ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6483 am: 16. März 2018, 06:57:56 »
Origenes (um 185-253), Priester und Theologe

„Da suchten sie ihn zu ergreifen; aber niemand legte Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen“

Jesus suchen ist oft ein hohes Unterfangen, denn es ist, als ob man das Wort, die Wahrheit und die Weisheit sucht. Ihr werdet aber sagen, dass das Wort „Jesus suchen“ manchmal absichtlich von Leuten verwendet wird, die ihm übel gesonnen sind. Zum Beispiel: Sie suchten ihn, um ihn festzunehmen, aber niemand erhob die Hand gegen ihn, weil seine Stunde noch nicht gekommen war. „Ich weiß wohl, dass ihr Abrahams Nachkommen seid; aber ihr sucht mich zu töten, denn mein Wort findet bei euch keinen Raum“ (Joh 8,37). „Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe“ (Joh 8,40).

Diese Worte [...] stehen nicht im Gegensatz zu jenem anderen Wort: „wer da sucht, der findet“ (Mt 7,8). Es gibt immer Unterschiede zwischen denen, die Jesus suchen: nicht alle suchen ihn aufrichtig um ihres Heiles willen und um Hilfe zu erbitten. Menschen haben zahllose Gründe ihn zu suchen, Gründe, die oft alles andere als lauter sind. Deshalb haben auch nur diejenigen Frieden gefunden, die ihn ganz und gar aufrichtig gesucht haben, diejenigen, von denen man wirklich sagen kann, dass sie das Wort suchen, das bei Gott war (Joh 1,1), damit sie von ihm zum Vater geführt werden [...]

Er droht damit, fortzugehen, wenn sie ihn nicht aufnehmen: „Ich gehe hinweg, und ihr werdet mich suchen“ (Joh 8,21) [...] Er weiß, von wem er sich entfernt und bei wem er bleibt, auch wenn der Betreffende ihn noch nicht gefunden hat: damit man ihn zur rechten Zeit findet, wenn man ihn sucht.

Kommentar zum Johannesevangelium, 19,12 ; PG 14,548
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6484 am: 17. März 2018, 07:53:34 »
Maria, Sinnbild des Sieges über den Teufel

In diesen Zeiten, in denen Gott und die Wahrheit der Religion abgelehnt werden, bleibt die Gottesmutter Maria, die schon so oft Opfer von Blasphemie und Beleidigung durch ignorante und spirituell perfide Menschen wurde, für die Welt der Glaubenden das Sinnbild des Sieges über den Teufel und den Tod, den er über die Menschheit gebracht hat.
Die apokalyptische Frau, mit der Sonne umkleidet, den Mond unter ihren Füßen und einen Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt, die neue Eva, zertritt immer noch den Kopf der Schlange, aus der wie selbstverständlich Gebrüll und Beleidigungen herauskommen.
Es ist wahr, dass der große Erfolg westlicher Revolutionen bei einigen Volksaufständen in Nationen der Dritten Welt gegen ihre despotischen Regierungen ein Hoffnungsträger gewesen ist. Doch die wichtigsten Fragen bleiben:
Diese Revolutionen oder diese Aufstände – haben sie zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung geführt oder haben sie das Land unter das Joch neuer Diktaturen gebracht?

Alain Andréa, Journalist im Libanon
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6485 am: 18. März 2018, 16:24:32 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 29. August 2017

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil meine Bitten nicht erfüllt werden.

Ja, meine Bitten: Busse zu tun, zu beten und GOTTES Gebote zu halten.

Ich bin ganz besonders für meine Priestersöhne gekommen, um ihnen in dieser schweren Zeit beizustehen. Denn, Viele haben den Bund mit GOTT gebrochen, gehen eigene Wege, verkünden ihr eigenes Evangelium. Aber, von den heiligen zehn Geboten sprechen sie nicht mehr.

Meine geliebten Kinder; ich habe euch gesagt: Achtet auf die Zeichen, achtet auf die Zeichen! Ja, es geschieht doch schon so Vieles, wie ich gesagt habe: Feuer und Wasser, Krankheit und Seuchen werden über die Welt hereinbrechen, wenn keine Umkehr stattfindet.

Nochmals wiederhole ich: Fatima ist noch nicht zu Ende!

Und, der Krieg steht vor der Tür, der Krieg steht vor der Tür!

Mein Volk: Kehr um und tue Busse, Busse, Busse!

Hört nicht auf die gottlosen Regierungen!

Sondern, bekennt GOTT in aller Öffentlichkeit!

Um das bitte ich auch meine geliebten Priestersöhne:

Habt Mut. Sammelt eure Herden. Geht vor den Tabernakel und bittet GOTT um Verzeihung für alles, was falsch und sündhaft ist. Denn, der HERR wird unendlich beleidigt. Seine Geduld ist gross; aber, Seine GERECHTIGKEIT wird jetzt dann hereinbrechen und es wird furchtbar werden. Darum bitte ich euch ganz besonders: Harrt aus und seid mutig, wie es die Apostel waren! Fürchtet nicht den irdischen Tod. Denn, wenn ihr treu bleibt, wird euer Lohn gross sein.

Meine Kinder: Euer Land blieb bis jetzt immer verschont. Aber, genau es ist es, das immer zuerst mit diesen gottlosen Gesetzen hereinbricht. Und dann, folgen viele weitere Länder. Ja, ihr, euer Land, tut Furchtbares! Die gottlose Regierung prellt und macht es vor, damit andere nachfolgen! Ich weiss, es sind harte Worte; aber, sie entsprechen der Wahrheit.

Darum bitte ich euch; ja, ich flehe euch sogar an:

Tut Busse. Betet. Reinigt eure Seelen! Denn, der HERR wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht. So Viele stehen vor dem RICHTER, vor dem THRONE GOTTES, ohne darauf vorbereitet zu sein. Haltet eure Seelen rein. Bittet die treuen Priester, dass sie euch die Schuld im NAMEN GOTTES verzeihen.

Denn, der HERR hat allein den Priestern, die Kraft und die Macht geschenkt, zu heilen, was verwundet ist und die Seelen sogar vom Tod aufzuerwecken. Aber, Viele nutzen diese Kraft und Macht nicht mehr, um so viele Seelen vor dem ewigen Tod retten zu können!

Meine geleibten Kinder: Betet für die vielen Priestersöhne; ganz besonders auch für die Bischöfe, die schweigen; anstatt, dass sie mit ihren Herden den HERRN offen bekennen!

Und du, mein ‚kleines Nichts‘: Ich habe dich vor vielen Jahren gefragt, ob du bereit wärest, für die Priester zu sühnen und zu opfern. Du wusstest, dass du den freien Willen hattest. Doch, du hast dein ‚Ja‘ gegeben, obwohl du damals noch nicht wusstest, um was es ging. Aber, heute siehst du, was geschieht. Ja, es hat sich schon Vieles erfüllt.

Darum, meine geliebten Kinder: Sagt auch ‚Ja‘ zur Busse. ‚Ja‘ zu GOTT, in aller Öffentlichkeit. Fürchtet euch nicht. Denn, der HERR verlangt nicht mehr, als der Mensch tragen kann. Ich bin doch gekommen, auch euch beizustehen. Ja, wie oft sagte ich schon: Streckt mir eure Hände hin und ich werde euch festhalten und durch diese Finsternis führen Und, schaut nicht nach rechts und nach links. Denn dort, lauert das Verderben. Satans Macht ist jetzt unendlich gross. Und er versucht, noch jede Seele zu verschlingen!

Doch, denkt daran: Wenn mir GOTT den Auftrag gibt, werde ich der Schlange den Kopf zertreten. Fürchtet euch nicht. Wenn ihr rein bleibt, betet und die heiligen zehn Gebote haltet, dann, meine geliebten Kinder, werdet auch ihr die Kraft haben, allem Stand zu halten. Betet und tut Busse. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh GOTT: Hab Erbarmen! Wir wissen nicht, was wir tun! Oh MUTTER: Bleib immer bei uns. Du weisst, dass wir schwach sind und ohne Dich nichts vermögen. Erfleh uns den Heiligen GEIST, dass ER uns Kraft schenkt, auszuharren.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6486 am: 18. März 2018, 16:25:27 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
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Botschaft 7. September 2017

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; auch heute wiederhole ich, was ich euch schon so oft sagte:

Fatima ist noch nicht zu Ende. Denn, die Menschheit hat sich immer noch nicht in Reue und Busse bekehrt. Nein, sie sündigt weiter! Doch, GOTT wird das nicht mehr lange dulden. Ja, ihr seht oder habt es in den letzten Tagen selbst gehört, wie Solche, die ein kirchliches Amt innehaben, das HEILIGSTE, die HOSTIE, in den Händen halten und sich als Lektoren aufspielen und Priester verunglimpfen! Was sind das für Menschen? Solch ein Mensch soll demütig dieses Amt niederlegen und sich mit der Heiligen Schrift und den heiligen zehn Geboten befassen. Und so ist es auch unter vielen Priestersöhnen, auch sie beleidigen sich gegenseitig. Und, Viele verkünden ihr eigenes Evangelium. Doch, GOTT hat nur eine LEHRE, eine OFFENBARUNG, gegeben! Kein Buchstaben dazu und kein Buchstabe hinweg. So hat ER es gegeben. Der HERR hat jedem Priester, ob er rot, violett oder schwarz gekleidet ist, die gleiche Macht gegeben: Zu binden, zu lösen und sogar jene Seelen aufzuerwecken, die schon dem Tod verfallen sind.

Meine geliebten Priestersöhne, die ihr in Treue das Kreuz vieler eurer Mitbrüder trägt:

Bleibt standhaft und treu. Ich, eure MUTTER, begleite euch immer, wenn ihr mich darum bittet.

Ja, ich habe euch auch gesagt: Achtet auf die Zeichen. Sind nicht schon Viele gekommen? Unglück, Sturm, Feuer, Wasser bricht herein. Die Nahrung, wie sie GOTT schafft, geht kaputt. Um des Geldes willen, vergreifen sie sich an dem, was GOTT geschaffen hat.

Meine Kinder: Es wird furchtbar werden. Denn, die neue Generation hat keinen Glauben mehr! Und, die Regierung wird Furchtbares tun - Alles gegen GOTTES Anordnung!

Darum sage ich nochmals: Fatima ist noch nicht zu Ende. Betet. Tut Busse. Kehrt um. Betet den heiligen Rosenkranz; aber, in Demut und aus tiefem Herzen. Ein einziges, aus tiefer Seele gebetetes ‚Ave Maria‘ hat mehr Wert, als wenn so Viele, gedankenlos und ohne Liebe daher geplappert werden. Ja, jedes innig gebetete ‚Ave Maria‘ gebe ich meinem SOHN, meinem göttlichen SOHN, und ER schenkt es dem VATER. Betet. Bleibt treu. Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links lauert das Verderben. Satan will noch Alles an sich reissen! Denn, er weiss, dass seine Zeit bald zu Ende geht. Sobald mich der HERR beauftragt, werde ich der Schlange den Kopf zertreten. Doch, vorher werden noch viele Tränen fliessen und viele Unschuldige werden das irdische Leben verlieren: Gute und Böse. Denkt auch an die vielen unschuldigen Kinder, die verführt werden, und nichts mehr von GOTT wissen. Das ist furchtbar! Ja, wie sollen solche Kinder, eine solche Generation, den Glauben noch weiter geben können?

Nochmals, rufe ich meine treuen Priestersöhne auf:

Haltet euch bereit. Denn, Viele werden kommen, um ihre Schuld zu bekennen.

Dann sollt ihr bereit sein, damit noch viele Seelen gerettet werden können!

Auch ihr, meine geliebten Kinder: Tragt das Kreuz, das euch der HERR gegeben hat. Ihr wisst, keines ist schwerer, als dass man es tragen kann. Denn, der HERR wird Jeden stützen, der IHN darum bittet. Denn auch so, werdet ihr viele Seelen retten können. Opfert es auf. Es wird euch viele Gnaden bringen. Ja, ich bin so traurig, weil ich zusehen muss, wie sie es nicht wahrhaben wollen, dass ich gekommen bin, um zu helfen. Wie habe ich meinen göttlichen SOHN darum gebeten! Aber, Viele machen sich lächerlich über mich und verbreiten Unwahrheiten von mir! Bei GOTT gibt es grosse Geheimnisse, die aber jeder Seele offenbar werden, wenn sie einst in die Ewigkeit eingehen darf.

Darum: Harrt jetzt aus. Und, ich verspreche euch, wenn ihr mich darum bittet, werde ich euch festhalten und euch nie verlassen. Denkt immer daran: Ich bin gekommen, um zu helfen. So, wie die unschuldigen Kinder in Fatima und anderswo, meine Bitte umgesetzt haben, so sollt auch ihr es tun. Darum ist es eine grosse Gnade, wenn der HERR euch ruft und ihr IHM folgt. Betet, meine geliebten Kinder. Betet und tut Busse. Kehrt um. Betet auch für die vielen Menschen und ganz besonders auch für die vielen Priester, die in die Irre gegangen sind. Die Gnade zur Umkehr liegt immer bereit. Doch, der HERR lässt Jedem den freien Willen, sich für das Gute, für IHN, zu entscheiden, oder für das Verderben. Betet, betet und tut Busse, Busse!

Myrtha: „Oh MUTTER: Muss es soweit kommen! Auch wir sind feige Sünder. Wir schweigen, wo wir bekennen sollten. Oh MUTTER: Erfleh uns den Heiligen GEIST, dass ER uns Weisheit und Kraft schenkt, zu tun, was GOTT von uns will.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6487 am: 18. März 2018, 16:26:13 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 21. September 2017

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: So oft bin ich schon gekommen, ganz besonders für meine Priestersöhne, um ihnen beizustehen. Ja, es gibt sehr gute Priestersöhne, die auf meine Worte hören und sie auch befolgen. Aber, die Meisten sind vom guten Weg abgekommen und predigen ihr eigenes Evangelium.

Sagte ich nicht schon so oft: Nur Reue, Busse und Umkehr können noch retten? Ja, dazu ist der Priester da, seine Herden zu sammeln und mit ihnen Busse zu tun. Doch, wo sind so viele Bischöfe? Sie sitzen in ihren Häusern und diskutieren. Aber, sie beten selten und lassen ihre Herden im Stich. Sie sollen sie sammeln und vor den Tabernakel bringen und GOTT um die Gnaden der Verzeihung, Reue und Umkehr bitten. Ja, es gibt so vieles in dieser Welt. Haltet eure Seelen stets bereit. Denn, ihr wisst weder den Tag, noch die Stunde, wann der HERR kommen wird.

Auch habe ich schon gesagt: Die Natur, die GOTT geschaffen hat, wird zerstört. Und dann, wenn Hungersnot kommt, schreien die Menschen: „Warum lässt GOTT das zu“. Nein, der Mensch zerstört Alles! Er will grösser sein als GOTT, der Alles geschaffen hat.

Meine geliebten Kinder; ihr seht selbst, was beinahe jeden Tag alles geschieht: So viele Seelen müssen vor dem HERRN erscheinen, die nie damit gerechnet haben. Ja, die Berge fallen herunter, die Nahrung wird zerstört. Ich gebe euch nur 2 Beispiele:

Die Bienen: Was geschieht, wenn keine Biene mehr überleben kann? Dann geht auch die Nahrung zugrunde. Und, der Mensch wird hungrig. So geschieht es mit vielen Tieren. Der Mensch nimmt die Jungen von den Tier-Müttern weg. Und diese Tier-Mütter schreien nach ihren Kleinen, die sie zur Welt gebracht haben! Ja, der Mensch ändert alles ab und entfernt ihnen sogar die Hörner! Alles, nur um des Profites willen!

Oh, ich könnte euch noch so Vieles aufzählen. Aber, ihr seht ja selbst, was alles geschieht und schon geschehen ist. Die Natur wird sich rächen und Vieles wird zugrunde gehen.

Ja, meine Kinder; wieder rufe ich euch auf: Bereut eure Sünden, tut Busse, kehrt um. Denn, nur das kann noch retten oder Einiges lindern.

Nochmals, rufe ich die Priestersöhne auf: Geht zu euren Herden, führt und leitet sie. Seid ihnen Vorbild. Denn, ihr allein habt die Macht, zu lösen und zu binden. Wehe, die ihr es GOTT versprochen hat; aber, euren Auftrag nicht erfüllt. ER wird einst von Jedem Rechenschaft fordern, durch den Seelen verloren gehen!

Meine geliebten Kinder: Furchtbar wird es werden. Das habe ich euch schon so oft gesagt. Und, ihr sollt auf die Zeichen achten. Es sind schon so Viele geschehen. Aber, nur Wenige erkennen sie. Schaut einmal zurück auf den gestrigen Tag. Ihr habt ein neues Mitglied in die Regierung gewählt. Wenn sich die Regierungen aber nicht auf GOTT berufen, dann wird nichts Gutes herauskommen. Habt ihr beim Schwur den Namen GOTTES gehört? Und, die Umstehenden, sie haben gelacht, als dieser die Finger zum Schwur erhob! Wohin sind diese Menschen gelangt, die GOTT nicht mehr für ein solches Amt um Hilfe anrufen? Ja, es kommt noch Vieles. Viele Menschen werden Leid ertragen. Denkt nur, wie ich schon sagte: Feuer und Wasser und noch Vieles mehr wird kommen, wenn GOTT, Sein NAME, nicht mehr angerufen wird. Alles dreht sich nur noch um Macht und Geld; und, damit wird auch so Vieles zerstört, was der HERR geschaffen hat.

Oh, meine Kinder; nochmals sage ich euch: Verlasst den engen Weg nie! Denn, die Dunkelheit wird noch grösser werden! Viele wissen gar nicht, was noch alles geschehen kann. Und, ich wiederhole nochmals:

Der Krieg steht vor der Tür! Betet um Bekehrung, um Frieden! Ganz besonders für diese Regierungen!

Meine geliebten Kinder: Verlasst den engen Weg nicht. Streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch festhalten und durch diese schwere Zeit führen. Denn, an vielen Orten werden Tränen fliessen, von Gerechten und Ungerechten! Denn, in der Heiligen Schrift steht: ‚Der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht, wenn Keiner es erwartet‘. Darum: Betet, meine geliebten Kinder, betet. Seid nicht feige. Weicht nicht zurück. Sondern, gebt Zeugnis für die ewige Wahrheit. Ja, auch ihr sollt die ewige Wahrheit bekennen, kommt es gelegen oder ungelegen. Denn, GOTT allein ist der HERR. GOTT allein beschützt und führt. Aber, wer nicht an GOTT, in der HEILIGEN DREIFALTIGKEIT, glaubt: Oh, meine Kinder: Diesen wird der HERR einst auch nicht kennen. Betet, betet, betet; auch ganz besonders den Rosenkranz. Doch, aus der Tiefe des Herzens. Es kommt nicht auf die Anzahl an; sondern, auf das Innere, die Seele, die Liebe zu GOTT und eurer MUTTER.

Wie ich euch schon sagte: Ich werde jedes aufrichtige Gebet meinem göttlichen SOHN, und ER es dem VATER schenken, um IHN zu besänftigen. Betet, betet, betet und tut Busse. Bittet die treuen Priester, euch zu helfen, euch die Sünden zu vergeben und euch zu heilen; so, wie es der HERR den Aposteln und ihren Nachfolgern aufgetragen hat. Betet, betet, betet, auch für die vielen Priester, die von ihren eigenen Mitbrüdern und auch von manchen Bischöfen ausgegrenzt und verfolgt werden Solche Bischöfe tragen wohl den Hirtenstab; aber, ihre Herden, führen sie nicht. Nein, sie lassen sie im Stich.

Nochmals: Bereut eure Sünden, betet, tut Busse und kehrt um, bevor es zu spät ist! Ich, eure MUTTER, segne euch und bin bei euch. Auch jetzt, in dieser Heiligen Messe.

Myrtha: „Oh MUTTER: So viel Furchtbares geschieht und wir Alle nehmen es kaum wahr. Ja, MUTTER: Verlass uns nie. Du weisst, wir Alle sind Sünder und vermögen ohne Dich nichts. Ja, wir sind so feig. Oh, GOTT: Bitte, lass all das Furchtbare nicht weiter zu. Denn, DU willst, dass keine Seele verloren geht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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