Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660739 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6640 am: 22. April 2018, 22:15:13 »
Das Licht umhüllte die Jungfrau Maria

Der Engel Gabriel kam herab in einem himmlischen Licht. Das Licht umhüllte die Jungfrau Maria, und der Engel hatte ein derart leuchtendes Gewand, dass ich nichts auf Erden damit vergleichen kann.
Als sie das Licht der Augen seines Leibes sah, blickte sie auf und wurde von Furcht erfasst. Da sie den Engel anschaute, fand sie auf seinem Antlitz den Widerschein ihrer Keuschheit. Sie stand aufrecht, bescheiden, ganz Ohr und mit aufmerksamen Sinnen.
Dann grüßte sie der Engel und verkündete ihr Gottes Willen: seine Worte gefielen dem  Herzen der Allerseligsten Jungfrau, sie erfüllten ihre Sinne und entflammten ihre Seele; dennoch ließen ihr jungfräuliches Schicklichkeitsempfinden und ihre Liebe zu Gott sie um eine Erklärung bitten.
Nachdem sie belehrt worden war, öffnete sie ihr Herz voll guten Willens, dann kniete sie nieder und sprach: „Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort.“ Daraufhin durchdrang die ganze Dreifaltigkeit mit der Macht der Göttlichkeit, dem guten Willen der Menschheit und dem Adel des Heiligen Geistes ihren ganzen jungfräulichen Leib.
Selige Mechthild von Magdeburg (†1282)

Übersetzung aus dem Französischen
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6641 am: 23. April 2018, 06:44:27 »

Hl. Thomas von Aquin (1225-1274), Dominikaner, Theologe und Kirchenlehrer

Kommentar zum Johannesevangelium, 10,3

„Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden“

„Ich bin der gute Hirt.“ Es ist klar, dass der Titel des Hirten Christus zusteht. Denn wie ein Hirt seine Herde zum Weiden führt, so erquickt Christus die Gläubigen durch eine geistliche Nahrung, seinen eigenen Leib und sein eigenes Blut [...] Andererseits jedoch sagte Christus, dass der Hirte durch die Tür eintritt und dass er selbst diese Tür ist; daher müssen wir es so verstehen, dass er selbst es ist, der eintritt durch sich selbst. Und das ist wahr: Er tritt ja durch sich selbst ein, er offenbart sich selbst und zeigt auf, dass er den Vater aus sich selbst heraus kennt, während wir durch ihn eintreten und er uns das vollkommene Glück schenkt.

Niemand anderes als er selbst ist die Tür, weil niemand anderes „das wahre Licht ist, das jeden Menschen erleuchtet“ (vgl. Joh 1,9) [...] Deshalb sagt kein Mensch, dass er die Tür sei; Christus hat sich diesen Namen vorbehalten als ihm allein zustehend. Den Titel des Hirten jedoch hat er auch an andere weitergegeben und ihn einigen seiner Glieder verliehen. Petrus war ein solcher (Joh 21,15) und die anderen Apostel, wie auch alle Bischöfe. „Ich gebe euch Hirten nach meinem Herzen [...]“ (Jer 3,15) sagt die Schrift [...] Kein Hirt ist gut, wenn er nicht mit Christus vereint ist durch die Liebe und dadurch Glied des wahrhaftigen Hirten geworden ist.

Denn der Dienst des guten Hirten ist die Liebe. Deshalb sagt Jesus, dass er „sein Leben hingibt für seine Schafe“ (vgl. Joh 10,11) [...] Christus hat uns ein Beispiel gegeben: „Er hat sein Leben für uns hingegeben. So müssen auch wir für die Brüder das Leben hingeben“ (vgl. 1 Joh 3,16).

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6642 am: 23. April 2018, 06:46:48 »
Apostelgeschichte 11,1-18.

In jenen Tagen erfuhren die Apostel und die Brüder in Judäa, dass auch die Heiden das Wort Gottes angenommen hatten.
Als nun Petrus nach Jerusalem hinaufkam, hielten ihm die gläubig gewordenen Juden vor:
Du hast das Haus von Unbeschnittenen betreten und hast mit ihnen gegessen.
Da begann Petrus, ihnen der Reihe nach zu berichten:
Ich war in der Stadt Joppe und betete; da hatte ich in einer Verzückung eine Vision: Eine Schale, die aussah wie ein großes Leinentuch, das an den vier Ecken gehalten wurde, senkte sich aus dem Himmel bis zu mir herab.
Als ich genauer hinschaute, sah ich darin die Vierfüßler der Erde, die wilden Tiere, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels.
Ich hörte auch eine Stimme, die zu mir sagte: Steh auf, Petrus, schlachte, und iss!
Ich antwortete: Niemals, Herr! Noch nie ist etwas Unheiliges oder Unreines in meinen Mund gekommen.
Doch zum zweitenmal kam eine Stimme vom Himmel; sie sagte: Was Gott für rein erklärt hat, nenne du nicht unrein!
Das geschah dreimal, dann wurde alles wieder in den Himmel hinaufgezogen.
Da standen auf einmal drei Männer vor dem Haus, in dem ich wohnte; sie waren aus Cäsarea zu mir geschickt worden.
Der Geist aber sagte mir, ich solle ohne Bedenken mit ihnen gehen. Auch diese sechs Brüder zogen mit mir, und wir kamen in das Haus jenes Mannes.
Er erzählte uns, wie er in seinem Haus den Engel stehen sah, der zu ihm sagte: Schick jemand nach Joppe, und lass Simon, der Petrus genannt wird, holen.
Er wird dir Worte sagen, durch die du mit deinem ganzen Haus gerettet werden wirst.
Während ich redete, kam der Heilige Geist auf sie herab, wie am Anfang auf uns.
Da erinnerte ich mich an das Wort des Herrn: Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet mit dem Heiligen Geist getauft werden.
Wenn nun Gott ihnen, nachdem sie zum Glauben an Jesus Christus, den Herrn, gekommen sind, die gleiche Gabe verliehen hat wie uns: wer bin ich, dass ich Gott hindern könnte?
Als sie das hörten, beruhigten sie sich, priesen Gott und sagten: Gott hat also auch den Heiden die Umkehr zum Leben geschenkt.

Psalm 42(41),2-3.43(42),3.4.

Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,
so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.
Wann darf ich kommen und Gottes Antlitz schauen?

Sende dein Licht und deine Wahrheit,
damit sie mich leiten;
sie sollen mich führen zu deinem heiligen Berg
und zu deiner Wohnung.

So will ich zum Altar Gottes treten,
zum Gott meiner Freude.
Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben,
Gott, mein Gott.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 10,1-10.

In jener Zeit sprach Jesus: Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe.
Ihm öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus.
Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme.
Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen.
Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte.
Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.
Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.
Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6643 am: 24. April 2018, 05:46:45 »
Hl. Aelred von Rievaulx (1110-1167), englischer Zisterzienserabt

Gebet eines Hirten, 1.7

„Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich“

Jesus, du guter Hirte, du wahrhaft guter Hirte, der du voller Wohlwollen und Zärtlichkeit bist, zu dir erhebt sich die Stimme eines armen und erbärmlichen Hirten: eines schwachen Hirten, eines unnützen Hirten, eines jeden Hirten (vgl. Lk 17,10), und doch eines Hirten deiner Schafe. Ja, zu dir, du guter Hirte, steigt der Schrei dieses Hirten empor, der weit entfernt davon ist, gut zu sein; zu dir schreit er, in großer Sorge wegen seiner selbst und wegen seiner Schafe. [...] Du kennst mein Herz, Herr, du weißt, dass es mein Verlangen ist, alles, was du deinem Diener gegeben hast, an die aufzuwenden, die du mir anvertraut hast. [...] Und mehr noch, mich ganz und gar für sie aufzureiben, ohne nachzuzählen (2 Kor 12,15).

Du selbst hast es ja nicht unter deiner Würde gehalten, dich für sie zu verausgaben. Lehre mich also, Herr, lehre deinen Diener, lehre mich durch deinen Heiligen Geist, wie ich mich für die anderen verausgaben kann. [...] Gewähre mir durch deine unaussprechliche Gnade, ihre Schwächen zu ertragen, gütig Anteil zu nehmen, ihnen mit Zartgefühl beizustehen. Möge die Unterweisung deines Heiligen Geistes mich lehren, die Niedergeschlagenen zu trösten, die Ängstlichen zu ermutigen, die Gefallenen wiederaufzurichten, mit den Schwachen schwach zu sein, mich von brennender Sorge verzehren zu lassen, allen alles zu werden, um alle zu gewinnen (2 Kor 11,29; 1 Kor 9,19.22).

Lege auf meine Lippen Worte der Wahrheit, damit sie wachsen mögen im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe, in der Keuschheit und in der Demut, in der Geduld und im Gehorsam, im Feuer des Geistes und in der Reinheit des Herzens. Denn du gabst ihnen diesen blinden Führer (Mt 15,14), diesen unwissenden Lehrer, diesen unfähigen Führer, belehre du den, den du als Lehrer eingesetzt hast, führe du den an, dem du befohlen hast, die anderen zu führen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6644 am: 24. April 2018, 06:30:05 »
 ;tffhfdsds

Apostelgeschichte 11,19-26.

In jenen Tagen kamen bei der Verfolgung, die wegen Stephanus entstanden war, die Versprengten bis nach Phönizien, Zypern und Antiochia; doch verkündeten sie das Wort nur den Juden.
Einige aber von ihnen, die aus Zypern und Zyrene stammten, verkündeten, als sie nach Antiochia kamen, auch den Griechen das Evangelium von Jesus, dem Herrn.
Die Hand des Herrn war mit ihnen, und viele wurden gläubig und bekehrten sich zum Herrn.
Die Nachricht davon kam der Gemeinde von Jerusalem zu Ohren, und sie schickten Barnabas nach Antiochia.
Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem Herrn treu zu bleiben, wie sie es sich vorgenommen hatten.
Denn er war ein trefflicher Mann, erfüllt vom Heiligen Geist und von Glauben. So wurde für den Herrn eine beträchtliche Zahl hinzugewonnen.
Barnabas aber zog nach Tarsus, um Saulus aufzusuchen.
Er fand ihn und nahm ihn nach Antiochia mit. Dort wirkten sie miteinander ein volles Jahr in der Gemeinde und unterrichteten eine große Zahl von Menschen. In Antiochia nannte man die Jünger zum erstenmal Christen.

Psalm 87(86),2-3.4.5.7.

Der Herr liebt Zion, seine Gründung auf heiligen Bergen;
mehr als all seine Stätten in Jakob liebt er die Tore Zions.
Herrliches sagt man von dir,
du Stadt unseres Gottes.

Leute aus Ägypten und Babel
zähle ich zu denen, die mich kennen;
auch von Leuten aus dem Philisterland, aus Tyrus und Kusch
sagt man: Er ist dort geboren.

Von Zion wird man sagen:
Jeder ist dort geboren.
Er, der Höchste, hat Zion gegründet.
Und sie werden beim Reigentanz singen:
All meine Quellen entspringen in dir.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 10,22-30.

In Jerusalem fand das Tempelweihfest statt. Es war Winter,
und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab.
Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst du uns hinhalten? Wenn du der Messias bist, sag es uns offen!
Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab;
ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört.
Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen.
Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.
Ich und der Vater sind eins.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6645 am: 24. April 2018, 14:37:53 »
Lourdes: ein 70. Wunder, das von der Kirche anerkannt wurde

Am 11. Februar 2018, dem Fest der Muttergottes von Lourdes und dem XXVI. Welttag der Kranken, verkündete Bischof Jacques Benoit-Gonnin, der Bischof von Beauvais, Noyon und Senlis (Frankreich), den wundersamen Charakter der Heilung von Schwester Bernadette Moriau, einer französischen Ordensfrau und Franziskaner-Oblatin vom Heiligsten Herzen Jesu. Die Heilung hatte sich am 11. Juli 2008 nach ihrer Wallfahrt nach Lourdes zugetragen: es ist offiziell das 70. Wunder, das der Fürsprache Unserer Lieben Frau von Lourdes zugesprochen wird.
Schwester Bernadette Moriau wurde am 23. September 1939 in Nordfrankreich geboren. 1966, im Alter von 20 Jahren, begannen die Schmerzen in der Lendenwirbelsäule. Vier chirurgische Eingriffe und verschiedene Behandlungen brachten keinen Erfolg. 1975 konnte sie ihren Beruf als Krankenschwester nicht mehr ausüben. Das starre Wirbelsäulenkorsett, das sie ab 1999 tragen musste, wurde zum Dauerbegleiter. 2005 verformte sich ihr linker Fuß derart, dass sie eine Schiene tragen musste.
Anfang Juli 2008 nahm sie an einer Wallfahrt ihrer Diözese nach Lourdes teil. Sie kam im gleichen Zustand zurück, aufgrund der anstrengenden Reise ging es ihr sogar schlechter. Dann, am 11. Juli 2008, zur gleichen Zeit, da in Lourdes die Eucharistische Prozession stattfand, war sie in der Kapelle ihrer Gemeinschaft zu einer Anbetungsstunde. Da spürte sie im ganzen Leib ein ungewöhnliches Gefühl der Entspannung und Wärme. Sie vernahm eine innere Stimme, die ihr sagte, sie solle all ihre Geräte ablegen; noch am gleichen Tag setzte sie sämtliche medizinischen Therapien ab!
Neue medizinische Untersuchungen und Fachgutachten führten dazu, dass das medizinische Komitee am 7. Juli 2016 den unvorhersehbaren, vollständigen, dauernden und unerklärlichen Charakter der Heilung gemeinsam feststellen konnte.

Zenit.fr
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6646 am: 24. April 2018, 20:43:08 »
Botschaft Nr. 1198

18. April 2018 – Wartet nicht!

Muttergottes: Mein Kind. Mein liebes Kind. Ein Mann wird kommen, und er wird seine Stimme für Jesus, Meinen Heiligen Sohn, erheben. Er wird den wahren Glauben und die wahre Kirche Meines Sohnes verteidigen. Er wird von Gott, unserem Vater, geschickt, und er wird Hoffnung für Unsere Kinder bringen.

Die wahre Kirche Meines Sohnes wird nun immer mehr von innen heraus zerstört. Die Oberen der weltlichen Kirche tragen hierfür die Verantwortung. Ihr werdet schon sehr lange betrogen und belogen, und immer mehr machen sie Unwahrheiten bekannt, versteckt, aber abgewandelt. So verändern sie eure Messbücher, das Wort Meines Sohnes, sowie die Heilige Eucharistie, die schon bald, sehr bald, nicht mehr wahr sein wird.

Meine Kinder. Meine so geliebten Kinder. Ihr müsst für den wahren Glauben und die wahre Kirche Meines Sohnes eintreten! Ihr müsst Zeugnis geben und dürft diese Veränderungen, die sich 'einschleichen', nicht annehmen!

Eine Hostie ohne Wandlung ist nichts wert, Meine geliebten Kinder, so tretet ein für euren Jesus und leugnet Ihn nicht!

Die Heiligen Sakramente verlieren nicht nur immer mehr an ihrer wahren Bedeutung, sondern sie werden von höchster Kirchenstelle entheiligt!

Wiederverheiratete dürfen weder ein zweites oder gar drittes oder viertes Mal vor Gott getraut werden, denn "was Gott zusammenfügt, das darf der Mensch nicht trennen!", noch sind sie würdig, noch rein das Heilige Sakrament der Eucharistie zu empfangen.

Meine Kinder. Die Verwirrung ist so groß in eurer Welt, und die einfachsten Göttlichen Gesetze werden gedehnt, verdreht und/oder angepasst und passend gemacht. So geht das nicht! Ihr versündigt euch, Meine Kinder, ihr versündigt euch an dem, was heilig ist!

Meine Kinder. Dieser Mann, der kommen wird, wird den wahren Glauben und die wahre Kirche Meines Sohnes verteidigen und wieder aufbauen! Er wird die Höchsten der Kirche gegen sich haben. Er wird Verleumdungen ausgesetzt sein, doch, Meine geliebten Kinder, wird er vom Vater im Himmel geschickt sein, und er wird nicht nur Erinnerung an alles Wahre sein, sondern auch Mahnung!

Meine Kinder, Meine so von Mir geliebten Kinder. Die Liebe Meines Sohnes ist groß. Sie ist unendlich, und sie ist vor allem barmherzig. Deshalb glaubt an Ihn und vertraut auf Ihn! Verteidigt Ihn und bleibt Ihm treu!

Niemand, der sich wahren Herzens zu Ihm bekehrt, wird zurückgewiesen, noch wird er allein sein. Mein Sohn wird Sorge für ihn tragen, doch Kinder, Meine lieben Kinder, ihr müsst euch bekehren, ihr müsst umkehren, und ihr müsst Jesus verteidigen! Euer unwiderrufliches Ja ist die Voraussetzung dafür.

Sagt Ja zu Jesus und betet und bittet, denn wer sich dem Herrn anvertraut, wer auf Ihn vertraut, dem wird Er zu Hilfe eilen. Er wird nicht verlorengehen und seine Seele wird gerettet werden.

So kehrt um, Meine Kinder, bevor es zu spät ist. Amen.

In Liebe, eure Mutter im Himmel. Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Wartet nicht, sondern tretet ein für Jesus! Amen.

(Vorbereitung)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6647 am: 25. April 2018, 23:06:59 »
England, Schottland und Wales, umgeben vom Rosenkranz!

Am 29. April 2018 um genau 15.00 Uhr werden sich die Menschen in England, Schottland und Wales miteinander im Rosenkranzgebet entlang den britischen Küsten verbinden, so wie es im vergangenen Jahr in Polen, Irland, den Vereinigten Staaten und anderen Ländern geschehen ist. Das Ziel ist es, für den Glauben, das Leben und den Frieden im Vereinigten Königreich zu beten.
Zu dieser Initiative wurden die Organisatoren von der Hl. Schrift inspiriert. Wie Josua die scheinbar uneinnehmbaren Festungsmauern von Jericho umkreiste, um sie zu erstürmen, versammeln sich die Gläubigen Großbritanniens am 29. April 2018 im Gebet, um die Mauern der Sünde und der Zwietracht nieder zu reißen, die sich im ganzen Land ausgebreitet haben. 
Warum der Rosenkranz? Die Organisatoren antworten: Der Rosenkranz ist uns als machtvolle Waffe gegeben, um gegen die Finsternisse unserer Zeit zu kämpfen und für den Frieden in der ganzen Welt zu beten. Die Heiligen haben die Muttergottes den „Schrecken der Dämone“ genannt, und Jesus, unser Herr und Erlöser, hat ihrer mütterlichen Sorge jeden Menschen und unsere Welt anvertraut.
Unser Glaube lehrt uns, dass die übernatürliche Gnaden- und Gebetsbewegung, die Bitte um die mächtige Fürsprache Mariens, das Böse besiegt und die Güte und der Friede sichtbar unter den Völkern und Nationen wiederhergestellt werden.

Ncregister
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La Salette 1846



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