Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660228 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6824 am: 29. Mai 2018, 03:26:28 »
Christus du bist der helle Tag, Dein Glanz durchbricht die dunkle Nacht.

Die Lügen nisten sich ein in die Herzen der Menschen. Sie ertragen die Wahrheit nicht.

Unser Gebet ist die mächtigste Waffe, die wir haben, und die Rosenkränze Seiner Heiligen Mutter weisen den Bösen in seine Schranken.

Religiöse Hingabe und die gesunden Gewohnheiten von früher haben sich verloren und es werden die Tage kommen, wo der Name Gottes für viele nur noch eine Erinnerung sein wird.

Viele Seiner Kirchen wurden entheiligt und verkauft.

Aus der Heiligen Messe wurde Gottesdienst.

Die Einsamkeit Seiner Tabernakel sind Dornen, die Sein liebendes Herz durchbohren.

Christus weint schweigend und sieht die Undankbarkeit, die die Menschheit gegen Ihn hat.
« Letzte Änderung: 29. Mai 2018, 03:30:16 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6825 am: 29. Mai 2018, 03:27:42 »
Gebet am Morgen – Das JA zum Willen Gottes

Gedanken von Pater Slavko bei einem Medjugorjeseminar

Wenn wir den Tag, der uns geschenkt wird, im Geiste Mariens anfangen wollen, so sollen wir am Morgen beten. Der Sinn des Morgengebetes ist, im Gebet Jesus zu begegnen, uns von neuem zur Verfügung zu stellen und zum neuen Tag „Ja“ zu sagen. Wir bejahen, dass unser Leben einen Sinn hat, unser Alltag. Wenn ich am Anfang des Tages „Ja“ zu Gott sage, dann sage ich „Ja“ zu Seinem Willen. Ich spreche damit meinen Glauben und mein Vertrauen aus, dass Er alles zu einem guten Ende führen wird.

Quelle: https://www.medjugorje.de/…/geb…/gebete/das-gebet-am-morgen/
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6826 am: 29. Mai 2018, 03:39:48 »
Ave Maria ...

Wenn Moses durch die Kraft seines Gebetes den Zorn Gottes über die Israeliten so wirksam beschwichtigte, dass der allerhöchste und unendlich barmherzige Herr ihm nicht widerstehen konnte und dem aufrührerischen Volke seinetwegen verzieh, welche Kraft werden wir dann erst dem Gebet der demütigen und glorwürdigen Gottesmutter zuschreiben, das bei der Majestät Gottes viel mächtiger ist als die Bitten und Fürsprachen aller Engel und Heiligen des Himmels und der Erde!

Das sicherste und unzweifelhafteste Zeichen, um die Häretiker, die Anhänger falscher Lehren und die Verworfenen von den Auswählten zu unterscheiden, liegt gerade darin, dass jene der allerseligsten Jungfrau nur Geringschätzung und Gleichgültigkeit entgegenbringen, indem sie durch Wort und Beispiel, offen oder heimlich, manchmal unter schillernden Vorwänden die Andacht und Liebe zu ihr zu schmälern suchen. Wehe ihnen! Denn Gott der Vater hat nie zu Maria gesagt, sie solle bei ihnen ihre Wohnung aufschlagen, weil sie die Kinder Esaus sind.

Wenn Maria in einer Seele Wurzel geschlagen hat, wirkt sie Wunder der Gnade, wie nur sie es vermag. Denn sie alleine ist die fruchtbare Jungfrau, die niemals ihresgleichen an Reinheit und Fruchtbarkeit gehabt hat, noch jemals haben wird.

(hl. Ludwig Maria Grignion v. Montfort)
« Letzte Änderung: 29. Mai 2018, 03:41:13 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6827 am: 29. Mai 2018, 20:39:25 »
Auf einem leuchtenden Boot war die Jungfrau Maria.

Seit dem ersten Jahr nach der Gründung des Klosters Deir Al-Maghti in Unterägypten, im fünfzehnten Jahrhundert, sahen die in der Kirche versammelten Mönche, wie eine Lichtsäule den Altar berührte und sich in ein leuchtendes Boot verwandelte, das die Jungfrau Maria, Engel und Heilige trug (darunter die Apostel und die heiligen Ritter Theodor, Georg und Merkurios) sowie die Unschuldigen Kinder, die auf Befehl des Herodes getötet wurden.
Maria forderte die Mönche auf, die Menschen auf dieses Wunder hinzuweisen, und es wurde eine Wallfahrt organisiert. Sie dauerte fünf Tage und brachte ägyptische, äthiopische, maronitische, griechische, nestorianische, lateinische und sogar muslimische Pilger in großen Lagern zusammen. Die Gläubigen nahmen den Brauch an, ihre Turbane und Schals zum Zeitpunkt der Erscheinung in die Kuppel der Kirche zu werfen, und manchmal berührte die Jungfrau Maria den einen oder anderen. Jeder konnte auch darum bitten, seine verstorbenen Eltern oder Verwandten zu sehen, und es wurde ihm gewährt, sie zu schauen, geschart um die Muttergottes, als wären sie am Leben.
Die Erscheinungen des Klosters von Al-Maghti waren auch in Äthiopien sehr bekannt, dank des Buches der Wunder Mariens. Sie werden sogar in der äthiopischen Synaxie am 21 Genbot/21 Bachnas (29. Mai), erwähnt. Nach diesem Buch der Wunder, das durch den Geographen Al-Maqrîzî (gestorben 1441) bestätigt ist, wurde das Kloster 1438 im Ramadan auf Befehl des Mamluk-Sultans Barsbay al-Malik al-Ashraf Sayf ad-Dan zerstört.
René Laurentin

Nach seinem Dictionnaire des Apparitions – Lexikon der Erscheinungen - Fayard 2007
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6828 am: 30. Mai 2018, 05:33:54 »
Das da ist nicht von Gott“...

Der heilige Philip Neri war ein großer Marienverehrer und wurde oft von den Bischöfen konsultiert, um die Authentizität von Mystikern zu erkennen. Seine Praxis der Demut und des Gehorsams nach dem Vorbild Mariens erlaubte es ihm, die falschen Mystiker unfehlbar zu prüfen, denn der Dämon ist stolz und unabhängig.
Eines Tages im Jahre 1560 waren die Kardinäle geteilter Meinung über eine Nonne, die Visionen hatte. Philip Neri wurde um seine Stellungnahme gebeten. Er sah diese junge Schwester kommen, sah sie voll Wärme an und sagte:
Aber ich will nicht dich sehen, ich will die Heilige sehen!  Aber ich bin doch die Heilige, mein Vater! – Ah! Sie sind die Heilige? Danke schön. Er drehte sich auf dem Absatz um und vertraute den Kardinälen an: Das da ist nicht von Gott...
In l’Etoile Notre Dame – Der Stern Unserer Lieben Frau

Nr. 148, Oktober 2006
« Letzte Änderung: 30. Mai 2018, 05:35:15 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6829 am: 30. Mai 2018, 05:55:07 »
Hl. Alphons-Maria von Liguori (1696-1787), Bischof und Kirchenlehrer

6. Ansprache zur Weihnachtsnovene

Der Menschensohn ist gekommen, um sein Leben hinzugeben

Der ewige Gott wollte sich uns zunächst als ein kleines Kind in einem Stall schenken, dann wollte er für uns ein einfacher Arbeiter in einer Werkstatt sein, nachher bot er sich uns dar als ein Verbrecher, der am Galgen sein Leben aushaucht, und schließlich schenkt er sich uns als Brot auf dem Altar. Das sind zahlreiche Aspekte, die alle von Jesus gewollt sind und die nur eines zum Ziel haben, nämlich die Liebe zu offenbaren, die er zu uns hat.

Aber, Herr, kannst du noch etwas erfinden, um zu bewirken, dass alle dich lieben: „Verkündet unter den Völkern“, rief der Prophet Jesaja aus, „verkündet die Großtaten unseres Gottes“ (vgl. Jes 12,4). Erlöste Seelen, verkündet überall die Taten der Liebe dieses Gottes, der so voller Liebe ist. Er hat die Taten erdacht und vollzogen, damit er von allen Menschen geliebt werde, er, der sie mit seinen Wohltaten überhäuft hat und schließlich sich selbst geschenkt hat, und das auf so vielfache Weise.

Bist du krank oder verletzt, und möchtest du gesund werden? Jesus ist der Arzt. Er heilt dich durch sein Blut. Brennt das Fieber in dir? Er ist der kühlende Quell. Plagen dich die Leidenschaften und die Wirrnisse dieser Welt? Er ist der Quell geistlicher Tröstungen, der wahren Stärkung. „Fürchtest du den Tod? Er ist das Leben. Sehnst du dich nach dem Himmel? Er ist der Weg dorthin“ (vgl. Joh 14,6): das sind Worte des hl. Ambrosius. Jesus Christus hat sich nicht nur für alle Menschen im Allgemeinen hingegeben. Er möchte sich jedem einzelnen im Besonderen schenken. Deswegen sagt der hl. Paulus: „Er hat mich geliebt und sich für mich dahingegeben“ (vgl. Gal 2,20). Und der hl. Johannes Chrysostomus lehrt, dass „Gott jeden einzelnen von uns genau so liebt wie die ganze Menschheit“. Deswegen, mein lieber Bruder, wäre der göttliche Erlöser auch gekommen, wenn du allein auf der Welt gewesen wärest; er hätte sein Blut für dich vergossen, sein Leben für dich hingegeben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6830 am: 30. Mai 2018, 05:56:41 »
Erster Brief des Apostels Petrus 1,18-25.

Liebe Brüder! Ihr wisst, dass ihr aus eurer sinnlosen, von den Vätern ererbten Lebensweise nicht um einen vergänglichen Preis losgekauft wurdet, nicht um Silber oder Gold,
sondern mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel.
Er war schon vor der Erschaffung der Welt dazu ausersehen, und euretwegen ist er am Ende der Zeiten erschienen.
Durch ihn seid ihr zum Glauben an Gott gekommen, der ihn von den Toten auferweckt und ihm die Herrlichkeit gegeben hat, so dass ihr an Gott glauben und auf ihn hoffen könnt.
Der Wahrheit gehorsam, habt ihr euer Herz rein gemacht für eine aufrichtige Bruderliebe; darum hört nicht auf, einander von Herzen zu lieben.
Ihr seid neu geboren worden, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen: aus Gottes Wort, das lebt und das bleibt.
Denn alles Sterbliche ist wie Gras, und all seine Schönheit ist wie die Blume im Gras. Das Gras verdorrt, und die Blume verwelkt;
doch das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit. Dieses Wort ist das Evangelium, das euch verkündet worden ist.

Psalm 147,12-13.14-15.19-20.

Jerusalem, preise den Herrn,
lobsinge, Zion, deinem Gott!
Denn er hat die Riegel deiner Tore festgemacht,
die Kinder in deiner Mitte gesegnet.

Er verschafft deinen Grenzen Frieden,
und sättigt dich mit bestem Weizen.
Er sendet sein Wort zur Erde,
rasch eilt sein Befehl dahin.

Er verkündet Jakob sein Wort,
Israel seine Gesetze und Rechte.
An keinem andern Volk hat er so gehandelt,
keinem sonst seine Rechte verkündet.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 10,32-45.

In jener Zeit, als Jesus und seine Jünger auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging Jesus voraus. Die Leute wunderten sich über ihn, die Jünger aber hatten Angst. Da versammelte er die Zwölf wieder um sich und kündigte ihnen an, was ihm bevorstand.
Er sagte: Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden übergeben;
sie werden ihn verspotten, anspucken, geißeln und töten. Aber nach drei Tagen wird er auferstehen.
Da traten Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu ihm und sagten: Meister, wir möchten, dass du uns eine Bitte erfüllst.
Er antwortete: Was soll ich für euch tun?
Sie sagten zu ihm: Lass in deinem Reich einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen.
Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde?
Sie antworteten: Wir können es. Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der ich getauft werde.
Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die diese Plätze bestimmt sind.
Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über Jakobus und Johannes.
Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen.
Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein,
und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein.
Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.



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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6831 am: 30. Mai 2018, 21:56:17 »
Ein kleines Mädchen konnte gerade in der Bibel lesen und fand dort das Wort Jesu: „Und wer einem,dieser Geringen auch nur einen Becher kalten Wassers zu trinken gibt, … es wird ihm nicht,unbelohnt bleiben“ (Matthäus 10,42).
Daraufhin ging das Mädchen in die Küche, füllte ein Glas mit.Wasser und rannte damit auf die Straße, um es jemandem zu geben. Aber dort fand sie niemand, und so rannte es weiter bis an den Waldrand. Dort traf es einen jungen Mann war total erstaunt über diese,ungewöhnliche Anrede. Weil er aber gerade Durst hatte, trank er das Wasser. Das Mädchen eilte mit dem leeren Glas nach Hause und stellte es in der Küche ab.
Es vergingen etliche Jahre. Das kleine Mädchen war inzwischen erwachsen geworden und hatte den,Beruf der Krankenschwester erlernt. Eines Tages wird in ihrer Abteilung des Krankenhauses ein Mann eingeliefert, und als erstes packt er seine Bibel aus und legt sie auf den Beistelltisch. Da das nicht alle,Tage vorkommt, spricht die Krankenschwester den Mann an, ob er gläubig sei. Nachdem er das bejaht, fragt sie weiter, wie er denn zum Glauben gekommen sei. Der Mann erklärt: „Es war noch in meiner Jugend. Ich sah keinen Sinn in meinem Leben und machte mich auf zum Wald, um mir dort das Leben zu nehmen. Aber am Waldesrand kam ein kleines Mädchen mit einem Glas Wasser auf mich zu und sagte: ‚Trink das im Namen Jesu!‘ Das hat mich dermaßen beeindruckt, dass ich von meinem Vorhaben abließ, mir eine Bibel kaufte und bald danach zum Glauben kam.“ Darauf die Krankenschwester: „Das kleine Mädchen von damals – das war ich!“
Durch das Umsetzen nur eines einzigen Bibelverses hat das Mädchen eine Seele für den Himmel gewonnen. Wenn Jesus auf der Hochzeit zu Kana Wasser in Wein umgewandelt hat, dann wird er dieses Wasser in jenem Glas in der Ewigkeit in Gold umwandeln. Und das gilt für alle Frucht, die wir in diesem Leben mit Gottes Hilfe erwirken, der Herr wird es bei unserer Ankunft im Himmel in Gold umwandeln. Das sind die „Schätze des Himmels“, von der Jesus in der Bergpredigt sprach (Matthäus 6,20).
Nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht: Den Himmel können wir uns durch nichts verdienen, den hat Jesus uns sehr, sehr teuer am Kreuz erworben.
Im letzten Vers der Reisegeschichte der Königin von Saba zu König Salomo heißt es: „Und der König Salomo gab der Königin von Saba alles, … mehr als die Gastgeschenke, die sie dem König gebracht,hatte“ (2. Chronik 9,12). Was auch immer wir dem Herrn mitbringen, seine Gabe an uns wird alles nur Erdenkliche weit übertreffen. An der Ausdrucksweise in Lukas 6,38 spürt man die Unfähigkeit der
menschlichen Sprache, den überfließenden Reichtum der Gabe Gottes beschreiben zu können: „Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben.“ Ja, unser König Jesus, schenkt uns alles – den ganzen Himmel!

Dr. Werner Gitt
« Letzte Änderung: 30. Mai 2018, 22:06:33 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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