Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660017 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6888 am: 10. Juni 2018, 11:05:32 »
Die Äbtissin Maria von Agreda wurde 1602 in Agreda, Kastilien (Spanien) geboren und ist die Erfüllung der Prophezeiung, die die große Teresa von Avila 20 Jahre zuvor machte: «Agreda, dieser Gottesgarten, wird für die heilige Kirche eine duftende Blume hervorbringen.» Als ihre Eltern und alle Geschwister aufgrund eines direkten Eingreifens Gottes 1618 beschlossen, in Klöster einzutreten, begann auch Marias Klosterleben, das außerordentlich reich an Gnaden, aber auch Prüfungen sein sollte.
Schwester Maria von Jesus führte ein Leben der Buße und des Gebets, erlebte nach der Kommunion häufig Ekstasen und wurde mit erst 25 Jahren zur Äbtissin gewählt. Bei der Einführung als Äbtissin legte sie die Klosterregel und das Siegel zu Füßen der Marienstatue nieder, demütig verrichtete sie die geringsten Arbeiten, war allen Mitschwestern ein Vorbild und eine Mutter.
1637 begann sie mit Einwilligung ihres Beichtvaters die Niederschrift der Geheimnisse der Gottesmutter, die Gott ihr in Ekstasen offenbarte, durch die er sie tiefste mystische Geheimnisse erkennen ließ. Ihr Werk «Das Leben der jungfräulichen Gottesmutter Maria» umfasst 8 Bücher, in 4 Bänden (zu je ca. 500 Seiten) zusammengefasst, wobei Maria ein Buch in nur 20 Tagen fertig geschrieben hatte! Später wurde das kostbare Werk zerstört, so dass sie es mit Gottes Hilfe ein zweites Mal in noch größerer Vollkommenheit niederschrieb, zum Staunen der Theologen. Als sie 1665 starb, wurde sie bereits als Heilige verehrt. Ein Seligsprechungsprozess wurde eingeleitet, bei mehrfacher Öffnung des Sarges, zuletzt 1906, blieb ihr Leib stets unverwest und sonderte einen lieblichen Duft ab.
Diese Schriften sind ein Schatz katholischer Mystik, der seinesgleichen sucht. Das Werk beschreibt die Zeit vor der Geburt Mariens und endet in der Zeit der frühen Kirche mit dem Tod und der Himmelfahrt Mariens. Neben den Visionen über das Leben Mariens sind häufig «Lehren der Himmelskönigin» eingeflochten, in denen die Gottesmutter zur Seele des Lesers spricht.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6889 am: 10. Juni 2018, 20:14:31 »
Das große „M“ von Maria, mit dem Fahrrad für Frankreich

Vom 14. Juli (Nationalfeiertag) bis zum 15. August 2018 (dem früheren französischen Nationalfeiertag und Mariä Himmelfahrtstag) werden junge Leute im Alter von 20 bis 35 Jahren zum zweiten Mal das „M“ der Marienerscheinungen des 19. Jahrhunderts in Frankreich (Lourdes, Pontmain, Pellevoisin, rue du Bac und La Salette) nachfahren.
Es ist ein Akt des Glaubens für Frankreich, bei dem die Fahrrad-Pilger den Spuren der Gottesmutter folgen. Die Mutter Christi wacht seit Jahrhunderten in besonderer Weise über Frankreich, und wir wollen unser Land unter ihren mütterlichen Schutz stellen, damit sie bei ihrem Sohn Jesus Christus Fürsprache hält.
Am 17. Januar 1871 sagte die schöne Dame in Pontmain: „Aber betet, meine Kinder, Gott wird euch in kurzer Zeit erhören. Mein Sohn lässt sich berühren"
Wenn Gott den Weg über Maria wählt, um sich uns zu offenbaren und mit uns zu gehen, dann müssen auch wir durch Maria, unsere himmlische Mutter, zu unserem Vater gehen, der uns so sehr liebt. Dank des heiligen Ludwig Maria Grignion de Montfort und seiner Abhandlung über die wahre Andacht zur allerseligsten Jungfrau Maria sind wir uns bewusst geworden, welch wichtigen Platz Maria einnimmt. „Christus wird durch Maria siegen", schrieb er.
Clarisse, für « le Grand AIME de Marie » (das große « M » von Maria)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6890 am: 11. Juni 2018, 06:39:35 »
Weihen wir uns dem Heiligsten Herzen Jesu mit der Hilfe Mariens!

Mit der Enzyklika Annum Sacrum bestätigte Papst Leo XIII. die Weisungen seiner Vorgänger, damit die Verehrung und Spiritualität des Heiligsten Herzens nachdrücklich in Schutz genommen und in helleres Licht gerückt werde. Mit seiner Forderung, nicht nur die Gläubigen, sondern alle Menschen zu weihen, gab er der Weihe, die damals schon seit zwei Jahrhunderten von Einzelpersonen, Gruppen, Bistümern oder Ländern praktiziert wurde, eine neue Orientierung und einen neuen Sinn.
Die Weihe des Menschengeschlechts an das Herz Jesu wurde von Leo XIII. deshalb als »Vollendung und Krönung aller Ehren, die dem Heiligsten Herzen Jesu erwiesen werden«, bezeichnet. (…)
Die Weihe des Menschengeschlechts im Jahr 1899 stellt einen außerordentlichen Schritt auf dem Weg der Kirche dar, und es ist auch heute wertvoll, sie jedes Jahr am Fest des Heiligsten Herzens zu erneuern. (…)
Bitten wir um die Hilfe der seligen Jungfrau, Mutter Christi und Mutter der Kirche. Möge sie jedem Christen helfen, mit großherziger Konsequenz seine Weihe an Christus zu leben, die ihr Fundament im Sakrament der Taufe hat und die ihre angemessene Bestätigung in der persönlichen Weihe an das Heiligste Herz Jesu erfährt.
Heiliger Johannes Paul II., Papst

Warschau, den 11. Juni 1999, Fest des Heiligsten Herzens Jesu

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6891 am: 11. Juni 2018, 06:59:16 »
Hl. Gregor der Große (um 540-604), Papst und Kirchenlehrer

Homilien über das Evangelium, Nr. 30; PL 76,1220

Heiliger Barnabas, ein Apostel, der verkündet, dass das Reich Gottes ganz nahe ist

„Wie kann ich jemanden lieben, den ich nicht kenne?“ […] Wenn wir Gott auch nicht sehen können, so haben wir doch andere Möglichkeiten, unser geistiges Auge zu ihm zu erheben. Wenn es uns auch nicht möglich ist, ihn selbst zu sehen, so können wir ihn doch bereits jetzt in seinen Dienern wahrnehmen. Wenn wir feststellen, dass sie Wunder vollbringen, dürfen wir gewiss sein, dass Gott in ihnen wohnt […] Wenn die Sonne in all ihrer Pracht aufgeht, kann keiner von uns auf sie schauen; denn die Augen, die sich auf ihre Strahlen richten, werden geblendet. Wir sehen aber die Berge, die von ihr angestrahlt werden, und erkennen daran, dass sie aufgegangen ist. Da wir die Sonne der Gerechtigkeit nicht selber sehen können (Mal 3,20), so lasst uns doch die Berge anschauen, die von ihrem Licht erleuchtet sind, nämlich die heiligen Apostel, die durch ihre Tugenden leuchten, die durch ihre Wunder voller Leuchtkraft sind […] Die Kraft Gottes ist wie die Sonne am Himmel; die Sonnenstrahlen auf der Erde sind dann vergleichbar mit der Kraft Gottes, die in den Menschen wirkt.

Die Voraussetzung aber, damit wir auf unserem irdischen Weg nicht straucheln, besteht darin, Gott und unseren Nächsten mit all unseren Kräften zu lieben (Mt 22,37f.) […] Deshalb wurde den Jüngern der Geist zweimal nacheinander gegeben: zuerst durch den Herrn auf Erden, danach durch den Herrn im Himmel (Joh 20,22; Apg 2,2). Der Geist ist uns auf Erden gegeben, damit wir unseren Nächsten lieben; vom Himmel ist er uns gegeben, damit wir Gott lieben. So können wir verstehen, was Johannes sagt: „[…] wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht“ (1 Joh 4,20). So wollen wir, meine Brüder, unseren Nächsten lieben, den, der uns nahe ist, um fähig zu sein, den zu lieben, der über uns ist […] und um in Gott vollkommene Freude zusammen mit diesem unserem Nächsten erleben zu dürfen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6892 am: 11. Juni 2018, 07:01:09 »
Apostelgeschichte 11,21b-26.13,1-3.

In jenen Tagen wurden viele gläubig und bekehrten sich zum Herrn.
Die Nachricht davon kam der Gemeinde von Jerusalem zu Ohren, und sie schickten Barnabas nach Antiochia.
Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem Herrn treu zu bleiben, wie sie es sich vorgenommen hatten.
Denn er war ein trefflicher Mann, erfüllt vom Heiligen Geist und von Glauben. So wurde für den Herrn eine beträchtliche Zahl hinzugewonnen.
Barnabas aber zog nach Tarsus, um Saulus aufzusuchen.
Er fand ihn und nahm ihn nach Antiochia mit. Dort wirkten sie miteinander ein volles Jahr in der Gemeinde und unterrichteten eine große Zahl von Menschen. In Antiochia nannte man die Jünger zum erstenmal Christen.
In der Gemeinde von Antiochia gab es Propheten und Lehrer: Barnabas und Simeon, genannt Niger, Luzius von Zyrene, Manaën, ein Jugendgefährte des Tetrarchen Herodes, und Saulus.
Als sie zu Ehren des Herrn Gottesdienst feierten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Wählt mir Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie mir berufen habe.
Da fasteten und beteten sie, legten ihnen die Hände auf und ließen sie ziehen.

Psalm 98(97),1.2-3ab.3cd-4.5-6.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er dachte an seine Huld
und an seine Treue zum Hause Israel.

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde,
freut euch, jubelt und singt!

Spielt dem Herrn auf der Harfe,
auf der Harfe zu lautem Gesang!
Zum Schall der Trompeten und Hörner
jauchzt vor dem Herrn, dem König!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 10,7-13.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.
Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel.
Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt.
Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst.
Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden.
Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6893 am: 12. Juni 2018, 06:46:25 »
Sel. Hildegard Burjan

Sozialpolitikerin, Ordensgründerin

* 30.1.1883 in Görlitz an der Neiße
† 11.6.1933 in Wien

Hildegard Burjan wurde als Tochter von Abraham und Berta Freund in eine liberale jüdische Familie geboren. Die Familie übersiedelte nach Berlin und später nach Zürich, wo Hildegard nach der Matura Literatur und Philosophie studierte. Während ihres Studiums lernte sie christliches Gedankengut kennen, war aber noch weit davon entfernt, glauben zu können. 1907 heiratete sie den Technikstudenten Alexander Burjan, einen Ungarn jüdischer Abstammung, mit dem sie nach Berlin übersiedelte. 1909 wurde sie schwer nierenkrank, die Ärzte hatten sie schon aufgegeben, doch wie durch ein Wunder überlebte sie. Durch diese existenzielle Erfahrung und die aufopfernde Pflege der Barmherzigen Schwestern vom hl. Karl Borromäus, deren Hingabe aus dem Glauben heraus sie beeindruckte, wandte sie sich der katholischen Kirche zu und wurde am 11. August 1909 getauft. Von da an suchte sie in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen.

Im selben Jahr übersiedelte das Paar nach Wien, wo Alexander eine leitende Aufgabe übernahm und Hildegard schnell Anschluss an katholische Kreise fand, besonders an die, die sich mit der Sozialenzyklika Rerum Novarum Papst Leos XIII. auseinandersetzten. 1910 brachte sie unter Lebensgefahr ihr einziges Kind, ihre Tochter Elisabeth, zur Welt, worauf eine lange Krankheit folgte; die Ärzte hatten ihr dringend zur Abtreibung geraten, doch Hildegard verweigerte dies. Schon bald begann sie sich sozial zu engagieren, besonders setzte sie sich für schutzlose und unterbezahlte Frauen ein. 1912 gründete sie den "Verband der christlichen Heimarbeiterinnen", um sie zur Selbsthilfe anzuleiten und ihre Rechte zu stärken. Dabei verstand sie es, Mitarbeiterinnen und Unterstützung auch in sozial hochstehenden Schichten zu gewinnen. Bald wurde ihre Tätigkeit weithin bekannt, man nannte sie "Mutter der Heimarbeiterinnen".

1918 führte sie in dem Verein "Soziale Hilfe" alle Arbeiterinnenvereine zusammen. Am 4. Oktober 1919 schließlich gründete sie die Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis (CS)., die sich bis heute vielfältigen karitativen Aufgaben widmet, u.a. Pflegeheime und ein Hospiz unterhält und sich in der Ausbildung zu sozialen Berufen engagiert. Hildegard Burjan, die immer bestrebt war, das Übel der sozialen Not an der Wurzel zu packen, engagierte sich nun auch politisch. Ab 1918 war sie aktiv im provisorischen Gemeinderat für die christlich-soziale Partei, ab 1919 war sie die einzige weibliche Abgeordnete - die Frauen hatten gerade erst das Wahlrecht erhalten - der christlich-sozialen Partei in der  Konstituierenden Nationalversammlung. Dort suchte sie über Parteigrenzen hinweg Zustimmung für ihre sozialen Reformprojekte zu finden. Ihr kompromissloses Eintreten für die sozial Schwachen brachte ihr den Titel "Gewissen des Parlaments" ein. 1920 schied sie aus der Politik wieder aus, um sich uneingeschränkt ihrer Schwesterngemeinschaft und den sozialen Aufgaben widmen zu können. In vielem war sie ihrer Zeit weit voraus, setzte sich ein für die rechtliche Gleichstellung der Frauen und gerechte Bezahlung ("Gleicher Lohn für gleiche Leistung"). Sie arbeitete und organisierte Hilfe für ledige Mütter, Familien in Not, Obdachlose, Ausgegrenzte.

Ihre Nierenkrankheit, an der sie immer litt, aber durch die sie sich nie an ihrem ungeheuren Arbeitseinsatz hindern ließ, führte zu ihrem frühen Tod mit nur fünfzig Jahren.

Am 29. 1. 2012 wurde sie im Wiener Stephansdom selig gesprochen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6894 am: 12. Juni 2018, 06:50:25 »
China wurde 1924 öffentlich Maria anvertraut.

Das Heiligtum Maria Hilfe der Christen von Zose ist von nationaler Bedeutung, es befindet sich im Herzen des katholischen China. Es erhebt sich auf einem Hügel ein paar Meilen von Shanghai entfernt.

Im Jahre 1844 hatte ein Missionar, der einen zerstörten Buddha-Tempel bemerkte, die Idee, dort ein Heiligtum zu Ehren Mariens einzurichten. Sein Traum wurde 1867 wahr, und schon bald pilgerten die Christen zu diesem Ort.

1924 kamen der Apostolische Delegat in China, alle Bischöfe und viele Priester bei dem Heiligtum zusammen, um China öffentlich der Jungfrau Maria zu weihen. Das heutige Heiligtum, das 1935 eingeweiht wurde, wurde 1942 von Papst Pius XII. zur Basilika Minor erklärt. Nach dem militärischen Sieg von Mao Tse-Toung wurde das Heiligtum geschändet und blieb zwanzig Jahre lang geschlossen. Aber der Mut von mehr als dreißigtausend Pilgern brachte die Lösung.

Im Jahre 1978, zwischen dem 15. und 17. März, betraten Pilger das Heiligtum (in Trümmern) und stellten eine kleine Statue der Jungfrau Maria auf. Die Behörden konnten nicht eingreifen, weil die Aktion friedlich verlaufen war. So wurde das Heiligtum wieder für den Gottesdienst geöffnet und den Priestern der von Rom getrennten Nationalkirche anvertraut, die dann 1990 eine Statue von ‚Maria Hilfe der Christen‘ aus Turin mitbrachten.

Attilio Galli, Madre della Chiesa nei cinque continenti, Ed. Segno, Udine, 1997, S. 395-418

Mariedenazareth.com
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6895 am: 12. Juni 2018, 06:56:15 »
Wer den Vater liebt, der liebt auch den Sohn, denn Vater und Sohn sind eins in der Liebe des Heiligen Geistes.

https://gloria.tv/article/AxTafU6uERqT1MKynGnaCwBHX
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La Salette 1846



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