Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4572334 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7800 am: 23. September 2019, 06:47:36 »
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Buch Esra 1,1-6.

Im ersten Jahr des Königs Kyrus von Persien sollte sich erfüllen, was der Herr durch Jeremia gesprochen hatte.  Darum erweckte der Herr den Geist des Königs Kyrus von Persien, und Kyrus ließ in seinem ganzen Reich mündlich und schriftlich den Befehl verkünden:
So spricht der König Kyrus von Persien: Der Herr, der Gott des Himmels, hat mir alle Reiche der Erde verliehen. Er selbst hat mir aufgetragen, ihm in Jerusalem in Juda ein Haus zu bauen.
Jeder unter euch, der zu seinem Volk gehört - sein Gott sei mit ihm -, der soll nach Jerusalem in Juda hinaufziehen und das Haus des Herrn, des Gottes Israels, aufbauen; denn er ist der Gott, der in Jerusalem wohnt.
Und jeden, der irgendwo übrig geblieben ist, sollen die Leute des Ortes, in dem er ansässig war, unterstützen mit Silber und Gold, mit beweglicher Habe und Vieh, neben den freiwilligen Gaben für das Haus Gottes in Jerusalem.
Die Familienoberhäupter von Juda und Benjamin sowie die Priester und Leviten, kurz alle, deren Geist Gott erweckte, machten sich auf den Weg, um nach Jerusalem zu ziehen und dort das Haus des Herrn zu bauen.
Alle ihre Nachbarn unterstützten sie in jeder Weise mit Silber und Gold, mit beweglicher Habe und mit Vieh sowie mit wertvollen Dingen, abgesehen von dem, was jeder für den Tempel spendete.
Psalm 126(125),1-2ab.2cd-3.4-5.6.

Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete,
da waren wir alle wie Träumende.
Da war unser Mund voll Lachen
und unsere Zunge voll Jubel.

Da sagte man unter den andern Völkern:
„Der Herr hat an ihnen Großes getan.“
Ja, Großes hat der Herr an uns getan.
Da waren wir fröhlich.

Wende doch, Herr, unser Geschick,
wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland.
Die mit Tränen säen,
werden mit Jubel ernten.

Sie gehen hin unter Tränen
und tragen den Samen zur Aussaat.
Sie kommen wieder mit Jubel
und bringen ihre Garben ein.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 8,16-18.

In jener Zeit sprach Jesus: Niemand zündet ein Licht an und deckt es mit einem Gefäß zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen.
Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt.
Gebt also acht, dass ihr richtig zuhört! Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7801 am: 23. September 2019, 07:04:12 »
Die Waffe, die ihn siegen und alles erreichen ließ
Der Rosenkranz war die übliche Form, wie Pater Pio mit der Gottesmutter sprach. Er nannte den Rosenkranz seine „Waffe“, die ihn siegen und ihn alles erreichen ließ. 


Der Dank an die Muttergottes war für ihn der zwangsläufige Weg, um Gott zu danken. 

Ihm selbst wurde eine besondere Gnade zuteil. Im August 1959, nach einer Reise durch viele italienische Städte, war die Statue der Muttergottes von Fatima nach San Giovanni gekommen. Eine riesige Menschenmenge hatte sich eingefunden. Die Statue war kaum in der Kirche, als Pater Pio ihr auch schon entgegeneilte. Mit Tränen in den Augen küsste er sie zärtlich und legte seinen Rosenkranz in ihre Hände. Er war damals sehr krank und ging sofort zurück in seine Zelle, von wo aus er beobachtete, wie die Statue im Helikopter davon flog.

Er rief: „Mamma mia, ich wurde krank, als du nach Italien gekommen bist. Ich bitte dich, geh nicht weg und lass mich nicht krank zurück.“ Er neigte den Kopf und spürte sofort, dass er geheilt war. Diejenige, von der er schon so viele Gnaden erhalten hatte, hatte sein Gebet erhört. Er, der Diener der Versöhnung, sagte gerne: „Wie sehr wünschte ich mir eine ganz laute Stimme, um die Sünder der ganzen Welt einzuladen, die allerseligste Jungfrau Maria zu lieben.“

Übersetzung aus dem Französischen: saint.padre
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7802 am: 24. September 2019, 21:12:51 »
Ein Kleinbus mit neun Personen auf dem Grund einer Schlucht…

Die Familie war auf der Rückreise von einer Wallfahrt nach Lourdes (Frankreich) und der Epilog ihrer Pilgerfahrt hat ohne Umschweife etwas von einem Wunder. Es war acht Uhr abends an diesem 17. Juli 2017, als ein Kleinbus mit neun Person an Bord, darunter sieben Kinder im Alter von 11 Monaten bis 17 Jahren, im Departement Hautes-Pyrénées in eine Schlucht stürzte und etwa 10 Meter unterhalb zum Stillstand kam.

Nach dem Bericht der Lokalzeitung La Dépêche du Midi ereignete sich der Unfall auf der Landstraße D920, ein paar Kilometer von Cauterets entfernt, wo die Familie ihre Ferien verbrachte. Es könnte sein, dass der Fahrer am Steuer kurz eingedöst war und dann eine Kurve verfehlte.

Der Kleinbus kam im Garten des einzig bewohnten Hauses in den Schluchten von Pierrefite zum Stehen. Und alle Insassen konnten selbstständig den Bus verlassen, bevor sie die Rettungskräfte alarmierten.

Die Feuerwehr, die mit großem Gerät angerückt war, um die Familie hinauf zu bugsieren, beschloss nur die beiden jüngsten Kinder zur Kontrolle ins Krankenhaus zu fahren… Danke, Unsere Liebe Frau von Lourdes!

Übersetzung aus dem Französischen: 20minutes.fr
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7803 am: 24. September 2019, 21:13:53 »
Mit der Großherzigkeit und dem Mut Mariens bieten wir Jesus unseren Leib an

In Bezug auf Maria haben die heiligen Väter geschrieben, dass sie Jesus zuerst im Glauben empfing und danach im Fleisch, als sie „ja“ sagte zur Einladung, die Gott durch den Engel an sie richtete. Aber was auf einzigartige Weise in der Jungfrau Maria geschehen ist, geschieht geistlich in uns jedes Mal, wenn wir das Wort Gottes hören und es in die Tat umsetzen, wie es das heutige Evangelium von uns verlangt hat (vgl. Lk 11,28).

Mit der Großherzigkeit und dem Mut Mariens bieten wir Jesus unseren Leib an, damit er weiterhin unter den Menschen wohnen kann; bieten wir ihm unsere Hände an, um die Kleinen und Armen zu streicheln; unsere Füße, um den Brüdern und Schwestern entgegenzugehen; unsere Arme, um diejenigen zu stützen, die schwach sind, und um im Weinberg des Herrn zu arbeiten; unseren Geist, um im Licht des Evangeliums Pläne zu entwerfen und Projekte zu machen; und vor allem unser Herz, um zu lieben und Entscheidungen gemäß dem Willen Gottes zu treffen.

So möge uns die Jungfrau Maria formen und uns an ihr Unbeflecktes Herz drücken, wie sie es mit Lucia und den Seligen Francisco und Jacinta Marto getan hat, den drei Seherkindern von Fatima.

Kardinal Parolin

Homelie beim Heiligtum in Fatima, 12. Mai 2017
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7804 am: 25. September 2019, 06:55:13 »
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Buch Esra 9,5-9.

Zur Zeit des Abendopfers erhob ich, Esra, mich aus meiner Bußübung, mit zerrissenem Gewand und Mantel. Dann warf ich mich auf die Knie, breitete die Hände aus und betete zum Herrn, meinem Gott:
Mein Gott, ich schäme mich und wage nicht, die Augen zu dir, mein Gott, zu erheben. Denn unsere Vergehen sind uns über den Kopf gewachsen; unsere Schuld reicht bis zum Himmel.
Seit den Tagen unserer Väter bis heute sind wir in großer Schuld. Wegen unserer Vergehen wurden wir, unsere Könige und Priester, den Königen der Länder ausgeliefert, dem Schwert, der Gefangenschaft, der Plünderung und der Schande, wie es noch heute der Fall ist.
Jetzt, für einen kurzen Augenblick, hat der Herr, unser Gott, uns Erbarmen gezeigt; er hat einen Rest gerettet und übrig gelassen und uns einen Ruheplatz an seinem heiligen Ort gewährt. So ließ unser Gott unsere Augen aufleuchten, er ließ uns ein wenig aufleben in unserer Knechtschaft.
Ja, wir sind Knechte. Aber auch in unserer Knechtschaft hat unser Gott uns nicht verlassen. Er wandte uns die Gunst der Könige von Persien zu. Er ließ uns aufleben, so dass wir das Haus unseres Gottes wieder aufbauen und es aus den Trümmern wieder aufrichten konnten. Er gewährte uns ein geschütztes Gebiet in Juda und Jerusalem.
Buch Tobias 13,2.3-4.5.8.

Gepriesen sei Gott, der in Ewigkeit lebt,
sein Königtum sei gepriesen.
Er züchtigt und hat auch wieder Erbarmen;
er führt hinab in die Unterwelt
und führt auch wieder zum Leben.
Niemand kann seiner Macht entfliehen.

Bekennt euch zu ihm vor allen Völkern, ihr Kinder Israels;
denn er selbst hat uns unter die Völker zerstreut.
Verkündet dort seine erhabene Größe,
preist ihn laut vor allem, was lebt.
Denn er ist unser Herr und Gott, er ist unser Vater in alle Ewigkeit.

Er züchtigt uns wegen unserer Sünden,
doch hat er auch wieder Erbarmen.
Er führt uns aus allen Völkern zusammen,
von überall her, wohin ihr verschleppt worden seid.

Ich bekenne mich zum Herrn im Land der Verbannung,
ich bezeuge den Sündern seine Macht und erhabene Größe.
Kehrt um, ihr Sünder, tut, was recht ist in seinen Augen.
Vielleicht ist er gnädig und hat mit euch Erbarmen.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 9,1-6.

In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und gab ihnen die Kraft und die Vollmacht, alle Dämonen auszutreiben und die Kranken gesund zu machen.
Und er sandte sie aus mit dem Auftrag, das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen.
Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd.
Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst.
Wenn euch aber die Leute in einer Stadt nicht aufnehmen wollen, dann geht weg, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie.
Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall die Kranken.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7805 am: 25. September 2019, 07:00:19 »
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Die Umweltverschmutzung, das Abholzen der Bäume und die Zerstörung der Wasserquellen verändern das Klima auf dem ganzen Planeten; die hohen und kalten Temperaturen verursachen mehr Hurrikane, Tornados und Naturkatastrophen, die die Wissenschaft des Menschen nicht beherrschen kann!

16. September 2019, 13.10 Uhr – Dringender Aufruf von Gott Vater an Sein treues Volk. Botschaft an Enoch.

Mein Volk, Meine Herde, Mein Friede sei mit euch.

Der moralische, soziale und spirituelle Zerfall nimmt zu, diese Menschheit reitet wegen dem Mangel an Gott in ihrem Herzen in den Abgrund. Die Tage der großen Züchtigung sind jedes Mal viel näher und es werden sehr wenige sein, die sie überstehen; der Mangel an Glaube vereint mit dem Mangel an Gebet und Engagement für euren Himmlischen Vater, wird viele dazu bringen, dass sie wegen ihrer Lauheit zugrunde gehen.

Mein Volk, gewöhnt euch daran mit hohen und tiefen Temperaturen zu leben, denn diese werden sich sehr verstärken, sie werden viele Orte der Erde unbenutzbar machen. Die Nächte werden an vielen Orten frostig sein und an anderen Orten wird die Hitze sehr intensiv sein; das wird Auswirkungen haben auf das irdische und das Meeres Ökosystem, sowie Mangel und Hunger auf der ganzen Erde verursachen. Für eine Weile wird es an Regenwasser mangeln um die Erde zu erfrischen, das wird eine trockene und unfruchtbare Zeit sein, ein weiteres Zeichen das euch der Himmel gibt, eure Bekehrung erwartend. Betet, fastet und tut Buße in jenen Tagen, damit das Regenwasser wieder kommt, denn sonst kommt eine Zeit der Dürre und Hungersnot, welche die ganze Menschheit heimsuchen wird.

Meine Herde, Tage der weltweiten Knappheit stehen vor der Tür und die große Mehrheit der Menschheit wird durch ihre Rebellion und Gleichgültigkeit gegenüber Meinen Aufrufen nicht bereit sein sich dieser zu stellen. Die Erde wird in diesen, in nächster Zeit beginnenden, Tagen nur noch schlechte Früchte tragen; die Hungersnot und die Dürre bringen Schädlinge und Seuchen mit sich und große Teile der Menschheit werden vor Hunger und Durst sterben, weil sie nicht auf Meine himmlischen Aufrufe hören wollten.

Von Neuem wiederhole Ich euch: Tage des Mangels und des Hungers nähern sich; jene, die können sollen nicht verderbliche Produkte und viel Wasser speichern, damit sie Reserven haben. Jenen welchen die finanziellen Mittel dazu fehlen, fürchtet euch nicht, das Viele oder das Wenige, das ihr habt werde Ich multiplizieren, wenn ihr es mit euren Brüdern teilt und im Glauben darum bittet, so wie Ich es zur Zeit des Propheten Elias mit der Witwe von Sarepta getan habe (1 Könige 17,8-24).

Mein Volk, das Wasser erschöpft sich auf eurem Planeten, verschwendet es nicht; schützt die Wasserreserven, die Quellen und Flusseinzugsgebiete, damit sie nicht austrocknen; macht einen guten Gebrauch dieses wichtigen natürlichen Gutes das für die Erschaffung und das Überleben aller Kreaturen, inklusive der menschlichen Spezies, unerlässlich ist. Schätzt diesen Naturschatz und schützt ihn, denn es nähern sich die Tage wo diese kostbare Flüssigkeit viel seltener sein wird als das Gold von Ofir. Beschützt euren Planeten, verunreinigt ihn nicht weiter und verschwendet seine natürlichen Ressourcen nicht, damit ihr nicht vor Durst und Hunger sterbt. Bedenkt, dass Meine Schöpfung ein lebender Organismus ist, dem es weh tut und der sich über euren Missbrauch ärgert; wenn ihr ihn weiter verschmutzt, wenn ihr ihn weiter zerstört und seine Bäume fällt, werdet ihr sehr bald ohne Sauerstoff und ohne Wasser sein und wenn das fehlt verschwindet das Leben auf der Erde mit all seinen Geschöpfen.

Ich habe einen dringenden Aufruf für euch Könige der Nationen und Bewohner der Erde, dass ihr aufhört Meine Schöpfung gnadenlos auszubeuten; zerstört die natürlichen Reserven nicht, verschmutzt das Wasser nicht weiter noch vergeudet es, denn wenn ihr so fortfahrt, wird Meine Schöpfung sehr bald eine Wüste sein. Die Umweltverschmutzung, das Abholzen der Bäume und die Zerstörung der Wasserquellen verändern das Klima auf dem ganzen Planeten; die hohen und kalten Temperaturen verursachen mehr Hurrikane, Tornados und Naturkatastrophen, die die Wissenschaft des Menschen nicht beherrschen kann! Der Klimawandel auf der Erde wird durch all den Missbrauch verursacht, den ihr dem Planeten zufügt. Wiederaufforstung, Wiederaufforstung, die Erde wie früher: achtet die Naturschutzgebiete und das Wasser und verschmutzt den Planeten nicht, damit er wieder atmen kann und eure Kinder morgen dieses Paradies weiter genießen können!

Euer Vater, Jahwe, der Herr der Schöpfung.

Gib Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Meine Herde.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7806 am: 26. September 2019, 02:59:59 »
Hl. Johannes von Damaskus (um 675-749)
Mönch, Theologe und Kirchenlehrer
Genaue Darlegung des orthodoxen Glaubens I,1 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1923)

Herodes hatte den Wunsch, Christus zu sehen

„Gott hat niemand jemals gesehen. Der eingeborene Sohn, der im Schoße des Vaters ist, er hat [ihn] kundgemacht“ (Joh 1,18). Unaussprechlich also ist das göttliche Wesen und unbegreiflich. Denn „niemand kennt den Vater außer der Sohn und niemand den Sohn außer der Vater“ (Mt 11,27). Aber auch der Hl. Geist weiß, was Gottes ist […] Nach der ersten, seligen (= göttlichen) Natur aber hat niemand Gott je erkannt, außer der, dem er sich persönlich geoffenbart […]

Gleichwohl hat uns Gott nicht in völliger Unkenntnis gelassen. Denn die Erkenntnis des Daseins Gottes ist von ihm allen von Natur aus eingepflanzt. Aber auch die Schöpfung selbst, deren Erhaltung und Regierung verkündet die Majestät der göttlichen Natur (vgl. Röm 1,20). Ferner hat er sich, zuerst durch Gesetz und Propheten, dann aber auch durch seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, Gott und Heiland Jesus Christus entsprechend unserem Fassungsvermögen erkennbar gemacht. Daher nehmen wir alles an, was uns durch Gesetz und Propheten, Apostel und Evangelisten überliefert ist, studieren und verehren es und suchen nichts darüber hinaus.

Gott ist gut, darum ist er der Geber alles Guten […] Da er alles weiß und eines jeden Interesse im Auge hat, so hat er gerade das geoffenbart, dessen Kenntnis in unserem Interesse lag. Was wir jedoch nicht ertragen konnten, hat er verschwiegen. Damit wollen wir uns zufriedengeben; dabei wollen wir bleiben […].
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7807 am: 26. September 2019, 03:01:03 »
 ;tffhfdsds

Buch Haggai 1,1-8.

Im zweiten Jahr des Königs Darius erging am ersten Tag des sechsten Monats das Wort des Herrn durch den Propheten Haggai an den Statthalter von Juda, Serubbabel, den Sohn Schealtiëls, und an den Hohenpriester Jeschua, den Sohn des Jozadak:
So spricht der Herr der Heere: Dieses Volk sagt: Noch ist die Zeit nicht gekommen, das Haus des Herrn aufzubauen.
Da erging das Wort des Herrn durch den Propheten Haggai:
Ist etwa die Zeit gekommen, dass ihr in euren getäfelten Häusern wohnt, während dieses Haus in Trümmern liegt?
Nun aber spricht der Herr der Heere: Überlegt doch, wie es euch geht.
Ihr sät viel und erntet wenig; ihr esst und werdet nicht satt; ihr trinkt, aber zum Betrinken reicht es euch nicht; ihr zieht Kleider an, aber sie halten nicht warm und wer etwas verdient, verdient es für einen löcherigen Beutel.
So spricht der Herr der Heere: Überlegt also, wie es euch geht.
Geht ins Gebirge, schafft Holz herbei und baut den Tempel wieder auf! Das würde mir gefallen und mich ehren, spricht der Herr.
Psalm 149(148),1-2.3-4.5-6a.9b.

Singet dem Herrn ein neues Lied!
Sein Lob erschalle in der Gemeinde der Frommen.
Israel soll sich über seinen Schöpfer freuen,
die Kinder Zions über ihren König jauchzen.

Seinen Namen sollen sie loben beim Reigentanz,
ihm spielen auf Pauken und Harfen.
Der Herr hat an seinem Volk Gefallen,
die Gebeugten krönt er mit Sieg.

In festlichem Glanz sollen die Frommen frohlocken,
auf ihren Lagern jauchzen:
Loblieder auf Gott in ihrem Mund,
herrlich ist das für all seine Frommen.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 9,7-9.

In jener Zeit hörte der Tetrarch Herodes von allem, was durch Jesus geschah, und wusste nicht, was er davon halten sollte. Denn manche sagten: Johannes ist von den Toten auferstanden.
Andere meinten: Elija ist wiedererschienen. Wieder andere: Einer der alten Propheten ist auferstanden.
Herodes aber sagte: Johannes habe ich selbst enthaupten lassen. Wer ist dann dieser Mann, von dem man mir solche Dinge erzählt? Und er hatte den Wunsch, ihn einmal zu sehen.
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La Salette 1846



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