Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4572206 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7816 am: 29. September 2019, 17:08:37 »
„Es war die Muttergottes, die uns an Ort und Stelle fest nagelte“

Die Schlacht an der Marne (Frankreich) spielte sich vom 5. bis 12. September 1914 ab. Während des Sommers waren die alliierten Truppen komplett auf dem Rückzug. Nichts schien die Macht der deutschen Offensive aufhalten zu können. Wer oder was könnte das Land vor der drohenden Katastrophe retten? Am 2. September plant man einen generellen Gegenangriff auf der Höhe der Marne. Am 5. September übernehmen die Alliierten die Verantwortung für die Schlacht.

Die Geschichtsbücher sprechen vom „Wunder an der Marne“ und beschreiben die übermenschliche Anstrengung einer ausgelaugten Armee. Das ist unwiderlegbar. Aber diese sogenannte „vernünftige“ Sicht hat nichts gemein mit einem göttlichen Eingreifen, die dem Wort vom „Wunder an der Marne“ einen ganz anderen Sinn gibt. Unter den zahlreichen Menschen, welche die Gegenwart der Muttergottes bei dieser Schlacht bezeugen, zitieren wir Frau Tripet-Nizery, Krankenschwester von 1914 bis 1916. Ein deutscher Offizier und Gefangener gestand ihr: „Ihr wart über unseren so plötzlichen Rückzug erstaunt, als wir vor den Toren von Paris standen. Wir konnten nicht weiter gehen, eine Jungfrau stellte sich uns in den Weg. Wir wussten nicht, ob es eine von euren Landesheiligen war, Geneviève oder Jeanne d'Arc. Danach verstanden wir, dass es die Muttergottes war, die uns an Ort und Stelle festnagelte.»

Quelle (Übersetzung aus dem Französischen): Nouvelle Espérance und Prière en famille
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7817 am: 29. September 2019, 17:25:28 »
In Knock erscheint Maria mit dem hl. Josef und dem hl. Johannes

Am Donnerstag, dem 21. August 1879, gegen 19.00 Uhr, erschien die Muttergottes in Knock Mhuire (Irland, County Mayo), der 45jährigen Mary Mc Loughlin und der 29lährigen Mary Byrne auf der Fassade der Pfarrkirche. Überrascht benachrichtigen sie die Leute in der Umgebung. Sechzehn Personen kommen herbei gelaufen, die alle die Muttergottes fast zwei Stunden lang sehen. Andere gehen weg, kommen wieder und konstatieren das gleiche Phänomen.

Maria steht aufrecht, 30 bis 60 cm über dem Boden. Sie ist weiβ gekleidet und trägt eine goldee Krone. Sie scheint zu beten. Der hl. Josef und der hl. Evangelist Johannes begleiten sie. Die Zeugen sehen auch einen „Altar“, auf dem ein „Lamm“ liegt, hinter dem ein Kreuz aufgerichtet ist. Keine Botschaft begleitet die schweigende Erscheinung, aber die physischen Heilungen beeindrucken die öffentliche Meinung.

Das Lamm auf dem Altar erinnert an das Opfer auf Golgotha, das täglich in der Hl. Messe gegenwärtig gesetzt wird. Der hl. Johannes erscheint als Priester und er weist auf Maria am Fuß des Kalvarienbergs hin, wo Christus sie dem Jünger mit den Worten zur Mutter gegeben hat: „Frau, siehe dein Sohn“. Jeder ist gerufen, Glied Christi zu sein und mit ihm und in Maria am Geheimnis der Erlösung teilzuhaben.

Übersetzt aus dem Französisch: Marie de Nazareth
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7818 am: 30. September 2019, 07:02:53 »
„Maria ist das Wunder aller Wunder“

Der große Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts, der Pionier der modernen Genetik und vor allem der Entdeckung der Trisomie 21, der französische Professor Jérôme Lejeune (1926-1994) hat sein Leben ganz in den Dienst an behinderten Kindern gestellt. In seiner Praxis in Paris behandelte er mehr als 9000 Patienten und ihre Eltern, die aus der ganzen Welt zu ihm kamen.

Er hat Geschichte geschrieben, indem er unermüdlich die Würde und das Leben seiner Patienten gegen die Gesetze der Eugenik verteidigte und den heroischen Mut besaß, seinem Gewissen zu folgen, seinem ärztlichen Gewissen in Treue zum Eid des Hippokrates und seinem christlichen Gewissen in Treue zu seiner Taufe. Der hl. Johannes Paul II. ernannte ihn zum ersten Präsidenten der Päpstlichen Akademie für das Leben. Sein Seligsprechungsprozess wurde eröffnet. Hier antwortet er auf die Frage: „Lieben Sie Maria?“, die ihm in einem Interview für die Zeitschrift „Le Sourire de Marie - Das Lächeln Mariens“ gestellt wurde:

Professor Lejeune: „Maria ist das Wunder aller Wunder. Die Biologie lehrt uns, dass jedes Sein seine Natur der genetischen Botschaft verdankt, die es beseelt und die ihm Leben gibt. Damit in Maria die ganze Botschaft (durch das Wirken des Hl. Geistes) Fleisch werden konnte (Inkarnation), musste die Muttergottes selbst vollkommen geschaffen werden (als die Unbefleckt Empfangene), frei von aller erblichen Unvollkommenheit (Erbsünde). Die Theologen wussten das, bevor die Genetik erfunden wurde!“

Das Team von Marie de Nazareth, unter Mitwirkung der Stiftung Jérôme Lejeune

Quelle: Interview in Le Sourire de Marie, Pfarreizeitschrift, 1977
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7819 am: 30. September 2019, 07:07:19 »
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Buch Sacharja 8,1-8.

Es erging das Wort des Herrn der Heere:
So spricht der Herr der Heere: Mit großem Eifer trete ich ein für Zion, ich setze mich glühend ein für Jerusalem.
So spricht der Herr: Ich kehre zurück nach Zion und wohne wieder in Jerusalem. Dann wird Jerusalem «Stadt der Treue» heißen und der Berg des Herrn der Heere «Heiliger Berg».
So spricht der Herr der Heere: Greise und Greisinnen werden wieder auf den Plätzen Jerusalems sitzen; jeder hält wegen seines hohen Alters einen Stock in der Hand.
Die Straßen der Stadt werden voll Knaben und Mädchen sein, die auf den Straßen Jerusalems spielen.
So spricht der Herr der Heere: Wenn das dem Rest dieses Volkes in jenen Tagen zu wunderbar erscheint, muss es dann auch mir zu wunderbar erscheinen? - Spruch des Herrn der Heere.
So spricht der Herr der Heere: Seht, ich werde mein Volk befreien aus dem Land des Sonnenaufgangs und aus dem Land des Sonnenuntergangs.
Ich werde sie heimbringen und sie werden in Jerusalem wohnen. Sie werden mein Volk sein und ich werde ihr Gott sein, unwandelbar und treu.

Psalm 102(101),16-17.18-19.20-21.29.22.

Die Völker fürchten den Namen des Herrn
und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.
Denn der Herr baut Zion wieder auf
und erscheint in all seiner Herrlichkeit.

Er wendet sich dem Gebet der Verlassenen zu,
ihre Bitten verschmäht er nicht.
Dies sei aufgeschrieben für das kommende Geschlecht,
damit das Volk, das noch erschaffen wird, den Herrn lobpreise.

Denn der Herr schaut herab aus heiliger Höhe,
vom Himmel blickt er auf die Erde nieder;
er will auf das Seufzen der Gefangenen hören
und alle befreien, die dem Tod geweiht sind,

Die Kinder deiner Knechte werden in Sicherheit wohnen,
ihre Nachkommen vor deinem Antlitz bestehen,
damit sie den Namen des Herrn auf dem Zion verkünden
und sein Lob in Jerusalem.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 9,46-50.

In jener Zeit kam unter den Jüngern die Frage auf, wer von ihnen der Größte sei.
Jesus wusste, was in ihrem Herzen vorging. Deshalb nahm er ein Kind, stellte es neben sich
und sagte zu ihnen: Wer dieses Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer unter euch allen der Kleinste ist, der ist groß.
Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit uns zusammen dir nachfolgt.
Jesus antwortete ihm: Hindert ihn nicht! Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch.
« Letzte Änderung: 30. September 2019, 07:09:22 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7820 am: 01. Oktober 2019, 06:59:27 »
Isaak der Syrer (7. Jh.)
Mönch in Ninive bei Mossul im heutigen Irak, Heiliger der orthodoxen Kirchen
Geistliche Abhandlung, 2. Reihe, Nr. 10,36 (trad. © Evangelizo)

Jesus wandte sich um und wies sie zurecht

Wenn jemand für würdig befunden wurde, die Liebe Gottes zu kosten, vergisst er ihrer Süße wegen gewöhnlich alles andere. Denn sobald er diese Liebe einmal gekostet hat, erscheinen ihm alle sichtbaren Dinge uninteressant. Seine Seele nähert sich fröhlich der schönen Menschenliebe, ohne zu unterscheiden. Er lässt sich von ihren Schwächen niemals verunsichern, sie erschrecken ihn nicht, genauso wenig, wie die seligen Apostel, die inmitten allen Übels, das sie von Seiten ihrer Peiniger erdulden mussten, völlig unfähig waren, diese zu hassen und nicht müde wurden, sie zu lieben. Das zeigte sich, als sie zuletzt sogar den Tod auf sich nahmen, um ihnen eines Tages im Himmel wieder zu begegnen.

Und doch, es waren dieselben, die kurz zuvor Christus gebeten hatten, Feuer vom Himmel auf die Samariter fallen zu lassen, bloß weil diese ihnen die Unterkunft in ihrem Dorf verweigert hatten. Aber sobald sie die Gabe empfangen hatten, die Liebe Gottes zu kosten, sind sie zur Vollkommenheit gelangt, bis dahin, auch die Bösen zu lieben.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7821 am: 01. Oktober 2019, 07:00:50 »
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Buch Sacharja 8,20-23.

So spricht der Herr der Heere: Es wird noch geschehen, dass Völker herbeikommen und die Einwohner vieler Städte.
Die Einwohner der einen Stadt werden zur andern gehen und sagen: Wir wollen gehen, um den Zorn des Herrn zu besänftigen und den Herrn der Heere zu suchen. - Auch ich will hingehen. -
Viele Völker und mächtige Nationen werden kommen, um in Jerusalem den Herrn der Heere zu suchen und den Zorn des Herrn zu besänftigen.
So spricht der Herr der Heere: In jenen Tagen werden zehn Männer aus Völkern aller Sprachen einen Mann aus Juda an seinem Gewand fassen, ihn festhalten und sagen: Wir wollen mit euch gehen; denn wir haben gehört: Gott ist mit euch.

Psalm 87(86),2-3.4.5.7.

Der Herr liebt Zion, seine Gründung auf heiligen Bergen;
mehr als all seine Stätten in Jakob liebt er die Tore Zions.
Herrliches sagt man von dir,
du Stadt unseres Gottes.

Leute aus Ägypten und Babel
zähle ich zu denen, die mich kennen;
auch von Leuten aus dem Philisterland, aus Tyrus und Kusch
sagt man: Er ist dort geboren.

Von Zion wird man sagen:
Jeder ist dort geboren.
Er, der Höchste, hat Zion gegründet.
Und sie werden beim Reigentanz singen:
All meine Quellen entspringen in dir.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 9,51-56.

Als die Zeit herankam, in der Jesus in den Himmel aufgenommen werden sollte, entschloss er sich, nach Jerusalem zu gehen.
Und er schickte Boten vor sich her. Diese kamen in ein samaritisches Dorf und wollten eine Unterkunft für ihn besorgen.
Aber man nahm ihn nicht auf, weil er auf dem Weg nach Jerusalem war.
Als die Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: Herr, sollen wir befehlen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie vernichtet?
Da wandte er sich um und wies sie zurecht.
Und sie gingen zusammen in ein anderes Dorf.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7822 am: 02. Oktober 2019, 06:51:15 »
Fest der Heiligen Schutzengel

Der Glaube an Engel, d. h. mächtige Geistwesen, die in der Welt Gottes und der Menschen eine Rolle spielen, wird schon in der Heiligen Schrift ausgesprochen, wenn auch nicht eigentlich geklärt. Im Alten Testament ist der „Engel Gottes“ (Engel Jahwes) der hilfreiche Bote Gottes (Gen 16, 7; 21, 17; Ex 14, 19; 2 Kön 19, 35). In späteren Schriften (z. B. Daniel) finden wir Namen von Engeln, denen bestimmte Aufgaben zugewiesen sind. Im Neuen Testament spielen die Engel eine Rolle im Leben Jesu und der Urkirche. Es gibt dämonische, satanische Mächte, und es gibt auch die guten Engel, die den Menschen helfen, sie führen und beschützen. Der Glaube an die Schutzengel stützt sich vor allem auf Mt 18, 10. - Die liturgische Verehrung der Schutzengel hat sich vor allem im 15. und 16. Jahrhundert verbreitet, zunächst in Verbindung mit dem Fest des Erzengels Michael (29. September); 1670 hat Papst Klemens X. das Schutzengelfest für die ganze Kirche vorgeschrieben und auf den 2. Oktober festgelegt.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7823 am: 02. Oktober 2019, 06:53:42 »
Hl. Gertrud von Helfta (1256-1301)
Benediktinerin
Geistliche Übungen I, EOS-Verlag St. Ottilien 2008, S. 19–21

„Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters“ (Mt 18,10)

Jetzt fordere eindringlich, dass der Herr Jesus selbst, der höchste Priester, dir die Hand auflegt, damit du auf ewig im Schutz des Höchsten wohnst und weilen kannst im Schatten des Allmächtigen (vgl. Ps 91,1) […]

O Jesus, Friedensfürst, Bote des großen Ratschlusses, sei du selbst mir immer der Führer zu meiner Rechten und der Wächter über meine Pilgerfahrt, damit ich nicht in Unruhe gerate und von dir abirre. Sende mir in deiner Gnade deinen heiligen Engel herab vom Himmel, der unter deiner gütigen Achtsamkeit um mich besorgt sein soll und mich in deinem Wohlgefallen lenke. Er möge mich, vollendet auf deinem Weg zu dir selbst zurückführen […]

Sei gegrüßt, heiliger Engel Gottes, Behüter meiner Seele und meines Leibes. Nimm mich auf in die Fürsorge deiner getreuesten väterlichen Liebe: durch das allersüßeste Herz Jesu Christi, des Gottessohnes; um der Liebe dessen willen, der dich und mich erschaffen hat; um der Liebe dessen willen, der mich dir in der Taufe anvertraut hat, sodass ich unter deinem Schutz auf einem Pfad ohne Fehl den wilden Strom dieses Lebens durchschreiten kann, bis ich mit dir zusammen voll Freude dahin gelange, wo ich jenes honigfließende Angesicht schauen kann, das du siehst, und diese beglückendste Schönheit herrscherlicher Göttlichkeit, die das Liebliche aller Süße übertrifft […]

Ja Jesus, mein herzliebster Hirte, lass mich unwürdiges Schäfchen immer deiner süßesten Stimme folgen und lass mich sie erkennen. Lass mich im süßesten Geruch des lebendigen Glaubens zu den Weiden des ewigen Lebens eilen, wo ich in alle Ewigkeit frei sein und sehen kann, dass du wahrhaft lieblich bist, o mein Herr.
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