Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4378723 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9256 am: 25. Februar 2022, 22:24:40 »
Jakobus von Saroug (um 449-521)
Mönch, syrischer Bischof
Hexaméron; Predigt für den sechsten Tag (Hexaméron, Lire la Bible, Médiaspaul 1988, vol.1, p. 27; ins Dt. trad. © Evangelizo; leicht angepasst)

„Die zwei werden eins sein“ (vgl. Mk 10,8)

„Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich“, sprach Gott (Gen 1,26). Ein einfaches Gebot hatte die anderen Wesen der Schöpfung hervorgebracht: „Es werde Licht“ (Gen 1,3) oder „Es werde ein Firmament“ (vgl. Gen 1,6). Dieses Mal jedoch sprach Gott nicht etwa: „Es sollen Menschen werden“, sondern: „Lasst uns Menschen machen“. Er hielt es also für angemessen, dass dieses Abbild seiner selbst, das allen anderen Geschöpfen überlegen ist, von seinen eigenen Händen geformt werden sollte. Dieses Werk war ihm besonders nahe; er liebte es mit großer Liebe […]. Adam ist das Ebenbild Gottes, weil er das Bildnis des Eingeborenen Sohnes trägt […]

In gewisser Weise wurde Adam sowohl einfach als auch zweifach erschaffen; Eva war schon verborgen in ihm. Noch vor ihrer Erschaffung waren die Menschen zur Ehe bestimmt, die die beiden, Mann und Frau, wieder zu einem Leib machen würde, wie am Anfang. Kein Streit und keine Zwietracht sollte sie entzweien. Sie würden ein und denselben Gedanken und ein und denselben Willen haben […]. Der Herr formte Adam aus Staub und aus Wasser; Eva bildete er aus Adams Fleisch, Knochen und Blut (vgl. Gen 2,21). Der tiefe Schlaf des ersten Menschen nahm das Mysterium der Kreuzigung voraus: Die Öffnung der Seite war der Lanzenstoß, den man dem Eingeborenen Sohn zufügte; der Schlaf war der Tod am Kreuz; Blut und Wasser waren die Fruchtbarkeit der Taufe (vgl. Joh 19,34). […] Wasser und Blut aber, die aus der Seite des Erlösers flossen, sind der Ursprung der neuen Schöpfung, der Welt des Geistes […]

Adam litt nicht unter der Entnahme, die an seinem Fleisch vorgenommen wurde; was ihm weggenommen worden war, wurde ihm – von Schönheit verklärt – zurückgegeben. Das Wehen des Windes, das Rauschen der Bäume, der Gesang der Vögel riefen den Brautleuten zu: „Steht auf, ihr habt genug geschlafen! Das Hochzeitsfest wartet auf euch!“ […] Adam sah Eva an seiner Seite, jene, die von seinem Fleisch und Bein war, seine Tochter, seine Schwester, seine Braut. Sie standen auf, eingehüllt in ein Gewand aus Licht, und gingen in den Tag hinein, der ihnen zulächelte. Sie waren im Paradies.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9257 am: 27. Februar 2022, 21:47:09 »
Predigt von Professor May

Es ist spä­ter, als ihr denkt

2.01.2022

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Das Stun­den­glas eines Jah­res ist aus­ge­lau­fen. Tage, Wochen und Monate gin­gen, nein, eil­ten dahin. Wenn ich sams­tags in den Beicht­stuhl ging, habe ich mich oft gefragt: Ist schon wie­der Sams­tag? Es war doch gerade erst Sams­tag. Heute hal­ten wir inne und besin­nen uns: Ein Jahr, ein gan­zes Jahr ist zu Ende gegan­gen, ist unwi­der­ruf­lich ver­gan­gen, kehrt nie­mals wie­der. Es ist Men­schen wie Gott unmög­lich, die Ver­gan­gen­heit zurück­zu­ru­fen. Rück­schau­end den­ken wir an Tage voll Mühe und Arbeit, Tage mit Unpäss­lich­keit und Krank­heit, Tage des Leids und der Not, viel­leicht auch ein paar Tage der Ruhe und der Freude. Man erin­nert sich an die Sün­den, Feh­ler und Nach­läs­sig­kei­ten sei­nes Lebens. An das Unrecht, das man began­gen hat. An das Unge­nü­gen, das einen beglei­tet hat. Wir haben in die­sem Jahr Men­schen ver­lo­ren, die wir gekannt haben, die uns lieb und teuer waren. Gott hat sie abbe­ru­fen. Alle diese Tage sind ver­gan­gen, aber in unse­rer Erin­ne­rung auf­be­wahrt. Span­nun­gen, Angst und Kum­mer ver­gisst man nicht leicht. Sie gra­ben Fur­chen in unse­rer Seele, prä­gen auch unsere Gedan­ken für die Zukunft: Wie wird es wei­ter­ge­hen? Wel­che Müh­sale und Belas­tun­gen hält das Schick­sal oder, bes­ser gesagt, hält Gott für uns bereit?

Die Zeit steht nicht still. Unauf­halt­sam dreht sich ihr Rad. Für die Zeit gibt es kein Anhal­ten und Ver­wei­len. Man braucht nur den Lauf des Sekun­den­zei­gers an der Uhr zu betrach­ten. Er läuft und läuft und hält nicht an. Wie Nuss­scha­len trei­ben wir auf dem Rücken der Zeit dahin, unbe­kann­ten Fähr­nis­sen ent­ge­gen, bis wir eines Tages an das Ufer der Ewig­keit gespült wer­den und damit der Zeit ent­glei­ten. Zeit besagt Ver­gäng­lich­keit. Tita­ni­sche Geis­ter haben ver­sucht, ihr zu trot­zen. Ob sie sich Monu­mente erbau­ten, die für die Ewig­keit dau­ern soll­ten (wie die Pyra­mi­den der Pha­rao­nen), oder ob sie den Leib nach dem Tod ein­bal­sa­mie­ren lie­ßen – immer war es ein Kampf gegen die Zeit. Aller­dings ein aus­sichts­lo­ser Kampf. Pracht­bau­ten zer­fal­len und Lei­chen ver­we­sen. „Gedenke, o Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurück­keh­ren wirst.“ So man­cher geis­tige Mensch meinte, seine Bücher wür­den die Zeit über­dau­ern, an sie wür­den sich künf­tige Gene­ra­tio­nen hal­ten. Die Theo­lo­gen Karl Rah­ner und Hans Küng wähn­ten, sie wür­den die Zukunft der Theo­lo­gie prä­gen. Sie haben sich getäuscht. Auch über ihre Bücher brei­tet sich das Ver­ges­sen, es deckt sie der Staub.

Das Kind in der Wiege weiß noch nichts vom Ernst und von der Macht der Zeit; es lebt gewis­ser­ma­ßen zeit­los dahin. Das Kind in der Schule freut sich über die Zeit, die ihm Wachs­tum und Fort­schritt ermög­licht. Der Erwach­sene spürt schon den lei­sen Fraß des uner­bitt­li­chen Ver­ge­hens; er merkt, wie ihm die Zeit weg­läuft, wie Pläne zer­rin­nen, Pro­jekte ver­ge­hen. Der alte Mensch denkt mit bit­te­rer Weh­mut an die weni­gen guten Tage sei­nes Lebens und mit untilg­ba­rem Schmerz an die schlim­men Zei­ten. Viel­leicht klagt er die Zeit an, die ihm gna­den­los sein Leben Stück für Stück aus der Hand genom­men hat. Der Mensch ist ein Ler­nen­der sein Leben lang. Um ein guter Hand­wer­ker, ein bein­dru­cken­der Leh­rer, eine rechte Mut­ter zu wer­den, muss man uner­müd­lich arbei­ten, stu­die­ren, sich unter­rich­ten und bil­den. Wer kann von sich sagen, er habe alles Wis­sen und alle Fähig­kei­ten erwor­ben, die zu einem gelun­ge­nen Leben erfor­der­lich sind? Der Wag­ner in Goe­thes „Faust“ spricht: „Wie schwer sind nicht die Mit­tel zu erwer­ben, durch die man zu den Quel­len steigt. Und eh’ man nur den hal­ben Weg erreicht, muss wohl ein armer Teu­fel ster­ben“ (Wag­ner). Weh­mü­tig schaut der Mensch auf sein Leben zurück. Wie vie­les ist nicht gelun­gen, nicht zur Reife gedie­hen. „O dass dem Men­schen nichts Voll­kom­me­nes wird, emp­find’ ich nun“, heißt es wie­derum in Goe­thes „Faust“. Man­cher von uns wird rück­schau­end sagen: Was wollte ich noch alles voll­brin­gen! Wel­che Pläne hatte ich noch! Was für Pro­jekte stan­den mir noch vor Augen! Wel­che Unter­neh­mun­gen habe ich noch ange­fan­gen! Jetzt lie­gen sie unvoll­endet da, ein Torso! So ist es vie­len ergan­gen. Mozart konnte die Kom­po­si­tion sei­nes Requi­ems nicht abschlie­ßen. Schu­bert ver­mochte seine sie­bente Sin­fo­nie nicht zu voll­enden. Fried­rich Schil­lers „Deme­trius“ blieb unvoll­endet. „Die Kunst ist lang, und kurz ist unser Leben“, heißt es in Goe­thes „Faust“.

Die rein natür­li­che Betrach­tung und Wer­tung der Zeit ver­setzt den Men­schen in Trauer. Es gibt so viele Stun­den, die man für immer hal­ten und nie­mals ver­lie­ren möchte! „Ver­weile doch, o Augen­blick, du bist so schön!“ Die Zeit ließ sich nicht fest­hal­ten, keine Stunde, kein Augen­blick. Wie viel haben wir ver­passt, ver­säumt, unter­las­sen! Was wollte ich noch alles tun! Was wollte ich meine Eltern, meine Groß­el­tern, meine Kame­ra­den, meine Freunde noch fra­gen! All das blieb unvoll­endet, unge­tan, kann nie­mals mehr voll­bracht wer­den. Allein schon der Gedanke daran offen­bart unsere Ohn­macht. So brau­chen wir uns nicht zu wun­dern, dass für viele das alte Wort „Carpe diem“, nütze die Zeit, eine ver­füh­re­ri­sche Lockung zu hem­mungs­lo­sem Lebens­ge­nuss bedeu­tet. Man­che haben es ver­sucht. Aber nicht wenige muss­ten ehr­lich geste­hen: „So tauml’ ich von Begierde zu Genuss und im Genuss ver­schmacht’ ich nach Begierde“ (Faust). Die Lust bringt kei­nen Frie­den. Für andere besagt das Wort Carpe diem, nütze die Zeit, die ver­meint­li­che Not­wen­dig­keit, mög­lichst pau­sen­los zu schaf­fen und zu wir­ken, damit keine Zeit ver­geu­det werde. „Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hin­nen“ (Mephisto). Goe­the gestand: „Ich kann wohl sagen, dass ich in mei­nen fünf­und­sieb­zig Jah­ren keine vier Wochen eigent­li­ches Beha­gen gehabt. Es war das ewige Wäl­zen eines Stei­nes, der immer von neuem geho­ben sein wollte“ (Goe­the). Ein rech­tes Leben muss unter dem Gesetz der Arbeit ste­hen. „Im Schweiße dei­nes Ange­sich­tes sollst du dein Brot essen“ hat Gott ange­ord­net. Das Muss ist hart, aber beim Muss allein kann der Mensch zei­gen, wie es inwen­dig mit ihm steht. Will­kür­lich leben kann jeder. Die Tätig­keit ist das, was den Men­schen glück­lich macht. Meist tut uns im Leid keine Tro­st­arz­nei not, son­dern Arbeit, Bewe­gung, Tätig­keit. Arbeit heilt Leid am sichers­ten (Kepp­ler). Kein Segen kommt dem der Arbeit gleich, und nur der Mensch, der sein Leben lang mit Leib und Seele gear­bei­tet hat, kann sagen: Ich habe gelebt. Alles wird gut für den Men­schen, wenn er sein Leben von der Arbeit und seine Größe von der Reli­gion her­lei­tet. Arbeit sei dir weder dein Gott noch deine Hölle; sie sei dir der Weg zu Gott (P. Pesch). Der Glaube an Tod und Ewig­keit macht nicht arbeits­scheu, son­dern arbeits­flink und arbeits­froh. Für uns Chris­ten ist die Zeit nicht der rei­ßende Strom, der aus dunk­ler Unend­lich­keit kommt und in dunkle Unend­lich­keit hin­ab­stürzt. Zeit kommt von Gott, Zeit geht hin zu Gott. Das ist unser Bild von der Zeit. Die Zeit, Gott zu suchen, ist die­ses Leben. Die Zeit, ihn zu fin­den, ist der Tod. Die Zeit, ihn zu besit­zen, ist die Ewig­keit (Franz v. Sales). Die Zeit ist ein Geschenk Got­tes. Ist die Zeit das kost­barste Geschenk unter allen, so ist Zeit­ver­schwen­dung die aller­größte Ver­schwen­dung (Fran­klin). Wir sind auf­ge­ru­fen, die Zeit zu nut­zen. Was von der Minute aus­ge­schla­gen wird, gibt keine Ewig­keit zurück (Schil­ler). „O nimm der Stunde wahr, eh’ sie ent­schlüpft. So sel­ten kommt der Augen­blick im Leben, der wahr­haft wich­tig ist und groß“ (Schil­ler). Nie­mand hat vom Leben etwas Ordent­li­ches gelernt, solange er nicht weiß, dass jeder Tag Gerichts­tag ist. In der abend­li­chen Gewis­sens­er­for­schung urtei­len wir mit Got­tes Maß­stab über unser Tag­werk. Immer die gegen­wär­tige Stunde ist die Stunde Got­tes (G. Kel­ler).

In der Ankunft sei­nes Soh­nes, in der Men­schwer­dung, hat die Zeit eine Mitte erhal­ten, um die sie sich sam­melt. Durch die Geburt Got­tes im Flei­sche ist die Zeit erfüllt. In Chris­tus wird jede Zeit sich erfül­len, wenn wir ihn nur her­ein­las­sen in unsere Zeit. Wenn wir unser Tun und Las­sen im Namen Jesu begin­nen und voll­enden. Die Gemein­schaft mit Chris­tus hebt uns aus der rein irdi­schen Zeit her­aus. Sie lässt uns in neuen Kate­go­rien füh­len und den­ken. Unsere Zeit wird sich erfül­len, wenn wir in Chris­tus hin­ein­wach­sen. Der Herr sagt von sich selbst: „Ich muss die Werke des­sen wir­ken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist. Es kommt die Nacht, da nie­mand wir­ken kann“ (Joh 9,4). Der Apos­tel Pau­lus mahnt: „Lasst uns jedem Gutes erwei­sen, solange wir noch Zeit haben“ (Gal 6,10). Auf einer alten Uhr fin­det sich die Inschrift: Transe­unt et impu­tan­tur. Die Stun­den gehen dahin und wer­den ange­rech­net. Das beste Gebet am Anfang eines Tages ist, dass wir seine Augen­bli­cke nicht ver­lie­ren möch­ten. Das Leben ist kurz, aber doch von unend­li­chem Wert; denn es birgt den Keim der Ewig­keit in sich.

Amen.
« Letzte Änderung: 27. Februar 2022, 21:47:44 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9258 am: 27. Februar 2022, 22:21:26 »
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Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Luz de Maria.

9. Februar 2022

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Mit euch im Kreuz Meines Sohnes verbunden, segne Ich euch.

Das Kreuz Meines Sohnes ist das Zeichen der Erlösung. Diese Erlösung kann jedoch nur dann zum menschlichen Geschöpf vordringen, wenn es der Herzenswunsch eines jeden Geschöpfes und es sich seiner Pflichten bewusst ist, die es erfüllen muss, um Kind Meines Göttlichen Sohnes genannt werden zu können.

In dieser Zeit der geistigen Gefahren rufe Ich euch abermals auf, euch zu bekehren, denn der Dämon lauert meinen Kindern nicht mehr nur auf (vgl. 1 Petr 5,8), er greift sie an.

Glauben ist der Wohlgeruch, den ihr verbreitet, wenn ihr euer Handeln dem Handeln Meines Göttlichen Sohnes angleicht.

Diese Generation hat sich geistig zurückgebildet ... Immer wieder reicht ihr Meinem Sohn Essig, um Seinen Durst zu stillen (Ps 69,22). Häufig muss Ich mitansehen, wie die Meinen neidisch auf ihre Brüder sind und einen großen Groll gegen sie hegen, der sie fast zu Boden drückt.

Meine Lieben, seid demütig; denn die Demut gibt euch Weisheit (Spr 11,2), um zu wachsen wie der Weizen.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ihr müsst euch unbedingt bekehren ... als Mutter beschütze Ich euch, wenn ihr Mich lasst.

Die Zeiten, in denen ihr lebt, sind nicht die Vergangenheit, sondern die Gegenwart. Die Zeiten, in denen ihr lebt, sind auch nicht die Zukunft, sondern ihr erlebt sie jetzt. Deshalb müsst ihr in der Gegenwart als erneuerte Geschöpfe hervorgehen, die nach der Liebe und Vergebung Meines Göttlichen Sohnes dürsten, die euch im Sakrament der Beichte angeboten werden.

Volk Meines Sohnes, ihr beschwert euch darüber, dass ihr Meinen Sohn weder hört noch spürt ... Fragt euch aber: Seid ihr dessen würdig oder bildet ihr das Fundament eures Glaubens nur auf das, was ihr hört und spürt? Habt ihr vergessen, dass der, der nicht sieht und dennoch glaubt, selig ist? (Joh 20,29)

Das menschliche Geschöpf muss dringend empfänglicher, tiefgründiger und intuitiver werden, dies ist jedoch keine Eigenleistung, sondern ergibt sich aus der Einheit mit der Hochheiligsten Dreifaltigkeit.

Meine Kinder werden nicht ruhiger, sie suchen Zerstreuung im Alltäglichen und sind aufgebracht über das, was in der Welt passiert. Mein Sohn antwortet Seinen Kindern. Mein Sohn ist das Licht der Seele, Er ist der Wohlgeruch der Seele, Er ist der Klang der Seele, Er ist der Aufwind der Seele und Er ist die Nahrung der Seele. Mein Sohn ist anwesend und trotzdem haltet ihr euch nicht zurück.

Arbeitet an eurem Glauben, an der Liebe, der Demut und der Nächstenliebe und sammelt eure Kräfte für das, was auf die Menschheit zukommt.

Der Mensch hat sich sein Leiden mit der Waffe des Dämons selbst geschaffen: dem Ungehorsam, welcher die Wurzel allen Übels ist.

Als Volk Gottes müsst ihr euch in brüderlicher Liebe vorbereiten, alles Sündhafte ablegen und verkünden, dass ihr jetzt die Läuterung des menschlichen Geschlechts erlebt!

Als Mutter leide Ich ... Meine Kinder bekehren sich nicht, sie ändern sich nicht und strengen sich auch nicht an.

Ihr vergesst so schnell, dass die Sonne und der Mond die Erde und die Menschen beeinflussen. Ihr vergesst, dass die Ereignisse die Menschheit bereits züchtigen und betrachtet weiterhin euer menschliches Elend.

Mein Sohn wird euch so viel Erleichterung verschaffen, inmitten der Großen Reinigung! Er wird Seinen Engel des Friedens senden, damit er euch stärke, anderenfalls wäre es für euch noch schwieriger den Schmerz in dem Maße zu ertragen, wie er euch bevorsteht. Und haben sich Meine Kinder bekehrt?

Stärkt weiter euren Glauben und nährt euch vom Leib und Blut Meines Göttlichen Sohnes. Fürchtet euch nicht, im Glauben sind die Wunder umso größer. Beeilt euch, die Bekehrung ist dringlich.

Ich segne euch im Namen Meines Sohnes, Ich segne euch mit Meiner Liebe. Mutter Maria.

Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #9259 am: 27. Februar 2022, 22:23:44 »
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Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

12. Februar 2022

Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus: Ich komme zu euch mit dem Segen Unseres Königs, um mich an jedes einzelne Seiner Kinder zu richten.

Bewahrt euch den Frieden, die Brüderlichkeit und die Einheit, vor allem aber bewahrt euch die Liebe, die von den Heiligsten Herzen kommt. Es ist dringend notwendig, dass jedes menschliche Geschöpf am Glauben festhält, sein Leben radikal ändert und ein Geschöpf des Guten ist, mit einem sanftmütigen Herzen.

Als Volk Gottes müsst ihr alle Uneinigkeit beiseitelegen; tut ihr dies nicht, werdet ihr wegen eures menschlichen Willens in Versuchung geraten und in ekelerregende Gewässer fallen. Wie kann Ich euch nur begreiflich machen, dass dies die Zeit ist, in der sich die Prophezeiungen erfüllen und dann möglicherweise mehrere zur gleichen Zeit?

Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus; ich rufe euch zur Bekehrung und doch tragen die Menschen weiter ungebührliche Neigungen in ihren Herzen. Diese werden jedoch erst zu Tage treten, wenn die Menschen eine wahrhaftige Begegnung mit Unserem König und Herrn Jesus Christus hatten.

Volk Gottes, es ist unerlässlich, dass ihr Unseren König und Herrn Jesus Christus empfangt, der im Sakrament der Eucharistie gegenwärtig ist.

Die Verbündeten des Satans wollen die Ankunft Unseres geliebten Engels des Friedens verhindern, damit das Volk Gottes von ihm nicht beschützt werden kann.

Ihr müsst wahrhaftige Kinder sein und keine schlechten Kopien eines wahren Kindes Gottes.

Treues Volk, ein Großteil der Weltmächte beteiligt sich an dem sträflichen Vergehen der Kriegstreiberei. Einige Länder verbünden sich mit dem Adler und möchten damit ihre Macht beweisen. Es wird jedoch der Moment des Verrats kommen und der Adler wird von einigen seiner Verbündeten im Stich gelassen. Diese vereinen sich und aus heiterem Himmel lassen sie ihn allein; der Adler wird dadurch schwer verwundet. Die Verbündeten werden abermals zum Adler zurückkehren, wenn überall Chaos herrscht und die Macht der Nationen gefestigt wird.

Betet, Kinder Unseres Königs und Herrn Jesus Christus, denn der Dämon bereitet seine Boten vor, damit sie die Ankunft Unseres geliebten Engels des Friedens verhindern.

Betet, Kinder Unseres Königs und Herrn Jesus Christus und opfert eure Gebete und Werke der Brüderlichkeit auf, um der Hinterlist des Bösen entgegenzuwirken.

Betet, Kinder Unseres Königs und Herrn Jesus Christus, betet für die Menschheit; sie wird von Erdbeben überrascht, die einen Ort nach dem anderen heimsuchen.

Vorwärts, Volk Gottes! Das Schwert des Glaubens erhoben … schreitet voran und vertraut auf die Macht des Gebetes. Vorwärts, voller Glauben und ohne Furcht!

Der Schutz meiner Heere ist mit euch. Ich segne und beschütze euch. Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #9260 am: 27. Februar 2022, 22:26:38 »
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Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Luz de Maria.

16. Februar 2022

Mein geliebtes Volk, ich segne euch. Mein Herz hat den ständigen Wunsch, euch in Mir zu bewahren.

Kinder, Ich spreche zu euch, damit ihr in ständiger Voraussicht lebt, denn der Wahnsinn der Mächtigen kennt keine Grenzen.

Ihr bedenkt nicht die Konsequenzen, sondern handelt aus Impulsen heraus, um eure Wünsche in die Tat umzusetzen. Ihr werdet von einem Angriff auf einen Anführer hören, einem grundlosen Angriff; und dies wird dazu führen, dass Feuer auf die Erde regnet.

Meine Kinder: Die Sonne wird die Erde stark erhitzen, weil sie in extremem Maße Feuerströme absondert. Ihr werdet sehen, wie die Natur während dieser extremen Hitze austrocknet. Der Mensch wird sich fühlen, als könne er auf dieser Welt nicht mehr leben.

Genau in dieser Zeit wird die Ignoranz den Menschen vorangehen; angeführt von Geschöpfen, die in den Händen der Mächtigen sind. Diese werden Meine Kinder in die Tragödie des verhängnisvollen Weltkrieges stürzen.

Meine Kinder: Ihr müsst Geschöpfe sein, die zur Bekehrung bereit sind; aber dies muss jetzt geschehen, bevor es zu spät ist ...

Das Böse erhebt sich und ihr werdet glauben, dass Ich euch verlassen habe, wenn ihr mitansehen müsst, wie eure Brüder sich am helllichten Tag gegen Mich erheben. Die Altäre in Meinen Kirchen werden zerstört und alles was sie beinhalten, wird eliminiert werden.

Das menschliche Geschöpf möchte jede Spur von Mir zerstören. Dies aber wird man nicht schaffen, denn dies wäre so, als könne der Mensch ohne Luft zum Atmen überleben. Es wird eine Zeit des Schmerzes und der Hoffnung sein, da Ich euch Meinen geliebten Heiligen Erzengel Michael senden werde, der Meinen geliebten Engel des Friedens begleitet. Er soll euch mit Meinem Wort aufrechterhalten und euch dazu aufrufen, bis zur unmittelbar bevorstehenden Ankunft Meiner Mutter auszuharren, Die das Böse bekämpfen wird.

Mein Volk, erinnert euch stets an Meinen treuen Elija. (1 Kön 19,10)

Bekehrt euch, bereitet euch vor! Ein jedes Meiner Kinder muss einen tiefen Glauben haben, damit es nicht an Meiner Liebe zu Meinem Volk zweifelt.

Betet, Meine Kinder, betet für Meine Kirche.
Betet, Meine Kinder, betet; die Erde wird noch stärker erschüttert.
Betet, Meine Kinder, betet und bereut; bekennt eure Sünden und lebt in der Gnade.
Betet, Meine Kinder, betet; bleibt im Frieden mit euren Brüdern.
Betet, Meine Kinder, betet; aus dem Weltraum kommt großes Leid für die Menschheit.

Seid vorsichtig, Meine Kinder. Kommt zu Mir, auch wenn die Mehrheit der Menschen sich gegen Mich ausspricht.

Bewahrt euren Glauben und verliert ihn auch nicht nur für einen Moment. Der Glaube ist Gold in den Herzen, im Verstand und in den Gedanken der Meinen. Ohne den Glauben seid ihr nichts, ohne Glauben trägt euch der Wind von einer Seite zur anderen.

Ich segne euch, Mein Volk. Ich segne euch, Kinder. Mein Friede sei mit einem jeden von euch. Euer Jesus.

Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9261 am: 27. Februar 2022, 22:30:27 »
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Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

19. Februar 2022

Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus: Als Fürst der Himmlischen Heere und auf Göttlichen Geheiß teile ich mit euch und ordne ich euch an, den Gehorsam und den Frieden.

Ich rufe euch dazu auf, brüderlich zu sein, damit einer dem anderen helfe. Setzt die Rufe Gottes in die Tat um. Lest sie nicht nur, sondern verinnerlicht sie und erweckt jeden einzelnen Ruf zum Leben; auf diese Weise werdet ihr auf die unerwarteten Geschehnisse vorbereitet sein, die sich vor der Menschheit entfalten.

Die Natur schreitet immer weiter voran und so auch das Leid des Menschen unter den Elementen, die jedes Mal stärker und überraschender werden.

Wachst mit der Geistigen Nahrung: der Heiligen Eucharistie. Seid Geschöpfe des Glaubens, des unerschütterlichen Glaubens; geratet nicht bei jeder neuen Meldung in Verzweiflung. Schöpft Kraft aus der Liebe der Hochheiligsten Dreifaltigkeit und der Liebe Unserer Königin und Mutter der Endzeit.

Der spirituelle Kampf ist heftig; er erstreckt sich über die ganze Erde und betrifft alle menschlichen Geschöpfe.

Als eure Beschützer bewahren wir euch zu jeder Zeit vor so viel Unglück und so vielen Stürzen; solange ihr dies zulasst.

Die Tentakel des Antichristen beeilen sich, den Verstand derjenigen in Brand zu setzen, die die Weltmächte anführen. Der eigentliche Kern des Krieges ist jedoch nicht jener, den sie euch präsentieren; sondern es ist die Wirtschaftslage des Landes im Norden [USA] und der Wunsch nach Macht des Bären [Russland]. Betrachtet nicht nur das Oberflächliche, sondern auch das, was darunter verborgen ist.

(In diesem Augenblick zeigt mir der Heilige Erzengel Michael die Vision eines riesigen Bären, der alles beobachtet, was um ihn herum geschieht. Sein Anblick ist beeindruckend, nichts entgeht ihm und er kommt allen zuvor. Ich sehe auch den Adler, der das Land im Norden repräsentiert. Er bewegt sich von einer Seite zur anderen, er geht ziellos hin und her auf der Suche nach Beistand. Der Bär aber benötigt keinen Beistand, in seinen Händen hält er eine noch unbekannte Waffe, die es ihm erleichtern wird, seine Gegner zu neutralisieren.)

Der Heilige Erzengel Michael sagt zu mir: Als Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus hättet ihr euch vorbereiten müssen ...!

Er hebt kraftvoll seine Arme und spricht: Diese Generation hört nicht zu ...! Unser König und Herr Jesus Christus hat euch vehement gebeten, euch geistig, mit Nahrungsmitteln und allem Notwendigen vorzubereiten und genauso solltet ihr bereithalten, die jeweils für den einzelnen notwendigen Medikamente und die Heilmittel gegen die Seuche, die der Dämon vorbereitet hat.

Ihr müsst die Heilmittel, die euch der Himmel gegeben hat, griffbereit haben, damit ihr die Krankheiten bekämpfen könnt, die noch kommen. Nur der Glaube an das, was das Väterliche Haus euch offenbart hat, wird euch heilen sowie auch der Gebrauch der Sakramentalien. Spekuliert nicht über die Wirkung der Sakramentalien, denn sie ist abhängig von eurem Glauben.

Benutzt das Öl des Barmherzigen Samariters, das Öl des Heiligen Erzengels Michael und die Ringelblume für die Krankheiten mit Blutfluss. Es ist wichtig, dass ihr euer Immunsystem stärkt. Tochter, erkläre ihnen was Ich dir nun zeige.

(Der Heilige Erzengel Michael zeigt mir, auf welche Weise der Böse uns inmitten des Krieges angreifen wird. Zuallererst wird es ein geistiger Angriff sein; dann ein Angriff auf das Materielle, wie die Nahrung, Kleidung und die für einige Menschen lebenswichtigen Medikamente und zuletzt die Einschränkung der individuellen Freiheiten, aufgrund der neuen Seuche.)

Der Heilige Erzengel Michael fährt fort: Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus, die Angriffe beginnen erneut. Verreist nicht, hetzt euch nicht; wartet ab, denn es ist äußerst gefährlich für euch. Die Krankheit wird über Menschen auf internationalen Transportwegen verbreitet. Seid vorsichtig.

Volk Gottes: Bleibt standhaft, seid Geschöpfe des Glaubens und schreitet ohne zu zögern voran. "Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?" (Röm 8,31)

Unsere Königin und Mutter der Endzeit bewahrt euch unter Ihrem Mantel; Sie beschützt euch, wenn ihr gehorsam seid.

Ich segne euch mit der Liebe Unseres Königs und Herrn Jesus Christus. Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.

 

Kommentar von Luz de Maria

Brüder und Schwestern: Der Heilige Erzengel Michael zeigte mir eine geradezu danteske Szene ...

Die Waffen, die die Weltmächte besitzen, kann man sich nicht einmal vorstellen und eine davon besonders: sie gehört dem Land, welches von einem Bären repräsentiert wird.

Als Menschheit haben wir nicht die geringste Ahnung, was ein Weltkrieg auf einer weltweiten Skala bedeutet; auch wenn dieser in einigen Ländern bereits begonnen hat und sich bald überall verbreiten wird.

Brüder und Schwestern, wir müssen die gesegneten Trauben bereithalten und, wie es uns der Heilige Erzengel Michael empfohlen hat, auch die Heilmittel, die uns der Himmel gegeben hat, welche besonders bei der kommenden Krankheit wirkungsvoll sein werden.

Der Heilige Erzengel Michael hat mir auch den medizinischen Nutzen von Früchten wie den Brombeeren, besonders den wildwachsenden, gezeigt, genauso wie den der Früchte von dunkler Farbe, wie u. a. den Trauben, Pflaumen und Blaubeeren. Ebenso nützlich sind auch Lebensmittel von roter oder violetter Farbe, wie der Rotkohl, die Aubergine und andere.

Denken wir immer an die gesegneten Sakramentalien und an den Schutz, den sie bieten, wenn der Mensch glaubt. Seien wir beharrlich im Glauben, empfangen wir Christus in der Eucharistie und beten wir, voller Glauben an die Kraft des Gebets.

Bereiten wir uns zuerst im Glauben vor, lassen wir das, was der Heilige Erzengel Michael gesagt hat, nicht ungehört. Seien wir das Volk, das den Spuren seines Herrn folgt. Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9262 am: 27. Februar 2022, 22:33:53 »
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Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Luz de Maria.

24. Februar 2022

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ich trage euch in Meinem mütterlichen Schoß, der Arche des Heils.

Meine Liebsten: Ihr werdet beschützt von der barmherzigen Liebe Meines Sohnes.

In diesem Moment schlagen die Herzen Meiner Kinder schneller, weil sie erkennen, dass die Kriegstrommeln verstummt sind und man nun stattdessen den dröhnenden Lärm der Detonation von Kriegswaffen vernimmt.

Mein Sohn und Ich, die Mutter, trauern und leiden gemeinsam mit den vielen, die bereits das erleiden müssen, was sich bald auf den Rest der Welt ausbreiten wird.

Volk Meines Sohnes, weicht nicht zurück, opfert alles auf, was euch möglich ist, zum Wohle der gesamten Menschheit. Die Klauen des Dämons schließen sich und beschleunigen damit das Leid auf der Welt und die Ankunft des Antichristen (vgl. 1 Joh 2,18-22). Das was ihr erlebt, ist Teil der Strategie des Bösen, um die Menschheit zu spalten.

Opfert die Heilige Eucharistie für die Menschheit auf. Als Volk Meines Sohnes sollt ihr euch im Gebet, in der Opferbereitschaft und auch in der Liebe zum göttlichen Willen nicht zurückhalten, folgt der wahren Lehre der Kirche Meines Sohnes und seid Geschöpfe des Guten.

Meine geliebten Kinder: Bereitet euch unverzüglich vor und opfert auf ...

Kommt zur Feier der Eucharistie; empfangt die Heilige Eucharistie im Stand der Gnade und opfert ihren Empfang für all jene auf, die unter dem Zusammenstoß der egoistischen Interessen zweier Mächte leiden. Diesen werden sich jedoch noch weitere Nationen mit dem vorherrschenden Wunsch nach Macht anschließen.

Ihr erlebt äußerst schwierige Zeiten, in denen euch nur die Kraft des Gebets auf den Beinen halten kann. Es ist unerlässlich, die Liebe zur Hochheiligsten Dreifaltigkeit wachsen zu lassen, damit der Glaube in euch stark bleibt.

Der Egoismus hat alle Grenzen überschritten. Die Gier nach Macht ist sichtbar geworden und das, was die streitenden Mächte geheim gehalten haben, ist nun bekannt geworden.

Die Warnung kommt näher und ihr müsst Geschöpfe des Guten, der Liebe und der Brüderlichkeit sein; bereut eure Fehler und beginnt ein neues Leben. Es ist nie zu spät, ihr seid nie allein. Mein Sohn beschützt euch.

Bewahrt die Einheit untereinander, liebt Meinen göttlichen Sohn und seid treue Jünger Meines Sohnes.

Ich trage euch in Meinem Schoß. Volk Meines Sohnes, geliebtes Volk, Ich segne euch. Mutter Maria.

Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
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Reflektion Luz de Maria

Ist dies wirklich der Mensch? Wurden wir hierfür geschaffen?

Die Worte, welche unsere Allerheiligste Mutter in der Botschaft vom 24. Februar an uns gerichtet hat, erschüttern uns bis ins Mark und berühren uns in den Tiefen unseres Herzens: "Mein Sohn und Ich, die Mutter, trauern und leiden gemeinsam mit den vielen, die bereits das erleiden müssen, was sich bald auf den Rest der Welt ausbreiten wird."

Der Himmel teilt uns bereits im Voraus mit, was geschehen wird, damit wir uns geistig vorbereiten und das Banner der Liebe und der Brüderlichkeit vor uns hertragen. Dies haben die Menschen aufgrund ihres Ungehorsams bisher noch nicht getan. Der Hochmut der Menschen kennt keine Grenzen und die mächtigen Nationen setzen in ihrem Wunsch, noch mehr zu besitzen, die Technologie gegen ihre Mitmenschen ein. Es ist die traurige Geschichte der Menschheit, die sich, wegen des Eifers der Menschen, ein ums andere Mal wiederholt, bis diese Generation endlich geläutert ist.

Die ganze Zeit haben wir die Rufe des Himmels vor uns gehabt, die uns eine Warnung sein sollten. So etwa in der Botschaft des Heiligen Erzengels Michael vom 19. Februar 2022, wo wir Zeugen der Vorahnung dessen wurden, was augenblicklich in der Ukraine geschieht.

Denken wir auch an die Botschaft unserer Allerheiligsten Mutter vom 29. August 2021, in welcher Sie uns warnte: "Ihr werdet im europäischen Winter leiden."

Wir wissen, dass der Feind der Menschheit auflauert, mit dem Wunsch, größtmögliches Leid anzurichten: die Selbstzerstörung der Menschheit.

Was ist der Kern all unserer Probleme? Der Kern aller Probleme ist es, dass der Mensch Gott aus seinem Leben ausgeschlossen hat; er leidet unter einer geistigen Anämie. Sie ist auch der Grund, weshalb er die Zeichen der Zeit nicht sehen möchte und kann.

Warten wir nicht auf noch mehr Zeichen und Vorboten, Brüder und Schwestern. Wir müssen uns für die Bekehrung entscheiden. Es ist nie zu spät dafür, sein Leben zu ändern, ein neues Leben anzustreben oder für den Frieden unter den Menschen zu beten.

Schon vor vielen Jahren hat man uns den Dritten Weltkrieg vorausgesagt, aber trotz allem müssen wir stets die Barmherzigkeit Gottes erbitten, im Vertrauen auf die Worte unserer lieben Frau von Fatima: "Am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumphieren."

Luz de Maria
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9263 am: 01. März 2022, 05:12:55 »
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Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes von Sievernich
am Fest Darstellung des Herrn, Mariä Lichtmess, 2. Februar 2022

 Ich sehe eine große goldene Lichtkugel. Jeweils rechts und links von ihr ist eine kleine Lichtkugel. Die große Kugel öffnet sich. Es kommt ein wunderbares Licht aus dieser Kugel heraus. Dann sehe ich das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt. Es hat eine wunderschöne große goldene Krone, dunkelbraun kurzes gelocktes Haar, blaue Augen und Es trägt einen weiß goldenen Mantel und ein weiß goldenes Gewand. Gewand und Mantel sind weiß und mit goldenen Lilienranken bestickt. In Seiner rechten Hand dreht sich die Erdkugel und in der linken Hand des Herrn sehe ich das Goldene Buch.

Nun öffnen sich die beiden anderen kleinen Kugeln. Ich sehe aus diesen Kugeln Engel hervorkommen, an jeder Seite einen. Sie sind in Weiß gekleidet. Sie tragen ein schlichtes Gewand. Nun stellen sie den Mantel des Herrn aus, sie breiten ihn aus, kniend, und singen:

Misericordias Domini in aeternum cantabo,

misericordias Domini in aeternum cantabo,

misericordias Domini in aeternum cantabo.

Der Mantel ist nun ganz groß wie ein Zelt über uns ausgebreitet. Das gnadenreiche Jesuskind schaut uns alle an. Dann segnet Es uns:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.

Beim Wort der Heiligen Schrift bin Ich zu euch gekommen. Ich bin das Wort des Ewigen Vaters. Die Heilige Schrift ist das Wort Gottes. Wenn ihr euch von der Heiligen Schrift entfernt, entfernt ihr euch vom Ewigen Vater. Wer den Ewigen Vater liebt, hält Seine Gebote, hält dem Zeitgeist stand.

Die Kirche ist Meine Braut. Dunkelheit wird die Kirche überschatten. Eine falsche Braut, die nicht die Meine ist, wird dem Zeitgeist huldigen.“

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

M.: „Ich schweige!“

Das gnadenreiche Jesulein spricht: „Meine Heiligste Mutter hat zu dir gesprochen. Und so Sie zu dir gesprochen hat, so tat Sie es an vielen Orten. Doch die Mächtigen und die Menschen haben nicht auf Sie gehört. Nun bin Ich in Meiner Heiligen Kindheit zu euch gekommen, und dies ist das Erbarmen des Ewigen Vaters, um das kommende Strafgericht abzumildern.

Betet, opfert, tut Buße! Opfert das Heilige Messopfer auf! Es ist die Vergegenwärtigung Meines Heiligen Kreuzesopfers. In jeder Heiligen Messe gebe Ich Mich hin. In jeder Heiligen Messe steht ihr unter Meinem Kreuz.

Bedenkt, dass es ein Messopfer ist!“

(Eigene Anmerkung: Der Herr sagt mir in der Stille: Sie soll nichts anderes sein. Ich frage mich, warum Er dies tut.)

Der Herr zeigt auf Sein Kreuz, welches im Zimmer steht, und spricht:

„Es geschieht nicht immer wieder von neuem.“

(Eigene Anmerkung: Hiermit ist das einmalige Kreuzesopfer unseres Herrn Jesus Christus gemeint.)

„Mein Kreuzestod hat euch erlöst. Eure Seelen sind losgekauft, sind von Mir losgekauft. Durch Mein Kostbares Blut habe Ich euch erlöst.

Die Zeit der Drangsal ist begrenzt. Freut euch, denn Ich bin bei euch! Meinen Blick richte Ich auf Meine Schafe. Bleibt mir treu und ihr werdet nicht verloren gehen. Diejenigen, die Meine Schafe in die Wüste führen und diese verhungern und verdursten lassen, werden sich vor dem Ewigen Vater verantworten müssen. Ihre Seelen sind geblendet von der falschen Braut.“

Jetzt sehe ich in Seiner rechten Hand Sein Zepter, nicht mehr die Weltkugel. Der Himmelskönig spricht:

„Diese Zeit ist die Zeit des Erbarmens, ist die Zeit der Gnade. In dieser Zeit werde Ich das Haus des Erbarmens gründen. Bleibe auch du standhaft. Das Haus des Erbarmens wird zur Gnade für Deutschland. Und alle Länder werden die Häuser Meines Erbarmens gründen; denn Ich bin der König der Barmherzigkeit. Das Haus des Erbarmens ist auch eine Wiedergutmachung.“

M.: „Herr, bewahre uns vor Kriegsgefahr. Ich bitte Dich: Beende die Pandemie. Ich habe viele Anliegen.“

Nun sehe ich ganz viele Briefe zu den Füßen des Herrn liegen, einen großen Brief, einen weißen Brief mit Strahlen, drei weiße Briefe mit Aufklebern, einen grünen Brief, einen gelben, ein großes, weißes Blatt, das Foto einer Familie und das Foto eines Kindes.

„Ich segne die Priester, die mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit segnen. Ganz besonders bin Ich ihnen verbunden. Haltet das Priestertum in Ehren. Es ist nicht von der Welt, sondern vom Vater eingesetzt worden.“

Jetzt nimmt der Herr Sein Zepter an Sein Herz. Es ist getränkt mit Seinem Kostbaren Blut. Er segnet uns:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“

Der Herr besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blute. Das Kostbare Blut geht in alle Himmelsrichtungen. Der König des Himmels spricht:

„Sage den Menschen, dass Ich bei ihnen bin und sie nicht verlasse! Ich bin bei euch, weil Meine Heiligste Mutter so sehr am Throne Gottes für euch betet!“

M.: „Danke!“

Das gnadenreiche Jesuskind spricht:

„Es ist so wichtig, dass ihr betet, aufopfert und Buße tut. Das Gebet der Wiedergutmachung ist eure Rettung! Ich bin der König der Barmherzigkeit, der aller Not ein Ende bereiten kann, wenn ihr das tut, was Ich euch sage. Adieu“

M.: „Adieu Herr. Serviam. Adieu. Adieu!“

Jetzt sehe ich, die Lichtkugel wird kleiner. Die beiden Engel gehen in ihre Kugeln hinein. Und ich sehe im Licht der noch kleiner werdenden Kugel ein Datum: 25. März Gebetswache. Vergelts Gott!

M.: „Adieu Herr. Vergiss uns nicht. Erbarme Dich unser. O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser!

Ich kann nur sagen: Vergelt‘s Gott!

M.: Danke, Ewiger Vater, danke, liebe Gottesmutter und ich danke Dir, o Herr. Dem Heiligen Geist sei Dank. Dank sei der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Danke Herr. Danke, liebes gnadenreiches Jesuskind. Danke.“

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

copyright © Manuela 2000
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La Salette 1846



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