Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4378704 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9264 am: 01. März 2022, 05:22:46 »
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Die Vorbereitung

Botschaft Nr. 1338

10. Februar 2022 – Lasst euch nicht von dem und denen benutzen, die vorgeben von Mir zu sein!

Jesus: O, Mein Kind. Ich leide sehr. Eure Welt ist kalt geworden, die Herzen der Menschen haben sie erkalten lassen, und Mein Göttliches Licht interessiert sie nicht, Mein Leiden am Kreuz interessiert sie nicht, und Meine Liebe für sie, für alle Menschenkinder – denn ihr seid Geschöpfe Gottes – interessiert sie nicht.

Eure Welt ist kalt und undankbar, sie ist unbarmherzig und vom Teufel regiert. Nur Wenige stehen auf und setzen sich ein für das Richtige. Wichtiger als Meine Liebe ist ihnen Geld, Macht und Anerkennung. Jeder möchte 'Wer' sein – ihr habt euch abgewandt von Mir, und Ich kann euch nicht führen.

Eure Herzen müssen wieder erwärmen, und ihr müsst Meine Liebe suchen! Kein Geld der Welt kann euch die Ewigkeit erkaufen! Euer Fall wird tief und erbarmungslos sein, solltet ihr euch nicht ändern und zu Mir, zu eurem Jesus, finden.

Und ihr, ihr schändlichen Priester, Bischöfe, Gelehrte und Scheinheilige, ihr schmerzt Mein Herz am meisten. Wie könnt ihr euch von Mir abwenden und so viel Unheil über die Gläubigen eurer Gemeinden bringen? Ihr wisst allzu gut, dass der, der vorgibt von Mir zu sein, es nicht ist, also haltet euch fern! Bewahrt Mein Heiliges Wort und ändert es nicht! Bewahrt Meine Heiligtümer und gebt sie nicht der heidnischen Welt und Praktiken preis! Was erlaubt ihr euch? Eure Strafe wird gerecht sein, und Meine Barmherzigkeit euch nur geschenkt werden, wenn ihr umkehrt und ablasst Mich, euren Jesus, zu verraten!

Folgt nicht dem Beispiel Judas, sondern bleibt Mir treu. Wer Mich verrät, wird verloren sein! Wem Geld wichtiger ist als seine Ewigkeit, auch dieser wird verloren sein!

Ich warne euch, Meine geweihten Söhne, denn ihr seid es, die ihr Mir auf Erden ehrwürdig folgen sollt. Meine Lehren sind heilig! Wer sie verfälscht ist nicht würdig Mein Diener zu sein!

Ich liebe euch sehr, und noch könnt ihr euch bekehren. So findet wieder zu Mir, zu eurem Jesus, und lasst euch nicht von dem und denen benutzen, die vorgeben von Mir zu sein, und es nicht sind.

Der Teufel hat sich in Meine Heilige Kirche eingeschlichen, und wohl dem, der Widerstand hält; wohl dem, der Meine Lehren aufrecht hält; wohl dem, der Mich, seinen Ihn so sehr liebenden und für ihn und euch leidenden Jesus, verteidigt! Wohl dem, der Mich ehrlich und aufrichtig liebt, und wohl dem, der Mir treu und ergeben und hingegeben bleibt. Amen.

Geliebte Priester, Söhne Meiner, Ich rufe euch auf: Bleibt stark und lasst euch nicht blenden, denn der, der kommen wird, bin nicht Ich. Ich werde nach ihm kommen, aber NICHT unter euch wohnen. Amen.

Dein und euer Jesus vom Heiligen Kreuz. Amen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9265 am: 01. März 2022, 05:24:52 »
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Die Vorbereitung

Botschaft Nr. 1339

17. Februar 2022 – Dies ist eine wichtige Botschaft, es verbleibt nicht mehr viel Zeit!

Heiliger Bonaventura: Mein Kind. Es sind schwere Zeiten, doch haltet sie (einfach) durch. Der Herre kommt. Er, der allmächtig ist, schreitet (nun) bald ein. Vertraut, liebe Kinder, vertraut, denn der Herr und Vater lässt euch nicht allein.

Betet viel und betet innig. Es ist eine Zeit, die schwer ist, doch wird auch sie vergehen, Mein Kind, Meine Kinder. Glaubt fest an das Einschreiten des Herrn und Vaters, denn Seine scheltende Hand wird jene treffen, die euch größtes Leid und Übel zufügen, und Er wird die zur Rechenschaft bringen, die Mitläufer und somit Mittäter sind. Betet für sie, dass sie umkehren, bevor dies geschieht!

Dein und euer Bonaventura

Jesus: O, Mein Kind. Ich, dein Jesus vom Heiligen Kreuz, leide sehr. Eure Welt wird immer schlimmer. Gottlosigkeit und Skrupellosigkeit hat sich in die erkalteten Herzen der Menschen geschlichen. Es ist die Schlange, die ihre Herzen und ihr Sein vergiftet, doch bemerken sie es nicht!

Betet, Meine Kinder, damit Mein und euer Vater Seine scheltende Hand zurückhält, und noch viele Kinder sich bekehren können, denn wenn Er einschreitet, wird es für so viele von euch kein Entkommen geben!

Die Skrupellosigkeit kennt keine Grenzen mehr, und die Seelen dieser Menschen sind kalt, und grausam ist ihr Seins-Zustand. Ihre erkalteten Herzen erquicken sich am Leid/en der anderen, und sie ergötzen sich an ihren Schandtaten.

Viele wollen ausbrechen und können es nicht, weil sie gefangen sind im Kreise des Bösen. Der Teufel hat sich ihrer bemächtigt, seine Handlanger halten sie in Schach, und ihre Mittäterschaft hält sie gefangen. Sie haben Angst um sich selbst, aber viele auch um ihre Lieben, und bleiben Mittäter und Handlanger der bösen Taten und Machenschaften derer, die dem Teufel huldigen und tun es teils sogar selbst! Für diese ist es besonders schwer auszubrechen aus diesem Kreis des Teufelsrades. Betet für sie, dass sie umkehren und den Mut finden Mir, ihrem Jesus, zu folgen!

Viele Seelen sind so erkaltet, dass ihr einziger Kick in noch schlimmeren, schändlicheren und grausameren Taten an anderen besteht. Sie finden Genugtuung nur in der Qual anderer, der Umsetzung immer schändlicherer Gräueltaten und ergötzen sich in widerlichsten Orgien, okkulten Praktiken und (Mess-) Feiern mit ihresgleichen und unter Anrufung ihres Gebieters und der Darbringung von reinen Menschenopfern und Vergewaltigungen.

Kinder, wenn ihr wüsstet was Ich, euer Jesus, sehe, ihr würdet beten, beten, beten und viele von euch von dieser Erde aus diesem Leben wegwollen. Dieser Sumpf, dieses Leid und Leiden, diese Qual und Qualen, diese Peinigungen ... ihr könntet sie nicht ertragen.

Deshalb betet, Meine Kinder, betet, damit noch viele Kinder aus diesem Kreise Satans ausbrechen und umkehren, bevor der Vater einschreitet. Nur der, der seine Seele an Satan verkauft hat, kann nicht gerettet werden! Alle anderen haben jetzt noch die Möglichkeit umzukehren, und durch euer Gebet könnt ihr dazu beitragen!

Wer nicht umkehrt, wer sich nicht bekehrt, wird an den Teufel verlorengehen in Ewigkeit, und nichts werde Ich, sein Jesus, dann für ihn tun können.

Deshalb rufe Ich euch auf, Kinder der Restarmee: Betet für diese Seelen, damit das Feuer Meiner Göttlichen Liebe in ihnen (Ihren Herzen) entflammt, und sie den Weg aus der Verderbnis finden, und sie zu Mir, zu ihrem auf sie wartenden und sie liebenden Jesus, finden mögen. Amen.

Mein Kind. Meine Kinder. Dies ist eine wichtige Botschaft, denn es verbleibt nicht mehr viel Zeit, und viele Seelen möchte Ich, euer euch liebender Jesus, noch zu Mir ziehen, damit sie gerettet und nicht der ewigen Verdammnis ausgesetzt sein werden.

Ich danke euch sehr, Meine geliebte Kinderschar, aus den Tiefen Meines Heiligsten Erlöserherzens.

Betet auch in allen anderen Anliegen, denn die Zeit ist kurz. Der Vater schreitet ein. Dieser Zeitpunkt ist (sehr) nah. Bittet, betet und fleht zu Ihm, dem Allmächtigen, Er möge Milderung schenken, damit ihr bewahrt vor den grausamsten Übeltaten, die geplant sind, bleibt.

Betet für den Frieden in eurer Welt. Der Böse hat Übelstes vor, doch wird er es nicht umsetzen können, wenn ihr betet, Meine Kinder, wenn ihr betet!

Viel ist schon abgehalten worden durch das Eingreifen des Vaters! Glaubt, Meine Kinder, und bleibt im Gebet. Euer Gebet ist die größte Waffe, die ihr habt, in diesen schweren Zeiten. Amen.

Dein und euer Jesus vom Heiligen Kreuz. Amen.

Maria: Mein Kind. Es sind schändlichste Taten, die der Teufel seine Handlanger und Anbeter (Huldiger) ausführen lässt. Seine Praktiken sind grausamst und seine Rituale boshaft und skrupellos seine Huldiger und Anhänger.

Betet, Meine Kinder, damit die, die ihre Seele nicht an ihn hingegeben haben, aussteigen und zu Meinem Sohn finden können.

Es ist höchste Zeit, denn die scheltende Hand des Vaters schreitet ein, und wohl dem, der sich vorher bekehrt hat, wohl dem, der dann bei Meinem Sohn ist. Amen.

Deine und eure Mutter im Himmel. Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9266 am: 03. März 2022, 17:49:13 »
Hl. Anastasius von Antiochien
Mönch, dann Patriarch von Antiochien von 549-570 und von 593-599
De passione et impassibilitate Christi, 4,1–2; PG 89, 1347ff. (Lektionar zum Stundenbuch, I/3, S. 25–26, Rechte: staeko.net)

Der Weg, der Christus in seine Herrlichkeit führt

„Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden übergeben, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird“ (Mt 20,18–19). Was er sagte, stimmte mit der Verkündigung der Propheten überein, die das Ende geweissagt hatten, das sich in Jerusalem erfüllen sollte (vgl. Lk 9,31). […] Er war wirklich Mensch und dennoch Gott, und nur, wenn wir darauf schauen, sind wir berechtigt, beides zu bekennen: sein Leiden und seine Leidensunfähigkeit, und zu begründen, wie das leidensunfähige Wort zum Leiden kam. Denn anders konnte der Mensch nicht gerettet werden. Er allein wusste das und alle, denen er es offenbarte. Denn er weiß alles, was den Vater betrifft, wie der Geist, „der alles ergründet, auch die Tiefen Gottes“ (1 Kor 2,10; vgl. Mt 11,27).

Doch Christus musste leiden, das Leiden konnte unmöglich fehlen. Das versicherte er, als er jene träg und töricht nannte, die nicht wussten, dass der Christus leiden und so in seine Herrlichkeit eingehen musste (vgl. Lk 24,25). So zog er aus zum Heil für sein Volk und verließ die Herrlichkeit, die er beim Vater hatte, bevor die Welt war (vgl. Joh 17,5). Das Heil war die Vollendung, die durch Leiden kommen und dem Urheber unseres Lebens zugeschrieben werden musste, wie Paulus lehrt, nach dem der Urheber des Lebens durch Leiden vollendet wurde (vgl. Heb 2,10).

Wie es scheint, wurde dem eingeborenen Sohn die Herrlichkeit, deren er sich unseretwegen eine Zeitlang entäußert hatte, durch das Kreuz in der von ihm angenommenen Menschheit gewissermaßen zurückgegeben. Um nämlich zu erklären, was für ein Wasser es ist, von dem der Heiland sagt, „aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen“ (Joh 7,38), sagt der heilige Johannes in seinem Evangelium: „Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben; denn der Geist war noch nicht gegeben, weil Jesus noch nicht verherrlicht war“ (Joh 7,39). Herrlichkeit nennt er den Tod am Kreuz (vgl. Joh 3,14; 8,28; 12,32). Als der Herr darum vor dem Tod am Kreuz betete, flehte er den Vater an, ihm die Herrlichkeit zu geben, die er bei ihm hatte, ehe die Welt wurde (vgl. Joh 17,5).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9267 am: 05. März 2022, 23:24:10 »
Hl. Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997)
Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe
No Greater Love, S. 57 (engl.-dt. übers. © Evangelizo)

Berufen zur Heiligkeit

Was ist der vollkommene Wille Gottes für uns? Du sollst heilig werden. Die Heiligkeit ist das größte Geschenk, das Gott uns machen kann, denn dafür hat er uns geschaffen. Für jemanden, der liebt, ist der Gehorsam mehr als eine Pflicht, er ist das eigentliche Geheimnis der Heiligkeit.

Der heilige Franziskus erinnert uns daran: Jeder von uns ist das, was er in Gottes Augen ist – nicht mehr und nicht weniger. Wir sind alle berufen, Heilige zu werden. An dieser Berufung ist nichts Außergewöhnliches. Wir sind alle nach Gottes Ebenbild geschaffen worden, um zu lieben und geliebt zu werden. Jesus wünscht sich unsere Vollkommenheit mit unaussprechlichem Verlangen. „Das ist es, was Gott will: eure Heiligung“ (1 Thess 4,3). Sein heiligstes Herz ist von einer unstillbaren Sehnsucht erfüllt, uns auf dem Weg zur Heiligkeit voranschreiten zu sehen.

Wir sollten täglich unseren Entschluss erneuern, uns zu größerem Eifer anzuspornen, so wie am ersten Tag unserer Bekehrung. Sagen wir: „Herr, mein Gott, komm mir zu Hilfe bei meinen guten Vorsätzen in deinem heiligen Dienst, und gib mir die Gnade, noch heute ernsthaft zu beginnen, denn was ich bisher getan habe, ist nichts.“ Wir können nicht erneuert werden, wenn wir nicht die Demut haben, zu erkennen, was in uns der Erneuerung bedarf.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9268 am: 05. März 2022, 23:31:13 »
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Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Luz de Maria.

28. Februar 2022

Mein geliebtes Volk: Mein Herz bleibt offen für alle, die zu Mir kommen möchten. Meine Barmherzigkeit ist unendlich. Ich warte auf euch mit Meiner Göttlichen Liebe, damit ihr zu neuen Geschöpfen werdet.

Meine Liebsten: Ihr erlebt nun die Augenblicke, die euch zur Erfüllung der Offenbarungen Meines Hauses führen. Auch wenn ihr jetzt glaubt, kurz aufatmen zu können, wird dies nicht lange andauern; Grund dafür ist die Selbstherrlichkeit der Anführer der Weltmächte mit ihren Machtgelüsten.

Wie sehr leide Ich doch, wenn Ich sehe, wie sich der Schmerz, den die Menschheit ertragen muss, zunehmend verschlimmert.

Der Hochmut kennt keine Grenzen und die Macht verleitet den Menschen dazu, sich aller Hilfsmittel zu bedienen, die er geschaffen hat, um seine Feinde zu lähmen. Sie schmieden Pläne, den Ahnungslosen in ihren Bau zu locken und ihn dort zu überraschen.

Kinder, wo ist bloß euer Herz aus Fleisch und Blut? Schon jetzt bringt ihr anderen den Tod und facht damit den Krieg noch weiter an. Oh, ihr Geschöpfe, wie viel unermessliches Leid bringt ihr über euch!

Betet für den mittleren Osten.
Betet für Frankreich.
Betet für Italien.
Betet für China.
Betet, Meine Kinder, betet für alle die leiden und betrauert diesen Augenblick.

Mein Volk, ihr werdet Schreckliches erleben; es wird von jenen ausgehen, die Eroberungsabsichten hegen. Wie viel Leid bereiten sie damit Meinem Herzen! Wie viele Tränen vergieße Ich für die Menschheit!

Meine Kinder, Schritt für Schritt taucht ihr immer tiefer in dieses traurige Kriegsszenario ein. Es wird noch weiter anwachsen, bis es schließlich mehr als eine Läuterung sein wird.

Meine Kinder; gefühllos geworden durch technologische Medien, wie es mörderische Videospiele sind, schaut ihr die Zerstörung und das Klagen eurer Mitmenschen teilnahmslos mit an! Ihr habt euch so sehr an den fiktiven Tod gewöhnt*, dass euch der Schmerz anderer nicht mehr trifft.

Mein Volk, der Krieg wird in Form von zahlreichen Auseinandersetzungen und Vergeltungsschlägen über die ganze Erde ziehen, bis er die Menschheit überraschend überwältigt und das Erwartete eintritt ... Wie sehr leidet Mein Herz deswegen, Meine Kinder; wie sehr leidet es!

Ich liebe euch, Meine Kinder. bleibt wachsam!

Die Seuche kommt zurück. Meine Kinder, seid Geschöpfe des Glaubens, bleibt bei Mir und empfangt Mich, gebührend vorbereitet, ehe Meine Kirchen geschlossen werden.

"Kommt alle zu mir" (Mt 11,28), der Ich euch so unendlich liebe. Ich segne euch. Ihr seid Meine Kinder. Euer Jesus.

Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.

* Die Allerheiligste Jungfrau Maria hat uns in verschiedenen Botschaften hiervor gewarnt, besonders in der vom 29. September 2014: "Der Krieg steht kurz bevor und ihr erkennt dies nicht. Der Verstand Meiner Kinder wurde von der Technologie, die im Dienste des Bösen steht, eingenommen und konditioniert. Videospiele wurden dazu benutzt, um euch an die jetzigen kriegerischen Entwicklungen um euch herum zu gewöhnen und euch dazu zu bringen, sie als etwas Normales und Alltägliches anzusehen. Wie sehr hat doch der Missbrauch der Technologie der Menschheit Leid zugefügt!"

 

Kommentar von Luz de Maria

Brüder und Schwestern: Wenn ich unserem Herrn Jesus Christus so zuhöre, mehr mit dem Herzen als mit den Ohren, kann ich angesichts einer so großen Göttlichen Offenbarung nicht gleichgültig zurückbleiben. Sie wurde uns gegeben, damit der Mensch zu Gott zurückkehrt. Aber nun bekommen wir die Konsequenzen unseres Hochmuts und unserer Gleichgültigkeit zu spüren ...

Die Allerheiligste Jungfrau Maria, 2. Oktober 2013: "In diesem Augenblick rufe Ich die Präsidenten aller Nationen der Welt dazu auf, für den Frieden und die Einheit unter ihren Völkern zu kämpfen. Dies gilt besonders für die Präsidenten der großen Weltmächte, damit sie diesen Ruf, den Ich euch im Namen meines Sohnes übermittle, auch in Zukunft nicht missachten. Lasst ab von der Uneinigkeit und im Besonderen lasst ab von euren Machtgelüsten, die sonst im Dritten Weltkrieg gipfeln werden.

Ich flehe zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Dieser Mein Sohn möge diese Seine Mutter anhören; denn ihr Blick reicht weiter als der seine. Sie leidet angesichts der Konsequenzen, die eine kriegerische Handlung haben wird und die eine Hekatombe für Meine Kinder in Gang setzen wird.

Ich flehe auch zu Meinem Sohn, dem Präsidenten Russlands; er möge entschlossen dafür kämpfen, den Krieg zu verhindern."

Dialog zwischen Unserem Herrn Jesus Christus und Seiner geliebten Tochter Luz de Maria, welcher der ganzen Welt gilt, 3. März 2014: "Betet, Meine Kinder, betet; der Krieg kommt näher und richtet große Zerstörung an, er verstümmelt die Unschuldigen mit Waffen, die unkontrollierbar sind für die Menschen. Der Mensch der Wissenschaft wird zum Henker für seine eigene Rasse werden. Die Atomenergie ist der große Herodes dieser Zeit. Sag meinen Kindern, dass sie nicht abfallen sollen und dass sie sich nicht davor fürchten sollen, gebrandmarkt zu werden, weil sie diejenigen warnen, die Mich nicht kennen und die sich nicht um die Zukunft dieser Generation kümmern. Sag Meinem Volk, dass es siegreich sein wird und dass Ich es mit Mir vereinen und aufrichten werde, damit es nicht leiden muss. Der Verstand aber muss offen sein für Mich und sich Mir ganz schenken. Nicht alle Menschen ignorieren die künftigen Ereignisse, aber sie legen die Kenntnis darüber beiseite, um sich nicht damit beschäftigen zu müssen und nicht an sich arbeiten oder sich bessern zu müssen."

Die Allerheiligste Jungfrau Maria, 21. September 2015: "Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Man bereitet den Krieg vor, der aber nicht nur Europa stattfinden wird; auch andere Länder der Erde werden sich mit jenen zusammentun, die sie still und heimlich mit Waffen versorgt haben. Dies wird, inmitten der durch den Krieg herrschenden Mutlosigkeit, alle überraschen. Kinder, ihr habt bereits in einigen Ländern schmerzhafte Augenblicke erlebt, aber jetzt wird es die Menschheit als Ganzes sein, die leiden wird. Verursacht wird dieses Leid von all dem Bösen, das diejenigen heraufbeschwören, die sich mit Satan verbündet haben, in Vorbereitung auf den Auftritt des Antichristen. In diesem Augenblick bereiten die mächtigen Familien der Welt seine Einführung vor. Kinder, wandelt nicht auf anderen Wegen; blickt der Wahrheit ins Auge, die man vor euch verstecken will. Die Wirtschaft muss zusammenbrechen, damit jene, die jetzt über die Menschheit entscheiden, die Zügel in die Hand nehmen und den Plan den Bösen realisieren können. Die Mächte der Welt sollen vereint und die gesamte Menschheit soll unter ihre Kontrolle gebracht werden, mittels einer einheitlichen Weltwährung, einer Weltregierung und einer Weltreligion, unter dem Vorwand des Abbaus der Grenzen, die der Mensch selbst errichtet hat."

Die Allerheiligste Jungfrau Maria, 4. Oktober 2015: "Meine geliebten Kinder, diese Zeit, die die Erde gerade erlebt, ist besonders prekär, angesichts des Zusammenschlusses der stärksten Weltmächte. Es sind für alle schwere Zeiten, angesichts der fortwährenden Hinterhalte und Provokationen, die einen Krieg auslösen sollen. Ich rufe euch deshalb auf, für die Vereinigten Staaten und für Russland zu beten, die eine der Protagonisten in diesem schrecklichen Szenario sein werden.

Kinder, das Prinzip der Wahrheit, das die großen Mächte anwenden, um einen Krieg zu provozieren, wird von euch gänzlich ignoriert. Jede Handlung des Menschen hat einen unausgesprochenen Zweck, von dem er profitiert. Vielen, die von Politik nichts verstehen, ist dies unbegreiflich, aber hinter allen Revolutionen, Vandalismus und Protesten, die zunächst harmlos zu sein scheinen, stecken nicht nur wirtschaftliche, politische oder geografische Interessen. Durch unkontrollierte Gewalt schuf man Chaos, um die Menschheit genau an den Punkt zu bringen, an dem sie sich gerade befindet; einen Schritt entfernt von der Selbstvernichtung der menschlichen Rasse."

Die Allerheiligste Jungfrau Maria, 10. Februar 2015: "Betet für die Ukraine; es wird Blut vergossen."

Die Allerheiligste Jungfrau Maria, 7. Dezember 2016: "Betet für Russland; es wird die Menschheit überraschen."

Die Allerheiligste Jungfrau Maria, 21. Juni 2017: "Seid bereit. Russland wird eine Entscheidung fällen, die Europa direkt und den Rest der Welt indirekt betreffen wird."

Heiliger Erzengel Michael, 3. April 2020: "Volk Gottes, mit eigenen Augen werdet ihr außer dem bakteriologischen Krieg, den ihr bereits erlebt, auch den Beginn des Rüstungskrieges mitansehen. Oh, wie wird der Zorn Gottes über jene hereinbrechen, die das Leid der Krankheit über die menschlichen Geschöpfe gebracht hat!"

Die Allerheiligste Jungfrau Maria, 14. März 2021: "Betet, Meine Kinder; betet, denn der Balkan wird bald weltweit in den Schlagzeilen sein.* Betet, Meine Kinder; betet, denn ein bankrottes Europa ist leichte Beute für die roten Invasoren."

* Die Balkanhalbinsel: (…) Auch wenn Kroatien, Slowenien, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Moldawien und die Ukraine nicht direkt auf der Balkanhalbinsel liegen, werden sie dennoch aus historischen und kulturellen Gründen zu dieser Region gezählt.

Heiliger Erzengel Michael, 19. Februar 2022: "Die Tentakel des Antichristen beeilen sich, den Verstand derjenigen in Brand zu setzen, die die Weltmächte anführen. Der eigentliche Kern des Krieges ist jedoch nicht jener, den sie euch präsentieren; sondern es ist die Wirtschaftslage des Landes im Norden und der Wunsch nach Macht des Bären. Betrachtet nicht nur das Oberflächliche, sondern auch das, was darunter verborgen ist."
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9269 am: 05. März 2022, 23:35:02 »
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Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

3. März 2022

Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus: Als Fürst der Himmlischen Heere spreche ich zu jedem Einzelnen von euch. In dieser besonderen Zeit, der Fastenzeit, soll der Segen der Heiligsten Dreifaltigkeit mit einem jeden von euch sein.

Mit Meinen Himmlischen Heerscharen habe ich mich vor den menschlichen Geschöpfen aufgestellt und möchte damit verhindern, dass ein großer Teil der Seelen verloren geht, weil sie sich den Reihen des Dämons angeschlossen haben.

Lasst Ruhe einkehren und erlaubt uns, dass wir in euch tätig werden ...

Es sind schwere Zeiten für diejenigen, die sich dieses Augenblicks bewusst sind und die dessen Tragweite erkennen; für jene aber, die kein Bewusstsein hierfür haben und sich dem Bösen hingegeben haben, ist dies eine Zeit des Hohns.

Inmitten der Agonie des Krieges wird den Kindern Unseres Königs und Herrn Jesus Christus eine kurze Pause gewährt werden, ehe sie dann auf der ganzen Welt unter dem Kommunismus leiden werden.

Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus, die Uneinigkeit führt in verschiedenen Ländern zu sozialen Unruhen und die Reise des menschlichen Geschöpfes hier auf Erden wird damit noch schmerzhafter.

Betrachtet alles was geschieht als eine Gelegenheit zur Läuterung und fürchtet euch nicht davor; habt Vertrauen in den Schutz Gottes und glaubt.

Der Tod kommt voller Heimtücke; ein einflussreiches Geschöpf fällt und unterstützt damit das Handeln anderer Nationen. Der gefürchtete Weltkrieg beginnt und dringt bis in den mittleren Osten vor.

Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus; ihr vergesst, dass die Erde noch immer bebt. Bleibt wachsam.

In dieser Fastenzeit tut folgendes ganz besonders: Nutzt diese Zeit, um die Sakramente zu empfangen. Bereut, leistet Wiedergutmachung und opfert auf, was immer ihr könnt. Bekehrt euch (Mt 4,17; Mk 1,15) und werdet zu erneuerten Geschöpfen des Glaubens, der Hoffnung und der Nächstenliebe.

Betet mit ganzem Herzen für die Menschheit, die leidet.
Betet für euch selbst, dass ihr nicht zulassen mögt, dass der Böse euren Verstand beherrsche und euch zur Beute seiner Niedertracht mache.
Betet für Frankreich; es leidet unter dem Kommunismus.
Betet für England; es wird destabilisiert.
Betet für Spanien; der Krieg kommt.
Betet für Argentinien; sein Volk heizt sich auf.

Der Engel des Friedens wird kommen und euch zur Rettung eilen. Er kommt gleich nach der öffentlichen Einführung des Antichristen, obgleich er auch jetzt schon über euch wacht.

Furchtlos und im Vertrauen auf die Hochheiligste Dreifaltigkeit sollt ihr euch mit Unserer Königin und Mutter der Endzeit vereinen und Wiedergutmachung leisten für die Menschheit.

Meine Heere gehen euch voran. Empfangt Meinen Segen, der Stärkung bringt. Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.

 

Kommentar von Luz de Maria

Brüder und Schwestern: Hören wir auf die Worte des Heiligen Erzengels Michael, in diesen Augenblicken des Leids für die gesamte Menschheit. Versammeln wir uns, um Wiedergutmachung zu leisten und um dafür zu kämpfen, als Kinder Gottes besser zu werden.

Beten wir für alle, die leiden und erkennen wir darin, was der gesamten Menschheit noch bevorsteht.

Wir besitzen den Schatz des Glaubens, der uns in dem Wissen bestärkt, dass Gott sein Volk beschützt. Wir müssen uns jedoch auch geistig und mit allem, was wir sonst noch benötigen, vorbereiten für das, was noch kommt.

Beten wir zum Engel des Friedens, er möge uns zu Hilfe kommen, damit wir nicht den Mut verlieren und unser Glaube an die Hochheiligste Dreifaltigkeit und an unsere Allerheiligste Mutter stetig wachse.

Beten wir für die Menschheit und für den Weltfrieden, im steten Vertrauen darauf, dass unsere Gebete das, was wir nun erleben, abmildern können.

Die Fastenzeit ist eine Zeit der Buße und der Bekehrung. Fasten wir deshalb nicht nur in Bezug auf die Nahrung, sondern auch in Bezug auf die vielen Dinge, die das menschliche Geschöpf sonst in den Abgrund stoßen.

Als Brüder und Schwestern vereint im Gebet und in der Buße.

Amen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9270 am: 08. März 2022, 00:02:37 »
Tertullian (um 155-um 220)
Theologe
Über das Gebet, Kap. 1–2 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1912; leicht angepasst)

Glücklich die, welche den Vater erkennen!

Im Gebet [des Herrn ist] wirklich ein kurzer Inbegriff des ganzen Evangeliums enthalten. Es hebt an mit einem Zeugnis für Gott und einer Errungenschaft des Glaubens, wenn wir sagen: „Vater, der du bist in den Himmeln“, denn wir beten damit Gott an und legen unsern Glauben dar, von welchem diese Anrede ein Ergebnis ist. Es steht geschrieben: „Denen, welche an ihn glauben werden, hat er Gewalt gegeben, dass sie Kinder Gottes genannt werden“ (Joh 1,12). Auch der Herr selbst hat uns sehr häufig Gott als den Vater verkündet, ja er hat sogar vorgeschrieben, keinen andern auf Erden Vater zu nennen, als nur den, welchen wir im Himmel haben (vgl. Mt 23,9). Folglich erfüllen wir, wenn wir so beten, auch ein Gebot. Glücklich die, welche den Vater erkennen!

Das ist es gerade, was Israel zum Vorwurf gemacht wird und wofür der Geist Himmel und Erde zu Zeugen anruft, wenn er sagt: „Söhne habe ich gezeugt, und sie erkennen mich nicht an“ (vgl. Jes 1,2). Wenn wir aber sagen: „Vater“, so erkennen wir damit zugleich auch die Gottheit an. Diese Anrede ist Ausdruck des Kindesverhältnisses und der Macht, Im Vater wird auch der Sohn angerufen, denn es heißt: „Ich und der Vater sind eins“ (Joh 10,30). Nicht einmal die Mutter, die Kirche, wird übergangen. Im Sohne und im Vater wird ja die Mutter erkannt; in ihr findet die Benennung Vater und Sohn ihre Grundlage. So ehren wir also in diesem einen Verwandtschaftsverhältnis oder der einen Bezeichnung Gott mit den Seinigen, sind eines Gebotes eingedenk und sprechen eine Missbilligung aus gegen diejenigen, welche den Vater vergessen haben.
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  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9271 am: 10. März 2022, 06:15:41 »
Johannes Cassianus (um 360-435)
Klostergründer in Marseille
Über die Hilfe Gottes, Kap. XIII, 14–15 (Vierundzwanzig Unterredungen mit den Vätern VIII–XVII, in: Bibliothek der Kirchenväter; leicht angepasst)

Die mütterliche Liebe Gottes

Nun wollen wir mit der unvergleichlichen Güte unseres Schöpfers etwas Sterbliches vergleichen, nicht wie es nach der vollen Ehrfurcht sein müsste, sondern wie es die Ähnlichkeit in etwa erlaubt.

Eine liebevolle und besorgte Mutter trägt ihren Kleinen lange in den Armen, bis sie ihn einmal gehen lehrt; dann lässt sie ihn zuerst kriechen, richtet ihn dann auf und hält ihn mit der Kraft ihrer Rechten, damit er in wechselndem Schritte sich mühe; bald lässt sie ihn ein wenig allein, ergreift ihn sogleich, wenn sie ihn wanken sieht, erfasst den Taumelnden, richtet den Gefallenen auf und hindert ihn entweder am neuen Fall oder lässt ihn auch leicht hinsinken und hebt ihn erst darnach auf. Wenn ihn aber die Erstarkung ins Knaben- oder Jünglingsalter geführt hat, so fügt sie einige Lasten oder Mühen hinzu, durch die er nicht erdrückt, sondern geübt werde, und lässt ihn mit Gegnern kämpfen.

Wie viel mehr weiß nun jener himmlische Vater aller, wen er in den Armen seiner Gnade tragen, wen er vor seinen Augen durch die Entscheidung des freien Willens in der Tugend üben solle! Und so hilft er dem Mühevollen, erhört den Rufenden, verlässt nicht den Suchenden, reißt aus der Gefahr zuweilen auch den, der nicht darum weiß. Hierin zeigt sich auch deutlich, wie unerforschlich die Ratschlüsse Gottes sind und wie unergründlich seine Wege, durch die er das menschliche Geschlecht zum Heile zieht.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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