Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4378027 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9320 am: 01. Mai 2022, 23:26:57 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Predigt beim Gottesdienst vor der Basilika Notre-Dame in Paris am 30. Mai 1980 (Predigten u. Ansprachen v. Papst Joh. Paul II. bei seiner Pilgerfahrt nach Frankreich, Verlautbarungen des Apostol. Stuhls, 21, Bonn: Sekretariat der Dt. Bischofkonferenz)

„Liebst du mich?“

„Liebst du? […] Liebst du mich? […]“ Für immer, bis an sein Lebensende, sollte Petrus auf dem Weg weitergehen, begleitet von dieser drei Mal gestellten Frage: „Liebst du mich?“ Und an der Antwort, die er damals gegeben hatte, maß er all sein Tun und Wirken – als er vor den Hohen Rat gerufen wurde, als er in Jerusalem ins Gefängnis geworfen wurde, aus dem er nicht mehr freikommen sollte […] und aus dem er dennoch freikam; und als er sich […] nach Antiochia, und dann noch weiter, von Antiochia nach Rom begab. Und in Rom, wo er bis ans Ende seiner Tage blieb, erkannte er die Macht der Worte, dass ihn ein anderer führen werde, wohin er nicht wolle […] (vgl. Joh 21,18). Und er wusste auch, dass dank dieser Worte die Kirche unablässig „an der Lehre der Apostel und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten“ festhielt und dass „der Herr ihrer Gemeinschaft täglich die hinzufügte, die gerettet werden sollten“ (vgl. Apg 2,42.47). […]
 
Petrus kann sich nie mehr von dieser Frage losmachen: „Liebst du mich?“ Er trägt sie mit sich, wohin er auch geht. Er trägt sie durch die Jahrhunderte, durch die Generationen. Mitten unter die jungen Völker und jungen Nationen. Mitten unter die immer neuen Sprachen und Rassen. Er trägt sie allein und ist doch nicht mehr allein. Andere tragen sie mit ihm. […] Es gab und gibt sehr viele Männer und Frauen, die wussten und die noch heute wissen, dass ihr ganzes Leben allein und ausschließlich dann Wert und Sinn hat, wenn es Antwort gibt auf eben diese Frage: Liebst du? Liebst du mich? Sie haben ihre Antwort gegeben und geben sie noch immer in vollkommener Weise – eine heroische Antwort – oder jetzt in allgemeiner, üblicher Weise. Aber in jedem Fall wissen sie, dass ihr Leben, dass das menschliche Leben überhaupt in dem Maße Wert und Sinn hat, als es Antwort ist auf die Frage: Liebst du? Einzig und allein dank dieser Frage ist das Leben wert, gelebt zu werden.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9321 am: 04. Mai 2022, 21:53:12 »
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Sievernich

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes am 25.04.2022
über dem Brunnen „Maria Annuntiata“ auf dem Grundstück Haus Jerusalem

Aus Richtung Kirche kommend sehe ich eine große schöne goldene Kugel, die am Himmel schwebt, sowie zwei kleinere goldene Kugeln. Diese schweben nun über dem Grundstück Haus Jerusalem und tauchen uns in wunderschönes goldenes Licht. Die große Kugel öffnet sich über dem Brunnen und das gnadenreiche Jesuskind kommt in Prager Gestalt aus dieser Lichtkugel hervor. Das gnadenreiche Jesulein trägt eine große goldene Krone, dunkelbraunes kurzes gelocktes Haar und hat blaue Augen. Das Jesulein trägt ein weißes Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand trägt Es das goldene Zepter, ein großes goldenes Zepter, mit einem goldenen Kreuz oben auf der Kugel. In Seiner linken Hand trägt der Herr die Weltkugel, die sich in Seinen Händen dreht. Das gnadenreiche Jesuskind segnet uns und spricht:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“

Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Kugeln und ich sehe jeweils einen Engel aus einer Kugel hervorgehen, aus diesem wunderschönen goldenen Licht. Die Engel sind mit einem schlichten weißen Gewand bekleidet. Nun stellen die beiden Engel den Mantel des göttlichen Kindes weit aus. Sie breiten den Mantel des Jesuskindes wie ein Zelt über uns aus. Der Herr wünscht, dass der Autor des Buches hinzukommt, damit er sehen kann, was geschieht. Der König des Himmels spricht:

„Liebe Freunde, heute bin Ich zu euch gekommen mit dem Mantel Meines Kostbaren Blutes. Ich habe ihn für das geschundene ukrainische Volk gewählt. Jona ruft zur Zeit der Ernte die Menschen zur Umkehr auf! Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters. Seht, Ich rufe euch zu Gebet, Opfer und Buße, damit dieser Krieg nicht in die Welt dringt! Ich rufe zu Gebet, Opfer und Buße mit den Propheten des Alten Bundes, mit allen Engeln und Heiligen des Himmels. Hört auf Mein Wort, hört auf Meinen Wunsch! Ich bin zu euch gekommen, hier an diesen Brunnen, den Ich Maria Annuntiata nennen werde. Folgt ihr Meinem Wunsch, Meinem Wort, so könnte das Strafgericht an euch vorbeigehen, wie an Ninive. Liebe Freunde, Ich will euch erretten. Deshalb bin Ich heute zu euch gekommen. Dieses, Mein Wort, soll in die Welt hinaus. Es wird sich keine Nation in Sicherheit wiegen können, auch die weit Entfernteste nicht. Kehrt um!

Zu M. spricht der Herr: „Willst Du für Mich Buße tun?“ (Eigene Anmerkung: Buße für die Sünden der Menschen auf Wunsch des Herrn.)

M.: „Ja, Herr“. M. legt sich auf Weisung des Herrn wie ein Kreuz mit dem Gesicht auf die Erde und bittet:  „O Jesus, Du Sohn David’s, erbarme Dich unser und der ganzen Welt.“ (9 mal.) Dann betet M. auf Weisung des Herrn: „O mein Jesus, verzeihe uns unser Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“

Das gnadenreiche Jesulein spricht:

„Die Menschen schenkten Mir die Dornenkrone. Der Vater verherrlichte sie. Schau auf Meine Krone! Die Menschen schenkten Mir den Rohrstock zur Verspottung. Der Ewige Vater schenkte Mir das Zepter. Dies ist der verherrlichte Rohrstock. Die Menschen schenkten Mir zum Spott den roten Mantel. Siehe, dies ist Mein verherrlichter Königsmantel.“

Das Jesuskind kommt näher zu M. und spricht: „Finsternis wird die Kirche befallen.“

Der Herr sprach zu M. von einer falsch verstandenen Barmherzigkeit, die viele Menschen in die Irre führt. Daraufhin spricht das göttliche Kind:

„Ich muss es zulassen, dass in diesem Jahr eine große Prüfung auf euch zukommt. Betet, betet mit allen Nationen! Betet um das Erbarmen des Ewigen Vaters! Das ist eure Rettung, euer Ausweg.“

Nun nimmt der Herr Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er segnet uns Anwesende, alle Anliegen in den Briefen und alle Menschen, die von den Anwesenden im Gebet vor den Herrn gebracht werden, mit Seinem Kostbaren Blut:

M. spricht hierzu: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“

M. spricht privat mit dem göttlichen Kind und sagt: „Serviam!“

Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Das gnadenreiche Jesuskind teilt M. mit, dass bei jeder Erscheinung Sein Heiligstes Herz das Herz der Menschen berührt, wenn diese ihr Herz öffnen. Bei jeder Heiligen Kommunion in der Heiligen Messe jedoch, vereinigt Er sich mit uns!

Das gnadenreiche Jesulein geht in die goldene Lichtkugel zurück und ein wunderschönes Licht kommt noch einmal auf uns alle zu.

M. spricht: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.“

 

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der Kirche vorgreifen zu wollen.

Copyright!

Warum Copyright? Damit die Botschaft nicht verändert wiedergegeben wird.

 

Ausführung von Herrn Dr. Michael Hesemann zum „Annunciata-Brunnen“

Für viele Katholiken mag es befremdlich klingen, wenn ein Brunnen mit Mariä Verkündigung in Verbindung gebracht wird, doch das zeigt bloß, wie viele frühchristliche Traditionen bei uns längst in Vergessenheit geraten sind. Denn tatsächlich ist der Bericht im Lukas-Evangelium nicht das einzige Zeugnis von der Begegnung Mariens mit dem Erzengel Gabriel. Es gibt einen zweiten Bericht, der zeitweise sogar zum Kanon des Neuen Testamentes gehörte und nur darum im 4. Jahrhundert von Athanasius von Alexandrien aus diesem entfernt wurde, weil er primär vom Leben der Gottesmutter handelte, mit der Geburt des Herrn endete und daher nicht wirklich dessen Frohbotschaft (eu angelion) enthielt. Trotzdem wurde das sogenannte „Protevangelium des Jakobus“ speziell von den Ostkirchen bis in unsere Zeit in Ehren gehalten. Auch eine Reihe katholischer Traditionen, etwa die Namen und Lebensgeschichte der Eltern Mariens, Joachim und Anna, oder Mariä Tempelgang gehen auf diese apokryphe Vorgeschichte zum Evangelium zurück. Tatsächlich weiß die Forschung dann auch, dass er bereits im frühen 2. Jahrhundert im Umfeld der Judenchristen, genauer gesagt: der „Herrenverwandten“, die in der judenchristlichen Gemeinde Führungspositionen innehatten, verschriftet wurde. Seit der Entdeckung der Schriftrollen vom Toten Meer ist zudem sicher, dass er tatsächlich eine Reihe authentischer jüdischer Traditionen der Zeit Jesu widerspiegelt, die mittlerweile sicher bezeugt sind.

In diesem Bericht aber heißt es, dass die erste Begegnung Mariens mit dem Erzengel Gabriel eben nicht im Heiligen Haus (das heute in Loreto ist und einst vor der heutigen Verkündigungsgrotte von Nazareth stand) stattfand, sondern am Brunnen des galiläischen Bergdorfes. Wörtlich heißt es dort:

„Und sie nahm den Wasserkrug und ging hinaus, um ihn mit Wasser zu füllen. Da sprach eine Stimme zu ihr: ‚Gegrüßet seist du, Gnadenreiche! Der Herr ist mit dir. Gesegnet bist du unter den Frauen.‘ Und Maria schaute sich nach rechts und links um, woher denn die Stimme gekommen sein könnte. Schaudernd ging sie in ihr Haus zurück, stellte den Krug ab und nahm den Purpur, setzte sich damit auf den Stuhl und verwebte ihn.“

Aus diesem Grund wird auch in der katholischen Ikonografie Maria oft als am Webstuhl sitzend dargestellt.

Ganz offensichtlich erklärt das Protevangelium eine Lokaltradition aus Nazareth. Denn dort gibt es neben der römisch-katholischen Verkündigungsbasilika unter Obhut der Franziskaner, die über der Verkündigungsgrotte und dem ehemaligen Standort des Heiligen Hauses errichtet wurde, noch eine zweite „Verkündigungskirche“ (so der offizielle Name; aufgrund der Verwechslungsgefahr wird sie meist als „Brunnenkirche“ bezeichnet), die dem griechisch-orthodoxen Patriarchat untersteht. Sie liegt im Zentrum des Dorfes, 650 Meter nördlich der Verkündigungsbasilika, am Nordrand des Dorfplatzes, dessen Mitte der moderne „Marienbrunnen“ (Ain Sittna Mariam) bildet. Wer ihr mit Fresken rumänischer Ikonenmaler ausgestattetes Mittelschiff durchschreitet, muss sechs Stufen hinabsteigen, bevor er in der gewölbten Krypta steht. An ihrem Ende, unter einer marmornen Altarplatte, befindet sich das kreisrunde Brunnenloch, aus dem orthodoxe Pilger meist literweise heiliges Wasser schöpfen. Man hört sein Rauschen und es klingt wie ein Echo aus vergangener Zeit.

Wie alt seine Tradition ist, belegt nicht nur eine hier gefundene Keramikscherbe aus dem 6. Jahrhundert, wahrscheinlich ein Pilgerandenken, mit einer Darstellung der Verkündigung Mariens und der Inschrift „Segen vom Felsen des Wassers der Gottesmutter“, den man in der Schatzkammer der „Brunnenkirche“ besichtigen kann. Tatsächlich legte man bei Ausgrabungen ab 2010 gleich hinter dem griechischen Kirchlein die Ruinen einer byzantinischen Pilgerkirche frei, deren Mosaiken in das 4. Jahrhundert, die Zeit der Kaiserin Helena, datiert werden konnten. Ihre Ausmaße belegen, dass sie zumindest zeitweise das wichtigste Pilgerziel in Nazareth war.

Dass jetzt ausgerechnet der Brunnen beim Haus Jerusalem als „Annunciata-Brunnen“ benannt werden soll, verbindet Sievernich nicht nur mit der Stadt der Passion Christi, sondern auch mit dem Dorf und der Stätte Seiner Menschwerdung, mit Nazareth!

 

Eigene Anmerkung:

In diesem Jahr erfolgt nicht nur eine große Prüfung durch das Kriegsgeschehen. Der Herr liebt uns so sehr und will unsere Rettung durch unsere Umkehr. Wenn wir weiter sündigen, gibt es kein weiter so wie bisher. Dies soll der Mensch begreifen. Wir leben in der Zeit der Drangsal.

Zur Geschichte des Brunnens: Am 13.07.2021 kündigte der Herr uns in einer persönlichen Mitteilung an, dass durch das Wirken einer Person geplant wird, uns das Haus der Begegnung nebst Pfarrgarten zu nehmen. Dann zeigte der Herr M. eine Stelle am Haus Jerusalem, an der wir einen Brunnen errichten sollten. Wir folgten der Weisung des Herrn. Dieses Jahr nun im März erhielten wir die Kündigung des Hauses der Begegnung und des Pfarrgartens vom Kirchenvorstand ohne Angaben von Gründen.

Immer wieder verweist der Herr auf das Gebet von Fatima („O mein Jesus, verzeihe …“)

Der Hund einer Pilgerin reagierte auf die Erscheinung des Herrn. Beim Kommen des Herrn fiel M. auf die Knie. Der Hund verbeugte sich drei Mal, so berichteten Zeugen.

 
Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

copyright © Manuela 2000
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9322 am: 05. Mai 2022, 23:48:51 »
Symeon der Neue Theologe (um 949-1022)
griechischer Mönch, Heiliger der Orthodoxen Kirchen
Hymnus 44, SC 196 (Hymnes III, éd du Cerf 2003, p. 89–95, rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo)

Sei himmlisch wie dein himmlischer Meister!

Wie der erste Mensch irdisch war, so sind auch seine Nachfahren irdisch; wie aber Christus, unser Meister, himmlisch ist, so sind auch alle himmlisch, die an ihn glauben, die von neuem geboren und auch im Heiligen Geist getauft wurden (vgl. 1 Kor 15,48; Joh 3,3; Apg 1,5). Wie der Geist, der sie hervorbringt, wahrhaft Gott ist, so sind die, die aus ihm geboren werden, Götter durch göttliche Annahme an Kindes statt und alle Söhne des Allerhöchsten, wie der göttliche Mund sagt. […]

Zögere nicht länger: Wenn du Christ bist wie Christus, nämlich himmlisch, sollst auch du so sein wie er; wenn du es aber nicht bist, wie kannst du dich dann Christ nennen? Denn wie der Meister himmlisch ist, so sind nach ihm auch die, die an ihn glauben, himmlisch. Alle dagegen, die weltlich denken, alle, die nach dem Fleisch leben, gehören nicht zu Gott, dem Wort, das von oben gekommen ist, sondern zu dem, der aus Erde gebildet wurde: zum irdischen Menschen.

So sollst du denken, so urteilen, so glauben und danach streben, so zu werden: himmlisch, nach dem Wort dessen, der vom Himmel gekommen ist und der Welt das Leben gegeben hat (vgl. Joh 6,33). Er ist auch das Brot, das von oben herabkommt, so dass alle, die es essen, den Tod nie mehr schauen müssen (vgl. Joh 6,50); denn da sie himmlisch sind, werden sie zweifellos für immer der Vergänglichkeit entkleidet und mit Unvergänglichkeit bekleidet, befreit vom Tod und innig dem Leben vereint; denn sie werden unsterblich, unverweslich, und daher „himmlisch“ genannt!   
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9323 am: 05. Mai 2022, 23:50:31 »
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Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Luz de Maria.

22. April 2022

Mein über alles geliebtes Volk: Ich segne euch mit Meinem Herzen, in dem Barmherzigkeit für alle Meine Kinder im Überfluss ist.

Ich bitte euch, im Guten zu handeln. Ich bitte euch, wie Schmiede Meiner Liebe zu sein, damit Meine Barmherzigkeit sich in Fülle über Meinem Volk ergieße. Meine Barmherzigkeit wartet auf einen jeden von euch und möchte von jedem der Meinen angenommen werden.

Mein Volk Sucht Zuflucht in Meiner unendlichen Barmherzigkeit, der Quelle der Vergebung und der Hoffnung, für alle Meine Kinder. Sie ist der Quell der Bekehrung für die Bereuenden und die Gnade, die vom Heiligen Geist herabsteigt, in das Herz eines jeden von euch. So sollt ihr Meine Liebe empfangen, nach dem Maß, wie ein jeder danach verlangt.

Ich verschmähe nicht die Sünder, sondern Ich eile ihnen entgegen, mit dem überreichen Balsam Meiner Vergebung, damit die Hoffnung Meiner Barmherzigkeit nicht vom menschlichen Denken zurückgehalten werde.

Ich gehe dem reuigen Sünder entgegen; dem Sünder, der seine Sünden bedauert, dem es leidtut, Mich so beleidigt zu haben und der sich dazu entscheidet, Mir seinen festen Vorsatz der Umkehr zu schenken.

Mit Meiner unendlichen Geduld warte Ich auf die Sünder, die ohne Hoffnung sind und sich schon verurteilt und Meiner Barmherzigkeit, die doch so in Liebe für diese Meine Kinder brennt, unwürdig fühlen. Meine Mutter sucht sie, Sie ruft sie wieder und wieder, damit sie zu Mir kommen mögen.

Ich bin Barmherzigkeit und gerechter Richter zugleich. Ihr müsst euch darüber im Klaren sein, dass Meine Barmherzigkeit für Meine Kinder kein Raum ist, wo sie weiter in Sünde verharren, sich von Mir entfernen oder wissentlich Ausflüchte und Rechtfertigungen aufbringen dürfen, um weiter sündigen zu können.

Meine Kinder, kommt zu Mir, denn der Abend bricht bald herein. Die Finsternis wird es euch unmöglich machen, den wahren Thron vom falschen Thron und den wahren Hirtenstab vom falschen Hirtenstab zu unterscheiden. Man wird euch wie Schafe zur Schlachtbank führen, weil ihr Mir nicht gehorcht habt und ihr eure Herzen habt hart werden lassen.

Betet, Meine Kinder, betet füreinander, damit ihr Mir alle treu bleibt.
Betet, Meine Kinder, betet für diejenigen, die sich weigern, Meine Barmherzigkeit anzunehmen.
Betet, Meine Kinder, betet um geistige Stärke und darum, allem widerstehen zu können, ohne Mich zu verleugnen.
Betet, Meine Kinder, dass ihr die Schafe in Meinen Stall zurückführt und sie nicht davon entfernt.
Betet, Meine Kinder, dass ihr Mich wiedererkennt und nicht den falschen Weg wählt.

Die Veränderungen haben bereits begonnen und nur wenige sprechen darüber. Der Mensch, der sich in Meinen Dienst gestellt hat, zeigt keinen Eifer für Meine Anliegen und warnt Meinen Mystischen Leib nicht vor dem Bösen, das ihn unterwandert.

Meine Kinder müssen dringend eine tiefe und verantwortungsvolle Spiritualität entwickeln, damit sie den Wert dessen erkennen, was es heißt, Mein Kind zu sein. Sie müssen Verantwortung zeigen, entsprechend dem Wissen, das Ich ihnen zuteilwerden lasse.

Meine über alles geliebten Kinder, kommt zu Mir, bereut und nehmt in diesem Moment Meine Barmherzigkeit an. Lasst zu, dass Mein Heiliger Geist jeden Einzelnen von euch durchdringe; Er soll euch stärken, euch mit Erkenntnis nähren und euren Glauben unerschütterlich machen. Die Ereignisse schweben bereits über der Menschheit und Meine Kinder werden manipuliert, damit jene, die auf der Erde Macht besitzen, sie kontrollieren können.

Mein Volk, so viele Kranke sind unter euch; ja, spirituell Kranke, die weder Frieden noch Nächstenliebe für ihren Bruder empfinden. So viele sind es, die ein krankes menschliches Ego besitzen. Diese werden ihre Fehler erst dann erkennen können, und nur dann, wenn sie Mich suchen und zeigen, dass sie Mich brauchen.

Mein Volk: Ich werde der gesamten Menschheit eine Gnade der Barmherzigkeit schenken und alle Meine Kinder dürfen sie annehmen; sofern sie es möchten.

Diese Gnade, die der Warnung vorangeht, wird von Meinem Hause herabsteigen und sich auf der ganzen Welt ereignen. Eine Vielzahl Meiner Kinder wird großen Schmerz über die von ihnen begangenen Sünden empfinden und Meine Vergebung erflehen.

Nur so werden einige Meiner Kinder sich dazu entscheiden können, sich Meiner wahren Kirche anzuschließen und Mir entgegenzugehen, um ihre Seele zu retten.

Ihr, Meine Kinder, werdet sehr schwere Zeiten erleben, aber ihr dürft dabei nie vergessen, dass "Ich der bin, der Ich bin" (Ex 3,14) und Meine unerschöpfliche Barmherzigkeit für jedes Meiner Kinder da ist. Ich lasse euch nie allein, ihr seid Meine Kinder und "Ich bin euer Gott".

Inmitten großem Leids werdet ihr von Meinem Haus große Wohltaten erfahren und ebenso die große Gnade für die ganze Menschheit, damit ihr durch sie gestärkt werdet im Glauben.

Mein Volk, Ich liebe euch. Euer Barmherziger Jesus.

Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9324 am: 05. Mai 2022, 23:54:07 »
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Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

22. April 2022

Geliebtes Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus: Ihr nähert euch dem Fest der Göttlichen Barmherzigkeit.

Das Volk Gottes muss eine Einheit sein. Die Evangelisierung ist ein gemeinsames Unterfangen; sie ist ein fortwährender Ausdruck der brüderlichen Liebe.

Ihr seid Arbeiter im Weinberg und ihr müsst das Land bearbeiten, das man euch anvertraut hat; wissend, dass der Weinberg nur einen einzigen Eigentümer und Herrn hat (vgl. Joh 15,1-13).

Das Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus, jeder einzelne davon, ist dazu berufen, den inneren Frieden zu bewahren und diesen auch auf seine Brüder zu übertragen.

Wer den inneren Frieden nicht besitzt, kann auch die Weisheit nicht erlangen, die es braucht, um inmitten der Stürme Gelassenheit zu bewahren.

Behandelt einander mit Respekt und betet zu Unserer Königin und Mutter der Endzeit.

Volk Gottes, in diesem Moment hat der Dämon einigen menschlichen Geschöpfen sein Gift eingeflößt, um sie zu entzweihen.

Betet, dass Unsere Königin und Mutter euch zu Hilfe eilen möge und dass ihr in euch den wahren Frieden tragt; denn "wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden". (Lk 12,48)

In dieser Zeit, in der das menschliche Geschöpf seinen Blick nur auf das Kleine gerichtet hat, möchte Ich euch bitten, euren Blick zu erweitern und mit Adleraugen zu beobachten, was gerade geschieht. Ihr wisst sehr wohl, dass die Beherrscher der Menschheit all das bewahren wollen, wovon sie profitieren und auch, dass sie die Institution der Kirche Unseres Königs und Herrn Jesus Christus unterwandern. Deshalb sollt ihr Geschöpfe des Friedens sein, die die Ländereien des Königs liebevoll bearbeiten, damit man euch nicht mit dem Unkraut verwechselt.

Ich segne euch, Volk Gottes. Meine Himmlischen Heere beschützen euch zu jeder Zeit.

Heiliger Erzengel Michael.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9325 am: 05. Mai 2022, 23:54:50 »
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Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

27. April 2022

Ihr Geliebten Unseres Königs und Herrn Jesus Christus: Ich komme zu euch, um euch dazu aufzurufen, der Göttlichen Liebe zu folgen ... aus ihr entspringt der Glaube, die Hoffnung und die Liebe zu eurem Nächsten.

Die Worte Unseres Königs und Herrn Jesus Christus sind keine leeren Worte; sie sind Worte des Lebens in Fülle (vgl. Joh 6,68).

Höre, Menschheit! Angesichts des stetig schwindenden Friedens und der schwindenden Freiheit des menschlichen Geschöpfes, müsst ihr umso mehr auf die Rufe Gottes achten.

Unser König und Herr Jesus Christus zeigt euch den Weg, dem ihr folgen sollt, damit ihr nicht zur leichten Beute dessen werdet, der euch verwirren und zu seinen Gefangenen machen will.

Ich bitte euch, umzukehren und euer Handeln, eure Taten und Werke, genau zu prüfen.

Ich sehe so viele Kinder Gottes, die nicht auf sich selbst schauen; sie prüfen sich nicht, damit sie sich nicht mit dem Monster ihres aufgeblasenen und zügellosen Egos konfrontieren müssen. Ihr müsst stets wachsam sein, damit euer Handeln für eure Brüder zum Segen und nicht zum Hindernis werde. Dies vor allem im Alltag, in welchen die menschlichen Geschöpfe so eingebunden sind und in dem sie keinen Augenblick Zeit finden, um sich mit Unserem König und Herrn Jesus Christus zu vereinigen.

Ich rufe euch auf zur Reue ... Ich rufe euch auf, zu beten (vgl. Lk 11,2-4) ... Ich rufe euch dazu auf, die Werke der Barmherzigkeit (Mt 25,34-46) in die Tat umzusetzen, denn so werden die Anliegen Unseres Königs euch besser verständlich und ihr könnt euch in die Liebe zu eurem Nächsten vertiefen.

Die Freimaurerei ist in das Haus Gottes eingedrungen und steckt die Diener im Hause Gottes mit ihren Irrtümern an. Aus diesem Grund folgen sie sodann nicht mehr dem Willen Gottes, sondern dem Willen der Menschen.

Vergesst nicht Unseren König und Herrn Jesus Christus und Seine Hingabe für alle menschlichen Geschöpfe. Sagt Dank Unserem König und Herrn Jesus Christus, denn Er ist gut; Er ist Barmherzigkeit und Gerechtigkeit zugleich.

Ihr geht auf große Prüfungen zu, nicht nur wegen des Krieges oder der anderen Handlungsweisen, welche der Menschheit Schaden zufügen; sondern auch wegen der Veränderungen in den Menschen, welche gefährliche spirituelle Neuheiten annehmen. Diese entfernen sie von Gott und stellen sie vor schwierige Glaubensprüfungen.

Volk Gottes: Ihr werdet mitansehen, wie eure Brüder den Glauben verlieren; einige werden die Religion verfluchen und wiederum andere werden zu verfolgern ihrer eigenen Brüder werden.

Die Hungersnot kommt und sie wird, zusammen mit dem Glaubensabfall, aus dem menschlichen Geschöpf einen Diener des Bösen machen.

Bleibt wachsam, der Antichrist bewegt sich frei über die Erde und mischt sich in alle Entscheidungen ein, die die Menschheit betreffen.

Ein jeder von euch wache über seinen Bruder, damit ihr alle der Hochheiligsten Dreifaltigkeit treu bleiben mögt.

Ich bitte euch, füreinander zu beten, angesichts der wachsenden Welle an verwirrenden Neuheiten, die auf die Menschheit zurollt.

Betet, Volk Gottes; betet, damit der Glaube in einem jeden von euch gefestigt sei.
Betet, Volk Gottes, betet für eure Brüder, die unter der Herrschaft des Kommunismus leiden.
Betet, Volk Gottes, betet für alle, die unter den Folgen schwerer Erdbeben leiden werden.

Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus: Ihr gehört zu Unserem König; verfolgt nicht falsche Ideologien, die zum Verlust eurer Seele führen. Seid standhaft im Glauben.

Ich segne und beschütze euch. Wenn ihr darum bittet, verteidige Ich euch mit erhobenem Schwert. Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.

 

Kommentar von Luz de Maria

Brüder und Schwestern: Wir sehen, wie der Heilige Erzengel Michael die Macht des Kommunismus und die Macht der Ideologie desselbigen erklärt.

Sein Ruf zur Bekehrung impliziert dabei, dass wir unser gewohntes Handeln ändern müssen, damit es uns nicht länger daran hindert, in Einheit mit unserem Schöpfer zu leben.

Angesichts der wachsenden Macht des Antichristen und seiner Anhänger, die eine falsche und betrügerische Religion errichten wollen, wird jeder, der sein Verhalten noch nicht geändert hat, besonders anfällig dafür sein, dem Betrüger der Menschheit in die Falle zu gehen.

Brüder und Schwestern, der Kommunismus verbreitet sich auf der Erde, so wie es auch der Krieg tut.

Ich möchte hier die Botschaft des Heiligen Erzengels Michael vom 6. April 2021 zitieren: "Ich bin gekommen, um euch zur Bekehrung zu rufen. Eure Bekehrung müsst ihr selbst vornehmen ... Die Entscheidung dafür müsst ihr selbst treffen ... Ihr müsst selbst den Willen dafür aufbringen, jene Taten zu unterlassen, die eurer Seele schaden ... Die entsprechenden Verhaltensänderungen müsst ihr selbst vornehmen und die Bereitschaft dazu müsst ihr selbst aufbringen ..."

Wir sollten also die Werke der Barmherzigkeit kennen, denn wir müssen uns persönlich als auch in der Gemeinschaft bewusst dazu entscheiden, sie in die Tat umzusetzen.

Die Werke der Barmherzigkeit lassen sich in zwei Gruppen einteilen:

I. Die körperlichen Werke der Barmherzigkeit
1. Kranke besuchen
2. Hungernden zu Essen geben
3. Dürstenden zu Trinken geben
4. Den Fremden aufnehmen
5. Den Nackten kleiden
6. Gefangene besuchen
7. Verstorbene beerdigen

II. Die geistigen Werke der Barmherzigkeit
1. Den Unwissenden unterrichten
2. Guten Rat geben, wer dessen bedarf
3. Den Irrenden zurechtweisen
4. Denen verzeihen, die uns beleidigen
5. Dem Trauernden Trost spenden
6. Die Mängel des Nächsten mit Geduld ertragen
7. Zu Gott beten für die Lebenden und für die Verstorbenen

Amen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9326 am: 06. Mai 2022, 20:55:06 »
Hl. Katharina von Siena (1347-1380)
Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas
Barmherzigkeit für die Welt (Jésus Christ notre Résurrection, éd. du Cerf 1980, p. 63–64; ins Dt. übers. © Evangelizo)

Gott schenkt sich: o Torheit der Liebe!

Ewige Dreifaltigkeit, ewige Dreifaltigkeit! O Feuer, o Abgrund der Liebe, verrückt nach deinem Geschöpf! Ewige Wahrheit, ewiges Feuer, o ewige Weisheit! War die Weisheit denn allein, als sie in die Welt kam? Nein, denn die Weisheit war nicht getrennt von der Macht, noch jene von der Gnade: O Weisheit, du bist also nicht einsam, sondern von der ganzen Gottheit begleitet. Ewige Dreifaltigkeit, du Narr der Liebe! Welchen Nutzen hast du denn von unserer Erlösung? Keinen, denn du brauchst uns nicht, du, unser Gott! Der Nutzen fiel also allein dem Menschen zu. O unbezahlbare Liebe!

Du hast uns ein erstes Mal deine Gottheit und deine ganze Menschheit geschenkt. Dann hast du dich selbst ganz als Nahrung hinterlassen, und du beugst unserem Versagen vor, indem du uns auf unserer Pilgerreise hier auf Erden stärkst. O Mensch, was hat dir also dein Gott vermacht? Sein ganzes Selbst: seine Gottheit und seine ganze Menschheit, verhüllt unter dem weißen Schein dieses Brotes. O Feuer der Liebe, genügte es dir nicht, dass du uns nach deinem Bild und Gleichnis erschaffen und im Blut deines Sohnes auf übernatürliche Weise neu geschaffen hast? Musstest du uns auch noch dein göttliches Wesen zur Nahrung geben? Deine Liebe hat es so gewollt, du Narr der Liebe! Du hast nicht nur dein Wort in der Erlösung und in der Eucharistie hingegeben, sondern du hast dein Geschöpf bis zur Torheit geliebt und ihm dein ganzes Wesen geschenkt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9327 am: 08. Mai 2022, 08:34:01 »
Basileios von Seleukia (?-um 468)
Bischof
26. Homilie über den Guten Hirten; PG 85, 299–308 (in: Lectionnaire pour les dimanches et pour les fêtes, Éd. du Cerf 1994, p. 218, rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo)

„Ich bin der gute Hirt“ (Joh 10,11)

Der Herr schaute mit Wohlgefallen auf Abel, den ersten Hirten, nahm sein Opfer freundlich auf, und zog den Geber der Gabe, die er ihm darbrachte, vor (vgl. Gen 4,4). Die Schrift lobt auch Jakob, den Hirten der Herden Labans, und weist auf die Mühen hin, die er für seine Schafe auf sich nahm: „Bei Tag fraß mich die Hitze, der Frost bei Nacht“ (Gen 31,40). Und Gott belohnte diesen Mann für seine Mühen. Auch Mose war Hirte auf den Bergen von Midian und zog es vor, mit dem Volk Gottes misshandelt zu werden, als die Freuden (im Palast des Pharao) auszukosten. Gott bewunderte diese Wahl und belohnte ihn, indem er sich ihm offenbarte (vgl. Ex 3,2). Nach der Erscheinung gab Mose sein Hirtenamt nicht auf, sondern gebot mit seinem Stab den Elementen (vgl. Ex 14,16) und weidete das Volk Israel. Auch David war Hirte, aber sein Hirtenstab wurde in ein Königszepter umgewandelt, und er empfing die Krone. Wundere dich nicht darüber, dass all diese guten Hirten Gott nahe sind. Der Herr selbst schämt sich nicht, Hirte genannt zu werden (vgl. Ps 23(22) und 80(79)). Gott schämt sich nicht, Menschen zu weiden – ebenso wenig, wie er sich schämt, sie erschaffen zu haben.

Aber schauen wir nun auf unseren Hirten Christus; betrachten wir seine Menschenliebe und seine Sanftmut, mit der er sie auf die Weide führt. Er freut sich an den Schafen, die ihn umringen und sucht die, die sich verirren. Berge und Wälder können ihn nicht daran hindern; er läuft durch die finstere Schlucht (vgl. Ps 23(22),4), um dorthin zu gelangen, wo sich das verlorene Schaf befindet. […] Man sieht ihn im Totenreich (vgl. 1 Petr 3,19), und er befiehlt, von dort wegzugehen; auf diese Weise bemüht er sich um die Liebe seiner Schafe. Wer Christus liebt, der hört auf seine Stimme.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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