Autor Thema: Tagesmotto  (Gelesen 1041162 mal)

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Antw:Tagesmotto
« Antwort #128 am: 31. Dezember 2012, 11:13:55 »
Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt.
Auf seinen Schultern ruht die Herrschaft.

Vgl. Jes 9,5
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
1. Joh. 4.16

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Antw:Tagesmotto
« Antwort #129 am: 01. Januar 2013, 11:37:02 »
Ein Licht strahlt heute über uns auf,
denn geboren ist uns der Herr.
Und man nennt ihn: Starker Gott,
Friedensfürst, Vater der kommenden Welt.
Seine Herrschaft wird kein Ende haben.

Vgl. Jes 9,1.5; Lk 1,33
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
1. Joh. 4.16

velvet

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Antw:Tagesmotto
« Antwort #130 am: 01. Januar 2013, 11:44:13 »
01.01.

Oktav von Weihnachten

Weltfriedenstag  Quelle Radio Vatikan

Weltfriedenstag der Kirche: Gottesgeschenk und Menschenwerk


In jedem Menschen lebt das Verlangen nach Frieden als wesentliches Streben und fällt auf seine Weise zusammen mit dem Verlangen nach einem vollen, glücklichen und gut gelebten Leben. Das sagte Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt bei der Messfeier am Festtag der Gottesmutter an diesem Neujahrstag. Der Mensch sei für den Frieden geschaffen, was ihn dazu bewegt habe, sich für seine Friedensbotschaft von den Worten Jesu inspirieren zu lassen „Selig, die Frieden schaffen, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden“.

„Auch wenn die Welt leider immer noch gekennzeichnet ist von „Brandherden der Spannungen und Gegensätze, die von wachsender Ungleichheit zwischen Arm und Reich, der Herrschaft einer egoistischen und individualistischen Mentalität verursacht wird und sich unter anderem ausdrückt in einem ungeregelten Finanzkapitalismus“, neben Formen von Terrorismus und Kriminalität, so bin ich doch davon überzeugt, dass die vielen Werke des Friedens, derer die Welt so reich ist, von der eingeborenen Berufung der Menschheit zum Frieden zeugen.“

Man könne nun fragen, was das Fundament und der Ursprung dieses Friedens sei, so der Papst, und wie man in all den Problemen und Ängstlichkeiten diesen Frieden überhaupt wahrnehmen könne. Für einer Antwort darauf ging er in der Predigt auf die Texte der Liturgie genauer ein.

„Die biblischen Texte, vor allem das Lukasevangelium, schlagen uns vor, den inneren Frieden Marias, der Mutter Jesu, zu betrachten. Für sie erfüllen sich während der Tage, in denen sie Seinem Sohn das Leben gab (Lk 2: 7) viele unvorhergesehene Ereignisse: Nicht nur die Geburt des Sohnes, sondern zuvor auch die mühsame Reise von Nazareth nach Bethlehem, das vergebliche Suchen nach einer Unterkunft, das Finden einer Notunterkunft für die Nacht, und darauf der Gesang der Engel und er unerwartete Besuch der Hirten. In all dem regt sich Maria nicht auf, ist nicht beunruhigt und nicht verwirrt von Ereignissen, die größer sind als sie; sie betrachtet nur einfach - in Stille - was geschieht und bewahrt alles in ihrem Gedächtnis und in ihrem Herzen; sie reflektiert es mit Ruhe und Seelenfrieden. Diesen inneren Frieden wollen auch wir in Mitten der vielfach turbulenten und verwirrenden Ereignisse der Geschichte ebenfalls haben, Ereignisse, deren Sinn wir häufig nicht verstehen und die uns ratlos lassen.“

Die erste Lesung erinnere daran, dass der Frieden eine Gabe Gottes sei und verbunden mit dem Angesicht Gottes, wie es im Segen der Priester des Volkes Gottes zu liturgischen Versammlungen überliefert ist.

„Ein Segen, der drei mal den heiligen Namen Gottes wieder holt, den unaussprechlichen Namen, und der jedes mal diesen Namen mit zwei Worten verbindet, die für eine für den Menschen positiven Handlung stehen: „Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil“ (Num 6: 24-26). Der Frieden ist so der Höhepunkt dieser sechs Handlungen Gottes zu unseren Gunsten, in denen er uns das Leuchten seines Angesichtes zeigt.“

Dieses Angesicht Gottes habe sich den Menschen in Jesus Christus gezeigt, so der Papst.

„’Gott sei uns gnädig und segne uns, Er lasse über uns sein Angesicht leuchten’. So haben wir mit den Worten von Psalm 67 gesungen, nachdem wir in der ersten Lesung den priesterlichen Segen über das Volk des Bundes gehört haben. Diese Seligpreisung sagt, dass der Frieden eine messianische Gabe und menschliches Werk gleichzeitig ist. Es ist das Leben mit Gott, leben nach seinem Willen. Und es ist Frieden mit sich selbst, es ist äußerer Frieden mit dem Nächsten und mit der ganzen Schöpfung. (..) Liebe Brüder und Schwestern, das ist das Fundament unseres Friedens: Die Sicherheit, dass wir in Jesus Christus die Herrlichkeit des Angesichtes Gottes erblicken, dass wir im Sohn ebenfalls Söhne sind, und so auf dem Weg des Lebens dieselbe Sicherheit haben, die ein Kind in den Armen eines großen und allmächtigen Gottes erfährt.“

Offline amos

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Antw:Tagesmotto
« Antwort #131 am: 02. Januar 2013, 10:31:55 »
Ein heiliger Tag strahlt über uns auf.
Kommt, betet an den Herrn, denn ein
großes Licht ist auf die Erde herabgekommen.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
1. Joh. 4.16

velvet

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Antw:Tagesmotto
« Antwort #132 am: 02. Januar 2013, 20:39:21 »
2.01.

Ich werde an der Tür des Paradieses warten, bis der letzte meiner geistigen Kinder eingetreten ist.
Pater Pio

Fürchte Dich nicht, Ich bin mit Dir; weiche nicht, denn ich bin Dein Gott.


;tffhfdsds

Fürchte dich nicht! so tröstet Er,
steh fest, lass dir nicht grauen!
Zuschanden werden nimmermehr,
die auf den Herrn vertrauen.
Jes. 41,10

velvet

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Antw:Tagesmotto
« Antwort #133 am: 03. Januar 2013, 06:24:36 »
03.01.

Heiligster Name Jesu


 Gedenktag: Heiligster Name JESU!
Im Namen JESU ist Wandlung, Rettung und Heil.
In der Heiligen Schrift finden wir die kostbaren Worte:
"Alles, was ihr in Worten und Werken tut, geschehe im Namen Jesu, des Herrn. Durch ihn dankt Gott, dem Vater!" (Kol 3,17)

"Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt "Jesus Christus ist der Herr" - zur Ehre Gottes, des Vaters." (Phil 2,6-10)

"In GOTTES NAMEN"
Ein alles veränderndes Experiment,
dessen unfassbare Gnaden-Wirkung
wir vor längerer Zeit entdecken durften

Wenn wir uns für 30 Tage damit beschäftigen ,
in allem, was uns begegnet,
einen Abglanz und einen Schimmer der Gnade GOTTES zu suchen,
einen der heiligsten Namen GOTTES zu finden,
dann wären wir so damit beschäftigt,
GOTT und SEINEN Segen überall zu entdecken,
dass wir unsagbar vieles in unserem Leben
allein im Blick auf SEINEN heiligsten Namen
überwunden hätten.

Diese kostbare Erfahrung wollen wir heute teilen: "Heilige den Tag und alles, was geschieht, im Namen GOTTES - das ist ein "Experiment", eine wirksame Übung, die das alles verändern kann!"
Eine Studie hat belegt (das las ich irgendwann und irgendwo einmal und weiß leider nicht mehr die Quellenangabe), dass etwas, das man ca. 30 Tage lang übt, bereits eine Gewohnheit wird, die einem mit jedem neuen Tag zunehmend leichter fällt und gleichsam immer mehr in "Fleisch und Blut übergeht".

Wäre das nicht eine wunderbare Gewohnheit!?
Überall statt immer nur dem Negativen zu huldigen und unsere ganze Aufmerksamkeit gleichsam in den Rachen des Bösen zu stecken ... in Gejammer, Klagen, Anklagen, ...
einfach einmal für 30 Tage überall und immer Gottes Gnade zu suchen?

Beispiele:

    Etwas misslingt uns und geht in die Brüche: HEILAND, RETTER, SCHÖPFER ...
    Unsere Schwäche oder die Schwäche anderer begegnet uns: STARKER GOTT, EWIGER HERR, ERBARMER, RICHTER und ANWALT ...
    Angst und Schmerz: HOFFNUNG, ZUVERSICHT, HEIL DER WELT, ...
    Dunkel und Not: EWIGES LICHT, VATER des LICHTS, LICHT DER WELT, ...
    Unrecht, Ungerechtigkeit: HEILIGER RICHTER, RETTER, ANWALT DER ARMEN, WAHRHEIT, ...
    Sünde, Schuld: ERLÖSER, RETTER, CHRISTUS, IMMANUEL ...
    Sehnsucht, Seelen-Hunger, ...: BROT DES LEBENS, WASSER DES LEBENS, ...
    Unsicherheit: FELS, BURG, GUTER HIRTE, KÖNIG, ...
    Tod, Verlust: EWIGES LEBEN, LEBENDIGER, ERSTGEBORENER von den Toten, ...
    Ausweglosigkeit: WEG, TÜR, LICHT DER WELT...
    Glück, Freude, Jubel: VATER des LICHTS, HERRLICHER, WUNDERBARER, ...
    Geschenke, Überraschungen, frohe Ereignisse: GUTER GOTT, GEBER aller GABEN, ...
    Erfolg: STARKER GOTT, KÖNIG, HELFER, ...
    usw.

Wer diesen Blick auf Gott wirklich für 30 Tage immer neu einübt - wird unfassbare Wandlung und Wunder der Veränderung in der Gnade Gottes erleben dürfen!

Wir wünschen GOTTES Segen zu diesem gnadenvollen "Experiment"!


Priester Donnerstag

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Antw:Tagesmotto
« Antwort #134 am: 03. Januar 2013, 10:50:51 »
Gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn.
Gott, der Herr, ist als Licht über uns aufgestrahlt.

Vgl. Ps 118,26-27
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
1. Joh. 4.16

velvet

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Antw:Tagesmotto
« Antwort #135 am: 04. Januar 2013, 19:15:21 »
04.01.

Herz Jesu Freitag

Wir beten heute um Trost und Zuwendung für alle Armen und Kranken


In Deine Hände empfehle ich meinen Geist: Du hast mich erlöst,Herr, Du treuer Gott.
Ps. 31,6

Dir will ich ganz mich überlassen
mit allem, was ich hab und bin;
ich werfe, was ich nicht kann fassen,
auf Deine Macht und Weisheit hin.
Mein Vater, führ mich immerdar
nur selig, wenn auch wunderbar!

 

La Salette 1846



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