Autor Thema: Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?  (Gelesen 948840 mal)

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Offline vianney

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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #112 am: 25. September 2013, 08:44:21 »
Buch Esra 9,5-9.
Zur Zeit des Abendopfers erhob ich, Esra, mich aus meiner Bußübung, mit zerrissenem Gewand und Mantel. Dann warf ich mich auf die Knie, breitete die Hände aus und betete zum Herrn, meinem Gott:
Mein Gott, ich schäme mich und wage nicht, die Augen zu dir, mein Gott, zu erheben. Denn unsere Vergehen sind uns über den Kopf gewachsen; unsere Schuld reicht bis zum Himmel.
Seit den Tagen unserer Väter bis heute sind wir in großer Schuld. Wegen unserer Vergehen wurden wir, unsere Könige und Priester, den Königen der Länder ausgeliefert, dem Schwert, der Gefangenschaft, der Plünderung und der Schande, wie es noch heute der Fall ist.
Jetzt, für einen kurzen Augenblick, hat der Herr, unser Gott, uns Erbarmen gezeigt; er hat einen Rest gerettet und übrig gelassen und uns einen Ruheplatz an seinem heiligen Ort gewährt. So ließ unser Gott unsere Augen aufleuchten, er ließ uns ein wenig aufleben in unserer Knechtschaft.
Ja, wir sind Knechte. Aber auch in unserer Knechtschaft hat unser Gott uns nicht verlassen. Er wandte uns die Gunst der Könige von Persien zu. Er ließ uns aufleben, so dass wir das Haus unseres Gottes wieder aufbauen und es aus den Trümmern wieder aufrichten konnten. Er gewährte uns ein geschütztes Gebiet in Juda und Jerusalem.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #113 am: 26. September 2013, 08:25:39 »
Monatsbotschaft der Muttergottes vom 25. September
„Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch zum Gebet auf. Euer Verhältnis mit dem Gebet möge alltäglich sein. Das Gebet wirkt Wunder in euch und durch euch. Deshalb, meine lieben Kinder, möge das Gebet euch Freude sein. Dann wird euer Verhältnis zum Leben tiefer und offener sein und ihr werdet begreifen, dass das Leben eine Gabe für jeden von euch ist. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“
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Monsilva

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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #114 am: 26. September 2013, 09:32:57 »
Jeder Mensch hat ein Gewissen, dasselbe sollte er rein halten, so es ihm möglich ist.
Denn manche Menschen bemerken nicht einmal, dass sie sündigen, sogar, wenn sie vom Seelsorger dazu aufgerufen werden, der Grund dafür ist, weil ja niemand ohne Sünde ist. Ob große oder kleine Sünden, wir sollten unser Gewissen hinterfragen, bei jedem Gebet und somit rein halten, damit wir uns immer wieder darüber bewusst werden, dass wir sogar unbewusst sündigen, hieraus Schuld entstehen kann, die wir viel später erst im Leben wahrnehmen. Daher immer das Auge nach innen gerichtet, denn nach außen bewertet das Auge zwar, doch dies nutzt dem Sündigen gar nichts.
In der Buße legen wir unsere Sünden dar, die im Grunde an unseren wirklichen Sünden vorbei gehen können, wenn die Innenschau entweder zweifelhaft oder oberflächlich ist.

Einem Menschen die Augen öffnen ist unmöglich, nur der Mensch selbst muss seine Fehler und Schwächen, also Sünden und Schuld selbst erkennen. Da heraus kann er diese bearbeiten, indem er sie einsieht und abstellt.

Im Leben ist es von wichtiger Bedeutung, jedem Menschen sein Leben leben zu lassen. Ausschließlich jeder einzelne Mensch ist gefragt den Willen aufzubrigen auf dem Pfad Jesus Christus zu wandeln.

Wir sollen die Liebe des Vaters annehmen, sie damit leben durch Jesus Christus und weiter geben oder verschenken im Wirken des Heiligen Geistes.
Dies allein zeigt schon, wie wertvoll der eigene Glaube ist, denn jeder einzelne Gläubige lebt dann in der Vergebung und in der Liebe Gottes.

Wer den röm. katholischen Glauben von der Wurzel an verstanden hat, wird wissen, dass er sein Gewissen rein halten soll und niemals auf jemanden zeigen soll, der nicht so lebt wie er. Denn dann lebt er schon nicht mehr in der Liebe Gottes, weil er in die Bewertung abdriftet. Urteile nicht, so wirst auch du nicht verurteilt, richte nicht, so wirst auch du nicht gerichtet. 

Warum nun der Seelsorger nicht mehr zur Buße aufruft, ist damit justament geklärt:

WIR sind es selbst, die unser Gewissen befragen müssen, WIR sind es, die ZUM Seelsorger gehen müssen, WANN es Zeit ist, Zeit erkannt zu haben, WAS das Gewissen plagt oder Un- Frieden unser Herz mit Un- Zufriedenheit belastet. Die Schuld der Unzufriedenheit stets im Außen suchen, macht es ja so einfach, denn wer sein Gewissen befragt, der wird spüren, wie wichtig die Buße für ihn ist, denn ansonsten würde er platzen vor Qualen, die Qual der Innenschau. Damit wäre schon das Problem gelöst, jeder einzelne Gläubige geht zur Buße, fragt nicht nach demjenigen, der nicht zur Buße geht, denn dafür bliebe ihm keine Zeit mehr. Die Innenschau bedarf Stunden, Tage, ja, ein Leben lang vom ersten Morgengebet bis zum letzten Gebet vor dem Schlafengehen.

Wer den WILLEN hat den Glauben zu leben, der lebt mit sich und seiner Umwelt im FRIEDEN!
Der weiß auch, dass er FÜR die Welt betet, FÜR die Menschheit betet, FÜR die Bedürftigen betet und hiermit annimmt, was er nicht ändern kann, aber DAFÜR betet, was Gott allein ändern kann, WORUM wir in Liebe Gott bitten. Wir sind dann in der Gewissheit, dass der Mensch mit Gott FÜR die Liebe sein sollte, wenn er dann Willen zeigt, die er durch Jesus Christus geschenkt bekommt, wenn er dann annimmt. Wenn wir dieses Geschenk weitergeben in Wort und Tat leben wir in Jesus Christus, Amen!.

 
Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst.

Monsilva



Offline vianney

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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #115 am: 27. September 2013, 09:50:54 »
Gottesfurcht ist nicht dasselbe wie Angst und Verzagtheit!

Psalm 43(42),1.2.3.4.
Verschaff mir Recht, o Gott,
und führe meine Sache gegen ein treuloses Volk!
Rette mich vor bösen und tückischen Menschen!
Denn du bist mein starker Gott. Warum hast Du mich verstoßen?
Warum muß ich trauernd umhergehen, von meinem Feind bedrängt?

Sende dein Licht und deine Wahrheit,
damit sie mich leiten;
sie sollen mich führen zu deinem heiligen Berg
und zu deiner Wohnung.

So will ich zum Altar Gottes treten,
zum Gott meiner Freude.
Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben,
Gott, mein Gott.
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Offline vianney

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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #116 am: 28. September 2013, 10:36:03 »
Über die Sünde (Hamartia und Hamartanein)
Sünde erste Lektion von zwei - bezogen auf den griechischen Urtext


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Hamartia ist das gebräuchlichste neutestamentliche Wort für Sünde. Hamartanein ist das gebräuchlichste Verb für sündigen. In den Briefen des Apostels Paulus kommt das Wort „Sünde“ mindestens 60 mal vor und insgesamt im NT 174 mal. Hamartanein bedeutet im profan-griechisch, das Ziel verfehlen, bzw. den Weg verfehlen. Im NT bezeichnet hamartia oft keine bestimmte Tat, sondern einen Zustand, aus dem dann Übertretung des Gesetzes die Folge ist. Paulus schreibt von einer zerstörerischem Kraft, welche die Menschen beherrscht.


1. Das NT lehrt uns über hamartia

Sünde ist universal

Sünde ist nicht wie eine Krankheit, von der manche Menschen befallen und vor der andere verschont werden. Es ist etwas, in das alle Menschen verstrickt sind und dessen jeder einzelne Mensch schuldig wird. Sünde ist kein gelegentlicher Ausbruch, sondern der Zustand aller Menschen.

Römer 3:23
Denn es ist kein hier Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,
 
1.Johannes 1:8
So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
 
Sünde ist eine Macht, die den Menschen in ihrer Gewalt hat.

Die Wörter, die im griechisch benutzt werden „huph hamartian“, bedeuten wörtlich: „unter der Sünde“. Diese Präposition hupo mit dem Akkusativ , wie hier, bedeutet „in Abhängigkeit von . . . unter der Kontrolle von .“ Ein Kind z. B. ist „unter seinem Vater“, ein Armee steht „unter seinem Kommandeur“, - der Mensch ist „unter der (Herrschaft) der Sünde“.

Römer 3:9-10
Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorteil? Gar keinen. Denn wir haben droben bewiesen, daß beide, Juden und Griechen, alle unter der Sünde sind, wie denn geschrieben steht: "Da ist nicht, der gerecht sei, auch nicht einer.
Bestimmte griechische Redewendungen machen dies immer wieder deutlich.

Von der Sünde wird gesagt, daß sie über den Menschen herrscht „basileuein“. (Basileus = gr. König)

Römer 5:21
auf daß, gleichwie die Sünde geherrscht hat zum Tode, also auch herrsche die Gnade durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesum Christum, unsern HERRN.
 
Die Sünde spielt sich als Herr über den Menschen auf „kyrieuein“

(Kyrios = gr. Herr, bedeutet absolutem „Besitz“, absoluter „Herrschaft“ )

Römer 6:14
Denn die Sünde wird nicht herrschen können über euch, sintemal ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.
 
Die Sünde nimmt den Menschen gefangen „aichmalotizein“

(Das Wort wird gebraucht für „im Krieg einen Gefangenen machen“)

Römer 7:20+23
So ich aber tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht; sondern die Sünde, die in mir wohnt. ... Ich sehe aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern.
 
Die Sünde wohnt in den Menschen „oikein, enoikein“.

Die Sünde wirkt nicht einfach von außen am Menschen, sondern ist in sein innerstes Sein eingedrungen und ganz hat von ihm Besitz ergriffen, so wie ein Feind ein Land in Besitz nimmt.

Römer 7:17,20
So tue ich nun dasselbe nicht, sondern die Sünde, die in mir wohnt. ...
So ich aber tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht; sondern die Sünde, die in mir wohnt.
 
Das Resultat ist, daß der Mensch ein „Sklaven der Sünde“ wurde „doulos, douleuein“.

Zur Zeit der Niederschrift hatte der Herr über seinen Sklaven absolute Gewalt. Es gab keinen Lebensbereich, keinen Augenblick in dem Leben eines Sklaven, den er für sich persönlich beanspruchen konnte. Er gehörte ganz und gar seinem Herrn. Genauso ist der Mensch Sklave der Sünde.

Johannes 8:34
Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.
 
Römer 6:17
Gott sei aber gedankt, daß ihr Knechte der Sünde gewesen seid, aber nun gehorsam geworden von Herzen dem Vorbilde der Lehre, welchem ihr ergeben seid.
 

2. Es gibt einen sehr engen Zusammenhang in den griechischen biblischen Schriften zwischen „Gesetz“ und „Sünde“, „nomos“ und „hamartia“.

Das Gesetz lehrt, was Sünde ist.

Römer 3:20
darum daß kein Fleisch durch des Gesetzes Werke vor ihm gerecht sein kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.
 
Die Sünde wird Sünde durch das Gesetz

Eine Tat oder Unterlassung ist nicht Sünde, ehe sie nicht als solche durch ein Gesetz zur Sünde erklärt wird. Gäbe es kein Gesetz, könnte der Mensch keiner Übertretung schuldig werden. Es ist wie mit der Straßenverkehrsordnung. Im der ehemaligen Bundesrepublik durfte man auf der Autobahn so schnell fahren wie man konnte oder wollte. Sobald man aber in die ehemalige DDR kam gab es das Gebot nur 100 km/h auf der Autobahn zu fahren. Wer schneller fuhr, hatte das Gesetz übertreten. Der Erlaß der Verordnung hat die Möglichkeit zur Übertretung geschaffen.

Römer 5:13
denn die Sünde war wohl in der Welt bis auf das Gesetz; aber wo kein Gesetz ist, da achtet man der Sünde nicht.
 
Die Sünde wird durch das Gebot (Gesetz) reizvoll

Noch in einem anderen Sinn entsteht die Sünde durch das Gesetz. Etwas Verbotenes besitzt eine merkwürdige Anziehungskraft. Etwas in der menschlichen Natur läßt das Verbotene besonders anziehend erscheinen. Das bedeutet aber, das das Gesetz zwei wesentliche Mängel hat. Es kann die Sünde zwar kenntlich machen, aber nicht beseitigen. Es ist wie ein Arzt, der eine Krankheit feststellen, sie aber nicht heilen, ja nicht einmal hemmen kann. Zum anderen besteht die seltsame und fatale Tatsache, daß durch das Verbot die Dinge anziehend werden. Hier sehen wir die unentwirrbare Verbindung zwischen hamartia und nomos, Sünde und Gesetz.

Römer 7:8
Da nahm aber die Sünde Ursache am Gebot und erregte in mir allerlei Lust; denn ohne das Gesetz war die Sünde tot.
 

3. Konsequenzen der Sünde.

Sünde bewirkt eine Verhärtung des Herzens.

Das Wort, das hier für Verhärtung gebraucht wird, ist sklerynein. Skleros kann für einen Stein gebraucht werden, der besonders hart und daher schwer zu bearbeiten ist; man kann es auch für einen König anwenden, der seine Untergebenen unmenschlich und hart behandelt. Sünde verhärtet das Herz. Wir wissen aus Erfahrung, daß der Mensch, wenn er zum erstenmal ein Unrecht begeht, dies mit innerem Widerstreben tut ; zum zweitenmal tut er es viel leichteren Herzens. Falls er in diesem Unrecht fortfährt, denkt er sich schließlich gar nichts mehr dabei. Er hat kein Empfinden mehr für die Sünde; sein Herz ist verhärtet. (Pharao im AT beim Auszug)

Hebräer 3:13
... sondern ermahnet euch selbst alle Tage, solange es "heute" heißt, daß nicht jemand unter euch verstockt werde durch Betrug der Sünde.
 
Sünde hat den Tod zur Folge

Dies ist in zweifacher Weise wahr. Der Apostel Paulus zeigt, daß der Tod durch die Sünde Adams in die Welt gekommen ist. Die Sünde zerstörte das Leben, das Gott für den Menschen im Sinn hatte. Die Sünde hat aber auch den Tod der Seele im Gefolge. Leiblicher und geistlicher Tod sind, nach Paulus, beide das Resultat der Sünde. Die wirkliche Bedeutung eines Wortes ergründet man am besten, wenn man die anderen Wörter untersucht, in deren Verbindung es am meisten gebraucht wird.

Römer 5:12
Derhalben, wie durch einen Menschen die Sünde ist gekommen in die Welt und der Tod durch die Sünde, und ist also der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, dieweil sie alle gesündigt haben;
 
Jakobus 1:15
Darnach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert sie den Tod.
 

4. Begriffe mit denen hamartia im NT verbunden ist.

Hamartia steht im Zusammenhang mit blasphemia

Die Grundbedeutung dieses Wortes ist beleidigen, beschimpfen, lästern. Sünde ist demnach eine Beleidigung Gottes. Es beleidigt Gott, wenn wir seine Gebote verspotten, das eigene Ich an die Stelle zu setzen, die nur ihm gebührt und vor allem, seine Liebe zu kränken.

Matthäus 12:31
Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung wider den Geist wird den Menschen nicht vergeben.
 
Hamartia steht in Verbindung mit apate

Apate bedeutet Falschheit, Hinterlist, Betrug. Sünde ist immer falsch, sie verspricht etwas, was sie nicht halten kann. Sünde ist immer eine Lüge. Jeder Mensch, der sündigt, der etwas Verbotenes tut oder etwas Verbotenes nimmt, tut es, weil er meint, dadurch glücklicher zu werden. Die Sünde gaukelt ihm dieses Glück vor. Die Erfahrung lehrt aber, daß eine unrechte Tat, oder unrechter Besitz niemals einen Menschen glücklich gemacht haben im Gegenteil es kommt zum eigentlichen Vergehen noch die beständige Furcht vor der Entdeckung.

Hebräer 3:13
sondern ermahnet euch selbst alle Tage, solange es "heute" heißt, daß nicht jemand unter euch verstockt werde durch Betrug der Sünde.
 
Hamartia finden wir im Zusammenhang mit epithymia Lust, Begehren

Epithymia ist ein „Verlangen nach verbotenen Vergnügen“. Die Stoiker fügten dieser Begriffsbestimmung hinzu, daß dieses Verlangen „über die Grenzen der Vernunft hinausgeht“. Epithymein ist das Verb, das in der griechischen Übersetzung des 10. Gebotes gebraucht wird, „Laß dich nicht gelüsten“'. Wenn eines Menschen Herz so gereinigt werden könnte, daß es kein Verlangen mehr nach unrechten Dingen hätte, würde der Mensch aufgehört haben zu sündigen.

Jakobus 1:15
Darnach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert sie den Tod.
 
Hamartia wird gleichgestellt mit anomia

Anomia bedeutet Gesetzlosigkeit. Die Sünde gibt dem Menschen das Verlangen ein, genau das zu tun, was ihm beliebt. Anomia weckt im Menschen das Begehren, seine eigenen Wünsche über seine Pflicht gegenüber anderen zu stellen, ja selbst über den Gehorsam Gott gegenüber. Anomia entspringt im Grunde genommen dem Verlangen, sich selbst und nicht Gott zum Mittelpunkt des Lebens zu machen.

1.Johannes 3:4
Wer Sünde tut, der tut auch Unrecht (Gesetzlosigkeit), und die Sünde ist das Unrecht (Gesetzlosigkeit).
 
Hamartia ist gleichbedeutend mit adikia Unrecht, Ungerechtigkeit, Verderbtheit

Es ist das Gegenteil von dikaiosyne Gerechtigkeit. Dikaiosyne kann erklärt werden mit Gott und Menschen das geben, was ihnen zukommt. Adikia bedeutet dann das Gott und Menschen gleicherweise Zustehende versagt. Sünde läßt den Menschen sich selbst anbeten und vergißt oder verweigert Gott und den Mitmenschen zu dienen. Der Mensch in der Sünde benimmt sich so, als ob er das wichtigste Wesen im Universum sei.

1.Johannes 5:17
Alle Untugend (Unrecht) ist Sünde; und es ist etliche Sünde nicht zum Tode.
 
Hamartia steht im Zusammenhang mit prosopolepsia Ansehen der Person

Ansehen der Person kommt durch das Anlegen menschlicher statt göttlicher Maßstäbe an die Welt, das Leben und die Menschen im allgemeinen. Die Sünde akzeptiert die Grundsätze der Welt anstelle der göttlichen Gesetze, sie beurteilt die Dinge so, wie Menschen sie sehen und nicht wie Gott sie sieht.

Jakobus 2:9
... so ihr aber die Person ansehet, tut ihr Sünde und werdet überführt vom Gesetz als Übertreter.
 
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Offline amos

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« Antwort #117 am: 28. September 2013, 11:05:46 »
Lieber Vianney!

Herzlichen Dank für Deinen für mich sehr lehrreichen, ansprechenden, und die Seele berührenden Beitrag!

Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir Gottes Segen, amos
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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Offline vianney

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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #118 am: 29. September 2013, 08:48:58 »
WAS KANN UNS VON DER SÜNDE (harmartia) RETTEN?

 

5. Wörter die beschreiben, was Jesus für uns getan hat in bezug auf die Sünde.

Jesus errettet „sozein“ den Menschen von der Sünde

Die Menschen brauchen einen Retter. Die Rettung ist durch Jesus geschehen und kostete ihn das Leben.

Matthäus 1:21
Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden.
 
Die Sünden sind ausgetilgt „exaleiphein“

Im Altertum enthielt die Tinte keine Säure; man konnte sie daher abwischen, wenn man Pergament oder Papyrus nochmals beschriften wollte. Durch das Werk Jesu wurde unsere Sünde gelöscht, weggewischt.

Apostelgeschichte 3:19
So tut nun Buße und bekehrt euch, daß eure Sünden vertilgt werden;
 
Durch Jesus sind die Sünden abgewaschen „apolouein“, der Mensch wird gereinigt „katharismos“

Unser Leben war beschmutzt und befleckt durch die Sünde; Jesus hat die Macht, es zu reinigen, so wie der Regen eine Straße reinwäscht.

1.Johannes 1:7
So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.
   
Apostelgeschichte 22:16
Und nun, was verziehst du? Stehe auf und laß dich taufen und abwaschen deine Sünden und rufe an den Namen des HERRN!
   
2.Petrus 1:9
welcher aber solches nicht hat, der ist blind und tappt mit der Hand und vergißt die Reinigung seiner vorigen Sünden.
 
Die Gnade Gottes hat einen dichten Schleier über unsere Sünde gedeckt „epikalyptein“

Das Verb epikalyptein wird benutzt, um auszudrücken, daß ein Weg durch Schnee unkenntlich gemacht wird, daß jemand seine Augen bedeckt, so daß er nicht sehen kann, daß ein Schleier über etwas gezogen wird. Gott zieht in seiner Barmherzigkeit einen Schleier über unsere traurige Vergangenheit und sieht sie nie wieder an.

Römer 4:7
Selig sind die, welchen ihre Ungerechtigkeiten vergeben sind und welchen ihre Sünden bedeckt sind!
 
Durch die Gnade Gottes wird uns unsere Sünde nicht angerechnet „logizesthai“

Logizesthai entstammt dem Wortschatz des Buchhalters, es bedeutet, jemandes Konto belasten. Der Gedanke hier ist der, daß die Sünde uns unwiderruflich in Gottes Schuld gesetzt hat; wir sind unfähig, diese Schuld jemals zu begleichen. Das Buch des Lebens zeigt unsere unendlich große Schuldenlast auf. Aber Gottes große Gnade streicht die ungeheure Schuldsumme, die wir niemals zahlen können, aus unserem Konto.

Römer 4:8
Selig ist der Mann, welchem Gott die Sünde nicht zurechnet!"
 
Durch das Werk Jesu sind wir von der Sünde befreit „eleutheroun“, Wir sind erlöst „lyein“

Eleutheroun bedeutet jemand die Freiheit schenken. Luein bedeutet jemand von seinen Banden losmachen. Wir haben schon gesehen, wie der Mensch zum Sklaven der Sünde wurde, .Jesus ist der allmächtige Befreier. Er zahlte das Lösegeld, das uns von der Vergangenheit befreit und gleichzeitig zur Freiheit für die Zukunft befähigt.

Römer 6:18
Denn nun ihr frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte der Gerechtigkeit geworden.
   
Römer 8:2
Denn das Gesetz des Geistes, der da lebendig macht in Christo Jesu, hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
 
Das Kommen Jesu hat unsere Sünde aufgehoben, hat sie rückgängig gemacht „athetesis“

Athetesis wurde im Griechischen gebraucht, um einen Vertrag oder ein Übereinkommen rückgängig zu machen. Wenn der Buchstabe des Gesetzes ausgeführt würde, hätten wir nichts als Verdammnis zu erwarten. Durch Christus ist unsere Schuld aufgehoben.

Hebräer 9:26
sonst hätte er oft müssen leiden von Anfang der Welt her. Nun aber, am Ende der Welt, ist er einmal erschienen, durch sein eigen Opfer die Sünde aufzuheben.
 
Durch Christus haben wir Vergebung „aphiesthai“.

Dies ist das bekannteste Wort für Sündenvergebung. Es kommt in jedem Teil des NT vor. Das Wort aphiesthai hat eine vielfältige Bedeutungen. Es kann gebraucht werden für die Befreiung eines Menschen von einem verhängten Urteil, z. B. für die Befreiung aus dem Exil und für die Erlassung einer rechtmäßig bestehenden Schuld. Man kann es benutzen für die Lossprechung eines Menschen von einem Urteilsspruch, der anderenfalls ausgeführt worden wäre, für die Befreiung von einer Verbindlichkeit, auf der man hätte bestehen können. Es kann gebraucht werden für das Lossprechen eines Menschen von einer Pflicht, zu deren Ausführung man ihn hätte zwingen können. Die grundsätzliche Bedeutung des Wortes ist unverdiente Befreiung von etwas, was man gerechterweise hätte auferlegen oder fordern können. Durch Jesus Christus ist der Mensch von der Todesstrafe befreit, die Gott zu Recht hätte vollstrecken können. Das Wort zeigt uns, daß Gott mit uns nicht nach Gerechtigkeit verfährt, sondern in Liebe, daß er nicht nach unserem Verdienst mit uns handelt, sondern der Barmherzigkeit und der Gnade Christi entsprechend. Es gibt kein Buch, welches das Grauen und die Abscheulichkeit der Sünde so aufzeigt wie das NT, aber es gibt auch kein Buch, das die Rettung und Heilung von der Sünde so unmißverständlich aufzeigt..

Matthäus 9:2
Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gichtbrüchigen, der lag auf einem Bett. Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Sei getrost, mein Sohn; deine Sünden sind dir vergeben.
   
Markus 2:10
Auf das ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht hat, zu vergeben die Sünden auf Erden, (sprach er zu dem Gichtbrüchigen):
   
Apostelgeschichte 2:38
Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.
 
Kolosser 1:14
... an welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden
 


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« Antwort #119 am: 30. September 2013, 08:18:10 »
Evangelium nach Lukas 16,19-31.
In jener Zeit sprach Jesus: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte.
Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war.
Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Statt dessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.
Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben.
In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß.
Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer.
Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, daß du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber mußt leiden.
Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so daß niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.
Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters!
Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.
Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.
Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren.
Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

II. Vatikanisches Konzil
Konstitution über die Kirche in der Welt von heute, «Gaudium et Spes», § 69
«Ein Armer lag vor der Tür»

Gott hat die Erde mit allem, was sie enthält, zum Nutzen aller Menschen und Völker bestimmt; darum müssen diese geschaffenen Güter in einem rechten Verhältnis allen zustatten kommen; dabei hat die Gerechtigkeit die Führung, Hand in Hand geht mit ihr die Liebe. Wie immer das Eigentum und seine nähere Ausgestaltung entsprechend den verschiedenartigen und wandelbaren Umständen in die rechtlichen Institutionen der Völker eingebaut sein mag, immer gilt es, achtzuhaben auf diese allgemeine Bestimmung der Güter. Darum soll der Mensch, der sich dieser Güter bedient, die äußeren Dinge, die er rechtmäßig besitzt, nicht nur als ihm persönlich zu eigen, sondern muss er sie zugleich auch als Gemeingut ansehen in dem Sinn, dass sie nicht ihm allein, sondern auch anderen von Nutzen sein können.

Zudem steht allen das Recht zu, einen für sich selbst und ihre Familien ausreichenden Anteil an den Erdengütern zu haben. Das war die Meinung der Väter und Lehrer der Kirche, die sagen, es sei Pflicht, die Armen zu unterstützen, und zwar nicht nur vom Überfluss. Wer aber sich in äußerster Notlage befindet, hat das Recht, vom Reichtum anderer das Benötigte an sich zu bringen. Angesichts der großen Zahl derer, die in der Welt Hunger leiden, legt das Heilige Konzil sowohl den Einzelnen als auch den öffentlichen Gewalten dringend ans Herz, sie möchten doch eingedenk des Väterwortes: "Speise den vor Hunger Sterbenden, denn ihn nicht speisen heißt ihn töten", jeder nach dem Maße dessen, was ihm möglich ist, Ernst damit machen, ihre Güter mitzuteilen und hinzugeben und dabei namentlich jene Hilfen zu gewähren, durch die sie, seien es Einzelne, seien es ganze Völker, sich selber helfen und entwickeln können.
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La Salette 1846



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