Autor Thema: Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?  (Gelesen 948590 mal)

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« Antwort #1256 am: 13. November 2016, 10:22:33 »
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Buch Maleachi 3,19-20ab.
Seht, der Tag kommt, er brennt wie ein Ofen: Da werden alle Überheblichen und Frevler zu Spreu, und der Tag, der kommt, wird sie verbrennen, spricht der Herr der Heere. Weder Wurzel noch Zweig wird ihnen bleiben.
Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und ihre Flügel bringen Heilung.
Ihr werdet hinausgehen und Freudensprünge machen, wie Kälber, die aus dem Stall kommen.

Psalm 98(97),5-6.7-8.9.
Spielt dem Herrn auf der Harfe,
auf der Harfe zu lautem Gesang!
Zum Schall der Trompeten und Hörner
jauchzt vor dem Herrn, dem König!

Es brause das Meer und alles, was es erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
In die Hände klatschen sollen die Ströme,
die Berge sollen jubeln im Chor.

Jubeln sollen alle vor dem Herrn, wenn er kommt,
um die Erde zu richten.
Er richtet den Erdkreis gerecht,
die Nationen so, wie es recht ist.




Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 3,7-12.
Brüder! Ihr wisst, wie man uns nachahmen soll. Wir haben bei euch kein unordentliches Leben geführt
und bei niemand unser Brot umsonst gegessen; wir haben uns gemüht und geplagt, Tag und Nacht haben wir gearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen.
Nicht als hätten wir keinen Anspruch auf Unterhalt; wir wollten euch aber ein Beispiel geben, damit ihr uns nachahmen könnt.
Denn als wir bei euch waren, haben wir euch die Regel eingeprägt: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.
Wir hören aber, dass einige von euch ein unordentliches Leben führen und alles mögliche treiben, nur nicht arbeiten.
Wir ermahnen sie und gebieten ihnen im Namen Jesu Christi, des Herrn, in Ruhe ihrer Arbeit nachzugehen und ihr selbstverdientes Brot zu essen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 21,5-19.
In jener Zeit, als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus:
Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden.
Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, dass es beginnt?
Er antwortete: Gebt acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. - Lauft ihnen nicht nach!
Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.
Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere.
Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.
Aber bevor das alles geschieht, wird man euch festnehmen und euch verfolgen. Man wird euch um meines Namens willen den Gerichten der Synagogen übergeben, ins Gefängnis werfen und vor Könige und Statthalter bringen.
Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können.
Nehmt euch fest vor, nicht im voraus für eure Verteidigung zu sorgen;
denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, so dass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können.
Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern, und manche von euch wird man töten.
Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden.
Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden.
Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Ambrosius (um 340-397), Bischof von Mailand und Kirchenlehrer
Kommentar zum Lukasevangelium
Das Kommen Christi

„Es bleibt kein Stein auf dem anderen, alles wird zerstört.“ Diese Worte trafen auf den Tempel zu, den Salomon gebaut hatte [...], denn alles, was unsere Hände bauen, fällt dem Verschleiß oder dem Verfall anheim, wird gewaltsam vernichtet oder vom Feuer zerstört [...] Es existiert aber auch in jedem von uns ein Tempel, der verfällt, wenn es an Glauben fehlt, vor allem aber dann, wenn wir im Namen Christi fälschlicherweise versuchen, innere Gewissheiten zu gewinnen. Vielleicht ist diese Auslegung für uns am nützlichsten. Was nützt es mir denn wirklich, wenn ich weiß, an welchem Tag das Letzte Gericht stattfindet? Was nützt es mir, der ich mir so vieler Sünden bewusst bin, wenn ich weiß, dass eines Tages der Herr kommt, wenn er nicht in meine Seele kommt, nicht in mir lebt, nicht in mir spricht? Zu mir muss Christus aber kommen, mir muss sein Kommen gelten.

Doch das zweite Kommen des Herrn findet am Ende der Welt statt, wenn wir sagen können: „Die Welt ist mir gekreuzigt und ich der Welt“ (vgl. Gal 6,14). Für jemanden, dem die Welt stirbt, ist Christus ewig; für ihn ist der Tempel geistig, das Gesetz, sogar die Paschafeier ist geistig [...] für ihn werden Weisheit, Tugend, Gerechtigkeit, Erlösung wirkliche Gegenwart; denn Christus ist zwar für die Sünden des Volkes ein einziges Mal gestorben, doch damit er täglich die Sünden des Volkes tilgen kann.

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« Antwort #1257 am: 14. November 2016, 07:57:22 »
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Buch der Offenbarung 1,1-4.2,1-5a.
Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat, damit er seinen Knechten zeigt, was bald geschehen muss; und er hat es durch seinen Engel, den er sandte, seinem Knecht Johannes gezeigt.
Dieser hat das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi bezeugt: alles, was er geschaut hat.
Selig, wer diese prophetischen Worte vorliest und wer sie hört und wer sich an das hält, was geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe.
Johannes an die sieben Gemeinden in der Provinz Asien: Gnade sei mit euch und Friede von Ihm, der ist und der war und der kommt, und von den sieben Geistern vor seinem Thron
An den Engel der Gemeinde in Ephesus schreibe: So spricht Er, der die sieben Sterne in seiner Rechten hält und mitten unter den sieben goldenen Leuchtern einhergeht:
Ich kenne deine Werke und deine Mühe und dein Ausharren; ich weiß: Du kannst die Bösen nicht ertragen, du hast die auf die Probe gestellt, die sich Apostel nennen und es nicht sind, und hast sie als Lügner erkannt.
Du hast ausgeharrt und um meines Namens willen Schweres ertragen und bist nicht müde geworden.
Ich werfe dir aber vor, dass du deine erste Liebe verlassen hast.
Bedenke, aus welcher Höhe du gefallen bist. Kehr zurück zu deinen ersten Werken!

Psalm 1,1-2.3.4.6.
Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des Herrn,
über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.

Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
und dessen Blätter nicht welken.
Alles, was er tut,
wird ihm gut gelingen.

Nicht so die Frevler:
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 18,35-43.
Als Jesus in die Nähe von Jericho kam, saß ein Blinder an der Straße und bettelte.
Er hörte, dass viele Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten?
Man sagte ihm: Jesus von Nazaret geht vorüber.
Da rief er: Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!
Die Leute, die vorausgingen, wurden ärgerlich und befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!
Jesus blieb stehen und ließ ihn zu sich herführen. Als der Mann vor ihm stand, fragte ihn Jesus:
Was soll ich dir tun? Er antwortete: Herr, ich möchte wieder sehen können.
Da sagte Jesus zu ihm: Du sollst wieder sehen. Dein Glaube hat dir geholfen.
Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen. Da pries er Gott und folgte Jesus. Und alle Leute, die das gesehen hatten, lobten Gott.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942), Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas
Gedicht « Heilige Nacht » (Geistliche Texte II)
« Herr, ich möchte wieder sehen können »

Oft wollten meine Kräfte mir versagen,
fast hofftʼ ich nimmer, je das Licht zu sehʼn.
Doch als im tiefsten Schmerz mein Herz erstarrte,
da ging ein klarer, milder Stern mir auf.
Er führte mich getreu – ich folgtʼ ihm,
zagend erst, dann immer sichʼrer [...]

Das Geheimnis, das ich im Herzen tief verbergen musste,
Nun darf ich laut es künden:
Ich glaube – ich bekenne! [...]
Istʼs möglich Herr, dass einer neu geboren wird,
der schon des Lebens Mitte überschritten? (Joh 3,4).
Du hastʼs gesagt, und mir wardʼs Wirklichkeit.
Eines langen Lebens Last an Schuld und Leiden
fiel von mir [...]

O keines Menschen Herz vermagʼs zu fassen,
was denen Du bereitet, die Dich lieben (vgl. 1 Kor 2,9).
Nun habʼ ich Dich und lass Dich nimmermehr (Hld 3,4).
Wo immer meines Lebens Straße geht,
bist Du bei mir (vgl. Ps 22),
nichts kann von Deiner Liebe je mich scheiden (vgl. Röm 8,39).



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« Antwort #1258 am: 15. November 2016, 07:54:24 »
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Buch der Offenbarung 3,1-6.14-22.
Ich, Johannes, hörte, wie der Herr zu mir sagte: An den Engel der Gemeinde in Sardes schreibe: So spricht Er, der die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat: Ich kenne deine Werke. Dem Namen nach lebst du, aber du bist tot.
Werde wach und stärke, was noch übrig ist, was schon im Sterben lag. Ich habe gefunden, dass deine Taten in den Augen meines Gottes nicht vollwertig sind.
Denk also daran, wie du die Lehre empfangen und gehört hast. Halte daran fest, und kehr um! Wenn du aber nicht aufwachst, werde ich kommen wie ein Dieb, und du wirst bestimmt nicht wissen, zu welcher Stunde ich komme.
Du hast aber einige Leute in Sardes, die ihre Kleider nicht befleckt haben; sie werden mit mir in weißen Gewändern gehen, denn sie sind es wert.
Wer siegt, wird ebenso mit weißen Gewändern bekleidet werden. Nie werde ich seinen Namen aus dem Buch des Lebens streichen, sondern ich werde mich vor meinem Vater und vor seinen Engeln zu ihm bekennen.
Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.
An den Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: So spricht Er, der «Amen» heißt, der treue und zuverlässige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:
Ich kenne deine Werke. Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß!
Weil du aber lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien.
Du behauptest: Ich bin reich und wohlhabend, und nichts fehlt mir. Du weißt aber nicht, dass gerade du elend und erbärmlich bist, arm, blind und nackt.
Darum rate ich dir: Kaufe von mir Gold, das im Feuer geläutert ist, damit du reich wirst; und kaufe von mir weiße Kleider, und zieh sie an, damit du nicht nackt dastehst und dich schämen musst; und kaufe Salbe für deine Augen, damit du sehen kannst.
Wen ich liebe, den weise ich zurecht und nehme ihn in Zucht. Mach also Ernst, und kehr um!
Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir.
Wer siegt, der darf mit mir auf meinem Thron sitzen, so wie auch ich gesiegt habe und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.
Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.

Psalm 15(14),2-3.4.5.
Der makellos lebt und das Rechte tut;
der von Herzen die Wahrheit sagt
und mit seiner Zunge nicht verleumdet;
der seinem Freund nichts Böses antut
und seinen Nächsten nicht schmäht;

der den Verworfenen verachtet,
doch alle, die den Herrn fürchten, in Ehren hält;
der sein Versprechen nicht ändert,
das er seinem Nächsten geschworen hat;

der sein Geld nicht auf Wucher ausleiht
und nicht zum Nachteil des Schuldlosen Bestechung annimmt.
Wer sich danach richtet,
der wird niemals wanken.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 19,1-10.
In jener Zeit kam Jesus nach Jericho und ging durch die Stadt.
Dort wohnte ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war sehr reich.
Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein.
Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste.
Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.
Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf.
Als die Leute das sahen, empörten sie sich und sagten: Er ist bei einem Sünder eingekehrt.
Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Herr, die Hälfte meines Vermögens will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.
Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist.
Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Elisabeth von der Dreifaltigkeit (1880-1906), Karmelitin
Letzte Einkehr, 42−44
„Ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein“

„Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe, von ihm kommt mir Hilfe. Nur er ist mein Fels, meine Hilfe, meine Burg; darum werde ich nicht wanken“ (Ps 62[61],2f.). Von diesem Geheimnis erklingt heute meine Lyra! Wie dem Zachhäus, so hat mein Meister zu mir gesagt: „Komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.“ Komm schnell runter − aber wohin denn? In mein allertiefstes Inneres: nachdem ich mich selbst verleugnet habe (Mt 16,24), mich selbst von mir getrennt habe, mich selbst von mir befreit habe, kurzum ohne mich selbst.

„Ich muss heute dein Gast sein.“ Es ist mein Meister, der mir diesen Wunsch kundtut! Mein Meister, der in mir wohnen möchte, mit dem Vater und seinem Geist der Liebe, damit, wie der Lieblingsjünger es ausgedrückt hatte, ich „Gemeinschaft“ mit ihnen habe, ich in Gemeinschaft mit ihnen lebe (1 Joh 1,3). „Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes“ (Eph 2,19). Das verstehe ich darunter, „Hausgenossin Gottes“ zu sein: nämlich im Schoß der Hl. Dreifaltigkeit zu ruhen und zu leben, in meinem eigenen inneren Abgrund, in dieser „uneinnehmbaren Festung der heiligen Sammlung in Gott“, von der der Hl. Johannes vom Kreuz spricht [...]

Ach, wie schön ist diese ganz und gar von sich selbst entkleidete, von sich selbst befreite Kreatur [...] sie steigt empor, sie erhebt sich über die Sinne, über ihre eigene Natur; sie gerät über jegliche Freude wie jeglichen Schmerz hinaus und durchbricht die Wolken, um solange nicht zu ruhen bis sie „im Innersten“ bei dem Einlass gefunden hat, den sie liebt und der allein ihr Ruhe verschaffen kann [...] Der Meister hatte zu ihr gesagt: „Komm schnell runter“. Und sie wird weiterhin dort, ohne wegzugehen, leben, als Ebenbild der unveränderlichen Dreifaltigkeit, in einer nicht endenden Gegenwart [...] und sie wird dabei, durch einen immer einfacheren und eins werdenden Blick zum „Abglanz seiner Herrlichkeit“ (Heb 1,3) werden, oder anders ausgedrückt zum „Lob seiner herrlichen Gnade“ (Eph 1,6), seiner anbetungswürdigen Vollkommenheit.

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« Antwort #1259 am: 16. November 2016, 08:00:24 »
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Buch der Offenbarung 4,1-11.
Ich, Johannes, sah: Eine Tür war geöffnet am Himmel; und die Stimme, die vorher zu mir gesprochen hatte und die wie eine Posaune klang, sagte: Komm herauf, und ich werde dir zeigen, was dann geschehen muss.
Sogleich wurde ich vom Geist ergriffen. Und ich sah: Ein Thron stand im Himmel; auf dem Thron saß einer,
der wie ein Jaspis und ein Karneol aussah. Und über dem Thron wölbte sich ein Regenbogen, der wie ein Smaragd aussah.
Und rings um den Thron standen vierundzwanzig Throne, und auf den Thronen saßen vierundzwanzig Älteste in weißen Gewändern und mit goldenen Kränzen auf dem Haupt.
Von dem Thron gingen Blitze, Stimmen und Donner aus. Und sieben lodernde Fackeln brannten vor dem Thron; das sind die sieben Geister Gottes.
Und vor dem Thron war etwas wie ein gläsernes Meer, gleich Kristall. Und in der Mitte, rings um den Thron, waren vier Lebewesen voller Augen, vorn und hinten.
Das erste Lebewesen glich einem Löwen, das zweite einem Stier, das dritte sah aus wie ein Mensch, das vierte glich einem fliegenden Adler.
Und jedes der vier Lebewesen hatte sechs Flügel, außen und innen voller Augen. Sie ruhen nicht, bei Tag und Nacht, und rufen: Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung; er war, und er ist, und er kommt.
Und wenn die Lebewesen dem, der auf dem Thron sitzt und in alle Ewigkeit lebt, Herrlichkeit und Ehre und Dank erweisen,
dann werfen sich die vierundzwanzig Ältesten vor dem, der auf dem Thron sitzt, nieder und beten ihn an, der in alle Ewigkeit lebt. Und sie legen ihre goldenen Kränze vor seinem Thron nieder und sprechen:
Würdig bist du, unser Herr und Gott, Herrlichkeit zu empfangen und Ehre und Macht. Denn du bist es, der die Welt erschaffen hat, durch deinen Willen war sie und wurde sie erschaffen.

Psalm 150(149),1-2.3-4.5-6.
Lobet Gott in seinem Heiligtum
lobt ihn in seiner mächtigen Feste!
Lobt ihn für seine großen Taten,
lobt ihn in seiner gewaltigen Größe!

Lobt ihn mit dem Schall der Hörner,
lobt ihn mit Harfe und Zither!
Lobt ihn mit Pauken und Tanz,
lobt ihn mit Flöten und Saitenspiel!

Lobt ihn mit hellen Zimbeln,
lobt ihn mit klingenden Zimbeln!
Alles, was atmet,
lobe den Herrn!




Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 19,11-28.
In jener Zeit meinten die Menschen, weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis.
Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde zu erlangen und dann zurückzukehren.
Er rief zehn seiner Diener zu sich, verteilte unter sie Geld im Wert von zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme.
Da ihn aber die Einwohner seines Landes hassten, schickten sie eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann unser König wird.
Dennoch wurde er als König eingesetzt. Nach seiner Rückkehr ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte.
Der erste kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine zehn Minen erwirtschaftet.
Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden.
Der zweite kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine fünf Minen erwirtschaftet.
Zu ihm sagte der König: Du sollst über fünf Städte herrschen.
Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück. Ich habe es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt;
denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast.
Der König antwortete: Aufgrund deiner eigenen Worte spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe?
Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können.
Und zu den anderen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm das Geld weg, und gebt es dem, der die zehn Minen hat.
Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn.
Da erwiderte er: Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde - bringt sie her, und macht sie vor meinen Augen nieder!
Nach dieser Rede zog Jesus weiter und ging nach Jerusalem hinauf.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Josémaria Escriva de Balaguer (1902-1975), Priester, Gründer des Opus Dei
Predigt über die Freunde Gottes
Wirtschaftet mit eurem Talent

„Herr, da hast du dein Goldstück wieder zurück, ich hatte es umwickelt und beiseite gelegt.“ Womit wird sich denn dieser Mensch von nun an beschäftigen, wenn er doch sein Arbeitsmaterial weggegeben hat? Er hielt sich für nicht verantwortlich, wählte die bequeme Lösung und gab nicht mehr zurück, als er empfangen hatte. Er wird nun damit beschäftigt sein, die Zeit totzuschlagen: die Minuten, Stunden, Tage, Monate, Jahre, das ganze Leben! Die Anderen mühen sich ab, treiben Handel und sind auf gute Weise damit beschäftigt, ihrem Herrn mehr zurückzugeben als sie empfangen haben, den legitimen Zugewinn eben, denn die Anweisung war sehr konkret: „Wirtschaftet mit euren Talenten bis zu meiner Wiederkunft“; nehmt diese Arbeit auf euch, bis zur Wiederkunft eures Herrn, um einen Zugewinn zu erwirtschaften. Dieser Mensch jedoch tut nichts dergleichen; er verpfuscht sein Leben.

Es ist schade um euer Leben, wenn ihr nur eure Zeit totschlagt. Sie ist der Schatz, den euch Gott gegeben hat. Und nichts kann ein solches Verhalten rechtfertigen. Der hl. Johannes Chrysostomus schreibt: „Es sage niemand: ich verfüge nur über ein einziges Talent und kann nichts erreichen. Auch mit einem einzigen Talent kannst du verdienstvoll handeln.“ All die kleinen oder großen Fähigkeiten, die Gott dem Menschen mitgibt, ungenutzt zu lassen, keinen wirklichen Ertrag mit ihnen erwirtschaften, ist eine traurige Angelegenheit, denn Gott gewährt ja diese Fähigkeiten dem Menschen, damit er mit ihnen den Einzelnen und der Gesellschaft dient. Wenn sich der Christ aus Egoismus verschanzt, versteckt, unbeteiligt bleibt, kurz: wenn er seine Zeit totschlägt, läuft er große Gefahr, sich um seinen Himmel zu bringen. Wer Gott liebt, beschränkt sich nicht darauf, mit allem, was er hat und mit allem, was er ist, Christus zu dienen: er schenkt sich selber.
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« Antwort #1260 am: 17. November 2016, 08:01:00 »
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Buch der Offenbarung 5,1-10.
Ich, Johannes, sah auf der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß, eine Buchrolle; sie war innen und außen beschrieben und mit sieben Siegeln versiegelt.
Und ich sah: Ein gewaltiger Engel rief mit lauter Stimme: Wer ist würdig, die Buchrolle zu öffnen und ihre Siegel zu lösen?
Aber niemand im Himmel, auf der Erde und unter der Erde konnte das Buch öffnen und es lesen.
Da weinte ich sehr, weil niemand für würdig befunden wurde, das Buch zu öffnen und es zu lesen.
Da sagte einer von den Ältesten zu mir: Weine nicht! Gesiegt hat der Löwe aus dem Stamm Juda, der Spross aus der Wurzel Davids; er kann das Buch und seine sieben Siegel öffnen.
Und ich sah: Zwischen dem Thron und den vier Lebewesen und mitten unter den Ältesten stand ein Lamm; es sah aus wie geschlachtet und hatte sieben Hörner und sieben Augen; die Augen sind die sieben Geister Gottes, die über die ganze Erde ausgesandt sind.
Das Lamm trat heran und empfing das Buch aus der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß.
Als es das Buch empfangen hatte, fielen die vier Lebewesen und die vierundzwanzig Ältesten vor dem Lamm nieder; alle trugen Harfen und goldene Schalen voll von Räucherwerk; das sind die Gebete der Heiligen.
Und sie sangen ein neues Lied: Würdig bist du, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen; denn du wurdest geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erworben aus allen Stämmen und Sprachen, aus allen Nationen und Völkern,
und du hast sie für unsern Gott zu Königen und Priestern gemacht; und sie werden auf der Erde herrschen.

Psalm 149(148),1-2.3-4.5-6a.9b.
Singt dem Herrn ein neues Lied!
Sein Lob erschalle in der Gemeinde der Frommen.
Israel soll sich über seinen Schöpfer freuen,
die Kinder Zions über ihren König jauchzen.

Seinen Namen sollen sie loben beim Reigentanz,
ihm spielen auf Pauken und Harfen.
Der Herr hat an seinem Volk Gefallen,
die Gebeugten krönt er mit Sieg.

In festlichem Glanz sollen die Frommen frohlocken,
auf ihren Lagern jauchzen:
Loblieder auf Gott in ihrem Mund,
herrlich ist das für all seine Frommen.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 19,41-44.
In jener Zeit, als Jesus näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie
und sagte: Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen.
Es wird eine Zeit für dich kommen, in der deine Feinde rings um dich einen Wall aufwerfen, dich einschließen und von allen Seiten bedrängen.
Sie werden dich und deine Kinder zerschmettern und keinen Stein auf dem andern lassen; denn du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Sel. Paul VI. (1897-1978), Papst von 1963-1978
Ansprache an die Organisation der Vereinten Nationen (4. Oktober 1965)
„Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt“

Nie wieder Krieg, nie wieder Krieg! Der Frieden, ja der Frieden soll die Geschicke der Völker und der ganzen Menschheit leiten! [...]

Der Frieden, das ist Ihnen bekannt, wird nicht nur durch die Mittel der Politik und die des Gleichwichts der Mächte und durch den Ausgleich von Interessen erbaut. Er wird mit Hilfe des Geistes, mit friedfertigen Gedanken und Werken errichtet. Sie arbeiten an diesem großen Werk mit!

Doch Sie sind erst am Anfang ihrer leidvollen Bemühungen. Wird die Welt jemals ihre partikularistische und kriegerische Mentalität ändern, die bisher einen so großen Teil ihrer Geschichte ausmacht? Schwer ist es, dies vorherzusagen; einfach ist es dagegen festzustellen, dass man sich mit großer Entschlossenheit auf den Weg zur neuen Geschichte machen muss, der Friedens-Geschichte, die wahrhaft und vollkommen menschlich sein wird, jener Geschichte, die Gott den Menschen guten Willens verheißen hat.

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Buch der Offenbarung 10,8-11.
Ich, Johannes, hörte noch einmal die Stimme aus dem Himmel, sie sprach zu mir: Geh, nimm das Buch, das der Engel, der auf dem Meer und auf dem Land steht, aufgeschlagen in der Hand hält.
Und ich ging zu dem Engel und bat ihn, mir das kleine Buch zu geben. Er sagte zu mir: Nimm und iss es! In deinem Magen wird es bitter sein, in deinem Mund aber süß wie Honig.
Da nahm ich das kleine Buch aus der Hand des Engels und aß es. In meinem Mund war es süß wie Honig. Als ich es aber gegessen hatte, wurde mein Magen bitter.
Und mir wurde gesagt: Du musst noch einmal weissagen über viele Völker und Nationen mit ihren Sprachen und Königen.

Psalm 119(118),14.24.72.103.111.131.
Nach deinen Vorschriften zu leben
freut mich mehr als großer Besitz.
Deine Vorschriften machen mich froh;
sie sind meine Berater.

Die Weisung deines Mundes ist mir lieb,
mehr als große Mengen von Gold und Silber.
Wie köstlich ist für meinen Gaumen deine Verheißung,
süßer als Honig für meinen Mund.

Deine Vorschriften sind auf ewig mein Erbteil;
denn sie sind die Freude meines Herzens.
Weit öffne ich meinen Mund und lechze nach deinen Geboten;
denn nach ihnen hab' ich Verlangen.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 19,45-48.
In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben.
Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.
Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die übrigen Führer des Volkes aber suchten ihn umzubringen.
Sie wussten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer
Predigt über Psalm 130, § 3
Das ganze Volk lauschte seinen Worten

Man betet im Tempel Gottes, wenn man im Frieden der Kirche betet, in Einheit mit dem Leib Christi, weil der Leib Christi aus der Vielzahl der Gläubigen besteht, die auf der ganzen Erde verteilt sind [...] Um erhört zu werden, muss man in diesem Tempel beten, „im Geist und in der Wahrheit“ (Joh 4,23), und nicht im Tempel aus Steinen von Jerusalem. Dieser war „ein Schatten dessen, der kommen sollte“ (vgl. Kol 2,17), deshalb musste er zur Ruine werden [...] Dieser Tempel, der gefallen ist, hätte kein Haus des Gebetes sein können, von dem gesagt worden ist: „Mein Haus wird ein Haus des Gebets genannt werden für alle Nationen“ (vgl. Mk 11,17; vgl. Jes 56,7).

Waren wirklich jene, die aus ihm eine „Räuberhöhle“ machen wollten, die Ursache für seinen Fall? Genauso wenig können jene, die in der Kirche ein Leben in Unordnung führen, jene, die aus dem Haus Gottes eine Räuberhöhle machen wollen, so es in ihrer Macht steht, diesen Tempel niederreißen. Ein Tempel wird erstehen, aus dem sie hinausgejagt werden mit der Peitsche ihrer Sünden. Diese Versammlung der Gläubigen, Tempel Gottes und Leib Christi, hat nur eine Stimme und singt wie ein Mann [...] Wenn wir es wollen, wird es unsere Stimme sein; wenn wir es wollen und wir sie singen hören, werden auch wir im Herzen singen.



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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #1262 am: 19. November 2016, 09:47:23 »
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Buch der Offenbarung 11,4-12.
Die Stimme aus dem Himmel sprach: Das sind meine beiden Zeugen. Sie sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.
Wenn ihnen jemand Schaden zufügen will, schlägt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; so muss jeder sterben, der ihnen schaden will.
Sie haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit kein Regen fällt in den Tagen ihres Wirkens als Propheten. Sie haben auch Macht, das Wasser in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit allen möglichen Plagen, sooft sie wollen.
Wenn sie ihren Auftrag als Zeugen erfüllt haben, wird sie das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, bekämpfen, besiegen und töten.
Und ihre Leichen bleiben auf der Straße der großen Stadt liegen. Diese Stadt heißt, geistlich verstanden: Sodom und Ägypten; dort wurde auch ihr Herr gekreuzigt.
Menschen aus allen Völkern und Stämmen, Sprachen und Nationen werden ihre Leichen dort sehen, dreieinhalb Tage lang; sie werden nicht zulassen, dass die Leichen begraben werden.
Und die Bewohner der Erde freuen sich darüber, beglückwünschen sich und schicken sich gegenseitig Geschenke; denn die beiden Propheten hatten die Bewohner der Erde gequält.
Aber nach den dreieinhalb Tagen kam von Gott her wieder Lebensgeist in sie, und sie standen auf. Da überfiel alle, die sie sahen, große Angst.
Und sie hörten eine laute Stimme vom Himmel her rufen: Kommt herauf! Vor den Augen ihrer Feinde stiegen sie in der Wolke zum Himmel hinauf.

Psalm 144(143),1-2abc.9-10.
Gelobt sei der Herr, der mein Fels ist,
der meine Hände den Kampf gelehrt hat, meine Finger den Krieg.
Du bist meine Huld und Burg,
meine Festung, mein Retter,
mein Schild, dem ich vertraue.

Ein neues Lied will ich, o Gott, dir singen,
auf der zehnsaitigen Harfe will ich dir spielen,
der du den Königen den Sieg verleihst
und David, deinen Knecht, errettest.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 20,27-40.
In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die die Auferstehung leugnen, zu Jesus und fragten ihn:
Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.
Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos.
Da nahm sie der zweite,
danach der dritte, und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben.
Schließlich starb auch die Frau.
Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.
Da sagte Jesus zu ihnen: Nur in dieser Welt heiraten die Menschen.
Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten.
Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind.
Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt.
Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig.
Da sagten einige Schriftgelehrte: Meister, du hast gut geantwortet.
Und man wagte nicht mehr, ihn etwas zu fragen.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst
Generalaudienz vom 01.12.1982
Als Kinder der Auferstehung sind sie Söhne Gottes

Als Sakrament, das aus dem Geheimnis der Erlösung geboren und in gewissem Sinn von neuem aus der ehelichen Liebe zwischen Christus und der Kirche (vgl. Eph 5,22−23) hervorgegangen ist, ist die Ehe ein wirksamer Ausdruck der heilenden Kraft Gottes, der auch nach dem Sündenfall seinen ewigen Ratschluss umsetzt – trotz der im Herzen eines jeden Menschen, gleich ob Mann oder Frau, verborgenen sinnlichen Begierde [...] Als Sakrament der Kirche ist die Ehe von Natur aus unauflösbar. Als Sakrament der Kirche ist sie auch Wort des Heiligen Geistes, der Mann und Frau dazu auffordert, ihre Kraft aus dem Geheimnis der Erlösung des Leibes zu ziehen, um so ihr ganzes Leben gemeinsam zu gestalten [...] Erlösung des Leibes bedeutet [...] eine Hoffnung, die im Rahmen der Ehe als Hoffnung im Alltäglichen, als Hoffnung im Zeitlichen definiert werden kann.

Die Würde der Eheleute [...] äußert sich im tiefen Bewusstsein der Heiligkeit des Lebens, die alle beide dadurch grundlegen, dass sie, als Gründer einer Familie, an den geheimnisvollen Kräften der Schöpfung teilhaben. Im Lichte dieser Hoffnung, die mit dem Geheimnis der Erlösung das Leibes verbunden ist, öffnet sich das neue menschliche Leben, das in der ehelichen Vereinigung von Vater und Mutter empfangene Kind, den „Prämissen des Geistes“, um in die Freiheit der Herrlichkeit der Gotteskindschaft einzutreten. Und wenn „die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt“, so begleitet die Frau in den Geburtswehen eine besondere Hoffnung, nämlich die Hoffnung auf das „Offenbarwerden der Söhne Gottes“ (Röm 8,19−23), eine Hoffnung, von der jedes Neugeborene bei seinem Eintritt in die Welt einen Funken in sich trägt [...] Darauf beziehen sich die Worte Christi, wenn er von der Auferstehung der Leiber spricht: „Sie sind Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind“.


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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #1263 am: 20. November 2016, 09:46:14 »
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Hochfest Christkönig - letzter Sonntag im Jahreskreis

Heute auch : Hl. Korbinian

Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Johannes Chrysostomus : „Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden“

Die Texte des Tages als Audio

Zweites Buch Samuel 5,1-3.
In jenen Tagen kamen alle Stämme Israels zu David nach Hebron und sagten: Wir sind doch dein Fleisch und Bein.
Schon früher, als noch Saul unser König war, bist du es gewesen, der Israel in den Kampf und wieder nach Hause geführt hat. Der Herr hat zu dir gesagt: Du sollst der Hirt meines Volkes Israel sein, du sollst Israels Fürst werden.
Alle Ältesten Israels kamen zum König nach Hebron; der König David schloss mit ihnen in Hebron einen Vertrag vor dem Herrn, und sie salbten David zum König von Israel.

Psalm 122(121),1-3.4-5.
Ich freute mich, als man mir sagte:
„Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern.
Schon stehen wir in deinen Toren, Jerusalem:
Jerusalem, du starke Stadt,
dicht gebaut und fest gefügt.

Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des Herrn,
wie es Israel geboten ist,
den Namen des Herrn zu preisen.
Denn dort stehen Throne bereit für das Gericht,
die Throne des Hauses David.




Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 1,12-20.
Brüder! Dankt dem Vater mit Freude! Er hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Los der Heiligen, die im Licht sind.
Er hat uns der Macht der Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes.
Durch ihn haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden.
Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.
Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.
Er ist vor aller Schöpfung, in ihm hat alles Bestand.
Er ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche. Er ist der Ursprung, der Erstgeborene der Toten; so hat er in allem den Vorrang.
Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen,
um durch ihn alles zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 23,35-43.
In jener Zeit verlachten die führenden Männer des Volkes Jesus und sagten: Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbst helfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist.
Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig
und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann hilf dir selbst!
Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden.
Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns!
Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen.
Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.
Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407), Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer
Predigt über das Kreuz und den Schächer, 1, 3−4; PG 49, 403
„Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden“

„Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst“. Der Schächer wagte diese Bitte erst auszusprechen, als er durch sein Geständnis die Last seiner Sünden abgegeben hatte. Erkenne daran, du Christenmensch, die Kraft der Beichte. Er bekannte seine Sünden, und das Paradies tat sich auf. Er bekannte seine Sünden und gewann so sehr an Selbstsicherheit, dass er, nach seinen Raubzügen, um Aufnahme in das Reich Gottes zu bitten wagte [...]

Du möchtest das Reich kennenlernen? Womit kann man es denn auf Erden vergleichen? Du siehst die Nägel und ein Kreuz; aber eben dieses Kreuz, sagte Jesus, ist das Zeichen des Reiches. Und ich, ich rufe ihn zum König aus, ihn, den ich am Kreuz sehe. Kommt es einem König nicht zu, für seine Untertanen zu sterben? Er selbst hat es gesagt: „Der gute Hirt gibt sein Leben hin für seine Schafe“ (vgl. Joh 10,11). Und das gilt auch für einen guten König: auch er gibt sein Leben für seine Leute. Weil er sein Leben zum Geschenk gab, rufe ich ihn zum König aus: „Herr, denk an mich, wenn du in deinem Reich bist.“

Siehst du jetzt, auf welche Weise das Kreuz Zeichen der Königsherrschaft ist? Hier ist noch ein anderer Beweis. Christus hat das Kreuz nicht auf Erden zurückgelassen, sondern hob es auf und nahm es mit in den Himmel. Das wissen wir, weil er es bei sich hat, wenn er in Herrlichkeit wiederkommt. Damit du erkennst, wie sehr dieses Kreuz der Verehrung würdig ist, hat er es zum Ruhmeszeichen gemacht [...] Wenn der Menschensohn kommt, „wird sich die Sonne verfinstern und der Mond seinen Glanz verlieren“. Es wird eine so intensive Klarheit herrschen, dass selbst die leuchtendsten Gestirne sich verfinstern. „Die Sterne werden vom Himmel fallen. Dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen“ (vgl. Mt 24,29f.). Siehst du, welche Kraft das Kreuzzeichen hat? [...] Wenn ein König in eine Stadt kommt, greifen die Soldaten zu ihren Fahnen, laden sie sich auf die Schultern, marschieren vor ihm her und kündigen so sein Kommen an. So werden auch die Legionen von Engeln und Erzengeln Christus voranschreiten, wenn er vom Himmel herabkommt. Sie tragen auf ihren Schultern das Zeichen, das das Kommen unseres Königs ankündigt.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

 

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