Autor Thema: DIE BARMHERZIGKEIT GOTTES ALS EINZIGES MITTEL ZUM WAHREN FRIEDEN IN DER WELT  (Gelesen 616765 mal)

0 Mitglieder und 3 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
 kz12) ;ghjghg

25. Gebete - Gebete von Heilgen: Hl. Sr. Faustines, O Jesus durch Dein so sanftes Herz (3 Ergebnisse)

„O JESUS; durch Dein so sanftes Herz dringen wie durch einen Kristall die Strahlen der göttlichen Barmherzigkeit zu uns. Darum bitte ich, HERR JESUS, verwandle mich ganz in Deine Barmherzigkeit.
Mache meine Augen barmherzig, damit ich nicht nach dem Schein urteile und niemanden beargwöhne, sondern dass ich in allen Seelen das Schöne sehe und allen hilfreich bin.
Mache meine Ohren barmherzig, damit sie aufmerksam werden auf die Bedürfnisse meiner Brüder und sich ihrem Anruf nie verschliessen!
Mache meine Zunge barmherzig, damit ich nie Böses über jemanden spreche, sondern Worte des Verzeihens und der Aufmerksamkeit finde!
Mache meine Hände barmherzig und liebevoll, damit ich alles Harte und Mühsame auf mich nehme, um die Bürde der andern zu erleichtern!

Mache meine Füsse barmherzig und stets bereit, dem Nächsten Hilfe zu leisten trotz meiner Müdigkeit und Erschöpfung!
Mache mein Herz barmherzig und allem Leiden zugänglich! Ich will es niemandem verschliessen, selbst jenen nicht, die es missbrauchen. Nie will ich über meine eigenen Leiden sprechen! Ich selbst aber will mich einschliessen in Dein heiligstes Herz, mein Jesus!
Möge Deine Barmherzigkeit eine Ruhestätte in mir finde, Herr! Verwandle mich in Dich, denn Du bist mein ALLES!“
Ich bete Dich an, o mein GOTT, denn Du bist die Allmacht der Liebe und ich preise Deine barmherzige Güte! Amen. Sr. Faustines
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
 kz12) ;ghjghg

26. Gebete - Jesusgebete: Stossgebet in der Todesstunde unseres Herrn (3 Ergebnisse)

Barmherziger Jesus, in dem Augenblick Deines Kreuztodes für uns, bete ich Dich an und lobpreise Dich und bitte, umfasse mit Deiner unerschöpflichen Barmherzigkeit die ganze Menschheit, besonders die armen Sünder und die Sterbenden. Amen

Wisse, dass es deine Aufgabe ist, für Mich Seelen zu gewinnen durch Gebet, Opfer und durch Ermutigung, Meiner Barmherzigkeit zu vertrauen.
Tue, was in deiner Macht steht, um die Anbetung Meiner Barmherzigkeit auszubreiten! Was dir fehlt, werde ich ergänzen. Sage der leidenden Menschheit, sie möge sich an Mein Barmherziges Herz schmiegen und ich will sie mit Frieden erfüllen! Worte von Herrn Jesus +
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
 kz12) ;ghjghg

Kostbares Blut meines Erlösers! Ich grüsse Dich, ehre Dich und bete Dich an. Zugleich bitte ich alle Engel und Heiligen, Dich mit mir zu grüssen und anzubeten. Kostbares Blut, auf Dich setze ich das ganze Vertrauen für mein Heil, denn Dein Wert ist unendlich und Deine Kraft unschätzbar. Heiliges Blut, reinige meine Seele von allen Makeln und schmücke sie mit Deiner Schönheit! Kostbares Blut! Ich opfere Dich durch die Hände der reinsten Jungfrau Maria der Allerheiligsten Dreifaltigkeit auf und rufe, Lob, Preis, Dank, Ehre und Anbetung sei dem dreieinigen Gott durch das Kostbare Blut Jesu Christi. Amen Im Namen dieses kostbaren Blutes komme ich zu Dir, o Jesus, Dich zu bitten, Dich anzuflehen in meinem Anliegen ... Wenn Du auch meine Bitten zurückzuweisen scheinst, werde ich mein Flehen nicht einstellen, bis Du mich erhört hast. Zuviel Gnade, zuviel Barmherzigkeit ist mir schon von Deinen heiligen Wunden zugeflossen, als dass ich nicht bis zum Ende auf die Wirksamkeit Deines göttlichen Blutes fest vertrauen würde. Deshalb bitte und beschwöre ich Dich, o Jesus, durch die siebenmalige Vergiessung Deines kostbaren Blutes, durch jeden Tropfen jenes hoch heiligen Kaufpreises meiner Erlösung und durch die Tränen Deiner unbefleckten Mutter, mein Gebet zu erhören.

Herr, erbarme dich. Christus, erbarme dich.
Herr, erbarme dich. Christus, höre uns. Christus, erhöre uns.
Gott Vater im Himmel, erbarme dich unser.
Gott Sohn, Erlöser der Welt. Gott Heiliger Geist.
Heiliger dreifaltiger Gott.
Blut Christi, des Eingeborenen des ewigen Vaters, rette uns.
Blut Christi, des Mensch gewordenen Wortes Gottes.
Blut Christi, des Neuen und Ewigen Bundes.
Blut Christi, in der Todesangst zur Erde geronnen .
Blut Christi, bei der Geisselung vergossen.
Blut Christi, bei der Dornenkrönung verströmt.
Blut Christi, am Kreuze ausgegossen.
Blut Christi, Kaufpreis unseres Heiles.
Blut Christi, einzige Vergebung der Sünden.
Blut Christi, im Altarsakrament Trank und Reinigung der Seelen.
Blut Christi, Strom der Barmherzigkeit.
Blut Christi, Besieger aller bösen Geister.
Blut Christi, Starkmut der Märtyrer .
Blut Christi, Kraft der Bekenner.
Blut Christi, Lebensquell der Jungfrauen .
Blut Christi, Stütze der Gefährdeten.
Blut Christi, Linderung der Leidenden.
Blut Christi, Trost der Weinenden.
Blut Christi, Hoffnung der Büssenden.
Blut Christi, Zuflucht der Sterbenden.
Blut Christi, Friede und Wonne aller Herzen.
Blut Christi, Unterpfand des ewigen Lebens.
Blut Christi, Erlösung aus den Tiefen des Reinigungsortes.
Blut Christi, aller Herrlichkeit und Ehre überaus würdig.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt. Herr, verschone uns.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt. Herr, erhöre uns.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt. Herr, erbarme dich.
Du hast uns erlöst, o Herr, in deinem Blut und uns zu deinem Gottesreich gemacht.
Lasset uns beten, Allmächtiger, ewiger Gott, du hast deinen Sohn zum Erlöser der Welt bestellt. Durch sein Blut hast du uns Versöhnung geschenkt. Lass uns den Lösepreis unseres Heiles in dankbarer Liebe verehren. Beschirme uns durch seine Kraft von allem Bösen und führe uns in dein himmlisches Reich. Amen

Novene, der tägliche Eigentext
Erster Tag: o Gott, merk auf meine Hilfe, Herr, eile mir zu helfen. Ehre sei dem Vater
Das erste Mal vergoss unser Erlöser sein Blut, als er am achten Tag nach seiner Geburt die Beschneidung auf sich nahm, um das Gesetz des Moses zu erfüllen. Betrachten wir, dass Jesus das zuliess, um der göttlichen Gerechtigkeit Genüge zu leisten für unsere Sünden, wodurch wir unserem Schöpfer den gebührenden Gehorsam verweigern. Erwecken wir darüber aufrichtige Reue und nehmen wir uns fest vor, künftig die Reinheit der Seele und des Leibes unbedingt zu bewahren.
Fünf Vater unser und Ehre sei dem Vater
Wir bitten Dich, Herr, komme Deinen Dienern zu Hilfe, die Du mit Deinem kostbaren Blut erlöst hast.

Zweiter Tag: o Gott, merk auf meine Hilfe, Herr, eile mir zu helfen. Ehre sei dem Vater
Auf dem Ölberg vergoss Christus blutigen Angstschweiss, als er sich restlos dem Willen des Vaters hingab und um unseres Heiles willen Ja sagte zum bitteren Tod, dem er sich in Todesangst vergegenwärtigte und durchlitt, dem er sich aber ohne Klage auf dem Kreuzweg unterzieht. Wie enttäuschend muss der Mangel an unserem Verständnis für seinen Todeskampf am Ölberg sein! Wie schmerzlich wird er die Gleichgültigkeit verspürt haben, mit der wir seiner Todesangst gegenüberstehen. Blind rennen wir unseren Geschäften nach und tun alles, um unseren Willen durchzusetzen. Vater, nicht mein Wille geschehe, sondern der Deine!
Fünf Vater unser und Ehre sei dem Vater
Wir bitten Dich, Herr, komme Deinen Dienern zu Hilfe, die Du mit Deinem kostbaren Blut erlöst hast.

Dritter Tag: o Gott, merk auf meine Hilfe, Herr, eile mir zu helfen. Ehre sei dem Vater
Wie viel Blut wird der Herr bei seiner Geisselung vergossen haben! Die römischen Schergen verstanden ihr Handwerk. Wir aber jammern über die kleinsten Widerwärtigkeiten, die uns der Alltag beschert. Geben wir uns Mühe, die zahlreichen Sticheleien, vor denen niemand verschont bleibt, in christlicher Opferbereitschaft auf uns zu nehmen und so nach unseren Kräften zu ergänzen, was am Leiden Christi noch aussteht.
Fünf Vater unser und Ehre sei dem Vater
Wir bitten Dich, Herr, komme deinen Dienern zu Hilfe, die Du mit Deinem kostbaren Blut erlöst hast.

Vierter Tag: o Gott, merk auf meine Hilfe, Herr, eile mir zu helfen. Ehre sei dem Vater
O Haupt voll Blut und Wunden! Blut floss, als die spitzen Dornen dem Haupt Jesu zur peinvollen Krone wurden, die der wahre und ewige König, dessen Reich nicht von dieser Welt ist, in seiner Demut getragen hat. Denken wir dabei vor allem an unseren Stolz, der uns immer wieder daran hindert, Christus nachzufolgen, und versuchen wir, als Arme im Geiste und mit reinem Herzen unser Ziel zu erreichen. Den Hochmütigen widersteht Gott, den Demütigen aber schenkt er seine Gnade.
Fünf Vater unser und Ehre sei dem Vater
Wir bitten Dich, Herr, komme deinen Dienern zu Hilfe, die Du mit Deinem kostbaren Blut erlöst hast.

Fünfter Tag: o Gott, merk auf meine Hilfe, Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater
Auch die Via Dolorosa, der Kreuzweg, ist vom Blute Christi getränkt. Immer häufiger stürzt der Heiland unter seiner schweren, todbringenden Last, so dass ein Fremder gezwungen wird, ihm tragen zu helfen. Hat nicht jeder ein Kreuz zu tragen? Nehmen wir es für Christus auf unsere Schultern, werden wir zum Simon von Cyrene und helfen wir unseren Mitmenschen gerne in Not und Bedrängnis. Einer trage des anderen Last, so erfüllt ihr Christi Gesetz!
Fünf Vater unser und Ehre sei dem Vater
Wir bitten Dich, Herr, komme deinen Dienern zu Hilfe, die Du mit Deinem kostbaren Blut erlöst hast.

Sechster Tag: o Gott, merk auf meine Hilfe, Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater
Christus wird an die Holzbalken genagelt, das Kreuz steht aufrecht, die Passion erreicht ihren Höhepunkt. Der unschuldigste Mensch, der je in der Welt gelebt hat, stirbt den Tod des Verbrechers am Schandpfahl des Kreuzes, das im gleichen Augenblick zum Baum des Lebens wird. Den Juden ein Ärgernis, den Heiden eine Torheit, uns aber Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Keine andere Weisheit wollen wir suchen, nichts anderes soll der Ruhm unseres Lebens sein als allein das Kreuz unseres Erlösers. Legen wir darum allergrößten Wert auf das Heilige Messopfer, in dem das Opfer auf unblutige Weise gegenwärtig wird und wir gewürdigt werden, dem Vater wahrhaftige Sühne zu leisten für unsere Sünden.
Fünf Vater unser und Ehre sei dem Vater
Wir bitten Dich, Herr, komme deinen Dienern zu Hilfe,die Du mit Deinem kostbaren Blut erlöst hast.

Siebter Tag: o Gott, merk auf meine Hilfe, Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater
Noch im Tod wird uns das kostbare Blut Jesu Christi zum Segen, als der Hauptmann mit einer Lanze die Seite öffnete und sogleich Blut und Wasser hervorquollen, die Sakramente der Kirche. Das Blut des neuen und ewigen Bundes, das Wasser der heiligen Taufe. Das Herz des Erlösers bricht im Tod und öffnet uns unvergängliches, göttliches Leben. Werden wir nie müde, uns hinein zu vertiefen in die unausschöpflichen Geheimnisse seines Blutes, das hineinmündet in sein heiligstes Herz, das Zentrum gottmenschlicher Liebe.
Mit Freuden lasst uns Wasser schöpfen aus den Quellen des Erlösers!
Fünf Vater unser und Ehre sei dem Vater
Wir bitten Dich, Herr, komme Deinen Dienern zu Hilfe, die Du mit Deinem kostbaren Blut erlöst hast. Du hast uns erlöst, o Herr, in Deinem Blute und uns zu einem Reich unseres Gottes gemacht.
Weihe an das kostbare Blut Jesu Christi
Dank sei dir, Herr Jesus Christus, denn Du bist Mensch geworden, um die Liebe des Ewigen Vaters auf die Erde zu tragen. Dank sei Dir, Du Sohn Gottes, denn Du hast unser Fleisch und Blut angenommen, um unser Bruder zu sein, und unsere Freundschaft zu gewinnen. Dank sei dir, Du guter Hirt, denn Du hast Dein Leben für Deine Herde gegeben, um mit Deinem Blut all jene rein zu waschen und zu heiligen, die Dein Wort annehmen und am Opfer der Versöhnung teilhaben.
Dich, Herr, loben und preisen wir mit allen Engeln und Heiligen, denn Du hast durch Dein kostbares Blut die Schuld der Menschheit getilgt. Dich rühmen und ehren wir, denn weil Du Dein Leben gegeben hast, haben wir neue Hoffnung. Weil Du für uns gestorben bist, ist der Tod für uns das Tor zur Auferstehung. Weil Du uns Barmherzigkeit erwiesen hast, können auch wir in der Einheit mit Dir zu einer Quelle des Erbarmens und der Versöhnung werden. +
[/color]
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
 kz12) ;ghjghg

33. Gebete - Rosenkranzgebete: 6. Der Rosenkranz der Barmherzigkeit (3 Ergebnisse)

Eingang
Vater unser
Gegrüsst seist du Maria/Heilige Maria
Ich glaube an Gott

Auf der grossen Perle
Ewiger Vater, ich opfere dir auf den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit deines über alles geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, um Verzeihung zu erlangen für unsere Sünden und für die Sünden der ganzen Welt.

Auf den kleinen Perlen
(10 x) Durch sein schmerzhaftes Leiden habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt.
Dieser Rosenkranz wiederholt nicht die klassischen Teile (Ehre sei, Ave, Heilige Maria)

Am Ende des Rosenkranzes (3 x) Heiliger Gott, heiliger starker Gott, heiliger unsterblicher Gott, habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt.

Besonders geeignet: zwischen 15.00 und 16.00 Uhr (Barmherzigkeitsstunde)
Novene: von Karfreitag bis Barmherzigkeits-Sonntag (1 Woche nach Ostern)


Bete diesen Rosenkranz, den ich dich gelehrt habe. Derjenige, der ihn betet, wird stets von grosser Barmherzigkeit umgeben sein im Leben und besonders in der Todesstunde. Die Priester werden ihn den Sündern vorschlagen als letztes Mittel der Rettung. (Worte des Herrn zu Sr. Faustyna) +
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
 ;ghjghg kz12)

Mein Jesus Barmherzigkeit!
Ich bitte dich um Verzeihung für alle Sünden, die ich in meinem Leben begangen habe.
Für die Sünden in Kindheit und Jugend.
Für die Sünden, die ich als Erwachsener begangen habe.
Für die Sünden, um die ich weiss und die ich nicht weiss.
Dass ich dir weh getan habe mit meinem Versagen.
Ich spüre, dass ich dir viel Unrecht getan habe.
Verzeih mir!
Hab Erbarmen!
Vergib mir nach deiner grossen Barmherzigkeit.
Verzeih mir meine Undankbarkeit gegen dich.
Verzeih mir und denk nicht mehr an meine Sünden.
Mache meine Seele rein von allem Unrat und aller Untreue.
Verzeih mir und hab Erbarmen mit mir armem Sünder.
Verzeih mir, denn es tut mir sehr Leid. Und ich möchte wachsen in deiner Gnade und gut werden.
Wende dein Gesicht ab von meinem Undank.
Verzeih mir, denn ich weiss, dass ich schuldig bin.
Verzeih mir, du weisst auch, dass ich dich liebe.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
 kz12) ;ghjghg

34. Gebete - Gebete von Heilgen: Hl. Sr. Faustine, O Jesus, Ewige Wahrheit, stärke meine schwachen Kräfte (3 Ergebnisse)

O JESUS, Ewige Wahrheit, stärke meine schwachen Kräfte. Du, Herr, vermagst alles! Ich weiss, dass meine Anstrengungen ohne Dich nichts sind. O Jesus, verbirg Dich nicht vor mir, denn ich kann ohne Dich nicht leben. Erhöre das Rufen meiner Seele; Deine Barmherzigkeit, Herr, ist nicht erschöpft, so erbarme Dich über mein Elend! Deine Barmherzigkeit übersteigt den Verstand der Engel und Menschen zusammen und obgleich es mir scheint, dass Du mich nicht hörst, habe ich mein Vertrauen ins Meer Deiner Barmherzigkeit versenkt und ich weiss
dass mein Vertrauen nicht enttäuscht wird. Amen.
Sr. Faustines Gebete
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
 kz12) ()*kjht545 ;ghjghg

45. Gebete - Diverse Gebete: Mit Maria den Kreuzweg gehen (2 Ergebnisse)

Zu Beginn

Mutter, das, was Du getragen drängt mich, liebend Dank zu sagen, denn du trugst das Leid für mich. Lass mich dir in Sein und Lebenmeine Dankesantwort gebenals gelebten Dank an dich.

So, wie du mich stets begleitest und zum Vater hingeleitest, wo auch du zu Hause bist, will ich treu zu anderen stehen und mit ihnen heimwärts gehen
in das Glück, das ewig ist.

Vor jeder Station
V. Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus und preisen Dich
A. Denn durch dein heiliges Kreuz hast Du die Welt erlöst.

Nach jeder Station
Heil´ge Mutter, drück´ die Wunden, die Dein Sohn für mich empfunden,
tief in meine Seele ein.

V. Gekreuzigter Herr Jesus,
A. Erbarme Dich unser.


1. Station - Ungerecht verurteilt

Dein Sohn steht vor Gericht. Man findet keine Schuld an ihm. Und trotzdem wird er zum Tod verurteilt: er, der nur Gutes tat, der Kranke heilte und Tote zum Leben erweckte, der nur lieben wollte. Du als Mutter kannst nicht begreifen, was da geschieht. Du musst miterleben, wie Jesus verlacht, verspottet, verleumdet wird. Vergeblich suchen deine Augen die Freunde deines Sohnes. Wo sind sie? Alle haben ihn verlassen. Sahen zu, wie er gefesselt wurde. Ergriffen die Flucht. Traurig stellst du fest, dass niemand ihn verteidigt. Und er selbst schweigt. Er wehrt sich nicht. Er ist frei trotz aller Fesseln. Dir sind die Hände gebunden. Du kannst nichts für ihn tun, kannst nicht zu ihm kommen. Und doch bist du ihm in dieser Stunde näher als je zuvor.

Maria, du bist seine und unsere Mutter. Du kennst unsere Angst vor der Meinung der anderen. Du weisst, wie schnell wir geneigt sind, jemanden zu verurteilen, ohne die Hintergründe zu kennen. Auch wir sehen zu, wenn Unrecht geschieht. Es berührt uns nicht. Wir warten seelenruhig ab und hoffen, dass ein anderer an unserer Stelle Initiative ergreift. Sorge du dafür, das ich meine Worte kontrolliere, das ich meinen Nächsten nicht blossstelle, nicht anklage. Hilf mir, im andern Gott zu entdecken, Gott zu begegnen.

Du musst vor Gericht ihn sehen, schmerzlich trifft dich das Geschehen. Nicht ein Freund tritt für ihn ein. Lass mich nach der Wahrheit streben, nie ein falsches Zeugnis geben, lässt man mich auch ganz allein.


2. Station - Dein Sohn nimmt das Kreuz auf sich

Er schleppt sein Kreuz aus Liebe zu uns. Du als seine Mutter kannst nichts ändern, nichts anderes tun, als ihn begleiten, ihm nahe sein und ihm zeigen, das Du bereit bist wie er, den Willen des Vaters zu erfüllen. Nach deinem Sohn trägst du das schwerste Kreuz, das je einem Menschen aufgebürdet wurde. Die Liebe zu ihm lässt dich alles tragen.

Wie oft versuchen wir, uns Erleichterungen zu verschaffen, Mutter, hilf mir, auch mein Kreuz froh zu tragen. Es ist für mich bestimmt und für sonst niemanden. Es ist oft schwer, unter der Last des Kreuzes auszuhalten. Doch wenn ich mich in Liebe mit dir verbinde, trägst du mein Kreuz fast allein. Darauf will ich vertrauen und dann freudig ja sagen. Du erwartest von mir nur die Bereitschaft mitzugehen. Das aber täglich, stündlich.

Mögen Menschen dich verkennen, nichts lässt dich vom Heiland trennen, du gehst seinen Kreuzweg mit, das ich dankbar mich erweise, hilf auch mir, in deiner Weise mitzugehen jeden Schritt.


3. Station - Du siehst ihn fallen

Die Stunden am Ölberg, der Verrat, das Verhör, die Geisselung, es ist zu viel für deinen Sohn. Immer langsamer geht er. Die Hände versagen ihren Dienst. Es geht über seine Kräfte, und du ahnst, was jetzt kommen muss. Er fällt zu Boden.
Maria, so hast du ihn noch nie erlebt. Wird er durchhalten? Fragst du, denn du weisst, er hat mehr auf sich genommen als nur diese Balken aus Holz. Aus seiner barmherzigen Liebe zu uns Menschen gewinnt er die Kraft, wieder aufzustehen, sein Kreuz noch fester zu umklammern und es weiterzutragen. Er will den Weg bis zum Ende gehen - unseretwegen.

Du weisst nur zu gut, wie oft wir täglich versagen. Oft meinen wir, unsere Kräfte reichen nicht aus, um das Kreuz, das in unserem Leben steht, zu tragen. Mit dir wollen wir überlegen, wie wir es neu und anders nehmen können. Hilf uns, Geduld zu haben mit uns und mit denen, die verzagen.

Um die Schwachen zu erheben, ihnen seine Kraft zu geben, wählt dein Sohn die Niedrigkeit. Wenn das Leid mich drückt zur Erde, hilf, das an mir wirksam werde
seiner Gnade Fruchtbarkeit.


4. Station - Du begegnest ihm

Du weisst, es ist ein Abschied für lange Zeit. Was mag in dir vorgehen in diesen Minuten? Bestimmt ist dies der schwerste Tag deines Lebens. Du hast verzichtet für uns. Für diese erbarmungswürdige Welt. Du willst dieses entsetzliche Leid durchstehen, damit alle bei dir Trost und Kraft finden, die ähnliches durchleiden müssen. Dein Blick hat Jesus getroffen. Ob in dir nicht ein Warum aufsteigt? Warum wirkt er jetzt kein Wunder, nachdem er so viele Wunder für andere gewirkt hat? Aber du willst wie er dem Willen des Vaters nicht im Weg stehen. Du willst seine Magd sein. Und so wartest du auf das, was Gott weiter zu tun gedenkt. Deine mitfühlende Liebe gibt deinem Sohn Kraft zum Weitergehen. Dein Blick spricht mehr, als viele Worte hätten sagen können.

So müsste es eigentlich bei uns sein. Begegnungen bieten sich täglich. Wenn wir uns vorstellen, dass du immer neben uns gehst, uns siehst, uns anschaust, müsste ein Blick von uns für unsere Mitmenschen so wertvoll sein können wie ein langes Gespräch. Wer uns anschaut, soll dich sehen, Maria.

Wie dein Blick dem Sohn will zeigen, das du dich mit ihm willst neigen
vor dem, was der Vater will, möcht ich mich mit ihm verbinden, eins mit dir zum Vater finden,fraglos liebend halten still.
Was wäre in meinem Leben anders, könnte ich verstehen, wie Maria verstand?


5. Station - Simon hilft Jesus

Simon wird gezwungen, deinem Sohn tragen zu helfen. Und wie gern würdest du, seine Mutter, für ihn eintreten. Einem Fremden wird die kostbare Last aufgeladen. Deine Hilfe ist nicht gefragt. Doch Liebe ist erfinderisch. So entdeckst du eine andere Art zu helfen. Unauffällig und leise wie dein Lieben ist auch deine Art zu leiden.

Mutter, zeige mir, wo ich helfen kann, wo ich gebraucht werde. Nicht aufdringlich, sondern einfühlsam. Und wenn es nur im Mittragen sein kann, im Hintragen vor Gott im Gebet. Lass mich für viele eine Gepäckaufbewahrung ihrer Sorgen sein, ein kleiner Simon, der ihnen hilft, ihr Kreuz zu tragen.

Kannst du auch mit eignen Händen nicht des Sohnes Schicksal wenden, milderst du doch seine Last. Mach mich freu von bangem Zagen, das mein Herz, von Lieb getragen, deines Sohnes Kreuz umfasst.


6. Station - Veronika

Sie kümmert sich nicht um die Menge, sie durchbricht die Mauer der Gefühllosigkeit und Gleichgültigkeit ringsum. Ihr Mut ist erstaunlich. Maria, wie magst du dich über diese liebevolle Geste gefreut haben. Es ist, als helfe man dir persönlich. Da ist jemand, der sich für deinen Sohn in Lebensgefahr begibt. Du darfst aus der Ferne sehen, das noch Menschen zu Jesus halten. Und das tröstet dich in deinem tiefen Schmerz. Veronika kann Jesus nicht aus seiner Lage befreien, aber sie gibt deshalb nicht auf. Sie tut, was ihr möglich ist. Durch einen Blick gibt Jesus ihr zu verstehen, wie kostbar eine an sich belanglose Tat sein kann.

Mutter, gibt auch mir Mut, mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln zu helfen - seien sie noch so gering in den Augen der Mitmenschen. Das Grosse zeigt sich immer in den kleinen Dingen. Der kleinste Dienst kann Zeichen einer grossen Liebe sein. Ein gutes Wort, ein freundlicher Blick, eine Geste, das sind Kleinigkeiten, die grosse Wirkung haben können. Wandle unsere Herzen, Heile sie von Ichsucht, damit sie die Not des Nächsten erkennen.

Echter Starkmut edler Frauen findet Wege im Vertrauen, ihm die Treue zu gestehen. So, wie du ihm treu geblieben, lehre mich, in treuem Lieben
vorbehaltlos zu ihm stehen.


7. Station - Gott im Staub der Erde

Erneut stürzt dein Sohn zu Boden und erlebt die Grenzen seiner Kraft. Um den Stolz der Menschen zu sühnen, beugt er sich tiefer als je ein Mensch. Er stellt höchste Forderungen an sich und erhebt sich wieder, um weiterzugehen, weil die Liebe ihn drängt, den Kelch bis zur Neige auszutrinken. Er will mehr als genug für die Seinen tun. Liebe sagt nie, es ist genug.

Die Angst zu fallen, die Angst, das ich es nicht schaffe, die Angst, das es nicht so kommt, wie ich es erhoffe, blockiert mich. Ich will mein Kreuz zwar tragen, aber sein Gewicht will ich selbst bestimmen, damit ich nicht falle und gut dastehe vor den andern. Und wenn ich doch gefallen bin, habe ich so viele Entschuldigungen parat. Mutter, lehre mich begreifen, das mein Leiden, mein Fallen und Aufstehen für andere zum Segen werden kann. Lass mich nie sagen, es ist genug.

Wieder will die Kraft versagen, doch dein Sohn will Letztes wagen, er sagt nie, es ist genug. Mit ihm willst du alles geben. Hilf auch mir, nur ihm zu leben bis zum letzten Atemzug.


8. Station - Begegnung mit den weinenden Frauen

In seiner eigenen unsagbaren Not hört Jesus die Frauen, die ihm folgen, klagen und weinen, sie empfinden das Leid, das deinen Sohn trifft, tief mit. Und doch können sie es nicht ganz durchschauen. Du kennst das mitleidvolle Herz deines Sohnes und ahnst, dass er jetzt stehen bleiben wird. Um die Frauen zu trösten. Er denkt nicht an sich. Er gibt anderen Trost. Aber er macht sie auch aufmerksam auf den eigentlichen Grund zur Trauer, der in der Sünde der Menschen liegt. Dein Sohn wurde Dir in allem Vorbild. Darum bist du zur Trösterin der Betrübten geworden. Du gibst denen Licht, die im Irrtum leben.

Mutter hilf uns, nie achtlos am Leid anderer Menschen vorüberzugehen, sondern selbst noch in eigenem Leid die andern zu trösten. Mitleid genügt oft nicht. Auch ist niemandem gedient, wenn wir andere anklagen. Wir müssen uns ändern. Jeder einzelne. Hier und jetzt. Lass mich von dir das wahre Trösten lernen. Trost ist mehr als billiges Anteilnehmen. Zeige mir Wege, wie ich anderen die Barmherzige Liebe deines Sohnes erfahrbar machen kann.

Gütig zeigt dein Sohn den Seinen jenen echten Grund zum Weinen, der in unsrer Sünde liegt. Mutter, lass uns tiefer schauen, das wir nicht dem Bösen trauen
und das Gute in uns siegt.


9. Station - Drittes Fallen

Mit jedem Schritt wird dein Sohn schwächer. Du siehst, wie er, an der Grenze seiner physischen Kraft, völlig erschöpft zu Boden fällt. Wie schmerzlich für ihn. Wie leidvoll für dich als Mutter, das ansehen zu müssen, ohne helfen zu können. Ohnmacht erfüllt dein Herz. Wie soll das weitergehen? Doch du glaubst weiter, du glaubst, dass der Vater alles in Händen hält, du glaubst dass für Gott kein Ding unmöglich ist. Er kennt auch dann noch Möglichkeiten, wenn uns alles undenkbar erscheint.

Wir fallen mehr als einmal am Tag, werden mit vielem im Leben nicht fertig, bilden uns oft ein, unser Kreuz sei schwerer als das der anderen. Das Kreuz der persönlichen Schwäche und Schuld drückt uns nieder. Mutter, lass uns in dir Geborgenheit und Barmherzigkeit finden, damit wir die Kraft haben, wieder aufzustehen, und auch denen nahe sein können, die neben uns fallen. Lehre uns verstehen, das wir nicht selbst alles in die Hand nehmen müssen, sondern auf den vertrauen dürfen, der uns mit seiner erbarmenden Liebe umfängt.

Gottes Kraft lässt dich vertrauen, auf die Allmacht dessen bauen, der in Ohnmacht vor die liegt. Wenn die Kräfte in mir schwinden, will ich mich mit ihm verbinden, das die Allmacht in mir siegt.


10. Station - der Kleider beraubt

Du musst zusehen, wie man deinem Sohn das Gewand, das du ihm gewoben hast, vom Leib reisst. Die letzte irdische Habe nimmt man ihm. Luxus und Komfort hatte er nie. Aber diese Menschen achten nicht einmal das letzte Ehrgefühl ihres Opfers. Nichts gehört ihm mehr. Er lässt sich arm machen, damit wir reich werden. Erniedrigter und ärmer kann ein Mensch kaum sein. Schlimmer als alle Wunden brennt die Schande. Ringsum gaffende, gröhlende Menge. Zwar ist Jesus dem Gelächter preisgegeben, doch seine Grösse kann niemand antasten. Seine Würde kann ihm nicht genommen werden.

Maria, du weisst, wie häufig in unserer Zeit die Menschenwürde missachtet wird, die Würde der Frau, die Würde ungeborener Kinder, die Würde alternder Menschen. Lass uns sie schützen, wo immer wir Gelegenheit haben. Hilf uns, für die Ehre anderer einzutreten, selbst aber ruhig zu bleiben, wenn man uns die erwartete Beachtung und Anerkennung vorenthält.

Was sich Menschen auch erlauben, nichts kann ihm die Ehre rauben. Er bleibt König jetzt und hier. Du suchst seine Ehr zu mehren. Und du willst mich beten lehren, Vater, alle Ehre dir!


11. Station - Sie nageln ihn ans Kreuz

Kannst du das als Mutter sehen, ohne ohnmächtig zusammenzubrechen? Kein Hammerschlag, kein Hohnwort entgeht dir. Du weisst um die innere Qual und Verlassenheit deines Sohnes. Es gibt kein Zurück. Er ist ans Kreuz geheftet und du kannst ihm keinen anderen Dienst leisten, als mit ihm auszuharren, bis das Schreckliche vorbei ist.

Mit unserer Lieblosigkeit nageln wir deinen Sohn täglich neu ans Kreuz. Wenn wir unseren eigenen Willen verfolgen, bohren sich die Nägel tiefer in seine Wunden, Verzeih uns! Gib du uns die Kraft die Nägel, die wir zu spüren bekommen, aus Sühne zu ertragen.

Alles willst du mit ihm teilen, miterlösend bei ihm weilen, wenn auch deine Seele bebt. Hilf mir, von mir abzusehen, so wie du bei ihm zu stehen, leben, so wie du gelebt.


12. Station - er stirbt für uns

Noch spricht er. Und Wort für Wort prägt sich in dein Mutterherz ein. Irgendwie spürst du, das dein Jawort von einst nicht vergeblich war. Vom Kreuz herab gibt dein Sohn dich uns zur Mutter. Deine Mutterliebe und Muttersorge sollen sich ausweiten auf uns. Das ist der Abschiedsgruss Jesu. Das ist sein letztes Geschenk an uns, ehe er für die seinen den Erlösertod stirbt. Du gibst dich selbst mit ihm dem Vater hin, lässt geschehen, was du nicht begreifst, stehst miterlösend deinem Sohn zu Seite.

Maria, du lebendiges Geschenk unseres Herrn! Mach mich bereit, wie du das Liebste zu opfern, wenn der Vater es will. Und hilf mir, tapfer zu beten, mimm mir das ich, wenn es die Liebe stört.

Er, dem du einst gabst das Leben, will dich uns zur Mutter geben, seiner Liebe Testament. Um durch dich uns heimzulenken, wo der Vater uns will schenken
Glück, das nie ein Ende kennt.


13. Station - Er ruht in deinem Schoss

Nun darfst du ihn ein letztes Mal in deinen Armen halten. Du bist allein mit ihm und dem Vater. Deine Gedanken wandern dreissig Jahre zurück. Wie sein Kommen, so vollzog sich auch sein Scheiden in äusserster Not und Verachtung. Er, den du als Kind auf deinen Armen trugst, liegt jetzt grausam zugerichtet vor dir. Du betrachtest seine Wunden. Ich bin mitschuldig daran. Du verzeihst denen, die ihn so misshandelt haben, betest für sie.

Mutter, sag mir, was ich tun kann, um seine und deine Liebe zu beantworten. Zeige mir, welches Opfer er von mir erwartet. Hilf mir, mein gegenwärtiges leid als Sühne für unsere Sünden zu tragen.

Still dem Vater hingegeben, opferst du des Sohnes Leben in heroischem Verzicht.
Doch dein Glaube lässt dich schauen hinter Tod und Nacht und Grauen ihn, der alles Dunkel bricht.


14. Station - Man legt ihn ins Grab

Welch ein Augenblick! Nun ist die äussere Trennung unvermeidlich. Für Augenblicke erlebst du Einsamkeit und Verlassenheit. Für viele Freunde deines Sohnes scheint jetzt alles sinnlos, umsonst, vorbei. Aber nicht für dich. Weil du an Gottes Barmherzigkeit glauben kannst, findet dein Herz wieder Ruhe. Du überlässt dich ganz dem Vater und bist fest davon überzeugt, dass er keine Fehler macht.

Gottesmutter, ich bewundere deine Stärke und bitte dich, erflehe mir Beharrlichkeit. Wie oft bete ich so selbstverständlich, dein Wille geschehe. Aber meine ich es auch so? Wie schwer begreife ich den Willen des Vaters. Er wartet auf mein Ja. Was immer mich auch trifft. Wie oft tragen auch wir menschliche Hoffnung zu Grabe. Und nicht immer können wir darin Gottes weise Führung erkennen. Aber du lehrst uns, zu vertrauen, dass Gott keine Fehler macht.

All dein Lieben, Wünschen, Denken lässt sich tief hineinversenken in des Vaters Liebesplan. Hilf mir, all mein Sehen stillen, das des Vaters Liebeswillen sich an mir erfüllen kann.

Heiliger Gott! Heiliger, starker Gott! Heiliger, unsterblicher Gott - Erbarme dich unser!

Schlussgebet

Liebe Gottesmutter, das Leid deines Sohnes und die Art deines Mitgehens sei uns immer Vorbild, Kraftquelle und Trost. Du willst uns nahe sein, wenn der Vater an uns hohe Anforderungen stellt. An deiner Hand lernen wir, ihn nicht zu enttäuschen. Nimm uns mit auf deinen Weg an der Seite deines Sohnes. Nimm uns mit zum eigentlichen und schönsten Ziel unseres Lebens. Nimm uns mit zum Vater. Amen

Herr Jesus Christus, du hast mich berufen, das ich mit dir zum Vater gehe, mit dir will ich allezeit auf dem Wege bleiben. Sei das Wort, auf das ich höre und dem ich folge, sei das Licht, das mich erleuchtet, sei die Kraft, die mich erfüllt. Mach mich vollkommen eins mit dir und lass mich zur ewigen Vollendung gelangen. Amen +
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
 kz12) ;mloda ;ghjghg

49. Gebete - Novenen: Zum himmlischen Vater (2 Ergebnisse)

Ein Wort zuvor
Die Menschheit an der Schwelle zum dritten Jahrtausend sieht sich vor Probleme gestellt, die nur gemeinsam gelöst werden können, die Sicherung des Friedens, der Kampf gegen Hunger, Armut und Krankheit, die Bewahrung der Schöpfung, um nur einige zu nennen. Auch sehen viele Menschen der Zukunft mit Angst und Sorge entgegen. Solidarität, das Bewusstsein, eine einzige, grosse Menschheitsfamilie zu bilden, werden nötiger denn je. Ist es nicht ein Gebot dieser Weltstunde, den tiefsten Grund unserer Zusammengehörigkeit, den Garanten unserer Zukunft entdecken zu lassen, Gott als Vater aller Menschen?
Uns Gott als Vater nahe zu bringen, uns dessen grenzenlose Güte zu offenbaren, das Kommen seines Reiches zu begründen und uns zu ihm zu führen, war die Sendung Jesu. Sein ganzes Leben war auf den Vater ausgerichtet.
Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Lk 2,49. Niemand kommt zum Vater ausser durch mich. Joh 14,6. Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart. Joh 17,6. Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Lk 23,46.

Schon die Art, wie Jesus seinen Vater nannte, war neu: Abba, Papa, so wie ein kleines Kind seinen Vater anredet. Abba, lieber Vater, war der begeisterte Ruf, der aus den Herzen der ersten Christen aufstieg. Und heute? Sind wir mit Jesus auf dem Weg zum Vater? Oder hat uns die Kritik der Vaterfigur durch Psychoanalyse und Feminismus vaterlos gemacht?
Keineswegs, vorausgesetzt, dass wir uns bewusst sind, dass Gott Vater kein Mann ist, weil kein Mensch, sondern Gott, und dass wir mit dem Namen Vater das meinen, was Jesus gemeint hat, nämlich Gott als Urquell allumfassender, grenzenloser Güte. Dann aber dürfen wir in kindlicher Unbefangenheit Gott Vater, ja, wie Jesus, Abba, Papa nennen.
Diese einfachen Gebete, die auch als Novene verrichtet werden können, möchten so vielen Menschen wie möglich helfen, Gott als reine Güte zu entdecken, und so der Verwirklichung von dessen Liebesplan dienen, alle Menschen in Christus zu einer einzigen Familie zu vereinen, zum Lob seiner Herrlichkeit, Eph 1,12.

1. Tag
Du bist nur Liebe
Seht, wie gross die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat, 1 Joh 3,1.
Vater, wie wunderbar! Bei dir ist alles so einfach. Ich darf vor dir sein wie ein Kind. Ich darf dich um alles bitten, und du gibst mir alles, was ich brauche. Ich darf dir erzählen, was mich bewegt. Du hörst mich an, nimmst mich ernst, verstehst mich. Nie wirst du meiner überdrüssig. Nie wendest du dich von mir ab. Du bist jederzeit ganz für mich da. Du schaust nicht auf das, was ich habe, was ich weiss, was ich kann, was ich leiste. Du nimmst mich an, so wie ich bin. Du schaust nicht auf meine Fehler und verurteilst mich nicht.
Du verzeihst mir alles und trägst mir nichts nach.
Du nimmst mich so, wie ich jetzt bin, nicht, wie ich war, und lässt mich jederzeit neu anfangen. Von dir brauche ich nichts zu befürchten. Du bist der Vater aller. Jeder darf zu dir kommen, niemand ist ausgeschlossen. Jeden liebst du mit der gleichen Liebe, liebst ihn, wer immer er sei, wie deinen eigenen Sohn!
Vater, wie unerhört, ja unglaublich klingt dies alles! Und doch ist es wahr. Jesus hat bezeugt, dass du wirklich so bist, Liebe, grenzenlose Liebe.
Vater unser.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats