Autor Thema: DIE BARMHERZIGKEIT GOTTES ALS EINZIGES MITTEL ZUM WAHREN FRIEDEN IN DER WELT  (Gelesen 617215 mal)

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Das Gebet zur göttlichen Barmherzigkeit um gewünschte Gnade durch die Fürbitte der Dienerin Gottes Hl. Faustina .

O Gott, dessen Barmherzigkeit alle Deine Werke übertrifft, ich danke Dir für die vielen und aussergewöhnlichen Gnaden, die Du Deiner Dienerin Faustina gespendet hast. Du hast ihr ja die Tiefe Deiner göttlichen Barmherzigkeit in besonderer Weise geoffenbart, Deiner Barmherzigkeit, die Du in den heutigen schweren Zeiten reichlicher sowohl auf einzelne als auch auf die ganze gequälte und verirrte Menschheit ausgießen willst. Ich bitte Dich vertrauensvoll, zeige auch mir Deine Barmherzigkeit und wenn es nicht gegen das Heil meiner Seele ist, gib mir die Gnade. ......... deren ich so sehr bedarf. Ich bitte Dich darum wegen der Verdienste und auf die Fürbitte der Hl. Faustina hin, die Du zu Deiner Vertrauten und zum Apostel Deiner Barmherzigkeit erwählt hast, und vor allem um des schmerzhaften Leidens Deines über alles geliebten Sohnes und unseres Herrn Jesus Christus willen, dem König der Barmherzigkeit, der uns mit Dir und dem Hl. Geiste Barmherzigkeit erweist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Vater unser . . . Gegrüßet seist . . . Ehre sei . . .

(Bete dieses Gebet 9 Tage nacheinander und empfange die hl. Sakramente)
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

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Hoffnungsgebet


O göttliche Barmherzigkeit, ich bin innigst davon überzeugt, dass Du über diejenigen mit besonderer Huld wachest, die sich Dir anvertraut haben, dass ihnen nichts fehlen wird, wenn sie alles von Dir erhoffen. Ich habe alle meine Sorgen, Nöte und Ängste auf Dich geworfen, und ich werde in Frieden ruhen, weil Du mich in der Hoffnung gestärkt hast, dass Du Dich unser erbarmst und immer erbarmen wirst. Die Menschen mögen mich aller meiner Güter berauben, sie können meine Ehre schädigen und meinen guten Ruf in den Staub treten, die Krankheit mag meine Kräfte aufzehren, aber ich werde nie und nimmer die Hoffnung auf Deine Barmherzigkeit verlieren und sie festhalten bis zum letzten Atemzuge, und alle bösen Geister der Hölle werden am Ende vergebens ihre Versuche machen, mir die Hoffnung zu rauben. Es mögen andere ihr Glück suchen im Reichtum und Vergnügen, in Talenten und Wissenschaft, sie mögen rechnen auf die Unschuld ihres Lebens, auf die Strenge ihrer Bußen, sie mögen bauen auf die Almosen, die sie gespendet, auf die Innigkeit ihrer Gebete, die sie verrichtet haben.Ich aber werde in allem meine Hoffnung setzen auf Deine Barmherzigkeit, der Du mein Gott und Erlöser, mein Heiligmacher und mein Richter bist. Alle meine Worte und alle meine Gebete sollen nur die Hoffnung beleben, und ich werde in Ewigkeit nicht zuschanden werden, weil ich auf die Barmherzigkeit meines Gottes gehofft habe. Ich bin aus mir schwach und gebrechlich, ich weiß, was die Versuchung fertig bringt auch bei solchen, die in der Tugend fest begründet zu sein schienen, ich habe gesehen, wie solche gefallen sind, welche man für Stützen des religiösen Lebens hielt, ich habe verschiedenes gesehen, und deswegen setze ich meine Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit und werde in Ewigkeit nicht zuschanden werden. Endlich weiß ich, dass ich nicht zu viel von Dir erhoffen kann und nicht weniger besitzen kann, als ich von Dir erhoffe. Ich weiß, Du wirst mir helfen, meine schlimmen Neigungen in Schranken zu halten. In meinen Schwierigkeiten und Kämpfen wirst Du mein Helfer sein, meine Schwachheit wird in Deiner Kraft triumphieren, meine Seele wird bleiben in Frieden. Du wirst mir Kraft geben, ja Heldentum, und ich werde Dich lieben ohne Ende. Mein Alles sollst Du sein, und ich werde Dich loben in Ewigkeit. Göttliche Barmherzigkeit, ich vertraue auf Dicht! Amen.
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Schwester Faustina blickt in den Himmel

 



Am 27. November 1936 durfte Schwester Faustina in einer unermesslich beglückenden Vision in die himmlische Herrlichkeit schauen: "Heute war ich im Geiste im Himmel und schaute die unbegreifliche Schönheiten und das Glück, das uns nach dem Tod erwartet. Ich sah, wie alle Geschöpfe unentwegt Gott Ehre und Ruhm erwiesen. Ich sah, wie groß die Glückseligkeit in Gott ist, die sich auf alle Geschöpfe ergießt, sie mit unermesslicher Wonne erfüllt, und wie alle Ruhm und alle Ehre aus der Beglückung zur Quelle zurückkehren. Sie dringen ein in die Tiefen Gottes, das innere Leben Gottes betrachtend - des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes -, das sie niemals begreifen oder ergründen werden. Diese Quelle des Glücks ist in ihrem Wesen unveränderlich, jedoch immer neu, Freude und Seligkeit sprudeln für alle Geschöpfe. Jetzt kann ich den heiligen Paulus verstehen, er gesagt hat: "Kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört, in keines Menschenherz ist es gedrungen, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. Und Gott kam mir eines zu erkennen, was in seinen Augen unendlichen Wert hat - es ist die Liebe zu ihm, Liebe, Liebe und nochmals Liebe; mit einem einzigen Akt reiner Gottesliebe ist nichts zu vergleichen. Mit welch unbegreiflicher Liebe beschenkt Gott die Seele, die Ihn aufrichtig liebt. O glücklich die Seelen, an denen Er schon hier auf Erden sein Wohlgefallen hat - das sind die kleinen, demütigen Seelen. Die große Herrlichkeit Gottes, die ich erkannte, wird von jenen, die im Himmel sind, gepriesen, je nach der Stufe der Gnade und der Rangordnung, in der sie eingeteilt sind. Als ich diese Macht und Größe Gottes sah, wurde meine Seele nicht von Schauer durchdrungen, auch nicht von Angst, nein - überhaupt nicht. Meine Seele wurde von Frieden und Liebe erfüllt. Je mehr ich Gottes Größe erkenne, desto mehr freut es mich, das Gott so ist. Auch seine Größe freut mich unendlich und auch, dass ich so klein bin; weil ich so klein bin, trägt mich Gott in seiner Hand und hält mich an seinem Herzen.
O mein Gott, wie leid tun mir die Menschen, die nicht an das ewige Leben glauben; ich bete so sehr für sie, damit auch sie von einem Strahl der Barmherzigkeit erfasst werden und Gott sie an sein väterlicheres Herz ziehen möge.
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Schwester Faustina blickt in das Fegefeuer

 



Am Anfang ihres Ordenslebens, während einer kurzen Krankheit, fragte Schwester Faustina Jesus, für wen sie noch beten solle? "Jesus erwiderte mir, Er werde es mir zu erkennen geben ... In der nächsten Nacht erblickte ich meinen Schutzengel, der mir befahl, ihm zu folgen. Plötzlich befand ich mich an einem nebeligen, mit Feuer erfüllten Ort bei vielen leidenden Seelen. Diese Seelen beten sehr innig, doch ohne Wirkung für sie selber; nur wir können ihnen zu Hilfe kommen. Die Flammen um sie berühren mich nicht. Mein Schutzengel verließ mich keinen Augenblick. Ich fragte die Seelen, was ihr Leid sei. Übereinstimmend antworteten sie mir, ihr großes Leiden sei die Sehnsucht nach Gott. Ich sah auch die Gottesmutter, wie sie die Seelen im Fegefeuer besuchte... Sie bringt ihnen Linderung. Ich wollte noch mehr mit ihnen reden, doch mein Schutzengel gab mir ein Zeichen, zu gehen ... Eine innere Stimme sagte mir: "Meine Barmherzigkeit will dies nicht, aber die Gerechtigkeit verlangt es. Seither pflege ich einen engen Umgang mit den leidenden Seelen.
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Schwester Faustina blickt in die Hölle

 



Ende Oktober 1936 musste Schwester Faustina in die Hölle, zum Ort des Grauens hinabsteigen, um davon zu berichten. Sie schreibt in ihr Tagebuch:

"Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qual; seine Ausdehnung ist entsetzlich groß.

Die Arten der Qual, die die Hölle ausmacht, ist der Verlust Gottes;
- die zweite - der ständige Gewissensvorwurf,
- die dritte - dass sich dieses Los niemals mehr ändert;
- die vierte - ist das Feuer, das die Seele durchdringt, ohne sie zu zerstören; das ist eine schreckliche Qual; es ist ein Feuer von Gottes Zorn entzündet.
- Die fünfte Qual - ist die ständige Finsternis und ein furchtbarer Gestank. Obgleich es dunkel ist, sehen sich die Teufel und die verdammten Seelen gegenseitig; sie sehen alles Böse anderer und auch ihr eigenes.
- Die sechste Qual - ist die unablässige Qual - ist die furchtbare Verzweiflung, der Hass gegen Gott, die Lästerung, Verfluchungen und Schmähungen. Das sind Qualen, die alle Verdammten gemeinsam erleiden, doch das ist noch nicht das Letzte.
- Es gibt noch besondere Qualen für die Seelen, nämlich Qualen der Sinne. Womit die einzelne Seele gesündigt hat, damit wird sie auf furchtbare, nicht zu beschreibende Weise gepeinigt. Es gibt schreckliche Höhlen und Abgründe der Peinigung, wo sich eine Qual von der anderen unterscheidet. Angesichts dieser entsetzlichen Pein wäre ich gestorben, hätte mich nicht die Allmacht Gottes erhalten. Der Sünder soll wissen, dass er mit den Sinnesorgan, mit dem er sündigt, die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird. Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, damit keine Seele sich ausreden kann, dass es die Hölle nicht gibt, oder auch, dass dort niemand war und man nicht weiß, wie es dort ist.

Ich, Schwester Faustina, war auf Gottes Geheiß in den Abgründen der Hölle, um den Seelen zu berichten und zu bezeugen, dass die Hölle existiert. Jetzt kann ich darüber nicht reden, denn auf göttlichen Anordnung muss ich das schriftlich hinterlassen. Die Teufel hatten einen großen Hass auf mich, aber durch Gottes Befehl mussten sie mir gehorchen. Was ich niedergeschrieben habe, ist ein schwacher Schatten der Dinge, dort sind meistens Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt hatten.

Als ich zu mir kam, konnten ich mich von dem Schrecken nicht erholen, wie sehr die Seelen dort leiden. Daher bete ich jetzt noch inniger um die Bekehrungen der Sünder. Ohne Unterlass flehe ich um Gottes Barmherzigkeit für sie.
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Jesus zur Schwester Faustina


Das Vertrauen ist nicht nur allein Wesen und Geist dieser Andacht, aber auch Bedingung des Gnaden- schöpfns.
Aus Meiner Bannherzigkeit sagte Jesus zur Schwester Faustyna - schöpft man Gnaden mit nur einem Gefäß, und das ist das Vertrauen. Je mehr eine Seele vertraut, um so mehr bekommt sie. Seelen, die unbegrenzt vertrauen, sind Mir eine große Freude, denn in solche Seelen gieße Ich alle Meine Gnadenschätze. Es freut Mich, dass sie viel verlangen, denn es ist Mein Wunsch, viel zu geben (1578).


 

Die glücklichste Seele ist jene, die sich Meiner Bannherzigkeit anvertraut, denn Ich selbst kümmere Mich um sie (1273). Keine einzige Seele, die Meine Bannherzigkeit anrief, ist enttäuscht oder beschämt worden. An einer Seele, die Meiner Güte vertraut, habe ich besonderes Wohlgefallen (1541).



Jesus sagte zur Schwester Faustyna: Ich verlange von dir Taten der Barmherzigkeit, die aus deiner Liebe zu Mir hervorgehen sollen. Barmherzigkeit sollst du immer und überall deinen Nächsten erweisen, du kannst dich davor weder drücken, noch ausreden oder entschuldigen. Ich gebe dir drei Möglichkeiten, dem Nächsten Barmherzigkeit zu erweisen: erstens - die Tat; zweitens - das Wort; drittens das Gebet. In diesen drei Stufen ist die Fülle der Barmherzigkeit enthalten; sie ist ein unumstößlicher Beweis der Liebe zu Mir. So preist und verehrt die Seele Meine Barmherzigkeit (742).

 

Wenn die Seele nicht in irgendeiner Weise Barmherzigkeit übt, erinnerte Jesus an den Gedanken des Evangeliums, wird sie am Tage des Gerichts Meine Barmherzigkeit nicht erfahren. Wenn doch die Seelen ewige Schätze ansammeln wollten, sie würden Meinem Urteil mit Barmherzigkeit zuvorkommen und nicht gerichtet werden (1317).

 

Jesus sagte zur Schwester Faustyna: "Wisse Meine Tochter, dass mein Herz lauter Barmherzigkeit ist. Aus diesem Meer der Barmherzigkeit ergießen sich Gnaden über die ganze Welt (...). Ich wünsche, dass dein Herz zur Wohnstätte Meiner Barmherzigkeit wird. Ich wünsche, dass diese Barmherzigkeit sich durch dein Herz auf die ganze Erde ergießt. Wer sich dir nähert, soll nicht ohne Vertrauen auf Meine Barmherzigkeit, die ich so sehr für die Seelen wünsche, fortgehen (1777).

 
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Die Botschaften der Göttlichen

Barmherzigkeit

nach den Offenbarungen Jesu
 
an die Heilige Schwester Faustyna Kowalska
 

Die Heilige Schwester Maria Faustyna Kowalska (Nonne, Mystikerin, * 25. August 1905 in Glogowiec bei Lodz in Polen, + 5. Oktober 1938 in Kraków) ist die Sendbotin der Göttlichen Barmherzigkeit.

Die Sendbotin der Barmherzigkeit Gottes, Sr. Faustina vom Allerheiligsten Altarsakrament, aus der Kongregation der »Muttergottes der Barmherzigkeit«, starb mit 33 Jahren 1938 in Krakau und wurde am Festtag der Göttlichen Barmherzigkeit vom Sel. Papst Johannes Paul II am 30. April 2000 in Rom heiliggesprochen.
 
Sel. Papst Johannes Paul II. (am 1. Mai 2011 selig gesprochen) führte das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit am 30. April 2000 ein und sprach am gleichen Tag Schwester Faustyna Kowalska, von der Kongregation der »Muttergottes der Barmherzigkeit«, heilig.
 




„Nichts ist dem Menschen so nötig wie die Barmherzigkeit Gottes“ (Sel. Papst Johannes Paul II.)

 
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La Salette 1846



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