Autor Thema: DIE BARMHERZIGKEIT GOTTES ALS EINZIGES MITTEL ZUM WAHREN FRIEDEN IN DER WELT  (Gelesen 617852 mal)

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Einst war ich einsam unter Menschen. Ich weinte beim Lachen, es war dunkel im Licht ich hatte dich nicht gefühlt. Nun weckst du mich morgens und wünschst mir eine gute Nacht am Abend. Ich bin glücklich. Ich liebe dich für dein da sein. Ich liebe dich für das was du erschaffen hast und habe großen Respekt davor. Du bist das was heraus kommt, wenn ich 1 und 1 zusammenzähle. Ich gehe innerlich kaputt wenn ich Menschen sehe, die keinen Glauben haben. Menschen, die verloren sind, Menschen die sich zu Opfer der Gesellschaft machen bemerken aber das Sehen nicht beherrschen. Hava U.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

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vor einem Bilde des Gekreuzigten
Siehe, o mein gütigster und liebreichster Jesus, vor deinem allerheiligsten Angesichte werfe ich mich auf die Knie nieder und bitterlich aus dem innersten Grunde meiner Seele, Du wollest mir lebendig in das Herz einprägen die Gesinnungen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, einer wahren Reue über meine Sünden und den festen Vorsatz, Dich nicht mehr zu beleidigen, indem ich mit innigster Liebe und Mitleiden Deine heiligen fünf Wunden betrachte und mir vor Augen führe, was der Prophet David von Dir, o guter Jesus, gesprochen hat: „Sie haben meine Hände und Füsse durchbohrt, sie haben alle meine Gebeine gezählt.“ (Ps. 21, 17, 18.)
Den Gläubigen, die dieses Gebet andächtig vor einem Bilde des Gekreuzigten verrichten, wird ein Ablass von 1O Jahren gewahrt; ein vollkommener Ablass, wenn sie zudem beichten, kommunizieren und nach der Meinung des Heiligen Vaters beten.
Ponit. 2. Febr. 1934 PO. 171.
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Von wem lasse ich mich leiten? Rufe ich erst die Bekannten und Hilfsbereiten am Telefon an? Lasst uns beten das gerade die, die entmutigt und still geworden sind, in diesem Moment Ermutigung bekommen und erleben! Sei gestärkt, denn dein Gott hat dich gehört und er wird's wohl machen. Auch wenn wir so manches nicht verstehen, sei getrost du bist nicht länger allein.
Selig sind die, die an Jesus glauben, ohne ihn zu sehen! Sei nicht verzagt und leg es ihm zu Füssen. Bald wirst du sehen, du wirst ihm lieber Gold statt Asche zu Füssen legen. Doch auch Asche kann ein Opfer sein, wenn es falsche Selbstbilder waren oder sind, ist dies auch ein kostbares Opfer! Ich bete um die Wiederherstellung der Werte. So das dein Bild in ihm wieder hergestellt wird. Vertrau ihm und suche nach seinem Wort. Weder Macht noch Unterdrückung ist es, sondern in seinem Geiste durch unsern Herr und Gott, Jesus Christus. Sei gestärkt und getrost, alles dient zu deiner Freiheit, nehmen wir auch das Unmögliche an, was Gott für uns bereitet hat! Lasst uns beten, dass er es wohl machen will, lasst uns nach ihm suchen, immer wieder!
In Jesu Namen Amen
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O Jesus, du lebst in der heiligen Eucharistie, aber du schweigst. Du willst vom Tabernakel aus den Menschen deine Güte, deine Barmherzigkeit nicht mehr durch Worte und Wunder zeigen wie in den Tagen deines Erdenlebens. Du möchtest aber doch, dass die Menschen deine Liebe fühlen. Darum bieten wir uns dir an. Bediene dich aller Glieder unseres Leibes, aller Fähigkeiten unserer Seele, lass durch uns geschehen, was du auf Erden denen getan hast, die du liebst.
O Jesus, du hast in deiner Ölbergsverlassenheit und Todesangst um Trost zum himmlischen Vater gebetet. Du weisst, es gibt Seelen, die auf Erden keine Stütze, keinen Tröster haben. Sende ihnen einen Engel, der ihnen Freude bringt. O Jesus du wünschest Menschen, die den Seelen von deiner Liebe sprechen, die den Armen und Ausgestossenen sagen, dass sie nicht verloren sind, den Mutlosen, dass sie einen Vater haben. O Jesus, nimm uns dazu!
Und damit nicht etwa Eitelkeit verderbe, was doch nur von dir kommt, mache, dass wir ohne es selbst zu wissen, Worte und Beweise der Kraft, der Liebe, des Wohlwollens und Verzeihens geben. Jeder Tag soll uns verloren gelten, an dem wir nicht von deiner Güte Zeugnis geben.
O Jesus, der du geduldig warst, so bereit, immer wieder die gleichen Lehren zu geben, mache uns geduldig im Anhören, geduldig im Helfen, mache uns stark, damit wir ein freundliches Wesen zeigen, wenn uns ein Mensch lästig wird. Dann gib, dass wir dies rasch durch ein liebevolles Wort wieder ausgleichen.
O Jesus, der du mit unendlicher Zartheit auf die Gelegenheit, Gutes zu tun, gewartet hast, gib uns, dass wir die Liebe erraten, die Schüchternheit und Furcht verbergen. Gib, dass wir mutig helfen. Gib uns Zartgefühl, damit wir nicht verletzen, sondern Öl giessen auf alle Wunden. O Jesus, du suchst treue Ausspender für deine Schätze und deine Freuden. Gib uns viel, damit wir vieles geben. Nimm unsere Hände zum Heilen und Almosen verteilen. Sie sollen für alle arbeiten, allen zu Hilfe kommen.
Lass uns nie vergessen, das wir zum Dienen auf Erden sind, so wie du es warst. O Jesus, der du die Seelen so innig liebst, dem nur die Seele etwas gilt, mag die äussere Form schön oder abstossen, der Charakter sanft oder reizbar sein, gib, dass wir in unserem Umgang mit den Menschen nur die Seelen sehen und die Seelen suchen und lieben, für die du am Kreuz gestorben bist. Amen. (aufgenommen bei der Soldatenwallfahrt 1998 in Lourdes
)
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Danke für diese Ehre und Freude Herr, mein Gott: Wie der Fisch nicht ohne Wasser leben kann, so kann ich nicht ohne Dich leben. Du hast mich erschaffen, Du erhältst mein Leben. Heute komme ich, Dir zu danken für das Leben, das Du mir ständig neu schenkst.
Ich komme, Dir zu danken, Dir zu sagen, wie sehr ich das Leben liebe. Ja, ich freue mich zu leben, auch wenn ich mit Gütern nicht gesegnet bin. Ich habe keine Schuhe an den Füssen, aber ich freue mich, dass ich gehen, springen und tanzen darf. Vor allem freue ich mich, Dein Kind zu sein, in mir den Hauch des göttlichen Lebens zu tragen, Deinen Heiligen Geist. Du willst in mir leben, Gast sein in mir. Von ganzem Herzen danke ich Dir für diese Ehre, für diese Freude. aus Obervolta
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Gütiger Gott, ich bete viel. Manchmal richtig, manchmal falsch, nervös und ängstlich. Hilf in dieser verwirrten Welt immer wieder still zu werden und das Gute zu sehen und an dich zu denken und zu glauben, meinen Weg und meine Aufgaben zu meistern und dankbar das hinzunehmen was auf mich zukommt und verlangt wird. Schliesse auch ein meine Familie, meine Freunde und Bekannten, Arbeitskollegen, alle Hungernden, alle Kranken und Suchenden. Ich danke dir von Herzen für alles.
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Danke Herr Jesus, dass Du der einzige Mittler zwischen uns Menschen und Gott bist. So brauche ich mich nicht an unvollkommene Menschen richten, sondern an Dich, der Du Gott über alles bist. Ich darf mich direkt an meinen Schöpfer richten, der mich vollkommen liebt und mich so angenommen hat, wie ich bin, mich aber verändert hat, dass ich ein Lobpreis für Dich sein kann, indem ich mich nur an Dich wende und nicht an Menschen, die auch Deiner Erlösung bedürfen.
Dir allein sei Lob, Preis und Ehre, jetzt und in alle Ewigkeit, weil Du mich vollkommen erlöst hast und mir den Himmel geschenkt hast
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Der Herr spricht zu Dir
Es ist nicht nötig, viel zu wissen, um mir zu gefallen; es genügt, dass du mich sehr liebst. Sprich hier also einfach mit mir, wie du mit deinem engsten Freund sprechen würdest. Musst du mich für jemanden um etwas bitten? Nenne mir seinen Namen und sage mir dann, was du möchtest, das ich jetzt für ihn tun soll. Erbitte viel! Zögere nicht, zu bitten. Sprich zu mir auch einfach und aufrichtig von den Armen, die du trösten willst; von den Kranken, die du leiden siehst; von den Verirrten, die du sehnlichst auf den rechten Weg zurückwünschest. Sag mir für alle wenigstens ein Wort. Und für dich, brauchst du für dich nicht irgendeine Gnade?
Sage mir offen, dass du vielleicht stolz, selbstsüchtig, unbeständig und nachlässig bist und bitte mich dann, dir zu Hilfe zu kommen bei den wenigen oder vielen Anstrengungen, die du machst, um davon loszukommen. Schäme dich nicht! Es gibt viele Gerechte, viele Heilige im Himmel, die genau die gleichen Fehler hatten. Aber sie baten demütig und nach und nach sahen sie sich frei davon. Und zögere auch nicht, um Gesundheit sowie einen glücklichen Ausgang deiner Arbeiten, Geschäfte oder Studien zu bitten. All das kann ich dir geben und gebe ich dir. Und ich wünsche, dass du mich darum bittest, soweit es sich nicht gegen deine Heiligung richtet, sondern sie begünstigt und unterstützt. Und was brauchst du gerade heute? Was kann ich für dich tun?
Wenn du wüsstest, wie sehr ich wünsche, dir zu helfen. Trägst du gerade einen Plan mit dir?
Erzähle ihn mir. Was beschäftigt dich? Was denkst du? Was wünschst du? Was kann ich für deinen Bruder tun, was für deine Schwester, deine Freunde, deine Familie, deine Vorgesetzten? Was möchtest du für sie tun? Und was mich angeht: hast du nicht den Wunsch, dass ich verherrlicht werde? Möchtest du nicht deinen Freunden etwas Gutes tun können, die du vielleicht sehr liebst, die aber vielleicht leben, ohne an mich zu denken? Sage mir: Was erweckt heute besonders deine Aufmerksamkeit? Was wünschst du ganz sehnlich? Über welche Mittel verfügst du, um es zu erreichen? Sage es mir, wenn dir ein Vorhaben schlecht gelingt, und ich werde dir die Gründe für den Misserfolg nennen. Möchtest du mich nicht für dich gewinnen?
Fühlst du dich vielleicht traurig oder schlecht gestimmt?
Erzähle mir in allen Einzelheiten, was dich traurig macht. Wer hat dich verletzt? Wer hat deine Selbstliebe beleidigt? Wer hat dich verachtet? Teile mir alles mit, und bald wirst du soweit kommen, dass du mir sagst, dass du nach meinem Beispiel alles verzeihst, alles vergisst. Als Lohn wirst du meinen tröstenden Segen empfangen. Hast du vielleicht Angst? Spürst du in deiner Seele jene unbestimmte Schwermut, die zwar unberechtigt ist, aber trotzdem nicht aufhört, dir das Herz zu zerreissen?
Wirf dich meiner Vorsehung in die Arme! Ich bin bei dir, an deiner Seite. Ich sehe alles, höre alles, und nicht einen Augenblick lasse ich dich im Stich. Spürst du Abneigung bei Menschen, die dich vorher gern mochten, die dich jetzt vergessen haben, und sich von dir entfernen, ohne dass du ihnen dazu den geringsten Anlass gegeben hast? Bitte für sie, und ich werde sie an deine Seite zurückbringen, wenn sie nicht zum Hindernis für deine Heiligung werden.
Und hast du mir nicht vielleicht irgendeine Freude mitzuteilen?
 
Warum lässt du mich nicht daran teilnehmen, da ich doch dein Freund bin? Erzähle mir, was seit dem letzten Besuch bei mir dein Herz getröstet und dich zum Lächeln gebracht hat. Vielleicht hast du angenehme Überraschungen erlebt; vielleicht hast du glückliche Nachrichten erhalten, einen Brief, ein Zeichen der Zuneigung; vielleicht hast du eine Schwierigkeit überwunden, bist aus einer ausweglosen Lage herausgekommen. Das alles ist mein Werk. Du sollst mir einfach sagen: Danke, mein Vater!
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La Salette 1846



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