Autor Thema: DIE BARMHERZIGKEIT GOTTES ALS EINZIGES MITTEL ZUM WAHREN FRIEDEN IN DER WELT  (Gelesen 617890 mal)

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Erhabenster, Allmächtiger, Guter Herr,
dein sind der Lobpreis, die Herrlichkeit und die Ehre und jegliche Benedeiung. Dir allein, Erhabenster, gebühren sie, und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.
Gepriesen seist du, mein Herr, mit allen deinen Geschöpfen,
zumal der Herrin, Schwester Sonne, denn sie ist der Tag, und spendet das Licht uns durch sich.
Und sie ist schon und strahlend in grossem Glanz. Dein Sinnbild trägt sie, Erhabenster. Gepriesen seist du, mein Herr, durch Bruder Mond und die Sterne, am Himmel hast du sie gebildet, hell leuchtend und kostbar und schön. Gepriesen seist du, mein Herr, durch Bruder Wind und durch Luft und Wolken und heiteren Himmel und jegliches Wetter, durch welches du deinen Geschöpfen den Unterhalt gibst.
Gepriesen seist du, mein Herr, durch Schwester Wasser, gar nützlich ist es und demütig und keusch. Gepriesen seist du, mein Herr, durch Bruder Feuer, durch das du die Nacht erleuchtest; und es ist schon und liebenswürdig und kraftvoll und stark. Gepriesen seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, Mutter Erde, die uns ernährt und lenkt und mannigfaltige Frucht hervorbringt und bunte Blumen und Kräuter.
Gepriesen seist du, mein Herr, durch jene, die verzeihen um deiner Liebe willen und Schwachheit ertragen und Drangsal.
Selig jene, die solches ertragen in Frieden, denn von dir, Erhabenster, werden sie gekrönt. Gepriesen seist du, mein Herr durch unseren Bruder, den leiblichen Tod; ihm kann kein Mensch lebend entrinnen.
Wehe jenen, die in schwerer Sünde sterben.
Selig jene, die sich in deinem allheiligen Willen finden, denn der zweite Tod wird ihnen kein Leid tun. Lobet und preiset meinen Herrn und erweiset ihm Dank und dient ihm mit grosser Demut."
 
Der Chronist, Thomas v. Celano erwähnt dazu:
"Damals (das heisst: als Franziskus in schwerer Krankheit in San Damiano darniederlag und ihm der Herr das ewige Leben versprochen hatte) "dichtete er das Loblied auf die Geschöpfe und feuerte sie an, nach Kräften den Schöpfer zu loben 2 Cel 213. "
Bei aller Bedeutung, die der Sonnengesang für das Naturgefühl des Heiligen hat, darf man nie übersehen, dass es ein G e b e t ist. Es ist der Lobgesang der drei Jünglinge im Feuerofen, übertragen in die Sprache und in das Lebensgefühl des heiligen Franziskus
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

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Wenn franziskanische Terziaren durch die Welt wandern, sei es ans Pflicht, sei es zur Erholung, dann sollen sie das Beispiel des Heiligen Vaters Franziskus vor Augen haben und an die Worte denken, die er schreibt:
Ich rate aber, warne und ermahne meine Brüder im Herrn Jesus Christus, dass sie, wenn sie durch die Welt reisen, nicht streiten, noch hadern, noch andere beurteilen, sondern sie sollen mild, friedfertig, bescheiden, sanftmutig und demütig sein, mit jedermann freundlich reden, wie es sich geziemet. In was immer für ein Haus sie eintreten, sollen sie zuerst sagen, Friede diesem Hause.
Ich warne und ermahne meine Bruder, dass sie jene Menschen nicht verachten noch richten, welche sie in weichen und prangenden Kleidern einhergehen oder feine Speisen und Getränke geniessen sehen, sondern vielmehr soll ein jeder sieh selbst richten und verachten.
Diesen Gruss offenbarte mir der Herr, dass wir sagen sollen, der Herr gebe dir den Frieden. Und der Herr gab mir so grossen Glauben zu den Kirchen, dass ich in Einfalt also betete und sprach, wir beten dich an, Herr Jesus Christus, hier und in allen deinen Kirchen, die in der ganzen Welt sind, und wir preisen dich, weil du durch dein heiliges Kreuz die Welt erlöst hast. Und alle Brüder, denen Gott die Gnade zu arbeiten gegeben hat, sollen treu und andächtig arbeiten, so dass sie den Müssiggang, der ein Feind der Seele ist, vermeiden und den Geist des Gebetes und der Andacht nicht auslöschen, dem alle übrigen zeitlichen Dinge dienen müssen.
 
Wenn die Terziaren durch die freie Gottesnatur wandern, dann sollen sie es nicht tun im Sinne eines gottfernen Sportes, sondern im Geist des heiligen Vaters Franziskus, der uns entgegenleuchtet aus seinem Sonnengesang.
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Die Menschen verlieren alles, was sie in der Welt zurücklassen. Doch nehmen sie mit den Lohn für die Liebe und die Almosen, für diese werden sie vom Herrn die entsprechende Belohnung empfangen. Heiliger Franziskus
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In der Dreigefährtenlegende des hl. Franziskus steht folgendes:
"Als Franziskus an der Kirche San Damiano vorbeiging, wurde ihm im Geiste gesagt, er solle zum Beten hineingehen. Er betrat die Kirche und begann innig vor einem Bild des Gekreuzigten zu beten, das ihn liebevoll und gütig auf folgende Weise ansprach: "Franziskus, siehst du nicht, dass mein Haus in Verfall gerat? Geh also hin und stelle es mir wieder her!" Zitternd und staunend sprach Franziskus: "Gerne, Herr, will ich es tun."
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"Wenige Jahre nach seiner Bekehrung verzichtete Franziskus auf dem Generalkapitel vor allen Brüdern auf die Leitung des Ordens. Dies tat er, um so die heilige Tugend der Demut besser beachten zu können. Franziskus erhob sich mit gefalteten Händen, die Augen zum Himmel gewandt, und sagte:
"Herr, ich empfehle dir diese Familie an, die du mir bis heute anvertraut hast. Und jetzt durch meine Schwachheit, die du kennst, süssester Herr, bin ich nicht mehr in der Lage sie zu führen. Ich vertraue sie den Oberen an. Sie sollen gehalten sein, am Tage des Jüngsten Gerichts dir Rechenschaft zu geben. Herr, wenn Brüder durch ihre Nachlässigkeit oder schlechtes Beispiel oder auch durch eine harte Strafe sich verfehlen, so mögen sie verloren sein." Compilatio Assisiensis 39

Eines Tages erzählte man ihm nämlich, der Bischof von Fondi habe zu zwei Brüdern, die zu ihm kamen und die, um grössere Selbstverachtung vorzutäuschen, sich einen längeren Bart hatten wachsen lassen, gesagt:
"Habt acht, dass nicht die Schönheit des Ordens durch derartige eigenmächtige Neuerungen getrübt wird." Sofort sprang der Heilige auf und, die Hände zum Himmel erhoben, von Tränen überströmt, brach er in die Worte folgenden Gebetes oder vielmehr dieser Verwünschung aus.

"Herr Jesus Christus, du hast die zwölf Apostel ausgewählt. Mag auch einer abtrünnig geworden sein, so blieben dir doch die übrigen treu und predigten, von dem einen Geiste erfüllt, das heilige Evangelium. Du, Herr, hast in dieser letzten Stunde, eingedenk deines alten Erbarmens, den Orden der Bruder gepflanzt zur Stütze für deinen Glauben, und damit durch sie das Geheimnis deines Evangeliums erfüllt werde. Wer aber wird für sie vor deinem Angesicht Genugtuung leisten, wenn sie nicht nur keine Beispiele des Lichtes allen geben, wozu sie gesandt sind, sondern vielmehr Werke der Finsternis aufweisen 2Cel 156

"Als der selige Franziskus dies horte, wunderte er sich in seinem Herzen, sagte Gott Dank und sprach:
Sei gepriesen du, Herr Gott, der du dies vor Weisen und Klugen verborgen und es den Kleinen geoffenbart hast. Ja, Vater, so war es dir wohlgefällig (Mt 11,25). Herr, Vater und Gebieter meines Lebens! Verlass mich nicht, da sie mir schlecht raten, noch lass mich fallen in (Sir 23,1) jene Verwerflichkeit; vielmehr gib mir durch deine Gnade, zu finden, was ich suche, denn ich bin dein Knecht und der Sohn deiner Magd (Ps 115,1G)."
Der Bund des hl. Frz. mit der Herrin Armut, 7

"Erfüllt vom Heiligen Geist, begann Franziskus zu beten. Er rief Jesus als Meister der Armut an:
Herr Jesus zeige mir die Wege deiner so sehr geliebten Armut...
Mein Herr, mein guter Jesus, habe mit mir Mitleid und mit der Herrin Armut. Wirklich, ich vergehe vor Liebe zu dir, ohne dich finde ich keine Ruhe. Mein Herr, du weisst es, dass ich mich in dich verliebt habe... Ich bitte dich, dass ich von dir mit diesem Privileg ausgezeichnet werde.
Ich sehne mich, mit diesem Schatz bereichert zu werden.
Ich bitte dich inständig, dass dies mein Erbteil und das der meinen auf ewig ist. O ärmster Jesus, in deinem Namen bitte ich dich, nichts zu eigen zu haben unter dem Himmel und dass mein Leben, solange es ist, von nichts anderem Bestand haben soll als nur vom Mangel.
" Der "Arbor vitae" (Lebensbaum) des Ubertino v. Casale wurde auf dem Berg La Verna, wo Franziskus die Wundmale empfangen hatte, zwischen dem 9. und 28. September 1305 geschrieben. In diesem aus fünf Büchern bestehendem Traktat geht es vor allem um das Leben und Leiden des Herrn. Die Uridee des "Arbor vitae" muss man bei Bonaventura in seinem "Lignum vitae" suchen; eine grossartige Dichtung, die mit dem Holz des 1. Baumes und seiner Geschichte beginnt und mit dem Holz des Kreuzes als dem wahren Lebensbaum schliesst. Ubertino v. Casale, Arbor vitae
"In der Zeit seiner Augenerkrankung willigte er, lange bedrängt, schliesslich ein, einen Arzt zu rufen. Dieser kam, brachte ein eisernes Instrument mit, um eine Ätzung vorzunehmen, und liess es ins Feuer legen, bis es glühe. Aber der selige Vater ermutigte seinen Leib, der schon von Schauer geschüttelt wurde, und sprach das Feuer folgendermassen an."
"Mein Bruder Feuer, herrlicher als die übrigen Dinge, kraftvoll, schon und nützlich hat dich der Allerhöchste geschaffen. Sei mir in dieser Stunde gewogen, sei höflich! Denn schon lange habe ich dich im Herzen geliebt. Ich bitte den grossen Herrn, der dich geschaffen, er möge deine Hitze ein wenig kühlen, dal; ich dein sanftes Brennen aushalten kann." 2Cel 166
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Du bist der alleinige Gott, der Eine, der Wundertaten vollbringt.
Du bist der Starke, du bist der Grosse, du bist der Höchste, du bist allmächtig, du bist heilig, der Vater und König des Himmels und der Erde.
Du bist der Dreifaltige und der Eine, Gott der Herr. Du bist das Gute, das höchste Gut, der lebendige und wahre Gott. Du bist die Güte, die Liebe, du bist die Weisheit, du bist die Demut, du bist die Geduld. Du bist die Geborgenheit, die Ruhe, die Fröhlichkeit und die Freude. Du bist die Gerechtigkeit und das Mass. Du bist aller Reichtum. Du bist die Milde, du bist unsere Zuflucht und Stärke, du unser Glaube, unsere Hoffnung, und unsere Liebe, unsere große Glückseligkeit. Du bist die unendliche Güte grosser und wunderbarer Herr Gott allmächtig, liebreich, erbarmend und heilbringend. Heiliger Franziskus von Assisi
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"Es kommt der Herr ... vom Allerheiligsten Kreuz, und Franziskus warf sich zur bestimmten Morgenstunde zum Gebet am Eingang seiner Zelle nieder. Sein Gesicht wandte er gen Osten. In dieser Haltung betete er:
"O mein Herr Jesus Christus, ich bitte um zwei Erweise, die du mir, wenn ich sterben sollte, gewähren solltest:
Erstens, dass ich in meinem Leben sowohl körperlich wie seelisch so gut es möglich ist, jenes Leiden fühlen möge, dem du, süssester Jesus, dich in jener Stunde deines bitteren Leidens unterzogen hast.
Zweitens, dass ich in meinem Herzen so gut dies möglich ist, jene grenzenlose Liebe mit welcher Du, Sohn Gottes, entflammt warst, um freiwillig ein solches Leiden für uns Sünder zu erdulden."
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Franziskus Du hast hinter Dir gelassen die Enge der Stadt, die Enge der Welt und bist herausgetreten in die Freiheit der Gotteskinder. Du hast Dich selbst entäussert. Hast alles Äussere abgelegt, alles was Deinem Leben bisher Sinn und Richtung gab. Im Angesichte Gottes hast Du Dich entlarvt, enthüllt, entmittelt um unmittelbar zu werden um Dich aus Seiner Hand ganz neu zu empfangen. Du hast erkannt, dass das Haben das Sein entleert, dass durch das Besitzen der Wert der Dinge der Wert der Menschen zwischen den Fingern zerrinnt. Du hast erfahren, dass Besitz besetzt das Herz verhärtet für den Anruf Gottes, die Hand verschliesst vor der Not des anderen, die Faust ballt vor Zugriff von aussen. So hast Du alle Deine Schätze bei Gott hinterlegt. Allen Reichtum, alle Macht der Welt, das Kleid des Eigenwillens, die Erfüllung Deiner Liebeskraft um ein Mensch zu werden der aus der Sehnsucht lebt um so den Himmel herunterzusehnen in die satte Trägheit unserer Welt. M.C.M.
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Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst. Dass ich verzeihe, wo man beleidigt. Dass ich verbinde, wo Streit ist. Dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist. Dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht. Dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält. Dass ich Liebe entzünde, wo Finsternis regiert. Dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt. Herr, lass mich trachten, nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste. Nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe. Nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe. Denn wer sich hingibt, der empfängt. Wer sich selbst vergisst, der findet. wer verzeiht, dem wird verziehen und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
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La Salette 1846



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