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darwinistische Evolutionslehre
1 (4.2%)
moderne Evolutionslehre
3 (12.5%)
Kreationismus
11 (45.8%)
gemischt Kreationismus und Evolutionslehre
7 (29.2%)
anderes
2 (8.3%)

Stimmen insgesamt: 10

Autor Thema: Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?  (Gelesen 84993 mal)

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3Rad

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #8 am: 17. Mai 2011, 11:10:05 »
Die Frage ist doch, was kann die Wissenschaft und was kann Sie nicht?
Was ist gesichertes Wissen?
Ich darf es umschreiben.
Die Wissenschaft versucht die Dinge zu ergründen und zu erklären, die um uns herum geschehen. So kann sie immer nur das Handeln des Schöpfers nachvollziehen. Auch kann sie die Dinge nicht vollständig erklären, es ist ein stetiger Schritt zur Erkenntnis. Die Fülle der Wahrheit bleibt uns versagt. Je weiter wir in der Erkenntnis fortschreiten, desto komplexer werden die Fragen. Wird eine Frage beantwortet, ergeben sich X-weitere. Wie steht es geschrieben, der Baum der Erkenntnis bleibt uns verwehrt.
Thesen und Theorien spiegeln unseren derzeitigen Wissenstand wieder, sie sind weder fix noch entsprechen sie der gesamten Wahrheit. Müssen sie auch nicht, wozu?
Diskrepanzen ergeben sich, wenn die Wissenschaft versucht durch ihren eingeschränkten Kenntnisstand, Dinge oder Gott auszuschließen. Aber auch umgekehrt ist es nicht möglich, die Erkenntnis der Wissenschaft aus Sicht des Glaubens zu ignorieren. Die Wissenschaft erklärt den uns verständlichen materiellen Teil des Handels und Tun Gottes, wie können wir dies negieren?
So wie wir Gott nur eingeschränkt erklären und begreifen können, ebenso wenig kann die Wissenschaft sein Tun und Handeln erklären. Aber das Eine durch das Andere zu leugnen ist hochmütig, fast schon lästerlich. Können wir ausschließen, dass bei Wissenschaftlern nicht auch der  hl. Geist am Wirken war? Ich kann es nicht.

@Wendelinius: Das Thema „missing links“ hat sich seit der Erforschung der Gentechnik erledigt. Es müssen keine Fossile mehr gefunden werden, um die Evolution schlüssig zu erklären.

..und würde man ein solches Fossil finden, so hat man nicht einen „missing link“ gefunden, sondern man wäre auf der Suche nach zwei weiteren!

Meines Erachtens hat die Evolutionstheorie sofern ich noch halbwegs auf dem Laufenden bin noch zwei grundlegende Fragen zu klären.
Es gab immer wieder Phasen in denen das Leben regelrecht explodierte, eine quasi sprunghafte Evolution vieler Arten, wäre die Erste.
Die Zweite und wie ich finde um eineiges interessantere Frage, wäre die Entstehung des Lebens im Allgemeinen(ich meine hier nicht die Seele).
Der Funke des Lebens sprang auf die Materie
Aus leblosem, organischem Material entstand Leben, das kann bis heute nur eine Wissenschaft erklären und die hat mit Gott zu tun.
Ah doch einer kann es ja, der liebe Herr Hawkins, der meint des Universum wäre spontan, entstanden. Eines vergisst er aber: Spontanität und Zufall sind KEINE wissenschaftlichen Erklärungen und sind nochviel weniger Begründungen um Gott aus unserem Leben auszuschließen.

Sg
Das3Rad

« Letzte Änderung: 17. Mai 2011, 16:26:43 von 3Rad »

3Rad

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #9 am: 17. Mai 2011, 17:15:32 »
@Wendelinius: Meines Wissens nach vertrat Hawksins früher die These es gäbe einen ultimativen Plan, eine Formel die alles beschreiben kann, auf deren Suche er sich eventuell verlief. Wie auch immer, Gott wurde erst in seinem letzten Buch aus seiner Theorie verbannt. Deine Wortwahl mit "immer schon" ist hier nicht ganz korrekt.

Zu deiner Frage: Der Mensch stammt zu 100% NICHT vom Affen ab, das ist belegt.
Wir waren niemals Schimpansen oder Gorillas. Evolution ist nicht linear, sie läuft gleichzeitig ab.
Das bedeutet: Die heute bekannten Menschenaffen haben sich gleichzeitig mit uns entwickelt, sie sind evolutionär nicht stehengeblieben. Man benutz hierfür den Ausdruck „modern“ –sprich der Schimpanse ist nicht weniger modern als der Mensch.
Was die Genetik zeigt ist eine sehr hohe Übereinstimmung der Gene. Biologisch gesprochen sind wir nahe verwandt, was auf gemeinsame Vorfahren aus nicht allzu ferner Vergangenheit rückschließen läst. Die Wahrscheinlichkeit für einen gemeinsamen Vorfahren ist sehr hoch. Eine 100% Wahrscheinlichkeit gibt es nicht. Zweifelsfrei kann auch durch die Genetik die Existenz eines gemeinsamen Vorfahrens nicht belegt werden. Wobei man hierzu sportlich zugestehen muss, dass jede andere wissenschaftliche Theorie um Längen unwahrscheinlicher ist. Zweifelsfrei gibt es in der Wissenschaft meiner Meinung nach nicht, kann es auch nie geben.

Was hierbei aber sehr interessant sein dürfte war eine These, dass wir alle von einer Urmutter aus Afrika abstammen. Etwas plakativ dargestellt sollte dies den relativ kleinen Genpool des Menschen ausdrücken.

Leider kann ich hierzu nicht tiefer eindringen, da ich mich hiermit schon ewig nicht mehr beschäftigt habe. Ich hoffe es war verständlich genug.


sg
Das3rad

CSPB

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #10 am: 17. Mai 2011, 22:53:10 »
Die Frage, wie man Verwandschaften zwischen Arten feststellen kann, ist ein Problem, das auch als "Stammbaumproblem" bezeichnet wird.

Dabei liegt die Ausgangsfeststellung auf der Tatsache, dass ähnliches Aussehen kein gültiger Beweis für Verwandtschaft ist.
z.B. Waal- und Fischflossen haben sich auf getrenntem Wege entwickelt, da der Vorfahre des Waals ein Landbewohner war.
oder: Das Tintenfischauge ist einem Säugetierauge sehr ähnlich; Aber es hat sich auf getrenntem Wege entwickelt, da Tintenfische wirbellose Tiere sind, die sich noch vor der Augenzeit von den Wirbeltieren getrennt haben.
oder: Bei Pflanzen kann eine Knolle sowohl von Wurzel als auch vom Stängel gebildet werden.
--> verschiedenste Entwicklungen laufen auf die selbe (beste) Lösung heraus.

Deshalb hat man eine Regelung eingeführt, die Verwandtschaften ziemlich genau bestimmen lassen. Alle vier folgenden Punkte müssen zutreffen, damit eine systematische Verwandtschaft gegeben ist:

Homologie (beide Arten haben eine gemeinsame Stammesgeschichte)
Qualität (die Wahrscheinlichkeit, dass sich etwas komplexes bei beiden Arten auf die selbe Weise entwickelt, ist gering)
Repräsentanz (zumindest einige Merkmale stimmen überein)
Lage der Organe (muss bei beiden Arten analog sein)

Was ich damit sagen will, ist, dass es keine 100%igen Beweise gibt. Es gibt nur Wahrscheinlichkeiten, die aber so hoch sind, dass der umgekehrte Fall so gut wie unmöglich ist.

Mit dieser Methode wird eine Verwandtschaft von Mensch und Menschenaffe sehr wahrscheinlich.

Des Weiteren gibt es noch die Möglichkeit der biochemischen Wahrscheinlichkeit:

Vergleich der Cytochrom c-Frequenzen:
Die Enzyme im Mitochondrium ("Kraftwerk" einer Zelle) ändern sich statistisch durch Kopierfehler bei der Mitose (Kernteilung) ca. alle 20 mio Jahre in der Entwicklungsgeschichte. So kann man mit dem Vergleich der Aminosäuren eines Enzymproteins auf den Zeitpunkt der Trennung zweier Arten rückrechnen. So soll sich der Mensch vor 150 mio Jahren vom Huhn und vor 500 mio Jahren vom Hefepilz getrennt haben. Mit dieser Methode lassen sich aber nur Erwartungswerte (höchste Wahrscheinlichkeiten) berechnen, und das auf 20 mio Jahre genau. Daher sind nahe Verwandtschaften mit jungen Trennungen problematisch.

Inwiefern das beim Mensch - Schimpanse zutrifft kann ich nicht beantworten, aber google weiß, denke ich, Rat.

Man sieht also, dass Verwandtschaftsverhältnisse schwierig zu bestimmen sind, und in nicht wenigen Fällen nicht genau festgesetzt werden können. Die Systematik wurde und wird ja immer wieder präzisiert, weil neue Erkenntnisse und Forschungsmethoden immer genauere Ergebnisse liefern. Eine zu 100% richtige Bestimmungsmethode ist aber immer noch nicht gefunden.

Man könnte sich denken, dass man auch einfach die DNA vergleichen könnte, aber selbst das ist nicht akkurat. Man weiß ja nie, ob sich etwas schneller und stärker entwickelt hat, und die DNA stark verändert wurde oder ob wenig Evolution stattgefunden hat.

Grüße und Gottes Segen, CSPB

Matthew

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #11 am: 20. Mai 2011, 14:37:16 »
Ich frage mich, was die von dir erwähnten Wunder mit der Evolutionstheorie zu tun haben?

Das eine ist, wie hinreichend belegt, sehr genau nachvollziehbar.

Die Wunder Jesu sind eine Sache des Glaubens.

Und wenn du die Frage stellst woher die Seele kommt, stelle ich die Gegenfrage :

Woher kommen die Ideen, die ein Schriftsteller, ein Komponist, ein Maler usw. hat?

Hast du darauf eine Antwort?
matthew

Matthew

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #12 am: 20. Mai 2011, 17:13:33 »
Mein lieber Wendelinus,

wenn ich die Antwort auf diese Frage hätte, wäre ich mindestens Nobelpreisträger - und so schlau bin ich nicht.

Niemand kann beweisen ob es eine Seele gibt.

Ich für meinen Teil denke, dass es in jedem Menschen ein Teil gibt, das meinen physischen Körper überlebt, wenn du willst, unsterblich ist und das man Seele nennt.

Aber vielleicht kommen ja daher die Ideen für Dichtung, Malerei oder Musik - wer weiß?

matthew   


Andal

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #13 am: 20. Mai 2011, 21:20:48 »
Lieber Wendelinus,
mein Antrieb zu diesem Thema ist meine Neugier. Moderieren bzw. steuern möchte ich die Diskussion nicht. Es wird ja nicht gegen die Forenregeln verstoßen.

Ich hoffe irgendwann mal sehen zu dürfen, wie die Entstehung der Welt von statten ging. Die Evolutionslehre ist mir da zu unausgegoren, da sie mir nicht erklären kann, wie von der bloßen Materie der Funken auf das Leben gesprungen sein soll.
Mich interessiert, ob andere Christen es auch für möglich halten, dass die Heilige Schrift mit ihrem Schöpfungsbericht näher an der Sache liegt, als die Wissenschaft es uns glauben schenken möchte.

Die Wissenschaft kann aus meiner Sicht nur nach den heutigen Mitteln des Beobachtens Rückschlüsse auf die Vergangenheit bilden. Je weiter etwas zurück liegt, desto größer auch die Zerstreuung.
Was, wenn die heutigen gültigen Regeln und Gesetze andere sind, als sie vor ca. 6000 Jahren waren? Was, wenn die Sintflut den Charakter der Erde (Magnetismus, Größe, Verhältnis Wasser zu Erde) in vielerlei Dingen so verändert hat, dass unsere heutigen Messungen keine richtigen Rückschlüsse mehr ermöglichen?

Ich finde es gut, wenn die Evolutionslehre unter kritischen Blick bleibt. Falsch wäre es, die Evo.lehre als einzig gültige Wahrheit zu betrachten und keine weiteren Gedanken mehr dazu zu erlauben.
Daher lese ich mir selbst auch Dinge durch, die von Seiten der Kreationisten kommen.

So wie etwa auch die "95 Thesen gegen die Evolutionslehre":

--------------------------------------------------------------------------------
01
Die Veränderung von Lebewesen über die Artgrenze hinaus (Makroevolution) durch die Bildung neuartiger Organe oder Strukturen wurde noch nie beobachtet und ist absolut unbelegt.

02
Die Forschung bringt immer mehr unsystematisch verteilte Merkmale der Lebewesen ans Licht, sodass die Hypothese eines Stammbaums der Arten als widerlegt betrachtet werden muss.

03
Für den Aufbau von nicht reduzierbar komplexen Systemen, wie sie in den Lebewesen vorkommen, ist kein Mechanismus bekannt.

04
In rund 19 Millionen wissenschaftlichen Arbeiten wurden von 453'732 dokumentierten Mutationen lediglich 186 als vorteilhaft eingestuft, wobei bei keiner einzigen eine Zunahme von genetischer Information stattfand.

05
Die bekannten Evolutionsmechanismen Mutation, Selektion, Gentransfer, Kombination von Genabschnitten, Genduplikation und andere Faktoren genügen nicht zur Erklärung neuer Baupläne und Funktionen.

06
Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit einer Vielzahl der Pflanzen- und Tierarten in einem Ökosystem (Biodiversität) widerspricht der Vorstellung einer schrittweisen Entstehung.

07
Symbiosen und fremddienliches Verhalten von verschiedenen Pflanzen und Tieren können mit den bekannten Mechanismen der Evolution nicht erklärt werden.

08
Mehr als 3'000 künstliche Mutationen mit der Fruchtfliege Drosophila melanogaster seit 1908 haben keinen neuen, vorteilhafteren Bauplan hervorgebracht; die Fruchtfliege blieb immer eine Fruchtfliege.

09
Zunehmend zeigt sich, dass große Teile der sogenannten Junk-DNA, die man bis vor Kurzem als "evolutionären Abfall" bezeichnet hat, sehr wohl bestimmte Funktionen erfüllen.

10
Neuere Untersuchungen legen nahe, dass sogenannte Pseudogene, die lange Zeit als funktionslos betrachtet wurden, dennoch gewisse Funktionen haben.

11
Die Hoffnung in homeotischen Genen (Steuergenen) die Schlüsselgene für makroevolutionäre Prozesse gefunden zu haben, blieb unerfüllt.

12
Rudimentäre (halbfertige oder funktionslose) Organe sind keine wertlosen Überreste einer Höherentwicklung: Die allermeisten dieser Organe haben einen konkreten Nutzen, andere belegen eine Degeneration.

13
Obschon das Biogenetische Grundgesetz von Ernst Haeckel (1834-1919) bereits zu seiner Lebzeit als Fälschung entlarvt wurde, findet man es heute noch in vielen Schulbüchern!

14
In vielen Schulbüchern werden zahlenmäßige Veränderungen in der Birkenspannerpopulation als Beispiel für Evolution beschrieben; dabei kann nicht einmal von Mikroevolution gesprochen werden.

15
Alle DDT-resistenten Insekten sind genetische Varianten, die es seit jeher gegeben hat und die seit jeher gegen dieses Insektengift resistent waren.

16
Die Tatsache, dass Bakterien gegen Antibiotika resistent werden können, ist kein Beispiel für Höherentwicklung, da die Mutationen, die dazu führen, in der Regel einen Verlust von Information im Genom zur Folge haben.

17
Die Stasis (Stillstand) im Fossilbericht indiziert, dass keine neuen Formen und Organe entstehen und dass die Grundtypen im Wesentlichen über die gesamte Erdgeschichte hinweg unverändert geblieben sind.

18
Damit ein Lebewesen zu einem Fossil werden kann, muss es schnell mit Sedimenten überdeckt und von Luft abgeschlossen werden, weil es sonst verwest oder verfault.

19
Die Übergänge (Missing Links) von Fischen zu Amphibien, von Amphibien zu Reptilien und von Reptilien zu Vögeln und Säugetieren sind auch nach 150-jähriger Fossilienforschung nicht gefunden worden.

20
Die sogenannte Kambrische Explosion (gleichzeitiges Auftreten der meisten Stämme im Kambrium) spricht gegen die Theorie, dass die Lebewesen gemeinsame Vorfahren haben.

21
Weil natürliche Erosion die Kontinente der Erde in 10 Millionen Jahren bis auf Meereshöhe abgetragen würde, dürfte es keine wesentlich älteren Gesteinsschichten geben, die Fossilien enthalten.

22
Es gibt kein einziges Flussdelta das mehr als einigen Tausend Jahre alt ist, was einer Milliarden Jahre andauernden Erdgeschichte komplett widerspricht.

23
Beim Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens im Jahre 1980 sind geologische Formationen entstanden, die weitgehend mit solchen übereinstimmen, die angeblich in einem viele Millionen Jahre dauernden Prozess entstanden sein sollen.

24
Die Merkmale der Sedimentschichten, die sichtbar und für die Forschung zugänglich sind, zeugen von kurzen und intensiven Ablagerungsprozessen.

25
Die Schichtgrenzen von geologischen Formationen weisen in der Regel keine oder nur eine geringfügige Oberflächenerosion, Bioturbation und Bodenbildung auf, was gegen ein hohes Alter der Schichten spricht.

26
Polystrate Fossilien, also Baumstämme und fossile Tiere, die sich über mehrere geologische Schichten erstrecken, widersprechen einer langsamen Entstehung dieser Schichten.

27
Die Existenz sogenannter lebender Fossilien lässt Zweifel an den gängigen Interpretationen des Fossilberichts aufkommen.

28
Funde menschlicher Artefakte in Erdschichten, die älter als 2 Millionen Jahre sind, stellen die Zuverlässigkeit der konventionellen Zeittafel infrage.

29
Die lebensfähigen Mikroben, die man oft in alten Salz- und Kohlelagerstätten findet, können unmöglich bis zu 500 Millionen Jahre alt sein.

30
Neuere Erkenntnisse zur mikroevolutionären Artenbildung (Unterartbildung) zeigen, dass die Artenvielfalt der fossilen Meerestiere im Nusplinger Plattenkalk in wenigen Jahrzehnten entstehen konnte.

31
Neuere Beobachtungen und Berechnungen legen den Schluss nahe, dass die bekannten Granitdiapire bis zu 100'000-mal schneller entstanden sind, als bisher angenommen wurde.

32
"Vivum ex vivo" (Leben kommt nur von Leben) - diese von Louis Pasteur formulierte Aussage ist bis heute unwiderlegt.

33
Hunderte von sogenannten Miller-Experimenten (Ursuppensimulationen) konnten die zufällige Entstehung des Lebens weder erklären noch beweisen.

34
Laborexperimente zeigen, dass eine zufällige Entstehung der DNA unter Ursuppenbedingungen und ohne hilfreiche Matrix (wie sie eine lebende Zelle bietet) nicht möglich ist.

35
Da sich in einer hypothetischen Ursuppe mit Sicherheit auch Wasser befunden hätte, ist es unmöglich, dass sich darin längere Aminosäureketten oder gar komplette Eiweiße (Proteine) gebildet haben könnten.

36
Weil zum Aufbau einer lebenden Zelle nur linksdrehende Aminosäuren verwendet werden dürfen, ist eine zufällige Entstehung von Zellen undenkbar.

37
Die korrekte Faltung von Proteinen funktioniert informationsgesteuert und kann nicht zufällig zustande kommen.

38
Eine zufällige Entstehung der korrekten Adressierung der Proteine in den Zellen ist nicht vorstellbar.

39
Der Mechanismus, der die Produktion von Proteinen startet und stoppt, muss bei jeder Zelle von Anfang an richtig funktionieren.

40
Die zellinternen Kontrollmechanismen wirken jeder artübergreifenden Entwicklung entgegen, denn das Leben ist grundsätzlich auf die Bewahrung der bestehenden Proteine (Stasis) eingerichtet.

41
Da die Resultate verschiedener radiometrischer Messmethoden beim gleichen Gestein systematisch markant differieren, muss bei den Messmethoden und/oder deren Auswertung ein systematischer Fehler vorliegen.

42
Messungen mit einem modernen Accelerator Mass Spectrometer (AMS) an kohlenstoffhaltigen Materialien wie Grafit, Marmor, Anthrazit und Diamanten zeigen ein Alter von weniger als 90'000 Jahren, trotzdem wird ihnen ein viele Millionen Jahre hohes Alter zugeschrieben.

43
In Gesteinsschichten, die angeblich Milliarden Jahre alt sind, kann man Zirkone finden, die aufgrund ihres Heliumgehalts wahrscheinlich nur 4'000 bis 8'000 Jahre alt sind.

44
Neben Uran-238 zerfallen 52 weitere Elemente mit einer Halbwertszeit von einigen Mikrosekunden bis einigen Tausend Jahren ebenfalls zu Blei-206, die in den Berechnungen der konventionellen Radiometrie nicht berücksichtigt sind.

45
Wenn man die radioaktiven Materialien bis auf Plasmatemperaturen erwärmt, sinkt beispielsweise die Halbwertszeit von Uran-238 von 4,5 Milliarden Jahren auf nur 2,08 Minuten; das widerspricht der Meinung, dass die Halbwertszeiten der radioaktiven Elemente konstant sind.

46
Die Häufigkeit der Uran- und Polonium-Strahlungshöfe im Granit des Paläozoikum/Mesozoikum weist auf eine oder mehrere Phasen vorübergehenden beschleunigten radioaktiven Zerfalls hin.

47
Die aus dem Erdinneren austretende Heliummenge macht nur 4 % der Menge aus, die man aufgrund der ebenfalls austretenden Wärme erwartet, was einem Erdalter von 4,5 Milliarden Jahren widerspricht.

48
Die gemessene ständige Abnahme des Erdmagnetfeldes weist auf ein Erdalter von weniger als 10’000 Jahren hin.

49
Wenn die aktuellen Prozesse der Ein- und Ausfuhr von Salz in die Weltmeere seit 3,5 Milliarden Jahren andauern würden, müssten die Weltmeere den 56-fachen Salzgehalt haben.

50
Anhand der Nickelmenge, die jährlich durch die Flüsse in die Meere transportiert wird und des aktuellen Nickelgehalts der Ozeane lässt sich berechnen, dass die heutigen Prozesse seit maximal 300'000 Jahren ablaufen.

51
Die Aussage, dass es lange Zeiträume braucht, damit Öl, Kohle oder versteinertes Holz entstehen kann, wurde experimentell widerlegt.

52
Da kein Mechanismus bekannt ist, der aus der sogenannten Singularität herausführen könnte, ist das Konzept der Urknalltheorie völlig spekulativ.

53
Die Entstehung der Galaxien kann im Rahmen der Urknalltheorie nicht erklärt werden.

54
Trotz anhaltender Versicherungen vieler Kosmologen ist die Sternentstehung nach wie vor ungelöst.

55
Wie aus einer Gas- und Staubscheibe Planeten entstehen konnten, ist unklar und höchst umstritten.

56
Die unterschiedlichen Oberflächen von Planeten und Monden lassen Zweifel an der Theorie aufkommen, dass alle diese aus einer homogenen Gas- und Staubwolke entstanden sein sollen.

57
Ein 4,5 Milliarden Jahre altes Sonnensystem ist schwer denkbar, da einige Planeten "bereits" nach 10 Millionen Jahren in chaotische Bahnen geraten können.

58
Die gemessene Veränderung der Erde-Mond-Distanz ist so gross, dass der Mond bei einem postulierten Alter von 4,5 Milliarden Jahren um das 3,5-fache weiter von der Erde entfernt sein müsste.

59
Dass alle vier Gasplaneten gleichzeitig Ringe tragen, ist bemerkenswert, da diese Ringe maximal einige 10'000 Jahre alt sein können.

60
In unserem Sonnensystem gibt es viel weniger kurzperiodische Kometen, als man in einem Milliarden Jahre alten Planetensystem erwarten würde.

61
Es gibt weniger Supernova-Überreste in unserer Milchstraße als man nach vielen Milliarden Jahren erwarten würde.

62
Der systematische Unterschied der Metallizität zwischen weit entfernten und nahen Objekten, der nach dem Modell der Urknalltheorie zu erwarten wäre, fehlt.

63
Die unglaublich genaue Feinabstimmung der verschiedenen Naturkonstanten, die das irdische Leben erst möglich machen, kann nicht das Ergebnis eines blinden Zufalls sein.

64
Die kosmische Mikrowellen-Hintergrundstrahlung ist viel gleichmäßiger, als man anhand der Urknalltheorie erwartet.

65
Die heutige Wissenschaft forscht unter dem Paradigma der Evolution (Makroevolutions-, Ursuppen- und Urknalltheorie), deren Grundlagen nicht bewiesen werden können.

66
Es gelingt nicht, die Welt mit rein natürlichen Größen zu erklären, da nicht definiert werden kann, wo das Natürliche aufhört und das Übernatürliche beginnt.

67
Die Evolutionstheorie ist philosophischen Ursprungs (Aufklärung, Rationalismus, Naturalismus) und ihrem Wesen nach ein religiöses Dogma mit einem wissenschaftlichen Anstrich.

68
Viele Aussagen der evolutionären Psychologie erweisen sich als Zirkelschlüsse oder sind so schwammig und undifferenziert formuliert, dass man sie lediglich als plausibel klingende Geschichten betrachten kann, die sich weder bestätigen noch widerlegen lassen.

69
Die Begründung der Makroevolution mit der Kombination der Faktoren zufällige Mutationen und notwendige Selektion ist aufgrund des Zufallsbegriffs im Ergebnis stets substanzlos, d.h. ohne Aussage.

70
Die kausale Evolutionsforschung kann mit Erfahrungssätzen (Beschreibung berechenbarer und vorhersehbarer Abläufe) unmöglich eine nach eigener Theorie zufällige, also unberechenbare und unvorhersehbare Entwicklung beweisen.

71
Ähnlichkeiten (homologe Organe) sind kein Beweis für Abstammung; sie zeigen lediglich, dass bei unterschiedlichen Lebewesen dieselben Grundprinzipien zur Anwendung kommen.

72
Die Beobachtung, dass es in der freien Natur keine unfertigen Ökosysteme gibt und die allermeisten Lebewesen einen Beitrag zum Gemeinwohl des gesamten Ökosystems leisten, widerspricht einer zufälligen Entwicklung.

73
Dem Glaubenssatz der zufälligen Entstehung der unzähligen kosmischen und biologischen Strukturen widersprechen die Zielgerichtetheit (Teleologie) und Planmäßigkeit, die in der ganzen Natur erkennbar sind.

74
Die Frage nach dem Sinn des Lebens kann aus der Evolutionslehre nicht beantwortet werden.

75
Die in der Natur vorkommende unzweckmäßige Schönheit kann mit dem naturalistischen Ansatz nicht erklärt werden.

76
Der in allen Lebensformen vorgefundene Code lässt nur den Schluss auf einen intelligenten Urheber/Sender dieser Information zu.

77
Das Konzept, womit die DNA-Moleküle codiert sind, übertrifft alle modernen menschlichen Informationstechnologien bei Weitem und kann sich nicht zufällig aus lebloser Materie entwickelt haben.

78
Das Wissen darüber, wie z.B. DNA-Moleküle programmiert werden können, reicht nicht aus, um Leben entstehen zu lassen; dazu ist zusätzlich die Fähigkeit erforderlich, alle benötigten Biomaschinen bauen zu können.

79
Weil sinnvolle Information wesensmäßig eine nicht-materielle Größe ist, kann sie nicht von einer materiellen Größe her stammen.

80
Der Mensch ist in der Lage, sinnvolle Informationen zu kreieren, da diese Informationen nicht-materieller Natur sind, können sie nicht von unserem materiellen Teil (Körper) stammen.

81
Die Behauptung, dass das Universum allein aus einer Singularität hervorgegangen sei (wissenschaftlicher Materialismus), steht im Widerspruch zu der nicht-materiellen Größe der Information.

82
Da alle Theorien der chemischen und biologischen Evolution fordern, dass die Information allein von Materie und Energie stammen muss, können wir schließen, dass all diese Konzepte falsch sind.

83
Aus der naturgesetzlichen Information im Universum und der prophetischen Information der Bibel lassen sich Beweise für die Existenz Gottes ableiten.

84
Die Flutberichte aller alten Kulturen auf allen fünf Kontinenten zeugen davon, dass in der Vergangenheit tatsächlich eine oder mehrere gigantische Katastrophen stattgefunden haben.

85
Die Hinterlassenschaften (vor allem Steinwerkzeuge) unserer Vorfahren erlauben höchstens einige Tausend Jahre menschlicher Vorgeschichte.

86
Von dem hypothetischen gemeinsamen Vorfahren von Affe und Mensch fehlt nach wie vor jede Spur.

87
Um aus einem gemeinsamen Vorfahren einen Menschen und einen Schimpansen hervorzubringen, wären mindestens 75 Millionen "richtige" Mutationen nötig gewesen, was höchst unwahrscheinlich ist.

88
Der aufrechte Gang des Menschen bedingt eine gleichzeitige koordinierte Veränderung von mehreren Merkmalen im Skelett und den Muskeln, was einer zufälligen, ungerichteten Entwicklung widerspricht.

89
Das menschliche Auge ist ein irreduzibel komplexes System, das bereits Darwin als möglichen Beleg gegen seine Theorie anführte.

90
Aufgrund neuer Forschungsergebnisse steht fest, dass die Anordnung der lichtempfindlichen Zellen im menschlichen Auge entgegen früheren Behauptungen optimal konzipiert ist.

91
Untersuchungen an alten Sprachen haben ergeben, dass diese am Anfang komplexer waren und mit der Zeit einfacher wurden, was einer evolutionären Höherentwicklung des Menschen widerspricht.

92
Untersuchungen von sogenannten Nahtoderlebnissen legen nahe, dass das Bewusstsein des Menschen unabhängig vom Körper existiert.

93
Die menschliche Fähigkeit zur technischen und künstlerischen Kreativität deutet darauf hin, dass sich der menschliche Geist nicht aus der Materie entwickelt haben kann.

94
Das Gewissen und die Ethik werden sich kaum in einem seit Millionen von Jahren dauernden gnadenlosen Überlebenskampf entwickelt haben.

95
Die Existenz des Phänomens Liebe lässt sich nicht mit den Vorstellungen der Evolutionslehre vereinbaren.  

--------------------------------------------------------------------------------

Quelle: http://www.0095.info/de/index_thesende3_allethesen.html

lg Andal
« Letzte Änderung: 20. Mai 2011, 21:24:18 von Andal »

CSPB

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #14 am: 20. Mai 2011, 22:02:01 »
Lieber Wendelinus,

Ich denke, dass man beide Seiten kennen sollte, um über eine Sache diskutieren zu können. Man kann eine Ansicht, noch dazu eine wissenschaftliche, nicht verurteilen ohne sie genau zu kennen.

Machen wir nicht den selben Fehler wie der Biologe und Atheist Richard Dawkins, der das Christentum verurteilt ohne seine Lehren genau zu kennen. In seinem Buch "Der Gotteswahn" zum Beispiel behauptet er, dass es Gott nicht geben kann, da er noch komplizierter als unsere Welt sein müsste, um sie schaffen zu können. Das ist sein ganzes Argument. Von einem "allmächtigen Gott" scheint er noch nie etwas gehört zu haben.


Man sollte auch keine Angst vor der Naturwissenschaft haben. Man darf die Wissenschaft und Religion nicht gegeneinander ausspielen. Das sind keine entgegengesetzten Versuche, die selbe Sache erklären wollen. In meinem Glauben kommt die Naturwissenschaft nicht mit meiner katholischen religiösen Weltsicht in die Quere. Der Mensch mag mit dem Affen verwandt sein, er mag sich erst allmählich entwickelt haben, ja und? Schließt das etwa Gott aus? Schließt es etwa aus, dass er uns nach seinem Ebenbild geschaffen, oder sollte ich besser sagen, "entwickelt" hat?

Wenn ich die Schöpfungsgeschichte in Genesis lese, dann interpretiere ich den Inhalt nur im übertragenen Sinn. Es wörtlich zu nehmen, wäre realitätsverweigernd.

Zum Beispiel: Genesis 1, 6-8a
6 Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser. 7 Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es 8 und Gott nannte das Gewölbe Himmel.

Wörtlich genommen müsste das heißen, dass über dem Himmel Wasser wäre bzw. der Himmel aus Wasser besteht. Das ist eine damalige mythologische Vorstellung gewesen. Wer würde das schon wörtlich nehmen?

Genesis 1, 16
16 Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.

Das müsste heißen, der Planet Erde (mit Wasser) ist fertig, bevor die Sonne entsteht. Das widerspricht auch jeder astronomischen und auch logischen Erkenntnis. Ohne Sonne keine Wärme. Ohne Wärme kein Wasser, sondern Eis. Außerdem bilden sich Planeten erst Milliarden von Jahren nach dem Entstehen von ihrer Sonne.

Genesis 1, 21-24
21 Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war. 22 Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren. 23 Es wurde Abend und es wurde Morgen: fünfter Tag. 24 Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.

Laut Genesis 1 sind die Vögel vor den Kriechtieren da. Paläontologisch gesehen ist das falsch. Kriechtiere (z.B. Saurier) waren lange vor den Vögeln da. Vögel sind, wie die Säugetiere, ein relativ moderner Stamm. Es sei denn, Genesis 1 würde fliegende Insekten meinen.


Trotzdem glaube ich an die Bibel, aber die Schöpfungsgeschichte nehme ich natürlich nicht wörtlich. Jesus erzählt selbst immer wieder Gleichnisse, weil sie eben am anschaulichsten sind. Und Gottes Handeln, vor allem die Schöpfung, ist so unbegreifbar, dass hier unter Umständen ein Gleichnis herangezogen werden muss.

Auch Genesis 2 sehe ich nicht wörtlich.

Adam (hebr. ‏אדם‎, [aˈdam], „Mensch“) wurde aus Lehm (hebr. ‏אדמה‎, [adamˈa]) geschaffen. Der Gleichklang der beiden Wörter lässt auf ein Lied oder ein Gedicht schließen, genau wie Genesis 1 den Charakter einer lyrischen Struktur aufweist. Eine Metapher ist "der Baum der Erkenntnis". Wieso sollte Gott so einen Blödsinn treiben und einen Baum aufstellen, der die Erkenntnis von Gut und Böse vermittelt? Dieser Baum mit den verlockenden Früchten steht metaphorisch für die Versuchung, wie Gott sein zu wollen. "Die Schlange" ist auch eine Metapher, genau wie Adam und Eva sicher nicht die einzigen ersten Menschen waren.

Genauso wie die Offenbarung ist Genesis 1 und 2 voll von Metaphern und übertragenen Sinnen.


Zu von den von Andal geposteten Thesen gegen die Evolutionstheorie:

Vorsicht! Die Thesen teilweise total unlogisch und KEINE ernsthafte Beweisführung gegen die Evolutionstheorie! Oder sie stimmen zwar, sind aber schon längt wissenschaftlich beantwortet. Oder sie schließen die Evolutionstheorie nicht aus, obwohl sie behaupten das zu tun.
Oder sie sind schlicht und einfach unwahr!

Als ernsthaftes wissenschaftliches Gegenargument zählt keine einzige der immerhin 95 Thesen.

Bedenklich ist auch, dass die Webseite auf die Homepage von kreuz.net verweist.
Vorsicht vor solch unwissenschaftlichen "Beweisführungen".

Grüße und Gottes Segen, CSPB

CSPB

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #15 am: 20. Mai 2011, 22:59:18 »
Wendelinus,

"Mir scheint ein katholisches Glaubensforum eher ungeeignet für Naturwissenschaftliche Beiträge."-wendelinus

Ich hatte auf diese Verurteilung naturwissenschaftlicher Beiträge in einem katholischen Glaubensforum anspielen wollen, falls ich das falsch verstanden habe, dann tut es mir leid.

In weiterer Folge wollte ich die Notwendigkeit aufzeigen die heute gültige Evolutionslehre genau kennen zu müssen, um sie unter Umständen (nicht dich gemeint) verurteilen zu können. Es gibt ja viele Christen, die sagen: 'Gott hat uns geschaffen und deshalb kann die Evolutionstheorie nicht stimmen.' Dass das eine das andere nicht ausschließt, für diese Erkenntnis haben sie sich zu wenig mit der Materie beschäftigt. Deshalb die Notwendigkeit naturwissenschaftlicher Beiträge, meiner Meinung nach.

Ich glaube an die Schöpfung. Aber ich glaube nicht an reinen Kreationsimus.

Gottes Segen, CSPB

 

La Salette 1846



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