Autor Thema: Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"  (Gelesen 193243 mal)

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Offline Winfried

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Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #32 am: 26. Juni 2011, 16:20:39 »
Liebe Freunde,

der website unseres Mitglieds hiti (http://www.christliche-erziehung-und-schule.com/hiti/diewarnung.htm) zum Thema "die WARNUNG" habe ich Folgendes entnommen, bei dem es auch um die WIEDERKUNFT CHRISTI geht:


"Vor allem herrscht vorher [nach verschiedenen Katastrophen - Anm. d. Verf.] noch drei Jahre der Antichrist, der die Kirche vernichten will und sich selbst zu Gott erhebt. Vor dem Kommen Christi wird sein Kreuz über der ganzen Welt aufleuchten. Dann wird Jesus in seiner Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels erscheinen. Noch nicht zum Weltgericht. Wann das sein wird, das weiß niemand als nur der Vater allein. Jesus wird bei seinem jetzigen Kommen die Welt reinigen von allen Menschen die nicht Kinder Gottes sein wollen. Er will diese Welt als Paradies erneuern, wie sie Gott erschaffen hatte. Wer nur auf das Irdische gehofft und Jesus nicht geglaubt hat, wird ewig in die Hölle verloren gehen."


Dazu fiel mir auf, dass hier steht, dass der HERR "auf den Wolken des Himmels" kommen wird, jedoch nicht, um Gericht zu halten. Dies soll erst später der Fall sein. Hier ist von seinem "jetzigen Kommen" die Rede, ebenfalls von der Reinigung (Strafgericht) und den darauf folgenden paradiesischen Zuständen (1000-jähriges Reich?).


Ehrlich gesagt, gibt mir das zu denken. Wie erwähnt, ergibt sich aus der Heiligen Schrift (Mt. 24; Offb) keine genaue zeitliche Abfolge der Ereignisse, aber diesem Text, wie er sinngemäß auch anderswo zu finden ist, liegt zugrunde, dass Jesus Christus bereits vor dem Jüngsten Gericht "auf den Wolken des Himmels" (vgl. Mt. 24) zur Erde kommen wird. Was hat das zu bedeuten? Wird er dann wieder in den Himmel zurückkehren, um erneut zu erscheinen? Dann wäre dies seine 2. Wiederkunft. Wird er dann bis zum Jüngsten Gericht, incl. der Endschlacht von Armageddon (Offb), auf der Erde verweilen und selber in diesem "1000-jährigen Reich" die Herrschaft übernehmen (dies würde auch erklären, warum Benedikt XVI nach Malachias dann der vorletzte Papst wäre)? Demnach würde der HERR dann bis zum Endgericht unter uns weilen.

Dies sind für mich hochinteressante Fragen, denn hier geht es wirklich um Sachverhalte, die mit Sicherheit nicht nur "geistig"  zu verstehen sind. Dass sich die Kirche damit schwer tut, ist bekannt. Nicht umsonst wurde  die Lehre des "Tausendjährigen Reiches" auf den Index gesetzt. Trotzdem halte ich dies für äußerst diskussionswürdig.


Wie seht Ihr das?



PS: Evt. sollte man zum Thema "die Wiederkunft Christi" einen neuen thread eröffnen.


 ;jkgjkgj



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Offline Gnadenkind

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Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #33 am: 26. Juni 2011, 19:00:20 »
Zitat
Nicht umsonst wurde  die Lehre des "Tausendjährigen Reiches" auf den Index gesetzt.

Ist das wirklich wahr, dass die katholische Kirche diese Verse aus der Offenbarung 20, 1-6 indiziert hat?
Und wenn ja, warum?
Und was ist mit der so gen. "Entrückung" nach 1. Thess. 4,13-18?

Fragen.....

Gruß
Gnadenkind

Offline JSH

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Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #34 am: 26. Juni 2011, 20:06:49 »
die 1000 Jahre muessen ja nicht genau 1000 Jahre sein, es kann ja auch nur symbolisch gemeint sein. Fuer Gott sind ja sowieso 1000 Jahre relativ, so wie 1 Jahr oder ein paar Monate oder 50 Jahre. Bei den Nazis waren es - Gott sei Dank - nur 12 Jahre.

Auf das 2. Kommen Jesu als König aller Könige und Herr aller Herren in Glorie und sein Friedensreich auf Erden wartet die Christenheit immerhin fast 2000 Jahre. Die Juenger dachten ja auch schon, dass sie es erleben werden und im Vater Unser, im Glaubensbekenntnis und in der Joh.-Offb. ist auch davon die Rede.
Ich nehme an er kommt sehr bald, in den naechsten Jahren zum Ende der Zeiten was m.E. nicht das Ende der Welt. Zum Ende der Welt wird er dann richten die Lebenden und die Toten. Maria bereitet uns darauf vor (u.a. durch ihre Erscheinungen) und hilft dem Herrn beim 2. Kommen sowie sie ihn auch beim ersten Kommen in die Welt gebracht/geboren hat.
Ich nehme an er wird nicht voll physisch kommen sondern genauso wie er nach der Auferstehung noch einige Zeit bis zur Himmelfahrt unter den Juengern verweilte.

Die Entrueckung und die Truebsal ist ja eher etwas was die Evangelischen zu einem Haupt-Thema machten. Wenn Entrueckung dann vielleicht bei der 3 taegigen Finsternis.

Fuer mich ist der Ablauf wie folgt:
Seelenschau, kurze Barmherzigkeitszeit (Moeglichkeit der Umkehr), Wunder (Garabandal/Medjugorje, evtl. auch an anderen hl. Orten), Truebsal mit Unruhen, Kriegen, Naturkatastrophen inkl. 3tF, Triumph des unbefleckten Herzens Mariens und Kommen des Herrn "auf der Wolke" (fuer alle Menschen sichtbar, unabhaengig von Religion, Rasse, Nationalitaet) und seinem Friedensreich auf Erden, dem himmlischen Jerusalem.


Offline Winfried

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Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #35 am: 26. Juni 2011, 20:47:05 »
Liebes Gnadenkind,

JSH hat Deine Frage schon teilweise beantwortet ("1000 Jahre sind bei Gott wie ein Tag und ein Tag wie 1000 Jahre"). Es war, soviel ich weiß, Augustinus, der im Rahmen der Auseinandersetzungen mit den damaligen Irrlehren, davon gesprochen hat, dass von einem realen (politischen) Reich Jesu Christi in diesem Zusammenhang keine Rede sein kann. Diese Anschauung hat sich die Kirche zu eigen gemacht, um damit dem "Chiliasmus" ("Millenarismus") vorzubeugen, der in diesen tausend Jahren von einer realen (sichtbaren) Herrschaft Christi ausgeht (vgl. Joachim von Fiore). Ob dies, wie so vieles andere auch, aber nur "geistig" zu verstehen ist, sei dahin gestellt.



Lieber JSH,

die Lehre einer realen Entrückung, wie sie Paulus in 1 Thess 4,17 beschreibt, wird von der Kirche im Gegensatz zu den Freikirchen, wie Du ja auch sagst, ebenfalls abgelehnt. In zahlreichen (Marien-) Botschaften ist auch nie von dieser Entrückung die Rede, sondern es heißt dort nur, die wahren Gläubigen würden in der Drangsal besonders geschützt. Sich dieser Drangsal durch den Antichristen zu entziehen, ist also kaum möglich. Dafür sprechen schon die angekündigten Verfolgungen der wahren Christen, das "Martyrium der Guten", das besondere Leiden des Heiligen Vaters etc.


Ob und wie Jesus vor dem endgültigen Gericht erscheinen wird und in welcher Form (Gestalt), ist ebenfalls offen. Ich denke aber, wir dürfen da sehr gespannt sein. Schließlich ist er ja noch in der Hl. Eucharistie gegenwärtig (unter dem Antichristen wegen dessen Verbot der Hl. Messe nicht mehr). Die Kirche hält sich zu den endzeitlichen Ereignissen sehr zurück, was lehramtlich gesehen auch richtig ist, trotzdem neige ich selber schon zu gewissen Ereignissen, die wir für die nächste Zeit erwarten dürfen. Deshalb würde mich Eure Meinung dazu auch weiterhin interessieren.


Herzlichen Dank.



 ;jkgjkgj
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Offline Gnadenkind

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Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #36 am: 27. Juni 2011, 09:31:30 »
Ach so, da hat sich der Hl. Geist also geirrt, als er Paulus den Thessalonichern die Entrückungslehre vor Augen stellte.
Die katholische Kirche lehnt also diese Lehre ab und verändert damit das Evangelium.

@JHS:
Zitat
Fuer mich ist der Ablauf wie folgt:
Seelenschau, kurze Barmherzigkeitszeit (Moeglichkeit der Umkehr), Wunder (Garabandal/Medjugorje, evtl. auch an anderen hl. Orten), Truebsal mit Unruhen, Kriegen, Naturkatastrophen inkl. 3tF, Triumph des unbefleckten Herzens Mariens und Kommen des Herrn "auf der Wolke" (fuer alle Menschen sichtbar, unabhaengig von Religion, Rasse, Nationalitaet) und seinem Friedensreich auf Erden, dem himmlischen Jerusalem.


Das ist doch aber nicht unbedingt katholische Lehre, oder?

Gaaanz ratlos: Das Gnadenkind

Anemone

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Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #37 am: 27. Juni 2011, 11:36:53 »
Liebe Forumsmitglieder,

(1 Thess 4,17)  
V 17"dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein."

Lesen wir auch was Apostel Paulus in vorherigen Versen sagt:

Die Hoffnung der Christen: 4, 13-18
13 Brüder, wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.
14 Wenn Jesus - und das ist unser Glaube - gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.
15 Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben.
16 Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen;
17 dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein.
18 Tröstet also einander mit diesen Worten.



Schön deutlich wird in V 13, dass die Christen – im Unterschied zu anderen Menschen – eine konkrete „Perspektive“ für das Leben nach dem Tod haben. Und diese christliche Hoffnung ist begründet im Glauben an die Auferstehung Jesu Christi selbst. Das formuliert Paulus in V 14 mit einer knappen Andeutung („gestorben und auferstanden“) an die ältesten Bekenntnisformeln, wie wir sie beispielsweise aus 1 Kor 15,3b–5 kennen. Für die weitere Überlegung ist nun (nur noch) eine weitere Grundüberzeugung ins Gedächtnis zu rufen: Christus und die Christen gehören unauflöslich zusammen.
Paulus charakterisiert wiederholt die christliche Existenzweise als ein Sein „in Christus“ oder „mit Christus“ (vgl. bes. Röm 6,3–5.8). Und so kann für den Glauben daraus nur folgern, dass diese Gemeinschaft den Tod überdauert.
Das gilt gleichermaßen für die schon Gestorbenen wie für die noch Lebenden (V 15). Paulus veranschaulicht diesen Glauben in V 16 mit apokalyptischen Bildern (wie sie aus dem Judentum, aber auch aus der Offenbarung des Johannes geläufig sind, vgl. etwa Offb 21). Urheber des Geschehens ist Gott selbst, wie der theologische Passiv („entrückt werden“) unverkennbar zum Ausdruck bringt. Dabei ist aber nicht ein bestimmter Ort („im Himmel“, „auf der Erde“) das Ziel, um das es eigentlich geht, sondern – man möchte fast sagen: wiederum – nichts anderes als die Gemeinschaft mit dem Herrn, mit Jesus Christus, und zwar

„für immer“

Gottes Segen

Anemone
« Letzte Änderung: 27. Juni 2011, 19:49:15 von Anemone »

Offline Gnadenkind

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Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #38 am: 27. Juni 2011, 12:41:09 »
Na also, geht doch!

Aber damit outest Du dich als protestantisch/evangelisch/evangelikal denkende Anemone.


Anemone

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Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #39 am: 27. Juni 2011, 13:21:52 »
@Gnadenkind

Dich verstehe ich erlich gesagt gar nicht. Weil Du in der Weise reagierst, kann es sein, dass Du die Darlegungen zu den Bibelstellen missverstehst? Nur schreiben: "Na also, geht doch! Aber damit outest du dich...", sagt mir nichts. Also, was meinst Du?

Darf ich Dich noch fragen, wie Dein Verhältnis zu Mutter Gottes ist?

Gottes Segen

Anemone
« Letzte Änderung: 27. Juni 2011, 13:27:28 von Anemone »

 

La Salette 1846



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