Autor Thema: Handkommunion  (Gelesen 93419 mal)

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Fanny

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Re:Handkommunion
« Antwort #48 am: 08. Juni 2011, 13:17:58 »
Hallo Ihr Lieben,

ihr könnt darauf hinweisen das beide Kommunionsarten ausgegeben werden müssen und die Handkommunion sowie die Kommunionshelfer verweigern und dies dem Priester sagen, so absolvieren meine Frundin und ich es auch und dies riegeros durchziehen wo Ihr auch seid.

LG
Fanny

Offline ursula

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Re:Handkommunion
« Antwort #49 am: 08. Juni 2011, 14:03:52 »
Jetzt habe ich aber auch eine Frage: Was soll man machen ,wenn es in den meisten Kirchen keine Kommunionbänke mehr hat und man sich nirgendwo halten kann zum aufstehen ,da ist es ja unmöglich sich niederzuknien sonst kommt man nicht mehr hoch?

Alles meinem Gott zu Ehren

CSc

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Re:Handkommunion
« Antwort #50 am: 08. Juni 2011, 15:13:47 »

Zitat
Jetzt habe ich aber auch eine Frage: Was soll man machen ,wenn es in den meisten Kirchen keine Kommunionbänke mehr hat und man sich nirgendwo halten kann zum aufstehen ,da ist es ja unmöglich sich niederzuknien sonst kommt man nicht mehr hoch?

Kommt darauf an, wie alt und gesund Sie sind. Ich bin erst 19 und habe damit noch keine Probleme. Aber ich kenne dieses Problem.
Ich habe letztes Jahr zusammen mit einigen alten Frauen den Herrn Pfarrer darum gebeten, er möge doch jenen alten Frauen die Möglichkeit geben, kniend die hl. Kommunion zu empfangen. Er war einverstanden, dass wir auf die Kommunionbank (bei uns eine Steinstufe hin zum Altarraum, die man nicht einfach hat rausreißen können) einen Polster legen und die alten Frauen und Männer können sich dort an dem Holzgeländer aufrichten. Aber Sie sagen ja, dass es bei Ihnen gar keine Kommunionbank mehr gibt. Vielleicht gibt es bei Ihnen irgendeine andere Möglichkeit. Überlegen Sie!

Wenn es keine Möglichkeit gibt, dann kann man nichts machen. Der liebe Gott verlangt nicht mehr von uns als wir tun können. Wenn Sie nicht mehr aufkommen, wenn Sie sich hinknien, dann können Sie aber im Stehen die hl. Kommunion in den Mund empfangen und sich vor und nach der hl. Kommunion bekreuzigen und verneigen (so ähnlich macht man es beim Messopfer im byzantinischen Ritus). Das ist auch sehr ehrfürchtig und angemessen, wenn man sich nicht hinknien kann.

KleinesLicht

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Re:Handkommunion
« Antwort #51 am: 08. Juni 2011, 22:20:02 »
Liebe Ursula,

wenn keine Kommunionbank aufgestellt ist, könnte man sich auf den Boden oder auf eine evtl. vorhandene Treppenstufe knien. Das Hinknien ist oftmals nicht das Problem aber das Aufstehen ohne Abstützmöglichkeit. Wie CSc es bereits geschrieben hat, kann aus Alters- oder Krankheitsgründen die Mundkommunion stehend empfangen werden. Möglich wäre dabei (ersatzweise) die Knie leicht zu beugen; man behält sicheren Stand und deutet den Wunsch des Kniens an. Die Herzensabsicht zum Knien zählt und die erkennt unser Herr ganz bestimmt.


Lieben Gruß
KleinesLicht

Offline ursula

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Re:Handkommunion
« Antwort #52 am: 09. Juni 2011, 10:32:58 »
Meine Lieben  Es betrifft eigentlich mich selber ,bis vor drei Jahren konnte ich mich noch mühelos niederknien und aufstehen. Seither komme ich nicht mehr rauf ohne mich an einer Bank stützen können. Auch ich liebe die kniende Mundkommunion aber es ist einfach nicht möglich,da die Hl.Kommunion an einer Stelle ausgeteilt wird wo man sich nirgendwo stützen kann,also passt man sich eben an und steht wie alle andern auch,ich verneige mich dafür nachher.
Mir wären Kommunionbänke am liebsten aber wo findet die man noch bei uns! ;mqghfgt
liebe Grüsse an alle  Ursula
Alles meinem Gott zu Ehren

Fanny

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Re:Handkommunion
« Antwort #53 am: 09. Juli 2011, 16:50:12 »
http://www.diewarnung.net/start_g.htm

Die Bedeutung der Sakramente — Die Ehe und die Erste Heilige Kommunion,
Mittwoch, 6. Juli 2011, 15.30 Uhr

Meine geliebte Tochter, gib jetzt Acht, wie der Glaube Meiner Kinder zu wachsen und zu blühen beginnt. Obwohl es viel Finsternis in der Welt gibt, wird das Licht Meiner Anhänger pro Tag heller aufgrund der Flamme des Heiligen Geistes, die sich über die ganze Welt herabgesenkt hat.

Meine Tochter, heute möchte Ich alle Meine Anhänger an die Bedeutung des Gebets, um Leiden in der Welt zu mildern, erinnern. Eure Gebete helfen jetzt, viele globale, vorausgesagte Katastrophen abzuwenden. Gebet mildert am machtvollsten, und wenn es zugunsten anderer gesprochen wird, wird eine Antwort erfolgen.

Obwohl Ich mit jenen, die einen starken Glauben haben, zufrieden bin, sorge Ich mich dennoch um diejenigen, welche Mein Göttliches Licht ablehnen, welche die Wahrheit zurückweisen. Viele Menschen irren jetzt auf der ganzen Welt wie benommen umher. Nichts bringt ihnen Frieden. Nichts bringt ihnen Freude. Keine Menge an materieller Annehmlichkeit lindert ihren Schmerz. Ihre leeren Seelen sind verloren. Bitte, betet für sie.

Meine Tochter, bitte betet für Meinen Stellvertreter, Papst Benedikt; denn er ist von freimaurerischen Kräften umgeben, die sich jetzt alle Mühe geben, ihn zu entthronen. Diese bösen Kräfte haben Meine Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil unterwandert und haben Meine Lehren verwässert. Viele Verordnungen wurden erlassen, die Mich verletzen, besonders die Darreichung Meiner Heiligen Eucharistie durch Laien. Der Mangel an Respekt, der Mir und Meinem Ewigen Vater durch neue Verordnungen gezeigt wird, die eingeführt worden sind, um einer modernen Gesellschaft Raum zu geben, hat Mich vor Betrübnis weinen lassen.


Die Heiligste Eucharistie muss auf der Zunge empfangen werden und darf durch menschliche Hände nicht beschmutzt werden. Doch das ist es genau, was Meine gottgeweihten Diener getan haben. Diese Verordnungen wurden nicht von Mir im Geist genehmigt. Meine gottgeweihten Diener befinden sich auf einen Weg nach unten, der nicht in Übereinstimmung mit den Lehren Meiner Apostel ist. Heute werden Meine Sakramente nicht sehr ernsthaft empfangen, besonders von jenen, die nach dem Sakrament der Ehe und der ersten Heiligen Kommunion streben.

Das Gelübde der Ehe ist sehr ernst zu nehmen; denn vergesst nicht, dass es ein Sakrament ist und in Anwesenheit von Gott Vater gemacht wird. Doch für viele kreist alles um das Materielle und das äußere Drum und Dran. Viele, die das Sakrament der Ehe empfangen, erkennen seine Wichtigkeit danach nicht an. Viele brechen ihre Gelübde so leicht. Warum tun sie das? Warum legen sie ein Lippenbekenntnis zu dieser Heiligsten Vereinigung ab, nur um kurz danach auseinander zu gehen?

Das ist eine Verhöhnung einer der wichtigsten Vereinigungen, die von der Hand Meines Ewigen Vaters gesegnet werden. Viele Menschen beachten den Willen Meines Vaters nicht, dass kein Mensch solch eine Vereinigung hernach auseinander reißen soll. Doch viele Menschen lassen sich scheiden, was ein Gesetz ist, das von Meinem Vater nicht anerkannt ist. Scheidung ist ein leichter Weg, von eurer Verantwortungen wegzulaufen. Alle Ehen werden im Himmel geschlossen. Kein Mensch kann eine Ehe zerstören, ohne Meinen Vater zu verletzen.

 

Die erste Heilige Kommunion

Der erstmalige Empfang Meines Leibes im Sakrament der Eucharistie ist ein anderes Beispiel hinsichtlich dessen, wie Ich verspottet werde. So viele Eltern beachten nicht die Bedeutung, wenn ihre Kinder das Brot des Lebens empfangen. Sie kümmern sich eher mehr darum, wie gut ihre Kinder anzogen sind, als um das wunderbare Geschenk, das ihre Kinder empfangen. Dieses Geschenk wird sie zur Erlösung führen.

Doch der Materialismus, der das Ereignis umgibt, hat nichts mit ihren Seelen zu tun. Für Mich ist es am traurigsten, dass diesen kleinen Kindern nichts über Mich erzählt wird. Die Liebe, die Ich für kleine Kinder habe, ist allumfassend. Wenn sie die Heilige Eucharistie empfangen in voller Kenntnis dessen, was sie empfangen, dann werden ihre Seelen rein. Je mehr sie Mich auf diese Weise empfangen, desto stärker wird ihr Glaube sein.

Vergesst nicht: Ohne die Sakramente wird euer Glaube schwach. Nach einer Zeit, wenn eure Seele Meiner besonderen Segnungen beraubt ist, fällt sie in Schlaf. Der ganze Glaube an Mich und Meinen Ewigen Vater verschwindet mit der Zeit, nur ein winziges Flackern des Wiedererkennens bleibt, das von Zeit zu Zeit aufflammt.

Kehrt zu Mir zurück durch die Sakramente. Zollt den Sakramenten in der Weise Respekt, wie es von euch erwartet wird, und ihr werdet Meine Gegenwart erneut wirklich fühlen.

Vergesst nicht: Die Sakramente sind nicht ohne Grund da; denn sie sind die Nährstoffe, die ihr für das ewige Leben der Seele braucht. Ohne sie wird eure Seele sterben.

Ich liebe euch alle. Bitte umarmt Mich auf die rechte Art und Weise, indem ihr den Sakramenten, die euch als ein Geschenk von Gott, dem Allmächtigen Vater, gegeben wurden, Achtung erweist.

Euer liebender Erlöser

König der Menschheit

Jesus Christus

Offline peanutbecker

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Re:Handkommunion
« Antwort #54 am: 30. Juli 2011, 21:37:12 »
Dazu ein kath.net-Artikel vom 28.07.11 zur Info:

Kardinal Cañizares empfiehlt kniende Mundkommunion
Präfekt der Liturgiekongregation: „Ich glaube, dass es für die ganze Kirche notwendig ist, die Kommunion auf Knien zu empfangen.“ Bischöfe tragen die Verantwortung, Liturgiemissbräuche durch eine gute Ausbildung zu korrigieren.

Mehr im Link: http://www.kath.net/detail.php?id=32497

Darla

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Re:Handkommunion
« Antwort #55 am: 17. August 2011, 20:20:38 »
Ich bin immer unsicher, wenn mehrere Laien die Kommunion austeilen (damit es schneller geht? Tolle Einstellung  ::) ). Ich persönlich möchte die Kommunion nicht in der Hand empfangen, aber wenn der Laie sie mir spendet und auf die Zunge legt, fühlt sich das auch irgendwie nicht richtig an. Irgendwie könnte ich ja dann gleich in diesem Fall die Handkommunion wählen, da sie schließlich genauso wenig geweihte Priester sind wie ich. Der einzige Unterschied ist der, dass ich dann Jesus in der Eucharistie den gleichen Respekt wie sonst auch zeige, aber es wie gesagt seltsam wenn ein Laie anstelle eines Priesters mir die Mundkommunion spendet. Wie seht ihr das?

 

La Salette 1846



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