Autor Thema: AUFFRISCHKURSUS - CHRISTENTUM -  (Gelesen 131719 mal)

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Offline amos

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Antw:AUFFRISCHKURSUS - CHRISTENTUM -
« Antwort #104 am: 01. August 2012, 10:48:10 »
Ja, lieber Dominique, so machen wir es! ;) Und ich brauche nicht mehr lange nachzulesen! jhlcu

Liebe Grüße, amos :)
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1. Joh. 4.16

Offline amos

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« Antwort #105 am: 01. August 2012, 10:52:17 »
Hallo, Freunde, weiter geht's! :D

1. Welchen Beruf hatte Jesus?

2. Wieviele Geschwister hatte Jesus?

3. Es gibt nur eine Geschichte aus der Jugend von Jesus, welche ist das?

Viel Spaß! ???


Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag und alles Gute! amos :)
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Offline Marco96

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Antw:AUFFRISCHKURSUS - CHRISTENTUM -
« Antwort #106 am: 01. August 2012, 14:11:52 »
Ich würde auch gerne mitmachen wenn ich darf. Sind sehr interessante Fragen die ihr da stellt  :)

1. Ich denke mal er hat den Beruf von Josef weiter ausgeübt -> Zimmermann...

2. In der Bibel kommen seine "Brüder" vor, die sind aber nur seine geistlichen Verwandten. Daher tippe ich auf 0!

3. Im Lukas Evangelium 2,41-52  [spoiler]Der zwölfjährige Jesus im Tempel
41 Und seine Eltern gingen alle Jahre gen Jerusalem auf das Osterfest. 42 Und da er zwölf Jahre alt war, gingen sie hinauf gen Jerusalem nach der Gewohnheit des Festes. 43 Und da die Tage vollendet waren und sie wieder nach Hause gingen, blieb das Kind Jesus zu Jerusalem, und seine Eltern wußten's nicht. (2. Mose 12.18) 44 Sie meinten aber, er wäre unter den Gefährten, und kamen eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Gefreunden und Bekannten. 45 Und da sie ihn nicht fanden, gingen sie wiederum gen Jerusalem und suchten ihn.
   46 Und es begab sich, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel sitzen mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte. 47 Und alle, die ihm zuhörten, verwunderten sich seines Verstandes und seiner Antworten. 48 Und da sie ihn sahen, entsetzten sie sich. Seine Mutter aber sprach zu ihm: Mein Sohn, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. 49 Und er sprach zu ihnen: Was ist's, daß ihr mich gesucht habt? Wisset ihr nicht, daß ich sein muß in dem, das meines Vaters ist? (Johannes 2.16) 50 Und sie verstanden das Wort nicht, das er mit ihnen redete. 51 Und er ging mit ihnen hinab und kam gen Nazareth und war ihnen untertan. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen. 52 Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen. (1. Samuel 2.26)
[/spoiler]

Liebe Grüsse
Marco
"Das ist mein Gebot: Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe."(Joh.15,12)

Offline vianney

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« Antwort #107 am: 01. August 2012, 16:11:18 »
Hallo ihr Lieben,

1/ Er war gelernter Zimmermann
2/Er hatte keinen leiblichen Bruder sondern seine Vetter wurden seine Brüder genannt
3/Die Deschichte seines Verlust im Tempel zu Jerusalem mit 12 Jahren

Alles gute ihr Lieben

dominique
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Offline amos

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« Antwort #108 am: 01. August 2012, 17:31:52 »
Hallo Marco 96, herzlich Willkommen im Auffrischkurs-Christentum! :D

Ich würde vorschlagen, daß Du jetzt Deine Fragen stellst! Danach Dominique, Marcel und ich. O.K.?

Hier nun die Antworten auf meine Fragen:

1. Jesus war von Beruf Zimmermann. (Markus 6,3)

2. Das Evangelium erwähnt 4 Brüder und mehrere Schwestern. Bin mir aber hier nicht sicher? ???

AUSLEGUNGSVARIANTEN:


Jesus wird in allen christlichen Kirchen sowie sonstigem christlichen Verständnis als der erstgeborene Sohn Marias angesehen. Bezüglich seiner Geschwister gehen die Auslegungen allerdings auseinander. Die hauptsächlichen Varianten sind

Die Geschwister Jesu sind leibliche (Halb-)Geschwister, Kinder von Maria und Josef von Nazaret.
Die Geschwister Jesu sind sonstige Verwandte, am häufigsten werden Kinder von Klopas und eines Bruders von Maria genannt, also Cousins und Cousinen von Jesus. (Die „andere Maria“ kann nicht die leibliche Schwester der Mutter von Jesus sein, da sie den gleichen Namen trägt. Sie ist dann allenfalls die Ehefrau eines Bruders der Maria, Mutter von Jesus.)
Die Geschwister Jesu sind Kinder von Josef aus einer früheren Ehe, also Stiefgeschwister (oder Halbgeschwister?) von Jesus. In diesem Fall wären sie einige Jahre älter als Jesus; diese Auffassung findet sich zum Beispiel im apokryphen Protevangelium des Jakobus.



 

JESUS HATTE KEINE GESCHWISTER
Von der katholischen Dozentin Uta Ranke-Heinemann*

Nach katholischer Lehre hatte Jesus keine leiblichen Geschwister beziehungsweise die Gottesmutter keine anderen Kinder. Diese Vorstellung hängt mit der kirchlichen Lehre über die Jungfräulichkeit Marias zusammen und ist durch einen inneren Sachverhalt, nämlich durch das besondere Verhältnis Marias zu Gott, begründet.

Maria gehört Gott durch das Kind, welches sie aus Gottes Geist empfing, in einer besonderen Weise an. Sie ist durch ihre heilsgeschichtliche Funktion als Gottesgebärerin auch in ihrer Leiblichkeit Gott ganz anheimgegeben.

Gegen diese Lehre scheint der Umstand zu sprechen, daß im Neuen Testament in sieben verschiedenen Zusammenhängen von "Brüdern" Jesu und einmal auch von "Schwestern" Jesu geredet wird. Dieser Umstand wurde schon in den ersten Jahrhunderten nach Christus und wird heute in der protestantischen Theologie gegen die katholische Lehre angeführt. Bei näherem Hinsehen jedoch erweisen sich die Einwände als nicht stichhaltig.

Markus 6,3 werden die Namen der vier "Brüder" Jesu genannt: Jakobus, Joses, Judas, Simon. Daß es sich hier nicht um leibliche Brüder gehandelt haben kann, geht aus Markus 15,40 hervor, wo als Mutter des Jakobus und des Joses eine andere Maria genannt wird, die Markus 15,47 noch mal als Mutter des Joses und Markus 16,1 sowie Lukas 24,10 als Mutter des Jakobus erwähnt wird. Matthäus 27,61 und 28,1 wird sie als "die andere Maria" bezeichnet. Es ist ausgeschlossen, daß damit etwa die Mutter Jesu gemeint ist.

Als Vater des erwähnten Jakobus, der auch Galater 1,19 Apostel und "Bruder des Herrn" genannt wird, wird zudem Markus 3,18 unter anderem ausdrücklich ein gewisser Alphäus bezeichnet. Wenn also Jakobus und Joses nicht leibliche Geschwister Jesu waren, so läßt sich das gleiche von den ebenfalls genannten Judas und Simon sowie von den "Schwestern" annehmen.

Zudem ist nirgendwo im Neuen Testament von Kindern Marias und Josephs die Rede. Jesus allein wird der Sohn Marias (Markus 6,3), der Sohn Josephs (Johannes 6,42; vergleiche Matthäus 13,55) oder überhaupt Sohn Josephs (Lukas 3,23; 4,22; Johannes 1,45) genannt. Es wäre nicht zu verstehen, daß Jesu seine

Matthäus 27,61. Es war aber allda Maria Magdalena und die andere Maria, die setzten sich gegen das Grab.

Matthäus 28,1. Als aber der Sabbat um war und der erste Tag der Woche anbrach, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen.

Markus 15,40. Und es waren auch Weiber da, die von ferne solches schauten; unter welchen war Maria Magdalena und Maria, Jakobus des Kleinen und des Joses Mutter, und Salome.

Markus 15,47. Aber Maria Magdalena und Maria, des Joses Mutter, schauten zu, wo er hin gelegt ward.

Markus 16,1. Und da der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, des Jakobus Mutter, und Salome Spezerei, auf daß sie kämen und salbten ihn.

Lukas 24,10. Es war aber Maria Magdalena und Johanna und Maria, des Jakobus Mutter, und andere mit ihnen, die solches den Aposteln sagten.

Mutter dem Apostel Johannes sterbend anvertraute (Johannes 19,26 f.), wenn Maria noch andere Kinder gehabt hätte.

Auch im Alten Testament wird manchmal die Bezeichnung "Bruder" verwendet, wenn es sich um Verwandte handelt. So wird Genesis 14, 14 und 16 "Bruder" von Loth, dem Neffen Abrahams, gesagt, Genesis 29, 15 von Jakob, dem Neffen Labans.

Auch die im 3. und 2. Jahrhundert vor Christus entstandene griechische Übersetzung des Alten Testaments, die sogenannte Septuaginta, übernimmt ins Griechische den in diesem Zusammenhang gebrauchten Ausdruck "Bruder". Auch in das neutestamentliche Griechisch ist der hebräische Sprachgebrauch übernommen worden.

Zu Mißverständnissen und falschen Auslegungen ist es auch durch protestantische Übersetzungen der Stelle Lukas 2,7 gekommen. Wir finden hier in der Weihnachtsgeschichte gelegentlich die Übersetzung: "Sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln ..." Diese Übersetzung ist jedoch unrichtig. "Erstgeboren" bedeutet nicht der erste einer Reihe, es handelt sich hier gewissermaßen um einen Titel, den jeder erste Sohn trug, gleichgültig, ob ihm noch weitere Brüder folgten.

Wir finden diesen Ausdruck im jüdischen Sprachgebrauch auch außerhalb der Heiligen Schrift, zum Beispiel in einer 1930 aufgefundenen jüdischen Grabinschrift in Ägypten aus dem Jahre 5 vor Christus. Dort heißt es von einer Frau, die bei der Geburt ihres ersten Kindes starb: "Das Schicksal führte mich an das Ende meines Lebens in den Geburtswehen meines erstgeborenen Sohnes."

Der gleiche Fachausdruck "Erstgeborene" wird von Christus ausgesagt, wenn er Hebräer 1,5 f. Sohn, und zwar der Erstgeborene Gottes genannt wird. Auch hier kann es nicht bedeuten, daß Gott mehrere Söhne neben Christus hätte (vergleiche Kolosser 1,15).

Zusammenfassend läßt sich sagen, daß die Argumente für die leiblichen Brüder Jesu aus einer gewissen Voreingenommenheit gegen die katholische Lehre der Jungfrauschaft Mariens stammen und sachlich keine Beweiskraft haben.

- Lehrstuhl-Inhaberin für Religionslehre und Methodik des katholischen Religionsunterrichts an der Pädagogischen Hochschule in Neuß; zur katholischen Kirche konvertierte Tochter des SPD-Politikers und früheren CDU-Bundesinnenministers Gustav Heinemann. Der Auszug ist dem Buch "Antwort auf aktuelle Glaubensfragen" (Driewer Verlag, Essen) entnommen.

Uta Ranke-Heinemann




3. Besuch in Jerusalem. Der damals zwölfjährige Jesus war im Tempel zurückgeblieben. Hier war er im Gespräch mit Gelehrten.

Herzliche Grüße, amos :)
« Letzte Änderung: 01. August 2012, 20:06:22 von amos »
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Offline Marcel

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« Antwort #109 am: 01. August 2012, 23:31:05 »
1/die Kasel
2/ 68 Tage nach Ostern
3/der Oktober

Eure Antworten sind richtig! :-)

Hier noch einige Erläuterungen und Informationen dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kasel_%28Gewand%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Rosenkranz#Rosenkranzfest_und_Rosenkranzmonat

Zitat aus dem unteren Link:
1884 führte Papst Leo XIII. den Oktober als Rosenkranzmonat [ein]. Papst
Johannes XXIII. empfahl 1959 den Rosenkranzmonat Oktober als Vorbereitung
auf das Zweite Vatikanische Konzil. Papst Paul VI. widmete 1969 dem Oktober
als Rosenkranzmonat ein apostolisches Schreiben.


Vielen Dank fürs Mitmachen.

Marcel
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non confundar in aeternum.

Offline Marcel

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Antw:AUFFRISCHKURSUS - CHRISTENTUM -
« Antwort #110 am: 01. August 2012, 23:58:12 »
JESUS HATTE KEINE GESCHWISTER

Das ▶ Katechismus-Kompendium sagt dazu:

99. In welchem Sinn ist Maria „allzeit Jungfrau“?
499-507

In dem Sinn, dass sie „Jungfrau geblieben ist, als sie ihren Sohn empfing, Jungfrau,
als sie ihn gebar, Jungfrau, als sie ihn trug, Jungfrau, als sie ihn an ihrer Brust nährte,
allzeit Jungfrau“ (hl. Augustinus). Wenn in den Evangelien von „Brüdern und
Schwestern Jesu“ die Rede ist, handelt es sich deshalb gemäß einer in der
Heiligen Schrift gebräuchlichen Ausdrucksweise um nahe Verwandte Jesu.


(Fettschrift von Marcel)

Zitat
JESUS HATTE KEINE GESCHWISTER
Von der katholischen Dozentin Uta Ranke-Heinemann*

Nach katholischer Lehre hatte Jesus keine leiblichen Geschwister beziehungsweise die Gottesmutter keine anderen Kinder. Diese Vorstellung hängt mit der kirchlichen Lehre über die Jungfräulichkeit Marias zusammen und ist durch einen inneren Sachverhalt, nämlich durch das besondere Verhältnis Marias zu Gott, begründet.
[…]
- Lehrstuhl-Inhaberin für Religionslehre und Methodik des katholischen Religionsunterrichts an der Pädagogischen Hochschule in Neuß; zur katholischen Kirche konvertierte Tochter des SPD-Politikers und früheren CDU-Bundesinnenministers Gustav Heinemann. Der Auszug ist dem Buch "Antwort auf aktuelle Glaubensfragen" (Driewer Verlag, Essen) entnommen.

Der Text scheint aus ihrer Neusser Zeit von 1965 bis 1980 zu stammen.
Ob sie das heute noch so schreiben würde?

http://de.wikipedia.org/wiki/Ranke-Heinemann , dort insbesondere
http://de.wikipedia.org/wiki/Ranke-Heinemann#Kirchenkritische_Positionen_und_Verlust_des_theologischen_Lehrstuhls und
http://de.wikipedia.org/wiki/Ranke-Heinemann#Abschied_vom_traditionellen_Christentum

Marcel
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Offline vianney

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« Antwort #111 am: 02. August 2012, 15:45:17 »
Hallo liebe Freunde,


Da heute noch keine Fragen gekommen sind, wollte ich euch einige Fragen zum Nachdenken bieten:

1/ Was muss ich tun um in den Himmel zu kommen und gerettet zu werden?

2/ Was bedeutete die Verklärung Jesu und wer waren die zwei Heiligen bei ihm, und warum erschienen sie?

3/ Was bezweckt das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes von 1870 und warum wurde es verkündet?

4/ Nennt mir 5 Heilige deren Leichnam nicht verwest ist?

5/ Wie heisst der neue Vorsitzende der Glaubenskongregation im Vatikan?

Wem die Fragen zu schwer sind, muss nicht antworten. Aber für mich sind einige dieser Fragen wesentlich für meinen Glauben.

Ich wünsche euch eine gute Recherche jhlcu jhlcu jhlcu

in caritas Dei

Dominique
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La Salette 1846



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