Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4579005 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #2648 am: 24. November 2015, 07:12:51 »
Buch Daniel 2,31-45.

In jenen Tagen sagte Daniel zu Nebukadnezzar: Du, König, hattest eine Vision: Du sahst ein gewaltiges Standbild. Es war groß und von außergewöhnlichem Glanz; es stand vor dir und war furchtbar anzusehen.
An diesem Standbild war das Haupt aus reinem Gold; Brust und Arme waren aus Silber, der Körper und die Hüften aus Bronze.
Die Beine waren aus Eisen, die Füße aber zum Teil aus Eisen, zum Teil aus Ton.
Du sahst, wie ohne Zutun von Menschenhand sich ein Stein von einem Berg löste, gegen die eisernen und tönernen Füße des Standbildes schlug und sie zermalmte.
Da wurden Eisen und Ton, Bronze, Silber und Gold mit einem Mal zu Staub. Sie wurden wie Spreu auf dem Dreschplatz im Sommer. Der Wind trug sie fort und keine Spur war mehr von ihnen zu finden. Der Stein aber, der das Standbild getroffen hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.
Das war der Traum. Nun wollen wir dem König sagen, was er bedeutet.
Du, König, bist der König der Könige; dir hat der Gott des Himmels Herrschaft und Macht, Stärke und Ruhm verliehen.
Und in der ganzen bewohnten Welt hat er die Menschen, die Tiere auf dem Feld und die Vögel am Himmel in deine Hand gegeben; dich hat er zum Herrscher über sie alle gemacht: Du bist das goldene Haupt.
Nach dir kommt ein anderes Reich, geringer als deines; dann ein drittes Reich, von Bronze, das die ganze Erde beherrschen wird.
Ein viertes endlich wird hart wie Eisen sein; Eisen zerschlägt und zermalmt ja alles; und wie Eisen alles zerschmettert, so wird dieses Reich alle anderen zerschlagen und zerschmettern.
Die Füße und Zehen waren, wie du gesehen hast, teils aus Töpferton, teils aus Eisen; das bedeutet: Das Reich wird geteilt sein; es wird aber etwas von der Härte des Eisens haben, darum hast du das Eisen mit Ton vermischt gesehen.
Dass aber die Zehen teils aus Eisen, teils aus Ton waren, bedeutet: Zum Teil wird das Reich hart sein, zum Teil brüchig.
Wenn du das Eisen mit Ton vermischt gesehen hast, so heißt das: Sie werden sich zwar durch Heiraten miteinander verbinden; doch das eine wird nicht am anderen haften, wie sich Eisen nicht mit Ton verbindet.
Zur Zeit jener Könige wird aber der Gott des Himmels ein Reich errichten, das in Ewigkeit nicht untergeht; dieses Reich wird er keinem anderen Volk überlassen. Es wird alle jene Reiche zermalmen und endgültig vernichten; es selbst aber wird in alle Ewigkeit bestehen.
Du hast ja gesehen, dass ohne Zutun von Menschenhand ein Stein vom Berg losbrach und Eisen, Bronze und Ton, Silber und Gold zermalmte. Der große Gott hat den König wissen lassen, was dereinst geschehen wird. Der Traum ist sicher und die Deutung zuverlässig.

Buch Daniel 3,57.58.59.60.61.

Preist den Herrn, all ihr Werke des Herrn;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!
Preist den Herrn, ihr Himmel;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!
Preist den Herrn, ihr Engel des Herrn;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!

Preist den Herrn, all ihr Wasser über dem Himmel;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!
Preist den Herrn, all ihr Mächte des Herrn;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!

Evangelium nach Lukas 21,5-11.

In jener Zeit, als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus:
Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden.
Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, dass es beginnt?
Er antwortete: Gebt acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. - Lauft ihnen nicht nach!
Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.
Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere.
Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2649 am: 24. November 2015, 17:15:21 »
SEHR WICHTIGE BOTSCHAFT. JEDER SOLL SIE LESEN!!!

►►94. Der Himmel wird sich während der „WARNUNG“ auftun,
Montag, 23. Mai 2011, 14.30 Uhr ◄◄

Meine innig geliebte Tochter, du erleidest die Qual, die Ich für die Sünden der Menschen erleide. So ist dir zumute. Jetzt siehst du gerade mal kurz einen winzigen Bruchteil Meines Leidens, dem Ich jede Minute eures Tages begegne. Es gibt wegen der „Warnung“ nichts zu fürchten, Meine Tochter.
Die „Warnung“ wird ein dramatisches Ereignis sein
Sie wird viele Menschen in der Welt schockieren, da sie ein dramatisches Ereignis sein wird, wo sich der Himmel öffnen wird und die Flammen der Barmherzigkeit überall in der Welt emporschnellen werden. Denn viele Menschen werden nicht verstehen, was geschieht. So geschockt werden sie sein, dass sie irrtümlicherweise denken, sie würden das Ende der Welt sehen. Sag ihnen, sie sollen jubeln, wenn sie Meine Glorie sehen; denn dies wird, wenn ihr richtig dafür vorbereitet seid, das spektakulärste Beispiel Meiner Barmherzigkeit seit dem Tag Meiner Kreuzigung sein. Das, Meine Kinder, wird eure rettende Gnade sein und wird verhindern, dass jene, die sonst verdammt wären, in die Tiefen der Hölle eingehen.
Alle Meine Kinder allerorten müssen die verlorenen Seelen hinsichtlich dessen, was sie zu erwarten haben, warnen. Ermahnt sie, Versöhnung zu suchen, indem sie jetzt ihre Sünden beichten. Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen vorher in einem Stand der Gnade sind, da sie dieses Ereignis aufgrund des Schocks vielleicht nicht überleben werden. Weit besser ist es, dieses Göttliche spektakuläre Ereignis vorab zu sehen, anstatt am Jüngsten Tag des Gerichts unvorbereitet zu sein.
Bleibt stark, ihr alle. Freut euch, wenn ihr ein gläubiger Anhänger seid; denn euch wird ein kurzer Anblick Meiner Göttlichen Gegenwart gezeigt werden, die eure Vorfahren zu ihren Lebzeiten nie sahen. Betet für den Rest Meiner Kinder. Sagt ihnen jetzt die Wahrheit, solange ihr es könnt. Ignoriert ihren Hohn; denn sollten sie jetzt handeln, indem sie um Vergebung ihrer Sünden beten, werden sie euch danken, nachdem dieses große Wunder stattgefunden hat.
Geht jetzt in Frieden. Seid nicht besorgt. Nur betet für jene Seelen ohne Glauben, damit sie nicht in der Todsünde sterben.
Dein Göttlicher Erlöser
Jesus Christus

(Buch der Wahrheit)
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« Antwort #2650 am: 25. November 2015, 06:22:47 »
Hl. Katharina von Alexandrien

Märtyrerin, Nothelferin
* in Zypern (?)
† 306 (?) in Alexandria in Ägypten
Genaue historische Nachrichten über die hl. Katharina gibt es nicht. Sicher ist nur, dass sie schon früh in der Ostkirche und seit der Kreuzfahrerzeit auch im Westen viel verehrt wurde. Sie gehört zu den Vierzehn Nothelfern und ist Patronin der Studentinnen und der Philosophen, der Prediger und der Müller. Das alles hängt mit der Legende von ihrem Martyrium zusammen. In der Verfolgung des Maxentius soll Katharina dem Kaiser wegen seiner Grausamkeit Vorwürfe gemacht haben. Der Kaiser bot fünfzig Philosophen gegen sie auf, die aber alle nichts ausrichteten und dafür verbrannt wurden. Katharina wurde gerädert und, als das Rad zerbrach, enthauptet. Ihr Leib soll im Katharinenkloster auf dem Sinai bestattet sein.
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« Antwort #2651 am: 25. November 2015, 06:36:38 »
Hl. Gregor von Nyssa (um 335-395), Mönch und Bischof

„Von allen gehasst“

Wenn das Geschenk, das Gott der Welt mit der Sendung seines Sohnes gemacht hat, doch so wertvoll, Gottes so würdig ist – warum hat er mit dieser seiner Wohltat so lange gewartet? Warum hat er, als das Böse in der Welt noch in seinen Anfängen steckte, dessen weiterer Entwicklung nicht Einhalt geboten? Auf diesen Einwand kann kurz entgegnet werden: dass diese Wohltat aufgeschoben wurde, ist der Weisheit, der Vorsehung Gottes, des wesenhaft guten Seins geschuldet. Es ist doch wie bei körperlichen Krankheiten […] die Ärzte warten ab, bis das anfangs zuerst im Körper verborgene Kranke außen sichtbar wird, so dass man ihm, wenn es offen zu Tage tritt, die notwendige Behandlung angedeihen lassen kann. Ebenso hat der Arzt des Universums, als die Krankheit der Sünde sich über das Menschengeschlecht ausbreitete, abgewartet, bis jegliche Form von Verderbtheit offenbar war. Deshalb hat Gott nicht sogleich nach dem Ausbruch von Kains Eifersucht und dem Mord an seinem Bruder Abel die Welt seiner Behandlung unterzogen […] Erst als die Lasterhaftigkeit ihren Höhepunkt erreicht hatte und es keine Abartigkeit mehr gab, vor der die Menschen sich gehütet hätten, fing Gott an, die Krankheit zu behandeln: nicht schon bei ihrem Ausbruch, sondern als sie sich voll entwickelt hatte. So konnte die göttliche Therapie jedem menschlichen Gebrechen gelten.

Große katechetische Rede, 29-30
« Letzte Änderung: 25. November 2015, 06:38:22 von Tina 13 »
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« Antwort #2652 am: 25. November 2015, 06:41:51 »
Buch Daniel 5,1-6.13-14.16-17.23-28.

In jenen Tagen gab König Belschazzar ein großes Gastmahl für seine Großen; es waren tausend Menschen, und zusammen mit den Tausend sprach er dem Wein zu.
In seiner Weinlaune nun ließ Belschazzar die goldenen und silbernen Gefäße holen, die sein Vater Nebukadnezzar aus dem Tempel in Jerusalem mitgenommen hatte. Jetzt sollten der König und seine Großen, seine Frauen und Nebenfrauen daraus trinken.
Man holte also die goldenen Gefäße, die man aus dem Tempel des Gotteshauses in Jerusalem mitgenommen hatte, und der König und seine Großen, seine Frauen und Nebenfrauen tranken daraus.
Sie tranken Wein und lobten die Götter aus Gold und Silber, aus Bronze, Eisen, Holz und Stein.
In derselben Stunde erschienen die Finger einer Menschenhand und schrieben gegenüber dem Leuchter etwas auf die weißgetünchte Wand des königlichen Palastes. Der König sah den Rücken der Hand, als sie schrieb.
Da erbleichte er und seine Gedanken erschreckten ihn. Seine Glieder wurden schwach und ihm schlotterten die Knie.
Daniel wurde vor den König gebracht und der König sagte zu ihm: Du also bist Daniel, einer von den verschleppten Juden, die mein Vater, der König, aus Juda hierher gebracht hat.
In dir, so habe ich gehört, ist der Geist der Götter und bei dir fand man Erleuchtung und Einsicht und außergewöhnliche Weisheit.
Doch du, so habe ich gehört, kannst Deutungen geben und schwierige Fragen lösen. Wenn du nun die Schrift lesen und mir deuten kannst, sollst du in Purpur gekleidet werden, um den Hals eine goldene Kette tragen und als der Dritte in meinem Reich herrschen.
Daniel gab dem König zur Antwort: Behalte deine Gaben oder schenk sie einem andern! Aber die Schrift will ich für den König lesen und deuten.
Du hast dich gegen den Herrn des Himmels erhoben und dir die Gefäße aus seinem Tempel herbeischaffen lassen. Du und deine Großen, deine Frauen und Nebenfrauen, ihr habt daraus Wein getrunken. Du hast die Götter aus Gold und Silber, aus Bronze, Eisen, Holz und Stein gepriesen, die weder sehen noch hören können und keinen Verstand haben. Aber den Gott, der deinen Lebensatem in seiner Hand hat und dem all deine Wege gehören, den hast du nicht verherrlicht.
Darum hat er diese Hand geschickt und diese Schrift geschrieben.
Das Geschriebene lautet aber: Mene mene tekel u-parsin.
Diese Worte bedeuten: Mene: Gezählt hat Gott die Tage deiner Herrschaft und macht ihr ein Ende.
Tekel: Gewogen wurdest du auf der Waage und zu leicht befunden.
Peres: Geteilt wird dein Reich und den Medern und Persern gegeben.

Buch Daniel 3,62.63.64.65.66.67.

Preist den Herrn, Sonne und Mond;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!
Preist den Herrn, ihr Sterne am Himmel;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!

Preist den Herrn, aller Regen und Tau;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!
Preist den Herrn, all ihr Winde;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!

Preist den Herrn, Feuer und Glut;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!
Preist den Herrn, Frost und Hitze;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!

Evangelium nach Lukas 21,12-19.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Man wird euch festnehmen und euch verfolgen. Man wird euch um meines Namens willen den Gerichten der Synagogen übergeben, ins Gefängnis werfen und vor Könige und Statthalter bringen.
Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können.
Nehmt euch fest vor, nicht im voraus für eure Verteidigung zu sorgen;
denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, so dass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können.
Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern, und manche von euch wird man töten.
Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden.
Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden.
Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.
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« Antwort #2653 am: 26. November 2015, 05:23:27 »
Ihr seid die Säulen der Kirche Meines Sohnes hier auf Erden!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte schreibe und höre, was Ich, deine Heilige Mutter im Himmel, heute den Kindern der Welt zu sagen habe:

Ihr habt Meinen Sohn vergessen, IHN entfernt aus eurem Leben, euren Kirchen, euren Städten.

Ihr seid euch selbst gerecht, doch haltet ihr nichts auf die Gebote des Vaters und die Lehren Meines Sohnes!

Ihr habt euch von der einzigen Wahrheit entfernt und die Tür zu ihr verschlossen, so dass niemand sie erkennt und ihr gemeinsam verlorengeht, denn wer nicht auf Meinen Sohn vertraut, IHN aus seinem Leben entfernt und/oder keinen Einlass gewährt, dem Irdischen frönt und sich selbst gerecht ist, dem sei gesagt:

Der große Tag der Wahrheit wird kommen, und wehe dem, der sich nicht zu Jesus bekannt hat, der sich selbst über seinen Schöpfer stellt und die Gerechtigkeit zu seinem eigenen Vorteil sucht!

Euch sei gesagt: Ihr habt nichts verstanden, und euer Fall wird tief sein, und die Gerechtigkeit des Herrn wird euch ereilen, und nichts mehr werdet ihr tun können, um die Wahrheit zu vertuschen! Ihr werdet euch nicht hinter Lügen verstecken können, und eure heuchlerischen und egoistischen Taten werden aufgedeckt sein, und nichts könnt ihr dagegen tun!

So bekennt euch jetzt, bevor es zu spät ist und fleht um Verzeihung zu Jesus, eurem Herrn, denn noch schlägt die Stunde der Barmherzigkeit, der die Gerechtigkeit folgen wird, so nutzt die Zeit, die euch noch verbleibt und schenkt Jesus euer JA!

Erkennt die Wahrheit und den wahren Weg und bekennt euch ganz zu Jesus! Lasst euch fallen in IHM und wiegen in Seinen Armen, wie ein hilfesuchendes Kind. So werdet ihr nicht verlorengehen, und die Barmherzigkeit des Herrn wird euch verzeihen. Doch müsst ihr aufrichtig und ehrlich sein, denn eure Lügen sieht der Herr.

So bittet nun zum Heiligen Geist um Klarheit und Erkennung und fleht um Hilfe zu euren Schutzheiligen und (-)Engeln, denn ihre Hilfe wird euch gewährt werden, wenn ihr sie erbittet.

Geliebte Kinder Meines Sohnes, die ihr im Würdenamt tätig seid:

Ihr seid geweihte Diener Jesu, und als solche sollten euch die Lehren Meines Sohnes heilig sein!

Beschmutzt euch nicht durch Abtrünnigkeit und tragt Verantwortung für eure Gläubigen.

Auch ihr werdet euch für eure Taten und Untaten verantworten müssen, und dieser Tag ist nicht mehr weit. So erfleht auch ihr die Hilfe vom Heiligen Geist, den Schutzheiligen und (-)Engeln, damit ihr bewahrt vor den Angriffen des Bösen bleibt und eure Gläubigen zu Jesus führt.

Seid dem Wort Jesu immer treu und begebt auch ihr euch ganz in Seine Obhut. Dann wird der Teufel keinen Sieg über euch davontragen, und ihr könnt eurer Verantwortung treu bleiben.

Ihr seid die Säulen der Kirche Meines Sohnes hier auf Erden, so tragt eure Verantwortung bewusst und in Liebe zu Jesus und euren Gläubigen, die ihr zu Jesus führen müsst. Amen.

Ich liebe euch. Seid Jesus allzeit treu und ergeben.

Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr. 1104, 17. November 2015

https://dievorbereitung.de/Botschaften/data1076-1105/1104.html



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« Antwort #2654 am: 26. November 2015, 05:35:44 »
Botschaft der Königin des Friedens vom 25. November 2015

"Liebe Kinder!
Heute rufe ich euch alle auf: betet in meinen Anliegen. Der Friede ist in Gefahr, deshalb meine lieben Kinder, betet und seid Träger des Friedens und der Hoffnung in dieser friedlosen Welt, wo Satan angreift und auf alle Arten versucht. Meine lieben Kinder, seid beharrlich im Gebet und mutig im Glauben. Ich bin mit euch und halte für euch alle vor meinem Sohn Jesus Fürsprache.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"
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« Antwort #2655 am: 26. November 2015, 05:40:04 »
Seine Zeit ist nun gekommen!

"Mein Kind. Jesus wird kommen. Sage es der Welt. Amen.

Seine Zeit ist nun gekommen, und sehr bald wird ER vor euch stehen. Seid bereit, geliebte Kinder. Amen."

Heiliger Antonius

---

"Liebt eure Kinder. Sie sind das Herz, das eure Welt trägt. Amen."

Heiliger Josep de Calaçenc

---

"Eure Kinder sind das Wichtigste, was Gott Vater euch anvertraut hat. Liebt sie. Sorgt gut und voller/in Liebe für sie und führt sie Jesus zu. Dann können sie nicht verlorengehen, denn wer mit dem Herrn lebt, steht über dem, der Böses will. Amen."

Heilige Therese vom Kinde Jesu

---

"Euer Gebet hat viel verändert, betet bitte weiter."

Muttergottes

Botschaft Nr. 1103, 16. November 2015

https://dievorbereitung.de/Botschaften/data1076-1105/1103.html
« Letzte Änderung: 25. Dezember 2015, 22:02:36 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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