Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662331 mal)

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« Antwort #3520 am: 30. Mai 2016, 17:01:04 »
Die Kirche ist von Feinden Gottes — aus ihrem Inneren heraus — verseucht worden. Sie — und es gibt zwanzig von ihnen, die von innen heraus steuern — haben die größte Täuschung geschaffen. - Die Details, die Ich offenbart habe, sind, dass es zwei Männer geben werde, die in der Endzeit die Krone des Petrus tragen. Einer wird leiden wegen der Lügen, die in Umlauf gebracht worden sind, um ihn zu diskreditieren, und die aus ihm praktisch einen Gefangenen machen werden. - Es kann nur ein einziges Oberhaupt der Kirche auf Erden geben, einen Papst, autorisiert von Meinem Sohn, der bis zu seinem Tode Papst bleiben muss
(Worte der Gottesmutter, 855, B.d.W.)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3521 am: 30. Mai 2016, 19:55:29 »
"Hauptgrund, warum heute so viele Menschen, vor allem die jungen Menschen, nichts von Mir wissen wollen, ist ihre grenzenlose Selbstsucht."
(Worte Jesu, 1137, Buch der Wahrheit)

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3522 am: 30. Mai 2016, 20:57:47 »
Zweiter Brief des Apostels Petrus 1,2-7.

Liebe Brüder! Gnade sei mit euch und Friede in Fülle durch die Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn.
Alles, was für unser Leben und unsere Frömmigkeit gut ist, hat seine göttliche Macht uns geschenkt; sie hat uns den erkennen lassen, der uns durch seine Herrlichkeit und Kraft berufen hat.
Durch sie wurden uns die kostbaren und überaus großen Verheißungen geschenkt, damit ihr der verderblichen Begierde, die in der Welt herrscht, entflieht und an der göttlichen Natur Anteil erhaltet.
Darum setzt allen Eifer daran, mit eurem Glauben die Tugend zu verbinden, mit der Tugend die Erkenntnis,
mit der Erkenntnis die Selbstbeherrschung, mit der Selbstbeherrschung die Ausdauer, mit der Ausdauer die Frömmigkeit,
mit der Frömmigkeit die Brüderlichkeit und mit der Brüderlichkeit die Liebe.

Psalm 91(90),1-2.14-15a.15bc-16.

Wer im Schutz des Höchsten wohnt
und ruht im Schatten des Allmächtigen,
der sagt zum Herrn: «Du bist für mich Zuflucht und Burg,
mein Gott, dem ich vertraue.»

Weil er an mir hängt, will ich ihn retten;
ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.
Wenn er mich anruft,
dann will ich ihn erhören.

Ich bin bei ihm in der Not,
befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.
Ich sättige ihn mit langem Leben
und lasse ihn schauen mein Heil.»

Evangelium nach Markus 12,1-12.

In jener Zeit begann Jesus zu den Hohenpriestern, den Schriftgelehrten und den Ältesten in Form von Gleichnissen zu reden. Er sagte: Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.
Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen.
Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort.
Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; auch ihn misshandelten und beschimpften sie.
Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht.
Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben.
Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, dann gehört sein Erbgut uns.
Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus.
Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Winzer töten und den Weinberg anderen geben.
Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden;
das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder?
Daraufhin hätten sie Jesus gern verhaften lassen; aber sie fürchteten die Menge. Denn sie hatten gemerkt, dass er mit diesem Gleichnis sie meinte. Da ließen sie ihn stehen und gingen weg.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3523 am: 31. Mai 2016, 05:28:56 »
 ()*kjht545

Braut des Heiligen Geistes

Ihr wisst sehr gut, welche innigen und bewunderungswürdigen Bande die Heilige Jungfrau und den Heiligen Geist verbinden, deshalb wird sie auch mit Recht seine unbefleckte Braut genannt.

Papst Leo XIII.
Enzyklika Divinum illud Nr. 19, (1897)
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« Antwort #3524 am: 31. Mai 2016, 05:40:51 »
Hl. Mechthildis, Äbtissin in Edelstetten

* um 1125 in Andechs in Bayern
† 31. Mai 1160 in Dießen am Ammersee in Bayern

Mechthildis war die Tochter des Grafen Berthold II. von Andechs. Mit fünf Jahren wurde sie zur Erziehung ins Augustinerkloster nach Dießen gegeben. Dort wurde sie Priorin, 1153 nach direkter Aufforderung durch Papst Anastasius IV. Äbtissin im Kloster Edelstetten bei Krumbach, wo sie tiefgreifende Reformen durchführte. Bald schon kehrte sie aber kränklich nach Dießen zurück.
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« Antwort #3525 am: 31. Mai 2016, 05:47:41 »
Hl. Columban (563-615), Mönch und Klostergründer

„Wessen Bild ist das?“

Mose schrieb im Gesetz: „Gott schuf den Menschen als sein Abbild, ihm ähnlich“ (vgl. Gen 1,26). Ich bitte euch: bedenkt die große Bedeutung diese Wortes. Gott, der Allmächtige, der Unsichtbare, der Unbegreifliche, der Unergründbare - er hat den Menschen, als er ihn aus Lehm formte, mit dem Abbild seiner eigenen Größe geadelt. Was haben der Mensch und Gott, Lehm und Geist gemeinsam? Denn „Gott ist Geist“ (Joh 4,24). Für den Menschen ist es also ein großes Zeichen von Wertschätzung, dass Gott ihn mit dem Abbild seiner Ewigkeit und der Ähnlichkeit mit seinem eigenen Leben geehrt hat. Die Größe des Menschen besteht in seiner Gottähnlichkeit – sofern er sich diese bewahrt [...]

Solange die Seele von den in ihr angelegten Kräften Gebrauch macht, ist sie Gott ähnlich. Gott hat uns gelehrt, dass wir alle Tugenden, die er bei unserer Erschaffung in uns hinein gelegt hat, ihm zurückgeben müssen. Als erstes verlangt er von uns, dass wir Gott mit ganzem Herzen lieben (Dt 6,5; Mt 22,37); „weil er uns zuerst geliebt hat“ (1 Joh 4,19), von Anbeginn, schon vor unserem Eintritt ins Leben. Gott lieben bedeutet also, sein Bild in uns zu erneuern. Der jedoch liebt Gott, der seine Gebote hält.

Unsere Sache ist es also, unserem Gott, unserem Vater, das unversehrte Bild seiner Heiligkeit widerzuspiegeln; denn er ist heilig und hat gesagt: „seid heilig, weil ich heilig bin“ (Lev 11,44) – widerzuspiegeln mit Liebe, denn er ist Liebe, wie Johannes gesagt hat (1 Joh 4,8); widerzuspiegeln mit Zärtlichkeit und in Wahrheit, weil Gott gut und wahr ist. Lasst uns nicht ein fremdes Bild malen [...] Und damit wir kein Bild des Stolzes in uns entstehen lassen, wollen wir doch Christus sein Bild in uns malen lassen.

Instruktion 11,1-4: PL 80, 250-252
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« Antwort #3526 am: 31. Mai 2016, 05:54:03 »
Zweiter Brief des Apostels Petrus 3,12-15a.17-18.

Liebe Brüder! Ihr müsst den Tag Gottes erwarten und seine Ankunft beschleunigen! An jenem Tag wird sich der Himmel im Feuer auflösen, und die Elemente werden im Brand zerschmelzen.
Dann erwarten wir, seiner Verheißung gemäß, einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt.
Weil ihr das erwartet, liebe Brüder, bemüht euch darum, von ihm ohne Makel und Fehler und in Frieden angetroffen zu werden.
Seid überzeugt, dass die Geduld unseres Herrn eure Rettung ist.
Ihr aber, liebe Brüder, sollt das im voraus wissen und acht geben, dass ihr euch nicht von dem Irrtum der Gottesverächter mitreißen lasst, euren Halt verliert und zu Fall kommt.
Wachset in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus! Ihm gebührt die Herrlichkeit, jetzt und bis zum Tag der Ewigkeit. Amen.

Psalm 90(89),1-2.3-4.14.16.

Herr, du warst unsere Zuflucht
von Geschlecht zu Geschlecht.
Ehe die Berge geboren wurden,
die Erde entstand und das Weltall,
bist du, o Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Du lässt die Menschen zurückkehren zum Staub
und sprichst: «Kommt wieder, ihr Menschen!»
Denn tausend Jahre sind für dich,
wie der Tag, der gestern vergangen ist,
wie eine Wache in der Nacht.

Sättige uns am Morgen mit deiner Huld!
Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage.
Zeig deinen Knechten deine Taten
und ihren Kindern deine erhabene Macht!

Evangelium nach Markus 12,13-17.

In jener Zeit wurden einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken.
Sie kamen zu ihm und sagten: Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und dabei auf niemand Rücksicht nimmst; denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wirklich den Weg Gottes. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen?
Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: Warum stellt ihr mir eine Falle? Bringt mir einen Denar, ich will ihn sehen.
Man brachte ihm einen. Da fragte er sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers.
Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! Und sie waren sehr erstaunt über ihn.
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« Antwort #3527 am: 31. Mai 2016, 06:04:22 »
TAGESGEBET
Herr, unser Gott.
Wir danken dir
für das Geschenk dieser Zusammenkunft.
Sie hält in uns lebendig,
was wir allein vergessen und verlieren würden.
Zeig uns heute neu den Sinn unseres Lebens.
Festige unsere Gemeinschaft mit dir
und miteinander.
Schenk uns den Geist deines Sohnes,
unseres Herrn Jesus Christus,
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. (MB 312,20)
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La Salette 1846



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